DE732689C - Schreibmaschine - Google Patents
SchreibmaschineInfo
- Publication number
- DE732689C DE732689C DEP80034D DEP0080034D DE732689C DE 732689 C DE732689 C DE 732689C DE P80034 D DEP80034 D DE P80034D DE P0080034 D DEP0080034 D DE P0080034D DE 732689 C DE732689 C DE 732689C
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- DE
- Germany
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- space bar
- typewriter
- frame
- space
- side arms
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41J—TYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
- B41J3/00—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed
- B41J3/36—Typewriters or selective printing or marking mechanisms characterised by the purpose for which they are constructed for portability, i.e. hand-held printers or laptop printers
Landscapes
- Accessory Devices And Overall Control Thereof (AREA)
Description
- Schreibmaschine Das Hauptpatent betrifft eine Schreibmaschine, bei der der Tastenschutzbügel um waagerechte. Zapfen drehbar mit dem Maschinengestell verbunden und zugleich als Leertaste ausgebildet ist. Diese Anordnung bietet den Vorteil, daß die Maschine kürzer wird, weil der andernfalls für den vorderen Rahmenbügel notwendige Raum vor der Leertaste gespart wird.
- Dabei kommt es aber vor, daß der Benutzer beim Verrücken oder Anheben der Maschine an den seitlichen Armen der Leertaste aufaßt. Dieser Beanspruchung ist der Bügel auf die Dauer nicht gewachsen, vielmehr lockern sich die Gelenke, so daß die Leertaste nicht mehr zuverlässig ,arbeitet.
- Dieser Nachteil wird durch die Erfindung vermieden, ohne da3 der Vorteil der Raumersparnis aufgegeben wird: Gemäß der Erfindung trägt das Maschinengehäuse seitliche, nach vorn gezogene Arme, durch die die seitlichen Arme der Leertaste abgedeckt werden. Da diese Gehäusearme beim Gebrauch keine Bewegung ausführen, sind sie gegen unbeabsichtigte Berührung weniger empfindlich als die mit Gelenken angebrachten Arme der Leertaste. Längs der vorderen Seite der Maschine ist ein derartiger Schutz nicht erforderlich, da man gewohnheitsmäßig beim Verrücken der Maschine an den Seiten aufaßt und nicht an der Vorderkante, wo bei allen üblichen Maschinen die Leertaste angeordnet ist.
- Die seitlichen Arme der Leertaste -werden bei dieser Bauart vorzugsweise an der Außenseite des das Triebwerk tragenden Maschinenrahmens angelenkt. Zwischen dem Vorderteil des Rahmens und dem Schreibmaschinengehäuse ist deshalb einentsprechender Zwischenraum für die seitlichen Arme der Leertaste vorgesehen.
- Zur besonders zweckmäßigen und einfachen Übertragung der Bewegung von dem einen der beiden ganz an der Außenseite der Maschine liegenden Arme der Leertaste auf das nahe der Maschine liegende Schaltschlot trägt einer der seitlichen Arme eine nach hinten gerichtete Verlängerung, die nahezu bis in die Ebene des Schaltschlosses reicht. Die Verlängerung greift mit ihrem hinteren Endr, an einem quer liegenden doppelarmigeli Hebel an, der etwa zwischen dem Maschinenrahmen und der Schreibwalze angeordnet ist und sich bis in die Nähe des Schaltschlosses erstreckt. Er ist ungefähr in seiner :Mitte schwenkbar gelagert und greift unmittelbar an dem zur- Auslösung des Schaltschlosses dienenden Hebel an.
- Diese Anordnung bringt den Vorteil mit sich, dar die Leertaste verhältnismäßig weit vorn am Maschinenrahmen gelagert werden kann. Die Empfindlichkeit der Leertaste gegen unbeabsichtigte Beanspruchung wird dadurch weiter herabgesetzt.
- Die Zeichnung stellt eile Ausführungsbeispiel der Erfindung dar, und zwar zeigt Abb. r einen Längsschnitt durch die 1Iaschine, Abb.2 eine schematische Ansicht der wesentlichen Teile von oben, Abb.3 eine Teilansicht von vorn und Abb. .1 einen Schnitt nach der Linie A-B in Abb.2.
- An einem Rahmen i ist bei 2 eine Zwischenraum- oder Leertaste ; mit seitlichen Armen 4. angelenkt. Die Zwischenraumtaste ist ein aus einem Stück bestehender U-förmiger Bügel. Bei 5 sind einige Tasten angedeutet. Die Maschine ist von einem Gehäuse 6 umgeben, das derart an dem Rahmen i befestigt ist, daß seitlich zwischen dem Gehäuse und dem Rahmen genügend Zwischenraum für die seitlichen Arme ,l der Leertaste zur Verfügung steht. An dem Gehäuse sind seitliche, nach vorn ragende Arme 7 angebracht, die die seitlichen Arme .1 der Zwischenraumtaste abdecken.
- Der eine - in dem dargestellten Ausführungsbeispiel der linke - Arm der Zwischenraumtaste trägt eine nach hinters ragende Verlängerung 8, die von einer sich gegen den Rahmen i abstützenden Feder o nach unten gedrückt wird. Ein zweiarmiger Hebel 1o ist bei i i an dein Rahmen i gelagert. Bei dem Niederdrücken der Leertaste 3 hebt der Arm 8 mit seinem hinteren Ende 12 das linke Ende des Hebels 1o. Das gegenüberliegende Ende des Hebels 1o bewegt sich infolgedessen nach unten und drückt dabei auf einen weiteren Hebel 13, der sich in der Ruhestellung mit einem Ansatz i s gegen die Sch«@ingplatte 15 der Maschine legt. Der Helxl 1,; trägt in bekannter Weise eine feste Schaltklinke 16 und eine bewegliche Schaltklinke i;, die auf das Wagenschaltrad r,# einwirken. Mit dem Wagenschaltrad r8 ist ein Zahnrad 1o verbunden, das mit der Zahnstange 2o des `Vagelis 22 in Eingril=l: steht. Der Wagen 22 läuft auf Kugeln 23 und trägt die Schreibwalze 2.1.
- Die seitlichen Arme" der Z«-isclienrauint.aste werden durch die nach vorn ragenden Arme ; des Gehäuses 6 abgedeckt, beim Verrücken oder Anheben der Maschine erfal.tt man nicht die Arme der Leertaste. sondern die weniger empfindlichen .Arne des Ge- häuses. Der Vorderteil der Leertaste- kann infolge des Fehlens eines besonderen Tastenschutzbügels sehr tief liegen. Ebenso können die Tastenhebel besonders tief lie-en, weil die zum t@bertragen der Bewegung der Zwischen-Z, auf das SchaltschloU dienenden Hebel S und 1o aufterhalb de., Bereichs der Tastenhebel liegen.
Claims (3)
- PATEN TA1:SPRtcHE: 1. Schreibmaschine -nach Patent o9 186, bei der der sonst übliche vordere Bügel des Maschinenrahmens uni waagerechte Zapfen drehbar mit dem Rahmen verbunden und als Leertaste ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Arme (.1, der Leertaste durch nach vorn ragende Verlängerungen (; @ des Maschinengehäuses abgedeckt sind.
- 2. Schreibmaschine nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen arme (.4; der Leertaste an der Außenseite des das Triebwerk tragenden Maschinenrahmens (i , angelenkt sind und dar zwischen dem Vorderteil dieses Rahmens und dem Schreibmaschinengehäus-(6' ein entsprechender Zwischenraum für die seitlichen Arme der Leertaste vorgesehen ist.
- 3. Schreibmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dar einer der seitlichen Arme der Leertaste eine nach hinten gerichtete Verlängerung (8 @ trägt, die mit ihrem hinteren Ende (12i an einem quer liegenden. doppelarmigen Hebel (i o ! angreift, der seinerseits auf den zum Auslösen des Schaltschlosses dienenden Hebel (13) wirkt:
Priority Applications (5)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
BE439807D BE439807A (de) | 1936-10-17 | ||
DEP80034D DE732689C (de) | 1939-11-17 | 1939-11-19 | Schreibmaschine |
US363851A US2343321A (en) | 1936-10-17 | 1940-11-01 | Typewriting machine |
CH220508D CH220508A (de) | 1936-10-17 | 1940-11-12 | Flachgebaute Typenhebelschreibmaschine mit Deckelkoffer. |
FR881747D FR881747A (fr) | 1936-10-17 | 1942-05-04 | Machine à écrire |
Applications Claiming Priority (5)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE222269X | 1939-11-17 | ||
DE881747X | 1939-11-17 | ||
DE181139X | 1939-11-18 | ||
DE220507X | 1939-11-18 | ||
DEP80034D DE732689C (de) | 1939-11-17 | 1939-11-19 | Schreibmaschine |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE732689C true DE732689C (de) | 1943-03-15 |
Family
ID=27510012
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEP80034D Expired DE732689C (de) | 1936-10-17 | 1939-11-19 | Schreibmaschine |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE732689C (de) |
-
1939
- 1939-11-19 DE DEP80034D patent/DE732689C/de not_active Expired
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