DE7203301U - Dekorationsständer - Google Patents
DekorationsständerInfo
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Description
4t BMeId, Heriotdw Stufe 17
Hans-Heribert Hunstiger, 477 Soest-Deiringsen, Am Kressweg 1
Dekorationsständer
Die Neuerung betrifft einen Dekorationsständer, wie er insbesomdere
zur Ausstellung von Mustern von Teppichauslegeware Verwendung finden soll. Selbstverständlich "besteht die Möglichkeit,
auf diesem Dekorationsständer Stoffe, Kunststofffolienabschnitte, Tapetenteile u. dgl. anzuordnen.
Dekorationsständer sind bereits in der verschiedensten Art bekannt.
So gibt es tafelartige Musterstander, auf denen die
, Muster angeordnet sind, ferner Ständer, bei denen eine Anzahl
**■ leiterartig ausgebildete, in der Fläche rechteckig oder quadratisch
gehaltene Gestelle, einseitig auf einer Schwenkachse gelagert sind, so daß sie buchartig aufgeschlagen werden können.
Dabei ist die Schwenkachse vertikal gestellt, so daß ein stehendes Blättern in diesem Dekorationsständer möglich ist.
Weiterhin gibt es Dekorationsständer, die nach Art einer Litfaßsäule ausgebildet sind.
Die litfaßsäulenartigen Ständer und auch die Ständer, die aufzublättern
sind- haben ihre bestimmte Form und werden im allgemeinen in Ecken aufgestellt. Es wird aber häufig verlangt, daß
die Wandfläche ausgenützt wird, wobei Gestelle, die als Dekora-
tionsständer an der Wandflache Verwendung finden, in ihren Maßen
genau abgepasst werdeii müssen. Äusserdem sind diese Stäüder
nicht als Raumteiler verwendbar.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Dekoratioasständer
zu schaffen, der mit einfachen und billigen Mitteln fabrikationsmässig herstellbar ist und der mit wenig Mühe und
technischem Aufwand allen Raumverhältnissen anpassbar ist. Dabei soll der neuerungsgemässe Dekorationsständer variabel
einsetzbar sein ohne erheblichen technischen Aufwand und ern
hebliche Kosten.
Die Neuerung besteht darin, daß der Dekorationsständer aus vertikal stehenden Paneelen mit dazwischen angeordneten, aus
Rohr- oder Profilmaterial gebildeten, ebenfalls vertikal stehenden
Leitern besteht, wobei dl« abwechselnde Anordnung als
Dekorationswand erscheint. Die zwischen den Paneelen liegenden Leitern können dabei beliebig auf Länge geschnitten werden
und die Anzahl der nebeneinander angeordneten Leitern ist, genauso wie die Anzahl der Paneele, variabel, so daß der als
Dekorationswand verwendete Dekorationsständer den jeweiligen Verhältnissen angepasst werden kann.
Ein weiterer Gedanke der Neuerung besteht darin, daß die Pa- * neele in zwei Reihen im Verhältnis zueinander angeordnet sind
und in den Reihen versetzt zueinanaerliegen, wobei im Winkel
liegend zwischengeordnete Leitern ein Paneel der vorderen Reihe mit einem Paneel der hinteren Reihe verbinden, so daß die Anordnung
im Zick-Zack verlaufend erscheint. Diese Ausführung ist erheblich vorteilhafter als eine glatte Wandanordnung, da die
Standfestigkeit bei Zick-Zack-Anordnung absolut gegeben ist. Es besteht die Möglichkeit, in der Schräganordnung der Leitern,
gegenläufig verlaufend, eitle weitere Wand dagegenzusetzen, so daß die Gesamtanordnung als Raumteiler Verwendung finden kann.
Insbesondere, wenn der gesamte Doppel-Dekorationsständer mit Auslegewaremustern bestückt ist, ist der Raumteiler nicht mehr
durchsichtig und ein tatsächlicher Abschluss der Raumbereiche
Wenn auch bei Zick-Zack-Anordnung und insbesondere bei Doppelanordnung
die Standfestigkeit des Dekorationsständers schon gegeben ist, wenn die Leitern und die Paneele direkt auf der
Erde- stehen, so kann noch ein besonderer Eindruck entstehen, wenn die Holme der Leitern jeweils in ein Boden- oder Deckbrett
einstossen und das Deckbrett beispielsweise mit einer Beleuchtung versehen ist, die als indirekte Beleuchtung die gesamte
\ Dekorationsfläche erhellt.
Ferner besteht ein sehr wesentlicher Gedanke der Neuerung darin, daß die aus Rohr- oder Profilmaterial bestehenden Leitern aus
Teilstücken bestehen, die mit Steckverbindungsiaitteln versehen
sind., derart, daß ein formschlüseiges Aneinanderreihen mehrerer
Leiterteile ermöglicht ist. Somit kann bei Anpassung an die jeweiligen
Raumverhältnisse eine beliebige Anzahl von Leiterteilen bestellt wer_3n, die an Ort und Stelle ineinandergesteckt
werden bis zur gewünschten Ständergrösse, so daß mit wenigen" Mitteln in kürzester Zeit der Aufbau oder auch der Atnau eines
Dekorationsständers ermöglicht ist.
Weiterhin besteht die Möglichkeit, den im Zick-Zack verlaufenden Dekorationsständer im Rund geführt auszubilden, wobei dann u<sr
Ständer sternartig erscheint, drahbar ausgebildet sein kann wie die vox'bekannten Litfaßsäulenanordnungen, aber auch direkt auf
den Boden gesetzt werden kann.
Weitere Kennzeichen und Merkmale der Neuerung ergeben sich aus den als Beispiel gegebenen, nachfolgend beschriebenen, vorteilhaften
Ausführungsformen.
Es zeigen:
Figur 1 einen Dekorationsständer in Vorderansicht, Figur 2 einen Dekoration^ständer in Draufsicht mit strichpunktiert
angeordneter Gegenanordnung,
Figur 5 die Rückansicht der Verbindung zweier Leitern im Verhältnis
zueinander und am Paneel, Figur 4 die schematische Draufsicht auf eine Rundanordnung.
Der neuerungsgemässe Dekorationsständer besteht im wesentlichen,
wie aus Fig. 1 ersichtlich, aus vertikal stehenden Paneelen 1 und dazwischen angeordneten, aus Rohr- oder Profilmaterial gebildeten,
ebenfalls vertikal stehenden Leitern 2, wobei die abwechselnde Anordnung als Dekorationswand erscheint. Die Leitern
werden miteinander durch Befestigungslaschen 3 verbunden und an jeder Befestigungsstelle durch eine Schraube Λ mit diesem
Paneel zu einer Einheit gebracht. Die Befestigungslaschen überlappen sich, wobei eine der Laschen gekröpft ausgebildet
ist und ein Langloch 30 aufweist. Sie liegen hinter den zwischen den Leitern 2 angeordneten Paneelen. Durch diese Verbindung
bilden die Leitern unter sich schon ein starres Gerüst,mit den vertikalen Paneelen Λ aber wird die Gesamtwand derart stabiliesiert,
daß besondere Streben oder Stützen nicht notwendig sind.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 2 sind die Leitern 2 jeweils
im Zick-Zack im Verhältnis zueinanderlaufend angeordnet mit zwischengeordneten
vertikalen Paneelen 1, die auch als Paneelbretter bezeichnet werden können. Die Paneele 1 liegen in zwei Reihen
zueinander, und zwar in den Reihen wiederum versetzt zueinander, so daß sich die Zick-Zack-Anordnung ergibt. Durch diese
Zick-Zack-Anordnung ist ein standfester Dekorationsständer gegeben, der in der einfachen Folge von Paneelen und Leitern in den
Raum gestellt werden kann.
Vorteilhaft ist es, die Leiterholme 20, die vorzugsweise aus
Hohr bestehen, im oberen und unteren Teil die Paneele 1 überragen
zu lassen, so daß sie in ein Bodenbrett 5 und eine Deckel-11
iche 6 eingreifen kennen. Das Bodenbrett 5 und die Deckelflache
6 weisen jeweils entsprechend angeordnete Bohrungen 50 und
vJ auf zur Aufnahme der Leiterholme 20. Dies ist gut in Fig. 1
auf der linken Seite ersichtlich. Die Oberkante der Paneel-"bretter
gibt die Auflagefläche für die Deckelfläche. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist hier Luft gezeichnet. Dies
ist nur zur besseren Veranschaulichung der Zeichnung gegeben.
Die Deckelfläche 6 kann grosser ausgebildet sein aln das Bodenbrett
5 und kann im vorderen Teil eine Verblendung 7 aufweisen, hinter der eine indirekte Beleuchtung 8 angebracht ist. Die
Beleuchtungskörper sind etwas vorgesetzt und erhellen damit die gesamten Dekorationsflächen. Es besteht ferner die Möglichkeit,
auf den Paneelen Rahmen 9 anzuordnen, die Preisschilder und Hinweise auf die Ware aufnehmen können.
Wie aus Pig. 2 ersichtlich, kann die Zick-Zack-Anordnung in Gegenanordnung erfolgen. In diesem Fall werden zwei Bodenbretter
5 nebeneinander angeordnet, die auch durch beliebige technische Mittel miteinander verbindbar sind und die Schräglage der Leitern
2 erfolgt gegenläufig.
An den Enden liegt das letzte Paneelbrett 1' nicht parallel
zur Achse des Bodenbrettes 5» sondern in Schräglage, um den
Raumteiler seitlich abzuschliessen.
In Pig. 4 ist eine Zick-Zack-Anordnung gezeigt, die im Rund geführt
ist. Sie kann auf ein rundes Bodenbrett 5 gesetzt werden.
Ein sehr wesentlicher Gedanke der Neuerung besteht darin, daß die Leitern aus Leiterteilen bestehen, die zusammensetzbar sind.
Die einfachste Ausführung ist in Pig. 3 gezeigt. Jedes Leiterteil hat am oberen Ende der Holme eine Einziehung 21, so daß
die hier verringerten Durchmesser in die normalen Rohrdurchmesser der Holme 20 passen. So wird durch einfache Steckverbindung
Leiterteil auf Leiterteil gesetzt, wie es auch in Fig. 1 ge= zeigt ist, wobei jedes Leiterteil vorzugsweise etwa mittig die
Befestigungslaschen 3 trägt, die jeweils nach aussen greifen.
Die Sprossenanordnung besteht vorzugsweise darin, daß zwischen
zwei aus normalem Rohrdurchmesser bestehenden Hauptsprossen 22
rückseitig auf die Holme 2 aufgeschweisste Drähte 23 angeordnet
sind, die je nach Bockigkeit des Materials weiter oder näher an die Hauptsprossen herangesetzt werden. Zwischen Hauptsprosse 22,
um die das Muster geschlungen wird und den Drähten 23 wird die Ware eineflochten.
Somit ist ein Dekorationsständer gegeben, mit dem ausserordentlich
variabel gearbeitet werden kann. Allein durch Veränderung der Bodenplatte 5 und Umsetzen der Leitern 2 in entsprechend
«gebohrte Löcher der Bodenplatte 5 lässt sich aus einem Wanddekoration
sständer ein Bundständer machen. Auch durch Verbreiterung und Verkürzung eines Bodenbrettes und entsprechende Lochanord^_ung
auf der Deckelfläche, lässt sich sine Verkürzung oder Verbreiterung der Dekorationsfläche erzielen, die durch unterschiedliche
LocLanordnung in Bodenbrett und Deckelfläche veränderbar ist, insbesondere, wenn die Laschen 3 statt angeschweisst,
wie in Fig. 3 dargestellt, durch ein Scharnier 31? wie angedeutet,
gelagert sind. Bei einfachem Aufstellen auf den Boden braucht praktisch nicht einmal eine Veränderung irgendwelcher
Teile erfolgt zu sein. Im allgemeinen wird man aber mit einem Bodenbrett 5 und einer Deckelfläche 6 auskommen und einen Dekorationsständer
schaffen, der den jeweiligen Baumverhältnissen # angepasst ist.
Claims (16)
1. Dekorationsständer, dadurch gekennzeichnet,
daß er aus vertikal stehenden Paneelen (1) mit dazwischen angeordneten, aus Rohr- oder Profilmaterial gebildeten,
ebenfalls vertikal stehenden Leitern (2) besteht, wobei die abwechselnde Anordnung als Dekorationswund erscheint.
2. Dekorationsständer, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Paneele (1) in zwei r t vielen Reihen im
Verhältnis ztieinander angeordnet sind und in den Reihen versetzt
zueinanderliegen, wobei im Winkel liegend, zwischengeordnete Leitern (2) ein Paneel (1) der vorderen Reihe mit einem Paneel
der hinteren Reihe verbinden, so daß die Anordnung im Zick-Zack verlaufend erscheint.
3. Dekorationsständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die aus Rohr- oder Profilmaterial bestehenden Leitern (2) aus Teilstücken bestehen, die mit Steckverbindungsmitteln
(21) versehen sind, derart, dafi ein formschlüssiges Aneinanderreihen mehrerer Leiterteile ermöglicht ist.
4. Dekorationsständer nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die rohrartigen Holme (<dO) der Leiterteile (2) an
ihrem oberen Ende eingezogen ausgebildet sind, derart, daß sie formschlüssig mit leichtem Reibungsschluss in die unteren Enden
der rohrartigen Holme (20) anderer Leiterteile einpassbar sind.
5· Dekorationsständer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der im Zick-Zack verlaufende Dekorationsständer rundgeführt ausgebildet iet, so daß er sternartig erscheint.
6. Dekoratiousständer nach Anspruch 1 und einem diesen nachfolgenden
Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme (20) miteinander durch nach aussen greifende Befestigungslaschen (2)
verbindbar sind, wobei die die Laschen (2) verbindende Schraube
(4-) auch als Befestigungsschraube für c_3 Paneel (1) dient.
7· Dekorationsständer nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Laschen (3) sich überlappend auegebildet sind, wobei die Übergreiferide Lasche mit einem axial liegenden Langloch
(30) zur Verstellung der Abstände der Leitern (2) im Verhältnis
zueinander versehen ist.
8. Dekorationsständer nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet,
daß eine der Befestigungslaschen (3) gekröpft ausgebildet ist.
9· Dekorationsständer nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Laschen (3) angeschweisst sind an die vertikal stehenden Holme der Leitern (2).
10. Dekorationsständer nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Laschen (3) an die Holme (20) angelenkt sind.
11. Dekorationsständer nach Anspruch 1 und einem diesen nachgeschalteten
Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Holme (20) länger ausgebildet sind als die vertikalen Paneele (1), derart,
daß ihre Enden als Einsteckmittel in entsprechende Bohrungen (50, 60) eines Bodenbrettes (5) und/oder einer Deckelfläche (6)
dienen.
12. Dekorationsständer nach Anspruch 1 und 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckelfläche (6) grosser ausgebildet ist als das Bodenbrett (5), wobei die Deckelfläche an ihrer Randkante
eine Verblendung (7) zur Abdeckung einer indirekten Beleuchtung (8) aufweist.
13« Dckcraticneständer nach Anspruch 1 und i'i, dadurch
zeichnet, daß sowohl das Bodenbrett (5) als auch die Deckelfläche (6) als langgestrecktes Rechteck ausgebildet ist.
14·. Dekorationsständer nach Anspruch 1, 5 und 11, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bodenbrett (5) und/oder die Deckelfläche (6) rund ausgebildet ist.
15. Dekorationsständer nach Anspruch 1 und einem diesen nachgeschalteten
Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bodenbretter (5) und/oder Deckelflächen (6) parallel zueinander angeordnet
sind mit jeweils spiegelbildlicher divergierender Anordnung der Löcher und Bohrungen (50, 60) zur Aufnahme der
Holme (20) der schrägliegenden Leitern (2), derart, daß durch DoppelanOrdnung ein als Baumteiler benutzbarer Dekorationsständer vorhanden ist.
16. Dekorationsständer nach Anspruch 1 und 15, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Doppelanordnung des Dekorationsständers als Raumteiler die jeweils am Ende liegenden Paneele (V) jeweils
fluchtend zu den als letztes liegenden Leitern (2) angeordnet sind, wobei diese Paneele (V) durch Verbindungsmittel wie Laschen
u. dgl. miteinander verbunden sind.
17· Dekorationsständer nach Anspruch 1 und einem diesen nachgeschalteten
Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitern (2) aus Rohren bestehen, zwischen denen aus vorzugsweise gleichem
Bohrmaterial bestehende Sprossen (22) liegen, die eingeschweisst sind, während rückseitig auf die Leitern zum Einflechten des
Dekorationsmaterials parallel zu den Sprossen (22) liegende, im Abstand zueinanderstehende Drähte (23) an den Holmen (20)
befestigt sind.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7203301U true DE7203301U (de) | 1972-05-10 |
Family
ID=1276778
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country | Link |
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DE (1) | DE7203301U (de) |
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