DE7139671U - Brennertopf fuer fluessige brennstoffe - Google Patents
Brennertopf fuer fluessige brennstoffeInfo
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Description
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Mi HANAU · ROMERJTIL I» · POSTFACHm · TELtOtO · TELEQRAMMEi HANAUPATENT · TELEX: 41*471*pat
Armaturenwerk Niederscheid GmbH 19. Oktober 1971 634o Dillenburg (Hessen) Zo/Nie -10 687
Die Neuerung . bezieht sich auf einen Brennertopf für flüssig·
Brennstoffe mit einen Boden, einen zylindrischen Hantel, in
den sich auf mehreren Mantelkreisen Öffnungen für den Luftzutritt
befinden, die teilweise zum Topfradius geneigt sind, sowie mit zumindest einem im Topfinneren eingelegten Brennring,
der das Volumen oberhalb zu dem Volumen unterhalb seiner Ebene im Verhältnis 1 : 2 bis 1 : 3 hült, wobei sich die
Summe aller Lochflächen unterhalb des Brennrings zu der Summe aller Lochflachen oberhalb des Brennrings im Verhältnis 1 t 2
bis 1 : k befindet.
Brennertöpfe «erden ohne besondere Zuluftförderung
dutren einen Lüfter oder ähnliches betrieben und beispielsweise
iH Ölofen benutzt. Im Brennertopf sind ein oder mehrere
Brennringe oder FlammenleitrInge angeordnet, die den Innenraum in mehrere Kammern unterteilen.
Derartige Brennertöpfe sind in zahlreichen Abwandlungen bekannt· Es sind immer wieder Versuche gemacht worden, hinsieht·
lieh des Zugbedarfs, des Rußwerts, des Regelbereichs und hinsichtlich
der Verminderung der Brennergeräusche Verbesserungen zu erzielen. Bei der Auslegung und dem Entwurf neuer Brennertöpfe
wird insbesondere Gewicht auf eine geringe Rückstandsbildung und auf einen geringen Kohlenmonoxid-Gehalt der
Brenngase jcelest. Bei bekannten Brenner topfen, bei denen da β
Volumen oberhalb zu dem Volumen unterhalb des Brennrings im Verhältnis 1 : 2 bis 1 : 3 steht und die Summe aller Lochflächen
unterhalb zur Summe aller Lochflächen oberhalb des Brennrings 1 : 2 bis 1 : 4 beträgt, hat es sich herausgestellt,
deß durch einen in das Innere des Brennertopfes einspringenjft
den ringsherum verlaufenden Rand, auf dem der Brennring aufliegt, die Strömungsverhältnisse von der unteren zur oberen
Brennkammer ungünstig beeinflußt werden, da es an der Unterseite des Randes zu einer Wirbelbildung kommen kann. Darüber
hinaus verformt der nach innen einspringende Rand die benachbarten Lochreihen in unerwünschter Weise.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Neuerung, einen Brennertopf zu schaffen, bei dem durch **;'.e innen am Brennring vorbeiströmende
Luft die Verbrennungsverhältnisse verbessert werden und durch die Anordnung des Brennrings eine Verformung
der dem Brennring benachbarten Lochreihen vermieden wird. Diese beiden erwähnten Forderungen werden neuerungsgemäß in
% hohem Maße unter Wahrung der vom Stand der Technik erzielten
günstigen Werte für die anderen aufgeführten Kriterien dann erfüllt, wenn ein Brennertopf der eingangs erwähnten Bauart
so gestaltet ist, daß der Brennring im Abstand 1,5 bis 3,5 mm von der Innenseite eines Mantels des Brennertopfes auf an sich
bekannten, nach innen eingezogenen Sicken angeordnet ist und im leicht abgeschrägten Teil eine Lochreihe aufweist.
In grober Annäherung besteht die Lösung bei bekannten Brennertöpfen
darin, die Lochreihen mit den Öffnungen für den Luftzutritt und den Brennring, der den Top*inhalt in eine obere
und eine untere Kammer teilt, so anzuordnen, daß sich die
713S671-IU.72
Volumina der Kammern umgekehrt proportional verhalten wi« die
Summen der in den betreffenden Kammern vorgesehenen Lochflächen· Gemäß der 'Neuerung werden dann verbesserte Verbrennungsverh<nisse
erhalten, wenn die Luft weitgehend unbehindert zwischen der Mantelinnenfläche und dem Brennring empore ton
kann· In der Praxis dürfen allerdiägs d±s Greases dieser Proportionalität
nicht scharf gezogen werden, und es müssen nach oben und nach unten Toleranzen für eine gewisse Abweichung
von der strikten Proportionalität zugelassen werden· Versuch« haben jedoch gezeigt, daß die Kohlenmonoxid-Bildung weit unter
der zulässigen Grenze bleibt und daß die Ruckstandsbildung
erheblich unter den bisher srsielbaren Werten bleibt, wenn sich oberhalb des Brennrlngs 26,3 % bis 33,ο % des Volumens,
aber 74,3 % bis 78,9 % der Lochflächen befinden. Unterhalb des Brennrlngs liegen dann 67,0 % bis 73·7 % des Volumens und
21,1 % bic 25,7 % der Lochflächen.
Weitere Einzelheiten ergeben eich aus der Beschreibung der
in einer Figur schema tisch zusammengefaßten Ausführungsbei«-
spiele der Erfindung.
Bs zeigent
halt· über der Brenneratellung zweier
Sin Ben topf So besteht aus einem ringförmigen
den 12, auf dem «in rrmantel 1% avf gesetzt ist· Flüssi
«er Brennstoff· bsispielsmis« leichte« Heizöl, tr&tt «ber
ein· Zuleitung 16 ein· Im nicht dargestellten Veil der Zu-
-Ölleitung befindet sich ein Regelventil zur Einstellung der
Menge des zufließenden Brennstoffes und damit auch zur Einstellung
der Heizleistung im bestimmten Regelbereich.
Bei Inbetriebnahme wird der Brennstoff gezündet. Nachfließender Brennstoff verdampft und mischt sich mit durch Öffnungen
im Mantel Ik eintretender Luft. Das Gemisch brennt dann als
Heizflamme je nach Stellung des Regelventils in oder über dem Brennertopf 10.
Ein einziger Brennring 20, der nach der Neuerung verhältnismäßig
hoch angeordnet ist» liegt auf nach innen angezogenen Sicken l8 auf und teilt den Brennertopfinhalt in eine untere
Kammer 22 und eine obere Kammer 2k, Im Bereich der unteren Kammer 2k befinden sich die Lochreihen 1 bis k und im Bereich
der oberen Kammer die Lochreihen 5 bis 6. Im allgemeinen genügen drei Sicken l8, die gleichmäßig über den Umfang verteilt
sind, als Auflagestellen für den Brennring 20. Zwischen der
Mantelinnenseite des Brenntopfes 10 und dem Brennring 20 ist ein umlaufender Spalt der Breite a gleich 1,5 bis 3i 5 mm vorgesehen,
durch den die Verbrennungsluft, die durch die unterhalb
des Brennrings 20 liegende Lochreihe 3 eintritt, ungehindert
emporströmen kann. Der Brennring 20 ist am Umfang leicht abgeschrägt und weist in diesem Bereich eine über seinen Umfang
verlaufende Lochreihe 28 auf, die zur Verbesserung der Verbren*-
nungsverhältnisse beiträgt, da die Luft leichter in die obere Brennkammer 2k gelangen kann. Die Sicken 18 sind fertigungstechnisch
einfach zu gestalten, wobei dies weitgehend unabhängig von unterschiedlichen Blechstärken und -qualitäten durchführbar
ist.
Die Öffnungen im Mantel Ik sind auf Mantelkreisen in Form von
Lochreihen angeordnet. Die Lochdurchmesser einer Lochreihe sind wie üblich gleichbleibend und haben riegelmäßige Abstände*
Von der Verteilung und Größe der Löcher hängt wesentlich das Betriebsverhalten des Brennertopfes in einem Ofen ab. Das
Il * ·
bedeutet, daß
a) der Rußwert in den Abgasen,
b) die Brennergeräuβche,
c) die Heizleistung und der Regelbereich, bezogctnauf die
Topfgröße, sowie
d) ein niedriger CO-Gehalt und
e) die Rücketandsbildung im Brennertopf
im entscheidenden Maße von der Verteilung und Größe der Luftzutrittsöffnungen
abhängt.
Ib fol«saäsu s drei praktisch erprobt· Ausfuhrongsbeiapie«
1« beschrieben:
bandelt sich im einen Brennertopf aic einen Durchaesser
▼on d s 153 HB, die Gesemthöhe h beträgt 13o bb, und der Mittlere
Abstand t de« Brennringe 2o vob oberen Rend beträgt
36 ami die übrigen Einzelheiten bezüglich der Verteilung der
Lufteintritteöffnungen sind in Tabelle 1 zusaaaengesteilt.
4er durch·* fo« aller iur
Locher Besser oberen Loch- Vertikalen (bb) Band (bb) fluchen
ι« - u (—>
Loehreihe | 1 | 27 | 2 | 81 | 5 | 84,8 |
Lochreihe | 2 | 9 | 1.7 | 61. | 2o,4 | |
Loehreihe | 3 | 27 | 1,8 | 55 | 68,6 | |
Loehreihe | % | 27 | 1,8 | 32 | 5 | 68,6 |
Loehreihe | 5 | 75 | 2,7 | 16. | 5 | 429,0 |
Loehreihe | 6 | 75 | 1.6 | 7. | lJo.S | |
79 9o 69°
9o
44 9o
In der vorstehenden wie auch in den folge: lon Tabellen wird
der Neigungswinkel der Löcher zur Vertikalen als positiv bezeichnet, wenn die Luft von unten nach oben einströmen kann,
da diese Neigung diejenige ist, um die Luft in die nach oben gerichteten Brenngase einzutreiben. Nur die unterste Lochreihe
ist zumeist umgekehrt geneigt, was deshalb als negativer Winkel angegeben wird. Die entgegengesetzte Neigung der unteren
Brennreihe ist dafür vorgesehen, daß die Zuluft zum Entzünden auch nach unten in den Brennerboden 12 gelangen kann,
damit auch am Boden eine gute Durchmischung erfolgt·
Sss ltsls U9T Yelueiss eberhalb *w unterhalb des Brennrings
2O beträgt la vorliegenden Beispiel 1 s 2,6 oder, in Prosentmahlen ausgedrückt, befinden sich 27,7 % des Topfvolumens
oberhall» des Brennrings 2O und 72,3 £ unterhalb des
Brennrings· Da· Verhältnis der Lochflächen ist annähernd umgekehrt prportional· Oberhalb des Brennring« 2O befinden
sich *ϊβ,9 % aller Lochflächen und unterhalb des Brennringe
liegen 21,1 % der Lochflächen· Das Verhältnis beträgt hler 1 s 2,68· Die Messungen haben ergeben, daß der Kohlenmonoxidgehalt
geringer ist als beim Stand der Technik, und die Riickstandsbildung
1st ebenfalls erheblich verbessert*
Es handelt sich um einen Brennertopf alt einem Durchmesser von d « 176 ma und einer Qesamthöhe von h « I58 mat der Abstand
f des Brennrings vom oberen Rand ist 41,5 ■■· 1>1· übrigen
Einzelheiten bezüglich der Lufteintrittsöffnungen sind in der nachstehenden Tabelle 2 enthalten»
• t
Anzahl Loch- Abstand Sume Winkel der durch- von aller zur
Löcher maser oberen ■ Loch- Vertil ien
(mb) Rand (em) flac,an
1-1 f-.Zl
Lochreihe | 1 | 29 | 2 | .5 | Io6 | 91 | .1 | - 79 | O |
Lochreihe | 2 | 12 | 1 | .5 | Sl | 21 | .2 | - 9o | O |
Lochreihe | 3 | 24 | 1 | .4 | 7o,5 | 42 | ,5 | ♦ 74 | O |
Lochreihe | % | 24 | 2 | 58 | Io8 | ♦ 7o | O | ||
Lochreihe 5m Lochreihe $
Lochreihe 6
24
88
88
88
88
1.5
2.8
1.7
19
8
8
42,2 541,6 199.8
♦ 53 - 9·
Voluaina oberhalb sn unterhalb des Brenn·
rings 2o betrSgt 1 χ 2,8 oder, andere ausgedrückt, 26,3 % des
Volumens liegen oberhalb und 73.7 % des Volumen» liegen unterhalb
des Brennrings 2o.
Die Gesamtfläche aller Lochöffnungen oberhalb des Brennrings
2o belauft sich auf 783.6 em 2, und die Lochfl&ehen unterhalb
des Brennrings ergeben 262,8 uu2·
SoHit liegen ca. 75 * (genau 74.8 %) der Lochqoerschnittefltteben
oberhalb des Breonrtng· und ca. 25 % (genau 25,2 %) darunter.
3s ergibt sieh annähernd die umgekehrte Proportion
£mr Toliwinaverteiluns, nSelich 1 t 3·
AuBer einer niedrigen Rttckstandsbildung im Brennertoni ergibt
sich ein erheblich verringerter CO-Gehalt, wie aus
phlsehen Darstellung In Flg. 3 ersichtlich ist. Zugleich
seigt sich, daß der bisher nachteilig atff das Brennverhalten
ten einwirkende Regelbereich den CO-Gehalt flufit.
• ·
I >
I t
1
1
In folgenden Beispiel wird geseigt, daß euch größere Brenntopfe
nach der Erfindung mit gutem Erfolg ausgelegt werden können· *s handelt aien um «inen or*»»««?? sät sises £»τ€ΐ*3
β·τ von d * 2o3 ma und einer Gesamthöhe h von 178 am| der
■Ittlere Abstand des Brennrings vom oberen Rand betrttgt 59
entnehmen ι | 1 | Ansahl der Löcher |
Loch· durch· messer (mm) |
Abstand vom oberen Rand im 1I- H |
Summe aller Loch» ι) flächen (mm8) |
Winkel eur Vertikalen |
2a | 36 | 2 | 127 | 113 | - 74° | |
Lochreihe | 2 | 12 | 1.5 | 112 | 2i,1 | - 9ö* |
Loehreihe | 3 | 12 | 1.5 | 93 | 21,1 | - 9o* |
Lochreihe | 4 | 36 | 2 | 83 | 113 | ♦ 74° |
Lotehreihe | 5a | 27 | 2.2 | 62 | lo2,6 | ♦ 82 ° |
Lochreihe | 5 | 13 | 1.8 | 39 | 33,1 | - 9o° |
Lochreih· | 6 | loo | 3.4 | 21 | 9ö7.5 | * 55° |
Lochreihe | loo | 1.8 | 11 | 254,3 | - 9oe | |
Lochreih· | ||||||
33 % de* ^samtvolummna liegen oberhalb des Brennrings und
67 % in unteren Teil des Topfes· Da* Verhältnis der Volunii
kann deshalb auch mit 1 ι 2 angegeben werden.
Das VerhSltnie der Lochflächen unterhalb dea Brennringe zum
oberen Ring ist im vorliegenden Fall geringfügig grSficr,
lich 1 ι 3,22| hier liegen 76,3 % der Lochflfichen oberhalb
des Brennringe und 23,7 % unterhalb des Brnags« Die ftr
dan CO-Gehalt gemessenen Werte entsprechen auch in vorliegenden
Fall etwa der Kurvendarstellung in Fig. 3.
In bezug auf den Vergleich der Rückstandsbildung zwischen den herkömmlichen Brennertopfen und denjenigen, die nach der rorliegenden
Neuerung au»gebildet sind, haben Messungen unt«f
gleichen Bedingungen ergeben, daß nach den Verbrauch von 500 1 Heizöl bei herkömmlichen Brennertöpfen 28 g Rückstand
anfallen, dagegen finden sich nur Yt g Rückstand in Brennertöpfen
gemäß der vorliegenden Neuerung·
Der wesentliche Vorteil der vorliegenden Neuerung ist der,
daß nach einer grundsätzlichen technischen Regel, wie sie hier aufgestellt worden ist, Brennertöpfe für verschiedene
Heizleistungen nach einem einheitlichen Prinzip in einfacher Weise ausgelegt werden können, was den Entwurf und die Herstellung
derartiger Brennertöpfe erheblich vereinfacht.
Ansprüche\
713^71-6.4.72
Claims (2)
1. Brennertopf für flüssige Brennstoffe mit einem Boden, ainem
zylindrischen Mantel, in dem sich auf mehreren Mantelkreisen Öffnungen für den Luftzutritt befinden, die teilweise
zum Topfradius geneigt sind, sowie mit zumindest einem im Topfinneren eingelegten Brennring, der das Volumen oberhalb
zu dem Volumen unterhalb seiner Ebene im Verhältnis 1 : 2 bis 1 : 3 hält, wobei sich die Summe aller Lochflächen
unterhalb des Brennrings zu der Summe aller Lochflächen oberhalb des Brennrings im Verhältnis 1:2 bis 1:4
befindet, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennring (20) im Abstand 1,5 bis 3»5 mm von der
Innenseite eines Mantels (Ik) des Brennertopfes (10) auf an
sich bekannten, nach innen eingezogenen Sicken (l8) angeordnet
ist und im leicht abgeschrägten Teil eine Lochreihe (28) aufweist.
2. Brenner topf nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch folgende Größen:
Topfdurchmesser 153 mm, Gesamthöhe I30 mm, mittlerer Abstand
des Brennrings (20) vom oberen Rand 36 mm;
Lochreihe 1: 27 Löcher von 2 mm Durchmesser mit Abstand
von 81 mm vom oberen Rand;
Lochreihe 2: 9 Löcher von 1,7 mm Durchmesser mit Abstand
von 6l,5 mm vom oberen Rand;
Lochreihe 3: 27 Löcher von 1,8 mm Durchmesser mit Abstand
von 55 mm vom oberen Rand;
Lochreihe 1H 27 Löcher von 1,8 mm Durchmesser mit Abstand
von 32 mm vom oberen Rand;
Lochreihe 5: 75 Löcher von 2,7 mm Durchmesser mi-t Abstand
von 16,5 mm vom oberen Rand;
Lochreihe 6: 75 Löcher von 1,6 mm Durchmesser mit Abstand von 715 mm vom oberen Rand.
Tl I I I B »
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'1 Il fet » t
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11*1 Cf
- 12 -
Lochreihe kt 27 Löcher von 2,2 mm Durchmesser mit Abstand
von 62 nun vom oberen Rand|
Lochreihe 5aJ 13 Löcher von 18 mm Durchmesser mit Abstand
von 39 Bun vom oberen Randt
Lochreihe 51 loo Löcher von 3,4 mm Durchmesser mit Abstand
von 21 mm vom oberen Randt
Lochreihe 6: loo Löcher von 1,8 mm Durchmesser mit Abstand
von 11 mm vom oberen Hand·
713§S71-i.4.72
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19717139671 DE7139671U (de) | 1971-10-20 | 1971-10-20 | Brennertopf fuer fluessige brennstoffe |
HU72NI150A HU173257B (hu) | 1971-10-20 | 1972-08-24 | Prostranstvo dlja szhiganija zhidkikh gorjuchikh |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19717139671 DE7139671U (de) | 1971-10-20 | 1971-10-20 | Brennertopf fuer fluessige brennstoffe |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7139671U true DE7139671U (de) | 1972-04-06 |
Family
ID=6624605
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19717139671 Expired DE7139671U (de) | 1971-10-20 | 1971-10-20 | Brennertopf fuer fluessige brennstoffe |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7139671U (de) |
HU (1) | HU173257B (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2944945A1 (de) * | 1979-11-07 | 1981-05-21 | Frank'sche Eisenwerke Ag, 6340 Dillenburg | Brennertopf fuer fluessige brennstoffe |
-
1971
- 1971-10-20 DE DE19717139671 patent/DE7139671U/de not_active Expired
-
1972
- 1972-08-24 HU HU72NI150A patent/HU173257B/hu unknown
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2944945A1 (de) * | 1979-11-07 | 1981-05-21 | Frank'sche Eisenwerke Ag, 6340 Dillenburg | Brennertopf fuer fluessige brennstoffe |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
HU173257B (hu) | 1979-03-28 |
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