DE7123311U - Forderband - Google Patents
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Description
' KARL HARTMANN *i3 rheinkamp-utfort ^
23. Februar 1971
Karl Hartmann, 413 Rheinkamp-Utfort, Liebrechtstr.
Die Erfindung betrifft einen Fördergurt, welcher sich nicht mulden und nur in Querrichtung steif
sein soll.
Es sind Förderbänder bekannt, die hauptsächlich zur Beförderung von Personen eingesetzt werden,
bei denen durch Einlegen von Stahldraht quer zur Laufrichtung des Bandes eine nahezu vollständige
Versteifung in Querrichtung erreicht wird.
Als Elevatorgurte sind auch Gummigurte bekannt, bei denen einzelne, quer zur Laufrichtung angeordnete
Cordfäden eine gewisse Verbesserung der Quersteifigkeit -erzielen, wenngleich diese
Ausführung eigentlich nur die Ausreißfestigkeit von Schraubbefestigungen erhöhen sollte.
Alle bekannten Ausführungen jedoch erfüllen nicht die universellen Anforderungen, die an ein Förderband
gestellt werden, welches als Gurtkörper für
Kastentransportbänder mit seitlich aufgesetzten sogenannten Wellkanten dienen soll.
Diese dürfen nichc nennenswert teurer sein als
normale gemuldete Bänder, da ihr Verkaufspreis leicht an die Grenzen der Wirtschaftlichkeit
stößt. Die Trommeldurchmesser sollen normal gfoß verwendbar sein, bei gleichzeitig extremer
Erhöhung der Quersteifigkeit, und als Material für die Zugträger sollen verrottungsbeständige
und biegefreudige Gewebe aus Polyamiden, Polyester oder ähnlichen Fasern verwendet werden können, um
hohe Festigkeiten und lange Lebensdauer zu erreichen.
Bisher mußten für Kastenfördergurte mit Wellkantan
bezüglich des Bandkörpers ungenügende Kompromisse eingegangen werden. Normale Muldengurte sind bereits
ab 5OO mm Bandbreite nicht mehr verwendbar oder nur ungenügend, da sie auf Muldungsfähigkeit
hin konstruiert sind. In der Regel erhöhte man die Anzahl von Baumwollgewebeeinlagen, die technisch
längst überholt sind, von z.B. notwendiger Zugfestigkeit mit drei auf fünf oder sechs und mehr Lagen,
nur um eine höhere Quersteifigkeit zu erreichen, wobei jedoch gleichzeitig größere Trommel-
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durchmesser angewendet werden müssen, die die Anlagen nicht unerheblich verteuert haben. Die
Laufeigenschaften waren im Einsatz darüberhin-S noch
von
-Rohstoff Baumwolle her gewisse Einschränkungen gegeben waren bezüglich Zugfestigkeit und Verrottung.
tr"
Die Verwendung von Gurten mit einer querliegenden
Stahlcordlage unterhalb der Trag- und Laufseite ist teils dreifach teurer als herkömmliche
Fördergurte. Die Stahlcordlagen haben noch den Nachteil, nicht optimal wünschenswerte Standzeiieiü
zu veifmittölii, da uie ?^«ndsonen beilü eingriff
von Leit- oder Umlenkrollen zu schnell ausfransen» weil diese nicht nachgeben.und das Material ermüdet.
Auch Hartgummi-Ausführungen brachten nur Steifigkeit
in beiden Richtungen und hatten vor allen Dingen den großen Nachteil schlechter mechanischer
Eigenschaften der Deckplatten beim Aufprall des Fördergutes und Zerstörung der Laufseite bei keramischen
Reibbelägen auf den Antriebstrommeln·
ZIEL DER ERFINDUNG
ist es, ein Förderband zu schaffen als Gurt-
körper für Kastenförderqurte mit seitlich
hochstehenden Wellkanten, wobei die Möglichkeit bestehen soll, die Gurtkörper den vielfältigen,
unterschiedlichen Beanspruchungen durch entsprechende Veränderungen in ihrem Aufbau den differenziert auftretenden Forderungen
vom Einsatzfall her möglichst ideal anzupassen.
Gefordert werden
λ\ mittlere hl« exf.rem hohe Zner-feKticileeiten
— w —.—. —.— . — — ^ — ^
mittels moderner verrottungsbeständiger Gewebe oder gewebeähnlichen Gebilden, bei
mittlerer bis zu fast totaler Versteifung in Querrichtung, ohne Notwendigkeit zur
Vergrößerung der Trommeldurchmesser.
b) Ablösung von bekannten Stahlcord-Querlagen wegen unwirtschaftlicher Kosten und technisch
nachteiliger Eigenschaften.
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LÖSUNG DER AUFGABE
Die wirtschaftlichste Lösung der Aufgabe liegt in dsr paarweisen Anordnung von Gewebe- bzw. Fadengelege-Einlagen,
die sich in ihrer besonderen Konstruktion und Anordnung, sowie Einbettung in das sie umgebende
'Material gegenseitig bereits in sich innerhalb des Paares
in gewünschter Querrichtung abstützen. Im Prinzip geht die Erfindung davon aus, daß erster Linie die paarweise
Anordnung für die besonders ausgewählten Schußfäden gilt, die unbedingt in einem Verbund mit Kettfäden
innerhalb von Einzelgeweben bzw. sogenannten Fadengelegen liegen müssen. Dieser Verbund ist entscheidend
wichtig. Bisher hat man quersteife Bänder dadurch erzielt,
daß man Stahldrähte oder Stahlcord aeberv-einander in die Banddecken beidseitig eingelassen hat.
Dieses Verfahren ist aber unwirtschaftlich teuer, weil bei der Herstellung solcher Bänder neben dem Materialpreis
zusätzlich noch hoshe Konfektionierungskosten hinzukommen. Nicht allein jedoch die Kostenseite spricht
gegen diese bisherige Lösung, sondern auch technische Gründe. Ein einzeln eingelegter Querdraht ohne Verbund
mit einem Kettfaden ermüdet auf Dauer das ihn umgebende Kunststoff- oder Gummimaterial bei ständig auftretender
Punktbelastung. Gerade diese Punktbelastung ist es jedoch, die bei Kastenfördergurten in der Rückführung
durch angesetzte Rollen oder auch in den Umlenkstationen
v/
bei der Verbindung verschiedener Niveaus auftritt.
Bei der Verarbeitung des bisher bekannten Versteif ungsnaterials, wie Stahlcord, Stahldraht
oder auch Kunststoffdrähten war man nicht an eine bestimmte Dimensionierung nach oben gebunden.
Sie wurden so stark ausgeführt/ daß eben der einzelne Draht eine hohe Beanspruchung auf Knickung
aushielt. Ganz anders ist es jedoch, in dieser Hinsicht bei der Herstellung von Geweben oder gewebeartigen
Gebilden, wie sie die Fadengelege darstellen. Hierbei ist der Schußfaden so dünn zu
halten, daß er noch auf einem Webstuhl verwebt werden kann. Alleine, ohne Verbund mit Kettfäden,
würde dieser Faden der Knickbeanspruchung nicht widerstehen können, wohl aber im Gewebeverbund.
Der Kettfaden verteilt die punktartig auftretende Belastung auf die benachbarten Drähte, wodurch
eine dünneres, noch verwebbare Schußfadenstärke jetzt den gleichen Effekt bringt, wie er über viel
stärkere, nicht im Verbund liegende Einzeldrähte, gebracht wurde. Der Kettfaden verteilt die auftretenden
Punktbelastungen und reduziert gleichzeitig die Einwirkung auf das anliegende Gummi- oder Kunststoff
mater iatl, wodurch die Nachteile bisher bekann
ter Ausführungen ausgeschaltet werden.
Die Anordnung nur eines einzelnen Gewebepaares erbringt für den vorgesehenen Einsatz als Kastenfördergurt
nur ungenügende Ergebnisse. Da aber Gurte verlangt werden, die mindestens mittlere,
bzw. extrem hohe Versteifungswerte erbringen, gestattet die Anordnung mehrerer, mindestens zweier
,Einlagenpaare, in ihrer vielfältig möglichen variablen
konstruktiven Ausführung die Herbeiführung jedes gewünschten Versteifungseffektes, bishin zu
den Werten, die bisher nur über Stahldraht-Querlagen erzielt werden konnten, ohne anormal große
Trommeldurchmesser verwenden zu müssen.
Figur I beschreibt eine Ausführungsform, bei der die zwei Gewebepaare einheitlich sind. Die Zugkräfte
werden über einheitlich gestaltete Kettfäden in allen vier Gewebelagen gleichmäßig verteilt
aufgenommen. Diese Ausführung deckt Zugkräfte bis etwa 200 kp/cm/Lage und setzt voraus,
daß der Gewebekern nicht allzu stark ausgebildet wird, wenn kleine Trommeldurchmesser verlangt sind.
Das obere Einlagenpaar muß sich beim Umlauf um eine Trommel mehr dehnen, als das untere Paar und die
Kernstärke ist deshalb limitiert.
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;ί Ir Figur II wird ein Bandquerschnitt gezeigt, der
; eine alternative Form darstellt. Hier sind die
- Zugträgereinlagen (5) jeweils zur Bandmitte ange-
f ordnet. Die Kettfaden (6) des zweiten Gewebes inner
halb eines Paares sind dehnfähig und lassen das Um-
|; fahren von kleinen Trommeln ohne Dehnungsprobleme
W zu. Der Kern kann zur Verbesserung einer höheren
j§f Quersteifigkeit dicker ausgebildet werden.
Figur III zeigt eine weitere Alternative, bei der beide Zugträgergewebe (2b) in der unteren Bandhälfte
angeordnet sind und somit beim Umfahren von kleinen Trommeln trotz der Einarbeitung eines sehr
dicken Kernes (3) keinerlei Dehnungb- bzw. Stauchprobleme
beim Umfahren um kleine Trommeln bringt, weil die Verbund-Kettfäden des oberen Einlagenpaares
(2c) dehnfähig gestaltet sind.
Als zusätzliche Verbesserung des Versteifungseffektes kann für alle gezeigten Ausführungsart'm sowohl der
Distanzkern (3) als auch der Karkassen-Mantel (9) aus einer härteren Gummi- oder Kunststoffmaterialschicht
bestehen. Die mechanischen Beanspruchungen, die vom Fördermaterial her auf ein Transportband
einwirken, richten sich in erster Linie gegen die
äußeren Deckplatte (7 und 8). Während die untere Deckplatte (7) durch die weiche Eigenschaft eine
bessere Haftung des Bandes beim Umlauf um die Trommel gewährleistet und Schlupf verhindern soll,
muß die Deckplatte auf der Tr.agseite (8) den Materialaufprall und Schnittverletzungen,etc.durch
' scharfkantiges Gut aufnehmen. Die technisch besten Eigenschaften bringen hierfür weichere Gummimischungen.
Die Kombination von härteren Mischungen (3) und Karkassenmantel (7 und 8) verursachen im Normalfall
keine Erhöhung der Fertigungskosten, sodaß sich diese Verbesserung für den Normalfall empfiehlt.
Die Erfindung lößt gleichzeitig ein Herstellungsproblem.
Früher mußten die beschriebenen Stahlcord-Qerdrähte zuerst längs durch einen Kalander laufen um sie durch
unvulkanisierten Gummi zu ummanteln. Anschließend wurden
sie auf Bandbreiten geschnitten und in ihrer Richtung um 90 Grad gedreh^bei der Konfektionierung in Stücken
unter die Deckplatten eingelegt mtxetexy,bevor sie innerhalb
des so vorgeformten Bandes durch die Presse geführt wurden um mit den*- übrigen Bestandteilen des Gurtes zusammen
vulkanisiert vu werden.
Nunmehr werden die Einlagen auf normalen Webstühlen gewebt
und als Rollenware, wie üblicherweise bei Fördergurten/
bei der Formung eingerollt wodurch erhelbliche Mehrkosten entfallen.
Claims (3)
1. Förderband aus Gummi oder Kunststoffen, welches in Querrichtung wesentlich steifer
als in Längsrichtung ist, dadurch gekenn zeichnet, daß
Gewebe- oder Fadengelegeeinlagen (1) paarweise
(2), mittels eines vorteilhafterweise harten Kernes (3) auseinandergebracht angeordnet werden und die Gewebe oder Fadengelege (1) im Schuß (4) aus dicken, hochzerreißfesten und dehnungsarmen, sowie steifen, textilen Monofilen, Cordfäden oder Drähten bestehen, die gegen Knickbeanspruchung widerstandsfähig sind und sich noch auf Webstühlen
verarbeiten lassen.
2. Förderband gemäß Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, daß
innerhalb eines Einlagenpaares (2a) die Kettfäden (5) der einen Einlage (la) die Zugkräfte
aufnehmen und vorteilhafterweise zur Bandmitte beidseitig des Kernes (3) angeordnet sind,
während die andere Einlage (Ib) dehnfähige Kettfäden (6) besitzt und zur Außenseite des
Bandes unter der oberen Tragseiten-Deckplatte (8) angeordnet ist.
3. Förderband gemäß Anspruch 1) und 2), dadurch gekennzeichnet, daß
ein Zugträgereinlagenpaar (2b) in der unteren Bandhälfte zur Laufseiten-Deckplatte (7) angeordnet
ist, während das zweite Einlagenpaar (2c) in der oberen Hälfte des Bandes unter der Trag-
U) seitendecke (8) liegt, wobei die Kettfäden dieses Paares (2c) dehnfähig gestaltet Ind.
4* Förderband nach Anspruch 1) bis 3), dadurch gekennzeichnet, daß
die äußeren Deckplatten (7 und 8) aus weicherem
und flexiblerem Material bestehen als der Karkassenmantel (9) und/oder der Distanzkern (3K
712I3113M.71
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7123311U true DE7123311U (de) | 1971-09-30 |
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Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7123311U Expired DE7123311U (de) | Forderband |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE7123311U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2339941A1 (de) * | 1972-08-11 | 1974-02-21 | Solar Thomson Eng Co Ltd | Foerderband |
-
0
- DE DE7123311U patent/DE7123311U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2339941A1 (de) * | 1972-08-11 | 1974-02-21 | Solar Thomson Eng Co Ltd | Foerderband |
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