DE2114006A1 - Verstaerkungseinlagen fuer Baender oder Riemen,insbesondere Foerderbaender - Google Patents
Verstaerkungseinlagen fuer Baender oder Riemen,insbesondere FoerderbaenderInfo
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Description
PATENTANWÄLTE ^
fr icke
DR.-iNQ. R. DDRJNQ DiFL-PHYS. DR. J. FRICKE
BRAUNSCHWEIG MÜNCHEN
Uniroyal, Inc.,
1230 Avenue of the Americas, Mew York, N.Y. 10 020, USA
1230 Avenue of the Americas, Mew York, N.Y. 10 020, USA
"Verstärkungseinlage!! für Bänder oder Riemen, insbesondere
Förderbänder"
jjie Erfindung betrifft Verstärkungseinlagen für Bänder oder
Riemen, insbesondere Förderbänder.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Verstärkungseinlage
zu schaffen, bei der die die Zugkräfte oder anderen Kräfte aufnehmenden Elemente der Einlage zuverlässig in einer
gemeinsamen Ebene und in vorbestimmtem Abstand so gehalten werden, dafr das Spurhalten des Förderbandes wesentlich verbessert
und sichergestellt wird, daß das Band sich als Einheit bei Querauslenkungen bewegt und nicht einzelne der die
Zugkräfte aufweisenden Elemente für sich allein verschwenken
ooer· liolativbev/egungen zwischen diesen Elementen auftreten.
ifiiii: Aufgabe· wird erfimlungsgemäf-, gelöst durch eine Mehrzahl
von ungekrupften, geradlinigen, parallelen und in einer E,bene
angeordneten, in Kettrichtung, verlaufenden Einlageelementen,
aenen zwei ueLuerseits dieuer übene angeordnete Gruppen von
,]':vi';i in paraHolen und etwa in einer gemeinsamen Ebene in
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«=. ρ —
Schußrichtung verlaufenden Elementen sowie wenigstens zwei Sätze von Verbindungselementen zugeordnet sind, die jeweils
zwischen unterschiedlich ausgewählten benachbarten Einlageelementen verlaufen und mit ausgewählten Schußelementen oberhalb
und unterhalb der Ebene der'Einlageelemente unter Einkröpfung der Schußelemente alternierend verwebt sind, wobei
aufeinanderfolgende Einkröpfungen jedes Schußelementes einen
Abstand in der Größe des Breitenbereichs von zwei oder mehr h nebeneinanderliegenden Einlageelementen aufweisen. Aufgrund
dieser Anordnung werden die in Kettrichtung verlaufenden Einlageelemente fest zusammengehalten, wobei sichergestellt wird,
daß die einzelnen Einlageelemente in der gleichen Ebene liegen, parallel zueinander verlaufen und ihre Linearität beibehalten.
Dies wird dadurch sichergestellt, daß die in Schichten oberhalb und unterhalb der Einlageelemente liegenden
Schußelemente selektiv nach innen gekröpft sind, und zwar mit Hilfe von durch diese Ebene hin- und herlaufendeaVerbindungselementenzwischen
den benachbarten Einlageelementen. Die Ausbildung und Verteilung der Kröpfungen der Schußelemente stellen
zusammen mit den die Ebene der Einlageelemente kreuzenden Verbindungselenenten zwischen den benachbarten Verbindungselementen sicher, daf* die Kinlageelerente innerhalb der Ebene
seitlich in vorbestimmten gegenseitigen Abständen gehalten werden und eine Relativbewegung der benachbarten Einlageelemente
in Richtunc senkrecht zu dieser Ebene durch den zuverlässigen
Verband ausgeschlossen wird. Gleichzeitig wird dabei verhindert, daß in der. α ie Zugkräfte aufnehmenden Linlageele-
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menten Verbiegungen oder Kröpfungen oder sonstige Verformungen
auftreten können, durch welche der geradlinige Verlauf dieser Elemente beeinträchtigt würde. Die erforderliche Quersteifigkeit
wird dabei dadurch erreicht, daß aufeinanderfolgende Einkröpfungsstellen in jedem einzelnen Schußelement
einen solchen gegenseitigen Abstand haben, daß die dazwischenliegenden
Abschnitte der Schußelemente jeweils zwei oder mehr Einlageelemente ohne weitere Einkröpfungen überspannen.
Zu dieser Steifigkeit trägt weiterhin bei, daß die Einkröpfungen benachbarter Schußelemente der gleichen Gruppe
gegeneinander versetzt sind, so daß venigstens teilweise der uberspannungsbereich jedes kröpfungsfreien Schußelementabschnittes
ebenfalls gegenüber anderen solchen Abschnitten der Schußelemente der gleichen Gruppen versetzt sind.
Die Verstärkungseinlage gemäß der Erfindung kann nach ihrer Herstellung mit einer Resorcinol-Fornialöehydlatex-Lösung behandelt
und dadurch verfestigt und stabilisiert werden, worauf die Einlage erhitzt wird, um eine gewisse Schrumpfung der
Schußelemente und Verbindungselemente zu erhalten. Anschließend wird die Verstärkungseinlage vorteilhafterweise in ein Elastomer
eingebettet. Unter einem Elastomer werden hier sowohl natürliche und synthetische Gummi oder gummiähnliche Materialien
oder Mischungen davon verstanden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen
an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
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Pig. 1 ist eine Draufsicht auf eine erste Ausführungsform
einer Verstärkungseinlage gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist ein Querschnitt durch die Einlage entlang der
Schnittlinie 2-2 der Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Schnitt entlang der Schnittlinie 3~3 der Fig.2
und zeigt zugleich einen Abschnitt des Elastomermaterials, in das die Verstärkungseinlage eingebettet ist.
Fig. 4 ist ein Schnitt entlang der Schnittlinie 4-4 der Fig.2.
L· Fig. 5 zeigt in Draufsicht ein weiteres Ausführungsbeispiel
einer Verstärkungseinlage gemäß der Erfindung.
Fig. 6 ist ein Schnitt durch die Einlage nach Fig. 1 entlang
der Schnittlinie 6-6, während
Fig. 7 ein Schnitt entlang der Schnittlinie 7~7 der Fig. 6
ist.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 1-4 ist eine Verstärkungseinlage für Bänder mit 10 bezeichnet, welche eine
Schicht aus zur Aufnahme von Kräften dienenden und in Kett-™
richtung verlaufenden Einlageelementen 12 aufweist. Diese Schicht umfaßtj wie aus den Fig. 2-4 deutlich wird, eine Vielzahl
von im wesentlichen ohne Kröpfungen versehenen, parallelen und in der gleichen Ebene liegenden metallischen Kabeln
12a - 12g. Die Einlageelemente 12a - 12g können beispielsweise aus .mit Messing überzogenen Stahlkabeln bestehen, z.B.
aus einem Stahlkabel des Types Hill MI-5O der Firma Bekaert
Steel Wire Corporation. Bei diesem Kabeltyp sind sieben mit Messing überzogene Stahlstränge zu Seilen verdreht, die in
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_ r M
Pig. 3 mit 13 bezeichnet sind. Sieben von den Seilen 13 sind dann wiederum zur Bildung von Seildrähten zusammengedreht, wie
diese bei 14 wiedergegeben sind, Schließlich wurden sieben der Seildrähte 14 zur Bildung der Kabel 12a - 12g zusammengedreht.
Wie am besten aus Pig. 1 hervorgeht, sind die Seildrähte 14
der einseinen Einlagen, z.B. der Einlage 12c, in entgegengesetzte Richtung gegenüber den Seildrähten der benachbarten
Einlagekabel, z.B. der Kabel 12b und 12d, gedreht. Dies trägt dazu bei, eine Aufsummierung der Verwerfungswirkung zu vermeiden,
die anderenfalls der Verstärkungseinlage IO durch den Drall der Seildrähte Ik in den verschiedenen Einlagekabeln 12a
- 12g erteilt würde.
Die Verstärkungseinlage 10 ist mit einer ersten allgemein mit A in Pig. 2 bezeichneten Gruppe von parallelen, im wesentlichen
in der gleichen Ebene liegenden Schußelementen 20a 29a versehen, welche oberhalb der Einlageelemente 12 angeordnet
sind und quer zu diesen verlaufen. Weiterhin ist eine zweite mit B bezeichnete Gruppe paralleler, im wesentlichen
in der gleichen Ebene liegender Schußelemente 20b - 29b unterhalb der Einlageschicht 12 angeordnet, wobei die Schußelemente
ebenfalls quer zu den Einlageelementen verlaufen. Die verschiedenen einzelnen Schußelemente in der unteren Gruppe B
liefen in senkrechter Fluchtung mit und damit gegenüber den
korrespondierenden Schußelementen in der oberen Gruppe A. Die Schußelemente der beiden Gruppen stehen damit innerhalb das
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Gewebes jeweils in Opposition. Die Schußelemente der Gruppen
A und B können beispielsweise aus Nylonsträngen der Type 6 mit 8 Lagen und einer Stärke von 1,260 Denier bestehen.
Jedes der verschiedenen Einlageelemente 12a - 12g ist gemäß den Fig. 1 und 3 von den benachbarten Einlageelementen jeweils
durch eine Mehrzahl von Verbindungselementen im Abstand gehalten, welche bei 30,31,32,33,34 und 35 angedeutet sind. Jedes
der verschiedenen Verbindungselemente 30 - 35 umfaßt zwei Verbindungselemente 30a und 30bs 31a und 31b, 32a und 32b,
33a und 33b, 34a und 34b sowie 35a und 35b, welche jeweils mit
verschiedenen Schußfäden verwebt sind und in Bahnen verlaufen, welche einander in der in Fig. 2 gezeigten Weise kreuzen. Die
Verbindungselemente 31a,31b - 35a,35b können beispielsweise
aus einem Nylon der Type 6 mit 9 Lagen und einer Stärke von 1,260 Denier bestehen.
Die Vielzahl von Verbindungselementen 30,32 und 34 sind jeweils
zwischen jedem der Paare einer Gruppe von benachbarten Einlageelementen, nämlich den Paaren 12a 12b, 12c 12d, und
12e 12f, angeordnet. Die Verbindungselemente dieser ausgewählten Mehrzahl von Verbindungselementen mit den Bezugszeichen
30,32 und 34 sind selektiv mit den gleichen sich nicht gegenüberliegenden
Schußelementen oberhalb und unterhalb der Schicht von Einlageelementen 12 verwebt. Die Mehrzahl von Verbindungselementen
30,32 und 34 sind also mit den Schußelementen 2Oa323a,24a,2?a und 28a oberhalb der Einlageschicht 12 und
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mit den Schußelementen 21b,22b,25b,26b und 29b unterhalb der
Einlageschicht 12 verwebt. In ähnlicher Weise ist eine andere Mehrzahl von Verbindungselementen mit den Bezugszeihen 31,33
in Fig. 1 und 35 in B1Ig. 3 jeweils zwischen jedem Paar einer
zweiten Reihe von benachbarten Einlageelementen, nämlich den Paaren 12b,12c,12d,12e und 12f,12g, angeordnet. Die Verbindungselemente
dieser mit den Bezugszeichen 31*33 und 35 bezeichneten
Hehrzahl von Verbindungselementen sind selektiv jeweils mit den gleichen, sich nicht gegenüberliegenden Schußelementen
wechselweise oberhalb und unterhalb der Einlageschicht 12 verwebt, wobei sich die verwebten Schußelemente von
jenen Schußelementen unterscheiden, die durch die erste Mehrzahl von Verbindungselementen 30,32 und 3^ verwebt worden
sind. Wie damit noch deutlicher aus Fig. 1 hervorgeht, sind die Mehrzahl von Verbindungselementen 31 und 33 jeweils mit
den Schußelementen 21a,22a,25a,26a und 29a in der oberen
Gruppe A der Schußelemente sowie mit denen 20b,23b,24b,27b
und 28b der Schußelemente der unteren Gruppe B verwebt.
Jedes der Verbindungselemente zwischen den Einlageelementen eines Paares von nebeneinanderliegenden Einlageelementen ist
mit Schußelementen verwebt, die sich von den Schußfäden unterscheiden, welche mit einem anderen der Verbindungselemente
verwebt sind, die zwischen den Einlageelementen des gleichen Paares angeordnet sind. Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist das
Verbindungselement 31a mit den Schußelementen 21a,23b,25a,
27b und 29a und das Verbindungselement 31b mit den Schuß-
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elementen 20b,22a,2^b,26a und 28b verwebt. Die Schußelemente
in den oberen und unteren Gruppen A und B sind jeweils an den Verwebungspunkten mit den Verbindungselementen in der ausgewählten
Mehrzahl von Verbindungselementen 30 ~ 35 nach innen
gekröpft, so daß die Verwebungspunkte innerhalb des Raumes zu liegen kommen, der zwischen einer oberen und unteren Tangentialebene
C und D liegen, welche Ebenen tangential an den Einlageelementen 12 anliegen.
Aus Fig. 3 geht hervor, daß die Einkröpfungsstellen in jedem
der Schußelemente einen gegenseitigen Abstand besitzen, so daß zwischen jedem Paar von benachbarten Kröpfungen jedes einzelnen
Schußelementes dieses Element eine Mehrzahl von nebeneinanderliegenden Einlageelementen überspannt. Das Schußelement
20a in der oberen Gruppe A ist z.B. durch die Verbindungselemente 30b und 32b nach innen gekröpft, wobei die
Kröpfungsstellen einen solchen Abstand haben, daß das Schußelement 20a zwischen benachbarten oder aufeinanderfolgenden
Kröpfungsstellen die Einlageelemente 12b und 12c überspannt.
In ähnlicher Weise ist das Schußelement 20b in der unteren Gruppe B durch die Verbindungselemente 3ia und 33a nach innen
gekröpft, wobei die aufeinanderfolgenden Kröpfungsstellen
einen solchen Abstand haben, daß das Schußelement 20b die Einlageelemente 12c und 12d zwischen den aufeinanderfolgenden
Kröpfungsstellen überspannt.
Am deutlichsten geht aus den Fig. 1 und 4 hervor, daß die
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zwischen benachbarten Kröpfungsstellen jedes einer Mehrzahl von Schußelementen in jeder Gruppe liegende Menge von Einlageelementen
sich wenigstens, teilweise von den Gruppen von Einlageelementen unterscheiden, die zwischen benachbarten
Kröpfungsstellen jedes einer anderen Vielzahl von Schußelementen in der gleichen Gruppe begrenzt sind. So definieren
die Schußelemente 20a,23a,24a,27a und 28a in der oberen Schußelementengruppe
A eine erste Menge von Einlageelementen zwischen den Kröpfungen, die durch die Verbindungselemente der
Vielzahl von Elementen 30 und 32 hervorgerufen sind, welche
erste Menge von Einlageelementen die Elemente 12b und 12c umfassen. Die Schußelemente 21a,22a,25a,26a und 29a bestimmen
andererseits eine zweite Menge von Einlageelementen zwischen Kröpfungen, die durch Verbindungselemente 31 und 33 veranlaßt
sind, welche zweite Menge sich teilweise von der ersten Menge von Einlageelementen unterscheidet, indem sie statt der Einlageelemente
12b und 12c die Einlageelemente 12c und 12d umfaßt.
Aus den Fi"£. 1,2 und 4 wird deutlich, daß die Verbindungselemente
in jeder Vielzahl von Verbindungselementen einander innerhalb eines Paares von benachbarten Einlageelementen an
Kreuzungsstellen kreuzen, die abwechselnd oberhalb und unterhalb der Achsen aller Linlageelemente enthaltenden Mittelebene
der Einlageelemente liegen. So kreuzen sich die Verbindungselemente
30a und 30b aus der mit 30 bezeichneten Mehrzahl an den Kreuzungsstellen 4Oa - 1IOd innerhalb des Paares von be-
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nachbarten Einlageelementen 12a,12b. Die Verbindungselemente
31a und 31b in der Vielzahl von mit 31 bezeichneten Elementen
kreuzen einander an den Kreuzungsstellen 4la - 4ld zwischen den benachbarten Einlageelementen 12b und 12c. Die Verbindungselemente
32a und 32b der mit 32 bezeichneten Verbindungsgruppe kreuzen einander an den Kreuzungsstellen 42a - 42d
innerhalb der benachbarten Einlageelemente 12c und 12d. Die Verbindungselemente 33a und 33b der mit 33 bezeichneten Bindergruppe
kreuzen einander an den Kreuzungsstellen 43a - 43d zwischen den benachbarten Einlageelementen 12d,12e, während
die Verbindungselemente 34a und 34b der mit 34 bezeichneten
Gruppe sich an den Kreuzungsstellen 44a - 44d zwischen den benachbarten Einlageelementen 12e und 12f kreuzen.
Aus Fig. 4 ist zu entnehmen, daß der Abstand der verschiedenen Einlageelemente 12a - 12g voneinander, vorzugsweise ausreichend
klein in bezug auf die Spannung und den Durchmesser der Verbindungselemente 30a - 35a und 30b - 35b gewählt ist, so daß
die Kreuzungsstellen der Verbindungselemente bei 4Oa - 44d jeweils in fester Anlage mit den zugehörigen Einlageelementen
12a - 12g stehen. Dies führt dazu, daß die Kreuzungsstellen der Verbindungselemente die Kröpfungsstellen der Schußelemente dabei
unterstützen, den Zusammenhalt der Verstärkungseinlage 10 zu verbessern und die Einlageelemente 12a - 12g sicher in ihrer
gegenseitigen Stellung in der Einlage zu halten.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigen die Fig. 5-7· Bei die-
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sent sind in die Verstärkungseinlage jeweils zwischen benachbarten
Einlageelementen drei Verbindungselemente eingewebt, während bei dem ersten Ausführungsbeispiel jeweils nur zwei
Verbindungselemente in jedem Paar von Einlageelementen eingewebt sind. Es sind ähnliche Bezugszeichen für die Verbindungselemente
bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.5-7 verwendet, um die Teile bei diesem Ausführungsbeispiel mit entsprechenden
Teilen des Ausführungsbeispiels nach Fig. 1-4 zu identifizieren.
Bei dem Ausfuhrungsbeispiel nach Fig. 5~7 umfaßt die Verstärkungseinlage
IO eine Schicht aus die Kräfte aufnehmenden, in Kettrichtung verlaufenden Einlageelementen 12, welche aus
einer Vielzahl von im wesentlichen ohne Kröpfungen verlaufenden parallelen, in der gleichen Ebene liegenden metallischen
Einlagekabeln 12a - 12g bestehen. Die Einlage IO ist mit einer ersten Gruppe A von parallelen, im wesentlichen in der gleichen
Ebene liegenden Schußelementen 20a - 29a oberhalb der Einlageelemente 12 versehen, welche quer zu diesen Einlageelementen
verlaufen. Weiterhin ist eine zweite Gruppe B von ebenfalls parallelen, im wesentlichen in der gleichen Ebene
verlaufenden Schußelementen 20b - 29b unterhalb der Einlageschicht 12 angeordnet, wobei die Elemente ebenfalls quer zu
den Einlageelementen verlaufen. Die Schußelemente der unteren Gruppe B liegen jeweils den Elementen in der oberen Gruppe A
gegenüber.
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Jedes der Einlageelemente 12a - 12g ist von dem benachbarten Einlageelement, durch eine Mehrzahl von Verbindungselementen
30,31,32,33,34 und 35 in Abstand gehalten. Bei diesem Ausführungsbeispiel umfaßt «jede Mehrzahl von Verbindungseinheiten
30 - 35 drei Verbindungselemente 30a - 30c, 31a - 31c, 32a 32c,
33a - 33c, 34a - 34c und 35a - 35c. Diese Verbindungselemente
sind jeweils mit verschiedenen Schußelementen verwebt und haben einen Verlauf, bei dem sie sich in der in Fig.
6 gezeigten Weise kreuzen.
Die Verbindungseinheiten 30,32 und 34 einer vorbestimmten
Mehrzahl liegen jeweils zwischen einer ersten Reihe von benachbarten Einlageelementen, welche die Paare 12a 12b, 12c 12d
und 12e und 12f umfassen. Die Verbindungseinheiten dieser Vielzahl sind selektiv mit den gleichen sich nicht gegenüberliegenden
Schußelementen abwechselnd oberhalb und unterhalb der Schicht von Einlageelementen 12 verwebt. So sind die Einheiten
30,32 und 34 mit den Schußelementen 20a,22a,24a,26a und 2 8a
oberhalb der Schicht 12 und mit den Schußelementen 21b,23b,
25bj27b und 29b unterhalb der Schicht 12 der Einlageelemente
verwebt. Die Bindereinheiten 31,33 und 35 in einer arideren Mehrzahl sind zwischen den Einlageelementen einer zweiten
Reihe von benachbarten Einlageelementen angeordnet, welche die Paare 12b,12c,12d,12e und 12f,12g umfassen. Die Bindeelemente
in den Einheiten 31,33 und 35 sind selektiv mit den gleichen, sich nicht gegenüberliegenden Schußelementen alternierend
oberhalb und unterhalb der Schicht 12 verwebt, wobei die ver-
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. webten Schußelemente sich von den Schußelementen unterscheiden, die mit den Bindereinheiten 30,32 und 34 verwebt sind.
Wie am deutlichsten aus Fig. 5 hervorgeht, sind die Bindereinheiten
31,33 und 35 jeweils mit den Schußelementen 21a,23a, 25a,27a und 29a der oberen Gruppe A von Schußelementen und mit
den Schußelementen 20b,22b,24b,26b und 28b in der unteren
Gruppe B verwebt.
Jedes der Verbindungselemente zwischen benachbarten Einlageelementen
ist nach den Fig. 5-7 mit Schußelementen verwebt,
welche sich von den Schußelementen unterscheiden, die durch andere der Verbindungselemente zwischen dem gleichen Paar von
benachbarten Einlageelementen verwebt sind. Wie aus Fig. 6 hervorgeht, ist das Verbindungselement 32a mit den Schußelementen
20a,23b,26a und 29b, das Verbindungselement 32b mit
den Schußelementen 22a,25b und 28a und das Verbindungselement
32c mit den Schußelementen 21b,24a und 27b verwebt. Die Schußelemente
in den oberen und unteren Gruppen A und B sind nach innen an den Verwebungspunkten eingekröpft, so daß die Verwebungspunkte
innerhalb des Zwischenraumes liegen, der zwischen der oberen und unteren Tangentialebene C und D, die den Einlageelementen
12 zugeordnet sind, liegen.
Aus Fig. 7 geht hervor, daß die Kröpfungen bei jedem der Schußelemente bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5-7 voneinander
einen Abstand aufweisen, so daß zwischen aufeinanderfolgenden Kröpfungen jedes Schußelementes dieses eine Mehrzahl
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vonEinlageelementen überspannt. Das Schußelement 22a der oberen Gruppe A ist durch die Verbindungselemente 30c und 32b nach
innen gekröpft, wobei die nach innen ragenden Kröpfungsstellen einen solchen Abstand aufweisen, daß das Schußelement 22a dazwischen
eine Menge von Einlageelementen, nämlich die Elemente
12b und 12c, überspannt. In ähnlicher Weise ist das Schußelement 22b der unteren Gruppe B nach innen durch die Verbindungselemente
31a und 33c gekröpft, wobei die Kröpfungsstellen einen gegenseitigen Abstand aufweisen, so daß das Schußelement
22b zwischen den Kröpfungsstellen eine Menge von Einlageelementen, nämlich die Elemente 12c und 12d, überspannt.
Aus den Fig. 5 und 7 wird deutlich, daß die jeweils zwischen
benachbarten Kröpfungsstellen jedes einer Menge von Schußelementen überspannten Einlageelemente in jeder Gruppe sich
wenigstens teilweise von der Menge von Einlageelementen unterscheidet, die zwischen benachbarten Kröpfungen jedes Schußelementes
einer anderen Mehrzahl von Schußelementen in der gleichen Gruppe überspannt wird. So bestimmen die Schußelemente
20a,22a,24a,26a und 28a in der oberen Gruppe A eine erste
Menge von Einlageelementen zwischen den Kröpfungen, welche durch die Verbindungselemente der Bindereinheiten 30 und 32
veranlaßt worden sind, welche erste Menge von Einlageelementen die Elemente 12b und 12c umfaßt. Die Schußelemente 21a,23a,
25a,27a und 29a bestimmen andererseits eine zweite Menge von Einlageelementen zwischen den Kröpfungen, die durch die Verbindungselemente
der Bindereinheiten 31 und 33 veranlaßt sind,
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- 15 -
welche zweite Menge von Einlageelementen sich teilweise von
der ersten Menge dadurch unterscheidet, daß sie die Einlageelemente
12c und 12d statt der Einlageelemente 12b und 12c umfaßt.
Die Verbindungselemente in jeder Gruppe von Bindereinheiten
bei dem Ausführungsbeispiel nach Pig. 5~7 kreuzen einander zwischen jeweiligen Paaren von benachbarten Einlageelementen,
und zwar an Kreuzungsstellen, die jeweils oberhalb und unterhalb der Mittelebene der Einlageelemente liegen. So wird aus
Fig. 6 deutlich, daß die Verbindungselemente 32a,32b und 32c der Bindereinheit 32 einander an den Kreuzungsstellen 42a 42i
zwischen den benachbarten Einlageelementen 12c und 12d kreuzen. Ähnliche Ergebnisse findet man bei Betrachtung der
Bindereinheiten 30,31,33,34 und 35.
Wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1-4 wird der Abstand zwischen den verschiedenen Einlageelementen 12a - 12g
bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 5~7 ausreichend klein gewählt, und zwar in bezug auf die Spannung innerhalb
und den Durchmesser der Verbindungselemente 30a - 35a, 30b 35b und 30c - 35c, so daß die Kreuzungsstellen 42a und 42i
sowie die übrigen Kreuzungsstellen jeweils sich in fester Anlage mit den zugehörigen Einlageelementen 12a - 12g befinden.
Dadurch tragen die Kreuzungsstellen in Verbindung mit den Kröpfungsstellen dazu bei, den Verband des Einlagegewebes
zu verstärken und die Einlageelemente 12a - 12g zuverlässig
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- 16 in gegenseitiger Stellung innerhalb des Gewebes zu halten.
Das Einlagegewebe 10 beider Ausführungsformen kann auf üblichen
Webstühlen hergestellt werden, wobei geeignete Modifizierungen vorgenommen werden, um die metallischen Ketteinlagen
in an sich bekannter Weise zu handhaben. Nach dem WebVorgang
wird die Einlage 10 vorzugsweise in eine Lösung eines Resorcinol-Formaldehydlatex
eingetaucht und dann wärmebehandelt, um die flüchtigen Komponenten der Lösung zu entfernen und die
nichtmetallischen Schußelemente und Verbindungselemente im Gewebe zu schrumpfen. Dadurch wird das Gewebe 10 in der zuvor
beschriebenen Weise verdichtet. Zusätzlich bereitet die Latex-Behandlung das Gewebe für eine bessere Verbindung zwischen dem
Einlagegewebe und einem Elastomer-Material 50 vor, in das das
Gewebe gemäß Fig. 3 eingebettet wird. Dieses Material 50 wird
auf das Gewebe nach dessen Wärmebehandlung in üblicher Weise aufgebracht. Danach wird das sich ergebende Band zur Fertigstellung
des Förderbandes durch eine Aushärtepresse oder Vulkanisier-Einrichtung in bekannter Weise hindurchgeleitet.
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Claims (1)
- - 17 PatentansprücheVerstärkungseinlagen für Bänder oder Riemen, insbesondere Förderbänder, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von ungekröpften (geradlinigen), parallelen und in einer Ebene angeordneten, in Kettrichtung verlaufenden Einlageelementen (12a - 12g), denen zwei beiderseits dieser Ebene angeordnete Gruppen von jeweils parallelen und etwa in einer gemeinsamen Ebene in Schußrichtung verlaufenden Elementen (20a - 29a und 20b - 29b) sowie wenigstens zwei Sätze von Verbindungselementen (30,32,34 und 31»33»35) zugeordnet sind, die jeweils zwischen unterschiedlich ausgewählten benachbarten Einlageelementen (12a - 12g) verlaufen und mit ausgewählten Schußelementen oberhalb und unterhalb der Ebene der Einlageelemente unter Einkröpfung der Schußelemente alternierend verwebt sind, wobei aufeinanderfolgende Einkröpfungen jedes Schußelementes einen Abstand in der Größe des Breitenbereichs von zwei oder mehr nebeneinanderliegenden Einlageelementen aufweisen.2. Verstärkungseinlagen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (30,32,3^ und 31,33,35) der beiden Sätze mit ungleichen Schußelementen verwebt sind.J). Verstärkungseinlagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzei chnet, daß die Verbindungselemente jedes109843/11 A921U006Satzes aus zwei oder mehr als zwei zwischen den gleichen Einlagelementen angeordneten Elementen (30a,30b und 31a,31b) bestehen, die jeweils mit ungleichen Schußelementen (20b,22a, 22b bzw. 21a,23b,25a) verwebt sind.4. Verstärkungseinlagen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzei chnet, daß die Einlageelemente zwischen benachbarten Einkröpfungen jedes von einer Mehrzahl von Schußelementen in jeder Gruppe wenigstens teilweise von den Einlageelementen zwischen benachbarten Einkröpfungen jedes Schußelementes einer anderen Vielzahl von Schußelementen der gleichen Gruppe verschieden sind.5. Verstärkungseinlagen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den gleichen benachbarten Einlagelementen angeordneten Verbindungselemente sich einander an Stellen (40 - 44) kreuzen, die abwechselnd oberhalb und unterhalb der die Achsen der Einlageelemente enthaltenden Ebene liegen.6. Verstärkungseinlagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der gegenseitige Abstand benachbarter Einlageelemente so gewählt ist, daß die Verbindungselemente an den Kreuzungsstellen die benachbarten Einlageelemente berühren.7. Verstärkungseinlagen nach Anspruch 1 bis 6, dadurch1 09843/ 1 U9gekennzeichnet, daß die Kröpfungen der Schußelemente innerhalb des von zwei die Einlageelemente einschließenden Tangentialebenen begrenzten Bereiches angeordnet sind.8. Verstärkungseinlagen nach Anspruch 1 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß die Einlageelemente aus Metallkabeln, die Schußelemente und die Verbindungselemente aus nichtmetallischen Material bestehen.9. Verstärkungseinlagen nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schußelemente beiderseits der Ebene der Einlageelemente sich jeweils gegenüberliegen, während sich die Kröpfungsstellen beiderseits dieser Ebene nicht gegenüberliegen.10. Verstärkungseinlagen nach Anspruch 8 oder 9» dadurch gekenn ze ich η et, daß die Metallkabel aus Strängen aus mit Messing überzogenem Stahl und die Schuß- und Ver- ' bindungselemente aus Nylon bestehen.11. Verstärkungseinlagen nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennze ichnet, daß die Einlage in ein Elastomennaterial eingebettet ist.10 9 8 4 3/ 1 1 49
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