DE7101002U - Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Diebstahlsicherung für KraftfahrzeugeInfo
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Description
Die Neuerung bezieht sich auf eine von einem Sicherheitsschloss zentral betätigte Verriegelung eines Kraftfahrzeuges mit mehr als zwei Türen.
Die zur Zeit übliche Verriegelung eines Kraftfahrzeuges oder überhaupt eines Fahrzeuges mit mehr als zwei Türen erfolgt durch Abschließen bzw. Absperren jeder einzelnen Tür.
Dieses vorgenannte Verfahren erfordert eine besondere Sorgfalt und kann, wie die Praxis häufig beweist, leicht zum Diebstahl und Missbrauch des Fahrzeuges führen. Die Absperrungen sind nach der Zerstörung eines Fensters oder oft nur eines Ausstellfensters sehr einfach zu überwinden. Das Fahrzeug ist offen, kann durch Kurzschließen der Zündung in Betrieb gesetzt werden. Oft ist das Lenkrad auch nicht blockiert, da das Zündschloss beim Verlassen des Wagens nicht zum Einrasten gebracht wurde.
Um die Sicherung eines Fahrzeuges zu vereinfachen und zu erleichtern, soll die im folgenden Absatz beschriebene Mechanik dienen. Die Funktion wird für einen Personenkraftwagen mit vier Türen beschrieben. Sie lässt sich jedoch mit entsprechender Abwandlung der Konstruktion für jedes Fahrzeug anwenden. Aus diesem Grund ist die beigefügte Zeichnung ohne Maßangaben und nicht maßstäblich. Ein Sicherheitsschloss wird beim viertürigen Kraftfahrzeug in den linken hinteren Rahmen in Höhe des Türgriffes (in Fahrtrichtung gesehen) eingebaut. Dieses Schloss betätigt über ein Zahnrad (1) und einer Kraftaufwendung entsprechenden Übersetzung (2) eine Zahnstange (3). Zahnräder und Zahnstange können sowohl aus Metall als auch aus Kunststoff gefertigt werden.
Die Zahnstange ist mit einem Seilzug (4) verbunden. Dieser führt zu einer Metallstange (7), die im seitlichen Wagenrahmen (8) in Höhe des Wagenbodens beweglich gelagert ist. Die Stange lässt sich durch den Seilzug in Fahrtrichtung gesehen vor- und zurückbewegen. Sie bewegt dabei an ihr angebrachte Bolzen (9), die sich bei Drehung des Sicherheitsschlosses in Pfeilrichtung in eine Aussparung in der Wagentür schieben. Die Bolzen werden in einer Führung (10) im Wagenrahmen eingebaut. Damit wird die Tür blockiert und kann nicht geöffnet werden. Für Cabriolet-Fahrzeuge bedeutet dieses eine 100-prozentige Sicherung. Gleichzeitig hat die Zahnstange (3) bei der Bewegung in Pfeilrichtung einen Kontaktschalter (6) berührt und damit die Zündung unterbrochen. Da sich die oben beschriebenen Mechanismen im Fahrzeugrahmen eingebaut befinden, sind Zerstörung sowie Kurzschließen und damit Diebstahl des Fahrzeuges nicht möglich. Die Motorhaube kann durch ein gesondert angebrachtes Schloss gesichert werden. Zur Betätigung der rechten Verriegelung des Fahrzeuges ist ein weiterer Seilzug (5) mit dem gleichen Mechanismus, Stange (7) mit angehefteten Bolzen (9), wie auf der linken Seite von der Zahnstange (3), ausgehend verbunden. Aus diesem Grunde ist auch die vorher beschriebene Übersetzung notwendig. Es können alle handelsüblichen Sicherheitsschlösser verwendet werden.
Claims (4)
1.) Diebstahlsicherung für mehrtürige Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass ein zentral im Wagenrahmen angebrachtes Sicherheitsschloss über ein Zahnrad und eine Übersetzung eine Zahnstange bewegt, die über einen Seilzug zwei im seitlichen Wagenrahmen angebrachte Stangen (links und rechts) in Fahrtrichtung verschiebt. An diesen Stangen befestigte gekrümmte Bolzen dringen in die Türen ein und verriegeln sie. Die Zahnstange unterbricht gleichzeitig durch Druck auf einen Kontaktschalter die Zündung.
2.) Diebstahlsicherung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Mechanismus für zweitürige Fahrzeuge verwendet wird.
3.) Diebstahlsicherung nach 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Zahnrad, Übersetzungszahnrad und Zahnstange aus Kunststoff gefertigt werden.
4.) Diebstahlsicherung nach 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass Zahnrad, Übersetzungszahnrad und Zahnstange aus Metall gefertigt werden.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7101002U true DE7101002U (de) | 1971-08-12 |
Family
ID=1263412
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7101002U Expired DE7101002U (de) | Diebstahlsicherung für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7101002U (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2642745A1 (de) * | 1976-09-23 | 1978-04-06 | Ferdinand Link | Diebstahl-dreipunktsicherung fuer kraftfahrzeuge |
DE4342408A1 (de) * | 1993-12-13 | 1995-06-14 | Harald Szallies | Vorrichtung zur Einbruchs- und Diebstahlsicherung |
-
0
- DE DE7101002U patent/DE7101002U/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2642745A1 (de) * | 1976-09-23 | 1978-04-06 | Ferdinand Link | Diebstahl-dreipunktsicherung fuer kraftfahrzeuge |
DE4342408A1 (de) * | 1993-12-13 | 1995-06-14 | Harald Szallies | Vorrichtung zur Einbruchs- und Diebstahlsicherung |
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