DE7033306U - Geschlossener, in sich verbundener rahmen zum klebfreien, auswechselbaren verlegen von fussbodenbelaegen durch befestigen des belages an allen enden. - Google Patents
Geschlossener, in sich verbundener rahmen zum klebfreien, auswechselbaren verlegen von fussbodenbelaegen durch befestigen des belages an allen enden.Info
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Description
NBODON VXESJL
HELMUT SAUINGZR
HELMUT SAUINGZR
Geschlossener, in sich verbundener Halmen zum
klebfreien, auswechselbaren Verlegen von Fußbodenbelägen durch Befestigen des Belages an
allen Enden.
Diese Methode ist zwar kostspielig, bringt aber a^e beaten
Eigenschaften. Loses Auslegen kann insbesondere durch die Möbel- bzw. Sitzmöbelbelastung zur Faltenbildung und zuai
Verzug führen.
Bekannt ist das vollfächige Verkleben 7su Bodenbelagen, das
Verlegen mit Klebestreifen und das Verspannen von Teppichboden
ait Hilfe von Leisten und Nadeln bzw. Haken. Hier werden seitlich Linsten am Boden befestigt und der Teppich
durch geeignete Spanngeräte und schräg gestellte Nadeln oder Haken eingespannt.
Alle diese Verfahren haben den Nachteil, daß der Fußboden - insbesondere der Teppichboden - nicht ohne Schaden und
Schwierigkeiten b«w. ohne fachmännisches Arbeiten entfernt
werden kann. Bei Umzug ist ein Mitnehmen des Belages praktisch nicht möglich.
Sowohl das Verlegen als auch das Entfernen von Bodenbelägen insbesondere Teppichboden war ohne fachmännische Arbeit
nicht gewährleistet.
Um die Selbstverlegung durch den Wohnungsinhaber zu ermöglichen,
wurden die "selbstklebendenH oder lose verlegbaren Fliesen
entwickelt. Diese "selbstklebenden11 Fliesen werden durch
Abziehen des Silikonpapier· oder einer Kunststoffolie verlegt.
Die loae aualegbaren Fliesen dagegen müssen steif und schwer sein, damit der vorkommenden Druck -und Zugbeanspruchung
ausreichender Widerstand entgegengebracht wird und die Pliesen liegen bleiben. Das Zerschneiden oder Stanzen
eines grossflächigen Teppichbodens - ob genadelt, gewebt oder getuftet - ist β ir* β Kompromisslösung mit vielen Nachteilen
in der Praxis*
Aber auch die Produktion solcher Fliesen erfordert sehr viel Mehraufwand durch den besonders dife,*nsionsstabilen, fachgemässen
und teuren Aufbau des Bodens, bringt viele Fehlerquellen alt sich und verlangt fast stets «ine harte üntergrundbeeehaffenheit,
während ein Teppich einen weichen, elastischen, schal1- und wäraedämmenden Charakter haben soll. Je weicher der Untergrund,
desto mehr besteht bei solchen Fliesnkonstruktionen die Gefahr der Nachgiebigkeit am Schnitt und damit des fciu-
und Ausreissens.
So ist es z.B. nicht möglich, einen hochelastischen, sehr ansprechenden
Teppichboden mit k ram Schaumunterlagen zu einwandfrei
verlegbaren Fliesen lose oder selbstklebend zu verarbeiten.
Eindeutig überlegen in der Begehung, Belastung und Reinigung mit Staubsauger oder Schaumgeräteu ist in jedem Fall der möglichst
fugenlose Boden, vor allem der fugenlose Teppichboden. Die heute leicht möglichen Breiten von k - 5 ">
kommen dieser Forderung entgegen. Notfalls lassen sich in grossen Räumen etwa vorhandene Fugen durch Verkleben des Belages von unten mit
Hilfe eines Klebebandes schliessen. Auch die bei Spannteppichen
übliche Filzunterlage kann heute ohne Nachteil entfallen, denn die weiche Filzunterlage kanr sehr leicht durch glatten, elastischen
Schaum ersetzt werden.
7033300-1.3.71
jedoch würde eine feste Verklebung dieses Schaumes beim Wiederaufnehmen
der Zerstörung des Schaumes gleichkommen. Auch ein sogenannter Wiederaufnahmekleber ist keine einwandfreie Lösung,
die die Vorteile einer solchen Schaumunterlage in allen Fällen gewährleistet.
Die hier vorliegende erfindungsgemässe Verlegung von Fußböden, insbesondere Teppichboden, sichert dagegen die Ausnutzung aller
qualitativen Vorteile des Bodenbelages selbst, ermöglicht denkbar einfache Verlegung und ein leichtes Ablösen des Bodens
xum Zwecke der Reinigung oder beim Umzug.
Eine flach gelochte Schiene von 1/2 - 1 1/2 mm Stärke, an den Ecken entsprechend gewinkelt mit Lochung, wird an der Zimmerwand
entlang ausgelegt und durch Steck* oder Schraubverschlüsse zu einem geschlossenen Rahmen verbunden. Der an der Wand
entlanggeführte Teil der Schienen enthält zweckmässig Dorne zum Aufstecken eines Profils d.h. einer Randverkleidung oder Einschnitte,
welche Winkelbleche festhalten können. Diese Winkelbleche werden also an Aussparungen der flach liegenden Schiene
eingesteckt oder sonstwie befestigt. Sie führen in bestimmten Abständen an der Wand einige Zentimeter nach oben, um an Dornen,
Schnappverschlüssen oder Schrauben die Randverkleidung
d.h. die Seitenprofile festzuhalten.
Da diese Profile ohne Schwierigkeiten höher oder tiefer an diesen Winkelblechen befestigt werden können, lassen sie sich ohne
weiteres zum Andrücken des Teppichbodens einsetzen. Das Anbringen der Randleisten ist nur ein Vorteil. Auf der der
Zimmermitte zugewandten Seite der Leiste sind Dorne oder Haken in ein- bis dreireihiger Zahl entsprechend angebracht, damit
der Teppich oder sonstige Bodenbelag dort eingenadelt, d.h. festgehalten werden kann. Durch das ebenso leichte Entfernen der Profile
aus Dornen, Schnappverschlüssen oder Schrauben ist der Belag
leicht xuj&ngllcb.. Dvurch senkrechtes Hochziehen, aua den Dornen
bzw. Haken kann der Belag schnell und einfach abgehoben, aufgerollt und zum Reinigen oder Neuverlegen an anderer Stelle
verwendet werden. Es sind genau wie bei der Verlegung keine Fachkenntnisse erforderlich, zumal die Lieferanten jede gewünschte
Zimmergrösse anliefern, bzw. so liefern, daß mit Schere oder Messer ein relativ rasches Anpassen an die örtlichen
Masse möglich ist.
Zusammengefaßt läßt diese neue Vorrichtung folgende Vorteile erkennen:
2. Einfaches Anbringen einer Grosszahl von Profilen, insbesondere Holzleisten als Zierrand
3. Leichtes, verzugfreies Verankern des gesamten Belages nach allen Seiten
4. Einfaches Entfernen und einfache Neubefestigung des Belages.
(siehe Zeichnungen auf Seite 5)
1 - Schiene
2 = Winkelschiene
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Befestigung von Teppichen und Bodenbelägen, bestehend aus Schienen, die am Rand des Raumes
ausgelegt und miteinander* rahaenartig verbunden
werden.
Diese Schienen halten an Stiften den Belag fest und können auch eine Abgrenzungsleiste festhalten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Metall hergestellt ist;
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Kunststoff hergestellt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19707033306 DE7033306U (de) | 1970-09-07 | 1970-09-07 | Geschlossener, in sich verbundener rahmen zum klebfreien, auswechselbaren verlegen von fussbodenbelaegen durch befestigen des belages an allen enden. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19707033306 DE7033306U (de) | 1970-09-07 | 1970-09-07 | Geschlossener, in sich verbundener rahmen zum klebfreien, auswechselbaren verlegen von fussbodenbelaegen durch befestigen des belages an allen enden. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7033306U true DE7033306U (de) | 1971-03-04 |
Family
ID=6614188
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19707033306 Expired DE7033306U (de) | 1970-09-07 | 1970-09-07 | Geschlossener, in sich verbundener rahmen zum klebfreien, auswechselbaren verlegen von fussbodenbelaegen durch befestigen des belages an allen enden. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE7033306U (de) |
-
1970
- 1970-09-07 DE DE19707033306 patent/DE7033306U/de not_active Expired
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