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DE7016269U - Abstellvorrichtung fuer taschen oder dergleichen an tischen. - Google Patents

Abstellvorrichtung fuer taschen oder dergleichen an tischen.

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Publication number
DE7016269U
DE7016269U DE19707016269 DE7016269U DE7016269U DE 7016269 U DE7016269 U DE 7016269U DE 19707016269 DE19707016269 DE 19707016269 DE 7016269 U DE7016269 U DE 7016269U DE 7016269 U DE7016269 U DE 7016269U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
upwards
sections
blind holes
angle
end sections
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707016269
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH
Original Assignee
VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH filed Critical VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH
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Publication of DE7016269U publication Critical patent/DE7016269U/de
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Description

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A 12 15? - 2 -
gepreßten Endabschnitten durch Einkerben widerhakenartige yorsprünge ausgebildet sind» die in Einpreßrichtung schräg nach hinten weisend Du^ch die einfach herzustellenden Einkerbungen wird ein Versplinten,, was einen zusätzlichen Arbeitsschritt darstellen würde, überflüssig. Es ist festgestellt wurden, daß durch die Ausbildung nach der Erfindung die Abstellvorrichtung außerordentlich sicher befestigt werden kann. Dadurch wird es möglich, daß nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Sacklöcher schräg aufwärts gerichtet werden können, wodurch eine besonders vorteilhafte Ausbildung der Abstellvorrichtung ermöglicht wird. Danach kann der Bügel zwei in den Endabschnitten endende, schräg abwärts auseinanderlaufende Schenkel, daran anschließende, im wesentlichen waagerecht von der !Dischstütze hinweggerichtete Abschnitte und einen diese verbindenden unter einem Winkel aufwärts gebogenen Mittel— abschnitt besitzen.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal können alle Abschnitte is wesentlichen gradlinig sein- Der Viiikel, unter dem der Mittelar/schnitt aufwärts gebogen ist, kann gleich des Winkel sein, unter dem die beiden Schenkel von den waagerechten Abschnitten aufwärts ver-, laufen. Eine solche Abstellvorrichtung kommt mit einem Kinitnum. an Material aus und ist besonders leicht herzustellen. Tnfolge ihrer Form besitzt sie bei gegebener Haterialstärke und Ausladung eine ausgezeichnete festigkeit, wozu auch die schräg nach oben verlaufenden Endabschniote beitragen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus den Ansprüchen und. der Beschreibung im Zusammenhang den Zeichnungen hervor, "^n Ausführungsbeispiel
7016268-8.8.70
A 12 157 - 3 -
der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird i# folgenden näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Seitenansicht eines Abschnittes einer Tischstütze mit einer Abstellvorrichtung nach
der Erfindung,
Fig. 2 einen Teilschnitt (Frontansicht) nach der Linie II - II in Fig. 3»
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III - III in Fig. 1,
Fig. 4 eine Seitenansichten Fig. 3 von links gesehen und
Fig. 5 ein Detail aus Fig. 2.
In der Zeichnung ist ein Abschnitt einer Stütze 11 eines Schülertisches dargestellt, an deren oberem Teil die Tischplatte und an deren unterem Teil eine Kufe befestigt ist, auf der der Tisch steht. Derartige Tische, die auch als Eufentische bezeichnet werden, haben zwei derartige Stützen mit Kufen. Die Stütze besteht aus· Holz und hat die Form eines langgestreckten Yxerecks mit zwei Seitenflächen 12 und zwei eventuell abgerundeten Schmalseiten 13.
In den Schmalseiten 13 befinden sich Sacklöcher 14 in Form schräg aufwärts gerichteter Bohrungen. In die Sacklöcher 14 sind die Sndabschnitte 15 eines Bügels eingepreßt, der eine Abstellvorrichtung bildet. Der Bügel besteht beim dargestellten Ausführungsbexspiel
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A 12 157 - 4 -
aus einem Bundmetall, beispielsweise einem sehr starken Eisendraht. Die Endabschnitte 15 besitzen Einkerbungen 17» die bei der Herstellung des Bügels Mittels einer Stanze eingedrückt werden können. Durch die beis schrä= gen Einkerben entstehende Materialverdrängung bilden sich widerhakenartige VorSprünge 18, die etwas über die Mantelfläche des Endabschnittes hervorstehen. Die Einkerbung erfolgt von hinten auf das Ende des Bügels ?,u, so daß sich Widerhaken bilden, die entgegen der Einschieberichtung sperren. Im vorliegenden 3?alle sind zwei Einkerbungen an der Unterseite vorgesehen. Bias ist insofern von Vorteil, als daß an dieser Stelle die BohrungsiBnenflache besonders lang ist, so daß sich ein guter EaIt ergibt. Die Endabschnitte 15 werden mit Preßsitz in die Sacklöcher 14 eingedrückt, wobei eine schräg abgeschnittene Endfläche 19 das Einschieben erleichtert. Infolge des Preßsitzes dringt das beim Einschieben von den Vorsprüngen verdrängte Holz elastisch in die Einkerbungen ein und sorgt so für eine gute Sper;cwirkung.
Der Bügel 16 besitzt zwei schräg abwärts auseinanderlaufende Schenkel 20, deren innere Enden die Endabschnitte 15 bilden. An die Schenkel 20 schließen sich zwei waagerechte und zueinander parallele Abschnitte 21 an, die von der Tischstütze hinweg verlaufen. Die beiden waagerechten Abschnitte 21 sind durch einen Mittelabschnitt 22 miteinansLer verbunden, der unter einem Winkel aufwärts gebogen ist, und zwar um den gleichen Winkel, unter dem die Schenkel 20 verlaufen. Von vom betrachtet (Fig. 2) hat der Bügel eine im wesentlichen dreieckige Porm. Diese Ausbildung erleichtert nicht nur die Herstellung des Bügels, sondern sorgt auch für einen geringen Materialbedarf bei gleichzeitiger bester !festigkeit.
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A 12 157 - 5 -
Eine Tasche, die auf den Bügel 16 abgestellt wird, j
stent auf den Abschnitten 21 auf und stützt s±c2i einer— |
seits an der Stütze 11 und andererseits an des Kittel- §
abschnitt 22 ab, so daß sie nicht herunterfallen kann. I
Die einfache Form des Bügels aus geraden JLhschnitten, f
die unter mw-sriTnai 90° zueinander abgebogen sind, er— f
laubt eine leichte Herstellung. Bie Anbringung an der J
Tischstütze ist vereinfacht ,und die HaltewirSimg nat I
sici. als ausgezeichnet erviesen. Eeoen den «iderfcajfcen- I
artigen Torsprüngen trägt auch, die 5Ona des 3ügels jl
dazu bei, eine Haltekraft zu schaffen. Sie -wirkt -wie j
eine Jeder, die die Tischstütze seitlich erfaßt und die ;
Endabschnitte 15 in den Sacklöchern 14- hält* 2He gerin- j
gen erforderlichen Biegewinkel des Bügels sorgen auch ;
dafür, daß ein recht steifes Material verwendet werden
kann» Es ist auch von Vorteil, daß die Sacklöcher seit- j lieh in den Schmalseiten 13 der Tischstützen auge—
bracht werden können, da sie dort eine große Länge
haben können und somit einen guten Halt bilden.
Der Bügel kann auch vorteilhaft so ausgebildet sein,
daß die Abstellfläche gegenüber der Tischstütze versetzt
ist, damit eine Schultasche so abgestellt v/erden kann,
daß sie den freien Durchgang durch die Beinen bzw. den
Benutzer nicht behindert.

Claims (1)

  1. A 12 157 - δ -
    1. Abstellvorrichtung für 5?asehen o. dgl. an üschen, ^SDesondere an Schultisehen, in Storm eines Bügels ans Snndiiietall, der iHit seinen Sidabschnitten in Sackiceher von SLschstützen eingesetzt; ist, dadurch ^kennzeichnet, daß an den unter ^nwendoiig von Druck in die SacüÖelher (14-) eingepreßten Sn&äbschTri tten (15) durcii Einkerben widernakenartige Yorsprünge (18) ausgebildet sind, die in Sinpreßricntung schräg nach hinten weisen.
    2, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, va3 älo Sacklöcher (12J-) aufwärts gerichtet sind.
    3- ?orrichtü22g nach einem der Insprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Sacklöcher (14) in den Schmalseiten (13) einer mit einer Kufe versehenen 5?ischstütze (11) feefinden.
    4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (16) zwei in den Endabschnitten (15) endende, schräg abwärts auseinanderlaufende Schenkel (20), daran anschließende, im wesentlichen waagerecht vcn der Tischstütze (11) hinweg gerichtete Abschnitte (21) und einen diese verbindenden, unter einem Winkel aufwärts gebogenen Mittelabschnitt (22) besitzt.
    A 12 157 - 7 - *
    5- Vorriclrttmg nach einen* der lnsprüei»e i bis ^, üaxmrch gekepnvelcbnev, oaS alle JLbscimiirfee (20, 2i, 22) im weseirfcliciieii gradlinig sind uad ^aR der V±nk.el, wa&er dem der MiirfcelabsehmIre (22) aufwärts gebogen ist, gleicii dem Winkel ist, xinter dem die beiden Seilerei (20) ττοη den waagerecnten Abschnitten (21) aufwärts verlaufen.
    6. Vorrichtung nack einem der Ansprüciie 1 bis 5> dadurcii gekennzeichnet, daß die Endabsehnitte (I5)schräg abgeschnitten sind.
    7. Torrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Endabschnitte (15) zwei an ihrer nach unten weisenden Seite liegende Yorsprünge (18) besitzen.
DE19707016269 1970-04-30 1970-04-30 Abstellvorrichtung fuer taschen oder dergleichen an tischen. Expired DE7016269U (de)

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DE7016269U true DE7016269U (de) 1970-08-06

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