DE7009775U - Verankerungsvorrichtung fuer zahnprothesen - Google Patents
Verankerungsvorrichtung fuer zahnprothesenInfo
- Publication number
- DE7009775U DE7009775U DE7009775U DE7009775U DE7009775U DE 7009775 U DE7009775 U DE 7009775U DE 7009775 U DE7009775 U DE 7009775U DE 7009775 U DE7009775 U DE 7009775U DE 7009775 U DE7009775 U DE 7009775U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- anchoring device
- groove
- anchor plate
- cross bar
- anchor
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C13/00—Dental prostheses; Making same
- A61C13/225—Fastening prostheses in the mouth
- A61C13/265—Sliding or snap attachments
- A61C13/2653—Sliding attachments
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
- Dentistry (AREA)
- Epidemiology (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Animal Behavior & Ethology (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Veterinary Medicine (AREA)
- Dental Prosthetics (AREA)
- Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)
Description
Patentanwälte
Dipl.-Ing. W.Beyer Dipl.-Wirtsch.-Ing.B.Jochem
Dipl.-Ing. W.Beyer Dipl.-Wirtsch.-Ing.B.Jochem
Frankfurt /Main Freiherr-vom-Stein-Str.18
Paul Jules Rene Joseph Desmarets
Place Albert 3
5430 Rochefort / Belgien
Verankerungsvorrichtung für Zahnprothesen
Priorität der belgischen Patentanmeldung
Nr. 71 424 vom 17. März 1969
Die Erfindung betrifft eine Verankerungsvorrichtung für im Munde an Stützpfeilern fest anzubauende Zahnprothesen oder
deren festsitzende Teile.
Derartige Zahnprothesen bestehen in der Regel aus einem an erhaltenen Zahnkronen, den Stützpfeilern, fest angebrachten
Unterteil (Patrize) und einem darauf befestigten Oberteil. Sind Unter- und Oberteil unlösbar miteinander verbunden,
so spricht man von einer "Brücke". Bei einem sog. "Doldersteg" hingegen ist das Oberteil vom Unterteil abzulösen.
Brücken haben mehrere Nachteile, denn ihre Reinigung bereitet Schwierigkeiten, so daß die Mundhygiene darunter leidet, außerdem
ist die Anbringung der Prothese kaum möglich, wenn die
D 3250/1.7.1970 · - 2 -
Stützpfeiler nicht parallel stehen; überdies ist eine Anpassung an Veränderungen des Kieferknochens oder der Schleimhaut unmöglich
und schließlich lassen sich auch Verlängerungen oder sonstige Veränderungen nicht durchführen, wenn einer der Stützpfeiler
ausfällt, denn die Brücke ist insgesamt mit den Stützpfeilern fest verbunden, z.B. verlötet, so daß jegliche notwendige
Veränderung eine vollständige Rekonstruktion der Prothese erforderlich macht.
Auch die Prothesen mit lösbarer Verbindung zwischen Oberteil und fest sitzendem Unterteil von der Art des Dolderstegs
haben Nachteile, nämlich erstens die Unmöglichkeit, mit Veränderungen der Stützpfeiler oder der Schleimhaut das Unterteil
zu ändern, und zweitens große Schwierigkeiten bei der Abdrucknahme für eine erneute Basisnahme.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die genannten Nachteile
zu vermeiden und eine Verankerung für die genannten Zahnprothesen zu schaffen, welche deren funktionelle und
psychologische Vorteile für den Patienten bewahrt, wozu die feste Anbringung an den Stützpfeilern unerlässlich ist,
gleichzeitig aber dem Arzt die Möglichkeit gibt, die Prothese zur Vornahme von Veränderungen, Reinigung oder aus sonstigen
Gründen auszubauen.
Die vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch an den Stützpfeilern fest anzubringende Ankerplatten, mit
diesen im Feder/Nut-Eingriff zusammenfügbare Tragstücke an den Enden der Prothese und Querriegel zur Sicherung der
Verbindung der Tragstücke mit den Ankerplatten. Eine besonders feste Verbindung zwischen Ankerplatte und Tragstück lässt
sich hierbei in vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung dadurch gewinnen, daß sich Feder und Nut wenigstens auf einem
Teil ihrer Länge in Einschieberichtung keilförmig verjüngen. In weiterer bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist ausser-
D 325o hg / 16.3.197o
dem vorgesehen, daß die Nut wenigstens längs einer Flanke hinterschnitten, also beispielsweise als Schwalbenschwanznut
ausgebildet ist. Bei dieser Ausführung hat der Querriegel nur noch die Funktion zu verhindern, daß das Tragstück entgegen
der Einschieberichtung wieder aus der Ankerplatte gleitet.
Für die Ausführung des Querriegels bieten sich mehrere bevorzugte Gestaltungen an. Dieser kann beispielsweise in wenigstens
längs einer Flanke hinterschnittene Nuten, z.B. Schwalbenschwanznuten, in den zur Prothesenmitte weisenden Frontflächen
der Ankerplatte und des Tragstückes einschiebbar sein, wobei es zweckmässig ist, daß sich der Querriegel in
seiner Einschieberichtung keilförmig verjüngt. In einer anderen bevorzugten Ausführung überdeckt er die oberen Kantenflächen
der Ankerplatte und des Tragstücks und ist mit seitlichen, gegeneinander weisenden Vorsprüngen frontal in Nuten
in den seitlichen Kantenflächen der Ankerplatte einschiebbar. Der letzteren Konstruktion ähnlich ist eine weitere vorzugsweise
gebrauchte Ausführung, bei welcher der Querriegel ebenfalls die oberen Kantenfläche der Ankerplatte und des Trag·-
stücks überdeckt, in diesem Fall jedoch von einer Seite her mit Vorsprüngen in eine Nut in der oberen Kantenfläche und
eine weitere Nut in der Frontfläche der Ankerplatte einschiebbar ist. In allen Fällen ist es von Vorteil, wenn Ankerplatte,
Tragstück und Querriegel nach der Montage ein Prisma mit glatten Oberflächen bilden.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Darstellung mit Blickrichtung schräg von der Seite eine auseinandergezogene
Zusammenstellung einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Verankerung,
D 325o hg / 16.3.197o
-A-
Fig. 2 in ähnlicher Darstellung wie in Fig. 1 eine weitere Ausführungsform,
Fig. 3 ebenfalls in gleicher Art der Darstellung ein drittes Ausführungsbeispiel,
Fig. 4 die Ausführungsform nach Fig. 3 im zusammengesetzten
Zustand,
Fig. 5 nochmals ein anderes Ausführungsbeispiel in derselben
Darstellung wie Fig. 4.
Zu der in den Ausführungsbeispielen gezeigten Verankerung gehören jeweils zwei gegenüberliegende Ankerplatten 1, die in
paralleler Lage mit nicht gezeigten Stützpfeilern, wie.z.B.
Zahnkronen, Stiftzähnen oder Zahnkappen fest verbunden werden, was beispielsweise durch Anlöten geschehen kann. Die Ankerplatten 1 sind mit einer flachen Ausnehmung oder Nut 2 versehen,
die gemäß Fig. 1 und 2 sich nach unten hin keilförmig verjüngt und hinterschnittene Seitenflanken 3 aufweist, so
daß sich im Querschnitt eine Schwalbenschwanznut ergibt. Wie Fig. 3 und 4 zeigen, genügt es, wenn nur ein Teil der Seitenflanken
3 keilförmig und hinterschnitten ausgeführt wird.
Die Nut 2 ist dazu bestimmt, ein plattenförmiges Tragstück
4 mit entsprechend abgeschrägten Kantenflächen 5 aufzunehmen.
Diese Tragstücke 4 sitzen in entgegengesetzter Lage beidseits verschweißt an den Enden einer Zahnprothese, also
beispielsweise an einem angedeuteten Doldersteg 6 oder an einer aus fest miteinander verbundenem Ober- und Unterteil
bestehenden Brücke. Nachfolgend sei der eigentliche Prothesenteil, der mit den Tragstücken 4 verschweißt ist, einheitlich
als Zwischenteil bezeichnet. Die aus diesem und den Tragstücken bestehende Einheit lässt sich in der Weise
im Munde fest einbauen, daß die beiden Tragstücke in die
2
Nuten der zugehörigen Ankerplatten 1 eingeschoben und dann durch einen Querriegel gesichert werden. Für den letzteren bieten sich mehrere Ausführungsformen an, worauf nachfolgend eingegangen wird.
Nuten der zugehörigen Ankerplatten 1 eingeschoben und dann durch einen Querriegel gesichert werden. Für den letzteren bieten sich mehrere Ausführungsformen an, worauf nachfolgend eingegangen wird.
D 325o hg / 16.3.ΐα7ς
775-4.9.70
Gemäß Fig. 1 ist ein Querriegel 7 mit seitlichen gegeneinander
weisenden Vorsprüngen 9 vorgesehs^. welche mit passenden Nuten
Io in den seitlichen Kantend. ·. ;\.-η der Ankerplatten 1 zusammenwirken,
so daß der Querriegel mit Bezug auf die Ankerplatte von vorn aufgeschoben werden kann. Hierbei legt sich
eine Frontplatte 11 des Querriegels 7 in eine Ausnehmung 12 am oberen Ende der Ankerplatte 1 und des Tragstücks 4.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 ist ein Querriegel 8 mit
sich in seiner Längsrichtung erstreckenden Vorsprüngen 13 und 14 versehen, deren ersterer mit einer oberen, hinteren Ausnehmung
15 der Ankerplatte 1 zusammenwirkt, während der Vorsprung 14 in eine Nut 16 quer über die hintere Fläche einer
Ausnehmung 17 der Ankerplatte 1 und des Tragstücks 4 eingreift.
Der Querriegel 8 wird im Gegensatz zum Riegel 7 von der Seite her aufgeschoben. Eine Endwand 19 bLe tet dabei einen
Anschlag zur Begrenzung der Gleitbewegung.
In der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist das Tragstück 4
nur an seinem unteren Ende 2o keilförmig zugespitzt, während der obere Bereich 21 in Seitenansicht rechteckig erscheint.
In diesem Fall sind an der Ankerplatte 1 auch lediglich die dem unteren Bereich 2o des Tragstücks entsprechenden Seitenflanken
3 der Nut 2 hinterschnitten. Im oberen Bereich der Ankerplatte 1 sind die hier mit 22 bezeichneten Seitenflanken
der Nut 2 nach aussen abgeschrägt und auch die oberen seitlichen Kantenflächen 23 des Tragstücks 4 entsprechend ausgeführt,
so daß sich die über das Zwischenteil 6 verbundenen Tragstücke 4 leichter in die Ankerplatten 1 einschieben lassen.
Diese Ausführungsform bietet den Vorteil, daß die beiden Ankerplatten
nur in dem mit dem unteren Bereich 2o der Tragstücke 4 zusammenwirkenden Teil parallel sein müssen, während
der dem oberen Bereich 21 der Tragstücke 4 entsprechende Teil der Ankerplatten 1 leicht divergieren kann.
D 325o hg / 16.3.197o
Die Verriegelung von Ankerplatte und Tragstück erfolgt bei der
letzteren Ausführung mittels eines Querriegels 24, der in eine sich keilförmig verjüngende Schwalbenschwanznut 25 in der Vorderfläche
der zu verriegelnden Teile einschiebbar ist. Dieser besonders leicht einzusetzende und wieder herauszunehmende
Querriegel 24 kann wunschgemäß auch die Querriegel 7 und 8 nach Fig. 1 und 2 ersetzen, also auch in denjenigen Fällen verwendet
werden, wo die gesamte Nut 2 sich von oben nach unten keilförmig verjüngt. Einen Beispielsfall bietet Fig. 5.
Für den Zahnarzt ist es ein Leichtes, je nach dem Einzelfall
eine der vorstehend beschriebenen Verriegelungen auszuwählen • oder ganz darauf zu verzichten. In allen Fällen sind Aus- und
Einbau der Prothese sehr einfach, sei es nun zum Zwecke einer vollständigen Reinigung, um den Zustand der Stützpfeiler zu
kontrollieren wegen einer durch Änderungen der Schleimhaut
oder des darunter liegenden Knochens bedingten Korrektur der Prothese oder um diese aus irgendeinem sonstigen Grunde zu
ändern, wozu diese erfindungsgemäß nicht zerstört werden muß.
Ansprüche
D 325o hg / 16.3.197o
Claims (10)
1. Verankerungsvorrichtung für im Munde an Stützpfeilern für fest anzubauende Zahnprothesen oder deren
fest sitzende Teile, gekennzeichnet durch an den Stützpfeilern fest anzubringende
Ankerplatten (1), mit diesen im Feder/Nut-Eingriff (2, 3, 22/5, 23) zusammenfügbare Tragstücke (4) an den
Enden der Prothese (6) und Querriegel (7, 8, 24) zur Sicherung der Verbindung der Tragstücke mit den Ankerplatten.
2. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 1, ö. ~ -durch
gekennzeichnet, daß sich Feder (4, 5, 23) und Nut (2, 3, 22) wenigstens auf einem Teil
(20) ihrer Länge in Einschieberichtung keilförmig verjüngen.
3. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,daß die
Nut (2, 3) wenigstens längs einer Flanke hinterschnitten ist.
4. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 3, · d a durch
gekennzeichnet, daß die Nut .als Schwalbenschwanznut ausgebildet ist.
5. Verankerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querriegel (24) in wenigstens längs einer Flanke hinterschnittene Nuten (25) in den zur Prothesenmitte
weisenden Frontflächen der Ankerplatte (1) und des Trag-$ Stückes (4) einschiebbar ist.
D 3250/1.7.197o7C0S77b >
4. 9 . 70
6. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Guerriegel
(24) in Schalbenschwanznuten einschiebbar ist.
7. Verankerungsvorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich
der Querriegel (24) in Einschieberichtung keilförmig verjüngt.
8. Verankerungsvorrichtung nach einem der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querriegel (7) die oberen Kantenflächen der Ankerplatte
(1) und des Tragstücks (4) überdeckt und mit seitlichen, gegeneinander weisenden Vorsprüngen (9) frontal
in Nuten (10) in den seitlichen Kantenflächen der Ankerplatte (1) einschiebbar ist.
9. Verankerungsvorrichtung nach ein<im der Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekenrzeichnet, daß der Querriegel (8) die oberen Kante.. Πächen der
Ankerplatte und des Tragstücks überdeckt und von einer Seite her mit VorSprüngen (13, 14) in eine Nut (15) in
der oberen Kantenfläche und eine weitere Nut (16) in der Frontfläche der Ankerplatte (1) einschiebbar ist.
10. Verankerungsvorrichtung nach einem oder mehreren
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Ankerplatte (1), Tragstück (4)
und Querriegel (7, 8, 24) nach der Montage ein Prisma mit glatten Oberflächen bilden.
D 3250/1.7.1970
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
BE71424 | 1969-03-17 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE7009775U true DE7009775U (de) | 1970-09-24 |
Family
ID=3841192
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE7009775U Expired DE7009775U (de) | 1969-03-17 | 1970-03-17 | Verankerungsvorrichtung fuer zahnprothesen |
DE19702012592 Pending DE2012592A1 (de) | 1969-03-17 | 1970-03-17 | Verankerung für Zahnprothesen |
Family Applications After (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19702012592 Pending DE2012592A1 (de) | 1969-03-17 | 1970-03-17 | Verankerung für Zahnprothesen |
Country Status (5)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3675326A (de) |
CH (1) | CH507703A (de) |
DE (2) | DE7009775U (de) |
FR (1) | FR2038903A5 (de) |
SE (1) | SE353017B (de) |
Families Citing this family (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
IT1112538B (it) * | 1979-05-09 | 1986-01-20 | Romagnoli Mario | Attacco per protesi dentale rimovibile,a struttura perfezionata |
US4661069A (en) * | 1985-09-23 | 1987-04-28 | Bernard Weissman | Device for retaining a removable dental prosthesis |
US5213501A (en) * | 1991-12-06 | 1993-05-25 | Watkins Keith V | Mechanically retained fixed partial denture |
Family Cites Families (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CH424085A (fr) * | 1964-08-21 | 1966-11-15 | Narboni Victor | Dispositif d'ancrage pour l'art dentaire |
-
1970
- 1970-02-27 CH CH288570A patent/CH507703A/fr not_active IP Right Cessation
- 1970-03-12 SE SE03325/70A patent/SE353017B/xx unknown
- 1970-03-13 FR FR7009082A patent/FR2038903A5/fr not_active Expired
- 1970-03-13 US US19301A patent/US3675326A/en not_active Expired - Lifetime
- 1970-03-17 DE DE7009775U patent/DE7009775U/de not_active Expired
- 1970-03-17 DE DE19702012592 patent/DE2012592A1/de active Pending
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US3675326A (en) | 1972-07-11 |
SE353017B (de) | 1973-01-22 |
DE2012592A1 (de) | 1970-09-24 |
FR2038903A5 (de) | 1971-01-08 |
CH507703A (fr) | 1971-05-31 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE69637019T2 (de) | Verdrehsicheres verbindungselement | |
EP0278252A2 (de) | Ankerschiene | |
DE29502330U1 (de) | Gestell mit wenigstens zwei quer zueinander verlaufenden Hohlprofilstangen | |
DE112012002520B4 (de) | Nicht herausnehmbare prothetische Zahnbrücke | |
EP1734886B1 (de) | Zahnimplantat mit zwei implantatteilen | |
DE2816134A1 (de) | Loesbare verbindung und kammplatte, insbesondere fuer moebel | |
DE3604125C2 (de) | ||
DE20306008U1 (de) | Interimsimplantat | |
DE7009775U (de) | Verankerungsvorrichtung fuer zahnprothesen | |
DE9103022U1 (de) | Friktatives Verbindungselement für die Zahnprothetik | |
DE2129712A1 (de) | Zahnprothese | |
DE29822452U1 (de) | Vorrichtung zum Festlegen eines Zahnersatzes | |
DE3421970A1 (de) | Vorrichtung zum befestigen eines abnehmbaren zahnprothesenteiles | |
DE9207562U1 (de) | Intracoronales, T-förmiges Geschiebe | |
DE1928150B2 (de) | Vorgefertigte Nut-Feder-Verbindung zum Verankern einer Zahnprothese mit einem Patrizenteil | |
DE3808793C2 (de) | Halteeinrichtung zur lösbaren Befestigung einer Dentalprothese | |
DE29620972U1 (de) | Vorrichtung zum Halten eines herausnehmbaren Zahnersatzes an einem festsitzenden Zahnersatz | |
DE19611354C2 (de) | Vorrichtung zum Halten eines herausnehmbaren Zahnersatzes an einem festsitzenden Zahnersatz | |
DE4218390A1 (de) | Intracoronales, t-foermiges geschiebe | |
EP0299304B1 (de) | Dentalprothetische Riegelanordnung | |
DE29601515U1 (de) | Doppelkrone | |
DE202016001304U1 (de) | Verbindungselement für Bauteile eines Katzenkratzbaums und Katzenkratzbaum mit einem solchen Verbindungselement | |
DE3821456C2 (de) | ||
DE10011969C1 (de) | Dental-Geschiebe | |
DE29605364U1 (de) | Vorrichtung zum Halten eines herausnehmbaren Zahnersatzes an einem festsitzenden Zahnersatz |