DE69415676T2 - Sperrklinken-kompressionseinrichtung - Google Patents
Sperrklinken-kompressionseinrichtungInfo
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Description
- Diese Erfindung betrifft orthopädische Implantate und betrifft insbesondere orthopädische Kompressionsvorrichtungen zum Zusammendrücken und -klammern von Knochen.
- Im Stand der Technik sind vielerlei Vorrichtungen zum Zusammendrücken von Knochen bekannt gewesen. Vergleiche zum Beispiel U.S. Patent 4,456,005, U.S. Patent 4,688,561, U.S. Patent 4,796,612 und U.S. Patent 5,217,462. Im U.S. Patent 5,167,664 ist eine Gesperre-Knochenschraube offenbart.
- Es ist ein Ziel dieser Erfindung, eine andere Kompressionsvorrichtung bereitzustellen, welche sehr stark ist, deren Länge individuell abgestimmt werden kann, welche periodisch nachgezogen werden kann, um die Kompression aufrechtzuerhalten, welche eine genaue Plazierung und Ausrichtung von Knochen mit sowohl einer grob abgestimmten Kompression und einer fein abgestimmten Kompression gestattet, und bei welcher nur ein begrenzter Teilebestand benötigt wird.
- Diese und andere Ziele werden durch die Gesperre- Kompressionsvorrichtung der Erfindung erreicht und sind wie in Anspruch 1 definiert.
- Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das neuartige erste Teil gemäß der Erfindung, das zusammen mit der speziellen Arretierung der Erfindung verwendet werden soll, ein langes zylindrisches Teil mit einer Knochenschraube an einem Ende und einer Gesperrekomponente mit Gesperrezähnen, deren Spitzen im wesentlichen in einer Ebene (oder einer Mehrzahl von Ebenen) liegen, am anderen Ende.
- Bei noch anderen Ausführungsformen werden zwei Ausführungsformen einer Treibvorrichtung zur Verwendung in Kombination mit der Kompressionsvorrichtung der Erfindung bereitgestellt, um die Arretierung schnell bis zu einem gewünschten Maß auf die Gesperreeinrichtung zu treiben.
- Weiterhin umfaßt ein individuell abgestimmtes Verfahren zum Zusammendrücken und Fixieren eines ersten Knochensegments und eines zweiten Knochensegments unter Verwendung der Kompressionsvorrichtung der Erfindung:
- (a) Bohren des ersten Endes des langgestreckten Teils der Vorrichtung der Erfindung durch das erste Knochensegment und in das zweite Knochensegment (oder Einführen des langgestreckten Teils in ein vorgebohrtes Loch) und Vorwärtsbewegen des Schraubgewindes der Vorrichtung soweit wie gewünscht;
- (b) Hinabratschen des zweiten Teils der Vorrichtung der Erfindung auf die Gesperrekomponente des ersten Teils der Vorrichtung der Erfindung soweit wie gewünscht, so daß für eine Kompressions-Grobeinstellung bis beinahe zur Kompressions-Endeinstellung gesorgt wird; und
- (c) Drehen des ersten Teils oder des zweiten Teils der Vorrichtung der Erfindung (und somit auch des zweiten Teils bzw. des ersten Teils, da sich keines der beiden Teile in Bezug zum anderen Teil drehen kann), so daß für eine Kompressions-Feineinstellung gesorgt wird.
- Weiterhin erfolgt der Schritt (b) vorzugsweise schnell mit der Ratschenpistole der Erfindung.
- Weiterhin erfolgt ein wahlweise vorgesehener zusätzlicher Schritt eines Abtrennens des langgestreckten Teils auf ein gewünschtes Maß vorzugsweise entweder im Anschluß oder unmittelbar vor dem Schritt (c), nachdem eine Kompressions- Grobeinstellung erfolgt ist.
- Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des ersten Teils der Erfindung der Kompressionsvorrichtung der Erfindung, welche die Gesperreeinrichtung an einem Ende desselben und eine Knochenschraube am anderen Ende desselben zeigt.
- Fig. 2 ist eine Ansicht der Gesperreeinrichtung aus Fig. 1, teilweise im Querschnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1.
- Fig. 3 ist eine Draufsicht auf eine Ausführungsform des zweiten Teils der Kompressionsvorrichtung der Erfindung, welches mit dem ersten Teil der Vorrichtung zusammenwirkt, wie in Fig. 1 dargestellt, mit einer Verdrehsicherungseinrichtung (in Form einer Mitnehmer-Arretierung), welche mit der in Fig. 1 dargestellten Gesperreeinrichtung zusammenwirkt, um zwei Knochensegmente zusammenzudrücken, wobei diese Mitnehmer- Arretierung (bei einer Ausführungsform) eine Sechskantmutter ist.
- Fig. 4 ist eine Querschnittsansicht der in Figur dargestellten Sechskantmutter entlang der Linie 4-4 in Fig. 3.
- Die Fig. 5 und 6 zeigen alternative Ausführungsformen einer Mitnehmer-Arretierung (z. B. einer Sechskantmutter oder Kugel) der Vorrichtung der Erfindung.
- Fig. 7 ist eine teilweise geschnittene Draufsicht auf eine Ausführungsform einer zusammengesetzten zweiteiligen Vorrichtung der Erfindung, welche die Ausführungsformen aus Fig. 1 und aus Fig. 4 in Kombination zusammengesetzt zeigt.
- Die Fig. 8 und 9 zeigen schematische Darstellungen von alternativen Ausführungsformen einer Treibvorrichtung in Kombination mit der Kompressionsvorrichtung der Erfindung zur Verwendung zum Hinabtreiben der Mitnehmer-Mutter auf die Gesperreeinrichtung des ersten Teils der Vorrichtung der Erfindung.
- Fig. 10 ist eine Darstellung von Schritten, die benutzt werden, um eine Ausführungsform einer Mitnehmer-Arretierung der Erfindung herzustellen.
- Bezug nehmend auf die Zeichnung, ist in Fig. 1 eine Ausführungsform eines ersten Teils 10 der Erfindung dargestellt, das in Kombination mit einer Ausführungsform eines zweiten Teils 12 der Erfindung (in den Fig. 3 bis 6 dargestellt) verwendet werden soll, so daß eine Ausführungsform der Kompressionsvorrichtung 14 der Erfindung (in Fig. 7 zusammengesetzt dargestellt) bereitgestellt wird. Das erste Teil 10 ist ein Bolzen, der an (oder nahe) seinem distalen Ende ein Knochengewinde 16 aufweist, und nahe seinem Mittelteil Gesperreeinrichtungen 18 aufweist und an oder nahe seinem proximalen Ende vorzugsweise ein im wesentlichen glattes Teilstück 19 aufweist. Die Gesperreeinrichtung 18 umfaßt bevorzugt asymmetrische Zähne 20, welche vorzugsweise auf nur einer Oberfläche des ersten Teils 10 angeordnet sind und an deren proximalem Ende angeordnet sind. Die asymmetrischen Zähne 20 sind angeschrägt, wie in Fig. 1 und in Fig. 7 dargestellt, wobei eine Seite 22 jedes Zahns im wesentlichen senkrecht zur Mittellinie 24 des ersten Teils 10 ist, und wobei die andere Seite 26 jedes Zahns (in Verlängerung) einen Winkel α 28 mit der Mittellinie 24 einschließt. Der Winkel α 28 ist ein spitzer Winkel. Die Spitzen 27 der Zähne 20 liegen bei dieser Ausführungsform in einer einzigen Ebene (oder alternativ dazu können die Zähne bei einer anderen Ausführungsform mit ihren Spitzen in einer Mehrzahl von Ebenen liegen).
- In Fig. 2 ist die Gesperreeinrichtung 18 teilweise im Querschnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1 dargestellt, wobei die Mittellinie 24 und der Winkel α 28 dargestellt sind. Wie in den Fig. 1 und 2 deutlich dargestellt ist, kann das erste Teil 10 aus einem Bolzen (z. B. einem von Howmedica verkauften Apex®-Nagel), der an seinem einen Ende ein Knochengewinde 16 und an seinem anderen Ende ein glattes Teilstück 19 aufweist, sowie durch maschinelles Bearbeiten des Mittelteils des Bolzens zur Schaffung einer ebenen Oberfläche 30 auf dem Bolzen und durch maschinelles Einarbeiten der asymmetrischen Zähne 20, welche oben beschrieben wurden, auf der zu dieser ebenen Oberfläche entgegengesetzten Seite geformt werden.
- In Fig. 3 ist eine Ausführungsform des zweiten Teils 12 in Form einer Sechskantmutter dargestellt, welche maschinell bearbeitet worden ist, so daß sie eine Mitnehmer- Durchtrittsöffnung 29 mit einer ebenen Oberfläche 32 aufweist, welche im wesentlichen der ebenen Oberfläche 30 auf dem ersten Teil 10 entspricht, sowie mit einem gekrümmten Teilbereich 36, welcher im wesentlichen dem gekrümmten Teilbereich 34 auf dem ersten Teil 10 entspricht. Das zweite Teil 12, wie in Fig. 3 dargestellt, weist auch eine biegsame Eingriffsnase 38 (welche vorzugsweise ein integrierter Bestandteil des zweiten Teils 12 ist) zur Paarung mit den asymmetrischen Zähnen 20 auf (unten beschrieben und in Fig. 7 zusammengesetzt dargestellt).
- In Fig. 4 ist das zweite Teil 12 im Querschnitt dargestellt, mit der biegsamen Eingriffsnase 38, welche in Kombination mit den asymmetrischen Zähnen 20 zusammenwirkt, wie unten beschrieben.
- In Fig. 5 ist das zweite Teil 12 im Querschnitt dargestellt. Eine Mitnehmer-Durchtrittsöffnung 29 ist ausgeräumt, um eine ebene Oberfläche 32 und einen gekrümmten Teilbereich 36 zu erzeugen, die in einem Abstand a (40) bzw. b (42) von der Mittellinie 24 angeordnet sind.
- Die Herstellung ist unten unter Bezugnahme auf Fig. 10 näher beschrieben.
- Das integrierte Teilstück 46 wird vorzugsweise so zugeschnitten, daß es die Form der Eingriffsnase 38 aufweist, welche mit den asymmetrischen Zähnen zusammenwirkt. (Somit wird die Eingriffsnase 38 vorzugsweise im wesentlichen die Form eines asymmetrischen Zahns besitzen, welcher in den Zwischenraum zwischen zwei beliebigen benachbarten asymmetrischen Zähnen 20 passen kann.)
- In Fig. 6 ist eine alternative Ausführungsform des zweiten Teils 12 in Form einer Kugel oder eines Zylinders dargestellt, welche eine Mitnehmer-Durchtrittsöffnung 29 mit einer ebenen Oberfläche 32 und einem gekrümmten Teilbereich 36 aufweist. Zusätzlich ist die biegsame Eingriffsnase 38 vorhanden. Auch ein Schlitz 50 ist dargestellt. Der Schlitz 50 wird verwendet, um die Arretierung 12 zu drehen (als Aufnahme für die Treibvorrichtung).
- In Fig. 7 sind das erste Teil 10 der Erfindung und das zweite Teil 12 der Erfindung zusammengesetzt dargestellt, um die Gesperre-Kompressionsvorrichtung 14 der Erfindung bereitzustellen. Das zweite Teil 12 ist mittels einer Treibvorrichtung (unten unter Bezugnahme auf Fig. 8 beschrieben) schnell auf dem ersten Teil 10 positioniert worden, wobei das zweite Teil 12 in nur einer Richtung beweglich ist (wie durch die Pfeile in Fig. 7 dargestellt). Die biegsame Eingriffsnase 38 ist in einer Paarungsposition innerhalb der Gesperreeinrichtung 18 dargestellt, welches vorzugsweise asymmetrische Zähnen 20 sind.
- In den Fig. 8 und 9 sind schematische Darstellungen von alternativen Ausführungsformen einer zum Anbringen des zweiten Teils 12 auf dem ersten Teil 10 geeigneten Treibvorrichtung dargestellt.
- In Fig. 8 ist eine speziell gestaltete Ratschenpistole 50 zur Verwendung beim Einsetzen der Kompressionsvorrichtung 14 der Erfindung im Querschnitt dargestellt. Die Ratschenpistole 50 weist einen Grundkörperteil 52 auf, welcher darin ein erstes Ende 54 eines Abzugs 56 beherbergt. Das erste Ende 54 ist mittels eines Drehzapfens 58 am Grundkörperteil 52 befestigt und wird von einer Torsionsfeder 60 in seiner Lage in entspanntem Zustand gehalten. Das zweite Ende 62 des Abzugs 56 erstreckt sich aus dem Grundkörperteil 52 nach außen und weist Einbuchtungen 64 auf, um ein einfaches Ergreifen des Abzugs 56 zu ermöglichen. Der Abzug 56 weist auch eine an einem Drehzapfen 66 daran befestigte Klaue 68 auf, welche mittels einer Feder 70 innerhalb des Grundkörperteils 52 abgestützt ist. Die Klaue 68 weist ein zweites Ende 72 auf, welches einen zusammenwirkenden Teil 74 aufweist, der in jeden (jeweils einen) der asymmetrischen Zähne 20 der Kompressionsvorrichtung 14 der Erfindung paßt, wenn sich die Feder 70 in ihrer entspannten Lage befindet.
- Bei der Betätigung der Ratschenpistole 50 in Fig. 8 wird der Abzug 56 in Richtung des Grundkörperteils 52 und entgegen der Einwirkung der Torsionsfeder 60 zurückgezogen, wodurch bewirkt wird, daß der zusammenwirkende Teil 74 des zweiten Endes 72 gegen einen der asymmetrischen Zähne 20 gezogen wird (wie in Fig. 8 dargestellt nach links). Das zweite Teil 12, das angrenzend an ein Wechselwirkungsende 76 der Ratschenpistole 50 angeordnet ist, wird dadurch nach rechts gedrückt, wie durch den Pfeil in Fig. 8 dargestellt) und die gesamte Pistole 50 bewegt sich, so daß das zweite Teil 12 bewegt wird. Das Wechselwirkungsende 76 (entsprechend einem Mündungsende) der Ratschenpistole 50 ist speziell geformt, so daß es mit dem zweiten Teil 12 zusammenwirkt.
- Zum Zusammensetzen dieser Ausführungsform der Vorrichtung der Erfindung kann man die Pistole als Halterung für die Arretierung 12 benutzen. Dann kann man das erste Teil 10 von Hand durch die Arretierung (oder das zweite Teil) 12 einführen. Wenn die Gesperreeinrichtung 18 mit dem zweiten Ende 72 der Klaue 68 in Eingriff tritt, positioniert man die Arretierung 12 auf dem Wechselwirkungsende 76 der Pistole 50 und führt dann von Hand das erste Teil 10 durch die Arretierung (oder das zweite Teil) 12 in die Pistole 50 ein. Wenn der erste der asymmetrischen Zähne mit dem zweiten Ende 72 der Klaue 68 in Eingriff tritt, kann man den Abzug 56 benutzen, um die Kompression mechanisch fortzusetzen.
- In Fig. 9 ist eine alternative Ausführungsform einer Ratschenpistole im Querschnitt dargestellt. Entsprechende Teile sind wie in Fig. 8 numeriert. Diese Ausführungsform der Pistole weist eine unabhängige Gesperre-Schubstange 102 (unabhängig von den Gesperrezähnen des Bolzens 10) auf und besitzt eine Halterung 100 (welche zum Beispiel eine Bolzenverriegelung sein kann). Bei dieser Ausführungsform bewegt sich die Schubstange 102 (die das Wechselwirkungsende 76 als integriertes Bauteil derselben aufweist), so daß das zweite Teil 12 bewegt wird. Die Pistole 50 liefert die Kraftverstärkung, um das zweite Teil 12 mit dem ersten der asymmetrischen Zähne 20 in Eingriff zu bringen.
- In Fig. 10 sind die Schritte bei der Herstellung des zweiten Teils 12 in den Fig. 10a bis 10e schematisch dargestellt. In Fig. 10a ist ein sechskantförmiges Metallteil 78 dargestellt. In Fig. 10b ist dasselbe Metallteil 78 dargestellt, nachdem ein Schlitz 80 in das sechskantförmige Teil 78 geschnitten worden ist, jedoch nur teilweise durch dieses hindurch. In Fig. 10c ist der Schlitz 80 derart angeordnet, daß er im sechskantförmigen Metallteil 78 ein erstes kleineres Teilstück und ein zweites größeres Teilstück 84 ausbildet. Wie in Fig. 10c dargestellt, wird das erste kleinere Teilstück 82 dann durchbohrt, so daß eine Öffnung 86 mit einem Durchmesser a 88 erzeugt wird; und das zweite (größere) Teilstück 84 wird geräumt (oder auf andere Weise geformt), so daß eine Mitnehmer-Durchtrittsöffnung 29 erzeugt wird (welche zum Beispiel D-förmig ist).
- Fig. 10d ist entlang der Linie X-X' in Fig. 10c aufgenommen, wobei entsprechende Teile entsprechend bezeichnet sind.
- In Fig. 10e wird beim Endschritt der Herstellung der Gesperreschraube (oder des zweiten Teils 12) der größte Teil des ersten (kleineren) Teilstücks 82 im sechskantförmigen Metallteil 78 entfernt, wobei eine Zunge 94 zurückbleibt. Falls gewünscht, kann die Zunge 94 so geformt werden, daß sie mit einer Abflachung 46 erscheint, wie in Fig. 5 dargestellt; oder falls gewünscht kann sie alternativ so geformt werden, daß sie an der biegsamen Eingriffsnase 38 angeschrägt ist, wie in Fig. 4 dargestellt.
- Die speziell geformte Arretierung der Erfindung wird vorzugsweise aus einem Stück Metall (welches ein beliebiges Material sein kann, das für Implantate geeignet ist, zum Beispiel nichtrostender Stahl) maschinell herausgearbeitet. Die Arretierung weist einen äußeren Flansch auf, der wie gewünscht in Form eines Sechskants oder rund oder in einer beliebigen anderen geeigneten Gestalt vorliegen kann. Die Arretierung weist vorzugsweise eine Mitnehmer- Durchtrittsöffnung mit einer biegsamen Eingriffsnase auf.
- Der Bolzen der Erfindung weist an oder nahe seinem distalen Ende ein beliebiges geeignetes Knochengewinde auf. Er besitzt asymmetrische Zähne, die vorzugsweise auf einer Oberfläche nahe dem Mittelteil des Bolzens angeordnet sind. Alternativ können Zähne auf mehr als einer ebenen Oberfläche vorgesehen sein, zum Beispiel auf zwei oder drei oder mehr Oberflächen, wie gewünscht. Der Bolzen weist vorzugsweise auch ein glattes Teilstück an seinem proximalen Ende auf, obwohl es nicht unbedingt erforderlich ist.
- Das zweiteilige Implantat der Erfindung sorgt für eine genaue Plazierung und Ausrichtung von Knochen (unter Verwendung des Schaft- oder Bolzenteils), und der speziell gestaltete Arretierungs-(oder Mutter)-Teil der Vorrichtung sorgt (zusammen mit dem ersten Teil oder Bolzenteil oder Schaftteil) für eine Knochenkompression und -fixation. Der Schaft- oder Bolzenteil wird abgetrennt, um für eine individuell abgestimmte Länge der Vorrichtung zu sorgen, oder drangelassen, um für eine Schraube mit Maßlänge mit einem langen Treibschaft zu sorgen.
- Die zweiteilige Vorrichtung der Erfindung wird in der folgenden Weise eingesetzt. Der Bolzen wird zuerst in derselben Weise, wie ein Gewindebolzen in Knochen getrieben wird, in und durch ein erstes Knochensegment und dann in ein zweites Knochensegment getrieben. Als nächstes wird die Arretierung der Erfindung vorzugsweise mit der Ratschenpistole der Erfindung soweit wie gewünscht und beinahe bis in die Position der Kompressions-Endeinstellung auf die Gesperrekomponente hinabgeratscht, womit für eine Kompressions-Grobeinstellung gesorgt wird. Die Zähne des Gesperres sind so angeschrägt, daß die Arretierung nur in einer Richtung hinabgetrieben werden kann. Die Form der Durchtrittsöffnung in der Mutter und die Form des Bolzens (d. h. die Form des ersten Teils 10 und des zweiten Teils 12) passen derart zusammen, daß sich die Mutter nicht auf dem Bolzen drehen kann. Wenn die oben beschriebene erste Kompression dazu geführt hat, daß sich die Schraubenspitze weiter als gewünscht vorwärtsbewegt hat, kann die Kombination aus Schraube und Knochennagel durch Drehen der Kombination aus der zweiteiligen Vorrichtung als Schraube heraus zurückbewegt werden; und, falls gewünscht, kann die Schraube dann mit dem Gesperre weiter verkürzt werden. Alternativ kann die kombinierte Vorrichtung durch Drehen der kombinierten Vorrichtung als Schraube und Durchführen der Endkompression als Verzögerungsschraube weiter vorwärtsbewegt werden, falls gewünscht. Nachdem die Kompression beendet worden ist, kann das dem Gewinde entgegengesetzte Ende der Vorrichtung, falls gewünscht, zurückgelassen werden, so daß es aus der Haut herausragt, oder es kann alternativ abgetrennt werden, falls gewünscht, so daß eine individuell abgestimmte Vorrichtungslänge geschaffen wird.
- Die zweiteilige Vorrichtung der Erfindung weist gegenüber anderen bekannten Vorrichtungen wichtige Vorteile auf. Aufgrund der Fähigkeit zur oben beschriebenen individuellen Längenabstimmung ist nur ein begrenzter Teilebestand erforderlich. Die Vorrichtung ist sehr vielseitig und mit nur ein paar Arten von Gewindenägeln und mit ein paar verschiedenen Mutterformen können viele Kombinationen hergestellt werden. Man kann die Schraubenlänge durch Abtrennen des Gesperreteils wie gewünscht individuell anpassen. Man kann durch Benutzung des Gesperres sehr schnell eine grobe Kompression erzielen, und man kann dieser Kompression dann unter Benutzung der Vorrichtung als Verzögerungsschraube und durch Drehen der zweiteiligen Vorrichtung eine sehr feine Kompressionseinstellung folgen lassen. Das Knochengewinde kann zu Beginn ebenfalls sehr schnell mit einem Bohrer beinahe bis zu seiner Endlänge in den Knochen eingebracht werden, und die Kompression kann mit dem Gesperre sehr schnell erzielt werden. Die Endkompression mit der Verzögerungsschraube kann durchgeführt werden, und wenn sich die Schraubenspitze zu weit vorwärtsbewegt hat, kann die Vorrichtung heraus zurückbewegt werden, und ihre Länge kann mit dem Gesperre verkürzt werden, um für eine zusätzliche Kompression zu sorgen. Die Vorrichtung bietet die Option, daß man entweder das dem Knochengewinde entgegengesetzte Ende aus der Haut herausstehen läßt oder es abtrennt; falls man es aus der Haut herausstehen läßt, kann die Kompression justiert werden (entweder vergrößert oder verkleinert), oder die gesamte Vorrichtung kann später ohne eine weitere Operation entnommen werden. Diese Option liefert sowohl eine äußere und innere Fixationsvorrichtung. Die Vorrichtung stellt eine sehr starke Kompressionsvorrichtung bereit, und sogar Vorrichtungen mit sehr kleinen Abmessungen sind aufgrund der Gestaltung der Vorrichtung, welche über den gesamten Bolzen hinweg das Merkmal eines massiven Metallkerns aufweist, sehr stark. Der Bolzenteil kann durch Spannfutter hindurch verwendet werden, um die Vorrichtung unter Zuhilfenahme von Fluoroskopie auszurichten; dies ist bei einer klassischen Schraube nicht möglich, wo sich Schraubenkopf und Spannfutter stören.
- Weitere Vorteile der Kompressionsvorrichtung 14 der Erfindung bestehen darin, daß die Vorrichtung entweder durch Drehen des ersten Teils 10 oder des zweiten Teils 12 eingetrieben werden kann, und es ist nicht notwendig, den Schaft (oder das erste Teil 10) zu entfernen, um diese Kompression durchzuführen.
- Der Bolzen kann selbstschneidend sein und kann mit einer beliebigen Kombination von Spannfuttern verwendet werden.
- Bei der Durchführung einer Operation ist der Chirurg nicht immer sicher, welche Länge des Bolzens benötigt wird, um die gewünschte Kompression zu erzeugen. Mit der Vorrichtung dieser Erfindung kann jedoch die Länge angepaßt werden (wie hier beschrieben).
- Da die Zunge aus Metall besteht, ist die Vorrichtung der Erfindung sehr stark und steif, und im allgemeinen wird die Ratschenpistole 50, wie hier beschrieben, benötigt, um das zweite Teil 12 einzuführen. Wegen der asymmetrischen Zähne 20 des ersten Teils 10 kann das zweite Teil 12 nur in einer Richtung bewegt werden und kann nicht vom ersten Teil 10 entfernt werden, womit eine Kompressionsvorrichtung 14 bereitgestellt wird. Die Vorrichtung der Erfindung 14 kann als einteilige Vorrichtung durch Drehen der Arretierung 10 entfernt werden (so, wie eine normale Schraube entfernt wird).
Claims (6)
1. Implantat (14) zum Zusammenpressen eines ersten
Knochensegments mit einem zweiten Knochensegment, wobei das
Implantat umfaßt:
(a) einen Bolzen (10) mit einem distalen Ende, einem
proximalen Ende (19) mit einer glatten Oberfläche, einem
festen inneren Kern und einem Sperrsegment (18) zwischen dem
distalen und dem proximalen Ende; und
(b) eine Gegenmutter (12), die so ausgelegt ist, daß sie das
Sperrsegment (18) des Bolzens (10) aufnehmen kann, so daß sich
die Gegenmutter (12) nicht auf das proximale Ende (19) des
Bolzens (10) zu bewegen kann;
dadurch gekennzeichnet, daß das distale Ende mit einem
Schraubengewinde (16) ausgestattet ist, das Sperrsegment (18)
einen im wesentlichen D-förmigen Querschnitt aufweist, und die
Gegenmutter (12) eine entsprechende D-förmige Öffnung
aufweist; und wobei
die Anordnung so ist, daß wenn die Gegenmutter (12) das
Sperrsegment (18) des Bolzens (10) aufnimmt, die Gegenmutter
(12) sich nicht bezüglich des Bolzens (10) drehen kann.
2. Implantat (14) nach Anspruch 1, wobei Sperrzähne (20) auf
der gekrümmten Oberfläche des Sperrsegments (18) zur Verfügung
gestellt werden, und die flache Oberfläche (30) des
Sperrsegments (18) glatt ist.
3. Implantat (14) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die
Sperrzähne (20) eine erste Oberfläche (22) senkrecht zur
Längsachse (24) des Bolzens (10) und eine zweite Oberfläche
(26) in einem spitzen Winkel (α28) zur Längsachse (24) des
Bolzens (10) umfassen.
4. Implantat (14) nach einem der vorstehenden Ansprüche,
wobei die Öffnung (29) der Gegenmutter (12) einen etwas
größeren Querschnitt aufweist, als der Querschnitt des
Sperrsegments (18).
5. Implantat (14) nach Anspruch 4, wobei die Gegenmutter
(12) mit einer biegsamen Eingriffnase (38) ausgestattet ist,
die so ausgelegt ist, daß sie mit den Sperrzähnen (20) des
Bolzens (10) sperrt.
6. Aggregat umfassend ein Implantat (14) wie in Anspruch 1
definiert, und eine Sperrpistole (50), wobei die Sperrpistole
(50) in Wirkverbindung umfaßt:
(a) einen Hauptkörperteil (52);
(b) einen federbelasteten Abzug (56) mit einem ersten Ende
(54), daß durch einen Drehzapfen (58) an dem Hauptkörperteil
(52) befestigt ist und ein zweites Ende (62), das sich aus dem
Hauptkörperteil (52) heraus erstreckt; und
(c) eine an dem federbelasteten Abzug (56) befestigte
federbelastete Spitze (68), die entweder:
(i) direkt in das Sperrsegment (18) des Bolzens (10)
einrastet und den Bolzen (10) zur Pistole (50) hin drängt,
während ein wechselwirkendes Ende (76) der Pistole (50) die
Gegenmutter (12) des Implantats (14) zum distalen Ende des
Bolzens (10) hin drängt, wenn der federbelastet Abzug (56)
ausgelöst wird; oder
(ii) in eine Schubstange (102) einrastet, die die Gegenmutter
(12) zum distalen Ende des Bolzens (10) hin drängt, während
der Bolzen (10) in der Pistole (50) gehalten wird, wenn der
federbelastete Abzug (56) ausgelöst wird,
wodurch, beim Gebrauch, das erste Knochensegment mit dem
zweiten Knochensegment zusammengepreßt wird.
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