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DE693458C - Maschine zum Fuellen und Verschliessen von Flaschen - Google Patents

Maschine zum Fuellen und Verschliessen von Flaschen

Info

Publication number
DE693458C
DE693458C DE1936ST055592 DEST055592D DE693458C DE 693458 C DE693458 C DE 693458C DE 1936ST055592 DE1936ST055592 DE 1936ST055592 DE ST055592 D DEST055592 D DE ST055592D DE 693458 C DE693458 C DE 693458C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
filling
cork
gas
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1936ST055592
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr Phil Philip Steuer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHIL PHILIPP STEUER DIPL ING D
Original Assignee
PHIL PHILIPP STEUER DIPL ING D
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHIL PHILIPP STEUER DIPL ING D filed Critical PHIL PHILIPP STEUER DIPL ING D
Priority to DE1936ST055592 priority Critical patent/DE693458C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE693458C publication Critical patent/DE693458C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C7/00Concurrent cleaning, filling, and closing of bottles; Processes or devices for at least two of these operations
    • B67C7/0006Conveying; Synchronising
    • B67C7/004Conveying; Synchronising the containers travelling along a circular path
    • B67C7/0046Infeed and outfeed devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C7/00Concurrent cleaning, filling, and closing of bottles; Processes or devices for at least two of these operations
    • B67C7/0073Sterilising, aseptic filling and closing

Landscapes

  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

  • Maschine zum Füllen und Verschließen von Flaschen Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Füllen von Flaschen, insbesondere mit Kronenkorkverschlüssen, die mit Füllköpfen ausgerüstet ist, welche mit Einrichtungen zur Zuführung eines Sterilisiermittels, der Füllflüssigkeit und des Verschlußmittels nacheinander verbunden werden, und unterscheidet sich gegenüber bekannten Maschinen ähnlicher Art in erster Linie vorteilhaft dadurch, daß, auf einer sich drehenden Scheibe planetenartig mehrere Dzehschieber angeordnet sind; die mehrere gasdichte Räume aufweisen, welche die Flaschen unter gasdichtem Abschluß aufnehmen und sie nacheinander verschiedenen Fülleinrichtungen für die Einleitung von Sterilisiermittel und Füllflüssigkeit sowie der Verschlußvorrichtung zuführen.
  • Hierdurch wird .eine wesentlich größere Leistung als bei den bekannten Maschinen erreicht, da jetzt mehrere Maschinenumdrehungen für die Behandlung der Flaschen vorgesehen sind und infolgedessen eine grö-Bere Zahl von Flaschen gleichzeitig in Arbeitsstellung gebracht werden können. Bei jeder Schaltung wird eine Flasche verschlossen und eine andere Flasche abgegeben und durch eine leere ersetzt. Ferner sind die Flaschen eine erheblich längere Zeit den leinzelnen Behandlungsstufen ausgesetzt und werden daher unter besseren sterilen Bedingungen schaumfrei verschlossen.
  • Vorteilhaft wird die Anordnung so getroffen, daß die gasdichten Räume der Drehschieberkolben eine in je einer Schaltstellung von dem Drehschiebergehäuse freigelegte Öffnung zur Aufnahme des Verschlußteils, z. B. eines Kronenkorkens, aufweisen und die als Schiebergehäuse dienende drehbare Scheibe mit j e einer Verteilungsleitung vom Dzehschieber zum Zuführen des Sterilisiermittels, des Reinigungsmittels und der Füllflüssigkeit versehen ist. Dias überbringen der Korken über den Mund der Flasche erfolgt zweckmäßig durch zwangsläufig gesteuerte Finger.
  • Außerdem sind zwangsläufig gesteuerte Ventilstangen vorgesehen, mittels deren der Kork- und Flaschenraum nach dem Einsetzen der neuen Flasche durch einen Hohlgummiring abgeschlossen wird, dessen innerer Rand gegen den Flaschenraum gepreßt wird.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der neuen Maschine dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Längsschnitt durch die Maschine, Fig. 2 eine Draufsicht auf die Drehschieber nach Linie a-a der Fig. i, bei der eine Einzelheit nach Linie b-b geschnitten ist.
  • Fig.3 zeigt einen Drehschieber im Schnitt nach Linie b-b der Fig. i.
  • Bei der Maschine ist eine drehbare Platte i9 auf eine stehende Welle 2o aufgesetzt. Die Platte trägt mehrere zur Aufnahme der Flaschen eingerichtete Drehschieber, die aus dem Kolben i der Welle 2 dem Flaschentisch 3 und den` Flaschenträgern4 bestehen. Die Kolben i besitzen bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel je vier gasdichte Räume 5, jedoch können die Drehschieber auch mit einer kleineren oder größeren Zahl derartiger Räume ausgestattet werden. Die Kolben i werden gemeinsam mit dem* Flaschentisch 3 durch die Welle 2 in vier Schaltvorgängen der Reihe nach mit der Zuleitung 6 für das keimtötende Gas, der Sterilluftleitung 7, der Flüssigkeitslcitung 8 und dem Verkorkkopf 9 verbunden. Die einzelnen Leitungen besitzen Zufluß- und Rückluftkanäle und werden gemeinsam von einer oberen feststehenden Kurve i o unter Vermittlung einer Führungseinrichtung in die Flaschenräume abwärts bewegt. Die Flüssigkeitsleitung wird beim Aufsetzen in üblicher Weise durch einen Gummikegel mii der Flasche abgedichtet. Dadurch ist in bekannter Weise eine isobarometrische Füllung unter höherem Druck möglich.
  • Die Schaltung der Drehschieber erfolgt durch feststehende Nocken 42. Vorzugsweise sind zwei derartige Nocken 42 vorgesehen, die in das Nockenrad 41 eingreifen. Dadurch werden bei jeder Maschinenumdrehung die einzelnen Schieber zweimal geschaltet.
  • In jedem Flaschentisch 3 sind die Flaschenträger 4 beweglich gelagert. Diese besitzen an ihrem unteren Ende Führungsrollen o. dgl., die auf einer mit der Drehplatte 19 umlaufenden, gegenüber dem Flaschentisch 3 stillstehenden Kurve i i beim Schalten in die Arbeitsstellung und in fertigem Zustand in die übergabestellung gebracht werden. Ferner sind Ventilstangen 13 vorgesehen, mittels deren der Kork- und Flaschenraum nach dem Einsetzen der neuen Flasche abgeschlossen wird. Die Stangen 13 sind im Flaschentisch 3 und in dem Halslager 14 geführt. Sie tragen an ihrem oberen Ende Tragsegmente i 5 und werden durch eine Kurve 12 derart gesteuert, daß sie bei der Verschiebung nach oben die Tragsegmente 15 und die Zwischenringe 16 gegen die Hohlgummiringe 17 pressen. Dadurch werden -diese Hohlringe gegen den Flaschenhals oder Flaschenmund gepreßt und dichten so den Gasraum 5 mit dem Flascheninnern ab.
  • Die Kolben i sind in der Schiebergehäuseplatte 18 geführt, die von der sich drehenden Hohlwelle 2o mitgenommen wird.
  • Bei jeder Umdrehung der Hohlwelle 2o werden die Flaschentische 3 und damit die Schieberkolben i zweimal um je 45' weitergeschaltet. Bei der ersten Schaltung gelangt die fertig verkorkte. Flasche durch Senken des Flaschenträgers 4 in die Ausgabestellung. Zeitlich vorauseilend senkt sich die Ventilstange 13 und öffnet dabei den Gasabschluß. Jetzt kann die verkorkte Flasche in bekannter Weise selbsttätig dem Transportband zugeführt und eine neue leere Flasche auf den Flaschenträger aufgesetzt werden. Bei der nächsten Schaltung um 45° hebt die Kurve i i den Flaschenträger 4 zwangsläufig an, so daß die neue Flasche in Arbeitsstellung gelangt. Zeitlich nachlaufend wird die Ventilstange 13 durch die Kurve 12 angehoben, so daß die Flasche gasdicht an den Raum 5 angeschlossen wird.
  • Seitlich neben dem Drehschieber ist ein Finger 22 angebracht, .der von einer Kurve 21 an einem oberen festen Kurventräger 34 gesteuert wird. Gleichzeitig mit der Flaschenabgabe wird der. Finger 22 nach außen bewegt und streift den in der Korkzuführungsrinne 23 liegenden Kronenkork auf den Teller 24 und befördert ihn beim Schließen in den Gasraum 5 des Drehschiebers, und zwar in eine Aussparung seitlich des Flaschenmundes. An dieser Stelle bleibt der Kork während der Füllvorgänge bis zum Verschließen der Flasche liegen. Bei der nächsten Schaltung wird der Korkraum durch das Drehschiebergehäuse 18 gasdicht abgeschlossen. Die Flasche kann dann im Verlauf der folgenden Schaltvorgänge mit dem keimtötenden Gas, der keimfreien Luft und der Flüssigkeit nacheinander gefüllt werden.
  • Zum Verschließen der Flasche wird der von der Kurve 25 gesteuerte Finger 26 gegen die Flaschenachse bewegt und schiebt dabei den Kronenkork senkrecht über den Flaschenmund. Die Flasche befindet sich jetzt unter dein Verkorkkopf 9 und über einem in der Drehplatte 18 beweglich gelagerten Federkolben 27, der unter den Flaschenträger 4 greift. Der Kolben 27 wird durch eine feststehende Kurve 28 angehoben und preßt dabei die Flasche in den Korkring 29, wodurch die Flasche verschlossen wird.
  • Darauf wird die Flasche rechtzeitig in die vorherige Arbeitsstellung abgesenkt, so daß der Kolben 27 bei Beginn der Schaltbewegung wieder in seiner Ausgangsstellung angelangt ist. Vermittels der Kurve i i gelangen dann der Flaschenträger 4 und damit die fertige Flasche in die Abgabestellung.
  • Die Maschine arbeitet also in der Weise, daß bei jeder Umdrehung jede Flasche mit einer neuen Zuleitung bzw. mit dein Verkorkkopf 9 verbunden wird. Nach vier Umdrehungen verläßt die steril gefüllte und verkorkte Flasche die Maschine.
  • Die Behälter für das keimtötende Gas 37, die sterile Luft 38, die einzufüllende Flüssigkeit 39 und das Gas-Luft-Gemisch 40 sind auf den Kurventräger 34 aufgesetzt und mit diesem beispielsweise fest verbunden. Ihr Inhalt wird durch Zu- und Rückleitungen im Verteilerring,32 und von diesem über die Verteilerplatte 31 den Zuführungseinrichtungen 6, 7 und 8 zugeführt. Die Büchse 3o hält diese Bauteile in dem erforderlichen Abstand von der Schiebergehäuseplathe 18. Die Platte 18, die Abstandsbüchse 3o und die Verteilerplatte 31 sind mit der umlaufenden Hohlwelle 2o verbunden, während der Zuführungsring 32, die Büchse 33 und der Kurventräger 34 stillstehen. In die im Innern der Hohlwelle 20 angeordnete Hauptspindel 36 greift die Schfaubt 35 ein. Durch ihre Betätigung können sowohl :die stillstehenden Teile 32, 33, 34 als auch die sich drehenden Teile 18, 30, 31 in senkrechter Richtung verschoben werden. Auf diese Weise ist es möglich, die Maschine auf andere Größen der zu füllenden Flaschen umzustellen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Maschine zum Füllen und Verschließen von Flaschen, insbesondere mit Kronenkorkverschlüssen, die mit Füllköpfen ausgerüstet ist, welche mit Einrichtungen zur Zuführung eines Sterilisiermittels, der Füllflüssigkeit und des Verschlußmittels nacheinander verbunden werden, dädurch gekennzeichnet, daß auf einer sich drehengen Scheibe planetenartig mehrere Drehschieber angeordnet sind, die mehrere gasdichte Räume ,aufweisen, welche die Flaschen unter gasdichtem Abschluß aufnehmen und sie nacheinander verschiedenen Fülleinrichtungen für die Einleitung von Sterilisiermittel und Füllflüssigkeit sowie der Verschlußvorrichtung zuführen.
  2. 2. Vorrichtung -nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daßr die gasdichten Räume der Drehschieberkolben eine in je einer Schaltstellung von dem Dzehschieb.erg;ehäuse freigelegte Öffnung zur Aufnahme des Verschlußteils, z. B. eines Kronenkorkens, ,aufweisen und die als Schiebergehäuse dienende drehbare Scheibe mit je .einer Verteilungsleitung je 1)mehschieber zum Zuführen des Sterilisiermittels, des Reinigungsmittels und der Füllflüssigkeit versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch zwangsläufig gesteuerte Finger, die den Korken über den Mund der gefüllten Flasche bringen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis, 3, gekennzeichnet durch zwangsläufig gesteuerte Ventilstangen, mittels deren der Kork- und Flaschenraum nach dem Einsetzen der neuen Flasche durch einen Hohlgummiring abgeschlossen- wird, dessen innerer Rand gegen den Flaschenrand gepreßt wird.
DE1936ST055592 1936-12-12 1936-12-12 Maschine zum Fuellen und Verschliessen von Flaschen Expired DE693458C (de)

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Country Status (1)

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DE (1) DE693458C (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3117999A1 (de) * 1981-05-07 1982-11-25 H. Strunck GmbH + Co Maschinenfabrik, 5000 Köln Maschine zum behandeln von flaschen, glaesern o.dgl., beispielsweise fuellen und/oder verschliessen von flaschen
DE3429625A1 (de) * 1984-08-11 1986-02-20 Holstein Und Kappert Gmbh, 4600 Dortmund Verfahren zum sauerstoffarmen abfuellen von bier
DE3611391A1 (de) * 1986-04-04 1987-10-08 Otto H Rhein Verfahren und vorrichtung zum abfuellen von kohlensaeurehaltigen getraenken, insbesondere sekt, in flaschen
DE3927491A1 (de) * 1989-08-21 1991-02-28 Alfill Getraenketechnik Vorrichtung zum fuellen und verschliessen von behaeltern
DE3927489A1 (de) * 1989-08-21 1991-02-28 Alfill Getraenketechnik Vorrichtung zum fuellen von behaeltern
WO2017097787A1 (en) * 2015-12-07 2017-06-15 Nestec S.A. Apparatus and method for filling and sealing containers

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