DE692920C - Elektrische Steuerung fuer Kopiermaschinen, insbesondere Kopierfraesmaschinen - Google Patents
Elektrische Steuerung fuer Kopiermaschinen, insbesondere KopierfraesmaschinenInfo
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- B23Q35/08—Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work
- B23Q35/12—Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means
- B23Q35/121—Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means using mechanical sensing
- B23Q35/123—Means for transforming movement of the feeler or the like into feed movement of tool or work involving electrical means using mechanical sensing the feeler varying the impedance in a circuit
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Description
Die Erfindung betrifft die Ausbildung einer besonders zweckmäßigen Tastersteuerung für
Kopierfräsmaschinen, Kopierhobelmaschinen, Kopierschleifmaschinen oder andere nach dem
gleichen Prinzip arbeitende Arbeitsmaschinen, bei denen Werkstücke mit großer Genauigkeit
auf ein vorbestimmtes Maß bearbeitet werden. Um eine dreidimensionale Arbeitsweise der vorgenannten Werkzeugmaschine
zu ermöglichen, ist für jede der drei aufeinander senkrechten Bewegungsrichtungen
des Werkzeugkopfes ein Verstellmotor vorgesehen, dessen Schaltorgan vermittels des
Tasters gesteuert wird. Gemäß der Erfindung ist nun jedem Verstellmotor eine an den zugehörigen
Schlitten befestigte Magnetspule zugeordnet, deren Eisenkern durch den Taster gegenüber der Spule verschiebbar ist, wobei
der Spulenstrom den Anodenstrom eines Gasentladegefäßes mittels Gitterbeeinflussung
verändert, wodurch ein Regler für den zugehörigen Verstellmotor aus einer mittleren
Nullage in der einen oder anderen Richtung bewegbar- und durch Abklingen der Wirkung
des Anodenstromes'bei der Verstellbewegung des Schlittens zurückführbar ist.
Es sei erwähnt, daß es bei einer Drehzahlregeleinrichtung
für den Elektromotor der Aufwickelrolle einer Drahtziehmaschine bekannt ist, über ein Gasentladungsgefäß in
Abhängigkeit von der Stellung einer auf dem Draht laufenden Rolle und der Stellung eines
mit dieser Rolle verbundenen Eisenkerns in einer Magnetspule die Drehzahl des Wickelmotors
zu regeln.
Es sind ferner bereits Steuerungen für Kopierfräsmaschinen bekanntgeworden, bei welchen
durch die Verstellung des über das Muster gleitenden Tasters gleichzeitig der Fräskopf
über mechanische Gelenke geführt wird. Weiterhin ist eine Anordnung bekanntgeworden,
bei der die Übertragung der Bewegungen des Tasters auf den eigentlichen Werkzeugkopf
mittels einer Spiegeleinrichtung nebst
Photozelle erfolgt. Bei dieser Ausführung befindet sich unmittelbar auf dem Taster ein
Spiegel, der je nach der Bewegungsrichtung des Tasters in eine andere Lage gedreht wird.
Ein auf den Spiegel fallender Lichtstrahl
trifft dann auf die über der Werkzeugmaschine angeordnete Photozelle. Die im Nachstehenden
beschriebene Steuerung nach der Erfindung zeichnet sich den bisher bekannten Ausführungen
gegenüber durch eine große Einfachheit und Betriebssicherheit aus.
Wenn die Übersetzung zwischen Tasterbewegung und Werkzeugbewegung, wie an
sich bekannt, beliebig einstellbar sein soll, so läßt sich dies bei der erfindungsgemäßen
Steuerung in einfacher Weise dadurch erreichen, daß in den Anodenstromkreis des
Gasentladungsgefäßes ein regelbarer Widerstand eingeschaltet wird oder die Spulenwindüngen
schaltbar sind.
Eine an sich ebenfalls bekannte gegensätzliche Bewegung von Taster und Werkzeug
läßt sich einfach dadurch· erzielen, daß durch eine umgekehrte Anordnung der Empfängerspule
die Bewegungsrichtung des Eisenkerns auf der Geberseite entgegengesetzt derjenigen
auf der Empfängerseite ist.
In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.
Die Abb. 1 zeigt in perspektivischer Darstellung die an den verschiedenen Schlittengestellen
der Werkzeugmaschine angebrachten Verstellmotoren M1, M2 und Af3 sowie
die dazugehörigen Steuerspulen S1, S2
und S3. Mit F ist der Werkzeugkopf, in diesem
Falle ein Fräskopf, und mit B das zu bearbeitende Werkstück bezeichnet. In der
Abb. 2 ist schematisch unter Weglassung der den TasterT über das Werkstücke führenden
VerStellmotoren die Geberseite der Kopierwerkzeugmaschinen veranschaulicht. Die Spulen Sia, S2a und SSa sind den Jvpulen 6Ί
bis S3 auf der Empfängerseite der Maschine
zugeordnet. In welcher Weise die jeweils einander zugeordneten Spulen untereinander
gekuppelt sind, zeigt das in Abb. 3 dargestellte Schaltschema, das für jedes Spulenpaar genau
das gleiche ist. Bei einer dreidimensionalen Arbeitsweise der Werkzeugmaschine
müssen also drei derartige Schaltanordnungen vorhanden sein. In der letztgenannten Abbildung
ist mit R1 die der Spule S1 zugeordnete
Röhre und mit Rla die der Spule Sla zugeordnete
Röhre gekennzeichnet. Der Gitter-Stromkreis dieser Röhren wird durch je eine Wechselstromquelle gespeist. Im Anodenstromkreis
sind Gleichstromquellen angedeutet. Das doppelseitige Schaltinstrument, welches den entsprechenden Verstellmotor des
' 60 Schlittengestelles der Arbeitsmaschine im Uhrzeigersinne oder im Gegenzeigersinne ein- >
schaltet (Kontakte I und r) ist derartig angeordnet,
daß sich bei gleicher Induktivität der Spulen S1 und Sla die durch seine Betätigungsspule
fließenden Ströme aufheben. Der Kontaktarm dieses Instrumentes nimmt
dann die in Abb. 3 dargestellte Lage ein. Der im Anodenstromkreis liegende regelbare Widerstand
W dient zur Einstellung des Übersetzungsverhältnisses der Kopiereinrichtung,
Die in den Abb. 1 bis 3 veranschaulichte erfindungsgemäße Einrichtung hat folgende
Wirkungsweise: Wird der Taster T bei seinem Weg über das Muster nach oben verstellt,
so wird der in die Spule Sia hineinragende
Eisenkern etwas herausgezogen. Dadurch ändert sich die Induktionsspannung,
welche am Gitter der Röhre Rla liegt. Der
Kontaktarm des Schaltinstrumentes / wird nun nach einer Seite ausschlagen und damit
den Motor M1, der die Höhenverstellung des
Fräskopf es regelt, an Spannung legen. Der Support des Fräskopfes bewegt sich dann
nach oben, so daß der mit diesem Support verbundene Eisenkern ebenfalls aus der
Spule S1 herausgezogen wird. Auf diese
Weise wird die Gitterspannung der Röhre R1 beeinflußt. Wenn nun die Selbstinduktion
der Spulen Sla und S1 übereinstimmt, werden
sich die beiden Anodenströme im Schaltinstrument / kompensieren, so daß der Kontaktarm
des Instrumentes wieder in seine mittlere Ausgangsstellung zurückkehrt. Sobald also der -Taster T nach oben bewegt
wird, erfolgt ebenfalls eine Bewegung des Fräskopfes-nach der gleichen Richtung. Für
die anderen beiden Bewegungsrichtungen ist eine gleiche Schaltanordnung vorgesehen.
Wird der Taster T nicht nach oben, sondern z. B. nach umten bewegt, so schlägt das
Schaltinstrument / nach der anderen Seite aus und schaltet damit den Verstellmotor in
der anderen Drehrichtung ein, so daß sich der Frässupport nach unten in Bewegung
setzt. Die S teuer spulen S1 bis Ss bzw. Sia
bis JT30 können ohne weiteres 20 cm lang ausgeführt
und zur Abschirmung gegen magnetische Einflüsse mit einer Eisenkapselung versehen werden. Durch Herausziehen der
Eisenkerne läßt sich der Anodenstrom ohne weiteres zwischen ο und 15 Amp, steuern. Da
das Kontaktinstrument / zum Ansprechen nur eine Leistung von 0,025 Watt benötigt,
kann die erfindungsgemäße Anordnung außerordentlich empfindlich gemacht werden. Schon
bei einer ganz geringen Verschiebung des Tasters T um etwa 0,1 bis 0,01 mm wird der
Fräskopf automatisch dieser Bewegung folgen. Wie schon dargelegt wurde, kann das
Übersetzungsverhältnis der Kopiereinrichtung durch Einschaltung eines Regelwiderstandes
W beliebig verändert werden. Der
gleiche Effekt ist zu erzielen, wenn die Spulen mit ab- oder zuschaltenden Windungen
versehen sind.
Zu der Tasterausführung selbst ist noch zu sagen, daß man die Tasterspindel als Eisenkern
einer Geberspule ausbilden kann. Mit einer derartigen Ausführung wäre aber nur die Auf- und Abwärtsbewegung des Tasters
auf die Empfäcngerseite zu übertragen. Für die anderen Bewegungsrichtungen können an
dem Tastapparat entweder elektromagnetische MJeßköpfe oder Früssigkeitsmeßdoisen Verwendung
finden. Durch geeignete Umschaltung auf eine umgekehrt angeordnete Steuer-·
• 5 spule läßt es sich erreichen, daß mit einer
Kopier werkzeugmaschine das Eibenbild des Musters und auf einer zweiten das Gegenstück
dazu hergestellt wird, so daß es nicht mehr nötig ist, ein besonderes Mu-
üo ster für dieses Gegenstück anzufertigen. In
der Abb. ι ist das Gegenstück zu dem Werkstück 5. gestrichelt angedeutet. Schließlich ist
es auch noch möglich, mit der gleichen Tastapparatur eine dritte Kopiermaschine zu
a5 steuern, welche beispielsweise zu dem auf
den anderen Maschinen hergestellten Gesenk den dazugehörigen Stempel jiräst. Der Vorteil
dieser Mehrfachkopiereinrichtungen besteht vor allen Dingen darin, daß das Muster
nur einmal angefertigt werden muß und .auch nur einmal die verhältnismäßig teure Gebereinrichtung
nebst Taster benötigt wird. Auch ist die Gewähr dafür gegeben, daß alle drei
Werkstücke eine gleichmäßige Ausführung erhalten, da sie ja alle in einem Arbeitsprozeß
von dem gleichen Muster hergestellt sind.
In der Abb. 4 ist eine einfache Kopiereinrichtung, z. B. eine Kopierhobelmaschine, dargestellt.
Der Taster T sowie der Hobelstahl H sitzen auf dem gemeinsamen Support C. Wenn
die Hobelmaschine in Betrieb ist, bewegt sich am Ende eines jeden Arbeitszuges der Maschine
der Support D automatisch nach links, d. h. in Richtung a. Der Fühler T wird hierbei
durch die in der Zeichnung dargestellte Schablone E nach oben gedrückt und damit
die Feder E, die sich im. Innern der Spule S1
befindet, zusammengedrückt. Das in Abb. 3 dargestellte Schaltinstrument / schlägt nun
aus, da sich die Selbstinduktion der Spule S1 vergrößert. Da diese Selbstinduktion das Gitter
der Röhre R1 steuert, wird 'der Anodenstrom größer. Die Folge davon ist das Einschalten
des H'öhenveretelkn'Otara M2. Der
Support C wird dann nach oben inRichtung b bewegt, und zwar so lange, bis der Aino'deristrom
gleich wieder auf den konstanten Gegenstrom, der in diesem Fall nicht durch eine
Röhre gesteuert wird, abgeklungen ist. Dieser Fall tritt dann ein, wenn der Fühler Γ innerhalb
der Spule S1 wieder genau die gleiche Stellung eingenommen hat wie vorher. Bewegt
sich der Support C nach oben, so wird die Feder E den Taster T nach unten drücken.
Der Support C wird also stets um den gleichen Betrag auf- oder abwärts -wandern, um
den sich der Taster T aus der Mittellage der Spule S1 nach oben und unten bewegt
hat.
Man kann aber auch den Hobelstahl H auf einem besonderen Support anordnen und bei
der Auf- und Abwärtsbewegung dieses Supports einen Eisenkern in die feststehende
Spule 6*3 eintauschen lassen. Dadurch wind
der Höhenverstellmötor M3 in der vorbeschriebenen
Weise gesteuert. Der Support mit dem Hobelstahl H wird also stets der Bewegung des Tasters folgen. Eine Summierung
der Fehler ist hier ausgeschlossen, da jeder Fehler, der durch das ungenaue Arbeiten
der Steuerung bzw. der Verstellmotoren eventuell entstehen könnte, sich nach
mehreren Arbeitshüben ausgleichen muß.
In den Abb. 5 und 6 ist schließlich eine Einrichtung zum Kopieren eines Gegenstückes
zu einer vorhandenen Musterform dargestellt. Zu diesem Zweck ist zur Steuerung des
HöhenverStellmotors Af2 außer der Spule 5'ä
eine zweite Spule S'2 angeordnet. Wenn mittels des in der Abb. 6 dargestellten Umschalters
U an Stelle der Spule S2 die Spule ,S"ä
eingeschaltet wird, so läuft der Support C nach unten, wenn der Taster T nach oben bewegt
wird. In der Darstellung der Abb. 5 ist jedoch ein Werkstück B gezeichnet, das genau
"nach dem Mustert bearbeitet wird. Eine derartige Arbeitsweise entspricht ' der gezeichneten
Lage des Umschalters U.
Bei den eingangs beschriebenen Kopiereinrichtungen, bei denen ein besonderer Geberapparat
und getrennt davon besondere Empfänger anordnungen Verwendung finden,
muß zwischen den entsprechenden Geber- und Empfängenmotoren eine Gleichlaufsicherung
vorgesehen werden, die vor allen Dingen auch ' °5 während des An- und Auslaufs der Motoren
wirksam sein muß. Bei Benutzung von Drehstrommotoren
als Verstellmotoren ist 'die Gleichlaufsicherung verhältnismäßig einfach, da die- Motoren dann nur nach dem System V10
der elektrischen Welle gekuppelt zu werden brauchen. Eine Abbremsung der Motoren
kann beispielsweise durch Gleichstrom vorgenommen werden. Doch lassen sich natürlich
auch andere bekannte Bremsverfahren anwenden. Bei Benutzung von Gleichstrommotoren
wird die Gleichlaufsicherung etwas umständlicher. Es gibt aber -auch hier' eine
Reihe bekannter, sehr zuverlässig arbeitender Verfahren. '
Die Anwendung des .Erfmdungsgedainkens
ist natürlich- nicht auf die im vorstehenden
beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt, sondern die Erfindung kann für
alle möglichen Kopiereinrichtungen benutzt werden.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Elektrische Steuerung für Kopiermaschinen, insbesondere Kopierfräsmaschinen, bei der für den Antrieb der dieίο Bewegung zwischen Werkzeug und Werkstück bzw. Taster und Muster in den vorzugsweise drei Hauptrichtungen des Raumes vermittelnden Schlitten je ein, vom Taster gesteuerter Verstellmotor vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Verstellmotor (M11M21M3) eine an den zugehörigen Schlitten befestigte Magnetspule (S1, S2, S3): zugeordnet ist, deren Eisenkern durch den Taster (T)ao gegenüber der Spule verschiebbar ist, wobei der Spulenstrom den Anodenstrom eines Gasentladegefäßes (R1^ mittels Gitterbeeinflussung verändert, wodurch ein Regler (/) für den zugehörigen Verstell-a5 motor aus einer mittleren Nullage in der einen oder anderen Richtung bewegbar und durch Abklingen der Wirkung des Anodenstroms bei der Verstellbewegung des Schlittens zurückführbar ist.
- 2. Elektrische Steuerung nach Anspruch i, bei der Taster und Werkzeug auf getrenntem Schlitten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Regler (/) unter dem gleichzeitigen Einfluß zweier Anodenströme steht, von denen der eine von der Gitterspannung gesteuert wird, die im Stromkreis einer an dem den Taster tragenden Schlitten angeordneten Magnetspule herrscht, und der andere von der Gitterspannung gesteuert wird, die im Stromkreis einer weiteren an dem das Werkzeug tragenden Schlitten angeordneten Magnetspule herrscht.
- 3. Steuerung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in den Anodenstromkreis ein regelbarer Widerstand (W) eingeschaltet ist oder die" Spulenwindungen schaltbar sind, um, wie an sich bekannt, zwischen Tasterbewegung und Werkzeugbewegung eine beliebig einstellbare Übersetzung zu erreichen.
- 4. Steuerung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, idaß durch eine umgekehrte Anordnung der Empfängerspule die Bewegungsrichtung des Eisenkerns auf der Geberseite entgegengesetzt derjenigen auf der Empfängerseite ist, um, wie an sich bekannt, eine gegensätzliche Bewegung von Taster und Werkzeug zu erzielen.
- 5. Elektrische Steuerung. nach Anspruch ι und 2, bei der Taster und Werkzeug auf dem gleichen Schlitten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle des von der am Werkzeugschlitten gg befestigten Magnetspule beeinflußten Anodenstromes ein konstanter Gleichstrom verwendet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1936A0081101 DE692920C (de) | 1936-11-18 | 1936-11-18 | Elektrische Steuerung fuer Kopiermaschinen, insbesondere Kopierfraesmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1936A0081101 DE692920C (de) | 1936-11-18 | 1936-11-18 | Elektrische Steuerung fuer Kopiermaschinen, insbesondere Kopierfraesmaschinen |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE692920C true DE692920C (de) | 1940-06-28 |
Family
ID=6948230
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1936A0081101 Expired DE692920C (de) | 1936-11-18 | 1936-11-18 | Elektrische Steuerung fuer Kopiermaschinen, insbesondere Kopierfraesmaschinen |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE692920C (de) |
Cited By (10)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1936
- 1936-11-18 DE DE1936A0081101 patent/DE692920C/de not_active Expired
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