DE676146C - Verfahren und Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Zufuhr von Schaumluft in das Brennstoffspritzrohr des Vergasers von Brennkraftmaschinen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Zufuhr von Schaumluft in das Brennstoffspritzrohr des Vergasers von BrennkraftmaschinenInfo
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- F02—COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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Description
Die Zufuhr von Schaumlitft in das Brennstoffspritzrohr
des Vergasers von Brennkraftmaschinen wird bisher in verschiedener Art
durchgeführt. So ist z. B. die Menge der zugeführten Schaumluft für alle Drehzahlen
bzw. Belastungen des Motors gleich groß, oder sie wird selbsttätig in steter Abhängigkeit
von der Lage der Drosselklappe des Vergasers geregelt, jedoch so, daß mit dem Zunehmen
der Umdrehungszahl der Maschine bis zum Beginn eines in der größten Umdrehungszahl
endenden höheren Bereiches der Umdrehungszahlen die Schaumluft bis zu einer allmählich erreichten Höchstmenge zugeführt
wird, die allmählich bis zur vollständigen Unterbrechung der Schaumluftzufuhr - ' sinkt. Die Charakteristik für die Änderung
des wirksamen Eintrittsquerschnittes der Schaumluf tzuf ührungsöffnung zeigt daher vom
Beginn dieses höheren Bereiches der Umdrehungszahlen der Maschine einen steilen
Anstieg und von ihrem dem größten wirksamen Eintrittsquerschnitte der Schaumluftzuführungsöffnung
entsprechenden Höchstpunkte innerhalb des gleichen höheren Bereiches der Umdrehungszahlen der Maschine
einen steilen Abfall. Dies ist aber gleichbedeutend mit einer in diesem Bereiche der Umdrehungszahlen
unerwünschten und einen Mehrverbrauch an Brennstoff bedingenden 3« Drosselung der Schaumluftzufuhr.
Diesen Nachteil zu beheben ist der Zweck der Erfindung. Sie besteht darin, daß in dem
vorstehend beschriebenen Verlaufe der Zuführung der Schaumluft der ihrer Höchstmenge
entsprechende wirksame Eintrittsquerschnitt der Schaumluftzuführungsöffnung für einen
mittleren, der höchsten Umdrehungszahl der
Maschine anzupassenden Bereich von Umdrehungszahlen unverändert erhalten wird.
Innerhalb dieses Bereiches ändert sich der Unterdruck im Saugrohr nur unmerklich, so
daß die Schaumluft ihre unveränderte Ein--" wirkung auf die Brennstoffzuströmung aus-'
übt, was eine hohe Wirtschaftlichkeit des Maschinenbetriebes zur Folge hat.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel einer mechanischen Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung dargestellt. Fig. ι und 2 zeigen die
Vorrichtung in Vorderansicht bzw. in teilweisem senkrechtem Schnitt. In den Fig. 3,
4 und 5 ist die Vorrichtung in verschiedenen Arbeitslagen entsprechend den Lagen der Vergaserdrosselklappe
gezeichnet.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, mündet der weiterhin in beliebiger Weise mit den
Brennstoffkanälen verbundene Schaumluftkanal 14' mit einer Öffnung 14 in den Schiebersitz
ι des Saugrohres 16 des Vergasers. Auf
dem Schiebersitz 1 ist ein auf der Achse 10 drehbarer SchieberS angebracht. Dieser
Schieber hat die Form eines zweiarmigen Hebels, dessen einer Arm 15 unter der Zugwirkung
einer Spiralfeder 13 steht. Durch Verschwenken des Schiebers 8 um die Achse 10
wird die Öffnung 14 des Schaumluftkanals 14'
geschlossen oder deren wirksamer Eintrittsquerschnitt geändert. Der Schieber 8 ist überdies
noch mit einem kurzen Arm 9 versehen. Auf der Achse 2 der Drosselklappe 17 ist ein
Nocken 3 aufgekeilt, der Vorsprünge 6, 7 und in seinem oberen Teile einen gebogenen Haken
S aufweist, der mit der Nockennabe einen mit der Achse des Zapfens 2 gleichmittigen
bogenförmigen Schlitz bildet. Der Haken 5 ragt aus der Ebene des Nockens 3 hervor,
so daß seine Entfernung vom Schiebersitz ι etwas größer ist als die Dicke des Schiebers 8.
Die Vorrichtung wirkt folgendermaßen:
Beim Anlassen des Motors nehmen die Teile
die in Fig. 1 veranschaulichte Lage ein. Wie ersichtlich, verdeckt der Schieber 8 zum Teil
die öffnung 14. Der sich so ergebende wirksame
Eintrittsquerschnitt der Öffnung 14 entspricht der Menge Schaumluft, die bei der
geringsten Drehzahl des Motors beim Leerlauf zugeführt werden soll. Die Feder 13
preßt den Arm 15 des Schiebers 8 gegen den Vorsprung des Nockens 3. Bei der geringsten
Öffnungsbewegung (Pfeil a) der Vergaserdrosselklappe 17 bewegt sich auch der
Nocken 3. Sein Vorsprung 7 folgt dieser Bewegung, so daß die Feder 13 den Schieber 8
um die Achse 10 drehen kann und damit eine Vergrößerung des wirksamen Eintrittsquerschnittes
der öffnung 14 eintritt, so lange, bis zu Beginn des vorsätzlich bestimmten
mittleren Bereiches der Umdrehungszahlen des Motors die Öffnung 14 vollkommen frei
liegt. . Diese Steuerungsphase wird auch bei weiterem Öffnen der Drosselklappe 17 (Be-
[„ wegung in der Pfeilrichtung a) erhalten, bis
eiter Vorsprung 6 des Nockens 3 auf den kur-
''■zßß Arm 9 des Schiebers 8 einzuwirken beginnt, und nun wird der Schieber 8 entgegengesetzt
zur ursprünglichen Richtung bewegt. Dadurch beginnt der Schieber 8 die Öffnung 14
zu schließen, sobald das Ende des vorher erwähnten mittleren Bereiches der Umdrehungszahlen des Motors erreicht ist (Fig. 3), bis
sie beim Übergang des Motors auf höhere Drehzahlen vollkommen geschlossen ist, wie
dies Fig. 4 veranschaulicht. Bei der Weiterbewegung desi Nockens in der Pfeilrichtung α
bis zur vollkommenen Eröffnung der Vergaserdrosselklappe 17 (Fig. S) erfaßt der Haken
5 des Nockens 3 einen Stift 11 des Schiebers
8, wodurch die Zugwirkung der Feder 13 nicht mehr zur Geltung kommt. Die Vorrichtung
behält diese Lage bei, solange der Nocken 3 in Abhängigkeit von der Drosselklappenlage
die in Fig. S veranschaulichte Stellung einnimmt. Bei der Bewegung des
Nockens 3 in der entgegengesetzten Richtung, also beim Schließen der Drosselklappe, wird
der Bewegungsvorgang des Schiebers 8 umgekehrt, nachdem zuerst den Einfluß des Hakens
5 auf den Stift 11 aufhört und der SchieberS,
unter dem Einfluß der Feder 13 stehend, so lange in seiner Öffnungsrichtung bewegt
wird, bis sein Arm 9 von dem als Anschlag wirkenden Nockenvorsprung 6 freigegeben
wird und der Schieberarm 15 an dem Nockenvorsprung 7 anliegt. Bewegt sich dann der
Nocken 3 entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles α weiter, so wird der Schieber durch
den Nockenanschlag 7 wieder in die in1 Fig. 1
dargestellte Lage gegenüber der Öffnung 1.4 gebracht.
Durch entsprechende Wahl der Verhältnisse der Arme 9 und 15 des Schiebers 8, auf
welche die Vorsprünge 6 und 7 des Nockens 3 einwirken, in bezug auf den die öffnung 14
beeinflussenden Arm wird eine Genauigkeit der Öffnungs- und Schließgeschwindigkeiten
für die Öffnung 14 sowie der zeitgerechten Einstellung des wirksamen Eintrittsquerschnit- no
tes der Öffnung 14 erzielt, so daß das einwandfreie Arbeiten des Motors und seine
Wirtschaftlichkeit vollkommen sichergestellt werden. Die Vorsprünge 6 und 7 des Nockens 3
können zur Einstellung des Verhältnisses' der obenerwähnten Arme des Schiebers 8 verstellbar
ausgeführt werden.
Damit der Haken 5 des Nockens 3 den Stift 11 des Schiebers 8 rechtzeitig erfaßt, ist der
kurze Arm 9 des Schiebers 8 mit einer Ab- iao schrägung 12 versehen. Mit dieser Abschrägung
12 stützt sich der Schieber 8 so lange
auf den Vorsprung 6 des Nockens 3 (der Beginn dieser Lage ist aus Fig. 4 ersichtlich),
bis der Haken 5 den Stift 11 erfaßt hat. Dies ist notwendig, um zu vermeiden, daß die Feder
13 den Schieber 8 ungewünscht zur Freilegung der öffnung 14 bewegt.
Die Vorrichtung kann anstatt wie im vorliegenden Falle unmittelbart am Vergaserkörper auch an einer beliebigen anderen Stelle·
angeordnet sein und die Beeinflussung der Schaumluft durch Fernsteuerung erfolgen.
Der Schieber 8 kann auch als einarmiger Hebel ausgebildet sein. Ebenso kann statt des
unmittelbar vom Nocken 3 beeinflußten Schiebers 8 eine Übersetzung mittels mehrerer Hebel
vorgesehen sein, gleichwie zur Durchführung des Verfahrens auch eine hydraulisch
pneumatisch oder elektrisch wirkende Vorrichtung verwendet werden kann. Wesentlich für
die Erfindung bleibt nur, daß die Öffnung, durch welche die Schaumluft in den Vergaser
eingelassen wird, für jede gewählte oder durch die Eigenart des Motors bestimmte Drehzahl
vorübergehend einen unveränderlichen wirksamen Eintrittsquerschnitt aufweist, der sich
bei der Steigerung, der Motordrehzahl allmählich bis zum vollkommenen Abschluß der öffnung
verringert.
Claims (2)
- Patentansprüche:i. Verfahren zur selbsttätigen Regelung der Zufuhr von Schaumluft in das Brennstoffspritzrohr des Vergasers von Brennkraftmaschinen, bei welchem mit dem Zunehmen der Umdrehungszahl der Maschine bis zum Beginn eines in der größten Umdrehungszahl endenden höheren Bereiches der Umdrehungszahlen die Schaumluft bis zu einer allmählich erreichten Höchstmenge zugeführt wird, die allmählich bis zur vollständigen Unterbrechung der Schaumluftzufuhr sinkt, dadurch gekennzeichnet, daß in diesem Verlaufe der Zuführung der Schaumluft der ihrer zuströmenden Höchstmenge entsprechende wirksame Eintrittsquerschnitt derSchaumluftzuf ührungsöffnung für einen mittleren, der größten Umdrehungszahl der Maschine anzupassenden Bereich von Umdrehungszahlen unverändert erhalten "wird.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen die Zuführungsöffnung (14) für die Schaumluft steuernden, drehbar gelagerten und federbeeinflußten (13) Schieber (8, 15) und einen auf der Achse der Vergaserdrosselklappe (17) befestigten Nocken (3), dessen Vorsprung (7) einerseits die Ausgangslage des Schiebers bestimmt, andererseits dessen Öffnungsbewegung in Gleichsinnigkeit mit der Öffnungsbewegung der Vergaserdrosselklappe (17) zur zeitlich unveränderten Erhaltung des größten Eintrittsquerschnittes der Öffnung (14) beeinflußt, während ein am Nocken (3) angeordneter Vorsprung (6) in Zusammenwirken mit einem am. Schieber (8, 15) angeordneten Arm (9) eine zwangläufige Ungleichsinnigkeit in der Bewegung der Teile (3 und 8, 15) bewirkt, während welcher eine Schiebersperre (11, 5) die alleinige Bewegung der Vergaserdrosselklappe (17) zuläßt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Families Citing this family (3)
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US4377539A (en) * | 1982-01-28 | 1983-03-22 | Ford Motor Company | Carburetor air bleed control |
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1937
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