DE6607123U - Fluessigkeitsbehaelter, insbesondere heizoeltank - Google Patents
Fluessigkeitsbehaelter, insbesondere heizoeltankInfo
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- DE6607123U DE6607123U DE6607123U DE6607123U DE6607123U DE 6607123 U DE6607123 U DE 6607123U DE 6607123 U DE6607123 U DE 6607123U DE 6607123 U DE6607123 U DE 6607123U DE 6607123 U DE6607123 U DE 6607123U
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67D—DISPENSING, DELIVERING OR TRANSFERRING LIQUIDS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B67D7/00—Apparatus or devices for transferring liquids from bulk storage containers or reservoirs into vehicles or into portable containers, e.g. for retail sale purposes
- B67D7/06—Details or accessories
- B67D7/78—Arrangements of storage tanks, reservoirs or pipe-lines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K15/00—Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
- B60K15/03—Fuel tanks
- B60K2015/03236—Fuel tanks characterised by special filters, the mounting thereof
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
Anmelder: ·" · Stuttgart, den 27„ .Juni 1968<
Georg Fritz . P 1824 S/kg
-Güglingen/Württ. ·
Reisenbergstraße
Flüssigkeitsbehälter, insbesondere Heizöltank · t ·.'.
Die Erfindung betrifft einen Flüssigkeitsbehälter, ineb'e- -, ■ .-:νί·
sondere einen Heizöltank, :mit einem von einem Deckel verr ·. ',.-J/
Bchlossenen Dom," dessen Durchmeeser das Einsteigen einea
Mannes zum Begehen dee Behälters ermöglicht*
Mannes zum Begehen dee Behälters ermöglicht*
Bei den bekannten Behältern dient dar Deckel dea Domes, dessen lichte Weite in Bereich «wisohen etwa 50 und 80 cn
liegt, zugleich zur Befestigung der an den Behälter herangeführten
bsvf. aus dsm Behälter herausgeführten Hohrleitungen
und Armaturen. Soll ein solcher Behälter zur Kontrolle begangen werden» so missen vorher in umständlicher
Arbeit sämtliche Leitungen und Armaturen vom Domdeckel gelöst werden, bevor der Don zum Einsteigen geöffnet werden
kann. Hach dem Begehen müssen sämtliche Leitungen und Armaturen wieder angeschlossen werden. Das Begehen dos Domes
soll aber nicht nur bei Inbetriebnahme einer neuen oder geänderten oder vorher stillgesetzten Anlage erfolgen» sondern
es müssen beispielsweise Heizöltanks nach den Verordnungen xum Schütze des Grundwassers regelmäßig alle fünf Jahre kontrolliert
werden. Ea wird sogar empfohlen, die Behälter alle
zwei bis drei Jahre zu reinigen, wozu auch ein Offnen Und
Begehen des Tankes erforderlich ist. Ein solches Begehen
des i'ankes wird jedoch durch die oben behandelte Notwendigkeit, sämtliche Leitungen und Armaturen vom Domdeckel
zu lösen und später wieder anzuschließen, bedeutend erschwert. Weiterhin werden seit einiger Zeit Tanks mit einer
Innenhülla aus Kunststoff ausgestattet^ die bei der Montage
und Demontage von in den Behälter hineinragenden Leitungen, wie verlängertem hüllrohr, Peilrohr, Saugrohr» EäcklaufzOhr,
usw., leicht beschädigt werden könnte, was schwerwiegende
Folgen hätte.
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Dor Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hies» Abhilf· su
schaffen und das Begehen «ines solchen Behälters asu erleicht era. Die Erfindung besteht darin, daß der
Flüssigkeitsbehälter einen zweiten Dom aufweist und alle benötigten Armaturen am Deckel des zweiten Domes
angebracht sind.
Bei Anwendung der Erfindung kann der Deckel des zum
Einstieg dienönden Domes von Armaturen gänzlich freibleiben,
so daß der DoadsckGl jederzeit ohne gi^oße Mühe
abgönoiamen und dadurch, der Dom zum Einstieg geöffnet
werden kann» Der Dom wird also durch die Erfindung auf seinen eigentlichen Bestimmungszweck zurückgeführt, nämlich
ein leichtes und schnelles Einsteigen in den Behälter zu ermöglichen.
Da der Deckel des Einstiegdomes keine Armaturen mahr zu ]
* /' tragen braucht, kann er wesentlich dünner ausgebildet
werden als bisher und beispielsweise aus Stahlblech bestehen. Es ist auch nicht mehr erforderlich, den Domdeckel
mit einer großen Anzahl von Bolzen zu halten,
sondern es genügen hierfür einige mit einer geeigneten Dichtung kombinierte Schnellverschlüsse. Durch die An-,
wendung eines relativ dünnen Deckels und von Schnellverschlüssen wird das öffnen und wieder Verschließen
des Domes in besonders hohem Maße vereinfacht.
Der zweite, die Armaturen tragende Don, der im folgenden
auch Armaturendoa genannt wird, kann einen wesentlich gerisgsren
Burehseaser aufweisen als der Einstiegdom. Es ist
daher möglich, in weiterer Ausgestaltung der Erfindung den Deckel des Armaturendomes aus vorzugsweise glasfaserverstärktem
Kunststoff, insbesondere einem !Thermoplast, herzustellen. Da Kunststoff ein guter elektrischer Isolator ist,
brauchen in diesem Falle keine "besonderen Kittel aufgewendet
zu werden, um die Leitungen aus Gründen des Korrosionsschutzes isoliert an den Domdeckel heranzuführen. Der Armaturendom
wird zweckmäßig in unmittelbarer Nähe des Eiitatiegdomes
angeordnet, damit bei unterirdischer Lagerung beide Dome im gleichen Schacht untergebracht werden können.
Der Deckel des zweiten Domes soll mindestens die Anschlüsse für ein Füllrohrt ein Entlüftungarohr, eine
Kombinationsarmatur für Saugleitung, Rücklaufleitung
und/oder Meßleitung eines pneumatischen Tankinhaltsmessers,
einen Grenzwertgeber und ein Peilrohr aufweisen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
sind die Armaturen mit Schnollkupplungen für die anzuschließenden Leitungen oder Rohre versehen»
Findet ein Kunststoffdeckel Verwendung, können in diesen
Deckel als Anschlüsse dienende Muffen eingesetzt sein»
Wenigstens die Entlüf-tnangeleitung sollte an den Deckel
des zweiten Domes mittels einer Verschraubung mit flacher Dichtung und Überwurfmutter angeschlossen sein, daaut sie
bei Druckprüfungen leicht lösbar und durch eine Dichtung ersetzbar ist«
Weitere Einzelheiten und Ausgestaltungen der Erfindung
sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand des in der Zeichnung dargestellten
Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert wirdo Die der Beschreibung und dier Zeichnung zu entnehmenden
Merkmale können bei anderen Ausführungsformen der Erfindung einzeln für sich oder zu mehreren in beliebiger
Kombination Anwendung finden«, Es zeigen:
Fig. 1 die Seitenansicht eines Tankes nach der Erfindung
und
Fig« 2 einen-Schnitt liängs der Linie II-II durch den
Armaturendom dee Tankes nach Fig« 1,
Der in der Zeichnung dargestellte Tank 1, bei dem es
sich um einen liegenden zylindrischen Tank handelt, ist mit zwei Domen 2 und 5 versehen, die so dicht beieinander
angeordnet sind, daß sie in den gleichen Domschacht passen. lter Dom 2 hat einen Durchmesser, der das Einsteigen in
den Tank, ermöglicht und Je nach der Größe des Tanke« etwa
50 bis 80 cm beträgt* Der Einstiegdom 2 ist mit einem
f Deckel 4 verschlossen, der aus einer Stahlblechplatte voa
4 bis 6 mm Stärke besteht, die vorzugsweise mit Yarsteifungsprofilersi
ocler Sippen versehen ist» Zur Befestigung des Deckels 4 am Flansch 5 des Einstsegdomes 2 finden
drei bis vier Schnellverschlüsse 6 Verwendung, die auf ■ den Umfang, des Domes gleichmäßig verteilt und an der Unterseite
des Flansches 5 befestigt sind. Sie weisen verriegelbare Bügel 7 auf, die in am Deckel 4 angebrachte*
zugeordnete laschen 8 eingreifen.
Der· zweite Dom 3 ist ausschließlich sur Anbringung der für
den Behältei? 1 benötigten Armaturen und Leitungen bestimmt.
Da durch diesen Dom niemand in den Behälter ©ijisusteigen
braucht, kann sein Durchmesser wößenfclich kleiner gehalten
oeiuo Zujt Unterbringung der üblichen Armat.'iren
genügt ein Durchmesser von etwa 25 cuu Ein Deckel l'ür
einen Dow so gelingen Durchmessers kami ohne weiteren
• t »ft · * * * » » » F. O
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mit der für das Tragen der Armaturen erforderlichen
Festigkeit aus Kunststoff hergestellt werden3 So besteht
der Deckel 9 des Armaturendomes 3 bei dem darge- '
stellten Ausführungsbeispiel aus einem glasfaserveratärfcfcen Thermoplast. Sr iet nit Hilfe von Behr^ubbol*·»
10 an dem Flansch 11 des Änaaturendomeß 3 "befestigte
An der Unterseite des Deckels 9 befindet sich eine Hut
mit einer' Dichtung 12, die auf der Oberseite des Flansches
11 aufliegt und für einen luftdichten Abschluß deo Domes
Sorge trägtβ
Zur Anbringung der in Pig. 1 nur angedeuteten Leitungen und Armaturen 29 sind, wie aus Fig. 2 ersichtlich,
in den Deckel Hehrere Muffen 13 eingelassen, die von
einfachen Rohrstücken mit Innengewinde gebildet; we2?deav
die in ihrer Mitte als Sicherung gegen Verdrehen eitten
Sachskantflanscih 14 aufweisen,. Diese Muffen 13 sind in
den Deckel 9 bei dessen Herstellung eingegossen» In diese
Muffen können einfach Rohre 15 von unten oder oben eingeschraubt
und mit einer Kont®rarster 16 gesichert sein.
Es ist aber auch möglich, Einschraubkörper 17 für die
Muffen 13 vorzusehen, die aus einem Gewindestutzen mit einem Flansch 18 bestehen^ der an einer Seite der Muffe
f/ O
Anlage findet. Die Bohrung des Einschraubkörpers 17 weist einen konischen Abschnitt 19 auf, in dessen
Bereich ein flexibler Schlauch 20 mit Hilfe eines Xlüüünjsönuä eH uöieiroigoäx χβϊ0 Am anderen Ende des
Einschraubkörpers 17 weist dessen Bohrung 22 ein Gewinde auf»das zum Einschrauben einer Stoßverschraubung 23 dient.
Hierbei handelt es sich um eioe Verschraubung mit flacher
Dichtung» an der beispielsweise ein Kupferrohr 24, an dem
mit Hilfe eines Schneidringes 25 ein Drückring 26 befestigt
ist, mit Hilfe einer Ünerwurfmutter 27 befestigt werden
kann. Eine solche Verschraubung ermöglicht es auf besonders einfache Weise, die Leitungen bei Bedarf von den am
Decköl befestigten Armaturen zu trennen. Beispielsweise ' ' '
kann auf diese Weise die Entlüftungsleitung gelöst und · "^
Ki durch seitliches Verschieben von der Armatur getrennt 1[<
werden, so daß der Entlüftungsrohranschluß durch eine *>'
Abschlußkappe am Armaturendomdeckel abgedichtet werden «*} }
kann, wenn der Behälter 1 einer Druckprüfung unterzogen ^- werden soll. Bei 3ehr starren Leitungen ist es auch möglich,
mit Hilfe ähnlicher Verschraubungen ein an dan Domdeckel angrenzendes Rohrs-Sück einzubauen, das nach
Lösen der Verschraubungen heraus Genommen werden kann.
~ 9
Statt der dargestellten Anschlüsse können auch. Anschlüsae
beliebiger anderer Art und insbesondere auch SchnallyerBchlüase für dia Rohre und Leitungen Anwendung
finden.
Wie bereits oben erwähnt $ sind an dem Deckel 9 Anschlüsse für alle Armaturen, Rohre und Leitungen angebracht,
die für den Betrieb dea Behälters 1 benötigt werden. Bei einem Heizöltank handelt es sich insbesondere
um ein Fallrohr, eine Entlüftungaleitung, eine Kombina»
,,t ions -Armatur für Saugleitung, Rücklauf leitung und Meß-
\leitung eines pneumatischen Inhaltsmesßers, einen Grenze
wertgeber und ein Peilrohr. Darüber hinaus Bollte eine
:Reservebohrung vorgesehen sein. Die Verwendung einee
■-: Kunststoff deckels hat den besonderen Vorteil, daß kein·
Ieolierung der einzelnen Anschlüsse gegenüber dea Dek-
^kel erforderlich ist, wie fee bei der Verwendung eine»
Domdeckels aus Stahlblech &er Fall ist, bei dea.in das..
Entlüftungsrohr ein IsolierstÜok eingesetzt und die
roabinations-Araalrur für Saugleitung, ßiicklaufleitung
und Weßleitung des pneumatischen Inhaltsmessers als
Isolierstück ausgeführt sein süßte. Es versteht sich, daß sich ia übrigen die iffg»^1 und die Art der Anschlüsse
- 10 -
und Armaturen nach dem Verwendungszweck des Behälters
richten wird«. Je nach der Belastung dee Deckels des
Armaturendomes und dem gewählten V/erksto'ff kann er (
Armaturendomes und dem gewählten V/erksto'ff kann er (
aucn mx-σ menr oaer wenxger BOar&en
. 28 versehen sein} wie sie bei dem als AuaführungebeiyjR^ . spiel dargestellten Deckel vorhanden sind.
. 28 versehen sein} wie sie bei dem als AuaführungebeiyjR^ . spiel dargestellten Deckel vorhanden sind.
Claims (1)
- Spruchs1. Flüssigkeitsbehälter, issbesondere Heizöltank, — mit einem von einem Deckel verschlossenen Dom, dessen Durchmesser das Einsteigen eines Mannes . ~j zum Begehen des Behälters ermöglicht» dadurchgekennzeichnet, daß er einen zweiten Dom (3) aufweist w& all© benötigten Leitungen «ad (29) am Deckel (9) des zweiten Domes (3) aageferaeatalnd.2· Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) des zweiten Domas (3) aus vorzugsweise glasfaserverstärktem Kunststoff, Insbesondere einem Thermoplast, best ©Sit-3β Flüssigkeitsbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Deckel (9) des zweiten Domes (3) mindestens die Anschlüsse für ein Füllrohr, ein Entlüftungarohr, eine Kombinations-Armatur für Saugleitung, Rücklaufleitung , und/oder Meßleitung eineo pneumatischen Tankinhalts messers, einen Grenswertgeber und ein Peilrohr ange bracht sind.PlüssigkeitsTbehältei" nach, den Ansprüche 2 und 39 dadurch, gekennzeichnet, daß in den Kunst at off deckel (9) als Anschlüsse dienende Muffen (13) eingesetzt sind.5. tflüssigkeitsöehElter nach einem derAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Armaturan mit Schnellkupplungen für die anzuschließenden Leitungen oder Rolire versehen sindo6. Flüssigkeitsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (9) des zweiten Domes (3) mit einer Dichtung (12) vergehen ist«7· Flüssigkeitsbehälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel des Mnstiegdomes (2) aus Stahlblech besteht.8. Flüssigkeitabehälter nach oinem dp.r vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel des Einstiegdomee (2) mittels Schnellvsrschlüssen (6) gehalten ist.9· Flüssigkeitsbehälter nach, einem der vorhergehenden Anspruch©, dadurch- gekennzeichnet, daß wenigstens die Entlüftungeleitung an den Deckel (9) des zweiten Domes (3) mittels einer Verschraubung (23) mit flacher) Dichtung und übervnirfm.utter (27) angeschlossen ist".
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE6607123U DE6607123U (de) | 1968-07-16 | 1968-07-16 | Fluessigkeitsbehaelter, insbesondere heizoeltank |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE6607123U DE6607123U (de) | 1968-07-16 | 1968-07-16 | Fluessigkeitsbehaelter, insbesondere heizoeltank |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE6607123U true DE6607123U (de) | 1971-01-14 |
Family
ID=33440263
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE6607123U Expired DE6607123U (de) | 1968-07-16 | 1968-07-16 | Fluessigkeitsbehaelter, insbesondere heizoeltank |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE6607123U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3529081A1 (de) * | 1985-08-14 | 1987-02-26 | Mabo Entsorgungs Systeme Fahrz | Oeffenbarer behaelter fuer fluessigkeiten, schlaemme o.dgl. |
-
1968
- 1968-07-16 DE DE6607123U patent/DE6607123U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3529081A1 (de) * | 1985-08-14 | 1987-02-26 | Mabo Entsorgungs Systeme Fahrz | Oeffenbarer behaelter fuer fluessigkeiten, schlaemme o.dgl. |
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