DE2938512A1 - Abdeckung zum schutz von gewinde - Google Patents
Abdeckung zum schutz von gewindeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D59/00—Plugs, sleeves, caps, or like rigid or semi-rigid elements for protecting parts of articles or for bundling articles, e.g. protectors for screw-threads, end caps for tubes or for bundling rod-shaped articles
- B65D59/02—Plugs
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D59/06—Caps
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L57/00—Protection of pipes or objects of similar shape against external or internal damage or wear
- F16L57/005—Protection of pipes or objects of similar shape against external or internal damage or wear specially adapted for the ends of pipes
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- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Protection Of Pipes Against Damage, Friction, And Corrosion (AREA)
Description
- BESCHREIBUNG
- ABDECKUNG ZUM SCHUTZ VON GEWINDE Die Erfindung betrifft eine Abdeckung zum Schutz von Gewinde, insbesondere von Gewinde an Rohrenden.
- Gewinde sind empfindliche Bereiche an Maschinenteilen und Rohren, die gegen schädliche mechanische wie chemische Einwirkungen bei Transport und Lagerung geschützt werden müssen.
- Es ist bekannt, zur Erfüllung dieser Forderungen Schutzüberzüge zu verwenden. Diese bestehen als Schutz von Rohren, wie sie in der Erdölindustrie verwendet werden, vorzugsweise aus Stahl. Sie sind als offene Hülsen oder als geschlossene Kappen ausgeführt und mit Innengewinde versehen und werden auf die mit Außengewinde (Zapfen) versehenen Rohre geschraubt. Umgekehrt gibt es Hülsen und Kappen mit Außengewinde, die zum Schutz in die Innengewinde (Muffen) von Rohrenden geschraubt werden. Der Schutz gegen chemische Einflüsse wird durch eine Fettschicht erreicht. Es sind auch Schutzhülsen und -kappen aus Kunststoff bekannt, die in einer Vielzahl von Anwendungsfällen ausreichenden Schutz bieten und befriedigend zu handhaben sind.
- Es gibt jedoch Anwendungsfälle, bei denen sehr hohe Anforderungen an die mechanische Festigkeit der Schutzkappe sowie an deren Handhabung gestellt werden.
- So ist es bei Rohren, die beim Bohren nach Erdöl verwendet werden, üblich, diese in den Bohrturm zu ziehen, wobei das untere Ende auf dem Erdboden oder auf entsprechenden Planken schleifend starke mechanische Einwirkungen erfährt. Hängt das Rohr dann über der Rohrverbindung des vorangegangenen Rohres, muß in kürzester Zeit der Gewindeschutz entfernt werden. Dieses geschieht bei den Stahlkörpern durch Abschrauben. Das nimmt jedoch viel Zeit in Anspruch.
- Um die Zeit zu reduzieren, wird häufig die Schutzkappe schon etwas gelöst, bevor das Rohr in den Turm gezogen wird. Dabei kann es passieren, daß das Gewinde einen Gang uberspringt und die Kappe derart verkantet, daß durch weiteres gewaltsames Lösen das Gewinde beschädigt wird.
- Häufig werden die Schwierigkeiten umgangen, indem man speziell zum Transport des Rohres in den Turm eine besondere, wiederverwendbare Schutzkappe auf das Gewinde klemmt. Diese hat jedoch die Nachteile, daß sie das Gewinde bei dem Vorgang nicht ausreichend gegen Schmutz schützt, ziemlich verschleißanfällig ist und installiert werden muß, also Arbeitskraft erfordert.
- Schutzkappen aus Kunststoff üblicher Art sind entweder mit Gewinde versehen, müssen also auch entschraubt werden, oder aber haben ohne Gewindeprofil nicht die notwendige Abstreiffestigkeit sowie Dichtigkeit gegen Eindringen von Wasser und Schmutz.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Gewinde an Maschinenteilen und Rohren zu schützen, diesen Schutz jedoch so zu gestalten, daß er bei Bedarf mühelos und in kürzester Zeit entfernt werden kann.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in eine entsprechend ausgebildete Hülse oder Kappe aus elastischem Material an einer oder mehreren Schnittebenen des Umfanges entweder Schwachstellen integriert sind, oder aber Hilfsmittel, die es ermöglichen, den Schutz durch Aufreißen zu entfernen.
- Die Schutzhülse oder -kappe kann dabei sowohl in einer separaten Form hergestellt sein, als auch durch Spritzen direkt auf das Gewinde aufgebracht werden.
- Der mit der Erfindung erzielte Vorteil besteht insbesondere darin, daß die Abdeckung mühelos und in kürzester Zeit entfernt werden kann.
- Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
- E8 zeigen: Fig. 1 Eine Gewindeabdeckung üblicher Ausführung als Hülse. Die gestrichelt gezeichneten Linien kennzeichnen 2 mögliche auf dem Umfang vorgesehene Schwachstellen, die die Hülse in die Hälften (A) und (B) teilen.
- Fig. 2 Eine Gewindeabdeckung wie Fig. 1, jedoch mit 4 auf dem Umfang angeordneten Schwachstellen. Durch diese Anordnung ist es möglich, die beiden Mittelstreifen (C) herauszutrennen, was die Ablösung der Resthälften (D) und (E) erleichtert bzw. bei Gewindeabdeckungen für Innengewinde erst ermöglicht.
- Fig. 3 Eine Gewindeabdeckung in geschlossener Ausführung als Kappe.
- Die gestrichelt gezeichneten Linien kennzeichnen zwei, in diesem Fall durchlaufende Schwachstellen.
- Fig. 4 Einen Querschnitt durch eine Schwachstelle, die entsprechend Anspruch 2 durch die Materialstreifen (F) und (G) gebildet wird.
- Nach Zerstören des Restquerschnittes über dem Streifen (Pfeil), zum Beispiel durch Auftrennen mit einem Messer von außen oder mit einem zwischen die Streifen eingelegten Draht entsprechend den Ansprüchen 6 bzw. 7, können die Hälften (A) und (B) vom Gewinde gelöst werden.
- Diese Darstellung zeigt zusätzlich eine Rille (H) entsprechend Anspruch 5.
- Fig. 5 Einen Querschnitt durch eine Schwachstelle, die entsprechend Anspruch 3 durch den profilierten Streifen (I) gebildet wird.
- Dieser Streifen (I) gibt durch sein Profil der Trennstelle eine Schwalbenschwanzform, die auch noch nach Zerstörung des Restquerschnittes ein Verbleiben der Hälften (A) und (B) auf dem Gewinde gewährleistet, bis diese bei Bedarf in Pfeilrichtung abgezogen werden können.
- Fig. 6 Einen Querschnitt durch eine Schwachstelle, die entsprechend Anspruch 4 durch die profilierten Streifen (M) und (N) gebildet wird zum gleichen Zweck, wie in der Beschreibung zu Fig. 5 erläutert.
- Fig. 7 Einen Längsschnitt durch eine Hülse mit eingelegtem Draht (P) nach Anspruch 6. Das eine Ende des Drahtes (P) zeigt eine Öse (R) nach Anspruch 8, das andere Ende ein Materialstück (S) nach Anspruch 10, das jedoch aus der Schnittebene in eine der Hälften (A) oder (B) eingebettet isl, was hier schlecht darstellbar ist.
- Hier ist zusätzlich über Öse (R) eine Vertiefung (T) nach Anspruch 9 dargestellt.
- Fig. 8 Einen Längsschnitt durch eine Hülse wie Fig. 7, jedoch mit zu Schlaufen gebogenem Draht (P) nach Anspruch 7.
Claims (11)
- PATENTANSPRUCHE Abdeckung zum Schutz von Gewinde, insbesondere von Gewinde an Rohrenden, ausgeführt als Hülse oder Kappe aus elastischem Material, dadurch gekennzeichnet, daß an einer oder mehreren Schnittebenen des Umfanges Schwachstellen integriert sind oder Hilfsmittel zum leichten und schnellen Aufreißen der Abdeckung.
- 2. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwachstelle durch zwei eng aneinanderliegende Streifen beliebigen Materials gebildet wird, wodurch sich der Querschnitt der Abdeckung an dieser Stelle vermindert.
- 3. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwachstelle durch einen eingelegten, schwalbenschwanzförmig profilierten Streifen eines solchen Materials gebildet wird, welches nicht oder nur schlecht mit dem Material der Abdeckung haftet.
- 4. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwachstelle durch zwei zu einer Einheit zusammengefügte, schwalbenschwanzförmig profilierte Streifen aus elasti æhem Material gebildet wird, von denen jeder in dem Material der Abdeckung verankert ist.
- 5. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Position der Schwachstellen der Ansprüche 2, 3 u. 4 markiert ist durch eine Rille oder eine Erhebung.
- 6. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Hilfsmittel zum Auftrennen durch Aufschneiden ein dünner Draht eingelegt ist.
- 7. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nach Anspruch 6 eingelegte Draht zu einer Anzahl von Schlaufen gebogen ist zur Verringerung der Schnittkraft.
- 8. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der unter den Ansprüchen 6 u.7 eingelegte Draht an einem Ende zu einer Öse zum Einhängen eines Hakens oder dergl. ausgebildet ist.
- 9. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Position der Öse nach Anspruch 8 markiert ist durch eine entsprechende Vertiefung oder Erhebung in der Oberfläche der Abdeckung.
- 10. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der nach den Ansprüchen 6 u. 7 eingelegte Draht am anderen Ende mit einem festen Materialstück verbunden ist, das in eine der abzuziehenden Hälften der Abdeckung wie ein Anker eingebettet ist und nach erfolgtem Trennschnitt das seitliche Abziehen der Hälften erleichtert.
- 11. Abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Restquerschnitt im Bereich der Schwachstelle nach den Ansprüchen 2, 3 und 4 zusätzlich als Hilfsmittel zum Auftrennen ein Draht entsprechend den Ansprüchen 6 oder 7 eingelegt ist.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19792938512 DE2938512A1 (de) | 1979-09-24 | 1979-09-24 | Abdeckung zum schutz von gewinde |
US06/894,705 US4662402A (en) | 1979-09-24 | 1986-08-07 | System for protecting machine threads |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19792938512 DE2938512A1 (de) | 1979-09-24 | 1979-09-24 | Abdeckung zum schutz von gewinde |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE2938512A1 true DE2938512A1 (de) | 1981-04-09 |
Family
ID=6081652
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19792938512 Withdrawn DE2938512A1 (de) | 1979-09-24 | 1979-09-24 | Abdeckung zum schutz von gewinde |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE2938512A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CN101956886A (zh) * | 2010-10-18 | 2011-01-26 | 岑志超 | 一种涂装和纳米复合保温管套 |
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1979
- 1979-09-24 DE DE19792938512 patent/DE2938512A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
CN101956886A (zh) * | 2010-10-18 | 2011-01-26 | 岑志超 | 一种涂装和纳米复合保温管套 |
CN101956886B (zh) * | 2010-10-18 | 2012-11-28 | 岑志超 | 一种涂装和纳米复合保温管套 |
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