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DE6604867U - Vorrichtung zum aufhaengen von versatz-, insbesondere blasversatzleitungen an den rueckkragenden kappen von einheien des wandernden strebausbaus. - Google Patents

Vorrichtung zum aufhaengen von versatz-, insbesondere blasversatzleitungen an den rueckkragenden kappen von einheien des wandernden strebausbaus.

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Publication number
DE6604867U
DE6604867U DE19676604867 DE6604867U DE6604867U DE 6604867 U DE6604867 U DE 6604867U DE 19676604867 DE19676604867 DE 19676604867 DE 6604867 U DE6604867 U DE 6604867U DE 6604867 U DE6604867 U DE 6604867U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trolley
pipes
line
units
caps
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19676604867
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergwerksverband GmbH
Original Assignee
Bergwerksverband GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bergwerksverband GmbH filed Critical Bergwerksverband GmbH
Priority to DE19676604867 priority Critical patent/DE6604867U/de
Publication of DE6604867U publication Critical patent/DE6604867U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Femsprecher: 5 09 30 ^a-3 Km- 38 S012
515 62 N, 5,0,j«, Dipl.-Ing. W. Kerrmann-Trentep^hi »ao«
«Telegrammansdirifl: piTPUTiMuiIi TC Telegramnuuisenrlft:
Bahrpatente Heme PATENTANWÄLTE Babetapal Münden
Telex 08 229 853 Telex 05 245 62
Γ "1 Bankkonten:
Bayrische Verelnsbank München S622S7
Betr.: B 73 914/5d (rbm Dresdner Baut AG Hema 202 «6 · Postscheckkonto Dortmund 553 68
L .j
Ref.: A 19 262 X/lfd.
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Zuschrift bitte nach:
8.12.1969
Bergwerksverband GirfbH., 43 Essen-Kray, Frillendorf er Str.
"Vorrichtung zum Aufhängen von Versatz- , insbesondere Blasversatzleitungen an den rückfragenden Kappen von Einheiten des wandernden Strebaushaus"
Die Neuerung "betrifft eine zum Aufhängen von Versatz-, insbesondere Blasversatzleitungen an den rückkragenden Kappen von Einheiten des wandernden Strebausbaus dienende Vorrichtung mit einer Laufkatze, die auf einer Führung beweglich ist, deren rückkragende Länge größer als eine Schrittweite beim Wandern des Ausbaus ist und ein flexibles Zugmittel, insbesondere eine Kette zur Anbringung der Leitung trägt,
Derartige Vorrichtungen ermöglichen das Versetzen genügend breiter Felder, weil die Bewegungsmöglichkeit der ohne Entkuppeln der einzelnen Rohre arbeitenden Blasleitung de.s Mehrfache, etwa das Doppelte, der Schrittweite des wandernden Strebausbaus ausmacht. Andererseits müssen die Aufhängungen so ausgebildet sein, daß sie möglichst keine Biegungen der praktisch starren Versatzleitung zumuten.
Eine der eingangs als bekannt vorausgesetzten vorrichtungen ,?; (DAS 1 153 707) sieht vor, das Zugmittel unmittelbar um die I Rohre der leitung herumzulegen, so daß die Rohre in einer \
\ Zugmittelschlaufe liegen. Beim Schreiten einzelner Einhei- ι
ten des Strebausbaus erfolgt an diesen Stellen eine Entlastung der Aufhängungen, die zu einer Überbelastung benach- · barter Aufhängungen und gleichzeitig zu einem "Purohbiegen der Leitungen infolge ihres Eigengewichtes führt. Dadurch können Beschädigungen und Zerstörungen auftreten. Es ist auch nicht ausgeschlossen, daß das Schreiten des wandernden Strebausbaus durch die im wesentlichen in gleicher Höhe verbleibende Versatzleitung behindert wird, weil die wandernden Einheiten nicht genügend weit abgesenkt werden können.
Es ist ferner eine Aufhängung bekannt (DBGM 1 783 215), bei der das als Kette ausgebildete Zugmittel über eine Rolle am rückkragenden Ende der Kappe geführt ist und die Versatzleitung in einer Zugmittelschlaufe ruht. Dadurch ist eine Höhenverstellung der Versatzleitung möglich. Diese muß jedoch stets von Hand erfolgen und löst daher die oben angegebenen Schwierigkeiten beim wandernden Strebausbau nicht.
Die Aufgabe der !Teuerung besteht darin, eine Lösung für diese Schwierigkeiten zu finden, die insbesondere bei Versatzverfahren besonders dringend ist, die ohne Endkuppeln der Rohre einer Blasversatzleitung und mit seitlichem Austrag des Versatzgutes aus der Leitung arbeiten.
Die Neuerung besteht ihrem Grundgedanken nach darin, daß zwischen die Laufkatze, die Leitung und das Zugmittel eine Feder zum selbsttätigen Höhenausgleich und eine Vorrichtung zur willkürlichen, insbesondere von Hand durchführbaren Veränderung der belasteten Zugmittellänge eingeschaltet
660486Z
Bei dieser Vorrichtung sorgt die Feder in der Aufhängung einer gerade zum Schreiten entlasteten Ausbaueinheit dafür, daß das Zugmittel gestrafft bleibt, um beim Wiederauflasten der Ausbaueinheit seine ordnungsgemäße Lage einzunehmen. Pie Federn der benachbarten Aufhängungen führen zu einer gleichmäßigen Verteilung der Mehrbelastungen auf die sich beiderseits der ganz oder teilweise entlasteten Aufhängung anschließenden Vorrichtungen. Um diesen Erfolg zu erzielen, bedarf es der richtigen Einstellung der Zugmittel auf etwa gleiche Anfangsbelastungen. Das erfolgt über die willkürlich verstellbare Vorrichtung zur Einstellung der belasteten Zugmittellänge, die außerdem die Möglichkeit bietet, im Betrieb auftretende größere Veränderungen, etwa Mächtigkeitsschwankungen auszugleichen.
Im Ergebnis wird dadurch erreicht, daß Beschädigungen der im wesentlichen starren Leitung verhindert und die ordnungsgemäßen Schreitbewegungen des Ausbaus nicht gestört werden.
Die willkürlich und insbesondere von Hand bedienbare Vorrichtung zur Veränderung der belasteten Zugmittellänge besteht in einfachster Weise aus ein- und auswechselbaren Zugmittellängen, im Falle von Ketten aus teilbaren Kettengliedern. Es kann sich aber auch bei größeren Anlagen darum handeln, ein Kettenrad mit einer üblichen Untersetzung an der Laufkatze selbsthemmend anzubringen und das Kettenrad mit Hilfe einer Handhabe zu verstellen.
Die Vorrichtung nach der !Teuerung wird vorzugsweise mit einer Einrichtung zum Vorwärtsbewegen der Laufkatze auf ihrer Führung versehen. Diese besteht neuerungsgemäß aus einem hydraulischen oder pneumatischen Schubkolbengetriebe,
660480.7
das auf die laufkatze über ein flexibles Zugmittel wirkt, welches flaschenzugartig geführt ist. Dies hat den Vorteil, daß die aus- und eingefahrene Länge des Schubkolbengetriebes kleiner als der gesamte Verschiebeweg der Laufkatze auf ihrer Führung ausfällt.
Käcnxölgenä wird ein Äusführungsbeispiel der Neuerung erläutert; es zeigen:
Fig. 1 die Aufhängung gemäß der Neuerung für eine Blasversatzleitung mit seitlichem Austrag an einem hydraulischen Ausbaurahmen und
Fig. 2 eine Ansicht der rückkragenden Kappe des Ausbaurahmens von unten.
Der versatzseitige Stempel 1 einer Einheit des wandernden Strebausbaus ist in Fig. 1 zusammen mit seiner Kappe 2 wiedergegeben, welche eins rückkragendes Ende 3 besitzt. Eine Blasversatzleitung 4 besitzt Vorrichtungen, welche den seitlichen Austrag des Versatzgutes ermöglichen. Diese Vorrichtungen bestehen prinzipiell aus an einem Abstandshalter 5 verschwenkbaren Rohrabschnitten. Dabei handelt es sich um einen geraden Verbindungsrohrabschnitt 6, der in Fig. 1 in seinem nicht in die Leitung eingeschwenkten Zustand wiedergegeben ist, und um einen Rohrkrümmer 7, der in die Leitung eingeschwenkt ist, so daß das Versatzgut seitlich aus der Leitung in einem Strahl 8 austritt und auf die Versatzböschung 9 auftrifft.
Die Aufhängung erfolgt in regelmäßigen Abständen längs der Rohrleitung 4, so daß eine Mehrzahl der nachfolgend im einzelnen beschriebenen Vorrichtungen miteinander zusammenwirkt.
Jede Vorrichtung "besitzt eine laufkatze 10, die Dei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sehr einfach ausgebildet ist, weil es sich hier lediglich um eine Gleithülse handelt, Für die Laufkatze ist eine Führung 11 vorgesehen, die im Falle dee dargestellten Ausführungabeispiels aus einer Stange besteht, auf der die Hülse 10 gleiten kann. Die Enden der Stange 11 sind mit entsprechenden Haltern 12 bzw. 13 an der Unter-seite der rückkragenden Länge 3 der Kappe 2 befestigt. Die rückkragende Länge der Stange 11 beträgt im übrigen ") ein mehrfaches, beispielsweise das Doppelte der Schrittweite beim V/andern des Ausbaus. Infolgedessen schreitet der Ausbau mehrfach, ehe die Leitung 4 nach vorn bewegt wird, und es ist möglich, entsprechend breite Felder zu versetzen.
An der Laufkatze 10 ist ein flexibles Zugmittel - im Ausführungsbeispiel eine Kette 14 - angeschlossen, um die Leitung 4 an die Laufkatze 10 anzubringen.
Im einzelnen ist vorgesehen, an die Laufkatze 10 zunächst eine Vorrichtung 15 anzubringen, mit der die belastete Länge der Kette 14 willkürlich und insbesondere von Hand eingestellt werden kann. Diese Vorrichtung besteht im Falle ^ des Ausführungsbeispiels aus einem in einem Gehäuse 16 gelagerten Kettenrad, das mit Hilfe eines Untersetzungsgetriebes selbsthemmend ist und über einen mehrkantigen Ansatz 17 verdreht werden kann.
Das andere Ende der Kette 14 sitzt in einer Hülse 18 verlegten und daher in Fig. 1 nicht sichtbaren Feder, welche bei an die Leitung 4 angeschlossen ist.
Zur Verschiebung der Laufkatze 10 zwischen den von den Vorrichttaigen 12 und 13 gebildeten Anschlägen auf der Gleitstange 11 dient ein hydraulisches oder pneumatisches Schub-
kolbengetriebe 15 (vergl. Fig. 2). Der Zylinder 16 des Getriebes ist an der Unterseite der rückkragenden Länge 3 der Kappe 2 befestigt. Das freie Ende der Kolbenstange ist bei 17 gegabelt und nimmt eine Rolle 18 drehbar auf.
Ein flexibles Zugmittel 13 rüent zur Verbindung der Laufkatze 10 mit dem Schubkolbengetriebe 15 und ist flaschenzugartig geführt. Ein Ende des Zugmittels 18 ist bei 19 festgelegt, d.h. im Ausführungsbeispiel an der Kappe befestigt. (^ Das über die Rolle 18 und eine weitere an der Kappe befestigte Rolle 20 geführte Zugmittel ist mit seinem anderen Ende an der Laufkatze 10 festgelegt.
Die flaschenzugartige Führung des Zugmittels hat eine Verkleinerung der Gesamtkräfte in dem Getriebe 15 und eine erheblich geringere ausgefahrene Länge des Getriebes 15 zur Folge, als die an sich zur Bewegung der Laufkatze 10 längs der Führung 11 erforderlich wäre.
Der Hauptvorteil der vorstehend im einzelnen beschriebenen und in den Figuren wiedergegebenen Vorrichtung besteht darin, daß sie Überlastungen der im wesentlichen starren Versatzlei-
** tung 4 beim Schreiten und Wiedersetzen des wandernden Strebausbaus verhindert, aber auch ein einwandfreies Schreiten des Ausbaus ermöglicht.
Schutzansprüche

Claims (3)

  1. Schutzansprüche
    1# Zum Aufhängen von Versatz-, insbesondere Blasversatzleiirungen an den rüekkragenden Kappen von Einheiten des wandernden Strebausbaus dienende Vorrichtung mit einer Laufkatze, die auf einer Führang beweglich ist, deren rückkragende Länge größer als eine Schrittweite beim Wandern des Ausbaus ist und ein flexibles Zugmittel, insbesondere eine Kette zur Anbringung der Leitung trägt , d a d u r ch gekenngei^hnet, daß zwischen die Laufkatze (10), die Leitung (4) und das Zugmittel (14) eine Feder (bei 18) zum selbsttätigen Höhenausgleich und eine Vorrichtung zur willkürlichen, insbesondere von Hand durchführbaren Veränderung der belasteten Zugmittellänge eingeschaltet ist.
  2. 2. Vorrichtung nich Anspruch 1, dadurch /gekennzeichnet , daß ein Ende des Zugmittels über ein selbsthemmendes Kettenrad geführt ist, das mit Hilfe eines Untersetzungsgetriebes verstellbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und gegebenenfalls Anspruch 2, mit einer Einrichtung zum Vorwärtsbewegen der Laufkatze auf ihrer Führung ,gekennzeichnet durch ein hydraulisches oder pneumatisches Schubkolbengetriebe (15)» das auf die Laufkatze (10) über ein flexibles Zugmittel (18) wirkt, welches flaschenzugartig geführt ist (Fig. 2).
DE19676604867 1967-12-13 1967-12-13 Vorrichtung zum aufhaengen von versatz-, insbesondere blasversatzleitungen an den rueckkragenden kappen von einheien des wandernden strebausbaus. Expired DE6604867U (de)

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Publication Number Publication Date
DE6604867U true DE6604867U (de) 1970-03-26

Family

ID=6585473

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19676604867 Expired DE6604867U (de) 1967-12-13 1967-12-13 Vorrichtung zum aufhaengen von versatz-, insbesondere blasversatzleitungen an den rueckkragenden kappen von einheien des wandernden strebausbaus.

Country Status (1)

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DE (1) DE6604867U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2943693A1 (de) * 1979-10-30 1981-05-14 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen Vorrichtung zum aufhaengen und bewegen einer rohrleitung fuer blasversatz

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2943693A1 (de) * 1979-10-30 1981-05-14 Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen Vorrichtung zum aufhaengen und bewegen einer rohrleitung fuer blasversatz

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