DE6604867U - Vorrichtung zum aufhaengen von versatz-, insbesondere blasversatzleitungen an den rueckkragenden kappen von einheien des wandernden strebausbaus. - Google Patents
Vorrichtung zum aufhaengen von versatz-, insbesondere blasversatzleitungen an den rueckkragenden kappen von einheien des wandernden strebausbaus.Info
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8.12.1969
Bergwerksverband GirfbH., 43 Essen-Kray, Frillendorf er Str.
"Vorrichtung zum Aufhängen von Versatz- , insbesondere Blasversatzleitungen
an den rückfragenden Kappen von Einheiten des wandernden Strebaushaus"
Die Neuerung "betrifft eine zum Aufhängen von Versatz-, insbesondere
Blasversatzleitungen an den rückkragenden Kappen von
Einheiten des wandernden Strebausbaus dienende Vorrichtung mit einer Laufkatze, die auf einer Führung beweglich ist,
deren rückkragende Länge größer als eine Schrittweite beim Wandern des Ausbaus ist und ein flexibles Zugmittel, insbesondere
eine Kette zur Anbringung der Leitung trägt,
Derartige Vorrichtungen ermöglichen das Versetzen genügend breiter Felder, weil die Bewegungsmöglichkeit der ohne Entkuppeln
der einzelnen Rohre arbeitenden Blasleitung de.s Mehrfache, etwa das Doppelte, der Schrittweite des wandernden
Strebausbaus ausmacht. Andererseits müssen die Aufhängungen so ausgebildet sein, daß sie möglichst keine Biegungen der
praktisch starren Versatzleitung zumuten.
Eine der eingangs als bekannt vorausgesetzten vorrichtungen ,?;
(DAS 1 153 707) sieht vor, das Zugmittel unmittelbar um die I Rohre der leitung herumzulegen, so daß die Rohre in einer \
\ Zugmittelschlaufe liegen. Beim Schreiten einzelner Einhei- ι
ten des Strebausbaus erfolgt an diesen Stellen eine Entlastung
der Aufhängungen, die zu einer Überbelastung benach-
· barter Aufhängungen und gleichzeitig zu einem "Purohbiegen
der Leitungen infolge ihres Eigengewichtes führt. Dadurch können Beschädigungen und Zerstörungen auftreten. Es ist
auch nicht ausgeschlossen, daß das Schreiten des wandernden Strebausbaus durch die im wesentlichen in gleicher Höhe
verbleibende Versatzleitung behindert wird, weil die wandernden Einheiten nicht genügend weit abgesenkt werden
können.
Es ist ferner eine Aufhängung bekannt (DBGM 1 783 215), bei
der das als Kette ausgebildete Zugmittel über eine Rolle am rückkragenden Ende der Kappe geführt ist und die Versatzleitung
in einer Zugmittelschlaufe ruht. Dadurch ist eine Höhenverstellung der Versatzleitung möglich. Diese muß
jedoch stets von Hand erfolgen und löst daher die oben angegebenen Schwierigkeiten beim wandernden Strebausbau nicht.
Die Aufgabe der !Teuerung besteht darin, eine Lösung für diese
Schwierigkeiten zu finden, die insbesondere bei Versatzverfahren besonders dringend ist, die ohne Endkuppeln der
Rohre einer Blasversatzleitung und mit seitlichem Austrag des Versatzgutes aus der Leitung arbeiten.
Die Neuerung besteht ihrem Grundgedanken nach darin, daß zwischen die Laufkatze, die Leitung und das Zugmittel eine
Feder zum selbsttätigen Höhenausgleich und eine Vorrichtung zur willkürlichen, insbesondere von Hand durchführbaren
Veränderung der belasteten Zugmittellänge eingeschaltet
660486Z
Bei dieser Vorrichtung sorgt die Feder in der Aufhängung einer gerade zum Schreiten entlasteten Ausbaueinheit dafür,
daß das Zugmittel gestrafft bleibt, um beim Wiederauflasten
der Ausbaueinheit seine ordnungsgemäße Lage einzunehmen. Pie Federn der benachbarten Aufhängungen führen zu einer
gleichmäßigen Verteilung der Mehrbelastungen auf die sich beiderseits der ganz oder teilweise entlasteten Aufhängung
anschließenden Vorrichtungen. Um diesen Erfolg zu erzielen, bedarf es der richtigen Einstellung der Zugmittel auf etwa
gleiche Anfangsbelastungen. Das erfolgt über die willkürlich verstellbare Vorrichtung zur Einstellung der belasteten
Zugmittellänge, die außerdem die Möglichkeit bietet, im Betrieb auftretende größere Veränderungen, etwa Mächtigkeitsschwankungen
auszugleichen.
Im Ergebnis wird dadurch erreicht, daß Beschädigungen der im wesentlichen starren Leitung verhindert und die ordnungsgemäßen
Schreitbewegungen des Ausbaus nicht gestört werden.
Die willkürlich und insbesondere von Hand bedienbare Vorrichtung zur Veränderung der belasteten Zugmittellänge besteht
in einfachster Weise aus ein- und auswechselbaren Zugmittellängen, im Falle von Ketten aus teilbaren Kettengliedern.
Es kann sich aber auch bei größeren Anlagen darum handeln, ein Kettenrad mit einer üblichen Untersetzung an
der Laufkatze selbsthemmend anzubringen und das Kettenrad mit Hilfe einer Handhabe zu verstellen.
Die Vorrichtung nach der !Teuerung wird vorzugsweise mit
einer Einrichtung zum Vorwärtsbewegen der Laufkatze auf ihrer Führung versehen. Diese besteht neuerungsgemäß aus
einem hydraulischen oder pneumatischen Schubkolbengetriebe,
660480.7
das auf die laufkatze über ein flexibles Zugmittel wirkt,
welches flaschenzugartig geführt ist. Dies hat den Vorteil, daß die aus- und eingefahrene Länge des Schubkolbengetriebes
kleiner als der gesamte Verschiebeweg der Laufkatze auf ihrer Führung ausfällt.
Käcnxölgenä wird ein Äusführungsbeispiel der Neuerung erläutert;
es zeigen:
Fig. 1 die Aufhängung gemäß der Neuerung für eine Blasversatzleitung
mit seitlichem Austrag an einem hydraulischen Ausbaurahmen und
Fig. 2 eine Ansicht der rückkragenden Kappe des Ausbaurahmens
von unten.
Der versatzseitige Stempel 1 einer Einheit des wandernden Strebausbaus ist in Fig. 1 zusammen mit seiner Kappe 2 wiedergegeben,
welche eins rückkragendes Ende 3 besitzt. Eine Blasversatzleitung 4 besitzt Vorrichtungen, welche den seitlichen
Austrag des Versatzgutes ermöglichen. Diese Vorrichtungen bestehen prinzipiell aus an einem Abstandshalter 5
verschwenkbaren Rohrabschnitten. Dabei handelt es sich um
einen geraden Verbindungsrohrabschnitt 6, der in Fig. 1 in seinem nicht in die Leitung eingeschwenkten Zustand wiedergegeben
ist, und um einen Rohrkrümmer 7, der in die Leitung eingeschwenkt ist, so daß das Versatzgut seitlich aus der
Leitung in einem Strahl 8 austritt und auf die Versatzböschung 9 auftrifft.
Die Aufhängung erfolgt in regelmäßigen Abständen längs der Rohrleitung 4, so daß eine Mehrzahl der nachfolgend im einzelnen
beschriebenen Vorrichtungen miteinander zusammenwirkt.
Jede Vorrichtung "besitzt eine laufkatze 10, die Dei dem dargestellten
Ausführungsbeispiel sehr einfach ausgebildet ist, weil es sich hier lediglich um eine Gleithülse handelt, Für
die Laufkatze ist eine Führung 11 vorgesehen, die im Falle dee dargestellten Ausführungabeispiels aus einer Stange besteht,
auf der die Hülse 10 gleiten kann. Die Enden der Stange 11 sind mit entsprechenden Haltern 12 bzw. 13 an der
Unter-seite der rückkragenden Länge 3 der Kappe 2 befestigt. Die rückkragende Länge der Stange 11 beträgt im übrigen
") ein mehrfaches, beispielsweise das Doppelte der Schrittweite
beim V/andern des Ausbaus. Infolgedessen schreitet der Ausbau mehrfach, ehe die Leitung 4 nach vorn bewegt wird, und es
ist möglich, entsprechend breite Felder zu versetzen.
An der Laufkatze 10 ist ein flexibles Zugmittel - im Ausführungsbeispiel
eine Kette 14 - angeschlossen, um die Leitung 4 an die Laufkatze 10 anzubringen.
Im einzelnen ist vorgesehen, an die Laufkatze 10 zunächst
eine Vorrichtung 15 anzubringen, mit der die belastete Länge der Kette 14 willkürlich und insbesondere von Hand
eingestellt werden kann. Diese Vorrichtung besteht im Falle ^ des Ausführungsbeispiels aus einem in einem Gehäuse 16 gelagerten
Kettenrad, das mit Hilfe eines Untersetzungsgetriebes selbsthemmend ist und über einen mehrkantigen Ansatz 17 verdreht
werden kann.
Das andere Ende der Kette 14 sitzt in einer Hülse 18 verlegten und daher in Fig. 1 nicht sichtbaren Feder, welche bei
an die Leitung 4 angeschlossen ist.
Zur Verschiebung der Laufkatze 10 zwischen den von den Vorrichttaigen
12 und 13 gebildeten Anschlägen auf der Gleitstange 11 dient ein hydraulisches oder pneumatisches Schub-
kolbengetriebe 15 (vergl. Fig. 2). Der Zylinder 16 des Getriebes ist an der Unterseite der rückkragenden Länge 3
der Kappe 2 befestigt. Das freie Ende der Kolbenstange ist bei 17 gegabelt und nimmt eine Rolle 18 drehbar auf.
Ein flexibles Zugmittel 13 rüent zur Verbindung der Laufkatze
10 mit dem Schubkolbengetriebe 15 und ist flaschenzugartig geführt. Ein Ende des Zugmittels 18 ist bei 19 festgelegt,
d.h. im Ausführungsbeispiel an der Kappe befestigt. (^ Das über die Rolle 18 und eine weitere an der Kappe befestigte
Rolle 20 geführte Zugmittel ist mit seinem anderen Ende an der Laufkatze 10 festgelegt.
Die flaschenzugartige Führung des Zugmittels hat eine Verkleinerung
der Gesamtkräfte in dem Getriebe 15 und eine erheblich geringere ausgefahrene Länge des Getriebes 15 zur
Folge, als die an sich zur Bewegung der Laufkatze 10 längs der Führung 11 erforderlich wäre.
Der Hauptvorteil der vorstehend im einzelnen beschriebenen
und in den Figuren wiedergegebenen Vorrichtung besteht darin, daß sie Überlastungen der im wesentlichen starren Versatzlei-
** tung 4 beim Schreiten und Wiedersetzen des wandernden Strebausbaus
verhindert, aber auch ein einwandfreies Schreiten des Ausbaus ermöglicht.
Schutzansprüche
Claims (3)
- Schutzansprüche1# Zum Aufhängen von Versatz-, insbesondere Blasversatzleiirungen an den rüekkragenden Kappen von Einheiten des wandernden Strebausbaus dienende Vorrichtung mit einer Laufkatze, die auf einer Führang beweglich ist, deren rückkragende Länge größer als eine Schrittweite beim Wandern des Ausbaus ist und ein flexibles Zugmittel, insbesondere eine Kette zur Anbringung der Leitung trägt , d a d u r ch gekenngei^hnet, daß zwischen die Laufkatze (10), die Leitung (4) und das Zugmittel (14) eine Feder (bei 18) zum selbsttätigen Höhenausgleich und eine Vorrichtung zur willkürlichen, insbesondere von Hand durchführbaren Veränderung der belasteten Zugmittellänge eingeschaltet ist.
- 2. Vorrichtung nich Anspruch 1, dadurch /gekennzeichnet , daß ein Ende des Zugmittels über ein selbsthemmendes Kettenrad geführt ist, das mit Hilfe eines Untersetzungsgetriebes verstellbar ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und gegebenenfalls Anspruch 2, mit einer Einrichtung zum Vorwärtsbewegen der Laufkatze auf ihrer Führung ,gekennzeichnet durch ein hydraulisches oder pneumatisches Schubkolbengetriebe (15)» das auf die Laufkatze (10) über ein flexibles Zugmittel (18) wirkt, welches flaschenzugartig geführt ist (Fig. 2).
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19676604867 DE6604867U (de) | 1967-12-13 | 1967-12-13 | Vorrichtung zum aufhaengen von versatz-, insbesondere blasversatzleitungen an den rueckkragenden kappen von einheien des wandernden strebausbaus. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19676604867 DE6604867U (de) | 1967-12-13 | 1967-12-13 | Vorrichtung zum aufhaengen von versatz-, insbesondere blasversatzleitungen an den rueckkragenden kappen von einheien des wandernden strebausbaus. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE6604867U true DE6604867U (de) | 1970-03-26 |
Family
ID=6585473
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19676604867 Expired DE6604867U (de) | 1967-12-13 | 1967-12-13 | Vorrichtung zum aufhaengen von versatz-, insbesondere blasversatzleitungen an den rueckkragenden kappen von einheien des wandernden strebausbaus. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE6604867U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2943693A1 (de) * | 1979-10-30 | 1981-05-14 | Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen | Vorrichtung zum aufhaengen und bewegen einer rohrleitung fuer blasversatz |
-
1967
- 1967-12-13 DE DE19676604867 patent/DE6604867U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2943693A1 (de) * | 1979-10-30 | 1981-05-14 | Thyssen Industrie Ag, 4300 Essen | Vorrichtung zum aufhaengen und bewegen einer rohrleitung fuer blasversatz |
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