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DE659620C - Frei fahrendes, durch ein Federwerk angetriebenes Spielfahrzeug - Google Patents

Frei fahrendes, durch ein Federwerk angetriebenes Spielfahrzeug

Info

Publication number
DE659620C
DE659620C DEM138322D DEM0138322D DE659620C DE 659620 C DE659620 C DE 659620C DE M138322 D DEM138322 D DE M138322D DE M0138322 D DEM0138322 D DE M0138322D DE 659620 C DE659620 C DE 659620C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring mechanism
wheels
toy vehicle
friction
vehicle driven
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM138322D
Other languages
English (en)
Inventor
Johann Mangold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GEORG ADAM MANGOLD MECH BLECHS
Original Assignee
GEORG ADAM MANGOLD MECH BLECHS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEM119886D external-priority patent/DE582366C/de
Application filed by GEORG ADAM MANGOLD MECH BLECHS filed Critical GEORG ADAM MANGOLD MECH BLECHS
Priority to DEM138322D priority Critical patent/DE659620C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE659620C publication Critical patent/DE659620C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/02Clockwork mechanisms
    • A63H29/04Helical-spring driving mechanisms

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Frei fahrendes, durch ein Federwerk angetriebenes Spielfahrzeug Die Erfindung betrifft ein frei fahrendes, durch ein Federwerk angetriebenes Spielfahrzeug, das sich mittels Schw ienkens seines Federwerkgehäuses unter äußeren Einflüssen selbsttätig zum Weiterfahren in der Gegenrichtung umsteuert, nach Patent 582 366.
  • Nach dem Hauptpatent ist ein solches Spielfahrzeug derart ,ausgebildet, daß die SchwixtgLing bzw. Schwenkung dies Federwerkgehäuses durch dessen kippbare Lagerung auf einer zwischen und unter zwei Laufräderachsen angeordneten Achse ermöglicht und die Umsteuerung durch zwei in entgegengesetzten Richtungen umlaufende Federwerkzahnräder bewirkt wird, deren eines in der einen Gehäusekippstellung in ein auf der einen Laufräderachse festsitzendes Ritzel eingreift und das Spielfahrzeug vorwärts treibt und deren anderes in der anderen Gehäusekippstellung in .ein auf der anderen Laufräde,rachse festsitzendes Ritzel und das Spielfahrzeug rückwärts treibt.
  • Durch die Erfindung hat der Gegenstand des Hauptpatents eitle Verbesserung erfahren, die darin besteht, daß die beim Schwenken des Fe derwerkgehäuses in Eingriff kommenden Räder der Laufradachsen als Reibräder und die Räder des Federwerks als Zahnräder ausgebildet sind oder umgekehrt. Die Oberfläche der Reibräder besteht vorzugsweise aus einem besonders weichen, nachgiebigen Baustoff.
  • Besonders vorteilhaft ist es, dem Belag der Reibräder keilförmigen Querschnitt zu geben und ihn in eine entsprechende Rinne des Radumfanges einzulassen.
  • Bei einem Spielfahrzeug, dessen abwechselnd miteinander in Eingriff gelangende. Räder als Zahnräder ausgebildet sind, besteht die Gefahr, daß die Räder bzw. deren Zähne bei der Kippbewegung des Federwerkes sich nichtgenau aneinanderlegen, so daß, eine Sperrung des Fahrzeuges und eine Beschädigung der Räder, insbesondere der Zähne, reintreten kann. Demgegenüber ist bei dem gemäß der Erfindung verbesserten Spielfahrzeug durch die Reibräder ein störungsfreier Ablauf des Fahrzeuges gewährleistet. Es ist daher weder eine Beeinträchtigung der Spiel- und Scherzwirkung des Spielfahrzeuges möglich, noch ein vorzeitiges Unbrauchbarwerden der Räder, somit des Spielzeuges zu gewärtigen.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn jeweils ein Zahnrad des Federwerks mit :einem Reibrad der Laufradachse zusammenwirkt. In diesem Fall tritt der erfindungsgemäße Vorteil ein, ohne daß eine Änderung des Federwerkes nötig ist. Es kann jedes übliche Federwerk in fertigem Zustande eingebaut werden.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem unkaschierten Spielfahrzeug veranschaulicht. Es zeigt Fig. i 'einen Längsschnitt durch den Fahrzeugrahmen mit Ansicht des Federwerkgehäuses, Fig. 2 .einen Schnitt nach A-B der Fig. i, Fig. 3 einen Längsschnitt gemäß Fig. i mit auf die andere Seite gekipptem Federwerkgehäuse, , Fig. q. einen Schnitt nach C-D der Fig. 3. Die Tast- oder Gleitorgane bzw. die Vorsprünge o. dgl., welche die Schwenkbewegung des Federwerkgehäuses beim Überfahren einer Tischkante bzw, beim Anstoßen an eine Wand o. dgl. hervorrufen, sind ,auf der Zeichnung nicht dargestellt.
  • Der Rahmena ist auf den Achsen b und c gelagert, welche die Laufräder aufnehmen. Das Fedeiwerkgehäuse e ist um die Achse d kippbar, In der in Fig. i gezeigten Stellung des Federwerkgehäuses e wirkt dessen Zahnrad g mit dem auf der Achse c sitzenden Reibrad m zusammen, während in der Stellung gemäß Fig.3 das in dauernder Verbindung mit dem Zahnrad g stehende Zahnrad A mit dem auf der Achse b sitzenden Reibrad l zusammenwirkt. Die Zahnräder 17 und g drehen sich infolge der zwischengeschalteten Übersetzung hl ungleich rasch, so daß die Geschwindigkeit des Spielfahrzeuges infolgedessen nicht in beiden Fahrtrichtiuigen die gleiche ist. Zum -gleichen Zweck können die Räder k und öder die Räder in, und L unter sich verschieden groß sein.
  • Als Reibräder können massive Räder aus einem Werkstoff mit möglichst großen Reibungskoiffzi.enten oder Räder mit einer entsprechenden Bereifung verwendet werden. Vörzugsweise bestehen die Reibräder bzw. ihre Bereifung aus nachgiebigem Werkstoff, an dem die Zähne der Zahnräder angreifen können. Besonders geeignet sind Gummiräder oder mit Gummi, Leder, Gewebe o. dgl. bereifte Räder.
  • Beim gezeichneten Ausführungsbeispiel sind Gummireifen in bzw.l von keilförmigemQuerschnitt verwendet, welche sich in die entspr.-chend geformte Rinne der Rädern bzw.i einlegen.
  • Gegebenenfalls können sowohl die Räder der Laufradachsen als auch die mit ihnen zusammenwirkenden Räder des Federwerkes Reibrä,d,er sein, so daß also in jeder Fahrtrichtung nur Reibfäder zusammenarbeiten.

Claims (3)

  1. PATrNTANSPRÜCHE: i. Frei fahrendes, durch ein Federwerk angetriebenes Spielfahrzeug, das sich durch Schwenken seines Federwerkgehäuses selbsttätig zum Weiterfahren in der Gegenrichtung umsteuert, z. B. beim Gegenfahnen an ein Hindernis, nach Patent 582366, dadurch gekennzeichnet, daß die beim Schwenken des Federwerkgehäus'es in Eingriff kommenden Räder der Laufradachsen .als Reibräder und die Räder des Federwerks als Zahnräder ausgebildet sind oder umgekehrt.
  2. 2. Spielfahrzeug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Reibrades aus einem besonders weichen, nachgiebigen Baustoff besteht.
  3. 3. Spielfahrzeug nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Belag der Reibräder keilförmigen Querschnitt besitzt und in eine entsprechende Rinne des Radumfanges eingelassen ist.
DEM138322D 1932-05-26 1937-06-13 Frei fahrendes, durch ein Federwerk angetriebenes Spielfahrzeug Expired DE659620C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM138322D DE659620C (de) 1932-05-26 1937-06-13 Frei fahrendes, durch ein Federwerk angetriebenes Spielfahrzeug

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM119886D DE582366C (de) 1932-05-26 1932-05-26 Frei fahrendes, durch ein Federtriebwerk angetriebenes Spielfahrzeug
DEM138322D DE659620C (de) 1932-05-26 1937-06-13 Frei fahrendes, durch ein Federwerk angetriebenes Spielfahrzeug

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE659620C true DE659620C (de) 1938-05-06

Family

ID=33491368

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM138322D Expired DE659620C (de) 1932-05-26 1937-06-13 Frei fahrendes, durch ein Federwerk angetriebenes Spielfahrzeug

Country Status (1)

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DE (1) DE659620C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014898B (de) * 1955-11-24 1957-08-29 Rudolf Reiser Doppelt wirkender elektrischer Antriebs- und Schaltmotor fuer schienen- und nicht schienengebundene Spielzeuge, insbesondere fuer Fahr-, Schwimm- und Flugspielzeuge mit Fernsteuerung
DE1014897B (de) * 1955-08-16 1957-08-29 Berkenkamp & Schleuter Spielfahrzeug
FR2385423A1 (fr) * 1977-04-01 1978-10-27 Ideal Toy Corp Vehicule miniature et jeu de vehicules miniatures
US4125261A (en) * 1977-04-01 1978-11-14 Ideal Toy Corporation Toy vehicle and toy vehicle game
FR2436617A1 (fr) * 1978-09-21 1980-04-18 Neuhierl Hermann Voitures miniatures pour piste miniature

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