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DE656969C - Schlaegermuehle fuer Muehlenfeuerungen - Google Patents

Schlaegermuehle fuer Muehlenfeuerungen

Info

Publication number
DE656969C
DE656969C DEF80711D DEF0080711D DE656969C DE 656969 C DE656969 C DE 656969C DE F80711 D DEF80711 D DE F80711D DE F0080711 D DEF0080711 D DE F0080711D DE 656969 C DE656969 C DE 656969C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coal
roller
mill
feed roller
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF80711D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fraenkel & Viebahn
WALTHER KELLER DIPL ING
Original Assignee
Fraenkel & Viebahn
WALTHER KELLER DIPL ING
Publication date
Priority to DEF80711D priority Critical patent/DE656969C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE656969C publication Critical patent/DE656969C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/286Feeding or discharge

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

  1. An Mühlenfeuerungen wird sehr häufig die Anforderung gestellt, daß Brennstoffe verschiedenster Struktur, wie beispielsweise Rohbraunkohle, Steinkohle, Schwelkoks usw., in den verschiedensten Körnungen allein öder in Mischung verfeuert werden sollen.
    Die Schlägerimühlen sind im allgemeinen ohne weiteres in der Lage, die genannten Brennstoffarten zu vermählen. Schwieriger ist es, die einzelnen Brennstoffe einwandfrei den Schlägermühlen in regelbai-er Menge zuzuteilen, da die Brennstoffe ganz verschiedene Eigenschaften bezüglich ihres Verhaltens beim Transport zeigen.
    Es ist schon vorgeschlagen, über der Kohleneinlaufseite der Mühle eine Aufgabewalze anzuordnen, deren Oberfläche mit Stacheln, Zellen usw. versehen ist. Erfindungsgemäß wird zum Ausgleich der Eigenschaften der verschiedenen Stoffe auf der der Abwurfseite abgewandten Seite eine drehbare Klappe über der Aufgabewalze angeordnet, die zweckmäßig auf der Abwurfseite durch einen in senkrechter Richtung verschiebbaren Schichtregler ergänzt wird.
    In der Zeichnung ist der Aufbau einer derartigen Schlägermühle mit darüber befindlicher Aufgabewalze in zwei Abbildungen dargestellt.
    Der Brennstoff läuft über die drehbare Klappe h auf die Walze b und wird infolge der Drehung der Walze unter dem Schichtregler/ durchgeschoben, um auf den Mühlenrotor fit herunterzufallen. Von dort wird der feine Staub in bekannter Weise in den Feuerraum hineingetragen.
    ■Soll ein Brennstoff, der infolge seines großen Wassergehaltes leicht in den Bunkerausläufen hängenbleibt, aufgegeben werden, so wird die Platte A verhältnismäßig steil eingestellt, um hierdurch einwandfreien Zulauf der Kohle auf die Walze zu erreichen.
    Wird dagegen ein anderer Brennstoff, z. B. Schwelkoks, der. bekanntlich leicht aus den Bunkerausläufen herausrieselt, verarbeitet, so ist man gezwungen, die Platte h verhältnismäßig flach einzustellen, um ein Überschütten der Walze b zu verhindern. Auf diese Weise ist die Möglichkeit gegeben, die Aufgabevorrichtung durch die verschiedene Stellung von h den jeweiligen. Eigenschaften der Kohle anzupassen.
    Der Schichtregler i hat die Aufgabe, den Schütteigenschaften der Kohle entsprechend die Schichthöhe -auf der Walze einzuhalten, die ein freies Herunterrieseln des Brennstoffes auf der Abwurfseite der Walze verhindert. Gleichzeitig wird hierdurch eine Grobregelung der aufzugebenden Kohlenmenge vorgenommen.
    Die Feinregelung der Kohleniinenge erfolgt durch Drehzahlregelung der Aufgabewalze.
    Ρλ τ ε ν ϊ ansp r ü g η ε :
    ι. Schlägermühle für Mühlenfeuerungc», in denen verschiedene Brennstoffe, beispielsweise Rohbraunkohle, Steinkohle, Schwelkoks oder Mischungen dieser Stoffe, verfeuert werden, mit oberhalb der Kohleneinfallseite befindlicher Aufgabewalze, dadurch gekennzeichnet, daß über der Aufgabewalze auf der der Abwurfseite abgewandten Seite eine achsparallel drehbare Klappe angeordnet ist.
  2. 2. Schlägermühle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über der Abwurfseite der Walze ein senkrecht verstellbarer Schieber eingebaut ist.
DEF80711D Schlaegermuehle fuer Muehlenfeuerungen Expired DE656969C (de)

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