DE640995C - Gasdruckregler - Google Patents
GasdruckreglerInfo
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- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
- G05D16/00—Control of fluid pressure
- G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
- G05D16/0402—Control of fluid pressure without auxiliary power with two or more controllers mounted in series
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Description
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5" 117113 VIJ4.C
Tag der Bekanntmachung über die Erteilung des Patents: 24. Dezember ip'3'6
Hermann Sandvoß und Wilhelm Sandvoß in Frankfurt, Main-Osthafen
Gasdruckregler
Zusatz zum Patent 611 420
Patentiert im Deutschen Reiche vom 13. Februar 1935 ab
Das Hauptpatent hat angefangen am 24. Juli 1934.
Die vorliegende Erfindung bezweckt die weitere Ausgestaltung und Verbesserung der
im Patent 611 420 geschützten Erfindung.
Das Hauptpatent bezieht sich auf einen
Das Hauptpatent bezieht sich auf einen
_ 5 Gasdruckregler, bei dem vor den Hauptregler
ein besonderer Vorstufenregler geschaltet ist, der den Druck des Gases vor dem Eintritt in
den Hauptregler herabsetzt. Um eine möglichst gedrängte und geschützte Bauart eines
derartigen zweistufigen Reglers zu erzielen, ist gemäß dem Hauptpatent der Vorstufenregler
in den von dem Hauptimpulsbalg umschlossenen Raum verlegt, und zwar gemäß der im Hauptpatent beschriebenen Ausführungsform
derart, daß beide Regler auf einer gemeinsamen Grundplatte angeordnet sind,
über welche der Hauptimpulsbalg gestülpt ist. Auf diese Weise wird der unvermeidliche
große Raum zwischen den Balgwellen des Hauptimpulsbalges vorteilhaft ausgenutzt,
und der gesamte Gasdruckregler wird auf einen kleinen Raum zusammengedrängt.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich nun auf eine weitere vorteilhafte Ausführungsform
des obengenannten Gedankens, welche im wesentlichen dadurch gekennzeichnet ist, daß der Vorstufenregler umgekehrt von der
Deckelseite des Hauptreglers aus in den vom Hauptimpulsbalg umgebenen Raum eingebaut
ist. Auch auf diese Weise läßt sich die zwecks Raumersparnis angewendete Ineinander
schachtelung der beiden Reglerstufen erreichen, und zwar ist diese Ausführung insofern
sogar vorteilhafter, als beide Reglerstufen von getrennten, gegenüberliegenden Seiten aus zugänglich sind. Die empfindlichsten
Teile der Regler, die Impulsbälge, können hierbei in besonders geschützter Lage in
die Mitte des kapselartigen Reglergehäuses gelegt werden.
Diese kapseiförmige, flache Bauart der ineinandergebauten Reglerstufen laßt sich weiterhin
dadurch verbessern, daß das Hebelgestänge, welches zur Verbindung der Impulsbälge
mit den Reglerventilen dient, in an sich bekannter Weise aus quer zur Balgachse
angeordneten, gewissermaßen flach vor den imp.ulsbälgen liegenden Kniehebeln besteht,
an deren Kniegelenk die Balgstangen angreifen, während der eine Knieh'ebelarm um
einen festen Punkt schwingbar und der andere Kniehebelarm an dem jeweiligen, in
Führungen gleitenden Reglerventilverschlußkörper angelenkt ist. Ebenso können sonstige
Hilfseinrichtungen des Gasdruckreglers mit der flachen Bauart desselben vorteilhaft
in der weiter unten näher beschriebenen Weise vereinigt werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht,
und zwar zeigt die einzige Figur einen insbesondere für den Betrieb mit Flaschengas
geeigneten Gasdruckregler für Gasmotore, Fahrzeuge usw. in einem Längsschnitt.
Bei dem in der Zeichnung dargestellten Gasdruckregler setzt sich das flache, kapselförmige
Reglergehäuse zweckmäßig aus drei Teilen zusammen, nämlich einem mittleren Gehäuseteil i, einem rechts von diesem angeordneten
Hebelkasten 2 für die Ventilhebel des Vorstufenreglers und einem links vom
ίο Mittelteil ι angeordneten Hebelkasten 3 für
das Ventilgestänge des Hauptreglers. Über dem Hebelkasten 2 ist der Impulsbalg 4 des
Vorstufenreglers in den Gehäusemittelteil 1 hineinragend angeordnet. Von der gegenig
überliegenden Seite aus ragt aber auch der Impulsbalg 5 des Hauptreglers in das Gehäusemittelstück
ι hinein, und zwar ist der Hauptimpulsbalg 5 hierbei glockenartig über
den Vorstufenimpulsbalg 4 und gegebenenfalls über dessen untere Organe gestülpt.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Hauptimpulsbalg 5 verhältnismäßig
wenige Wellen, aber es ist klar, daß die erzielte Raumersparnis um so erheblicher wird,
je mehr Wellen der Hauptimpulsbalg 5 besitzt. Das Gehäusemittelstück 1 kann dann
etwa in der durch gestrichelte Linien 6 angedeuteten Weise ausgezogen werden, und der
Hauptimpulsbalg 5 nimmt dann auch einen Teil des Hebelkastens 2 in sich auf.
Die auf diese Weise gewonnene flache und zusammengedrängte Anordnung der beiden
Reglerstufen kann nun in vorteilhafter Ausgestaltung ' der Erfindung dadurch ergänzt
werden, daß das Hebelgestänge der Regler aus quer zu den Balgachsen liegenden Kniehebeln
gebildet wird. Zu diesem Zweck ist die Balgstange 7 des Vorstufenreglers an das Kniegelenk 8 eines aus den beiden Armen 9
und 10 bestehenden Kniehebels angelenkt, welcher in annähernd gestreckter Lage in dem
Hebelkasten 2 angeordnet ist. Der eine Arm 9 des Kniehebels 9, 10 ist um einen
festen Punkt 11 schwingbar gelagert, während der andere Arm 10 gelenkig mit einem
Ventilverschlußkörper 12 verbunden ist, welcher in einer Gleitführung 13 schlittenartig
geführt ist und mit einem Ventildurchgang 14 zusammenarbeitet. In diesen Ventildurchgang
14 mündet die von dem Gasbehälter kommende Eintrittsleitung 15.
Entsprechend ist die Balgstange 16 des Hauptimpulsbalgs 5 gelenkig mit einem Kniehebel
17, 18 verbunden, dessen einer Arm 17 um einen festen Punkt 19 schwingbar gelagert
und dessen anderer Arm 18 an einen Ventilverschlußkörper 20 angelenkt ist, welcher
einen Ventildurchgang 21 abschließen kann. Der Verschlußkörper 20 ist in einer Gleitführung
22 geführt.
Wie das Ausführungsbeispiel zeigt, ist es zweckmäßig, die beiden Kniehebel 9, 10 und
17, 18 zwar parallel zu beiden Seiten des Gasdruckreglers, aber in umgekehrter Stellung
anzuordnen, und zwar vorzugsweise derart, daß der eine Kniehebel hängend und der
andere stehend eingebaut ist. Die Reglerventile 12, 14 und 20, 21 liegen dann einander
schräg gegenüber, während der Austrittsstutzen 23 des Vorstufenreglers neben dem
Reglerventil 20, 21 auf der anderen Reglerseite liegt, so daß der Gasübergang vom Vorstufenregler
zum Hauptregler durch einen kurzen Überströmkanal 24 erfolgen kann.
Der Vorstufenregler ist ein Überdruckr regler, dessen mittels eines Schraubtellers 25 _
auf der Balgstange 7 einstellbare Regulierfeder 26 das Ventil 12, 14 zu öffnen sucht.
Der Hauptregler dagegen ist als Unterdruckregler ausgebildet, wobei die Regulierfeder
27, welche mittels eines Schraubtellers 28 einstellbar ist, das Ventil 20, 21 zu schließen
sucht, während ein auf den Hauptimpulsbalg 5 wirkender Unterdruck, der z. B. durch die bei
29 angeschlossene Saugleitung eines Motors verursacht wird, das Ventil 20, 21 mehr oder
weniger entgegen der Wirkung der Feder 27 zu öffnen bestrebt ist. Der Hauptregler kann
jedoch auch als Überdruckregler ausgebildet sein, zu welchem Zweck lediglich die Regulierfeder
27 in umgekehrter Richtung zu arbeiten braucht.
Ein wie vorstehend ausgebildeter Gasdruckregler arbeitet folgendermaßen:
Das z. B. aus einer Flasche kommende Druckgas tritt in Richtung des Pfeiles E
durch die Zuleitung 15 und das Ventil 14, 12
in den Vorstufenregler ein. Steigt der Druck in letzterem zu hoch an, so schließt der Impulsbalg
4 über den Kniehebel 9, 10 das Ventil 12, 14, wobei der Kniehebel eine große
Schließkraft entwickelt. Durch den Stutzen 23 und die Überströmleitung 24 gelangt sodann
das reduzierte Gas in Richtung des Pfeiles Ü durch das Ventil 20, 21 in den
Hauptregler. Dieser arbeitet im Ausführungsbeispiel in der Weise, daß bei steigendem
Unterdruck der Hauptimpulsbalg 5 zusammengezogen, der Kniehebel 17, 18 eingeknickt
und dadurch das Ventil 20, 21 mehr geöffnet wird. Bei einem Nachlassen des
Unterdruckes wird das Ventil 20, 21 dagegen gedrosselt bzw. geschlossen. Durch die bei 29
angeschlossene Saugleitung strömt das Gas in Richtung des Pfeiles.^ nach dem Motor.
Um beim Ingangsetzen des Motors, wenn im Hauptregler noch kein Unterdruck herrschen
kann, das Ventil 20, 21 zunächst einmal willkürlich zu öffnen, ist eine hydraulische
Anstellvorrichtung vorgesehen. Diese besteht aus einem Kraftzylinder 30, der mit einem
Arbeitszylinder 31 durch ein Kapillarrohr 32
verbunden ist. Beide Zylinder sind mit einer Flüssigkeit gefüllt." Mittels eines Druckknopfes
33 kann in den Kraftzylinder 30 ein plungerartiger Federbalg 34 eingedrückt werden,
welcher über die Druckflüssigkeit einen im Arbeitszylinder 31 angeordneten Federbalg
35 zusammendrückt .und dadurch einen Arbeitsstift 36 vorstößt. Dieser Arbeitsstift
36 soll die Balgstange 16 entgegen der Wirkung der Feder 27 anziehen, damit das -Ventil
20, 21 geöffnet wird. Damit nun der Arbeitszylinder 31 der Anstellvorrichtung flach an
das Reglergehäuse angebaut werden kann, er---* folgt die Übertragung der Bewegung des
Arbeitsstiftes 36 mit Hilfe eines Winkelhebels 37, 38. Wird der Winkelhebelarm 37
zurückgestoßen, dann hebt der Winkelhebelarm 38 eine am Kopf mit einem Anschlag versehene
Stange 39 an, die den Arm 17 des Kniehebels 17, 18 anzieht und letzteren dadurch
einknickt. Der Arbeitszylinder 31 wirkt bei dieser Anordnung nicht störend, sondern
paßt sich der flachen Form des ganzen Reglers an.
Vielfach ist es erwünscht, den Vorstufenregler und den Hauptregler durch heißes
Wasser oder durchAuspuffgase vorzuwärmen. Bei einem erfindungsgemäß ineinandergeschachtelten
zweistufigen Regler werden die Heizkanäle, um möglichst wenig Anschlüsse und Leitungen zu benötigen, vorteilhaft in
folgender Weise angeordnet:
Zu beiden Seiten der Kniehebel 9, 10 bzw. 17, 18 sind in den Wandungen der Hebelkästen
2 und 3 Kanäle angeordnet, deren Querschnitt in der Zeichnung durch gestrichelte
Linien 40 und 41 angedeutet ist. Das Heizmedium tritt zunächst bei 42
(Pfeil ß) in den auf der einen Kniehebelseite aufwärts führenden Heizkanal 40 des Vorstufenreglers
ein, welcher einer stärkeren Heizung bedarf als der Hauptregler. Das Heizmedium strömt aufwärts und durch einen Umkehrkanal
43 auf der gegenüberliegenden Seite des Kniehebels 9, 10 durch den hier befindlichen
Heizkanal 40 wieder abwärts. Sodann geht das Heizmedium durch einen nicht dargestellten
Überströmkanal (vom Pfeil b zum Pfeil c) zum Hauptregler über, wo es bei 44
auf der einen Seite des Kniehebels 17, 18
durch den Heizkanal 41 hochsteigt, durch den Umkehrkanal 45 auf die andere Seite des
Kniehebels 17, 18 übergeht und durch den dort befindlichen Heizkanal 41 wieder abwärts
strömt. Gegenüber der Eintrittsstelle 44 ist dann der Austrittsstutzen, durch den das
Heizmedium zur Pumpenleitung zurück oder ins Freie strömt (Pfeil d). Diese Anordnung
der Heizkanäle zu beiden Seiten der Kniehebel ermöglicht eine sehr wirksame Heizung,
ohne irgendwie sperrig oder den flachen Aufbau des Gas druckregler s störend aufzufallen.
Claims (4)
1. Gasdruckregler nach Patent 611 420,
dadurch gekennzeichnet, daß der Vorstufenregler umgekehrt von der Deckelseite des Hauptreglers aus in den vom
Hauptimpulsbalg· (5) umgebenen Raum eingebaut ist.
2. Gasdruckregler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Balgstahgen
(7 bzw. 16) der Reglerbälge (4 bzw. S) mit quer zur Balgachse angeordneten
Kniehebeln (9, 10 bzw. 17, 18) verbunden
sind, an deren freie Arme (10 bzw. 18) die in Führungen laufenden Verschlußkörper
(12; bzw. 20) der Reglerventile angelenkt -' sind, während die gegenüberliegenden
Arme (9 bzw. 17) der Kniehebel um feste Punkte (11 bzw. 19) schwingbar
gelagert sind.
3. Gasdruckregler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseits
des Reglergehäuses vorgesehenen Kniehebel (9, 10 bzw. 17, 18) parallel zueinander,
aber in umgekehrter Lage, vorzugsweise der eine hängend und der andere stehend, angeordnet sind, so daß die
Reglerventile (12, 14 bzw. 20, 21) an entgegengesetzten
Seiten einander schräg gegenüberliegen und der Gasübergang vom Vorstufenregler zum Hauptregler durch
einen kurzen Überströmkanal (24) geschieht.
4. Gasdruckregler nach Anspruch 1 bis 3 mit hydraulischer Anstellvorrichtung, dadurch
gekennzeichnet, daß der Arbeitszylinder (31) der Anstellvorrichtung quer ,
zur Balgachse angeordnet ist, wobei die Bewegung des Arbeitsstiftes (36) auf den
Kniehebel (17, 18) über einen Winkelhebel (37, 38) erfolgt.
S- Gasdruckregler nach Anspruch 1 bis 3
mit Vorwärmung durch ein strömendes Heizmedium, dadurch gekennzeichnet, daß das Heizmedium zunächst im Vorstufenregler
durch einen Heizkanal (40) an der einen Seite des Kniehebels (9, 10) hin-
und auf der anderen Seite desselben zurückströmt, sodann durch einen Überströmklnal
zum Hauptregler übergeht und in diesem durch einen Heizkanal (41) an
der einen Seite des Kniehebels (17, 18)
hin- und an der anderen Seite desselben zurückströmt, worauf es den Hauptregler . verläßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES117113D DE640995C (de) | 1935-02-13 | 1935-02-13 | Gasdruckregler |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES117113D DE640995C (de) | 1935-02-13 | 1935-02-13 | Gasdruckregler |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE640995C true DE640995C (de) | 1937-01-22 |
Family
ID=7534127
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES117113D Expired DE640995C (de) | 1935-02-13 | 1935-02-13 | Gasdruckregler |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE640995C (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2745727A (en) * | 1951-03-31 | 1956-05-15 | George L Holzapfel | Heat exchange apparatus for liquefied fuel carburetors |
DE971811C (de) * | 1950-11-17 | 1959-04-02 | Kromschroeder Ag G | Gasdruckregler mit einer Arbeitsmembran und einem druckentlasteten Ventil |
DE1119074B (de) * | 1958-04-11 | 1961-12-07 | Kosangas As | Zweistufiges membrangesteuertes Reduzierventil fuer gasfoermige Medien |
-
1935
- 1935-02-13 DE DES117113D patent/DE640995C/de not_active Expired
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE971811C (de) * | 1950-11-17 | 1959-04-02 | Kromschroeder Ag G | Gasdruckregler mit einer Arbeitsmembran und einem druckentlasteten Ventil |
US2745727A (en) * | 1951-03-31 | 1956-05-15 | George L Holzapfel | Heat exchange apparatus for liquefied fuel carburetors |
DE1119074B (de) * | 1958-04-11 | 1961-12-07 | Kosangas As | Zweistufiges membrangesteuertes Reduzierventil fuer gasfoermige Medien |
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