DE628273C - Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung organischer Phosphite - Google Patents
Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung organischer PhosphiteInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
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Description
- Verfahren zur ununterbrochenen'Herstellung organischer Phosphite Organische Phosphite werden nach. Angabe des Schrifttums im allgemeinen in der Weise hergestellt, daß man zu dem in einem heizbaren bzw. kühlbaren Kessel mit Rührwerk befindlichen Phenol oder Alkohol Phosphortrichlorid zulaufen läßt. Es ist hierbei auch vorgeschlagen worden, bei Gegenwart eines Verdünnungsmittels zu -arbeiten.. Die abgespaltene Salzsäure läßt man entweder durch einen Rückflußkühler in eine Absorptionsanlage entweichen, oder man kann durch Zusatz von salzsäurebindenden Mitteln, wie z. B. Pyridin, den Chlorwasserstoff unschädlich machen. Die Umsetzung zwischen Phosphortrichlorid und Phenol oder Alkohol verläuft gegen Ende langsamer. Man muß dementsprechend die Temperatur in vielen Fällen steigern, um die Umsetzung zu Ende zu bringen.
- Es wurde nun gefunden, daß die Umsetzung der beiden Komponenten mit genügend großer Geschwindigkeit verläuft, um -den Prozeß kontinuierlich und somit wirtschaftlich gestalten zu können. Dies geschieht in folgender Weise: Eine für fraktionierte Destillation eingerichtete Kolonne wird im oberen Drittel mit dem betreffendenPhenol oderAlkohol gespeist. Das Phenol rieselt unter gleichzeitigem Erwärmen oder Kühlen über die mit Kapselböden ausgerüstete oder mit Raschigringen gefüllte Kolonne abwärts, während Phosphortrichlorid im Maße der Umsetzung der Kolonnenblase zugeführt wird. Diese ist von vornherein zum Teil mit Phosphit beschickt und wird zweckmäßig auf Temperaturen gehalten, die ein Entweichen des zugeführten Phosphortrichlorids ermöglichen. Dasselbe destilliert im Gegenstrom zu dem zugeführten Phenol durch die Kolonne, deren Höhe sich nach Art und Menge des umzusetzenden Phenojs oder Alkohols richtet. Das gebildete Phosphit fällt in die Blase, während das bei der Reaktion entstandene Salzsäuregas gleichzeitig durch. das abwärts fließende Phenol im Gegenstrom von jeder Spur Phosphortrichlorid befreit wird, so daß ein verlustfreies Arbeiten in bezug auf diesen Ausgangsstoff gewährleistet ist.
- Phenolen, die schwer reagieren, kann man von vornherein Katalysatoren, wie Aluminiumchlorid oder Zinntetrachlorid, zusetzen oder die ersteren über eine Köntaktzone leiten.
- Man kann-auch nach dem Gleichstromverfahren arbeiten, wenn man folgende Arbeitsbedingungen innehält. In diesem Fall führt man Phenol und Phosphortrichlorid, beides für sich allein oder bereits gemischt, dem Kopf einer Kolonne oder eines mit einem geeigneten Material gefüllten Turmes zu. Die Mischung, die im oberen Teil der Apparatur gut gekühlt werden muß, um ein Entweichen des Phosphortrichlorids zu vermeiden, strömt in der Kolonne abwärts und Wird in der Mitte derselben durch eine Heizvorrichtung auf die Reaktionstemperatur gebracht. Die Reaktion verläuft sehr schnell. In der Blase bzw. dem Sammelgefäß wird das gebildete Phosphit aufgefangen und nacherhitzt, um den gebildeten Chlorwasserstoff möglichst vollständig zu entfernen. Dieser entweicht -an der Kolonne oben durch einen gut wirkenden Rückfiußkühler. Die Ausbeuten stehen denen des Gegenstromverfahrens nicht wesentlich nach.
- Aus der Blase kann man fortlaufend das gebildete Phosphit abziehen, . cia:s, erforderlichenfalls nach den üblichen Reinigungsverfahren behandelt, zu einem tertiären Phosphat oxydiert werden kann.
- Beispiel i Man führt dem Kopf einer für stetige Arbeitsweise eingerichteten Kolonne 282,1 g erwärmtes Phenol zu, während man gleichzeitig iq.o g Phosphortrichlorid in die Blase, die zweckmäßig mit bereits vorhandenem, auf i oo° gehaltenem Triphenylphosphit gefüllt ist, im Laufe i-Stunde zugibt. Phosphortrichlorid verdampft hierbei im Maße der Zugabe und reagiert mit dem entgegenströmenden Phenol. Die hierbei gebildete Salzsäure .entweicht frei von Phosphortrichlorid über einen Dephiegmator und wird der Absorptionsanlage zugeführt. Das gebildete Phosphit wird aus der Blase unter vorübergehender Drosselung der Phosphortrichloridzufuhr abgezogen.
- Die Ausbeute entspricht nahezu der berechneten Menge. Das gebildete Triphenylphosphit stellt eine j e nach dem angewandten Kolonnenmaterial farblose bis schwach gefärbte Flüssigkeit vom Kp14 225° dar.
- - Auf dieselbe Weise gelingt es leicht, Trikresylphosphit herzustellen. -Phenole, die schwer reagieren, kann, man wiederholt zur Vollendung der Reaktion mittels .einer Pumpe hochdrücken und der Kolonne wieder zuführen. Dieselbe Arbeitsweise kann auch .dann vorteilhaft sein, wenn man das Phosphortrichlorid, um Nebenreaktionen zu vermeiden, nicht der Blase, sondern der Kolonne unterhalb der Phenolzuführung zufließen läßt. Man kann hierbei` Teile der Kolonne je nach Bedarf kühlen oder erwärmen.
- Beispiel 2 Am Kopfe einer Kolonne läßt man ständig Butanol zulaufen, während man etwa unterhalb, im oberen Drittel der Kolonne, gleichzeitig die entsprechende Menge Phosphortrichlorid laufend zugibt. Die Schüsse der Kolonne, die mit Raschigringen angefüllt oder mit Kapselböden usw. ausgestattet sein können, sind ebenso wie die Blase heiz- und kühlbar eingerichtet. Die oberen Schüsse werden auf Temperaturen zweckmäßig unter 25' gehalten, die gleiche Temperatur wird in den unteren Schüssen und in der Blase aufrechterhalten, doch können diese zur Vollendung der Reaktion schwach angewärmt werden. Die Reaktion tritt sofort ein, und Salzsäuregas entweicht oben aus der Kolonne nach Passieren eines Rüclfiußkühlers. Das gebildete Phosphit wird laufend abgezogen, man erhält .es in guter Ausbeute. Kpi io5 bis io8°.
- Beispiel 3 -In analoger Weise wie in Beispiel :2 werden hier Phosphortrichlorid und Amylalkohol aufeinander zur Einwirkung gebracht. Man erhält in guter Ausbeute Triamylphosphit bei Kp25 i5o bis i6o° unter leichter Zersetzung.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung organischer Phosphite durch Einwirkung von Alkoholen und bzw. oder Phenolen auf Phosphortrichlorid, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in einer für. stetige Arbeitsweise eingerichteten Kolonne vornimmt.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß-män im Gegenstromverfahren arbeitet.
- 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man den Alkoholen - oder Phenolen Katalysatoren zusetzt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DEC47350D DE628273C (de) | 1932-12-29 | 1932-12-29 | Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung organischer Phosphite |
Applications Claiming Priority (1)
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DE628273C true DE628273C (de) | 1936-03-31 |
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ID=7026542
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DEC47350D Expired DE628273C (de) | 1932-12-29 | 1932-12-29 | Verfahren zur ununterbrochenen Herstellung organischer Phosphite |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE628273C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE937946C (de) * | 1952-12-04 | 1956-01-19 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung tertiaerer Ester der phosphorigen Saeure |
US2794820A (en) * | 1952-09-24 | 1957-06-04 | Monsanto Chemicals | Method of producing dialkyl and dicycloalkyl phosphites |
-
1932
- 1932-12-29 DE DEC47350D patent/DE628273C/de not_active Expired
Cited By (2)
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US2794820A (en) * | 1952-09-24 | 1957-06-04 | Monsanto Chemicals | Method of producing dialkyl and dicycloalkyl phosphites |
DE937946C (de) * | 1952-12-04 | 1956-01-19 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung tertiaerer Ester der phosphorigen Saeure |
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