DE620444C - Kolbendampfmaschine mit einer oder mehreren nachgeschalteten Abdampfturbinen fuer Schiffsantrieb - Google Patents
Kolbendampfmaschine mit einer oder mehreren nachgeschalteten Abdampfturbinen fuer SchiffsantriebInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
- F01D15/00—Adaptations of machines or engines for special use; Combinations of engines with devices driven thereby
- F01D15/02—Adaptations for driving vehicles, e.g. locomotives
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Description
Im praktischen Schiffsbetrieb fahren die Schiffe häufig die eine Strecke in Ballast und
nur die andere im vollbeladenen Zustand. In Ballastfahrt ist entsprechend dem geringeren
Tiefgang und dem Bestreben, mit möglichst geringem Brennstoffaufwand zu fahren, die
aufzuwendende Antriebsleistung verhältnismäßig gering. In diesem Falle werden, wenn
die Maschinenanlage aus Kolbenmaschinen
»ο mit nachgeschalteten Abdampfturbinen besteht,
die Abdampfturbinen nicht voll ausgenutzt, da der Druck vor den Turbinen infolge
der kleineren Füllung des Hochdruckzylinders zu gering wird.
Nach der Erfindung soll diese Maschinenanlage für solche Fälle so gebaut werden, daß
sie sowohl im leeren als auch im beladenen Zustande des Schiffes möglichst ökonomisch
und mit bestem Wirkungsgrad der Abdampfturbine gefahren werden kann. Zu diesem Zweck wird die für die jeweils verlangte
Höchstleistung bemessene Abdampfturbine in zwei oder mehr Schaufelgruppen oder Einzelturbinen
unterteilt, von denen bei kleiner Fahrt nur eine oder einzelne Gruppen oder Einzelturbinen Dampf erhalten und die andere
oder anderen leer mitlaufen oder abgeschaltet sind, während bei voller Fahrt alle Gruppen
oder Einzelturbinen im Dampfstrom liegen.
Diese Bauart bietet den Vorteil, die Leistung der Abdampfturbine ohne weiteres den geringeren
Dampfmengen bei kleineren Fahrten durch entsprechende Ausbildung oder Schaltung der hierfür verwendeten Einzelgruppen
oder Turbinen in wirtschaftlichster Weise anpassen zu können.
Die Zeichnungen zeigen schematisch einige Ausführungsbeispiele.
Abb. r ist eine Vorderansicht einiger Teile der Kolbenmaschine und des Übersetzungsgetriebes,
die mit der im Längsschnitt dargestellten Abdampfturbine' zusammenhängen.
Abb. 2 und 3 zeigen in Endansicht und Grundriß eine Ausführungsform mit mehreren
auf getrennten Wellen angeordneten Teilen der Abdampfturbine.
Abb. 4 ist ein Grundriß einer Anlage für
Zwei wellenantrieb.
Abb. 5 und 6 zeigen im Längsschnitt zwei weitere Ausführungsformen der unterteilten
Abdampfturbine.
Die Abdampfturbine A ist in bekannter Weise über ein Dampfumschaltventil V, das
den Dampfweg entweder zur Turbine oder über den Abdampfbogen B zum Kondensator
C freigibt, an den Niederdruckzylinder N der Kolbenmaschine K angeschlossen und
treibt mittels des Ritzels R das Zahnradvorgelege an, das die Turbinenleistung auf die
von der Kolbenmaschine angetriebene Hauptwelle überträgt.
Wie Abb. 1 zeigt, ist die Abdampfturbine in zwei auf gemeinsamer Welle w angeordnete
Schaufelgruppen oder Einzelturbinen α, b
zerlegt, deren jede eine besondere Dämpfzuleitung C1 d hat. Sie können einzeln oder
parallel beaufschlagt werden. Die Einzelturbine b ist als Doppelstromturbine ausgebildet.
Ihre Dampfzuleitung d ist durch den für beide Turbinenteile gemeinsamen Abdampfstutzen e
gelegt. In die Dampfzuleitung d sind Drosselklappen fj g eingebaut, von denen die vordere f
dazu dient, die Teilturbine h aus dem Dampfweg zu schalten. Die andere Drosselklappe g
ist in einer die beiden Schaufelgruppen der Turbine b unterteilenden Zwischenwand h angeordnet
undermoglicht eine Dampfverteilung ' auf eine oder beide Schaufelgruppen. Bei
voller Fahrt sind die Klappen f, g geöffnet, und sämtliche Turbinenteile liegen im Dampfstrom,
wie die eingezeichneten Pfeile zeigen. Bei kleiner Fahrt wird die Doppelstromturbine
b durch Schließen der Klappe / aus dem Dampfweg geschaltet und läuft mit dem Turbinenteil
a, der dann allein Dampf erhält, leer mit. Letzterer ist der kleinen Fahrtleistung
entsprechend bemessen, so daß die Anlage auch bei kleiner Leistung mit bestem Wirkungsgrad
arbeitet. Die Anordnung der Klappe / und die Unterteilung der Doppelstromturbine
b durch die Wand h und die Klappe g ermöglichen weitere Leistungsabstufungen. Bei geöffneter Klappe f und ge-
schlossener Klappe g kann der Dampf gleichzeitig durch den Turbinenteil, α und eine
Hälfte der Doppelstromturbine b strömen. Ferner kann die Klappe g so eingestellt werden,
daß der einen Schaufelgruppe der Doppelstromturbine mehr Dampf als der anderen
Gruppe zugeführt wird. Erst bei voller Leistung der Anlage wird die Klappeg so
weit geöffnet, daß beiden Schaufelgruppen gleichmäßig Dampf zugeleitet wird. Die beiden
Hälften der Doppelstromturbine können auch noch verschiedene Querschnitte oder Stufenzahlen besitzen. Bei kleinerer Fahrt
würde dann immer eine Hälfte beaufschlagt bleiben, die für diesen Fall mehr Stufen als
die andere Hälfte besitzt.
.Bei diesem Ausführungsbeispiel ist die unterteilte Abdampfturbine eingehäusig ausgebildet.
Sie kann aber auch mehrgehäusig gestaltet sein, wie das Ausführungsbeispiel nach Abb. 2 und 3 zeigt. Hier sind auf getrennten
Wellen drei Teilturbinen A1, Az, A3
angeordnet, deren jede mit einem besonderen Ritzel R1, R2, R3 auf ein gemeinsames großes
Rad G des Übersetzungsgetriebes arbeitet.
Jede Teilturbine ist durch eine besondere Abzweigung i,kj m mit der vom Dampf umschaltventil
V ausgehenden Dampfzuleitung D verbunden, so daß sie bei voller Fahrt sämtlich
parallel beaufschlagt werden. Für zwei Teilturbinen,
beispielsweise für die Turbinen A1 und As, sind in den Dampfzuleitungen k, m
Drossel- oder Absperrvorrichtungen η, ο vorgesehen,
so daß bei kleineren Fahrtleistungen diese beiden Turbinen vollständig oder teilweise
aus dem Dampfweg geschaltet werden. Die Teilturbinen können auch unter sich verschiedene
Stufenzahlen entsprechend verschiedenen kleineren Fahrtleistungen haben und entsprechend diesen Leistungen entweder je
für sich oder in geeigneter Verteilung beaufschlagt werden.
Eine beispielsweise Anordnung für Mehrwellenschiffe zeigt Abb. 4. Bei einer solchen
Anlage handelt es sich um die Aufgabe, der verringerten Leistung mehrerer gleichzeitig
arbeitender Kolbenmaschinen, die Leistung der nachgeschalteten Abdampfturbinen in
wirtschaftlicher Weise anzupassen. Das wird z. B. dadurch erreicht, daß der Abdampf
mehrerer oder aller vorhandenen Kolbenmaschinen auf eine Abdampfturbine geschaltet
wird. Zu diesem Zwecke sind die Kolbenmaschinen beispielsweise durch eine gemeinsame
Abdampfleitung L verbunden oder die zu den Turbinen führenden Abdampf leitungen
der Maschinen entsprechend vereinigt. In die Verbindungsleitung ist ein Absperrorgan 6"
eingeschaltet. Bei voller Fahrt ist dieses geschlossen, und jede Kolbenmaschine K mit
angehängter Abdampfturbine A treibt die zugehörige Hauptwelle. Bei kleinerer Fahrt
wird die eine oder andere Abdampfturbine durch entsprechende Einstellung des zugehörigen
Dampfumschaltventils V aus dem Dampfweg geschaltet, das Organ 5 geöffnet
und der Abdampf der betreffenden Kolbenmaschine durch die Leitung L der anderen
Abdampfturbine oder einem hierfür vorgesehenen, vorher leer mitlaufenden Teil zugeleitet.
Diese Ausführungsform hat noch den besonderen Vorteil, daß man bei kleiner Fahrt
die Kondensationsanlage der einen Seite außer Betrieb setzen und Reinigungs- oder
Instandsetzungsarbeiten an dieser ausführen kann. _
Die Unterteilung der Abdampfturbine und die damit zusammenhängende Gestaltung und
Steuerung der Dampfwege lassen sich natürlich auf mannigfache Art lösen, entsprechend
den jeweils vorliegenden besonderen Bedingungen. Weitere Beispiele solcher Ausführungsmöglichkeiten
zeigen die Abb. 5 und 6.
Bei der Ausführungsform nach Abb. S sind
auf gemeinsamer Welle hintereinander drei Sehaufelgruppen p, q, r in einem gemeinsamen
Gehäuse^ angeordnet. Zu jeder Gruppe führt innerhalb des Gehäuses vom Dampfeintrittstutzen
E aus ein besonderer, mit Drosseloder Absperrorgan p\ q1, r1 versehener Dampfweg.
Ferner sind Zwischenwände s, t mit Drossel- oder Absperrorganen s1, t1 vorgesehen.
Durch die Absperrorgane r1, s1 kann
der unmittelbare Dampfweg zur letzten Schaufelgruppe r gesperrt werden. Die Zwischenwand
t mit dem Absperrorgan t1 ermöglicht den unmittelbaren Übertritt des die
Gruppen p, q verlassenden Dampfes in den Abdampfstutzen F1 was zweckmäßig ist, um
Bremsverluste im Trommelteil r zu vermeiden.
Diese Anordnung ermöglicht die durch die
ίο eingezeichneten Pfeile angedeuteten Dampfführungen.
Bei kleiner Fahrt, d. h. bei geringer Dampfmenge, werden die ersten beiden
Schaufelgruppen p, q benutzt. Die Klappen q1, s1 sind geschlossen, die übrigen Klappen
geöffnet. Der Dampf nimmt dann den durch die Pfeile 1 bezeichneten Weg. Will man bei
derselben Dampfmenge ein besonders hohes Vakuum im Kondensator ausnutzen, so kann
man den durch die Pfeile 2 bezeichneten Dampfweg durch sämtliche Schaufelgruppen
wählen. In diesem Falle sind die Klappen ql, s1, r1, t1 geschlossen. Für eine Zwischenleistung,
die eine Dampfmenge erfordert, die durch die Vorschaltgruppe p nicht oder nicht
wirtschaftlich verarbeitet werden kann, wählt man den Dampf weg entsprechend den Pfeilen 3,
wodurch der Dampf gleich der für größere Mengen bemessenen Zwischengruppe q und
darauf der Gruppe r zugeführt wird. Die Klappe q1 ist dann geöffnet, die Klappen
J1, r1, t1 sind geschlossen. Ebenso kann die
Klappe ρ1 geschlossen sein. Sie kann aber auch so eingestellt sein, daß noch eine geringe
Dampfmenge dauernd durch die Vorschaltgruppe p strömt, wodurch die Ventilationsarbeit verringert wird. Bei Höchstleistung
kann man den Dampfweg entsprechend den Pfeilen 4 wählen, wobei der Dampf nur die
Schaufelgruppe r durchströmt, die für diese Leistung entsprechend bemessen ist.
Bei einer Doppelstromturbine können mit Hilfe einer zusätzlichen Vorschaltgruppe ähnliche
Leistungsverteilungen erzielt werden, was bereits durch die Ausführungsform nach
Abb. ι gezeigt wurde. Eine weitere Abart zeigt Abb. 6* Sie unterscheidet sich von derjenigen
nach Abb. 1 dadurch, daß die Doppelstromturbine b1 hinter der Vorschaltturbine al·
angeordnet ist. Der Dampf kann auch hier mittels eines Drosselorganes u durch eine oder
beide Schaufelgruppen der Doppelstromturbine geleitet werden. Der eintretende Dampf
kann durch entsprechende Einstellung des Drosselorganes ν nur durch die Vorschaltstufen
oder unmittelbar zur Doppelstromturbine geleitet werden. Das geschieht, wenn die
Turbine auf Höchstleistung beansprucht wird. Die Dampfverteilung geht dann entsprechend
den Pfeilen 1 vor sich. Der Dampf strömt in diesem Falle bei geöffneter Klappe ν unmittelbar
in den Doppelstromteil der Turbine ein und tritt bei geöffneter Klappe u gleichzeitig
durch beide Schaufelgruppen b1 hindurch zum Abdampfstutzen F. Bei kleinerer Leistung
oder kleinerer Dampfmenge wird die Klappe ν geschlossen, wodurch die Vorschaltstufen al·
in den Dampfweg gebracht werden. Der Dampf verteilt sich in oben angegebener. Weise auf die Doppelstromturbine (s. die
Pfeile 2). Bei weiterer Unterteilung der Leistung kann das Drosselorgan u mehr oder
weniger geöffnet sein, um durch die eine Schaufelgruppe der Doppelstromturbine eine
kleinere Dampfmenge als durch die andere zu schicken. Ist die Leistung oder die Dampfmenge
noch kleiner, so wird auch die Klappe u geschlossen, so daß die Vorschaltstufen al· nur
einer Schaufelgruppe der Doppelstromturbine vorgeschaltet sind. Der Dampfweg entspricht
dann den Pfeilen 3.
Claims (3)
1. Kolbendampfmaschine mit einer oder mehreren nachgeschalteten Abdampfturbinen
für Schiffsantrieb, die auf dieselbe Welle wie die Kolbenmaschine arbeitet
oder arbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdampfturbine in mehrere, einzeln
oder parallel schaltbare Turbinen unterteilt ist.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdampfturbine
aus- einer Einstrom- (α) und Doppelstrom- (b, b) Turbine besteht, wobei
die zwei Hälften der Doppelstromturbine mit verschiedenen Querschnitten oder
Stufenzahlen ausgebildet sind.
3. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstromabdampfturbine
derart in Teilturbinen unterteilt ist, daß die Turbinenteile je für
sich oder parallel in den Dampfweg geschaltet werden können.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB148058D DE620444C (de) | 1931-01-31 | 1931-01-31 | Kolbendampfmaschine mit einer oder mehreren nachgeschalteten Abdampfturbinen fuer Schiffsantrieb |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEB148058D DE620444C (de) | 1931-01-31 | 1931-01-31 | Kolbendampfmaschine mit einer oder mehreren nachgeschalteten Abdampfturbinen fuer Schiffsantrieb |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE620444C true DE620444C (de) | 1935-10-21 |
Family
ID=7001628
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEB148058D Expired DE620444C (de) | 1931-01-31 | 1931-01-31 | Kolbendampfmaschine mit einer oder mehreren nachgeschalteten Abdampfturbinen fuer Schiffsantrieb |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE620444C (de) |
-
1931
- 1931-01-31 DE DEB148058D patent/DE620444C/de not_active Expired
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