DE613149C - Anordnung zur Befestigung von Filmstreifen am Spulenkern - Google Patents
Anordnung zur Befestigung von Filmstreifen am SpulenkernInfo
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- DE613149C DE613149C DEK132003D DEK0132003D DE613149C DE 613149 C DE613149 C DE 613149C DE K132003 D DEK132003 D DE K132003D DE K0132003 D DEK0132003 D DE K0132003D DE 613149 C DE613149 C DE 613149C
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B17/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B17/28—Locating light-sensitive material within camera
- G03B17/30—Locating spools or other rotatable holders of coiled film
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B2217/00—Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
- G03B2217/26—Holders for containing light-sensitive material and adapted to be inserted within the camera
- G03B2217/261—Details of spools
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur
Befestigung von Filmstreifen am Spulenkern, die eine besondere Ausbildung des Filmendes
in Zusammenwirkung mit einer besonderen Gestaltung des Spulenkerns verwendet.
Es sind bereits Filmbefestigungen dieser Art bekanntgeworden, darunter solche, die
eine besondere Faltung des Filmstreifenendes benutzen, das sich nach Einführung in einen
to Spulenkernschlitz widerhakenartig spreizt. Auch sind Befestigungen nicht mehr neu, die
einen mit einem widerhakenartigen Hohlraum versehenen mehr oder weniger radialen
Schlitz besitzen, in den das Filmende eingesteckt wird. Es ist an seinem äußeren Ende
umgebogen, so daß sich diese Abbiegung beim Einstecken in den Spulenschlitz in dem Hohlraum
des Schlitzes spreizt und gegen Herausziehen gesperrt ist.
Auch sind z. B. Filmbefestigungen bekannt, bei denen das Filmende in eine konzentrische
Nut eingeschoben wird, wodurch sich fisch-. schuppenartige Ausstanzungen in entsprechenden
Öffnungen abspreizen.
Alle diese Befestigungsarten sind nur durch Zerstörung des Filmstreifenendes lösbar.
Die erfmdungsgemäße Befestigung ist jedoch bequem lösbar und mehrmals verwendbar;
dabei sind die einzelnen Teile so groß und einfach ausgebildet, daß die Handhabung
auch in völliger Dunkelheit mit Sicherheit erfolgen kann. Trotzdem wird eine sichere
Verbindung erzielt.
Die neue Verbindung besteht darin, daß die Einsteckzunge durch eine Einschnürung
vom übrigen Filmstreifen abgegrenzt ist und den Spulenkern eine trapezförmige, entgegen
der Aufwickelrichtung verjüngte Öffnung hat, deren Abmessungen denen der Einsteckzunge
angepaßt sind. Die Spule ist dabei zweckmäßig so ausgebildet, daß ein ringförmiger
Hohlraum zur Aufnahme der Einsteckzunge entsteht. Die Filmzunge kann seitliche Prägungen
zur Versteifung erhalten, die zur Führung in dem ringförmigen Hohlraum dienen und die Zunge in Querrichtung versteifen.
Die Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt, und
zwar zeigen *
Abb. ι die Filmspule mit eingeführtem Filmende in Aufsicht,
Abb. 2 einen Querschnitt der Spule nach Abb. ι in vergrößertem Maßstab,
Abb. 3 Filmenden von trapezförmiger und sechseckiger Gestalt,
Abb. 4 Filmenden von achteckiger und kreisförmiger Gestalt,
Abb. S Filmenden von elliptischer Gestalt mit seitlichen Versteifungs- und Führungsrippen.
Im äußeren Rohr α1 der Filmspule α ist
konzentrisch ein zweites Rohr b eingefügt. Dadurch entsteht zwischen der Innenfläche #2
des Außenrohres α und der Außenfläche b1
des Innenrohres b der ringförmige Hohlraum c. Die Außenhälse a1 hat eine trapezförmige
Durchbrechung d, deren Kanten d1, d2
unter sich und zur Mittelachse der Spule parallel sind. Ist nun das Ende des lichtempfindlichen
unbelichteten Films / an der Spule zu befestigen, so wird das Ende/1, das beispielsweise
nach Abb. 3 ebenfalls trapezförmig gestaltet sein kann, der Durchbrechung d
zugeschoben, gleitet in diese ein, bewegt sich im Ringholraum c entlang, bis die Filmkante
/2 an der Filmspulenhülse α anstößt.
Die Kante d1 darf daher höchstens gleich der größten Breite der Einsteckzunge sein. Die
Stelle /3 des Films / befindet sich dann ebenfalls im Ringkanal c. Hinter den Flächen f
hat der Film/ gegenüberliegende Einschnürungen /5, deren Abstand zwischen den Punkten
/β vorteilhaft der kleinsten Breite d2 der
trapezförmigen Durchbrechung d entspricht. Wird nun der Film / nach dieser Kante d2 zu
gezogen, so gleitet das Filmende f1 mit seinen seitlichen Flächen /7 an der Innenwand a2 des
Außenrohres a1 entlang, bis die Kante /3 sich
mit der Kante /8 an der Ecke α4 des Trapezes
anlegt und ein Weiterziehen des Films / verhindert.
In Abb. 3 ist die Durchbrechung d und das Filmende in Abwicklung wiedergegeben. In
gleichartiger Weise wirken auch die in den Abb. 3 bis S dargestellten, verschiedenartig
gestalteten Filmenden in der neuen Befestigung. Weiter können die Enden Z1 des
Films/ mit rippen- Usw. artigen Ein- oder Ausprägungen /9 zur Verstärkung und Sicherung
gegen Abscheren des Films durch die Kante d2 versehen sein.
Claims (3)
- Patentansprüche:i. Anordnung zur Befestigung von Filmstreifen am Spulenkern, bei der durch vorspringende Teile der Einsteckzunge das ungewollte Herausziehen des Streifens aus der Einstecköffnung verhindert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsteckzunge (Z1) durch Einschnürung (/5) vom übrigen Teil des Streifens getrennt ist und der Spulenkern eine trapezförmige, entgegen der Aufwickelrichtung verjüngte öffnung (d) hat, deren größte Breite gleich oder größer und deren kleinste Breite kleiner als die größte Breite der Zunge ist.
- 2. Filmspule nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Innern des mit der trapezförmigen öffnung versehenen Spulenrohres (α1) ein zweites Rohr (b) von solchem Durchmesser befindet, daß zwischen den beiden Rohren ein ringförmiger Hohlraum (c) entsteht, der die Einsteckzunge (Z1) aufnimmt.
- 3. Filmstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in die trapezförmige öffnung (d) der Spule einzuführende Zunge (Z1) Prägungen (/9) hat, die sie versteifen und in dem ringförmigen Hohlraum (c) führen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK132003D DE613149C (de) | 1933-11-02 | 1933-11-02 | Anordnung zur Befestigung von Filmstreifen am Spulenkern |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEK132003D DE613149C (de) | 1933-11-02 | 1933-11-02 | Anordnung zur Befestigung von Filmstreifen am Spulenkern |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE613149C true DE613149C (de) | 1935-05-13 |
Family
ID=7247497
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEK132003D Expired DE613149C (de) | 1933-11-02 | 1933-11-02 | Anordnung zur Befestigung von Filmstreifen am Spulenkern |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE613149C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2552222A (en) * | 1947-05-19 | 1951-05-08 | Percy J Schulz | Typewriter ribbon attachment |
-
1933
- 1933-11-02 DE DEK132003D patent/DE613149C/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2552222A (en) * | 1947-05-19 | 1951-05-08 | Percy J Schulz | Typewriter ribbon attachment |
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