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DE60006815T2 - Energieaufnehmer für kraftfahrzeuglenksäule - Google Patents

Energieaufnehmer für kraftfahrzeuglenksäule Download PDF

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Publication number
DE60006815T2
DE60006815T2 DE60006815T DE60006815T DE60006815T2 DE 60006815 T2 DE60006815 T2 DE 60006815T2 DE 60006815 T DE60006815 T DE 60006815T DE 60006815 T DE60006815 T DE 60006815T DE 60006815 T2 DE60006815 T2 DE 60006815T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering column
flat metal
convex
metal bracket
bracket
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE60006815T
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English (en)
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DE60006815D1 (de
Inventor
Xiaoyu Li
Michael David BYERS
Lawrence Kevin ROE
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GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
Delphi Technologies Inc
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE60006815D1 publication Critical patent/DE60006815D1/de
Publication of DE60006815T2 publication Critical patent/DE60006815T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D1/00Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle
    • B62D1/02Steering controls, i.e. means for initiating a change of direction of the vehicle vehicle-mounted
    • B62D1/16Steering columns
    • B62D1/18Steering columns yieldable or adjustable, e.g. tiltable
    • B62D1/19Steering columns yieldable or adjustable, e.g. tiltable incorporating energy-absorbing arrangements, e.g. by being yieldable or collapsible
    • B62D1/195Yieldable supports for the steering column
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F7/00Vibration-dampers; Shock-absorbers
    • F16F7/12Vibration-dampers; Shock-absorbers using plastic deformation of members
    • F16F7/123Deformation involving a bending action, e.g. strap moving through multiple rollers, folding of members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F2230/00Purpose; Design features
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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Steering Controls (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)

Description

  • TECHNISCHES GEBIET
  • Die Erfindung betrifft einen Energieaufnehmer für die Lenksäule eines Kraftfahrzeuges.
  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • Eine typische energieaufnehmende Lenksäule in einem Kraftfahrzeug umfasst ein Gehäuse oder einen Säulenmantel, welches/welcher sich bei einem Zusammenstoß des Kraftfahrzeuges mit einem anderen Objekt durch einen zusammendrückenden Stoß linear verschiebt, wenn der Bediener des Kraftfahrzeuges auf ein Lenkhandrad an der Lenksäule aufprallt. Der Säulenmantel verschiebt sich linear gegen eine Widerstandskraft, die durch einen Energieaufnehmer erzeugt wird, was einen Teil der kinetischen Energie des Bedieners in Arbeit umwandelt. Üblicherweise wird die Widerstandskraft durch plastische Verformung eines Metallelements des Energieaufnehmers erzeugt. Bei dem in dem US-Patent 3 392 599 beschriebenen Energieaufnehmer deformieren z. B. Stahlkugeln plastisch einen Säulenmantel, indem sie Spuren in den Säulenmantel walzen. Bei anderen Energieaufnehmern nach dem Stand der Technik wird ein flacher Metallbügel plastisch verformt, indem er über ein feststehendes Widerlager gezogen wird, oder umgekehrt. Eine optimale Leistung solcher Energieaufnehmer wird erzielt, wenn die kinetische Energie des Bedieners bei Beendigung des maximalen Zusammendrückhubs des Säulenmantels vollständig in Arbeit umgewandelt wird. Da jedoch diese Energieaufnehmer nicht einstellbar sind, nachdem die Lenksäule zusammengebaut ist, jedoch oftmals Bediener mit unterschiedlichem Gewicht das Kraftfahrzeug bedienen, kann nicht immer die optimale energieaufnehmende Leistung erzielt werden. Das US-Patent 4 886 295 beschreibt eine energieaufnehmende Lenksäule eines Kraftfahrzeuges mit einem Energieaufnehmer, der während der Bedienung des Kraftfahrzeuges für eine optimalere energieaufnehmende Leistung aktiv variiert werden kann, und der eine Vielzahl von Rollverformern in einem Ring zwischen einem inneren Rohr und einem längs gerichtet geteilten äußeren Rohr umfasst. Ein Sack, der sich ausdehnen kann und in welchem sich Fluid befindet, ist um das geteilte äußere Rohr herum angeordnet. Ein Steuersystem, welches Steuervariablen überwacht, die charakteristisch für die kinetische Energie eines Bedieners des Kraftfahrzeugs sind, steuert den Fluiddruck in dem Sack, und daher den Festsitz der Walzverformer zwischen dem inneren und äußeren Rohr, um die Leistung des Energieaufnehmers zu optimieren.
  • Das Dokument "Computer Controlled Energy Absorbing Steering Column for Automotive Use", Forschungsbericht Nr. 359, März 1994, S. 157–158, XP000440547, Industrial Opportunities Ltd. Havant., GB, ISSN: 0374-4353 offenbart einen aktiv variierbaren Energieaufnehmer gemäß dem Oberbegriff der unabhängigen Ansprüche. In dieser Offenbarung wird der Energieaufnehmer aktiv variiert, indem die Anpresskraft eines oberen Bügels zum Festklemmen einer Lenksäule verändert wird.
  • Die EP-A-0 769 445 offenbart einen Energieaufnehmer, welcher einen flachen Metallbügel und zwei konvexe Widerlager, die an einem Lenksäulengehäuse angebracht sind, umfasst. Der flache Metallbügel erstreckt sich im Wesentlichen M-förmig um die beiden Widerlager und einen Zwischenanschlag an einer Lenksäulenhalterung herum, welche an dem Karosserieaufbau angebracht ist. Während eines Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses in Bezug auf die Lenksäulenhalterung wird der flache Metallbügel gegen einen aktiven Oberflächenbereich der konvexen Widerlager gestoßen und über diesen gezogen, und dem Zusammendrückhub des Lenksäulengehäuses wird eine Widerstandskraft entgegengesetzt, die auf eine plastische Verformung des flachen Metallbügels an dem aktiven Oberflächenbereich der konvexen Widerlager zurückgeführt werden kann. Dieser Energieaufnehmer ist nicht aktiv variierbar.
  • ZUSAMMENFASSUNG DER ERFINDUNG
  • Die Erfindung betrifft einen neuen und verbesserten aktiv variierbaren Energieaufnehmer gemäß den unabhängigen Ansprüchen, und umfasst: ein konvexes Widerlager an einem der Elemente Lenksäulengehäuse und Lenksäulenhalterung, einen flachen Metallbügel, welcher an dem anderen der Elemente Lenksäulengehäuse und Lenksäulenhalterung angebracht ist und an einem aktiven Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers gleitbar in das konvexe Widerlager eingreift, und ein Steuergerät zum aktiven Variieren der geometrischen Beziehung zwischen dem flachen Metallbügel und dem konvexen Widerlager in Ansprechen auf Änderungen einer Steuervariablen, wodurch die Größe des aktiven Oberflächenbereiches eingestellt wird. Das Einstellen der Größe des aktiven Oberflächenbereiches verändert die Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels und die Größe der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel und dem konvexen Widerlager, wodurch die Kraft, die der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses widersteht, und die entsprechende Leistung des Energieaufnehmers eingestellt werden. In einigen Ausführungsformen des aktiv variierbaren Energieaufnehmers gemäß der Erfindung wird der flache Metallbügel während der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses plastisch verformt, indem er während der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses über ein einzelnes konvexes Widerlager gezogen wird. In weiteren Ausführungsformen des Energieaufnehmers gemäß der Erfindung wird der flache Metallbügel plastisch ver formt, indem er über eine Vielzahl von konvexen Widerlagern gezogen wird oder indem er hochkant zwischen ein Paar konvexer Widerlager gezogen wird.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • 1 ist eine schematische Aufrissansicht einer Lenksäule eines Kraftfahrzeuges mit einem aktiv variierbaren Energieaufnehmer gemäß der Erfindung daran;
  • 2 ist eine fragmentarische perspektivische Ansicht des aktiv variierbaren Energieaufnehmers gemäß der Erfindung;
  • 3 ist eine fragmentarische perspektivische Ansicht einer abgewandelten Ausführungsform des aktiv variierbaren Energieaufnehmers gemäß der Erfindung;
  • 4 ist eine fragmentarische perspektivische Ansicht einer zweiten abgewandelten Ausführungsform des aktiv variierbaren Energieaufnehmers gemäß der Erfindung;
  • 5 ist eine fragmentarische perspektivische Ansicht einer dritten abgewandelten Ausführungsform des aktiv variierbaren Energieaufnehmers gemäß der Erfindung;
  • 6 ist eine fragmentarische perspektivische Ansicht einer vierten abgewandelten Ausführungsform des aktiv variierbaren Energieaufnehmers gemäß der Erfindung;
  • 7 ist eine fragmentarische perspektivische Ansicht von einem Abschnitt der vierten abgewandelten Ausführungsform des aktiv variierbaren Energieaufnehmers gemäß der Erfindung;
  • 8 ist eine schematische Draufsicht einer fünften abgewandelten Ausführungsform des aktiv variierbaren Energieaufnehmers gemäß der Erfindung;
  • 9 ist eine fragmentarische perspektivische Explosionsansicht einer sechsten abgewandelten Ausführungsform des aktiv variierbaren Energieaufnehmers gemäß der Erfindung; und
  • 10 ist eine fragmentarische perspektivische Ansicht einer siebten abgewandelten Ausführungsform des aktiv variierbaren Energieaufnehmers gemäß der Erfindung.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSFORM
  • Unter Bezugnahme auf 1 umfasst eine Lenksäule 10 eines Kraftfahrzeuges ein Gehäuse 12, eine Lenkspindel 14, die an dem Gehäuse gehalten wird, für eine Drehung um eine längs gerichtete Mittellinie 16 der Lenksäule herum, und ein Lenkhandrad 18, das mit einem äußeren Ende der Lenkspindel verbunden und nach oben und unten schwenkbar ist, für eine vertikale Einstellung in Bezug auf einen Bediener, nicht dargestellt, des Kraftfahrzeuges, der in herkömmlicher Weise auf einem Sitz 20 hinter dem Lenkhandrad sitzt. Eine Lenksäulenhalterung 21 umfasst einen unteren Halter 22 an einem schematisch dargestellten Karosseriaufbau 24 des Kraftfahrzeuges, und eine Vielzahl von vertikalen Hängebolzen 26, die an der Fahrzeugkarosserie einen Sockel für eine seitliche Strebe 27 an dem Gehäuse 12 bilden.
  • Bei einem Zusammenstoß des Kraftfahrzeuges mit einem anderen Objekt verzögert die Karosserie schneller als der Bediener, so dass der Bediener mit einem Aufprall, welcher durch eine schematische Vektorkraft "F" dargestellt ist, gegen das Lenkhandrad 18 gestoßen wird. Wenn der Bediener an dem Lenkhandrad aufprallt, löst die entsprechende Kraft an dem Lenksäulengehäuse 12 eine lineare Verschiebung des Lenksäulengehäuses 12 in Bezug auf die Lenksäulenhalterung 21 in einem Zusammendrückhub in der Richtung der Mittellinie 16 der Lenksäule aus. Ein aktiv variierbarer Energieaufnehmer 28 gemäß der Erfindung, in 1 zwischen dem Lenksäulengehäuse 12 und der Lenksäulenhalterung 21 schematisch dargestellt, widersteht der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses, um den Insassen abzubremsen, während er zur selben Zeit einen Teil der kinetischen Energie des Insassen in Arbeit umwandelt.
  • Unter Bezugnahme auf 2 umfasst der aktiv variierbare Energieaufnehmer 28 ein Reaktionselement 30, das an dem Lenksäulengehäuse 12 starr angebracht ist und eine zylindrische Oberfläche daran aufweist, welche ein konvexes Widerlager 32 um eine längs gerichtete Mittellinie 34 des Reaktionselements herum, senkrecht zu der Richtung der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs definiert. Ein J-förmiger flacher Metallbügel 36 von dem Energieaufnehmer 28 weist einen ersten Schenkel 38 an einer Seite des Reaktionselements 30 auf, welcher für eine starre Befestigung an der Lenksäulenhalterung 21 geeignet ist, einen nicht befestigten oder freien zweiten Schenkel 40 an der anderen Seite des Reaktionselements, und einen konkaven Steg 42 zwischen dem ersten und dem zweiten Schenkel, der zu dem konvexen Widerlager 32 weist.
  • Ein Steuergerät 43 des Energieaufnehmers 28 umfasst einen Rückhaltestift 44, der an dem Lenksäulengehäuse 12 parallel zu dem konvexen Widerlager 32 gehalten wird, für eine bogenförmige Verschiebung um die Mittellinie 34 herum in Richtung des zweiten Schenkels 40 des flachen Metallbügels, und von diesem weg . Ein schematisch dargestelltes Betätigungsmittel 46 an dem Lenksäulengehäuse verschiebt den Rückhaltestift in Richtung des zweiten Schenkels des Metallbügels, und von diesem weg. Das Betätigungsmittel 46 wird durch ein schematisch dargestelltes elektronisches Steuermodul ("ECM") 48, 1, gesteuert. Ein Signalumformer 50, 1, des Steuergeräts 43 an dem Sitz 20 liefert ein elektronisches Signal an das ECM 48, welches der Größe einer Steuervariablen, z. B. dem Gewicht des Bedieners des Kraftfahrzeuges, welche charakteristisch für die kinetische Energie des Bedieners ist, entspricht. Weitere Signalumformer, nicht gezeigt, können elektronische Signale an das ECM 48 liefern, welche den Größen anderer Steuervariablen, z. B. der Fahrzeuggeschwindigkeit, entsprechen.
  • Die Kraft, die für die plastische Verformung des flachen Metallbügels 36 erforderlich ist, indem sie ihn über das konvexe Widerlager 32 zieht, manifestiert sich als eine Kraft, die der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses 12 während des Zusammendrückhubs widersteht. Die Reibung zwischen dem flachen Metallbügel 36 und dem konvexen Widerlager 32 manifestiert sich als eine zusätzliche Kraft, die der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs widersteht. Die Größe der Widerstandskräfte, die der Metallverformung oder der Reibung zugeschrieben werden können, hängt ab von einer Anzahl von Variablen, umfassend die Streckgrenze des Materials, aus welchem der flache Metallbügel 36 hergestellt ist, sowie seine physischen Abmessungen, den Reibungskoeffizient zwischen dem flachen Metallbügel und dem konvexen Widerlager 32, den Krümmungsradius des konvexen Widerlagers, und den Kontaktbereich zwischen dem flachen Metallbügel und dem konvexen Widerlager, welcher hierin als "aktiver Oberflächenbe reich" des konvexen Widerlagers bezeichnet wird. Diese Variablen stehen zueinander in Beziehung gemäß der folgenden Gleichung:
    Figure 00080001
    wobei
    F = die gesamte Kraft, die der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses widersteht
    A = eine materialbezogene Konstante, z.B. die Streckgrenze
    W = die Breite des flachen Metallbügels
    t = die Dicke des flachen Metallbügels
    R = der Radius des konvexen Widerlagers
    b = ein Parameter ist, der mit dem aktiven Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers in Beziehung steht
    u = der Kontaktreibungskoeffizient ist.
  • In Betrieb wird zu Beginn der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses 12, welche durch den Aufprall F an dem Lenkhandrad 18 ausgelöst wird, der konkave Steg 42 des Metallbügels gegen das konvexe Widerlager 32 gestoßen, und der flache Metallbügel über diesen gezogen, während der unbehinderte zweite Schenkel 40 sich fächerartig nach außen ausbreitet, bis er von dem Rückhaltestift 44 abgefangen wird, wie in unterbrochenen Linien in 2 veranschaulicht. Wenn sich der zweite Schenkel fächerartig nach außen ausbreitet, wird der aktive Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers kleiner. Die Stellung des Rückhaltestifts 44 innerhalb des Bereiches seiner Stellungen legt somit die Größe oder das Ausmaß des aktiven Oberflächenbereiches des konvexen Widerlagers fest. Wenn der aktive Oberflächenbereich größer oder kleiner wird, nehmen die Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels über dem konvexen Widerlager und die Größe der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel und dem konvexen Widerlager ebenso zu und ab.
  • Die Stellung des Rückhaltestifts 44 wird von dem ECM 48 durch das Betätigungsmittel 46 in Übereinstimmung mit der Größe der Steuervariablen, d. h. dem Gewicht des Bedieners auf dem Sitz 20, wie von dem Signalumformer 50 an das ECM mitgeteilt, festgelegt. Wenn sich die Steuervariable ändert, z. B., wenn Bediener mit immer höherem Gewicht den Sitz 20 einnehmen, minimiert das Betätigungsmittel 46 fortschreitend die Trennung zwischen dem Rückhaltestift 44 und dem zweiten Schenkel 40 des Metallbügels und vergrößert den aktiven Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers, indem es den flachen Metallbügel während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses vollständiger um das konvexe Widerlager herum wickelt. Die Größe der Kraft, die der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs widersteht, erhöht sich daher für eine optimalere energieaufnehmende Leistung.
  • Unter Bezugnahme auf 3 umfasst ein abgewandelter aktiv variierbarer Energieaufnehmer 28A gemäß der Erfindung ein Paar Reaktionselemente 52A, 52B, wobei jedes starr an dem Lenksäulengehäuse 12 angebracht ist. Die Reaktionselemente weisen zylindrische Oberflächen daran auf, welche Entsprechende von einem Paar konvexer Widerlager 54A, 54B um Entsprechende von einem Paar längs gerichteter Mittellinien 56A, 56B herum definieren, welches senkrecht zu der Richtung der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs steht. Ein M-förmiger flacher Metallbügel 58 weist ein Paar Schenkel 60A, 60B außerhalb der Reaktionselemente 52A, 52B, einen seitlichen Steg 62, der zu einem Anschlag 64 an der Lenksäulenhalterung 21 weist, und ein Paar konkaver Stege 66A, 66B, welche zu den konvexen Widerlagern 54A, 54B weisen, auf.
  • Ein Steuergerät 43A des abgewandelten Energieaufnehmers 28A umfasst ein Paar Rückhaltestifte 68A, 68B, das an dem Lenksäulengehäuse 12 außerhalb der Schenkel 60A, 60B des flachen Metallbügels 58 gehalten wird, für eine lineare Verschiebung in Richtung der Schenkel und von diesen weg. Ein Paar schematisch dargestellter Betätigungsmittel 70A, 70B an dem Lenksäulengehäuse verschiebt die Rückhaltestifte linear in Richtung der Schenkel und von diesen weg. Die Betätigungsmittel 70A, 70B werden von dem ECM 48 gesteuert. Der Signalumformer 50 an dem Sitz 20 liefert ein elektronisches Signal an dem ECM 48, welches der Größe der vorstehend genannten Steuervariablen, die für die kinetische Energie des Bedieners charakteristisch ist, entspricht.
  • In Betrieb stößt zu Beginn der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses 12, welche durch den Aufprall F an dem Lenkhandrad 18 ausgelöst wird, der Anschlag 64 die konkaven Stege 66A, 66B des flachen Metallbügels 58 gegen die konvexen Widerlager 54A, 54B und zieht den flachen Metallbügel 58 über diese, während die Schenkel 60A, 60B des Metallbügels sich fächerartig nach außen ausbreiten, bis sie von den Rückhaltestiften 68A, 68B abgefangen werden. Wenn sich die Schenkel 60A, 60B fächerartig nach außen ausbreiten, wird der aktive Oberflächenbereich eines jeden konvexen Widerlagers 54A, 54B kleiner. Die Stellungen der Rückhaltestifte 68A, 68B innerhalb ihres Bereiches von Stellungen legen somit die Größe oder das Ausmaß des aktiven Oberflächenbereiches eines jeden konvexen Widerlagers fest. Wenn die aktiven Oberflächenbereiche größer oder kleiner werden, nehmen die Heftigkeit der plastischen Verformung des M-förmigen flachen Metallbügels über den konvexen Widerlagern und die Größe der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel und den konvexen Widerlagern ebenso zu und ab.
  • Die Stellungen der Rückhaltestifte 68A, 68B werden von dem ECM 48 durch die Betätigungsmittel 70A, 70B in Übereinstimmung mit der Größe der vorstehend erwähnten Steuervariablen, wie von dem Signalumformer 50 an das ECM mitgeteilt, festgelegt. Wenn sich die Steuervariable ändert, z. B., wenn Bediener mit immer höherem Gewicht den Sitz 20 einnehmen, minimieren die Betätigungsmittel 70A, 70B fortschreitend die Trennung zwischen den Rückhaltestiften 68A, 68B und den Schenkeln 60A, 60B des flachen Metallbügels und vergrößern dadurch die aktiven Oberflächenbereiche der konvexen Widerlager, indem sie den flachen Metallbügel während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses vollständiger um die konvexen Widerlager herum wickeln. Die Größe der Kraft, die der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs widersteht, erhöht sich daher für eine optimalere energieaufnehmende Leistung.
  • Unter Bezugnahme auf 4 umfasst ein zweiter abgewandelter aktiv variierbarer Energieaufnehmer 28B gemäß der Erfindung ein Reaktionselement 72, das an dem Lenksäulengehäuse 12 gehalten wird, für eine lineare Verschiebung in der Richtung einer längs gerichteten Mittellinie 74 des Reaktionselements, senkrecht zu der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs. Das Reaktionselement 72 umfasst eine Vielzahl zylindrischer Oberflächen, welche Jeweilige aus einer Vielzahl von drei konvexen Widerlagern 76A, 76B, 76C mit fortschreitend kleineren Krümmungsradien um die Mittellinie 74 herum definieren. Ein J-förmiger flacher Metallbügel 78 weist einen ersten Schenkel 80 an einer Seite des Reaktionselements auf, welcher für eine starre Befestigung an der Lenksäulenhalterung 21 geeignet ist; einen nicht befestigten oder freien zweiten Schenkel 82 an der anderen Seite des Reaktionselements, und einen konkaven Steg 84 zwischen dem ersten und dem zweiten Schenkel. Ein Rückhaltestift 86 ist an dem Lenksäulengehäuse 12 außerhalb des zweiten Schenkels 82 des flachen Metallbügels starr angebracht.
  • Ein Steuergerät 43B des zweiten abgewandelten Energieaufnehmers 28B umfasst ein schematisch dargestelltes Betätigungsmittel 88 an dem Lenksäulengehäuse, welches dazu dient, um das Reaktionselement 72 zwischen einer Vielzahl von drei Stellungen linear zu verschieben, in welchen Entsprechende von den drei konvexen Widerlagern 76A, 76B, 76C mit größeren oder kleineren Krümmungsradien zu dem konkaven Steg 84 des flachen Metallbügels 78 weisen. Das Betätigungsmittel 88 wird durch das ECM 48 gesteuert. Der Signalumformer 50 an dem Sitz 20 liefert ein elektronisches Signal an das ECM 48, welches der Größe der vorstehend erwähnten Steuervariablen, die charakteristisch für die kinetische Energie des Bedieners ist, entspricht.
  • In Betrieb wird zu Beginn der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses 12, welche durch den Aufprall F an dem Lenkhandrad 18 ausgelöst wird, der konkave Steg 84 des flachen Metallbügels gegen das Eine von den drei konvexen Widerlager 76A, 76B, 76C gestoßen, welche direkt zu dem konkaven Steg weisen, und der flache Metallbügel wird über diese gezogen, während der unbehinderte zweite Schenkel 82 sich fächerartig nach außen ausbreitet, bis er von dem Rückhaltestift 86 abgefangen wird. Wenn sich der Krümmungswinkel von dem einen der konvexen Widerlager 76A, 76B, 76C, welche zu dem konkaven Steg 84 weisen, vergrößert und verkleinert, d. h., während sich das Reaktionselement linear in der Richtung seiner Mittellinie 74 vor und zurück verschiebt, wird der aktive Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers größer und kleiner. Wenn der aktive Oberflächenbereich größer und kleiner wird, nehmen die Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels über dem konvexen Widerlager und die Größe der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel und dem konvexen Widerlager ebenso zu und ab.
  • Die Stellung des Reaktionselements 72 wird von dem ECM 48 durch das Betätigungsmittel 88 in Übereinstimmung mit der Größe der vorstehend erwähnten Steuervariablen, wie von dem Signalumformer 50 an das ECM mitgeteilt, festgelegt. Wenn sich die Steuervariable ändert, z. B., wenn Bediener mit immer höherem Gewicht den Sitz 20 einnehmen, verschiebt das Betätigungsmittel 88 das Reaktionselement 72 linear in einer Richtung, die Entsprechende von den konvexen Widerlagern 76A, 76B, 76C mit zunehmenden Krümmungsradien mit dem konkaven Steg 84 ausrichtet, wodurch der aktive Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers, welcher während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses zu dem konkaven Steg weist, vergrößert wird. Die Größe der Kraft, die der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs widersteht, erhöht sich daher für eine optimalere energieaufnehmende Leistung.
  • Unter Bezugnahme auf 5 umfasst ein dritter abgewandelter aktiv variierbarer Energieaufnehmer 28C gemäß der Erfindung ein Reaktionselement 90, das an dem Lenksäulengehäuse 12 für eine Schwenkbewegung um eine Achse 92, die senkrecht zu der Richtung der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses angeordnet ist, während des Zusammendrückhubs gehalten ist. Das Reaktionselement 90 weist ein Paar längsseitig getrennter konvexer Widerlager 94A, 94B daran auf. Ein S-förmiger flacher Metallbügel 96 weist einen ersten Schenkel 98 auf, welcher für eine starre Befestigung an der Lenksäulenhalterung 21 geeignet ist, einen nicht befestigten oder freien zweiten Schenkel 100, und eine Paar konkaver Stege 102A, 102B zwischen dem ersten und dem zweiten Schenkel, welche zu den Entsprechenden von den konvexen Widerlager 94A, 94B weisen.
  • Ein Steuergerät 43C des dritten abgewandelten Energieaufnehmers 28C umfasst einen Rückhaltestift 104, der an dem Lenksäulengehäuse 12 gehalten wird, für eine lineare Verschiebung in einer zu der Achse 92 senkrechten Ebene in Richtung des Reaktionselements 90 und von diesem weg. Ein schematisch dargestelltes Betätigungsmittel 106 an dem Lenksäulengehäuse verschiebt den Rückhaltestift 104 linear in Richtung des Reaktionselements und von diesem weg. Das Betätigungsmittel 106 wird durch das ECM 48 gesteuert. Der Signalumformer 50 an dem Sitz 20 liefert ein elektronisches Signal an das ECM 48, welches der Größe der vorstehend erwähnten Steuervariablen, die charakteristisch für die kinetische Energie des Bedieners ist, entspricht. Der Rückhaltestift 104 begrenzt in zunehmendem Maß die Drehung des Reaktionselements 90 im Uhrzeigersinn um die Achse 92 herum, wenn das Betätigungsmittel 106 den Rückhaltestift linear in Richtung des Reaktionselements verschiebt.
  • In Betrieb werden zu Beginn der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses 12, welche durch den Aufprall F an dem Lenkhandrad 18 ausgelöst wird, die konkaven Stege 102A, 102B des flachen Metallbügels 96 gegen die konvexen Widerlager 94A, 94B gestoßen, und der flache Metallbügel wird über diese gezogen, während das Reaktionselement 90 dazu gebracht wird, sich im Uhrzeigersinn um die Achse 92 herum zu drehen, bis es von dem Rückhaltestift 104 abgefangen wird. Wenn sich das Reaktionselement im Uhrzeigersinn dreht, wickelt sich der flache Metallbügel von den konvexen Widerlagern ab und der aktive Oberflächenbereich eines jeden konvexen Widerlagers 94A, 94B wird kleiner. Der zweite Schenkel 100 des flachen Metallbügels wird durch eine Wand 108 an dem Lenk säulengehäuse 12 daran gehindert, sich fächerartig nach außen auszubreiten. Die Stellung des Rückhaltestifts 104 innerhalb seines Bereiches von Stellungen legt somit die Größe oder das Ausmaß des aktiven Oberflächenbereiches eines jeden konvexen Widerlagers fest. Wenn die aktiven Oberflächenbereiche größer und kleiner werden, nehmen die Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels 96 über den konvexen Widerlagern 94A, 94B und die Größe der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel und den konvexen Widerlagern ebenso zu und ab.
  • Die Stellung des Rückhaltestifts 104 wird von dem ECM 48 durch das Betätigungsmittel 106 in Übereinstimmung mit der Größe der vorstehend erwähnten Steuervariablen, wie von dem Signalumformer 50 an das ECM mitgeteilt, festgelegt. Wenn sich die Steuervariable ändert, z. B., wenn Bediener mit immer höherem Gewicht den Sitz 20 einnehmen, verschiebt das Betätigungsmittel 106 den Rückhaltestift 104 linear in Richtung des Reaktionselements 90, und vergrößert dadurch die aktiven Oberflächenbereiche der konvexen Widerlager, indem es während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuse den flachen Metallbügel vollständiger um die konvexen Widerlager herum wickelt. Die Größe der Kraft, die der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs widersteht, erhöht sich daher für eine optimalere energieaufnehmende Leistung.
  • Unter Bezugnahme auf die 67 umfasst ein vierter abgewandelter aktiv variierbarer Energieaufnehmer 28D gemäß der Erfindung ein erstes Reaktionselement 110, das in einem Gehäuse 112, welches an dem Lenksäulengehäuse 12 befestigt ist, starr gehalten wird. Das erste Reaktionselement weist eine zylindrische Oberfläche daran auf, die ein erstes konvexes Widerlager 114 um eine Mittellinie 116 herum, welche senkrecht zu der Richtung der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses wäh rend des Zusammendrückhubs steht, definiert. Ein zweites Reaktionselement 118 mit einer zylindrischen Oberfläche daran, welche ein zweites konvexes Widerlager 120 definiert, wird in dem Gehäuse 112 von einem schwenkbaren Gerüst 121 parallel zu dem ersten Reaktionselement 110 gehalten, für eine lineare Verschiebung in einer zu der Mittellinie 116 senkrechten Ebene in Richtung des ersten Reaktionselements und von diesem weg. Ein S-förmiger flacher Metallbügel 122 weist einen ersten Schenkel 124 auf, der für eine starre Befestigung an der Lenksäulenhalterung 21 geeignet ist, einen nicht befestigten oder freien zweiten Schenkel 126, und eine Paar konkaver Stege 128A, 128B zwischen dem ersten und dem zweiten Schenkel, welche zu Entsprechenden von den konvexen Widerlagern 114, 120 weisen.
  • Ein Steuergerät 43D des vierten abgewandelten Energieaufnehmers 28D umfasst einen Rückhaltestift 136, welcher von einem schematisch dargestellten Betätigungsmittel 138 an dem Lenksäulengehäuse gehalten wird, für eine lineare Verschiebung in Richtung zu einem Mitnehmer 139 des Gerüsts 121, und von diesem weg. Das Betätigungsmittel 138 wird durch das ECM 48 gesteuert. Der Signalumformer 50 an dem Sitz 20 liefert ein elektronisches Signal an das ECM 48, welches der Größe der vorstehend erwähnten Steuervariablen, die charakteristisch für die kinetische Energie des Bedieners ist, entspricht. Der Rückhaltestift 136 begrenzt in zunehmendem Maße die Drehbewegung des Gerüsts 121 im Uhrzeigersinn, wenn das Betätigungsmittel 138 den Rückhaltestift in Richtung des Mitnehmers 139 an dem Gerüst verschiebt.
  • In Betrieb werden zu Beginn der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses 12, welche durch den Aufprall F an dem Lenkhandrad 18 ausgelöst wird, die konkaven Stege 128A, 128B des flachen Metallbügels 122 gegen die konvexen Widerlager 114, 120 gestoßen, und der flache Metall bügel wird über diese gezogen, während das zweite Reaktionselement 118 gleichlaufend in einer Richtung von dem ersten Reaktionselement weg gezogen wird, welche bewirkt, dass sich das Gerüst 121 im Uhrzeigersinn dreht, bis es von dem Rückhaltestift 136 abgefangen wird. Wenn sich das Gerüst im Uhrzeigersinn dreht, wickelt sich der flache Metallbügel von den konvexen Widerlagern ab und der aktive Oberflächenbereich eines jeden konvexen Widerlagers 114, 120 wird kleiner. Der zweite Schenkel 126 des flachen Metallbügels wird durch eine Seite des Gehäuses 112 daran gehindert, sich fächerartig nach außen auszubreiten. Die Stellung des Rückhaltestifts 136 innerhalb seines Bereiches von Stellungen legt somit die Größe oder das Ausmaß des aktiven Oberflächenbereiches eines jeden konvexen Widerlagers fest. Wenn die aktiven Oberflächenbereiche größer und kleiner werden, nehmen die Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels 122 über den konvexen Widerlagern 114, 120 und die Größe der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel und den konvexen Widerlagern ebenso zu und ab.
  • Die Stellung des Rückhaltestifts 136 wird von dem ECM 48 durch das Betätigungsmittel 138 in Übereinstimmung mit der Größe der vorstehend erwähnten Steuervariablen, wie von dem Signalumformer 50 an das ECM mitgeteilt, festgelegt. Wenn sich die Steuervariable ändert, z. B., wenn Bediener mit immer höherem Gewicht den Sitz 20 einnehmen, verschiebt das Betätigungsmittel 138 den Rückhaltestift 136 linear in Richtung des Mitnehmers 139 an dem Gerüst 121, und vergrößert dadurch die aktiven Oberflächenbereiche der konvexen Widerlager, indem es während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses den flachen Metallbügel vollständiger um die konvexen Widerlager herum wickelt. Die Größe der Kraft, die der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs widersteht, erhöht sich daher für eine optimalere energieaufnehmende Leistung.
  • Unter Bezugnahme auf 8 umfasst ein fünfter abgewandelter aktiv variierbarer Energieaufnehmer 28E gemäß der Erfindung ein Paar Reaktionselemente 140A, 140B, welches in einem Gehäuse 142 an dem Lenksäulengehäuse 12 starr gehalten wird, senkrecht zu der Richtung der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs. Die Reaktionselemente weisen zylindrische Oberflächen daran auf, welche Entsprechende von einem Paar konvexer Widerlager 144A, 144B definieren. Ein drittes Reaktionselement 146 mit einem dritten konvexen Widerlager 148 daran wird an dem Gehäuse 142 zwischen den Reaktionselementen 140A, 140B in einem Schlitz 150 in dem Gehäuse gehalten, für eine lineare Verschiebung in Richtung der Reaktionselemente 140A, 140B und von diesen weg. Ein flacher Metallbügel 152 verläuft quer durch das Gehäuse und weist einen ersten Schenkel 154 auf, welcher für eine starre Befestigung an der Lenksäulenhalterung 21 geeignet ist, einen nicht befestigten oder freien zweiten Schenkel 156, und eine Vielzahl konkaver Stege 158A, 158B, 158C, welche zu den Entsprechenden von den ersten, zweiten und dritten konvexen Widerlagern 144A, 144B, 148 weisen.
  • Ein Steuergerät 43E des abgewandelten Energieaufnehmers 28E umfasst einen schematisch dargestellten Feststellblock 160, welcher an dem Gehäuse 142 gehalten wird, für eine lineare Verschiebung senkrecht zu der Richtung der linearen Verschiebung des dritten Reaktionselements 146. Der Feststellblock 160 weist eine Rampe 161 daran auf, welche den Schlitz 150 schneidet und die lineare Verschiebung des dritten Reaktionselements von dem ersten und dem zweiten Reaktionselement 140A, 140B weg blockiert. Ein schematisch dargestelltes Betätigungsmittel 164 an dem Lenksäulengehäuse verschiebt den Feststellblock 160 linear senkrecht zu der Richtung der linearen Verschiebung des dritten Reaktions elements 146. Das Betätigungsmittel 164 wird von dem ECM 48 gesteuert. Der Signalumformer 50 an dem Sitz 20 liefert ein elektronisches Signal an das ECM 48, welches der Größe der vorstehend genannten Steuervariablen, die für die kinetische Energie des Bedieners charakteristisch ist, entspricht. Der Feststellblock 160 begrenzt in zunehmendem Maße die lineare Verschiebung des dritten Reaktionselements 146 von dem ersten und zweiten Reaktionselement 140A, 140B weg, wenn das Betätigungsmittel 164 den Feststellblock linear nach links, und die Rampe 161 weiter unter das dritte Reaktionselement verschiebt.
  • In Betrieb wird zu Beginn der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses 12, welche durch den Aufprall F an dem Lenkhandrad 18 ausgelöst wird, der dritte konkave Steg 158C des flachen Metallbügels 152 gegen das dritte konvexe Widerlager 148 gestoßen, und der flache Metallbügel wird über dieses gezogen, was bewirkt, dass das dritte Reaktionselement 146 sich von dem ersten und zweiten Reaktionselement 140A, 140B linear weg verschiebt, bis es von der Rampe 161 an dem Feststellblock 160 abgefangen wird. Zur selben Zeit werden der erste und zweite konkave Steg 158A, 158B gegen die konvexen Widerlager 144A, 144B gestoßen, und der flache Metallbügel wird über diese gezogen. Wenn das dritte Reaktionselement sich von dem ersten und zweiten Reaktionselement linear weg verschiebt, wickelt sich der flache Metallbügel von den konvexen Widerlagern 144A, 144B, 148 ab, und der aktive Oberflächenbereich eines jeden konvexen Widerlagers wird kleiner. Der zweite Schenkel 156 des flachen Metallbügels wird durch einen Schlitz in dem Gehäuse 142 daran gehindert, sich fächerartig nach außen auszubreiten. Die Stellung des Feststellblocks 160 innerhalb seines Bereiches von Stellungen legt somit die Größe oder das Ausmaß des aktiven Oberflächenbereiches eines jeden konvexen Widerlagers fest. Wenn die aktiven Oberflächenbereiche größer und kleiner werden, nehmen die Heftigkeit der plasti schen Verformung des flachen Metallbügels 152 über den konvexen Widerlagern 144A und 144B, 148 und die Größe der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel und den konvexen Widerlagern ebenso zu und ab.
  • Die Stellung des Feststellblocks 160 wird von dem ECM 48 durch die Betätigungsmittel 164 in Übereinstimmung mit der Größe der vorstehend erwähnten Steuervariablen, wie von dem Signalumformer 50 an das ECM mitgeteilt, festgelegt. Wenn sich die Steuervariable ändert, z. B., wenn Bediener mit immer höherem Gewicht den Sitz 20 einnehmen, verschiebt das Betätigungsmittel 164 den Feststellblock linear nach links, 8, und vergrößert dadurch die aktiven Oberflächenbereiche der konvexen Widerlager 144A, 144B, 148, indem sie den flachen Metallbügel während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses vollständiger um die konvexen Widerlager herum wickelt. Die Größe der Kraft, die der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs widersteht, erhöht sich daher für eine optimalere energieaufnehmende Leistung.
  • Unter Bezugnahme auf 9 umfasst ein sechster abgewandelter aktiv variierbarer Energieaufnehmer 28F gemäß der Erfindung ein zweiteiliges Gehäuse 168A, 168B mit einer bogenförmigen Führungsfläche 170 daran, welches an dem Lenksäulengehäuse 12 befestigt ist. Ein erstes Reaktionselement 172 wird in dem Gehäuse senkrecht zu der Richtung der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs starr gehalten, und umfasst eine zylindrische Oberfläche daran, welche ein erstes konvexes Widerlager 174 definiert. Ein zweites Reaktionselement 176 wird in dem Gehäuse 168A, 168B gehalten, für eine lineare Verschiebung in einer zu dem ersten Reaktionselement senkrechten Ebene. Eine gekrümmte Oberfläche an dem zweiten Reaktionselement 176 definiert ein zweites konvexes Widerlager 178 daran, welches parallel zu dem ersten konvexen Widerlager 174 ist. Ein flacher Metallbügel 180 weist einen ersten Schenkel 182 auf, welcher für eine starre Befestigung an der Lenksäulenhalterung 21 geeignet ist, einen nicht befestigten oder freien zweiten Schenkel 184, einen Bogen 186, welcher zu der Führungsfläche 170 an dem Gehäuse weist, und eine Paar konkaver Stege 188A, 188B, welche zu den entsprechenden von dem ersten und zweiten konvexen Widerlager 174, 178 weisen.
  • Ein Steuergerät 43F des sechsten abgewandelten Energieaufnehmers 28F umfasst ein schematisch dargestelltes Betätigungsmittel 192 an dem Lenksäulengehäuse, welches dazu dient, um das zweite Reaktionselement 176 vor und zurück zu verschieben und die Trennung zwischen dem ersten und zweiten konvexen Widerlager 174, 178 zu vergrößern oder zu verringern. Das Betätigungsmittel 192 wird durch das ECM 48 gesteuert. Der Signalumformer 50 an dem Sitz 20 liefert ein elektronisches Signal an das ECM 48, welches der Größe der vorstehend erwähnten Steuervariablen, die charakteristisch für die kinetische Energie des Bedieners ist, entspricht.
  • In Betrieb werden zu Beginn der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses 12, welche durch den Aufprall F an dem Lenkhandrad 18 ausgelöst wird, der erste und zweite konkave Steg 188A, 188B gegen das erste und zweite konvexen Widerlager 174, 178 gestoßen, und der flache Metallbügel wird über diese gezogen, während das zweite Reaktionselement 176 von dem Betätigungsmittel 192 feststehend gehalten wird. Der zweite Schenkel 184 des flachen Metallbügels wird durch eine Seite des Gehäuses 168A, 168B daran gehindert, sich fächerartig nach außen auszubreiten. Wenn das Betätigungsmittel 192 das zweite Reaktionselement 176 in einer Richtung linear verschiebt, welche die Trennung zwischen dem ersten und zweiten konvexen Widerlager 174, 178 vergrößert, wickelt sich der flache Metallbügel von den konvexen Widerlagern ab und der aktive Oberflächenbereich eines jeden konvexen Widerlagers wird kleiner. Die Stellung des zweiten Reaktionselements 176 innerhalb seines Bereiches von Stellungen legt somit die Größe oder das Ausmaß des aktiven Oberflächenbereiches eines jeden konvexen Widerlagers fest. Wenn die aktiven Oberflächenbereiche größer und kleiner werden, nehmen die Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels 180 über den konvexen Widerlagern 174, 178 und die Größe der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel und den konvexen Widerlagern ebenso zu und ab.
  • Die Stellung des zweiten Reaktionselements 176 wird von dem ECM 48 durch das Betätigungsmittel 192 in Übereinstimmung mit der Größe der vorstehend erwähnten Steuervariablen, wie von dem Signalumformer 50 an das ECM mitgeteilt, festgelegt. Wenn sich die Steuervariable ändert, z. B., wenn Bediener mit immer höherem Gewicht den Sitz 20 einnehmen, verschiebt das Betätigungsmittel 192 das zweite Reaktionselement 176 linear in Richtung des ersten Reaktionselements 172 und vergrößert dadurch die aktiven Oberflächenbereiche der konvexen Widerlager 174, 178, indem es während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses den flachen Metallbügel vollständiger um die konvexen Widerlager herum wickelt. Die Größe der Kraft, die der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs widersteht, erhöht sich daher für eine optimalere energieaufnehmende Leistung.
  • Unter Bezugnahme auf 10 umfasst ein siebter abgewandelter aktiv variierbarer Energieaufnehmer 28G gemäß der Erfindung ein Paar Reaktionselemente 194A, 194B, welches an dem Lenksäulengehäuse 12 gehalten wird, für eine Drehung um Entsprechende von einem Paar paralleler Achsen 195A, 195B herum, welche senkrecht zu der Richtung der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses stehen. Seitenränder der Reaktionselemente definieren Entsprechende von einem Paar konvexer Widerlager 196A, 196B, von denen ein jedes einen Krümmungsradius von einer Entsprechenden von den Drehachsen 195A, 195B aufweist, welcher sich entlang der Länge des konvexen Widerlagers vergrößert, sodass die konvexen Widerlager sich von den Drehachsen fächerartig radial nach außen ausbreiten. Ein flacher Metallbügel 198 in einer zu den Drehachsen 195A, 195B senkrechten Ebene umfasst eine Lasche 200 zwischen den konvexen Widerlagern 194A, 194B, ein Paar geschlitzter Ränder 202A, 202B, und ein Paar konkaver Schultern 203A, 203B, welches die geschlitzten Ränder schneidet und zu den Entsprechenden von den konvexen Widerlagern 196A, 196B weist. Die konkaven Schultern entsprechen den konkaven Stegen der Ausführung des aktiv variierbaren Energieaufnehmers gemäß der Erfindung wie vorstehend beschrieben. Die Lasche 200 ist für eine starre Befestigung an der Lenksäulenhalterung 21 geeignet.
  • Ein Steuergerät 43G des siebten abgewandelten Energieaufnehmers 28G umfasst ein Paar schematisch dargestellter Betätigungsmittel 206A, 206B an dem Lenksäulengehäuse, welches dazu dient, um Entsprechende von dem ersten und zweiten Reaktionselement 194A, 194B zu drehen, wodurch der Abstand zwischen den konvexen Widerlagern 196A, 196B fortschreitend verringert wird. Die Betätigungsmittel 206A, 206B werden durch das ECM 48 gesteuert. Der Signalumformer 50 an dem Sitz 20 liefert ein elektronisches Signal an das ECM 48, welches der Größe der vorstehend erwähnten Steuervariablen, die charakteristisch für die kinetische Energie des Bedieners ist, entspricht.
  • In Betrieb werden zu Beginn der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses 12, welche durch den Aufprall F an dem Lenkhandrad 18 ausgelöst wird, die erste und zweite konkave Schulter 203A, 203B gegen das erste und zweite konvexen Widerlager 196A, 196B gestoßen, und der flache Metallbügel wird zwischen und über diese gezogen, während das erste und zweite Reaktionselement 194A, 194B von den Betätigungsmitteln 206A, 206B feststehend gehalten wird. Wenn die Betätigungsmittel 206A, 206B das erste und zweite Reaktionselement in Richtungen drehen, welche den Abstand zwischen dem ersten und zweiten konvexen Widerlager vergrößern, wird der aktive Oberflächenbereich eines jeden konvexen Widerlagers kleiner, und umgekehrt. Die Winkelstellungen des ersten und zweiten Reaktionselements 194A, 194B innerhalb ihres Bereiches von Winkelstellungen legen somit die Größe oder das Ausmaß des aktiven Oberflächenbereiches eines jeden konvexen Widerlagers fest. Wenn die aktiven Oberflächenbereiche größer und kleiner werden, nehmen die Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels 198 über den konvexen Widerlagern 196A, 196B und die Größe der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel und den konvexen Widerlagern ebenso zu und ab.
  • Die Winkelstellung eines Jeden von dem ersten und zweiten Reaktionselement 194A, 194B wird von dem ECM 48 durch die Betätigungsmittel 206A, 206B in Übereinstimmung mit der Größe der vorstehend erwähnten Steuervariablen, wie von dem Signalumformer 50 an das ECM mitgeteilt, festgelegt. Wenn sich die Steuervariable ändert, z. B., wenn Bediener mit immer höherem Gewicht den Sitz 20 einnehmen, drehen die Betätigungsmittel 206A, 206B das erste und zweite Reaktionselement 194A, 194B in Richtungen, welche den Abstand zwischen den konvexen Widerlagern 196A, 196B verringern, wodurch während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses die aktiven Oberflächenbereiche der konvexen Widerlager größer werden. Die Größe der Kraft, die der linearen Verschiebung des Lenksäulengehäuses während des Zusammendrückhubs widersteht, erhöht sich daher für eine optimalere energieaufnehmende Leis tung.
  • In jeder Ausführungsform des aktiv variierbaren Energieaufnehmers gemäß der Erfindung, welche hierin beschrieben wurde, wird geschildert, dass der flache Metallbügel an der Lenksäulenhalterung angebracht ist, und dass die konvexen Widerlager und die Steuergeräte an dem Lenksäulengehäuse gehalten werden. Selbstverständlich liegt es innerhalb des Schutzbereiches der Erfindung, wenn die Stellungen des flachen Metallbügels, der Reaktionselemente und der Steuergeräte in Bezug auf das Lenksäulengehäuse und die Lenksäulenhalterung umgedreht werden.
  • Nach dieser Beschreibung der Erfindung wird Folgendes beansprucht:

Claims (16)

  1. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer, gekennzeichnet durch einen flachen Metallbügel (36; 58; 78; 96; 122; 152; 180; 198), ein konvexes Widerlager (32; 54; 76; 94; 114, 120; 144, 148; 174, 178; 196), ein Befestigungsmittel, das dazu dient, um den flachen Metallbügel an ein erstes von Elementen Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) und das konvexe Widerlager an ein zweites der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) zu befestigen, sodass während eines Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) in Bezug auf die Lenksäulenhalterung (21) der flache Metallbügel gegen einen aktiven Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers gestoßen und über diesen gezogen wird, und dem Zusammendrückhub des Lenksäulengehäuses (12) eine Widerstandskraft entgegengesetzt wird, die auf eine plastische Verformung des flachen Metallbügels an dem aktiven Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers und auf die Reibung zwischen dem flachen Metallbügel und dem aktiven Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers zurückgeführt werden kann, und ein Steuermittel (43, 43A43C), das in Ansprechen auf Veränderungen einer vorbestimmten Steuervariablen wirksam ist, um den aktiven Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers zu variieren, wodurch die Größe der Widerstandskraft durch Verändern der Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels und der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel und dem konvexen Widerlager variiert wird.
  2. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer, gekennzeichnet durch ein Reaktionselement (30; 72), das an einem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) gehalten wird, ein konvexes Widerlager (32; 76A, 76B, 76C) an dem Reaktionselement (30; 72), einen J-förmigen flachen Metallbügel (36; 78), umfassend einen ersten Schenkel (38; 80) an einer ersten Seite des Reaktionselements (30; 72) und einen zweiten Schenkel (40; 82) an einer zweiten Seite des Reaktionselements (30; 72), und dazwischen einen konkaven Steg (42; 84), der zu dem konvexen Widerlager (32; 76A, 76B, 76C) weist, ein Befestigungsmittel, das dazu dient, um ein zweites der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) an dem ersten Schenkel (38; 80) des J-förmigen flachen Metallbügels (36; 78) zu befestigen, sodass während eines Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) in Bezug auf die Lenksäulenhalterung (21) der flache Metallbügel (36; 78) gegen einen aktiven Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers (32; 76A, 76B, 76C) gestoßen und über diesen gezogen wird, und dem Zusammendrückhub des Lenksäulengehäuses (12) eine Widerstandskraft entgegengesetzt wird, die auf eine plastische Verformung des flachen Metallbügels (36; 78) an dem aktiven Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers (32; 76A, 76B, 76C) und auf die Reibung zwischen dem flachen Metallbügel (36; 78) und dem aktiven Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers (32; 76A, 76B, 76C) zurückgeführt werden kann, einen Rückhaltestift (44; 86), der an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) auf der gegenüberliegenden Seite des zweiten Schenkels (40; 82) des J-förmigen flachen Metallbügels (36; 78) von dem konvexen Widerlager (32; 76A, 76B, 76C) getragen ist, sodass der zweite Schenkel (40; 82) während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12), gegen den Rückhaltestift (44; 86) gestoßen wird, und ein Steuermittel (43; 43B), das in Ansprechen auf Veränderungen einer vorbestimmten Steuervariablen wirksam ist, um den aktiven Oberflächenbereich des konvexen Widerlagers (32, 76A, 76B, 76C) zu variieren, wodurch die Größe der Widerstandskraft durch Verändern der Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels (36; 78) und der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel (36; 78) und dem konvexen Widerlager (32, 76A, 76B, 76C) variiert wird.
  3. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer nach Anspruch 2, wobei das Steuermittel (43) ein Betätigungsmittel (46) umfasst, das dazu dient, um während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) die Größe des aktiven Oberflächenbereiches des konvexen Widerlagers (32) in Kontakt mit dem konkaven Steg des J-förmigen flachen Metallbügels (36) zu variieren, indem es in Ansprechen auf Veränderungen der vorbestimmten Steuervariablen den Rückhaltestift (44) in Richtung des zweiten Schenkels (40) des J-förmigen flachen Metallbügels (36) und von diesem weg bewegt.
  4. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer nach Anspruch 2, wobei das Steuermittel (43B) eine Vielzahl konvexer Widerlager (76A, 76B, 76C) an dem Reaktionselement (72), von denen jedes einen unter schiedlichen Krümmungsradius in Bezug auf eine längs gerichtete Mittellinie (74) des Reaktionselements (72) aufweist, und ein Betätigungsmittel umfasst, das in Ansprechen auf Veränderungen der vorbestimmten Steuervariablen wirksam ist, um das Reaktionselement (72) linear in der Richtung der längs gerichteten Mittellinie (74) desselben zu verschieben, um Entsprechende der Vielzahl konvexer Widerlager (76A, 76B, 76C) daran mit dem konkaven Steg (84) des J-förmigen Metallbügels (78) auszurichten, wodurch die Größe des aktiven Oberflächenbereiches des konvexen Widerlagers (76A, 76B, 76C), der während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) in Kontakt mit dem konkaven Steg (84) des J-förmigen flachen Metallstreifens (78) steht, variiert wird.
  5. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer, gekennzeichnet durch ein erstes Reaktionselement (52A) und ein zweites Reaktionselement (52B), jedes getragen an einem ersten Lenksäulengehäuse (12) und einer Lenksäulenhalterung (21), ein erstes konvexes Widerlager (54A) und ein zweites konvexes Widerlager (54B) an den Entsprechenden von dem ersten Reaktionselement (52A) und dem zweiten Reaktionselement (52B), einen M-förmigen flachen Metallbügel (58) mit einem ersten Schenkel (60A) außerhalb von dem ersten Reaktionselement (52A) und einem zweiten Schenkel (60B) außerhalb von dem zweiten Reaktionselement (52B), sowie mit einem Paar konkaver Stege (66A, 66B) dazwischen, die zu den entsprechenden von dem ersten konvexen Widerlager (54A) und dem zweiten konvexen Widerlager (54B) weisen, ein Anschlagmittel (64) an einem zweiten des Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21), das dazu dient, um den M-förmigen flachen Metallbügel (58) an einem davon seitlichen Steg (62) zwischen dem ersten und zweiten Reaktionselement (52A, 52B) in Eingriff zu bringen, sodass während eines Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) in Bezug auf die Lenksäulenhalterung (21) der M-förmige flache Metallbügel (58) gegen einen aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und zweiten konvexen Widerlagers (54A, 54B) gestoßen und über diesen gezogen wird, und dem Zusammendrückhub des Lenksäulengehäuses (12) eine Widerstandskraft entgegengesetzt wird, die auf eine plastische Verformung des M-förmigen flachen Metallbügels (58) an dem aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (54A, 54B) und auf die Reibung zwischen dem M-förmigen flachen Metallbügel (58) und dem aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (54A, 54B) zurückgeführt werden kann, einen ersten Rückhaltestift (68A), der an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) an der dem ersten Schenkel (60A) des M-förmigen flachen Metallbügels (58) des ersten Reaktionselements (52A) gegenüberliegenden Seite gehalten wird, sodass der erste Schenkel (60A) während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) gegen den ersten Rückhaltestift (68A) gestoßen wird, einen zweiten Rückhaltestift (68B), der an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) an der dem ersten Schenkel (60B) des M-förmigen flachen Metallbügels (58) des zweiten Reaktionselements (52B) gegenüberliegenden Seite gehalten wird, sodass der zweite Schenkel (60B) während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) gegen den zweiten Rückhaltestift (68B) gestoßen wird, und ein Steuermittel (43B), das in Ansprechen auf Veränderungen einer vorbestimmten Steuervariablen wirksam ist, um die Größe des akti ven Oberflächenbereiches von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (54A, 54B) zu variieren, wodurch die Größe der Widerstandskraft durch Verändern der Heftigkeit der plastischen Verformung des M-förmigen flachen Metallbügels (58) und der Reibung zwischen dem M-förmigen flachen Metallbügel (58) und dem ersten und dem zweiten konvexen Widerlager (54A, 54B) variiert wird.
  6. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer nach Anspruch 5, wobei das Steuermittel ein Betätigungsmittel umfasst, das während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) wirksam ist, um die Größe des aktiven Oberflächenbereiches von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (54A, 54B) in Kontakt mit den Entsprechenden von dem ersten und dem zweiten konkaven Steg (66A, 66B) des M-förmigen flachen Metallbügels (58) zu variieren, indem es in Ansprechen auf Veränderungen der vorbestimmten Steuervariablen den ersten Rückhaltestift (68A) in Richtung des ersten Schenkels (60A) des M-förmigen flachen Metallbügels (58) und von diesem weg und den zweiten Rückhaltestift (68B) in Richtung des zweiten Schenkels (60B) des M-förmigen flachen Metallbügels (58) und von diesem weg bewegt.
  7. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer, gekennzeichnet durch ein Reaktionselement (90), das an einem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und einer Lenksäulenhalterung (21) für eine Drehung um eine Schwenkachse (92) gehalten wird, ein erstes konvexes Widerlager (94A) an dem Reaktionselement (90) mit einem Krümmungsradius um die Schwenkachse (92) herum, ein zweites konvexes Widerlager (94B) an dem Reaktionselement (90), entfernt von dem ersten konvexen Widerlager (94A), einen S-förmigen flachen Metallbügel (96), der einen ersten Schenkel (98) außerhalb von dem ersten konvexen Widerlager (94A) und einen zweiten Schenkel (100) außerhalb von dem zweiten konvexen Widerlager (94B), sowie ein Paar konkaver Stege (102A, 102B) dazwischen aufweist, die zu den Entsprechenden von dem ersten konvexen Widerlager (94A) und dem zweiten konvexen Widerlager (94B) weisen, einen Rückhaltestift (104) der an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) neben dem Reaktionselement (90) gehalten wird, ein Befestigungsmittel, das dazu dient, um ein zweites der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) an dem ersten Schenkel (98) des S-förmigen flachen Metallbügels (96) zu befestigen, sodass während eines Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) in Bezug auf die Lenksäulenhalterung (21) das Reaktionselement (90) gegen den Rückhaltestift gestoßen und der flache Metallbügel (96) gegen einen aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (94A, 94B) gestoßen und über diesen gezogen wird, und dem Zusammendrückhub des Lenksäulengehäuses (12) eine Widerstandskraft entgegengesetzt wird, die auf eine plastische Verformung des flachen Metallbügels (96) an dem aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (94A, 94B) und auf die Reibung zwischen dem flachen Metallbügel (96) und dem aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (94A, 94B) zurückgeführt werden kann, und ein Steuermittel (43C), das in Ansprechen auf Veränderungen einer vorbestimmten Steuervariablen wirksam ist, um die Größe des akti ven Oberflächenbereiches von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (94A, 94B) zu variieren, wodurch die Größe der Widerstandskraft durch Verändern der Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels (96) und der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel (96) und jedem von dem ersten und dem zweiten konvexen Widerlager (94A, 94B) variiert wird.
  8. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer nach Anspruch 7, wobei das Steuermittel (43C) ein Betätigungsmittel (106) umfasst, das dazu dient, um während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) die Größe des aktiven Oberflächenbereiches von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (94A, 94B) in Kontakt mit den Entsprechenden von dem ersten und dem zweiten konkaven Steg (102A, 102B) des S-förmigen flachen Metallbügels (96) zu variieren, indem es in Ansprechen auf Veränderungen der vorbestimmten Steuervariablen den Rückhaltestift (104) in Richtung des Reaktionselements (90) und von diesem weg bewegt.
  9. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer, gekennzeichnet durch ein erstes Reaktionselement (110), das an einem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) gehalten wird, ein erstes konvexes Widerlager (114) an dem ersten Reaktionselement (110) symmetrisch um eine Mittellinie (116) des ersten Reaktionselements (110) herum, ein zweites Reaktionselement (118), das an einem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) parallel zu dem ersten Reaktionselement (110) und für eine lineare Verschiebung in Richtung des ersten Reaktionselements (110) und von diesem weg in einer zu der Mittellinie davon senkrechten Ebene gehalten wird, ein zweites konvexes Widerlager (120) an dem zweiten Reaktionselement (118), eine Gerüst (121), das an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) für eine Schwenkbewegung in einer zu der Mittellinie (116) des ersten Reaktionselements (110) senkrechten Ebene gehalten wird, und das einen Schlitz um das zweite Reaktionselement (118) herum aufweist, welcher wirksam ist, um die lineare Verschiebung des zweiten Reaktionselements (118) von dem ersten Reaktionselement (110) weg zu begrenzen, einen S-förmigen flachen Metallbügel (122), mit einem ersten Schenkel (124) außerhalb von dem zweiten konvexen Widerlager (120) und einem zweiten Schenkel (126) außerhalb von dem ersten konvexen Widerlager (114) sowie mit einem Paar konkaver Stege (128A, 128B) dazwischen, die zu den Entsprechenden von dem ersten konvexen Widerlager (114) und dem zweiten konvexen Widerlager (120) weisen, einen Rückhaltestift (136) an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) neben dem Gerüst, ein Befestigungsmittel, das dazu dient, um ein zweites der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) an dem ersten Schenkel (124) des S-förmigen flachen Metallbügels (122) zu befestigen, sodass während eines Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) in Bezug auf die Lenksäulenhalterung (21) das zweite Reaktionselement (118) gegen das Gerüst (121) gestoßen und das Gerüst (121) gegen den Rückhaltestift (136) gestoßen wird und der S-förmige flache Metallbügel (122) gegen einen aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (114, 120) gestoßen und über diese gezogen wird, sodass dem Zu sammendrückhub des Lenksäulengehäuses (12) eine Widerstandskraft entgegengesetzt wird, die auf eine plastische Verformung des S-förmigen flachen Metallbügels (122) an dem aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (114, 120) und auf die Reibung zwischen dem S-förmigen flachen Metallbügel (122) und dem aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (114, 120) zurückgeführt werden kann, und ein Steuermittel (43D), das in Ansprechen auf Veränderungen einer vorbestimmten Steuervariablen wirksam ist, um die Größe des aktiven Oberflächenbereiches von jedem des ersten und des zweiten Widerlagers (114, 120) zu variieren, wodurch die Größe der Widerstandskraft durch Verändern der Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels (122) und der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel (122) und jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (114, 120) variiert wird.
  10. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer nach Anspruch 9, wobei das Steuermittel (43D) ein Betätigungsmittel (138) umfasst, das dazu dient, um während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) die Größe des aktiven Oberflächenbereiches von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (114, 120) in Kontakt mit den Entsprechenden von dem ersten und dem zweiten konkaven Steg (128A, 128B) des S-förmigen flachen Metallbügels (122) zu variieren, indem es in Ansprechen auf Veränderungen der vorbestimmten Steuervariablen den Rückhaltestift (136) an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) in Richtung des Gerüsts (121) und von diesem weg bewegt.
  11. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer, gekennzeichnet durch ein erstes Reaktionselement (140A), das an einem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) gehalten wird, ein erstes konvexes Widerlager (144A) an dem ersten Reaktionselement (140A), ein zweites Reaktionselement (140B), das an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) gehalten wird, ein zweites konvexes Widerlager (144B) an dem zweiten Reaktionselement (140B), ein drittes Reaktionselement (146), das an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) für eine lineare Verschiebung zwischen dem ersten und dem zweiten Reaktionselement (140A, 140B) gehalten wird, ein drittes konvexes Widerlager (148) an dem dritten Reaktionselement (146), einen Feststellblock (160) an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) neben dem dritten Reaktionselement (146), einen flachen Metallbügel (152) zwischen dem dritten konvexen Widerlager (148) und jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (144A, 144B), der einen konkaven Steg (158A) aufweist, welcher zu dem ersten konvexen Widerlager (144A) weist und einen zweiten konkaven Steg aufweist (158B), welcher zu dem zweiten konvexen Widerlager (144B) weist, und einen dritten konkaven Steg (158C) aufweist, welcher zu dem dritten konvexen Widerlager (148) weist, ein Befestigungsmittel, das dazu dient, um ein zweites der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) an ein Ende des flachen Metallbügels (152) zu befestigen, sodass während eines Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) in Bezug auf die Lenksäulenhalterung (21) das dritte Reaktionselement (146) gegen den Feststellblock (160) gestoßen und der flache Metallbügel (152) gegen einen aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten und des dritten konvexen Widerlagers (144A, 144B, 148) gestoßen und über diesen gezogen wird, und dem Zusammendrückhub des Lenksäulengehäuses (12) eine Widerstandskraft entgegengesetzt wird, die auf eine plastische Verformung des flachen Metallbügels (152) an dem aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten und des dritten konvexen Widerlagers (144A, 144B, 148) und auf die Reibung zwischen dem flachen Metallbügel (152) und dem aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten und des dritten konvexen Widerlagers (144A, 144B, 148) zurückgeführt werden kann, und ein Steuermittel (43E), das in Ansprechen auf Veränderungen einer vorbestimmten Steuervariablen wirksam ist, um die Größe des aktiven Oberflächenbereiches von jedem des ersten und des zweiten und des dritten konvexen Widerlagers (144A, 144B, 148) zu variieren, wodurch die Größe der Widerstandskraft durch Verändern der Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels (152) und der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel (152) und von jedem des ersten und des zweiten und des dritten konvexen Widerlagers (144A, 144B, 148) variiert wird.
  12. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer nach Anspruch 11, wobei das Steuermittel (43E) eine Rampe (161) an dem Feststellblock (160), die zu dem dritten Reaktionselement (146) weist und wirksam ist, um die lineare Verschiebung des dritten Reaktionselements (146) zu begrenzen, und ein Betätigungsmittel (164) umfasst, das dazu dient, um während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) die Größe des aktiven Oberflächenbereiches von jedem des ersten und des zweiten und des dritten konvexen Widerlagers (144A, 144B, 148) in Kontakt mit den Entsprechenden von dem ersten und dem zweiten und dem dritten konkaven Steg (158A, 158B, 158C) des flachen Metallbügels (152) zu variieren, indem es in Ansprechen auf Veränderungen der vorbestimmten Steuervariablen den Feststellblock (160) linear verschiebt um die Trennung zwischen der Rampe (161) daran und dem dritten Reaktionselement (146) zu variieren.
  13. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer, gekennzeichnet durch ein erstes Reaktionselement (172), das an einem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) gehalten wird, ein erstes konvexes Widerlager (174) an dem ersten Reaktionselement (176), ein zweites Reaktionselement (176), das an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) für eine lineare Verschiebung in Richtung des ersten Reaktionselements (176) und von diesem weg gehalten wird, ein zweites konvexes Widerlager (178) an dem zweiten Reaktionselement (176), eine bogenförmige Führungsfläche (170) an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21), einen flachen Metallbügel (180), der gegen die bogenförmige Führungsfläche (170) anliegt und sich zwischen dem ersten und dem zweiten konvexen Widerlager (174, 178) erstreckt, und einen ersten konkaven Steg (188A) aufweist, der zu dem ersten konvexen Widerlager (174) weist, sowie einen zweiten konkaven Steg (188B) aufweist, der zu dem zweiten konvexen Widerlager (178) weist, ein Befestigungsmittel, das dazu dient, um ein zweites der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) an einem Ende des flachen Metallbügels (180) zu befestigen, sodass während eines Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) in Bezug auf die Lenksäulenhalterung (21) der flache Metallbügel (180) gegen einen aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (174, 178) gestoßen und über diesen gezogen wird, und dem Zusammendrückhub des Lenksäulengehäuses (12) eine Widerstandskraft entgegengesetzt wird, die auf eine plastische Verformung des flachen Metallbügels (180) an dem aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (174, 178) und auf die Reibung zwischen dem flachen Metallbügel (180) und dem aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (174, 178) zurückgeführt werden kann, und ein Steuermittel (43F), das in Ansprechen auf Veränderungen einer vorbestimmten Steuervariablen wirksam ist, um die Größe des aktiven Oberflächenbereiches von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (174, 178) zu variieren, wodurch die Größe der Widerstandskraft durch Verändern der Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels (180) und der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel (180) und jedem von dem ersten und dem zweiten konvexen Widerlager (174, 178) variiert wird.
  14. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer nach Anspruch 13, wobei das Steuermittel (43F) ein Betätigungsmittel (192) umfasst, das dazu dient, um während des Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) die Größe des aktiven Oberflächenbereiches von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (174, 178) in Kontakt mit den Entsprechenden von dem ersten und dem zweiten konkaven Steg (188A, 188B) des flachen Metallbügels (180) zu variieren, indem es in Ansprechen auf Veränderungen der vorbestimmten Steuervariablen das zweite Reaktionselement (176) linear in Richtung des ersten Reaktionselements (172) und von diesem weg bewegt.
  15. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer, gekennzeichnet durch ein erstes Reaktionselement (194A), das an einem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) für eine Drehung um eine erste Drehachse (195A) herum gehalten wird, ein erstes konvexes Widerlager (196A) an dem ersten Reaktionselement (194A), mit einem variablen Krümmungsradius um die erste Drehachse (195A) herum, ein zweites Reaktionselement (194B), das an dem ersten der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) für eine Drehung um eine zur ersten Drehachse (195A) parallele zweite Drehachse (195B) herum gehalten wird, ein zweites konvexes Widerlager (196B) an dem zweiten Reaktionselement (194B), das einen variablen Krümmungsradius um die zweite Drehachse (195B) herum aufweist, sodass eine Drehung eines jeden von dem ersten und dem zweiten Reaktionselement (194A, 194B) um die Entsprechende von der ersten und der zweiten Drehachse (195A, 195B) herum die seitliche Trennung zwischen dem ersten und dem zweiten konvexen Widerlager (196A, 196B) variiert, einen flachen Metallbügel (198) zwischen dem ersten und dem zweiten Reaktionselement (194A, 194B) in einer zu der ersten und der zweiten Drehachse (195A, 195B) senkrechten Ebene, der einen ersten konkaven Steg (203A) aufweist, welcher zu dem ersten konvexen Widerlager (196A) weist, sowie einen zweiten konkaven Steg (203B) aufweist, der zu dem zweiten konvexen Widerlager (196B) weist, ein Befestigungsmittel, das dazu dient, um ein zweites der Elemente Lenksäulengehäuse (12) und Lenksäulenhalterung (21) an einem Ende des flachen Metallbügels (198) zu befestigen, sodass während eines Zusammendrückhubs des Lenksäulengehäuses (12) in Bezug auf die Lenksäulenhalterung (21) der erste und der zweite konkave Steg (203A, 203B) des flachen Metallbügels (198) gegen einen aktiven Oberflächenbereich eines Entsprechenden von dem ersten und dem zweiten konvexen Widerlager (196A, 196B) gestoßen werden und der flache Metallbügel (198) über diesen gezogen wird, und dem Zusammendrückhub des Lenksäulengehäuses (12) eine Widerstandskraft entgegengesetzt wird, die auf eine plastische Verformung des flachen Metallbügels (198) an dem aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (196A, 196B) und auf die Reibung zwischen dem flachen Metallbügel (198) und dem aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (196A, 196B) zurückgeführt werden kann, und ein Steuermittel (43G), das in Ansprechen auf Veränderungen einer vorbestimmten Steuervariablen wirksam ist, um den aktiven Oberflächenbereich von jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlagers (196A, 196B) zu variieren, wodurch die Größe der Widerstandskraft durch Verändern der Heftigkeit der plastischen Verformung des flachen Metallbügels (198) und der Reibung zwischen dem flachen Metallbügel (198) und jedem des ersten und des zweiten konvexen Widerlager (196A, 196B) variiert wird.
  16. Aktiv variierbarer Energieaufnehmer nach Anspruch 15, wobei das Steuermittel (43G) ein erstes Dreh-Antriebselement (206A), das dazu dient, um das erste Reaktionselement (194A) um die erste Drehachse (195A) herum zu drehen, und ein zweites Dreh-Antriebselement (206B), das dazu dient, um das zweite Reaktionselement (194B) um die zweite Drehachse (195B) herum zu drehen, umfasst.
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