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DE578600C - Ballontheodolit mit Zeichenvorrichtung - Google Patents

Ballontheodolit mit Zeichenvorrichtung

Info

Publication number
DE578600C
DE578600C DEZ19408D DEZ0019408D DE578600C DE 578600 C DE578600 C DE 578600C DE Z19408 D DEZ19408 D DE Z19408D DE Z0019408 D DEZ0019408 D DE Z0019408D DE 578600 C DE578600 C DE 578600C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
balloon
axis
rack
tooth
mark
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEZ19408D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Zeiss SMT GmbH
Original Assignee
Carl Zeiss SMT GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Zeiss SMT GmbH filed Critical Carl Zeiss SMT GmbH
Priority to DEZ19408D priority Critical patent/DE578600C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE578600C publication Critical patent/DE578600C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01CMEASURING DISTANCES, LEVELS OR BEARINGS; SURVEYING; NAVIGATION; GYROSCOPIC INSTRUMENTS; PHOTOGRAMMETRY OR VIDEOGRAMMETRY
    • G01C1/00Measuring angles
    • G01C1/02Theodolites

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Position Input By Displaying (AREA)

Description

  • Ballontheodolit mit Zeichenvorrichtung Das Hauptpatent betrifft einen Ballontheodolit zum Aufzeichnen der Grundrißprojektion der Bahn eines Pilotballons in verkleinertem Maßstab, der folgendermaßen ausgebildet ist: Ein mit einer Marke verbundenes Steuerglied, das die Aufgabe hat, der Bahn des Pilotballons entsprechende Bewegungen auszuführen, ist mit der Zeichenvorrichtung so gekuppelt, daß es an der gegenseitigen Bewegung des Zeichenstiftes und der Zeichenfläche teilnimmt, und ist außerdem senkrecht zur Zeichenfläche verstellbar. Dabei steht es mit einer Antriebsvorrichtung in Verbindung, die seinen Abstand von der Zeichenfläche selbsttätig ändert. Die Beobachtungsmittel zur Beobachtung, des Pilotballons einerseits und der Marke des Steuergliedes anderseits enthalten ein allseitig verschwenkbares Fernrohr und ein mit diesem verbundenes optisches System, durch das die Marke des Steuergliedes in die Bildebene des Fernrohrs abgebildet wird.
  • Die Zusatzerfindung bezieht sich auf Ballontheodolite für nur punktweise Registrierung, und zwar im besonderen auf diejenige Gattung solcher Ballontheodolite, bei denen jene Antriebsvorrichtung zur selbsttätigen Änderung des Abstandes des Steuergliedes von der Zeichenfläche so ausgebildet ist, daß . dieser Abstand absatzweise um gleiche, dem Steighöhenunterschied des Pilotballons in der Zeiteinheit entsprechende Beträge geändert wird, und bei denen ferner die Beobachtungsmittel zwei voneinander getrennt liegende Zielmarken enthalten.
  • Nach der Zusatzerfindung werden die Beobachtungsmittel abweichend vom Hauptpatent, in dem sie nur ein einziges Okular aufweisen, mit zwei Okularen ausgestattet, die einander benachbart liegen, so daß ein und derselbe Beobachter ohne große Kopfbewegung abwechselnd an beiden Okularen beobachten kann, und deren jedes eine jener beiden Zielmarken enthält.
  • Die benachbarte Anordnung zweier Okularteile ist z. B. für Ablesevorrichtungen für terrestrische Theodolite bekannt. Hier hat sie den Vorteil, daß auch für die oben gekennzeichnete Gattung von Ballontheodoliten das volle Gesichtsfeld des Fernrohrs für die Beobachtung des Pilotballons zur Verfügung steht, was bei den Ballontheodoliten nach dem Hauptpatent nur für diejenige Gattung erreicht wird, bei der von der Marke des Steuergliedes und von dem Pilotballon in der Bildebene des Fernrohrs Mischbilder erzeugt werden.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel einer der Erfindung entsprechenden Vorrichtung, und zwar Abb. z die Vorrichtung im Aufriß, teilweise im Schnitt und teilweise in Ansicht, Abb, z und 3 die Strichplatten des Fernrohrs und des Mikroskops der Vorrichtung in Ansicht und Abb. 4, 5 und 6- einen Teil der Vorrichtung in vergrößertem Maßstab.
  • Die Vorrichtung enthält wie beim Hauptpatent einen z. B. auf einem Stativ -gelagert zu denkenden, um eine lotrechte Achse X-X drehbaren und gegenüber seinem Träger feststellbaren Tisch i, an dem ein Körper 2 drehbar so gelagert ist, daß seine Drehachse mit der Drehachse X-X zusammenfällt. An einem Arm dieses Körpers 2 ist ein Zielfernrohr 3 um eine Achse Y-I' drehbar gelagert, die die Achse X-X senkrecht schneidet. Das Fernrohr 3 enthält ein Okular 4, dessen optische Achse mit der Drehachse Y-I' zusammenfällt, ein Objektiv 5, ein die Einblickachse um 9o° ablenkendes Dachprisma 6 und eine Strichplatte 7, auf der ein Fadenkreuz 8 (Abb. -) so aufgetragen ist, daß der Kreuzungspunkt der Fäden in der Achse des Okulars 4 liegt. Mit 9 ist ein Mikroskop bezeichnet, das ein Okular io, ein Objektiv ii, ein einfaches Spiegelprisma 12 und eine Strichplatte 13 mit einem die optische Achse Z-7_ des Okulars io schneidenden, der optischen Achse des Objektivs 5 parallelen Längsstrich 14. (Abb. 3) enthält. Das Mikroskop 9 ist an dem Fernrohr 3 so befestigt, daß bei lotrechter Lage der optischen Achse des Objektivs 5 des Fernrohrs 3 die optische Achse Z_-7_ des Okulars io des Mikroskops 9 lotrecht über der Achse Y-I' liegt.
  • Das Mikroskop 9 dient dazu, eine in einer zur Achse Y-1' parallelen Ebene aufgetragene Strichmarke 15 in die Bildebene des Okulars io abzubilden. Die Marke 15 ist an einem Gehäuse 16 befestigt; das längs eines Rohrkörpers 17 verschieblich angeordnet ist. Der Rohrkörper 17 ist an einem Schlitten 18, der längs einer Querführung i9 des Armes des Körpers 2 senkrecht zu der durch die Drehachsen X-X und Y-Y bestimmten Ebene verschieblich gelagert ist, so befestigt, daß seine Rohrachse der Drehachse X-X parallel ist und in derjenigen Ebene liegt, die diese Drehachse enthält und der Verschiebungsrichtung des Schlittens i8 parallel ist. In dem Rohrkörper 17 ist eine Zahnstange 2o (Abb. 4 und 5) v erschieblich so gelagert, daß sie in der Richtung der Rohrachse verschoben werden kann. Die Zahnstange 20 wird durch eine Feder 21 nach unten gegen den Rohrkörper 17 gedrückt. An dem Schlitten 18 ist eine zur Drehachse Y-Y parallele Welle 22 (Abb. 5) drehbar gelagert, auf der eine Nockenscheibe 23 befestigt ist. Diese Nockenscheibe steht einerseits einem Zapfen 24 der Zahnstange 2o gegenüber, dessen Achse- der Verschiebungsrichtung der Zahnstange 2o parallel ist, und anderseits einem Markierstiff 25, der an dem Schlitten 18 in der gleichen Richtung wie die Zahnstange 2o werschieblich so gelagert ist, daß seine Spitze 26 in jener Ebene liegt, die die Drehachse X-X enthält und der Verschiebungsrichtung des Schlittens 18 parallel ist. Eine Feder 27 hält den Markierstift 25 dauernd mit der Nockenscheibe 23 im Eingriff. Die Nockenscheibe 23 (Abb. 6) ist so ausgebildet, - daß bei einer durch Niederdrücken eines Handhebels 28 zu bewirkenden Drehung der Welle 22 entgegen der Wirkung einer Feder 29 die Zahnstange 2o um eine Zahnhöhe gehoben und gleichzeitig der Markierstift 25 so weit nach unten bewegt wird, daß er auf dem mit dem Tisch i verbundenen Zeichenblatt 3o eine Markierung macht.
  • In einem rohrförmigen Ansatz 31 (Abb. 4) des Gehäuses 16 ist ein zum Eingreifen in die Zahnstange 2o bestimmter Zahn 32 verschieblich so gelagert, daß seine Verschiebungsrichtung auf der Teilebene der Zahnstange 20 senkrecht steht. Der Zahn 32 greift durch einen Längsschlitz 33 des Rohrkörpers 17 mit Passung hindurch und sichert dadurch das Gehäuse 16 gegen Drehungen gegenüber dem Rohrkörper 17. Eine Feder 34 hält den Zahn 32 mit der Zahnstange 2o im Eingriff. Ferner ist in dem Gehäuse 16 ein Ringkörper 35 so untergebracht, daß er den Rohrkörper 17 mit Spiel umschließt und mit seinen beiden Stirnflächen an entsprechenden Flächen des Gehäuses 16 anliegt. Um den Ringkörper 35 in der Richtung der Verschiebung des. Zahnes 32 gegenüber dein Gehäuse i6 verschieben zu können, trägt der Ringkörper 35 einen Querzapfen 36, der mittels eines Bundes 37 in einem rohrförmigen. Ansatz 38 des .Gehäuses 16 geführt ist, dessen Achse der des Ansatzes 31 parallel läuft. Der Zapfen 36 wird von einer Feder 39 umschlossen, die sich gegen das Gehäuse 16 und den Bund 37 stützt und dafür sorgt, daß der Ringkörper 35 dauernd an dem Rohrkörper 17 anliegt und dadurch, infolge der zwischen diesen. beiden Körpern bestehenden Reibung, seine jeweils gegenüber dem Rohrkörper 17 eingestellte Höhenlage beibehält. Durch Druck auf einen mit dem Zapfen 36 verschraubten Überfangknopf 4o kann der Ringkörper 35 entgegen der Wirkung der Feder 39 verschoben und dadurch jene Reibung aufgehoben werden. Bei dieser Verschiebung drückt der Ringkörper 35 gegen einen Ansatz 41 des Zahnes 32 und verschiebt den Zahn 32 entgegen der Wirkung der Feder 34 wodurch also gleichzeitig mit dem Aufheben jener Reibung der Eingriff zwischen dem Zahn 32 und der Zahnstange 2o aufgehoben wird, so daß das Gehäuse 16 längs des Rohrkörpers 17 frei verstellt werden kann. Bevor der mittels des Zielfernrohrs 3 zu verfolgende Pilotballon zum Aufstieg vom Standort der Vorrichtung freizugeben ist, müssen an der Vorrichtung folgende Einstellungen vorgenommen werden: Der Schlitten i8 muß diejenige Lage längs der Querführung i9 einnehmen, in der die Spitze 26 des Markierstiftes 25 mit der Drehachse X -X zusammenfällt, und das Gehäuse 16 diejenige Lage längs des Rohrkörpers 17 (die obere Grenzlage), in der die Strichmarke 15 in Höhe mit der Drehachse Y-Y liegt. Ferner ist noch ein der Vorrichtung zuzuordnendes (in der Zeichnung weggelassenes) Uhrwerk in Gang zu setzen, das in regelmäßigen Zeitabständen ein Klingelzeichen auslöst. Die Länge des Zeitabstandes von einem Klingelzeichen zum anderen muß so bemessen sein, daß die von dem Auftrieb des Pilotballons abhängige Steighöhe des Ballons während dieses Zeitabstandes einer Zahnhöhe der Zahnstange 20 entspricht.
  • Nachdem diese Einstellungen beendet sind, ist der Pilotballon im Augenblick eines Klingelzeichens freizugeben und der Handhebel 28 kurz niederzudrücken. Dadurch wird einerseits der Markierstift 25 veranlaßt, auf dem Zeichenblatt 30 -denjenigen Punkt zu markieren, der der Horizontalprojektion des Ausgangsortes des Pilotballons entspricht, und andererseits die Zahnstange 2o um eine Zahnhöhe gehoben. Bei ihrer Aufwärtsbewegung drückt die Zahnstange 2o den Zahn 32 entgegen der Wirkung der Feder 34 so lange seitwärts, bis er dem nächstunteren Zahn der Zahnstange 2o gegenübersteht, mit dein er dann durch die Wirkung der Feder 34 zum Eingriff gebracht wird. Wenn der Handhebel 28 losgelassen wird und unter der Wirkung der Feder 29 in seine obere Lage zurückschnellt, wird die Zahnstange 2o durch die Feder 2i wieder nach unten gedrückt und nimmt dabei zufolge des wiederhergestellten Eingriffes des Zahnes 32 in die Zahnstange 2o (las Gehäuse 16 und damit die Strichmarke 15 um eine Zahnhöhe nach unten mit. Dadurch kommt die Strichmarke 15 in diejenige Höhenlage gegenüber dem Rohrkörper 17, die der Horizontalebene entspricht, in der sich der Ballon im Augenblick des nächsten Klingelzeichens befinden wird. Darauf ist das Fernrohr 3 durch Drehen um die Achsen X-X und Y-Y so auf den Ballon eingestellt zu erhalten, daß das Bild des Ballons stets auf dem Fadenkreuz 8 des Fernrohrs liegt. Im Augenblick des nächsten Klingelzeichens ist die Verfolgung des Ballons zu unterbrechen und der Schlitten 18 längs der Querführung i9 so weit zu verschieben, bis beim Beobachten am Mikroskop 9 das Bild der Strichmarke i5 mit dem Längsstrich i4 des Mikroskops 9 zusammenfällt. In diesem Augenblick ist der Handhebel 28 erneut kurz niederzudrücken. Die Folgen sind die gleichen, wie oben angegeben: Ballonverfolgung bis zum nächsten Klingelzeichen, Einstellung des Schlittens 18 mit Hilfe des Mikroskops 9 und Niederdrücken des Handhebels 28 im Augenblick des nächsten Klingelzeichens wiederholen sich nun ununterbrochen.
  • Aus dem Linienzug, der durch die auf dein Zeichenblatt 30 markierten Punkte gelegt werden kann, ist die Richtung der Windgeschwindigkeit, die in den verschiedenen Höhen herrscht, ohne weiteres zu entnehmen, weil jeder markierte Punkt einer bestimmten Höhe des Ballons entspricht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ballontheodolit mit Zeichenvorrichtung nach Patent 574 762, bei dem der Abstand des eine Marke tragenden Steuergliedes von der Zeichenfläche durch eine Antriebsvorrichtung absatzweise um gleiche, dem Steighöhenunterschied des Pilotballons in der Zeiteinheit entsprechende Beträge selbsttätig geändert wird und bei dem die Beobachtungsmittel zur Beobachtung des Pilotballons einerseits und der lfarke des Steuergliedes anderseits zwei voneinander getrennte Zielmarken enthalten, dadurch gekennzeichnet, daß die Beobachtungsmittel (3, 9) zwei einander benachbart liegende Okulare (4 und io) haben, deren jedes mit einer der beiden Zielmarken (8 bzw. 14) ausgestattet ist.
DEZ19408D 1931-07-14 1931-07-14 Ballontheodolit mit Zeichenvorrichtung Expired DE578600C (de)

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DE578600C true DE578600C (de) 1933-06-15

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