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DE566332C - Verfahren zur Darstellung von Essigsaeureanhydrid durch thermische Zersetzung von Essigsaeure - Google Patents

Verfahren zur Darstellung von Essigsaeureanhydrid durch thermische Zersetzung von Essigsaeure

Info

Publication number
DE566332C
DE566332C DEB144029D DEB0144029D DE566332C DE 566332 C DE566332 C DE 566332C DE B144029 D DEB144029 D DE B144029D DE B0144029 D DEB0144029 D DE B0144029D DE 566332 C DE566332 C DE 566332C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acetic anhydride
anhydride
acetic
catalysts
thermal decomposition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB144029D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Hans Hatzig
Dr Richard Mueller
Dr Erich Rabald
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Roche Diagnostics GmbH
Original Assignee
Boehringer Mannheim GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Boehringer Mannheim GmbH filed Critical Boehringer Mannheim GmbH
Priority to DEB144029D priority Critical patent/DE566332C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE566332C publication Critical patent/DE566332C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/54Preparation of carboxylic acid anhydrides
    • C07C51/56Preparation of carboxylic acid anhydrides from organic acids, their salts, their esters or their halides, e.g. by carboxylation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Catalysts (AREA)

Description

  • Verfahren zur Darstellung von Essigsäureanhydrid durch thermische Zersetzung von Essigsäure Der an sich bekannte Vorgang der Gewinnung von Essigsäureanhydrid durch thermische Spaltung von Essigsäure kann u. a. durch die Anwesenheit von Kieselsäuregel als Katalysator gÜnstig beeinflußt werden. Vor anderen als Katalysatoren in Betracht kommenden Stoffen besitzt Kieselsäuregel vor allem den Vorteil hoher Temperaturbeständigkeit und chemischer Indifferenz.
  • Während nun anfänglich angenommen werden mußte, daß die Eignung von Kieselsäuregel als Katalysator für die Gewinnung von Essigsäureanhydrid neben seiner stofflichen Zusammensetzung vor allem seiner gewöhnlich als hochaktiv bezeichneten, besonders großen Oberflächenentwicklung zuzuschreiben ist, hat sich übetraschenderweise weiterhin gezeigt, daß durchaus nicht alle Kieselsäuregele in gleicher Weise die besonders ausgeprägten katalytischen Eiggenschaften zeigen, sondern vornehmlich solche, deren hochaktive Form bei ihrer Darstellung nicht erreicht oder durch irgendeine Behandlungsart wieder abgeschwächt wurde.
  • Während demnach von den Kieselsäuregelen nur eine gewisse Auswahl eine bevorzugte Eignung für die Verwendung als Katalvsatoren für den angegebenen Zweck hinsijlitlich Ausbeute, Vermeidung unerwünschter Nebenprodukte, Haltbarkeit usw. aufweist, hat sich weiterhin gezeigt, daß andererseits eine Reihe weiterer Stoffe hierfür in Betracht kommt, sofern die betreffenden Stoffe sich nur in einem Zustand befinden oder in ihn übergeführt werden, in dem sie eine Oberflächenbeschaffenheit besitzen, wie sie soeben für das Kieselsäuregel als erforderlich beschrieben wurde. Bei all diesen Stoffen tritt also die stoffliche Zusammensetzung hinter die Oberflächenausbildung für den besagten Zweck an Bedeutung zurück. Geeignet für die Überführung in den besonderen Zustand der Oberflächenentwicklung sind allgemein die Stoffe, die auch sonst schon als oberflächenaktive Stoffe Eingang in die Technik gefunden haben, also z. B. Gele von Oxyden usw. Es hat sich dabei ergeben, daß selbst solche Substanzen, die bis jetzt als direkt schädlich für die Herstellung von Essigsäureanhydrid durch thermische Zersetzung von Essigsäure betrachtet wurden, durch eine solche Behandlung nicht nur unschädlich gemacht werden, sondern sogar in technisch wertvolle Katalysatoren umgewandelt werden können.
  • Man führt die in Betracht kommenden Stoffe beispielsweise dadurch in die für die Gewinnung von Essigsäurcanhydrid brauchbare Form über, daß man Katalysatoren mit hochentwickelter Obezfläche auf Temperaturen erhitzt, bei denen sie zu sintern oder zu schmelzen beginnen, und dieselben gegebenenfalls zerkleinert, oder indem man die Katalysatoren mit kaustischen Alkalien, wie Ammoniak, oder mit einer Säure, wie Salzsäure, behandelt. Man kann aber auch so vorgehen, daß man Kohlenstoff in die Poren der Katalysatoren zuerst einführt und dann wieder ausbrennt. Oder man kann den Substanzen) z. B. Metallen, die geeignete Beschaffenheit geben, indem man sie auf Träger bringt, die schon eine entsprechende 'Oberflächenausbildung besitzen. Eine andere Methode, geeignete Katalysatoren herzustellen, besteht darin, daß man ein kompaktes Material zerkleinert und zu Tabletten formt. Man kann auch eine Substanz von grobporiger Bescha.ffenheit, wie z. B. Kieselsäuregel, das aus alkalischem Medium ausgefällt wurde, in eine solche von feinporiger Beschaffenheit überführen, indem man sie erhitzt und nachfolgend mit Säuren behandelt, wobei sehr gute Katalysatoren erhalten zwerden. Was durch derartige Behandlungsweisen erreicht wird, ist vermutlich eine gewisse Abstumpfung oder Verklebung, eine Art Nivellierung oder Verglasung besonders scharf ausgebildeter und andererseits eine gewisse Aufrauhung oder Vergrößerung wenig ausgebildeter Oberflächenentwicklung, doch soll dieser Vorstellung _ lediglich ein hypothetischer Charakter zukommen. Schließlich können statt künstlich hergestellter Katalysatoren auch natürlich vorkommende Stoffe, wie Mineralien, als Ausgangsmaterial für die Gewinnung der Katalysatoren verwandt oder gegebenenfalls unmittelbar als solche benutzt werden. All- gemein soll nicht die Herstellung, sondern die Verwendung der Katalysatoren besonders ausgebildeter Oberflächenentwicklung zur Darstellung von Essigsäureanhydrid durch thermische Zersetzung von Essigsäure den Gegenstand vorliegender Erfindung bilden. B e i s p i e 1 e i. Als Ausgangsmaterial für den Katalysator wird ein sauer gefälltes Kieselsäuregel verwendet, das bei o' 21 % seines Gewichtes an Chlor aufnimmt. Von diesem Gel wird ein Teil mit konzentriertem Ammoniak, ein anderer mit Salzsäure behandelt, worauf die Gele gewaschen, getrocknet und kurz geglüht werden. Die überlegenheit so behandelter Gele vor nicht behandeltem hochaktivern Gel als Katalysatoren für die Anhydridgewinnung ergibt sich aus folgendem, bei etwa 7001 angestelltem Vergleichsversuch, der wie auch die folgenden nicht auf die Erzielung möglichst hoher Ausbeuten gerichtet ist, sondern nur unter willkürlich gewählten Versuchsbedingungen die Unterschiede in der Wirkungsweise der Gele erkennen lassen soll.
    Haltbarkeit ausgedrückt in
    1 A ni nh y di rSi dt ub in! ddue n je Kilogramm Katalvsato'r
    Chlor-
    Art des Gels adsorption -AEusssbigesuätuerea-n je Liter g Kilogramm Essigsäureanhydrid
    bis zur erforderlichen Regene-
    anhvdrid Katalysatorrau es Katalvsators
    % lig rierung d
    unbehandelt ........... 35 9,5 310
    mitAmmoniakbehandelt. - 40 12,3 700
    mit Salzsäure behandelt. - 14,5 51 16,5 370
    Die Katalysatoren können durch Ausglühen in Luft oder Sauerstoff leicht regeneriert werden.
  • 2. Kieselsäuregel, das durch Zersetzen von Siliciumtetrachlorid mit Wasser und Trocknen bei i5o" dargestellt wurde, ergibt als Katalysator unter bestimmten Versuchsbedingungen bei der thermischen Spaltung von Es' sigsäure eine Ausbeute von 30,4 0 1 10 Essigsäureanhydrid. Wird das Gel -.2 Stunden mit konzentriertem Ammoniak stehengelassen, so steigt die Ausbeute an Anhydrid unter den gleichen Versuchsbedingungen auf 36,9%.
  • 3.--Mit einem aus Wasserglas durch konzentrierte Salzsäure gefällten Gel erhält man eine Ausbeute von 34,7 0/, Essigsäureanhydrid. Wird das Gel 72 Stunden, mit konzentriertem Ammoniak behandelt, so steigt die Ausbeute bei gleichen Versuchsbedingungen auf 39,2 0/,; wird es 24 Stunden mit konzentrierter Salzsäure behandelt, so steigt sie auf 51,1 0/,.
  • 4. Für Aluminiumoxydgele ergibt sich die Verschiedenheit der Wirkung hochaktiver Form a, zum Teil nicht ausgebildeter Oberflächenaktivität b, wieder zurückgedrängter Oberflächenaktivität c, völlig beseitigter d und teilweise wieder hergestellter e Oberflächenaktivität aus folgender Reihe: a) Die von Wills tätter und Kraut (Berichte der deutschen chemischen Gesell' schaft, Bd. 56, S. 149ff) mit A, B und C be- zeichneten Aluminiumoxydgele stellen hochaktive Formen dieses Gels dar. Mit ihnen werden unter bestimmten Venuchsbedingungen Ausbeuten von 15, 18 und ?,1 0/, Anhydrid bei ig, 22 und 2o % Verlusten erhalten.
  • b) Gel D nach Willstätter und K r a ti t (a. a. 0.) stellt eine in ihrer Oberflächenent-,vicklung noch nicht völlig durchgebildete Form des Gels dar. Mit ihm erhält man unter analogen Versuchsbedingtingen bei geringer Zersetzung 28 % Anhydrid.
  • c) Wird GelB nach Willstätter und K r a u t (a. a. 0.) mit 401/,iger Flußsäure auf dem Wasserbad erhitzt und dann ausgewaschen, so erhält man ein in seiner Oberflächenentwicklung gestörtes Gel, das unter analogen Versuchsbedingungen wie oben bei 6 % Zersetzung :23,6 0/0 Anhydrid liefert.
  • d) Mit im Lichtboggen geschmolzenem Alutniniumoxyd als Katalysator werden nur 5,7 0/0 Anhydrid gebildet.
  • e) Das glasige Produkt d wird fein zermahlen und zu Tabletten gepreßt. Werden die nochmals zerkleinerten Tabletten unter Versuchsbedingungen wie oben als Katalysatoren verwendet, so steigt die Ausbeute bei geringer Zersetzung auf 33 % Anhydrid.
  • 5. Als Beispiel eines Stoffes, der bereits von der Natur vorgebildet eine zur kata-Ivtischen Darstellung von Essigsäureanhydrid durch thermische Zersetzung geeignete Form der Oberflächenentwicklung besitzt und dessen katalytische Wirksamkeit durch Behandlung mit verdünnten Säuren weiterhin günstig beeinflußt werden kann, sei Asbest genannt. Verwendet man gewöhnlichen Serpentinasbest als Katalysator, so erhält man neben etwa 13,7 0/, Verlusten an Essigsäure die immerhin schon beachtliche Ausbeute von .4o Oll, an Essigsäureanhydrid. Behandelt man den Asbest mit verdünnter Salzsäure, so steigt unter gleichen willkürlichen Reaktionsbedingungen die Ausbeute an Anhydrid auf 5o 0/0, während die Verluste an Zersetzung auf 2 % sinken.
  • Die Behandlung des Serpentinasbestes mit Säuren kann vor oder nach seiner Verarbeitung zu Netzen, Tüchern usw. vorgenommen werden, zu der er sich dank seiner faserförmigen Struktur sehr gut eignet, wodurch besonders gut für die Durchführung der Katalyse und die Regenerierung des Katalysators brauchbare Katalysatorenformen erhalten werden, 6. Platinschwamm zersetzt Essigsäureanhydrid bei höherer Temperatur in gasförmige Produkte (G m e 1 i n, Handbuch der organischen Chemie, 4. Aufl., Bd. I, S. 62,4). Mit Platinfolie als Katalysator erhält man eine Ausbeute an Essigsäureanhydrid von 13,6 %, mit Platinnetz 15,5 %, mit Platin auf mit Säure extrahiertem Asbest 5o 0/0 und mit einem im Sinne der Erfindung modifizierten, aus Wasserglas gewonnenen und mit Ammoniak behandelten Kieselsäuregel 45 %, jeweils unter analogen Versuchsbedingungen.
  • 7. Verwendet man Kohlenstoff als Katalysator, so erhält man mit einer tablettierten hochaktiven Kohle, die 115 % Chlor absorbiert, 3,7 0/, Essigsäureanhydrid und 2o,i II/o Verlust an Essigsäure durch Zersetzung. Kompakter Graphit ist unwirksam. Benutzt man dagegen die weniger aktive Zuckerkohle, deren Oberflächenentwicklung durch Auf- bringen auf einen geeigneten Träger modifiziert wird, so erhält man mit Kohle auf Bimsstein als Träger 20,3 0/0 Anhydrid und 12,3 % Zersetzung, mit Kohle auf einem aus Wasserglas und Salzsäure hergestellten gewaschenen, getrockneten und unter Luftabschluß bei 85o' geglühten körnigen Kieselsäuregel 30,0 0/0 Ausbeute und 4,7 0/, Zersetzung. Desgleichen wird bei Verwendung des Kohlenstoffs als fein gepulverter, mit konzentrierter Salzsäure gereinigter und unter Verwendung von einer ganz geringen Menge 3 O/Oiger Zuckerlösung tablettierter Graphit, der bei 8ool unter Durchleiten von Stickstoff zum Entfernen der letzten Spuren etwa noch vorhandener Salzsäure geglüht wurde, die Ausbeute auf 26,7 "/, gebracht und die Zersetzung auf 6,2 0/, heruntergedrückt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH- Verfahren zur Darstellung von Essigsäureanhydrid durch thermische Zersetzung von Essigsäure in Gegenwart von oberflächenaktiven Katalysatoren, gekennzeichnet durch die Verwendung solcher Katalysatoren, bei denen die hochaktive Form der Oberflächenentwicklung wenigstens zum Teil nicht ausgebildet oder zurückgedrängt oder beseitigt W.
DEB144029D 1929-06-07 1929-06-07 Verfahren zur Darstellung von Essigsaeureanhydrid durch thermische Zersetzung von Essigsaeure Expired DE566332C (de)

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