DE547880C - Foerderanlage - Google Patents
FoerderanlageInfo
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- DE547880C DE547880C DEA46922D DEA0046922D DE547880C DE 547880 C DE547880 C DE 547880C DE A46922 D DEA46922 D DE A46922D DE A0046922 D DEA0046922 D DE A0046922D DE 547880 C DE547880 C DE 547880C
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- ball
- conveyor
- magnet
- transmitter
- switching mechanism
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G47/00—Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
- B65G47/34—Devices for discharging articles or materials from conveyor
- B65G47/46—Devices for discharging articles or materials from conveyor and distributing, e.g. automatically, to desired points
- B65G47/50—Devices for discharging articles or materials from conveyor and distributing, e.g. automatically, to desired points according to destination signals stored in separate systems
- B65G47/503—Devices for discharging articles or materials from conveyor and distributing, e.g. automatically, to desired points according to destination signals stored in separate systems the system comprising endless moving means
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B07—SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
- B07C—POSTAL SORTING; SORTING INDIVIDUAL ARTICLES, OR BULK MATERIAL FIT TO BE SORTED PIECE-MEAL, e.g. BY PICKING
- B07C3/00—Sorting according to destination
- B07C3/003—Destination control; Electro-mechanical or electro- magnetic delay memories
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Control Of Conveyors (AREA)
- Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)
Description
- Förderanlage Förderanlagen nach dem Patent 445 88, haben ein Schaltwerk, welches getrennt von dem das Fördergut tragenden Mittel läuft. Hierdurch wird vermieden, daß dieses Mittel, z. B. ein Förderband, auch die Vorrichtungen tragen muß,durch welche die Sender und Empfänger gesteuert werden.
- Das in der Patentschrift erläuterte Beispiel hat einen Kontaktgeber als Schaltwerk, der die Sender und Empfänger der Reihe nach betätigt, d. h. auch solche Sender und Empfänger steuert, die nichts zu senden oder zu empfangen haben.
- Um dies zu vermeiden, werden bei der neuen Einrichtung die Sender unabhängig von den Schaltwerk gesteuert. Das geschieht wahlweise durch so viele Mittel, z. B. Tasten, wie Empfänger vorhanden sind. Jedes dieser Mittel rüstet dabei das Schaltwerk so aus, daß dieses einen bestimmten Empfänger einstellen kann.
- Es ist zwar bei Förderbändern bekannt, Schaltwerke, die getrennt von den Förderbändern laufen, wahlweise so auszurüsten, daß sie jeweils einen bestimmten Empfänger beherrschen. Dabei fehlt aber die Maßnahme, das Ausrüsten zu vollziehen durch das Beschicken der Förderbänder.
- In der Zeichnung ist ein Beispiel der neuen Anordnung dargestellt. Das Fördersystem (Bild i) Die Anlage hat das eigentliche Fördermittel, z. B. einen endlosen Förderer i und den Kugelwähler a, und dient zur Förderung von Fördergütern 3 von einer oder mehreren Sendestellen A, B aus nach verschiedenen Empfangsstellen 6. Jede Sendestelle A, B besteht aus nur einem Sender 4, von dem aus alle anpfangsstellen 6 bedient werden, und einer Tastatur 5 mit so vielen Tasten 9, als Empfangsstellen 6 vorhanden sind. Das Fördergut 3 wird in die Sender 4 gelegt. Gleichzeitig wird die Taste 9 einer Empfangsstelle 6 gedrückt und hierdurch .diese Empfangsstelle für den Empfang der Sendung gesteuert. Die Sendung fällt aus dem Sender 4 auf das Fördermittel i und wird durch .dieses zur gewünschten Empfangsstelle 6 befördert, wo sie automatisch abgenommen wird. Die Wahl der Empfangsstellen 6 und Steuerung derselben für den Empfang der gewünschten Sendung vollzieht der Kugelwähler z.
- Der Kugelwähler (Bild z) Der Kugelwähler besitzt einen Kugelbehälter 7 zur Aufnahme der Kugeln B. Das Herausrollen der Kugeln 8 aus dem Behälter 7 wird verhindert durch die Sperrhebel i o. i i, die durch den Magnet 12 ausgelöst werden können. Der Kugelförderer 13 wird. über die Rollen 14, 15 geführt und besteht aus einzelnen Kugelbahnen 16. Er kann ein Drahtmaschennetz oder ein breites Band, zusammengesetzt aus einzelnen Gliederketten, sein. Einstellbar längs der Kugelbahn 16 sind Arbeitskontakte 17 angeordnet. Den Rücktransport der Kugeln 8 übernimmt die Bahn 18. Diese mündet in den Kugelfang ig mit den Kontaktfedern 20, -2 i. Der Magnet 22 ist ein Wurfmagnet. Nebeneinander sind so viele Behälter 7 mit Kugeln 8, ferner so viele Sperrhebel io, ii, Magnete i2 und Kugelbahnen 16, Bahnen 18, Kugelfänge ig, Kontaktfedern 2o, 2, 1 sowie Magnete 22 angeordnet, als Empfangsstellen vorhanden sind. Der Antrieb des Kugelförderers 13 geschieht durch die Rolle r4, und zwar derart, daß die Geschwindigkeit des Kugelförderers 13 in einem bestimmten Verhältnis zu der des Fördermittels i steht. Die Bedienung kann von einer oder mehreren Zentralstellen aus geschehen. Steuerung füreineZentralstelle (Bild 2, 5) Beim Auflegen des Fördergutes auf das Transportmittel i oder beim Einlegen in einen Sender 4 drückt der Zentralbeamte auf eine Taste g der Tastatur 5. Durch Drücken der Taste g wird der Empfang der Sendung an einer bestimmten Empfangsstelle 6 gesteuert. Der Stromkreis des zur Taste g gehörigen Magneten 12 wird geschlossen. Der Magnet zieht an und löst di$ Sperrhebel io, ii aus. Sperrhebel io gibt die vorderste Kugel 8 frei, während die zweite durch den Sperrhebel i i gehalten wird. Die erste Kugel B fällt auf die Kugelbahn 16 des Kugelförderers 13, welche die Kugel 8 zu dem Kontakt 17 führt, an den die gewählte Empfangsstelle 6 angeschlossen ist. Beim Zurückschnellen der Taste g wird der Stromkreis des Magneten 12 wieder getrennt, und die Sperrhebel io, i i gehen i:i die Ursprungsstellung zurück. Die zweite Kugel im Behälter 7 wird freigegeben und rollt bis zum Sperrhebel io. Mit dein Stromkreis des Magneten 12 ist gleichzeitig der des Senders .l geschlossen und die Sendung an das Fördermittel abgegeben. Die Zeitspanne vom Drücken der Taste g bis zu dem Augenblick, wo die auf (lein Kugelförderer 13 befindliche Kugel 8 den Kontakt 17 berührt, ist gleich <der Transportzeit von der Sende- zur Empfangsstelle. Ist die Kugel 8 am Kontakt 17 angelangt, so wird dieser geschlossen. Die Empfangsstelle 6 erhält Strom und entnimmt die Sendung dem Fördermittel i. Beim Weiterlauf fällt die Kugel 8 in die Bahn 18 und rollt in den Kugelfänger ig. Hier schließt sie über die Kontakte 2o, 21 den Stromkreis des Magneten 22. Der Magnet zieht an und schleudert die Kugel in den Behälter 7. Die Anzahl der für die Steuerung der einzelnen Stationen erforderlichen Kugeln 8 richtet sich nach den Betriebserfordernissen. Da für jede Empfangsstelle eine Kugelbahn 16 vorhanden ist, ist die Reihenfolge der Sendungen beliebig. Jede Empfangsstelle 6 ist gleichzeitig für .den Empfang so vieler Sendungen eingestellt, als sich Kugeln 8 auf ihrer Kugelbahn 16 befinden. Steuerung für mehrere Zentral-. stellen (Bild 2, 4) Sind mehrere, z. B. zwei Sendestellen erforderlich. so treten als weitere Apparatteile am Kugelwähler 2 hinzu: ein Schieber 23 mit Magnet 24, ein Kontaktgeber 25 und Kontakte 26, 27, je ein Trennkontakt 28,:29.
- Ferner erhält die Taste g ein Relais 30. Eine Signallampe für jede Sendestelle ist zweckmäßig. Der Schieber 23 ist allen Kugelbahnen 16 gemeinsam. Er wird nur beim Drücken der Taste g der Sendestelle A bewegt, und zwar stets durch denselben Magnet 24. Der Kontaktgeber 25 sitzt seitlich fest auf der Welle der Rolle 14 und gibt im Betriebe für den Kontakt 26 bzw. 27 abwechselnd den Sendern 4 der Sendestellen A und B Strom. Die Trennkontakte 28, 29 sitzen hinter den Kontakten 26, 27. Der Schieber 23 dient zum Ausgleich der Laufzeiten zwischen der Sendestelle A und einem Empfänger oder der Sendestelle B und demselben Empfänger. Er wird so weit vorgeschoben, daß die Laufzeiten der Kugeln 8 genau den Stationsentfernungen entsprechen. Hat z. B. der Beamte der Sendestelle A die Sendung in den Sender ,4 gelegt und die Taste g der Empfangsstelle 6 seiner Tastatur 5 gedrückt, so zieht das Relais 3o an über + 30, 31, 28, -. Sobald der Kontaktgeber 25 durch Schließen des Kontaktes 26 dem Sender 4. Strom gibt, .d. h. über -i- 30, 3i, 32, 12, 4., 26, -, wird das Fördergut an das Fördermittel i abgegeben. Gleichzeitig zieht der Magnet 24 an und schiebt den Schieber 23 vor. Ferner löst der Magnet iz die Sperrhebel io, ii aus. Die erste Kugel 8 ist freigegeben und rollt über den Schieber 23 auf den Kugelförderer 13. Getrennt wird der Stromkreis durch Anschlag des Kontaktgebers 25 an den Trennkontakt 28. Die Magnete kehren in ihre Ruhelage zurück. Die weitere Wirkungsweise ist die gleiche wie bei nur einer Sendestelle. 3. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendemittel (9) je eine Sperrung (io, i i) der Abrollbahnen beherrschen.
- -.. Anlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abrollbahnen in ihrer Länge regelbar sind; um die Laufzeit der dem Schalt,%verk (2) übergebenen Rollkörper dem Lagenunterschiede der Sender (4) anzupassen.
- 5. Anlage nach Anspruch .4, dadurch gekennzeichnet, daß das Regeln der Rollbahnlänge selbsttätig geschieht vermöge Abhängigkeit von der jeweils benutzten Sendestelle (A, B).
Claims (2)
- PATEN TANSPRliCHR: i. Förderanlage nach Patent 445-ä81, dadurch gekennzeichnet, daß die Sender unabhängig von dein Schaltwerk (2) wahlweise durch je eine Mehrzahl von Mitteln (9) bed,ienbar sind, die bei ihrer Handhabung zugleich das Schaltwerk (2) so ausrüsten, daß ddeses jeweils einen bestimmten Empfänger beherrscht. ' 2. Anlage nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ausrüsten des Schaltwerks (
- 2) Rollkörper (8) dienen, die nach ihrer Verwendung auf so vielen Abrollbahnen gesammelt werden, als Empfänger (6) vorhanden sind.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED46255D DE445881C (de) | 1924-09-30 | 1924-09-30 | Foerderanlage zur selbsttaetigen Verteilung von Foerdergut auf bestimmte Empfaenger |
DEA46922D DE547880C (de) | 1924-09-30 | 1926-01-29 | Foerderanlage |
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DED46255D DE445881C (de) | 1924-09-30 | 1924-09-30 | Foerderanlage zur selbsttaetigen Verteilung von Foerdergut auf bestimmte Empfaenger |
DEA46922D DE547880C (de) | 1924-09-30 | 1926-01-29 | Foerderanlage |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE547880C true DE547880C (de) | 1932-03-30 |
Family
ID=32714446
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DED46255D Expired DE445881C (de) | 1924-09-30 | 1924-09-30 | Foerderanlage zur selbsttaetigen Verteilung von Foerdergut auf bestimmte Empfaenger |
DEA46922D Expired DE547880C (de) | 1924-09-30 | 1926-01-29 | Foerderanlage |
Family Applications Before (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DED46255D Expired DE445881C (de) | 1924-09-30 | 1924-09-30 | Foerderanlage zur selbsttaetigen Verteilung von Foerdergut auf bestimmte Empfaenger |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (2) | DE445881C (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1128810B (de) * | 1956-09-21 | 1962-04-26 | Renault | Vorrichtung zur selbsttaetigen, sortengetrennten Einlagerung verschiedenartiger Gegenstaende in waehlbare Lagerfaecher |
DE1248549B (de) * | 1957-03-16 | 1967-08-24 | Schuechtermann & Kremer | Verfahren und Vorrichtung zum Entnehmen gleicher Schuettgutsorten, wie Kohle od. dgl., aus einem Foerderstrom von beliebig aneinandergereihten Schuettgutsorten |
Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1055444B (de) * | 1955-09-12 | 1959-04-16 | Walter Heinemann Dipl Ing | Waehlwerk fuer elektrische Zielansteuerung bei Foerderbewegungen, mit Vorrichtung zum Speichern eintastbarer Schaltbefehle |
DE1152056B (de) * | 1960-04-08 | 1963-07-25 | Telefunken Patent | Einrichtung zum Sortieren von auf einem Foerderband befoerderten Gegenstaenden unter Verwendung eines synchron mit dem Foerderband mitlaufenden Magnetbandes |
-
1924
- 1924-09-30 DE DED46255D patent/DE445881C/de not_active Expired
-
1926
- 1926-01-29 DE DEA46922D patent/DE547880C/de not_active Expired
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1128810B (de) * | 1956-09-21 | 1962-04-26 | Renault | Vorrichtung zur selbsttaetigen, sortengetrennten Einlagerung verschiedenartiger Gegenstaende in waehlbare Lagerfaecher |
DE1248549B (de) * | 1957-03-16 | 1967-08-24 | Schuechtermann & Kremer | Verfahren und Vorrichtung zum Entnehmen gleicher Schuettgutsorten, wie Kohle od. dgl., aus einem Foerderstrom von beliebig aneinandergereihten Schuettgutsorten |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE445881C (de) | 1927-06-20 |
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