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DE518880C - Kastenspeiser - Google Patents

Kastenspeiser

Info

Publication number
DE518880C
DE518880C DEP61788D DEP0061788D DE518880C DE 518880 C DE518880 C DE 518880C DE P61788 D DEP61788 D DE P61788D DE P0061788 D DEP0061788 D DE P0061788D DE 518880 C DE518880 C DE 518880C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wall
box feeder
box
sensing
feeder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP61788D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Platt Brothers and Co Ltd
Original Assignee
Platt Brothers and Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Platt Brothers and Co Ltd filed Critical Platt Brothers and Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE518880C publication Critical patent/DE518880C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G23/00Feeding fibres to machines; Conveying fibres between machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Kastenspeiser Die Erfindung bezieht sich auf einen Kastenspeiser mit schwingbarer Fühlwand zur Steuerung der durch die Speisevorrichtung zugeführten Faser:gutmenge.
  • Es sind bereits Kastenspeiser bekannt, bei denen eine schwingbare Fühlwand die Zufiihrvorrichtung zu dem Kastenspeiser in Abhängigkeit von der im Füllkasten des Kastenspeisers befindlichen Fasergutmenge steuert. Dabei kann die Fühlwand derart angeordnet sein, daß sie den Kasten in zwei Kammern teilt. Wenn also beispielsweise die nachfolgenden Maschinen, denen durch den Kastenspeiser die Baumwolle zugeführt wird, etwa nach Fertigstellung eines Wickels zusammen mit dem Kastenspeiser selbst stillgesetzt werden, wird die beispielsweise auf pneumatischem Wege zugeführte Baumwolle in dem Kastenspeiser weiter abgelagert, bis die Menge des Fasergutes derart stark angewachsen ist, .daß die Fühlwand durch die angehäufte Fasergutmenge zum Ausschwingen gebracht wird und dadurch vermittels Verbindungsglieder eine Klappe in der Rohrleitung schließt oder die vorangehende zuführende Maschine stillsetzt. Diese bekannten Kastenspeiser haben jedoch den Nachteil, daß eine Überfüllung des Füllkastens nicht sicher vermieden wird, weil immerhin der Fall eintreten kann, d@aß plötzlich durch die Rohrleitung eine übermäßig große Faser@gutmenge zugeführt wird, welche die Fühlwand wohl zum Ausschwingen bringt, den Füllkasten aber über das normale Maß überfüllt. Beim Wiederingangsetzen wird dann von dem Kasten(speiser zu viel Fasergut abgeführt, wodurch die Gleichmäßibkeit des Wickels beeinträchtigt wird.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteils wird daher gemäß der Erfindung in den Kastenspeiser eine zweite den Kastenspeiser in zwei Kammern unterteilende Fühlwand so angebracht, daß durch ihr Ausschwingen der Antrieb des vorderen Lattentuches unabhängig von dem des hinteren Lattentuches gesteuert wird.
  • Der neue Kastenspeiser besteht aus zwei Kammern, die zweckmäßig hintereinanderliegen. Jede der beiden Kammern besitzt gemäß der Erfindung eine schwingbare Steuerwand. Die Fühlwand der vorderen oder Reservekammer regelt also in bekannter Weise die Fasergutzufuhr von den vorangehenden Maschinen, während die Fühlwand der hinteren Kammer die Fasergutzufuhr von der Vorderkammer steuert. Wenn daher die nachfolgenden Maschinen stillgesetzt werden, kann die Baumwolle von den vorangehenden Maschinen weiter in der Reservekammer abgeliefert werden, ohne daß die Menge des Fasergutes in der hinteren Hälfte des K.astenspeisers anwächst: diese wird also bei der Wiederingangsetzung wieder gleichmäßig weiterliefern und daher die Herstellung eines gleichmäßigen Wickels ermöglichen.
  • Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: -Abb. i eine Seitenansicht des Kastenspeisers, Abb. 2 die Steuervorrichtung für eine vorangehende Offnungsma.schine, Abb.2a eine Einzelheit hierzu, Abb. 3 in Seitenansicht eine andere Ausführungsform des Kastenspeisers, Abb.4 eine Draufsicht zu Abb. z.
  • Der Kastenspeiser A, dessen Hauptantriebswelle mit a. bezeichnet ist, besitzt ein Nadellattentuch i., eine Abstreifvorrichtung 2 und eine Abstreifwalze 3 oder ähnliche Einrichtungen, die in der üblichen .Weise äuge, trieben werden. DasFasergut wird über einen Rost .a. auf ein Speiselattentuch 5 für die folgende Maschine befördert.
  • In dem Kastenspeiser Ä sind zwei schwingbare Fühl- oder Steuerwände 6 und ; vorgesehen, die bei 6, bzw. 7a drehbar gelagert und einstellbar mit je einem Gewicht 8 bzw. 9 belastet sind, die je an einem Hebel in bekannter Art angeordnet sind. Die hintere Wand 6 liegt ungefähr in der Mitte des Kastenspeisers, während die vordere Fühlwand 7 in der Nähe des Vorderteiles des Speisers liegt. Auf diese Weise wird der Kastenspeiser in zwei Teile unterteilt, in eine ,hintere Kammer, deren Vorderwand die drehbare Fühl-wand 6 ist, und in eine vordere oder Reservekammer. Die Rückseite dieser Reservekammer bildet ein hängend angeordnetes, gebogenes und gelochtes Blech io, welches von einer Haube i i herabhängt, die durch ein Rohr 12 mit einem eingekapselten Ventilator 13 o. dgl. zum Absaugen des Staubes aus dein Kastenspeiser verbunden ist. Die Vorderseite der Reservekammer wird durch die vordere Fühlwand 7 gebildet.
  • Am Boden der hinteren Kammer ist ein endloses Lattentuch 1.4 angeordnet. Dieses wird"durch ein Zahnrad 14" angetrieben und speist das aufsteigende Nadellattentuch i. Ferner ist ein endloses Bodenlattentuch 15 für die Reservekammer angeordnet, welches das Fasergut ,auf das Lattentuch 14 fördert, wobei .das Lattentuch 15 zweckmäßig das Lattentuch 14 etwas übergreift, damit das Fasergut sicher auf das Tuch 14 fällt. Letzteres kann selbsttätig gesteuert oder stillgesetzt werden in beliebiger Weise von irgendeiner nachfolgenden Maschine der Maschinengruppe oder auch von dem Hauptantriebe aus, (lies bildet jedoch keinen Teil der Erfindung.
  • Die Baumwolle wird auf pneumatischem Wege der Reservekammer zugeführt, nämlich vermittels einer über dem Kastenspeiser angebrachten Abwurfvorrichtung, die aus einer Siebtrommel 16 und einer mit dieser zusammenwirkenden Abfuhr walze 41 besteht. Diese Siebtrommel 16 besitzt in bekannter Weise einen Mantel aus Drahtgeflecht o. dgl., so daß die in die Siebtrommel eintretende staubige Luft von dem Saugventilator 13 durch die Rohre 17 seitwärts abgesaugt werden kann. Von der Reservekammer wird,die Baumwolle durch das Lattentuch 15 zu der hinteren Kammer weiterbefördert, wobei die schwingbare Fühlwand 6 den-Antrieb des Lattentuches i5-stertert. --Das--Lattentuch 15 fördert das Fasergut gegen das Nadellattentuch i, -von dem es durch die-Abstreifwalze3 auf das -LättentucH*5 abgeworfen wird; diese führt die.Baumwolle den nachfolgenden nicht dargestellten Maschinen zu.
  • Die Fü hlwand 6 trägt einen außerhalb des Kastens liegenden Hebelarm 18 o. dgl., mit welchem eine einstellbare Stange i9 verbunden ist, die mittels eines Winkelhebels 2o (Abb. i und .)'eine R.iemengabej 21 betätigt. Diese dient zur Verschiebung eines von der Hauptantriebswelle a angetriebenen Riemens 22 auf -die Fest- und Losscheiben 23 und 24..
  • Wenn der Riemen 2:2 mittels dieses Gestänges auf die Losscheibe 2.4 geschoben wird, so wird das Lattentuch 15, das den Boden der Reservekammer bildet, nicht länger angetrieben und fördert daher- nicht mehr auf das Lattentuch i4. -Auf diese Weise hört die Förderung _des Fasergutes zu der hinteren Kammer ,auf, bis in dieser wieder normale Verhältnisse hergestellt sind, wobei aber das senkrechte, weiterlaufende Lattentuch i weiter seine Zufuhr durch -das Lattentuch 14 von der vollbeladenen hinteren Kammer erhält.
  • Auf der Achse der- Ffihl-,vand-7 sitzt ein Hebelarm 25, der vermittels eines Drahtes o. dgl. 26 die weitere Baumwollzufuhr durch das Rohr 28 abschneiden kann: Hierfür sind in der Zeichnung zwei Ausführungsbeispiele angegeben. Gemäß der punktiert dargestellten Ausführung auf der rechten Seite der Abb. i und :4 .ist der Draht 26 mit einer Klappe 27 in dem Rohr 28 verbunden, so daß hierdurch die Speisung durch das Rohr 28 und durch die Abwurfvorrichtung 16 nach der Reservekammer freigegeben oder unterbrochen werden kann.
  • Zweckmäßiger ist es noch, nach dem anderen Beispiel den Draht 296 zu dem beschwerten Arm 29 einer Riemengabel 30 zu führen, die bei 31 drehbar gelagert ist (Abb. 2, 2a). Diese Gabel dient zur Verschiebung des Anti iebsr iemens auf die Fest- und Losscheiben 32 und 33 des \adellattentuches 34 eines vorgeschalteten Kastenballenöffners h. Die Förderung der Baumwolle von dem vorangehenden' erfolgt dabei über etwaige weitere öffnungsmaschinen zur Reservekammer des Kastenspeisers A über das Rohr 28 und die Abwurfvorrichtung 16, 4.1. Wenn in der Reservekammer eine zu große Baurnwollinenge vorhanden ist, so wird der Antrieb des Lattentuches 34 .des vorangehenden Kastenballenöffners h (Abb. 2) selbsttätig durch die Fühlwand 7 stillgesetzt. In ähnlicher Weise wird, wenn die Reservekammer genügend geleert ist und die Wand 7 sieh zu heben beginnt, der Kastenöffner h anfangen, weiter Baumwolle zu liefern.
  • Wenn die Fühlwand 6 der hinteren Kaminer sich zurückbewegt, um die Speisung von der Reservekammer aus zu unterbrechen, ist es zweckmäßig, auch die Wand 7 zu beeinflussen, damit diese die Förderung durch das Rohr 28 zu der Reservekammer unterbricht. Für diesen Zweck wird ein Hebelaren o. dgl. 35 auf der Achse 7" der Fühlwand 7 angeordnet. Dieser ist durch einen Winkelliebe136, dessen Drehzapfen einstellbar ist, mit einer geschlitzten, in der Länge einstellbaren Verbindungsstange 37 verbunden, die .an (lern einen Schlitz aufweisenden Hebelarm 18 ::Irr Wand 6 angelenkt ist. Wenn sich also di:° Wand 6 rückwärts bewegt. bewegt sie auch #lie Wand 7 rückwärts und unterbricht so gleichfalls die Zuführung des Fasergutes zu der Reservekammer.
  • Da es denkbar ist, daß eine besonders große Fasergutmenge in die Reservekammer hineinfällt und auf die Wand 7 einwirkt und so auch die Wand 6 beeinflussen würrie, trotzdem in der hinteren Kammer keine Überfüllung vorhanden ist, sind Vorkehrungen getroffen, .um dies zu verhindern. Die Gestängeverbindung zwischen den Fühlwänden ist deshalb so getroffen, daß die Wand 7 sich unabhängig um einen begrenzten Betrag zurückbewegen kann. Dies kann beispielsweise erreicht werden durch Anwendung eines langen Schlitzes 35d in dem Hebelarm 35, durch einen einstellbaren Stift an dem L rrn ,des Winkelhebels 36 und durch einen Schlitz in der Verbindungsstange 37, wie aus Abb. i ersichtlich ist. Wenn sich also die Wand 7 plötzlich durch eine zu große Zufuhr von Baumwolle bewegt, so wird die einzige unmittelbare Wirkung in einer Unterbrechung der Zufuhr durch das Rohr 28 oder die speisende Maschine bestehen, während ,die Wand 6 und damit der Antrieb des Lattentuches 15 unbeeinflußt bleiben.
  • Eine Rippenwalze 38 kann in dem Kastenspeiser unmittelbar vor der Fühlwand 6 angeordnet sein und durch das Getriebe 39, 40 angetrieben werden. Die Aufgabe dieser Walze ist, die Baumwolle gleichmäßig auszubreiten und die Förderung von der vorderen zur hinteren Kammer zu unterstützen.
  • Bei der geänderten Ausführung nach Abb.3 sind die Wand 6 und die Wand 7 nicht miteinander gekuppelt. Die Wand 6 arbeitet wieder durch die Verbindungsstange 19 auf .die Riemengabel 21 der Abb.i, und die Wand 7 steuert vermittels des Drahtes 26 die Speisevorrichtung zli der Reservekammer.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Kastenspeiser mit schwingbarer Fühlwand zur Steuerung der durch die Speisevorrichtung zugeführten Fasergutmenge, dadurch gekennzeichnet, claß eine zweite eien Kastenspeiser (A) in zwei Kammern unterteilende Fiilllwancl (6) so angeordnet ist, daß durch ihr 'Ausschwingen der Antrieb (22, 23, 2d.) des vorderen Lattentuches (13) unabhängig von dein des hinteren Latteatuches (i_1) gesteuert wird.
  2. 2. Kastenspeiser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Fühlwände (6, 7) durch ein Spiel besitzendes Verbindungsgestänge (35, 36, 37, 18) so miteinander verbunden sind, daß bei kleinen Ausscnwingungen der Fühlwände (6, 7) dieselben deal Antrieb des vorderen Lattentuches (15) bzw. die Speisevorrichtung (27, 28, 16 bzw. 29 bis 34) voneinander unabhängig regeln, während bei größeren _@usscliwinguilgen die zweite Fühlwand (6) gleichzeitig die vordere Füblwand (7) beeinflußt.
DEP61788D 1929-02-16 1929-12-01 Kastenspeiser Expired DE518880C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB518880X 1929-02-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE518880C true DE518880C (de) 1931-02-25

Family

ID=10461795

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP61788D Expired DE518880C (de) 1929-02-16 1929-12-01 Kastenspeiser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE518880C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089309B (de) * 1952-11-27 1960-09-15 Fritz Von Schmoller Dr Vorrichtung zum Speisen einer Schlagmaschine
DE1288962B (de) * 1961-01-24 1969-02-06 Fleissner Gmbh Grossraumspeicher fuer Schweisswolle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089309B (de) * 1952-11-27 1960-09-15 Fritz Von Schmoller Dr Vorrichtung zum Speisen einer Schlagmaschine
DE1288962B (de) * 1961-01-24 1969-02-06 Fleissner Gmbh Grossraumspeicher fuer Schweisswolle

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