[go: up one dir, main page]

DE521180C - Einrichtung zum OEffnen von Baumwolle und aehnlichen Faserstoffen - Google Patents

Einrichtung zum OEffnen von Baumwolle und aehnlichen Faserstoffen

Info

Publication number
DE521180C
DE521180C DED58865D DED0058865D DE521180C DE 521180 C DE521180 C DE 521180C DE D58865 D DED58865 D DE D58865D DE D0058865 D DED0058865 D DE D0058865D DE 521180 C DE521180 C DE 521180C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
machine
belt
cotton
feeder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED58865D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dobson & Barlow Ltd
Original Assignee
Dobson & Barlow Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dobson & Barlow Ltd filed Critical Dobson & Barlow Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE521180C publication Critical patent/DE521180C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G9/00Opening or cleaning fibres, e.g. scutching cotton
    • D01G9/14Details of machines or apparatus
    • D01G9/22Driving arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Öffnen von Baumwolle und ähnlichen Faserstoffen Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Öffnen von Baumwolle. und ähnlichen Faserstoffen, bei der zwischen den miteinander verbundenen Öffnungsmaschinen ein Kastenspeiser eigeschaltet ist, dessen Zufuhrmenge durch eine in seinem Füllkasten angeordnete Fühlplatte, welche die Fördergeschwindigkeit der vorangehenden Arbeitsmaschine steuert, geregelt wird.
  • Derartige Einrichtungen zum Öffnen von Baumwolle oder ähnlichen Faserstoffen sind an und für sich bekannt. Bei diesen bekannten Einrichtungen steuert die Fühlplatte des Kastenspeisers den Antriebsriemen der vorangehenden Maschine, verschiebt diesen also mehr oder weniger auf die Fest- oder Losscheibe. Es sind hierbei auch bereits Riemenkegelgetriebe zur Steuerung der Fördermenge an der vorhergehenden Maschine verwendet worden. Diese bekannten Einrichtungen haben aber den Nachteil, daß die Menge des Fördergutes nur durch das allmähliche Überschieben des von der Fühlplatte gesteuerten Riemens von der Los- auf die Festscheibe und umgekehrt an der vorhergehenden Maschine geändert wird. Durch eine solche Schaltvorrichtung läßt sich aber die Menge des Fasergutes in dem Kastenspeiser nicht genau regeln, weil der Riemen je nach seiner Spannung mehr oder weniger gleitet, insbesondere beim Überschieben auf die Fest-Scheibe. Infolgedessen ist ein gleichmäßig zunehmender Geschwindigkeitswechsel beim Überschieben des Riemens auf die Festscheibe durch die Fühlplatte nicht erzielbar. Bei den bekannten Einrichtungen mit Riemenkegelgetrieben steuert die Fühlplatte unmittelbar den Riemen des die Fördermenge der vorhergehenden Maschine beeinflussenden Riemenkegelgetriebes. Diese Steuerung ist aber nicht feinfühlig genug, weil zur Verstellung des Riemens des Kegelgetriebes eine immerhin erhebliche Kraft aufgebracht werden muß. Damit diese Verstellkraft von der Fühlplatte ausgelöst werden kann, ist eine entsprechende Zu- bzw. Abnahme der Fasergutmenge in dem Füllkasten des Kastenspeisers die Voraussetzung. Die Steuerung der Fördergeschwindigkeit der vorangehenden Maschine eilt demnach immer etwas nach, wodurch die Regelgenauigkeit beeinträchtigt wird.
  • Zur Vermeidung dieser Nachteile wird im vorliegenden Falle der aus einem RiemenkegeIgetriebe bestehende Antrieb der Speisewalzen der vorangehenden Maschine von einem Schaltklinkenwerk des nachfolgenden Kastenspeisers so gesteuert, daß die Fördergeschwindigkeit der Speisewalzen der ersten Maschine allmählich zunimmt, während bei einem überfüllten Kasten die Fühlplatte o. dgl. .des Kastenspeisers so auf eine Ausrückvorrichtung des Schaltklinkenwerkes wirkt, daß dasselbe ausgerückt und mit dem Riemenkegelgetriebe selbsttätig in seine Ausgangslage zurückgeführt wird. Die Fühlplatte steuert also nicht mehr unmittelbar das Riemenkegelgetriebe, sondern beeinflußt nur noch eine Steuervorrichtung für dieses Getriebe, so daß die Fühlplatte auch schon bei geringen Abweichungen der Fasergutmenge im Kastenspeiser von dem Sollwerte regelnd in die Steuerung des Riemenkegelgetriebes eingreift.
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele dargestellt, und zwar zeigt Abb. i die Seitenansicht eines Öffnungsmaschinensatzes, Abb. :2 in größerem Maßstab eine Seitenansicht der Speiseregelvorrichtung, Abb. 3 eine Endansicht zu Abb. 2, Abb.4 eine Seitenansicht in größerem Maßstab einer Vorrichtung zur Überwachung der Fördermenge, Abb. 5 eine Draufsicht zu Abb. 4, Abb. 6 eine.Seitenansicht wie Abb. 4 einer anderen Ausführung der Überwachungsvorrichtung, Abb. 7 die Seitenansicht eines anderen Maschinensatzes. -Wie Abb. F zeigt_enthält Aer Maschinensatz als erste der hintereinandergeschalteten Maschinen zum Öffnen von Baumwolle einen dreiteiligen Kastenspeiser, der aus einem waagerechten Förderlattentuch i o, einem Füll= leasten i i mit einer Fühlplatte 12, einem zweiten waagerechten Lattentuch 13 sowie aus dem ein senkrechtes Lattentuch 15 umschließenden Teil 14 besteht. Die Fördertücher 10. 11 15 führen die Baumwolle zu einem waagerechten Doppelöffner, der aus den zwei Öffnern 16, 17 sowie aus den Siebtrommeln 18, i9,- 2o, 21 und einer an sich bekannten Speiseregelvorrichtung, d. h. einem Riemenkegelgetriebe 22, besteht. Der Doppelöffner führt die Baumwolle zu einem weiteren Kastenspeiser, dessen Kasten 23 dem vorher erwähnten Füllkasten i i und dessen Teil 24 dem Teil 1 4. entspricht. Von dem Kastenspeiser 23, 24 geht die Baumwolle zu einer Schlagmaschine mit einem Schläger 25 und Siebtrommeln 26,:27. Zwischen dem Kastenspeiser 21:24- und .der Schlagmaschine 25 bis 27 ist eine Speiseregelvorrichtung, -d. h. ein Riemenkegelgetriebe 28, angeordnet. Von der Schlagmaschine 2 ,5, 26, 27. gelangt die Baumwolle zu _ einer Wickelvorrichtung 29. . Der Kastenspeiser i o, i r..14 gibt also die von ihm bearbeitete Baumwolle durch eine Zwischenmaschine an den Kastenspeiser 23, -a4- ab. Letzterer .ist mit .einer-. Fühlplatte 3o versehen,- um die .Menge des Gutes, das in oder durch den Kastenspeiser 23, a4 hindurchgeht, 7a bestimmen und die so: angeordnet ist, daß sie die Fördergeschwindigkeit des ersten Kastenspeisers ;ro, 11, 14 steuert, und zwar unter Vermittlung der Speiseregelvorrichtung :22, welche die Fördertücher 13 und 15 treibt.
  • Gemäß Abb. 4 und 5 trägt die Welle 3 2 der Abstreifwalze 31 des Kastenspeisers 23, 24 eine Scheibe 33, die durch einen Riemen oder ein Seil 34 mit einer zweiten Scheibe 35 verbunden ist. Die Welle der letzteren trägt ein Exzenter 36, das in einem Schlitz 37 einer waagerecht verschiebbaren Stange 38 sitzt. Diese Stange wird an jedem Ende zwischen oberen und unteren Führungsrollen 39 getragen und wird während des Arbeitens der Maschine ununterbrochen hin und her bewegt. An der Stange 38 sitzt drehbar eine Klinke 4o, die in ein Klinkenrad 41 eingreift. das auf dem größten Teil seines Umfanges mit Zähnen versehen, aber auf einem kleineren Teil 42 eine Lücke besitzt und hier einen Durchmesser hat, der etwa dem Fußkreis der Zähne auf dem gezahnten Teil entspricht.
  • An der Seitenwand 43 des Kastenspeisers ist eine Sperrklinke 44 angelenkt, die durch ein Gewicht 45 belastet ist, um die Klinke für gewöhnlich in Eingriff mit dem Klinkenrad zu halten. Diese Klinke 44. soll eine Rückwärtsbewegung des Rades .11 während des Rückwärtsganges der Klinke 4o verhüten. Die Klinken 40 und 44 sind durch einen Lenker 46 derart miteinander verbunden, daß sie gleichzeitig aus dem Klinkenrad herausgehoben werden können. Um dies zu erreichen, ist an der Klinke 4o auf der dem Zahn gegenüberliegenden Seite eine Nase 4.7 vorgesehen, gegen die sich das untere Ende 48 einer senkrecht geführten- Stange 49 legen kann, die durch einen Stift 50 und Schlitz 51 mit einem Hebel.5? verbunden ist, der auf der Tragwelle der Fühlplatte 30 sitzt. Diese Fühlplatte hat das Bestreben, -sich an die zugeführte Baumwolle, die sich in dem Kastenspeiser .befindet und der Schlagmaschine 25, a6, 27 zugeführt werden soll,, zu legen, und ist sehr- genau durch. ein Gewicht 53 ausge--wuchtet, so daß sie bei einer außergewöhnlichen Ansammlung der Baumvolle leicht aus ihrer normalen Stellung- herausgeschwenkt- werden kann. - Sorgfältiges Auswuchten ist besonders dann nötig, wenn die Baumwolle vorher in einer -anderen Maschine bearbeitet wurde, -wie dies bei der dargestellten Ausführungsform der Fall ist -und infolgedessen lose und locker ist.
  • Auf der Achse des Klinkenrades 41 sitzt fest ein Hebel 54 mit einem radialen Schlitz 55, durch den er verstellbar mit einem Lenker 56 verbunden ist, dessen Länge ebenfalls einstellbar- ist. Der. Lenker 56 führt zii einem Schlitz 57, deren, mehrere in einem am Ma; schinenrahmen drehbaren Arm 58 eines Winkelhebels vorgesehen sind. Der andere Arm 59 dieses Winkelhebels ist mit einem Gewicht cjo versehen, das den Winkelhebel derart verschwenken will, daß der Lenker 56 das Klinkenrad 41 in einer Richtung zu drehen versucht, die derjenigen entgegengesetzt ist, in der es durch die Klinke 4o geschaltet wird. Der Arm 59 hat ebenfalls mehrere Schlitze 61, an denen ein Zugmittel von veränderlicher Länge, z. B. wie in der Zeichnung dargestellt, ein Draht 62 angreift. Der Maschinenrahmen ist mit einem Anschlag 63 versehen, um den Winkelhebel 58, 59 bei seiner Schwenkbewegung unter dem Einfluß des Gewichtes 6o abzufangen.
  • Der Doppelöffner, der sich zwischen den beiden Kastenspeisern befindet, hat eine Speisewalze 64 und eine Reihe von Tastern 65 (Abb. i bis 3), welche bei den bekannten Maschinen die Speiseregelvorrichtung, d. h. das Riemengelenkgetriebe 22, steuern, so daß die Fördergeschwindigkeit der Baumwolle zu dem Öffner geändert wird. Die Taster 65 sind im vorliegenden Fall jedoch lediglich mit gewichtsbelasteten Enden 66 versehen, die bewirken, daß der Druck auf die zwischen -den Walzen 64 und 67 hindurchgehende Baumwolle aufrechterhalten bleibt. Die Hebel 65 sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich, von der Regelvorrichtung vollkommen unabhängig und üben keinen Einfluß auf sie aus.
  • Die Speiseregelvorrichtung 22 hat zwei Kegel 68, 69. auf denen ein Riemen 7 o durch eine Gabel 71 verstellbar ist, die von -einer waagerecht verschiebbaren Stange 72 getragen wird. Diese Stange liegt auf Rollen 73 auf und ist durch einen Stift 74 mit dem geschlitzten Ende eines Armes 75 eines Winkelhebels verbunden. Der andere Arm 76 dieses Winkelhebels trägt ein Gewicht 77 und hat einen Längsschlitz 78, an dem das andere Ende des obenerwähnten Zuggliedes 62 verstellbar angreift. Der Antrieb erfolgt auf ein Zahnrad 79 der Welle 8o des Kegels 69, und dieser treibt durch den Riemen 7o den Kegel 68. Die Welle 81 des Kegels 68 trägt eine Scheibe 82 (Abb. i), durch welche mittels Riemens das Fördertuch 15 angetrieben wird. Infolgedessen werden Änderungen der Stellung des Riemens 70 die Fördergeschwindigkeit des Tuches 15 beeinflussen.
  • Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist nun folgende: Die Klinke 4o (Abb. 4 und 5) wird während des Arbeitens der Maschine ständig hin und her bewegt und wird dadurch allmählich das Rad 4i drehen, bis die Klinke den ungezahnten Teil 42 des Rades trifft. In dieser Stellung hat das biegsame Verbindungsglied 62 den Winkelhebel 75, 76 verstellt (Abb. 2), so daß der Riemen 70 die Stellung einnimmt, in welcher der Welle 81 die größte Drehzahl erteilt wird. Es kann infolgedessen keine weitere Vergrößerung der Förderung stattfinden, und gerade aus diesem Grunde ist der ungezahnte Teil 42 an dem Rade 41 vorgesehen. Wenn eine ungewünschte Anhäufung von Baumwolle in dem Füllkasten 32 stattfindet, so wird die Fühlplatte 3o beeinflußt und nach rechts gedrückt, wie aus Abb. 4 zu ersehen, wodurch das Ende der Stange 49 in den Weg der Nase 47 der Klinke 40 gebracht wird. Bei dem nächsten Hinundhergang der Stange 38 wird die Klinke 40 von dem Klinkenrad 41 abgeschwungen - und bewirkt durch den Lenker 46, daß auch die Klinke 44 außer Eingriff mit den Zähnen des Klinkenrades 41 tritt. Es kommt dann das Gewicht 6o zur Wirkung, so daß das Klinkenrad 41 zurückgedreht und gleichzeitig das Verbindungsglied 62 bewegt wird, um die Stellung des Riemens 70 in der Speiseregelvorrichtung 22 zu ändern.
  • Die Ausführung nach Abb. 6 ist im wesentlichen ähnlich der nach Abb. 4 und 5. Das von der Scheibe 35 angetriebene Exzenter 83 hat einen Exzenterring 84 mit einem Arm 85. der in einen Schlitz 86 eines Hebels 87 eingreift. Durch diesen Schlitz 86 ist es möglich, die Verbindung zwischen den Armen 85 und 87 verstellbar zu machen. Der Hebel 87 ist lose auf einer Welle 88 gelagert, die von dem Maschinenrahmen getragen wird, und durch Einstellung des Verbindungspunktes der Arme 85, 87 kann der Betrag, um den der Hebel 87 durch die Drehung des Exzenters 83 geschwungen wird, geändert werden. Auf dem Hebel 87 ist drehbar gelagert ein Reibungsblock 89 mit einer ausgekehlten Kante go, die in eine Ausnehmung 9i eines Rades 92 eingreifen kann, das ebenfalls auf der Welle 88 angeordnet ist. Die Anordnung des Reibungsblocks 89 ist derart, daß er bei der Schwingung des Armes 87 in einer Richtung mit dem Rad 92 in Eingriff kommt und dieses dreht, während dieses bei der Schwingung des Reibungsblocks in der entgegengesetzten Richtung unbeeinflußt bleibt. Der Block 89 hat einen Arm 93 mit einem Schlitz 94, der durch einen Lenker 95 mit dem Arm 06 eines anderen Reibungsblocks 97 verbunden ist. Der Arm 96 hat ebenfalls einen Schlitz 98, so daß die Stellung des Lenkers 95 zu den Armen 93 und 96 leicht geändert werden kann. Der Reibungsblock 97 ist mit einem Gewichtsarm 99 versehen. Mit dem Rad 92 ist fest verbunden der Arm 54 mit dem Lenker 56, durch den er, wie in Abb. 4, mit dem Hebel 58 verbunden ist.
  • Es ist klar, daß der Reibungsblock 89 der Schaltklinke 40 und der Reibungsblock 97 der Halteklinke 44. entspricht. Der Reibungsblock: 89 hat eine Nase ioo, die der Nase 47 der Klinke 4o entspricht, und die Teile sind derart bemessen, daß sie in gleicher Weise wie die Teile in Abb. 4 und 5 wirken. Die Ausführung nach Abb. 6 hat den Vorteil, daß eine genauere Einstellung der Teile, als dies mit dem Klinkenrad 41 möglich ist, erfolgen kann.
  • Es ist selbstverständlich, daß die Erfindung bei verschiedenen Zusammenstellungen von Textilmaschinen -aller Art Anwendung finden kann, z. B. an Kastenballenbrechern, Kastenspeisern und anderen Schlagmaschinen, wie sie eben je nach den jeweiligen Verhältnissen in den verschiedensten Weisen miteinander verbunden werden; z. B. kann die erste Maschine, ein, zwei oder drei. Kastenballenbrecher und die folgende Maschine eine Schlagmaschine mit einem Kastenspeiser umfassen, der sein Arbeitsgut von den Kastenballenbrechern erhält. Eine abgeänderte Zusammenstellung ist in Abb. 7 zu sehen, bei der die erste Maschine ein Voröffner ioi ist. Diese Maschine kann das Fasergut von einem nicht dargestellten Kastenballenbrecher empfangen. Von dem Voröffner geht dann die Baumwolle zu einem Crightonöffner io2 mit einem Abführtuch 103, das die Baumwolle an ein Fördertuch 104 abgibt, das einen Teil des Kastenballenbrechers 105 bildet. Von dem Kastenballenbrecher io5 geht die Baumwolle zu einem aus den Teilen io6, 107 bestehenden Kastenspeiser und wird von ihm durch ein Band io8 z. B. nach einer Schlagmaschine gebracht. Diese besondere Verbindung ist unter Umständen vorteilhaft. Wenn man z. B. den Kastenballenbrecher 1o5 zwischen den Crightonöffner zog und dein Kastenspeiser io6, io7 anordnet, so ist es möglich, Abfall in die Maschinenanlage einzubringen und mit bereits bearbeiteter Baumwolle zu mischen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Öffnen von Baumwolle und ähnlichen Faserstoffen, bei der zwischen den miteinander verbundenen Öffnungsmaschinen ein Kastenspeiser eingeschaltet ist, dessen Zufuhrmenge durch eine in seinem Füllkasten angeordnete Fühlplatte o. dgl., welche die Fördergeschwindigkeit der vorangehenden Arbeitsmaschine steuert, geregelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem bekannten Riemenkegelgetriebe (68 bis 70) bestehende Antrieb der Speisewalzen- (64, 67) der vorangehenden Maschine (i6 bis ar) von einem Schaltklinkenwerk (36 bis 42) des nachfolgenden Kastenspeisers (23, 24) derart gesteuert wird, daß die Fördergeschwindigkeit der Speisewalzen (64, 67) der ersten Maschine (i6 bis 2i) allmählich zunimmt und daß bei überfülltem Kasten die Fühlplatte (3o) des Kastenspeisers (23, 24) so auf eine Ausrückvorrichtung (48, 49) des Schaltklinkenwerkes (36 bis 42) wirkt, daß dasselbe ausgerückt und mit dem Riemenkegelgetriebe (68 bis 70) selbsttätig in seine Ausgangslage zurückgeführt wird.
DED58865D 1929-05-23 1929-07-20 Einrichtung zum OEffnen von Baumwolle und aehnlichen Faserstoffen Expired DE521180C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB521180X 1929-05-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE521180C true DE521180C (de) 1931-03-19

Family

ID=10462707

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DED58865D Expired DE521180C (de) 1929-05-23 1929-07-20 Einrichtung zum OEffnen von Baumwolle und aehnlichen Faserstoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE521180C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1927769C3 (de) Vorrichtung zum Herstellen von Streifen durch in Längsrichtung erfolgendes Schlitzen einer Papierbahn
DE2003760A1 (de) Fadenzubringer fuer mehrsystemige Rundstrick- und -wirkmaschinen
DE521180C (de) Einrichtung zum OEffnen von Baumwolle und aehnlichen Faserstoffen
DE723199C (de) Maschine zum Herstellen von Luftschrauben u. dgl.
DE2850936C3 (de) Maschine zum Rundwirken von Teig
DE609579C (de) Drillmaschine mit Schubraedern verschiedener Saerillengroesse
DE713076C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Ein- und Ausfuehren der Papierstapel bei Schneidemaschinen
DE1172166B (de) Vorrichtung zum Zufuehren von Fasergut zu einem OEffnungszylinder
EP0265783A2 (de) Vorrichtung zum Speisen von Walzwerken, insbesondere für Ölsaaten
DE953335C (de) Vorrichtung zum Biegen von Blechkegeln auf Biegemaschinen
DE878909C (de) Kastenspeiser
DE967693C (de) Maehdrescher od. dgl. mit einer umlaufenden Dreschtrommel und einem nicht umlaufenden Dreschkorb
DE560314C (de) Vorrichtung zum Ablegen der aus einer Strangzigarettenmaschine kommenden Zigaretten
DE392530C (de) Borstenzupfmaschine
DE712974C (de) Kolbenstrohpresse mit Strohfoerderer
DE253541C (de)
DE636379C (de) Vorrichtung zum UEberfuehren des aus einem Vorratsbehaelter in gleichmaessigem Strome abfliessenden Tabaks nach einem Form- bzw. Presskanal fuer Zigarrenwickel
DE296711C (de)
DE836924C (de) Konusschaermaschine
DE584347C (de) Vorrichtung zum Nachfuellen des Ausbreiters einer Zigarettenmaschine
DE321265C (de) Vorrichtung zum selbsttaetigen Foerdern der Straehne aus Flachs oder aehnlichem Fasergut von der Hechelmaschine zum Zufuehrtisch der Anlegemaschine
DE4206167C2 (de) Vorrichtung zur Steuerung der Packmittelzuführung an einer Bonbonverpackungsmaschine
DE596415C (de) Maschine zum Schaelen von Reis
DE425593C (de) Einrichtung zur Bildung moeglichst gleicher Tabakportionen
DE361854C (de) Fadenkreuzeinlesemaschine