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DE518577C - Tasteninstrument mit hinter den Tasten, zwischen diesen und der Notenauflageleiste angeordnetem Spiegel - Google Patents

Tasteninstrument mit hinter den Tasten, zwischen diesen und der Notenauflageleiste angeordnetem Spiegel

Info

Publication number
DE518577C
DE518577C DESCH87762D DESC087762D DE518577C DE 518577 C DE518577 C DE 518577C DE SCH87762 D DESCH87762 D DE SCH87762D DE SC087762 D DESC087762 D DE SC087762D DE 518577 C DE518577 C DE 518577C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
keys
mirror
support bar
arranged behind
keyboard instrument
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH87762D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAX SCHOBER
Original Assignee
MAX SCHOBER
Publication date
Priority to DESCH87762D priority Critical patent/DE518577C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE518577C publication Critical patent/DE518577C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10CPIANOS, HARPSICHORDS, SPINETS OR SIMILAR STRINGED MUSICAL INSTRUMENTS WITH ONE OR MORE KEYBOARDS
    • G10C3/00Details or accessories
    • G10C3/02Cases

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

  • Tasteninstrument mit hinter den Tasten, zwischen diesen und der Notenauflageleiste angeordnetem Spiegel Anfänger des Klavierspieles machen häufig den Fehler, daß sie während des Spieles auf ihre Hände sehen. Dabei können sie die Noten nicht verfolgen; sie machen Fehler, oder das Spiel muß abgebrochen werden.
  • Gemäß der Erfindung wird diesem L'belstand dadurch abgeholfen, daß auf dem Tastentisch hinter den Tasten ein nur oben und an den Seiten gerahmter Spiegel zur Beobachtung der Tasten angeordnet ist. Spieler, die ständig an den Tasten kleben, haben es also nicht mehr nötig, ihren Blick völlig von den. Noten abzuwenden, sondern es genügt ein kurzes Senken der Augen, um die Tasten und gleichzeitig die sich unmittelbar über dem Spiegel befindlichen Noten zu beobachten. Außerdem wird bei der Anwendung des Spiegels gemäß der Erfindung auch noch der Vorteil erreicht, daß man ständig die Fingerhaltung kontrollieren kann.
  • Spiegel, aber allerseits gerahmte Spiegel, zur Kontrolle der Fingerhaltung sind bereits bekannt. Sie befinden sich gleichfalls auf dem Tastentisch hinter den `fasten und sind nicht einstellbar. Sie sind auch nicht auf die Tasten herabklappbar, sondern müssen nach Beendigung des Spieles abgenommen werden.
  • Bekanntlich nimmt man auch Dinge wahr, auf die man nicht unmittelbar hinsieht. Daher kommt es, daß der untere Rahmenteil, der die Tasten und ihr Spiegelbild scharf in zwei Teile zerschneidet: störend wirkt und den angestrebten Zweck, die Erhöhung der Treftsicherheit, nicht erreichen läßt. Das ist schon der Fall, wenn die Tasten und ihr Spiegelbild bei genau eingestelltem Spiegel gerade, ungebrochene Linien bilden. Dieser Nachteil wird aber noch größer, wenn sich der Spiegel nicht einstellen läßt und daher die Tasten und ihr Spiegelbild gebrochene Linien bilden. Von größerem Nachteil ist ferner, daß der untere Rahmenteil das Spiegelbild der Tasten zu einem Teil verdeckt.
  • In Abb. i der Zeichnung ist ein Klavier mit Spiegel. dargestellt.
  • In Abb. :! ist der Spiegel in größerem hlaßstabe besonders gezeichnet.
  • Der Spiegel i zur Beobachtung der Tasten hat die Länge des Tastentisches und wird; aufrecht hinter den Tasten aufgestellt, so daß in ihm das Spiegelbild der Tasten erscheint. Am Rahmen 2 des Spiegels, dem die untere Rahmenleiste fehlt, befinden sich links und rechts zwei Lagerstücke 3. Ein solches Lagerstück ist in Abb. 2a nochmals in Draufsicht -besonders dargestellt. Es besitzt eine Bohrung 4., durch welche die Halter 5 hindur chgreifen. An diesen Haltern ist der Spiegel in der Höhenlage verstellbar. Der Arm 6 des Lagerstückes ist mit einem Schlitz ; versehen, der zur Aufnahme der Schraube dient. Der Schlitz gestattet, den Spiegel nach vorn oder hinten zii verschieben. Der Halter 5 ist schwenkbar um die Feststellschraube 9. Nach Beendigung des Spieles wird die Schraube 9 gelöst, der Spiegel auf die Tasten berabgeklappt und der Deckel geschlossen.

Claims (1)

  1. PATENTAxsPRLCH: Tastenmusikinstrument finit hinter den Tasten, zwischen diesen und der N otenauflageleiste angeordnetem Spiegel, dadurch gekennzeichnet, daß der Spiegel f i i, der nur oben und an beiden Seiten gerahmt ist, nach oben und unten und vorn lind hinten in geringen Grenzen verstellbar und mittels seiner schwenkbaren Halter i 5 j auf die Tasten herabklappbar ist, so daß der Deckel über dem Spiegel geschlossen werden kann.
DESCH87762D Tasteninstrument mit hinter den Tasten, zwischen diesen und der Notenauflageleiste angeordnetem Spiegel Expired DE518577C (de)

Priority Applications (1)

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DESCH87762D DE518577C (de) Tasteninstrument mit hinter den Tasten, zwischen diesen und der Notenauflageleiste angeordnetem Spiegel

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Publications (1)

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DE518577C true DE518577C (de) 1931-02-18

Family

ID=7443771

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH87762D Expired DE518577C (de) Tasteninstrument mit hinter den Tasten, zwischen diesen und der Notenauflageleiste angeordnetem Spiegel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE518577C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN107123414A (zh) * 2017-06-30 2017-09-01 杨以桡 钢琴键盘俯视镜及钢琴键盘镜像引导弹奏法

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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