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DE503564C - Gelenkverbindung zwischen Puppenkopf und Puppenrumpf - Google Patents

Gelenkverbindung zwischen Puppenkopf und Puppenrumpf

Info

Publication number
DE503564C
DE503564C DED50677D DED0050677D DE503564C DE 503564 C DE503564 C DE 503564C DE D50677 D DED50677 D DE D50677D DE D0050677 D DED0050677 D DE D0050677D DE 503564 C DE503564 C DE 503564C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball
head
doll
pendulum
weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED50677D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DED50677D priority Critical patent/DE503564C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE503564C publication Critical patent/DE503564C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/36Details; Accessories
    • A63H3/46Connections for limbs

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Gelenkverbindung zwischen Puppenkopf und Puppenrumpf Bei Puppen, bei denen der Kopf mit einem Kugel- und Pfannengelenk an den Rumpf angeschlossen ist und ein vom Kopf getragenes, in den hohlen Rumpf geführtes Pendelgewirkt das Kugelgelenk selbsttätig bewegt, bestellt die Erfindung darin, daß die Peiideistange sich mit einer Verbreiterung, welche die in die Wand des am Rumpfe befindlichen Kugelgelenkteils eingeschnittene öffnung überbrückt, gegen die Innenfläcbe der am Rumpfe befindlichen Pfanne öder Kugel abstützt.
  • Auf diese Weise dient die P-ndelstange, ohne daß sie in einem besonderen Gelenk gelagert wird, dazu, das zwischen Kopf- und Rumpf eingeschaltete Kugelgel°nk in allen Schwenklagen zusammenzuhalten, denn die Stangenverbreiterung macht die Bewegung des Kopfes mit und gleitet beim Pend°l:n desselben an der Innenfläche der am Rumpfe befindlichen Pfanne oder Kugel je nach ihrer Einstellung mit leichtem Spiel oder geringem Spalt entlang. Dabei läßt sich diese Anordnung, gleichgültig, ob sich die Gelenkkugel am Kopfe oder am Rumpf befindet, anwenden und ermöglicht überdies, die an sich bisher schon bekannte druckknopfartige Verankerung des Gelenkverbindungsorganesauch beim Pendelstab anzuwenden.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in den Abb. i bis 6 dargestellt, und zwar zeigen die Abb. i bis 4. eine Ausführungsform, bei der die Kugel am Kopfe und die Pfanne am Rumpfe sitzt, während die Abb. 5 und 6 eine Ausführungsform betreffen, bei d,er die Kugel am Rumpf und die Pfanne am Kopfe sitzt.
  • Bei der ersten Ausführungsform ist an der den Hals darstellenden kugligen Abrundung i des Kopfes die Gewirlitspendelstange z in der Kugelwand ortsfest verankert. Das Pendelgewicht 3 ist nach unten verjüngt, so daß seine obere Fläche ¢ ein wenig größer ist als die Breite der in den Pfannenboden 5 eingeschnittenen Öffnung 6, und der Abstand der Gewichtsoberfläche q von der Kopfkugel i ist so bemessen, daß, nachdem das Gewicht 3 druckknopfartig durch die Pfannenöffnung 6 . hindurchgepreßt und im hohlen Rumpf untergebracht ist, die Gewichtsoberfläche ¢ mit leichtem Spiel oder geringem Spalt an der konvexen Fläche des Pfannenbodens entlang gleitet. Auf diese Weise ist die Pendelstange auf das Mindestmaß verkürzt, so daß ein Verbiegen derselben nahezu ausgeschlossen und der Anschlag des Pendels auf das Höchstmaß, gebracht ist. Der Einschnitt 6 in den Pfannenboden ist gemäß Abb.3 so bewirkt, daß in der Mitte ein das Gewicht durchlassendes Rundloch eingeschnitten und von der Brust nach dem Rücken schlitzartig erweitert ist, so daß, wie in Abb. q. dargestellt, das Pendelgewicht 3 bis an die Rücken-oder Brustwand des hohlen Rumpfes herangelangen kann, aber auch ein Ausschlagen des Pendels nach den Schulterseiten hin möglich ist. Für das druckknopfartige Hindurchpressen des Gewichtes 3 durch die Pfanne@nöffnung 6 gibt bei Cellu'oidpuppen der Celluloidpfannenboden von selbst die nötige Federung ab. Bei Verwendung aiideren Rohstoffs kann man die Pfannenöffnung natürlich .auch mit Schnappfedern umgeben oder sonstige bei Druckknopfverschlüssen an sich bekannte Einschnappvorrichtungen am Pfannenboden oder dem Gewicht vorsehen. Selbstverständlich kann man die in den Abb. i bis 4. dargestellte Anordnung auch bei solchen Puppen verwenden, deren Kopf, anstatt mit einem den ' Hals darstellenden kugligen Ansatze versehen zu sein, mit ein.-2r kugligen unteren Abrundung halslos geformt und in einer dazu passenden, in den Rumpf oder Hals eingearbeiteten Pfanne gelagert ist.
  • Bei der zweiten Ausführungsform gemäß Abb. 5 ist in den halslosen Kopf die Pfanne 7 eingeformt und in deren Mitte die Gewichtspendelstange 8 ortsfest verankert. Die den Hals darstellende Gelenkkugel 9 ist hohl an den Rumpf .angeformt, und 'm die Kugelwand ist eine runde Öffnung io eingeschnitten, durch welche das Pendelgewicht i i hindurchgeführt werden kann. An der Pendelstange 8 ist ein aus zwei Federn 12 und zwei Halbringen 13 bestehender Kegel mit seiner Spitze 14 so befestigt, daß die runde Basis 13 des Kegels mit leichtem Spiel oder geringem Spalt an der konkaven Fläche der Halskugel 9 entlang gleitet, wobei die Kegelbasis einen solchen Durchmesser hat, daß sie, wenn der Kegel druckknopfartig durch die Öffnung io hindurchgepreßt ist, diese gerade noch überbrückt. In Abb.6 ist eine Draufsicht auf den die Verbreiterung des Pendelstabes bildenden Kegel herausgezeichnet. Da die Kugelöffnung io so groß ist, daß das runde Pendelgewicht hindurchgeht, bietet dieselb:° einen solchen Bewegungsraum für die Pendelstange 8, daß die Kopfpfanne 7 nacht allen Seiten hin bequem um die Halskugel 9 herumgleiten kann.
  • Bei beiden Ausführungsformen ist das Gewicht so schwer gewählt, daß es die Reibung zwischen Kugel und Pfanne wie das Schwergewicht des Kopfes überwindet. Ist der am Rumpf befindliche Kugelgelenkteil 5 oder 9 genau kuglig gewölbt und stimmt dessen Mittelpunkt mit dem Mittelpunkt des am Kopf befindlichen Kugelgelenkteils überein, so kann die am Pendelstab festgemachte Verbreiterung, nämlich die Ge,.vichtsoberfläche 4. oder die Kegelbasis 13, die Innenfläche der am Rumpf befindlichen Pfanne oder Kugel leicht berühren. Weicht aber die Wölbung der Rumpfpfanne oder Rumpfkugel von derjenigen der Kopfpfanne ab, so daß z. B. die Kugel nur auf dem Pfannenrand aufsitzt, oder besitzt die Pfanne und Kugel eine von der Brust nach dem Rücken oval verlaufende Form, wie es bei solchen bereits im Handel befindlichen Puppen, bei denen auf ein Drehen des Kopfes verzichtet wird, der Fall ist, so wird zwischen der konvexen Fläche 5 und der Gewichtsoberfläche 4 oder der konkaven Fläche 9 und der Kegelbasis 13 ein geringer Spalt gelassen, so daß die Schwenkungen nicht durch Anschlagen der Gewichtsoberfläche 4 an die Pfannenfläche 5 oder der Kegelbasis 13 an die Halskugelinnenfl,ä.che 9 gehemmt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gelenkverbindung zwischen Puppenkopf und Puppenrumpf, bei welcher das Kugelgelenk, das durch die im Kopf befindliche Kugel oder Pfanne und die am Rumpf befindliche Pfanne oder Kugel gebildet ist, durch ein am Kopf starr verankertes in den Rumpf reichendes Gewichtspendel bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendelstange (2,8) sich mit einer die in die Wand des am dumpfe befindlichen Kugelgelenkteils (5, 9) eingeschnittene Öffnung (6, io) überbrückenden Verbreiterung (4, 13) gegen die Innen$,äche der am Rumpfe befindlichen Pfanne (5) oder Kugel (9) abstützt. z. Gelenkverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung des Pendelstabes durch die obere Fläche (4) des am Stabe (2) befestigten Pendelgewichtes (3) gebildet ist. 3. Gelenkverbindung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbreiterung durch die Basis (13) eines mit seiner Spitze (14) am Stab (8) befestigten, aus federnden Wänden (12) bestehenden Kegels gebildet ist.
DED50677D 1926-06-13 1926-06-13 Gelenkverbindung zwischen Puppenkopf und Puppenrumpf Expired DE503564C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DED50677D DE503564C (de) 1926-06-13 1926-06-13 Gelenkverbindung zwischen Puppenkopf und Puppenrumpf

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DED50677D DE503564C (de) 1926-06-13 1926-06-13 Gelenkverbindung zwischen Puppenkopf und Puppenrumpf

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE503564C true DE503564C (de) 1930-07-24

Family

ID=7052837

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DED50677D Expired DE503564C (de) 1926-06-13 1926-06-13 Gelenkverbindung zwischen Puppenkopf und Puppenrumpf

Country Status (1)

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DE (1) DE503564C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038964B (de) * 1955-06-03 1958-09-11 Greiner & Hausser G M B H Puppenkopf mit Haaren
DE1082172B (de) * 1955-06-03 1960-05-19 Greiner & Hausser G M B H Puppe, deren Kopf drehbar mit dem Koerper verbunden ist
US4656768A (en) * 1982-02-08 1987-04-14 Thigpen James C Wind driven sign

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1038964B (de) * 1955-06-03 1958-09-11 Greiner & Hausser G M B H Puppenkopf mit Haaren
DE1082172B (de) * 1955-06-03 1960-05-19 Greiner & Hausser G M B H Puppe, deren Kopf drehbar mit dem Koerper verbunden ist
US4656768A (en) * 1982-02-08 1987-04-14 Thigpen James C Wind driven sign

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