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DE502348C - Sicherheitssteckdose - Google Patents

Sicherheitssteckdose

Info

Publication number
DE502348C
DE502348C DEF67624D DEF0067624D DE502348C DE 502348 C DE502348 C DE 502348C DE F67624 D DEF67624 D DE F67624D DE F0067624 D DEF0067624 D DE F0067624D DE 502348 C DE502348 C DE 502348C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rotary switch
turntable
switch
socket
safety socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF67624D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friemann and Wolf GmbH
Original Assignee
Friemann and Wolf GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friemann and Wolf GmbH filed Critical Friemann and Wolf GmbH
Priority to DEF67624D priority Critical patent/DE502348C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE502348C publication Critical patent/DE502348C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/66Structural association with built-in electrical component
    • H01R13/70Structural association with built-in electrical component with built-in switch

Landscapes

  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Rotary Switch, Piano Key Switch, And Lever Switch (AREA)

Description

Erfindiungsgemäß wiird die Sidberheitssteckdoae nach dam Patent 487 607 diahin vervollkommnet, daß bei der Rückdnehung des in der .Steckdose angebrachten Drehscbalters S die Unterbrechung des Stromes augenblicklich erfolgt. Derartige Anordnungen sind als Momentschalter tin dan vei-sohüedienisten Ausführungen bekannt; vorliegend handelt es sich aber darum, die in dem Patent 487 607 beschriebene Anordnung unter Wahrung ihrer Eigenart und Anpassung an ihre Besonderheiten mlit einer Einrichtung nach Art eines Momentsdhalters zu versehen. Zu diesem Zweck wird die Drehs/chalterscheibei ό durch die passiven Mitnehmer 8 nicht ■unmittelbar gedreht, sondern unter Viermittlung einer Drehscheibe, welche die passiven Mitnehmer trägt und gegen den Drehschalter relativ verdrehbar ist. Im Sinne der Einschal-
ao tung erfolgt unmittelbare Mlitdreibung des Drehschalters durch ein hierzu vorgesehenes Miltnehmerpaar zwischen Drehscheibe unid Drehschalter. Dabei wird aber eine an dien Drehschalter angreifende Feder gespannt, die
as bei Vollendung der Einschaltd-refhung dlurch eine Klinke gesperrt wird. Wird nun die Drehscheibe zurückgedreht, also im Sinne des Ausschaltens, so wirkt sich diese Drehung unmittelbar in der Auslösung der Federspannung aus, mittelbar in dem augeovbliicklichen Zurückschnellen des Drehschatters in die Ausschaltstellung unter der Wirkung der freigemachtlen Fader.
In der Zeichnung isit ein Ausführungsbeispiel der verbesserten Siicharheitsisteckdbsie dargestellt, und zwar ist Abb. 1 elin senkrechter Längsschnitt durch die Steckdose und Abb. 2 eine Ansicht der aufgeschnittenen Steckdose in eingeschalteter Stellung. Die Abb. 3, 4 und 5 sind Querschnitte nach der Linie C-C der Abb. 1, und zwar zeigt Abb.3 die ausgeschaltete Stellung, Abb. 4 dlie eingeschaltete Stellung und Abb. 5 die Stellung im Augenblick der Ausschaltung.
Der Körper der Steckdose setzt sich aus den Teilen 1, 2, 3 zusammen. Innerhalb dieser konzentrisch ineinander geschachtelten Teile befindet sich der Zylinder 4, dessen Flansch 4' mit dem Zylinder 3 fest verbündten ist.
Innerhalb des Zylinders 4 befindet sich der Isolierkörper 13, in den die beiden Steckerhülsen 14 eingefügt sind, die zur Aufnahme der Steckerstifte dienen. Jede der Steckerhülsen 14 hat einen nach innleii nagendien Fortsatz 18; diitese dienen als Polstiifte.
In den Gehäuseteil 2 ist eine Scheibe e eingebaut. An dieser befinden sich auif der einen Seite die Kantaktsrihrauben 10 und auf der anderen die Pole 9. Zwischen dem Isolierkörper 13 und der Scheibe e befindet sich eine Drehscheibe α, deren passive Mitnehmer 8 durch konzentriische Schlitze in dem
Bund 4' hinduirchragen, SOW1Ie der Drehschalter 6. Dieser steht unter dem Einfluß einer bei f mit dem Gehäuse verbiundieiren Schraubenfeder d. In zwei Aussparungen des ring-S förmigen Drehsdhallters 6 sind U-iörmig gebogene Kontaktfedern h eingelassen und durch Preßspanstücke g isoliert, so daß slie mit der Drehscheibe α nicht in Berührung kommen können.
to Der Stecker hat genau dieselbe Form, wiie sie im Haiuptpatent 487 607 beschrieben ist, d. h. er besitzt einen BcMzyllinder, der in den tiefen Ringschlitiz !zwischen den Zylindern 3 und 4 eindringen kann und in dem zur Aufnähme der passiven Mitnehmer 8 zwei Ba-jonettschlitze angebracht sind.
Das Einschalten geschieht auch hier in der Weise, daß man den Stecker nach deniEinführen seines Hohkyliniders in den tiefen Ring-
ao schlitz um 900 herumdreht. Die Drehscheibe a wird hierbei zwangsläufig mitgenommen und nimmt ihrerseits mit Hilfe einer Nasiei luind entgegen dler Wirkung der Feder d den Drehschalter 6 mit. Nunmehr verbindet jede der Konibaktfedern h einen der Pole 9 mit einem der Pole 18. Der Stromkreis ist also geschlossen.
Beim Einschalten springt eine am Drehschalter 6 sitzende federnde Klinke c in eine am Gehäuse angebrachte Nut k aim. Wird nun zum Zwecke des Ausschalfens der Stekker und damit die Drehscheibe α um 900 !zurückgedreht, so bleibt der Drehschalter 6 so lange in der eingeschalteten· Stellung stehen, bis die Nase i der Drehscheibe α .die Klinke c aus ihrer Nut k ausgehoben hat. In diesem Augenblick schnappt durch die Auslösung der Schraubenfeder ei der Drehschalter 6 in die UnUerbrechungsistelung zurück. Der Strom wird also augenblicklich unterbroohen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    SichertoitSiSteckdosie mit in der Dose angebrachtem Drehschalter und unlbewegliehen Siteckerhülsen, .bei wdlcber der Stromsdhluß nach Einführen der Steckerstifte dturch Drehen dies Steckers vollzogen wird, nach Patent 487 607, gekennzeichnet durch eine die passiven Mitnehmer (8) tragende und ihrerseits den Drehschalter (6) beim Einschalten mitnehmende Drehscheibe (μ) und! eine zur .augenblicklichen Rückdrahung des Drehschalt'ers (6) in die Unferbnechungsstellung dienende Feder {d), die beim Einschalten gespannt und durch eine Klinke (c) gesperrt, bei der Rückdrehung dler Drehscheibe aber durch eine Nase (i) ausgelöst wird.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DEF67624D 1929-01-16 1929-01-16 Sicherheitssteckdose Expired DE502348C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF67624D DE502348C (de) 1929-01-16 1929-01-16 Sicherheitssteckdose

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF67624D DE502348C (de) 1929-01-16 1929-01-16 Sicherheitssteckdose

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE502348C true DE502348C (de) 1930-07-11

Family

ID=7110724

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF67624D Expired DE502348C (de) 1929-01-16 1929-01-16 Sicherheitssteckdose

Country Status (1)

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DE (1) DE502348C (de)

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