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DE498338C - Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen von Bimskissen mittels einer UEberziehvorrichtung - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen von Bimskissen mittels einer UEberziehvorrichtung

Info

Publication number
DE498338C
DE498338C DEU9256D DEU0009256D DE498338C DE 498338 C DE498338 C DE 498338C DE U9256 D DEU9256 D DE U9256D DE U0009256 D DEU0009256 D DE U0009256D DE 498338 C DE498338 C DE 498338C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cover
pumice
cushion
edge
covering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEU9256D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
United Shoe Machinery Corp
Original Assignee
United Shoe Machinery Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by United Shoe Machinery Corp filed Critical United Shoe Machinery Corp
Application granted granted Critical
Publication of DE498338C publication Critical patent/DE498338C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D9/00Wheels or drums supporting in exchangeable arrangement a layer of flexible abrasive material, e.g. sandpaper
    • B24D9/08Circular back-plates for carrying flexible material
    • B24D9/085Devices for mounting sheets on a backing plate

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Überziehen von Bimskissen mittels einer Überziehvorrichtung Die bekannten Bimsmaschinen besitzen einen Kreisel, der an der Unterseite mit einem Kissen aus elastischem Material versehen ist. Wenn diese Kissen nicht durch Luftdruck aufgeblasen werden, müssen sie aus weichem Stoff, z.B. Gummi oder Filz, bestehen. Die Kissen werden mit einem Überzug aus Schmirgelleinewand oder anderem Schleifmaterial versehen, der die Form einer Scheibe hat, deren obere Kante über den Rand des Kissens umgeschlagen und festgeklemmt wird. Um diesen Bezug aufzubringen, hat man schon Vorrichtungen angewendet, die aus einer den Bezug aufnehmenden Schale bestehen, welche gegen das Kissen geführt werden und den oberen Rand umlegen. Wenn eine solche Vorrichtung insbesondere bei nicht durch Luftdruck aufgeblasenen Kissen benutzt wird, so wird der Bezug innig an die Unterfläche des Kissens gepreßt, so daß die Nachgiebigkeit des Bimswerkzeuges lediglich durch die Elastizität des Kissens bedingt wird. Es hat sich nun aber gezeigt, daß diese Nachgiebigkeit nicht immer ausreicht.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dieser Nachteil dadurch beseitigt, daß die gewölbte Oberfläche des mittleren Teiles des Bezuges nach einem kleineren Krümmungsradius vorgeformt wird, als der Kissenwölbung entspricht, und daß der Bezug derart am Bimskissen befestigt wird, daß er nur am Rande und der Kante des Kissens fest anliegt, während der mittlere Teil des Bezuges nicht zur Anlage am Kissen kommt. Das Bimswerkzeug ist daher in der Mitte, die für die Arbeit im wesentlichen in Betracht kommt, sehr leicht nachgiebig, so daß der Druck beim Bimsen so gering bleibt, wie es für die Erzielung einer samtartigen Lederfläche erwünscht ist. Bei der Anwendung eines so vorgeformten Bezuges muß aber dafür gesorgt werden, daß der Bezug genau zentrisch zum Kissen aufgebracht wird, damit die lose Bezugstelle auch in der Mitte liegt. Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Vorrichtung, welche den Bezug zur Befestigung am Bimskissen darbietet, in der Mitte mit einem Dorn versehen ist, der durch ein Mittelloch des Bezuges hindurch in ein Loch des Bimskssens eintritt. Dieser Dorn kann auch gleichzeitig dazu benutzt werden, zu verhindern, daß die Darbietevorrichtung mit zu starkem Druck gegen das Bimskissen geführt wird und dieses durchbiegt, wobei auch die lose zu belassende Mitte des Bezuges zur Anlage an das Kissen kommen würde. Zu diesem Zweck hat der Dorneine Schulter, die gegen die Unterfläche der festen Stütze des Kissens trifft, wenn die Höhenlage der Darbietevorrichtung gegenüber dem Bimskissen die richtige ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung dargestellt, die zur Ausführung des Verfahrens dient.
  • Abb. i erläutert die Vorrichtung in Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
  • Abb.2 ist ein Grundriß.
  • Abb.3 zeigt den Bezug in nicht vorgeformtem Zustand.
  • Abb. 4 zeigt den geformten Bezug.
  • Der in Abb. 1 dargestellte Bimskreisel hat bekannte Form und besteht aus einer Metallscheibe 3, die auf einer drehbaren Spindel aufgesteckt werden kann, und einem daran angebrachten hohlen, konvexen Gummikissen 1. Das Kissen ist an der oberen Seite mit Rippen versehen, welche mit der unteren Fläche der Scheibe 3 in Berührung kommen, wenn ein senkrechter Druck auf die konvexe Fläche des Kissens ausgeübt wird. Eine Mutter 19 auf der Spindel über der Scheibe dient dazu, ein Klemmglied 21 gegen eine Feder 22 zu senken und auf den Bezug anzupressen., durch welches der eingeschlagene Rand des Schleifbezuges gegen die obere Fläche dies Kissens geklemmt wird. Das Gummikissen i hat zu unten erwähntem Zweck in der Mitte ein Loch 2. Die Metallscheibe 3 ist gleichfalls mit einer axialen Bohrung 4 versehen, deren Durchmesser aber kleiner ist als der des Loches im Kissen.
  • Die Vorrichtung zum Aufbringen des Bezages bat die Form einer Sehale 5, die auf einem axialen Griff 6 angebracht ist, mittels dessen sie vom Arbeiter gehalten und gegen die Unterseite des zu beziehenden Kissens gedrückt werden kann, welches an der Maschine bleibt und in das Innere der Schale eintritt. lm Boden der Schale befindet sich ein axial vorspringender Stift 7, dessen verjüngtes Ende eine Schulter 8 bildet. Durch Stifte 9 werden auf dem Rande der Schale zwei ringförmige Platten Io und II im Abstand voneinander gehalten, deren untere II an der Schale befestigt ist, während die obere Io drehbar ist und mit einem vorspringenden Handgriff 12 versehen ist. Sie besitzt zur Ermöglichung der Drehung kreisförmige Schlitze I3, durch welche die Stifte g hindurchgehen. Zwischen den beiden Platten Io und II sind vier einender übergreifende Segmentplatten I4 angebracht, die einen geschlossenen Ring bilden. Die zwei Platten 14, welche über den beiden anderen liegen, sind mit Verdickungen I4o versehen, deren untere Kanten in derselben Höhe liegen wie die unteren Flächen der beidem anderen Platen. Wie in Abb. 2 dargestellt, sind die Platten 14 mit radialen Schätzen 15 versehen, in welche Stifte 16 eingreifen, die von der oberem. Platte Io nach unten vorspringen. Sie haben ferner weitere Schlitze .17 und I8, durch welche die Stifte 9 hindurchgehen. Jede Segmentplatte besitzt somit einen Schlitz 15 zwischen seinen Enden, einen Schlitz 17 in der Nähe des einen Endes und einen Schlitz 18 in der Nähe des anderen Endes. Durch Drehung der oberen Platte Io können die vier Segmentplatten 14 gedreht und gleichzeitig radial gegen die Mitte der Schale vorgeschoben werden, um die lappenförmigen Randteile des Bezuges 2o einwärts über das Kissen I und unter das Klemmglied 2I zu schieben, welches zu dieser Zeit durch die Feder 22 angehoben wird.
  • Die Drehbewegung der Segmentplatten ist entgegengesetzt der Richtung, in welcher das Bimskissen bei der Arbeit umläuft. Beispielsweise maß # bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Handgriff 12 rechts herum (vgl. Abb. 2) gedreht werden. Der Grund hierfür ergibt sich, wenn die zweckmäßigste Form eines Bezuges beschrieben wird. Nachdem die gelappten Randteile des Bezuges einwärts gedrückt sind, kann das Klemmglied 21 gesenkt werden und gelangt dabei in den Raum, welcher von den Platten 14 eingeschlossen wird, und spannt dadurch den Bezug fest. Dies geschieht durch Abwärtsschrauben der Mutter I9. Nach dem Festziehen der Mutter können die Platten 14 geöffnet und die Anbringungsvorrichtung zurückgezogen werden. Die innere Wölbung der Schale 5 hat etwas kleineren Krümmungsradius als die äußere Arbeitsfläche des Kissens, so daß sie beim Anheben gegen das letztere damit nur längs des Umfanges in Berührung kommt und ein Zwischenraum von etwa 3 mm in der Mitte bleibt, wie aus Abb. I ersichtlich ist. Da jedoch die Kante des Kissens biegsam ist und durch längeren Betrieb oder zu großen Druck auf die Anbringungsvorrichtung verdrückt werden kann, ist die Relativbewegung zwischen Schale und Werkzeug begrenzt, und zu diesem Zweck dient der mit einer Schulter versehene Stift 7 an der Schale. Das Ende dieses Stiftes geht durch das Loch 2 im Hohlkissen I, und die Schulter 8 trifft mit der Metallscheibe 3 zusammen und begrenzt die Aufwärtsbewegung der Schale. Der über oder Schulter 8 liegende Teil des Stiftes, welcher in das Loch 4 der Scheibe eintritt, zentriert die Schale genau gegenüber dem Werkzeug, während der Bezug durch das obenerwähnte Loch in der Mitte gegenüber der Schale und dem Kissen zentriert wird. Die Schale kann noch mit eirein Vorsprung 50, versehen sein, gegen 12 welchen der Arbeiter den-Daumen der Hand, die den Handgriff i2 dreht, oder der, die die Spindel 6 hält, legt. Mit einem solchen Anschlag ist es leichter, die Schale unbeweglich festzuhalten, während der Ring Io durch einen Zug auf den Handgriff Iz gedreht wird. Die Tiefe der Schale, die Länge des Stiftes 7 und die Dicke der unteren Platte II sind so gewählt, daß die Platten I4 beim Schließen den einwärts gewendeten Rand des Bezuges fest auf den oberen Rand des Kissens drücken, welcher über die Scheibe 3 greift, so daß die Anbringungsvorrichtung mehr oder weniger unbeweglich an dem Werkzeug angeklemmt wird, während der mittlere Teil der Schale einen Abstand vom Kissen besitzt. Dies ermöglicht dem Arbeiter, den Handgriff der Vorrichtung loszulassen und seine beiden Hände zu benutzen, um das Klemmglied 2I niederzudrücken und die Mutter I9 festzuspannen. Die obenerwähnten Vorsprünge 140 an zweien der Platte I4 unterstützen das Auftreten eines gleichmäßigen Druckes ringsherum um den einwärts gewendeten Rand des Bezuges. Das Aufsitzen der Platten I4 auf der oberen Seite es Bezugsrandes beeinflußt nicht die gewünschte Schlaffheit zwischen den Arbeitsflächen des Bezuges und des Gummikissens.
  • Die Anwendung eines losen Anbringungswerkzeuges, wie beschrieben, ist zweckmäßiger als die Anwendung eines festen Werkzeuges, in welches die Kissen nach der Lösung von ihren Spindeln hineingeführt werden, oder als einer Vorrichtung, welche auf einem Arm der Maschine angebracht ist und unter das Maschinenkissen geschwenkt werden kann. Letztere Anordnung würde die Anwendung der Vorrichtung nur bei einer einzigen Maschine gestatten. Die erstere Anordnung bedingt Zeitverlust beim Abnehmen und Wiederanbringen der Kissen.
  • Bezüge, welche zusammen mit der beschriebenen Anbringungsvorrichtung angewandt werden. sind mit einem mittleren Loch zum Durchgang des Stiftes 7 versehen, mit dem sie über den Stift gesteckt und dadurch in der Schale 5 zentriert werden, ehe die Schale gegen das Werkzeug geführt wird. Ferner werden die Bezüge zweckmäßig aus Rundscheiben von Schleifmaterial vorher geformt. In diesem Falle ist der Krümmungsradius der arbeitenden Fläche etwas kleiner gewählt als der der konvexen Kissenfläche, evtl. gleich demjenigen der Schale. Der gelappte Rand der Scheibe steht nach oben, ehe der Bezug in die Schale eingeführt wird, wie aus Abb. 4 ersichtlich.
  • Die zweckmäßigste Form einer Rundscheibe zur Bildung des Bezuges ist aus Abb. 3 ersichtlich. Derartige Scheiben werden aus Bogen von Schleifmaterial, beispielsweise von Schmirgelleinen, mit einer Presse üblicher Art ausgestanzt, wobei die Stanzmesser einwärts vorragende Schneiden besitzen, die im Rande der Scheibe Schlitze hervorbringen, die die Lappen bilden, welche über das Kissen herübergefaltet werden. Die Schlitze haben zweckmäßig die in Abb. 3 angedeutete, mehr oder weniger gekrümmte Form, indem sie an den inneren Enden im wesentlichen nach einem Radius a gerichtet und dann bis in die Richtung einer Sekante a gekrümmt sind, die ungefähr einen Winkel von 30° mit der Tangente f bildet, welche am äußeren Ende des Schlitzes an den Kreis gelegt ist. Die Linie d; welche den Anfang und das Ende des Schlitzes verbindet, bildet dabei ungefähr einen Winkel von 45 bis 6o° mit der Tangente/. Der Zentriwinkel zwischen den benachbarten Radien a-a beträgt I8", so daß 2o Lappen entstehen. Derartig gebildete Lappen würden am .äußeren Ende der Schlitze eine scharfe Spitze besitzen, welche keinen Wert für den Gebrauch hat und das Ausstanzen erschweren, indem sie sich in dem Stanzmesser festsetzen. Infolgedessen wird diese Spitze, wie bei g angedeutet, weggeschnitten, indem das Stanzmesser mit einer Reihe von innen vorspringenden kleinen Zähnen versehen ist.
  • Bei einer derartigen Schlitzung entsteht eine Reihe von Lappen, welche durch die erwähnten Platten leicht und gleichmäßig einwärts umgelegt werden können und die Buckel oder scharf lokalisierten Falten auf ein Mindestmaß zurückführen, die längs der Kante der wirksamen Fläche des Kissens entstehen können, wenn eine Reihe von Lappen einwärts umgefaltet wird.
  • In Abb. 3 ist die nicht mit Schmirgel versehene Seite einer Rundscheibe dargestellt, welche für ein rechtsherum laufendes Bimskissen (auf die Arbeitsfläche gesehen) bestimmt ist. Man erkennt, daß die Lappen in Richtung schräg gestellt sind, in welcher der Bezug umlaufen soll (vgl. Pleil I, Abb . 3), und wenn die Lappen auf der Rückseite des Kissens angedrückt werden, soll die Spitze des Lappens mit dem weggeschnittenen Teil g unter dem benachbarten Lappen liegen. Die Schlitze endigen bei dem mit dem Bezug versehenen Werkzeug an der Kannte des Kissens, wie es erwünscht ist, um inniges Anschmiegen des Bezuges an die Kante des Werkzeuges zu erleichtern. Bei dem bezogenen Werkzeug liegen die radialen Teile der Lappen ziemlich weit übereinander und geben dem Kissen ungeachtet der bis an den Rand des Kissens herantretenden Schlitze eine verhältnismäßig starke und widerstandsfähige Kante bei einem Mindestmaß örtlicher Vorsprünge oder Falten am Ende der Schlitze, welche urierwünschte Abnutzung des Bezuges herbeiführen würden. Ferner ist dass Übergreifen der Lappen in der Nähe der Werk zeugkante im Verhältnis zur Umlaufrichtung des Werkzeuges so gewählt, daß eine Berührung des Werkzeuges mit einem Werkstück an dieser Stelle das Streben hat, die Lappen eher aufeinanderzulegen, als sie auseinanderzureißen. Die Ablenkung des inneren Teiles der übergefalteten Lappen erleichtert das Niederlegen und innige Anschmiegen unter das Klemmglied zI, und die Richtung der Ablenkung gegenüber der Umlaufrichtung des Werkzeuges ist so gewählt, daß der Bezug möglichst wenig sich gegen, das Kissen verschiebt. Die oben beschriebene Drehkomponente der Schließbewegung der Platte I4 der Anbringungsvorrichtung hat solche Richtung, daß möglichst gut Lappen derartiger Form in der beschriebenen Weise übereinandergelegt werden können. Es hat sich gezeigt, daß die Dimension .der Lappen in radialer Richtung der Scheibe viel- kleiner gewählt werden kann, als es notwendig ist, um Bezüge leicht mit der Hand aufzulegen, so daß die Gesamtfläche des Blankstückes verhältnismäßig klein ist. Die mittlere Durchbohrung der Scheibe wird zweckmäßig zugleich mit der Formung zur Gestalt nach Fig. 4 erzeugt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zum Überziehen von Bimskissen mittels einer Überziehvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die gewölbte Oberfläche des mittleren Teiles des Bezuges nach einem kleineren Krümmungsradius vorgeformt wird, als der Kissenwölbung entspricht, und daß der Bezug derart am Bimskissen befestigt wird, daß er am Rande und der Kante des Kissens fest anliegt, während der das Bimsen bewirkende mittlere Teil des Überzuges lose bleibt.
  2. 2. Vorrichtung zur -Ausführung des Verfahrens nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß an der Vorrichtung (5) zum Aufbringen des Bezuges ein Zentrierdorn (7) angebracht ist, der durch ein Loch des Bezuges hindurchtretend, die Stellung des Bezuges in der Aufbringevorrichtung bestimmt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (7) mit einem Absatz (8) versehen ist, der mit einem nicht nachgiebigen Teil des Bimswerkzeuges zusammenwirkend den Abstand der Aufbringvorrichtung (5) von dem -Bimswerkzeug bestimmt.
DEU9256D 1925-04-25 1926-04-15 Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen von Bimskissen mittels einer UEberziehvorrichtung Expired DE498338C (de)

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GB498338X 1925-04-25

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DE498338C true DE498338C (de) 1930-05-24

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEU9256D Expired DE498338C (de) 1925-04-25 1926-04-15 Verfahren und Vorrichtung zum UEberziehen von Bimskissen mittels einer UEberziehvorrichtung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE498338C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740584C (de) * 1938-06-07 1943-10-23 Ver Schuhmaschinen Ges G M B H Vorrichtung zum Befestigen von Bimsdecken auf Bimswerkzeugen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE740584C (de) * 1938-06-07 1943-10-23 Ver Schuhmaschinen Ges G M B H Vorrichtung zum Befestigen von Bimsdecken auf Bimswerkzeugen

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