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DE485205C - Vorrichtung fuer wahlweisen Anruf mit Rufstroemen verschiedener Richtung und Kombinationen mehrerer Rufstromarten - Google Patents

Vorrichtung fuer wahlweisen Anruf mit Rufstroemen verschiedener Richtung und Kombinationen mehrerer Rufstromarten

Info

Publication number
DE485205C
DE485205C DEN26165D DEN0026165D DE485205C DE 485205 C DE485205 C DE 485205C DE N26165 D DEN26165 D DE N26165D DE N0026165 D DEN0026165 D DE N0026165D DE 485205 C DE485205 C DE 485205C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
polarized
currents
combinations
coils
ringer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEN26165D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GRIGORI NAWIASCHSKY DR
Original Assignee
GRIGORI NAWIASCHSKY DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GRIGORI NAWIASCHSKY DR filed Critical GRIGORI NAWIASCHSKY DR
Priority to DEN26165D priority Critical patent/DE485205C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE485205C publication Critical patent/DE485205C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q5/00Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange
    • H04Q5/02Selecting arrangements wherein two or more subscriber stations are connected by the same line to the exchange with direct connection for all subscribers, i.e. party-line systems
    • H04Q5/06Signalling by amplitude or polarity of DC

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung für wahlweisen Anruf mit Rufströmen verschiedener Richtung und Kombinationen mehrerer Rufstromarten Bei Telephonanlagen mit Anschaltung mehrerer Teilnehmer an ein gemeinsames Netz ist es bekannt, für die Anrufwahl Rufströme verschiedener Richtung und Kombinationen mehrerer Rufstromarten zu benutzen, die über insgesamt drei Leiter zu den polarisierten und nichtpolarisierten Relais der angerufenen Stellen r'ließen. Durch die Vorschaltung der Relais und insbesondere !durch ihre Zusammensetzung aus teils verschieden polarisierten und teils nichtpolarisiertenTeilen werden derartige Anlagen unbequem verwickelt. Ähnlich verwickelt werden die Anlagen auch mit polarisierten Weckern, und zwar schon bei Beherrschung nur weniger :Teilnehmerstellen.
  • Die Erfindung besteht darin, daß in jedem Anrufempfänger die polarisierten und nichtpolarisierten Elektromagnete mit je zwei Spulen in einer solchen, an allen Sprechstellen gleichen Anordnung ausgerüstet sind, claß durch verschiedene Schaltungen dieser Spulen in zyklischer Vertauschung die verschiedenen Anrufempfänger auf verschiedene Stromrichtungen und Stromkombinationen ansprechen. Der Vorteil ist der, daß die sämtlichen Anrufempfänger untereinander völlig gleich gebaut und in Massenherstellung hergestellt sein können, und daß die Anlage genügend übersichtlich .und einfach wird, um auch durch ungeübte Leute angebracht und bedient werden zu können. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist :die Zahl der Rufstromkombinationen durch abwechselnd ausgesandte Stromstöße zweier verschiedener Kombinationen erhöht, und der Anrufempfänger enthält zwei Einzelvorrichtungen mit zwei, einem polarisierten und einem nichtpolarisierten Elektromagneten, deren Spulen auf beiden Einzelvorrichtungen verschiedenartig geschaltet sind. Hierdurch ergibt sich die Möglichkeit zur Beherrschung einer mehrfach erhöhten Zahl von Teilnehmerstellen, beispielsweise für 28 Teilnehmer, während bei der ersten Einrichtung -acht Teilnehmer angeschlossen sein können, und dabei ist im übrigen die Einfachheit und Gleichartigkeit aller Einzelteile gewährt.
  • Mit Vorteil können endlich vorgeschaltete Relais in den Anrufempfängern fortfallen, indem die polarisierten und nichtpolarisierten Elektromagnete unmittelbar denWeckerklöppel mittels eines gemeinsamen oder zweier getrennter Anker antreiben. Diese unmittelbare Einwirkung der Rufströme auf die Wecker erspart Ortsstromkreise und eine Reihe von beweglichen Teilen.
  • Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen, und zwar zeigt Abb. i eine Ausführungsform für Verbindung von acht Teilnehmern unter Benutzung einer Hauptstelle, Abb.2 zwei Teilnehmerstellen einer ähnlichen Anlage ohne Hauptstelle, Abb. 3 und 4. Induktor- und Weakerschaltung einer Ausführungsform für Verbindung von 28 Teilnehmern an gemeinsamer Leitung.
  • Nach Abb. i sind acht Teilnehmerstellen, mit N, bis N" bezeichnet, parallel an zwei Fernleitungsdrähte L, und L2 und je an einem Erdungspunkt angeschlossen, und die Leitungen L, und L2 führen zu einer als gesonderte Hauptstelle B ausgebildeten Anrufvorrichtung.
  • In der Hauptstelle B ist zur Annahme der Anrufe von den einzelnen Teilnehmern her zwischen zwei Anschlüssen III, IV ein Hörer T vorhanden, ;der ständig am Ohr einer Beamtin liegt oder von dieser etwa aufgenommen wird, sobald ein in seinem Stromkreis liegendes Signallämpchen aufleuchtet; in diesen Stromkreis können ,die üblichen Induktionsspulen sowie sonstige Hilfseinrichtungen und iMikrophon zur Beantwortung von Fragen .der Teilnehmer an die Beamtin eingeschaltet sein; .deren Aufgabe besteht nun darin, daß sie den von einem Teilnehmer gewünschten anderen Teilnehmer anruft, und hierzu dient in dem dargestellten Beispiel ein Induktor J und ein Wähler K.
  • Der Induktor T besitzt, um pulsierenden Strom beider Richtungen erzeugen zu :können, eine Ankerwicklung, die mit einem Ende an einem von dieser isolierten Halbring angeschlossen ist. Bürsten A, sind diesem Halbringkollektor so gegenübergestellt, ,daß die eine die positive und die andere die negative Hälfte der Stromperiode abnimmt. Diese Ströme fließen zum Wähler K und von diesem zu den Fernleitungen L, und L2, und zwar über Kontakte V, VI. Mit der Induktorantriebswelle 0 ist ein Schalter verbunden, der bei einer Längsverschiebung der Welle, die in üblicher Weise durch das Antreiben der Induktorkurbel herbeigeführt wird, die genannten Anrufkontakte V, VI an die Fernleitungen anschließt, während beim Ruhezustande die Hörerkontakte III, IV angeschlossen sind und das im Beginn erwähnte Abhören durch die Beamtin errhög12clien.
  • Der Wähler K .besteht aus einem Schalthebel reit zwei voneinander isolierten Armen I, II, die an !die Fernleitungskontakte V, VI angeschlossen sind, und aus j e acht Kontaktpolen i bis B und rd bis 8a. Diese Kontakte sind an die Induktorbürsten A, A, durch die dargestellteVerbindu ng angeschlossen. Außerdem .ist noch ein federnder Kontakt VII zwischen Induktorkörper und Erde so angebracht, daß er bei Einstellung der Wählerarme I, II auf .@dieKontakte 3 bis 8 geschlossen wird. Diese Anrufeinrichtung ergibt j e nach der Stellung .des Wählerhebels folgende acht Stromkombinationen für die beiden Fernleitungen L, und L2 und diie Erdleitung, immer mit dem Pluspol angefangen: i. L, L=, 2. L2 L" 3. L,-Erde, q.. L2 Erde, 5. Erde-L" G. Erde-L., 7. L,_ und L2 Erle, B. Erde-L, und L2.
  • Die Teilnehmerstellen N, bis N$ besitzen im Anschluß an die Leitung L1, L2 je ein Mikrotelephon T das .durch einen vorgeschalteten Kondensator C gegen störendes oder gehörschädiigendes Hindurchgehen der Rufströme gesichert ist, selbst wenn es vom Haken abgenommen und dadurch eingeschaltet sein sollte. Außerdem besitzt jede Teilnehmerstelle ein Läutewerk W mit einem polarisierten Elektromagneten R und einem Weicheisenelektromagneten R1. Die zur Bewegung der Glockenklöppel dienenden Anker D-E sind durch Federn N im Ruhezustande an die Weicheisenelektromagnete angedrückt. jeder der Magnete trägt zwei Spulen, und die insgesamt acht Enden dieser Spulen sind in den verschiedenen Variationen, wie dargestellt, bei den verschiedenen Teilnehmern an die Fernleitungen und die Erde angeschlossen. Dadurch ist jeder einzelne Wecker auf eine einzige der vom Induktor gelieferten Stromkombinationen so abgestimmt, daß er nur durch diese angetrieben wird, während er bei allen übrigen Kombinationen in Ruhe bleibt und nur der betreffende andere hierauf .abgestimmteWecker anspricht. Es ist also von der Hauptstelle aus der Anruf jedes beliebigen Teilnehmers ohne Störung der anderen möglich.
  • Ein Beispiel erläutert dies. Steht der WählerI, II, wie dargestellt,auf @denKontakten i, ia, so fließt der Induktorstrom (ohne Erdung) über die Linienleitungen L, und L2 beim Teilnehmer N, durch beide Spulen des polarisierten Magneten R im gleichen Sinne, so daß sie das Ankerende D anziehen, während die Spulen des Weicheisenmaigneten R, entgegengesetzt durchflossen und somit unwirksam sind.. Auf den Stromstoß schlägt also der Glockenklöppel an, und die Felder N holt ihn zurück, und so fort, das heißt der Wecker läutet ,bei diesem Teilnehmer. Beim Teilnehmer N2 schwächt derselbe Strom den polarisierten Magneten, und dieser Wecker läutet daher nicht. Bei den übrigen Teilnehmern tritt ganz ähnlich kein Antrieb der Wecker ein, indem die Spulen teils stromlos sind, nämlich soweit sie auf die Erdleitung angewiesen sind, teils die polarisierten Magnete schwächen, statt sie zu verstärken, und teils die Weicheisenmagnete verstärken, so daß sie die Anker verstärkt festhalten. Dieselben Zusammenhänge ergeben sich auch bei Anruf irgendeines anderen Teilnehmers von der Hauptstelle aus, so daß immer nur der eine gewünschte Teilnehmer herangeholt -wird.
  • Der Wähler K der Hauptstelle kann statt mit dem dargestellten Hebel mit acht Druckknöpfen ausgerüstet sein, deren jeder eine der entsprechenden Schaltungen beherrscht.
  • Es ist auch möglich, statt der Wecker durch .die Fernströme Relais anzutreiben, die genau wie die Wecker ausgebildet .und ,geschaltet sein können. Dann brauchen die Anrufströme nicht pulsierende Ströme zu sein, sondern sie können diesen entsprechende Dauerströme sein, und Ortsbatterien der einzelnen Teilnehmer liefern die von diesen Relais gesteuerten Ströme in die Wecker. Oder bei Benutzung pulsierender Ströme können diese Relais so ausgebildet sein, daß sie während-der Dauer des Anrufstromes kleben bleiben und: dabei die pulsierenden Anrufströme in einen einfachen polarisierten Wecker leiten. In jedem Fall braucht der in die Fernleitung entsandte Strom nicht die Weckerspulen sämtlicher ,Teilnehmer zu durchfließen, sondern nur die schwächeren Relaisspulen und gegebenenfalls einen einzigen Wecker, und dadurch wird die Signalgebung mit voller Sicherheit auch durch schwächere Ströme möglich.
  • Nach Abb. 2 sind sämtliche Einzeleinrichtungen genau dieselben wie im vorigen Ausführungsbeispiel,nur Ist jede Teilnehmerstelle, beispielsweise die veranschaulichten Teilnehmerstellen N2 und N3, selbst mit der Induktor-und Wählereinrichtung ausgerüstet, und die Hauptstelle kann :dementsprechend fortfallen. Die Arbeitsweise ist hier ;genau dieselbe wie im ersten Falle, nur stellt jeder Teilnehmer selbst seinen Wähler auf die Nummer des gewünschten anderen Teilnehmers ein und ruft diesen selbst durch Drehen des Induktors an.
  • Bei der Ausführungsform nach Abb.3 und.:. ist zur Ermöglichung von weiteren Stromkombinationen, und zwar im Beispiel 28, der Induktor und jeder Wecker so eingerichtet, daß immer abwechselnd zwei verschiedene Stromkombinationen nacheinander wirksam werden, von denen jede einzelne eine der bei der ersten Ausführung beschriebenen Stromkombinationen ist. So lassen sich also folgende Kombinationspaare bilden, beziffert gemäß der oben gegebenen Kombinationstabelle-1-2, I-3, I-4, I-5, I-6, I-%, I-8, 2-3, 2-4, 2-r5, 2-6, 2-7, 2-8, 3-4 3-5 usw.
  • Zur Erzeugung dieser Stromkombinationen besitzt der Induktor gemäß Abb.3 eine Bürste XIII zur Abnahme des Wechselstromes von seinem Anker, und der Strom ist von dieser Bürste und dem Körperschlußpol zu =einer Reihe von Druckknöpfen als Wähler geleitet. Auf der Welle 0 des Induktors sind drei Halbringe isoliert .aufgesetzt, und diesen sind auf einer Seite Bürstenpaare I'-II', III'-IV', V'-VF und auf der anderen Seite Bürstenpaare VII'-VIII', IX'-X', XI'-XII' so gegenübergestellt, daß die eine Bürstenreihe zur Abnahme .der einen Halbperiode und die andere zur Abnahme der anderen Halbperiode des Induktorwechselstromes .dient. Von diesen Bürsten sind an jeden Kollektorhalbringga, b, c zwei einander gegenüberliegende vereinigt und an die Fernleitungen L, L2 und Erde angeschlossen, während die übrigen Bürsten zur Vornahme der .entsprechenden Verbindungen an dieWählerdruckknöpfe angeschlossen sind. Der in Ab:b. 3 dargestellte Druckknopf ergibt so beispielsweise vermöge der dargestellten Verbindungen folgende beiden Indu,ktorstromstöße abwechselnd: Erst L,-Erde und dann umgekehrt Erde-L,. In ähnlicher Weise ergeben andere Druckknöpfe vermöge entsprechender Stromverbindungen die sämtlichen 28 oben gekennzeichneten Stromstoßkombinationen.
  • Beim Empfänger ist jeder Wecker (oder das Relais) zwecks Ansprechens auf j e eine dieser Stromkombinationen gemäß Abb. 4 gewissermaßen als Verdopplung der ersten Ausführungsform ausgebildet. Einem polarisierten Magneten R' ist ein WeicheisenmagnetR'1 gegenübergestellt und einem weiteren polarisierten Magneten R" einWeicheisenm@agnet R"" und zu jedem Magnetsystem ,gehört ein Anker D'-E' und D"-E" nebst Spannfedern N' und N", die die Anker ,gegen die Weicheisenmagnete ziehen. Die Anker stehen einem den Glockenklöppeltragenden StahlmagnetenPmit unmagnetisch°n Anstoßteilen so gegenüber, daß jeder von ihnen auf ein Ende dieses Magneten drückt uni abwechselndes Drücken beider Anker ,das Läutewerk :somit hin und her schwingt. Beiden Enden des Magneten P stehen auf der anderen Seite feststehende Weicheisenanschläge 111', 112" so gegenüber, daß er jeweilig an denn ihm zunächst liegenden Anschlag anklebt ;und demgemäß immer in einer der beiden Ruhelagen zu verharren trachtet.
  • Die polarisierten und die Weicheisenmagnete sind in derselben Weise wie bei der ersten Ausführung mit je zwei Spulen ausgerüstet, und diese Spulen sind in denselben zyklischen Vertauschungen wie dort bei den einzelnen Teilnehmern geschaltet, und zwar so, daß immer der eine Anker D'-E' auf eine andere Stromkombination anspricht wie der andere Anker D"-E". Dies bedeutet, daß jeder Wecker von Stromkombinationen, auf die keiner dieser beiden Anker abgestimmt ist, völlig unberührt bleibt, ferner bei Stromkombinationen, deren eine Hälfte einer seiner beidenAnker entspricht, nur durch einmaligen Stromstoß in :die eine Endlage geführt -wird, falls er sich nicht schon in dieser befindet, und daß er nur ,durch Ströme, die die beiden für diese beiden Anker maßgebenden Kombinationen aufweisen, zum Läuten gebracht wird, indem dann die beiden Anker durch abwechselndes Anschlagen hin und her schwingen.
  • Auch bei dieser Ausführungsform kann die Relaiseinschaltung wie oben beschrieben vorgesehen sein, ferner kann hierbei wie .auch bei der ersten Ausführungsform ein Maschineninduktor verwendet werden, um beim Drücken eines Wählerdruckknopfes selbsttätig ,die Anrufströme zu erzeugen. Auch für diese vielstellige Anlage kann der Betrieb mit oder ohne Hauptstelle im Sinne der Abb. i oder Abb. 2 eingerichtet werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung für wahlweisen Anruf mit Rufströmen verschiedener Richtung und Kombinationen mehrerer Rufstromarten, :bei der auf der gerufenen Stelle über insgesamt drei Leiter gesteuerte, polarisierte :und nichtpolarisierte Elektromagnete den Ruf der gewünschten Stelle bewirken, dadurch gekennzeichnet, .daß d ie zu jeder Rufempfangsvorriohtung gehörenden polarisierten (R) und nichtpolarisierten (R,) Elektromagnete mit j e zwei Spulen in einer solchen an allen Sprechstellen :gleichen Anordnung ausgerüstet sind, daß,die Aufnahmefähigkeit der Einrichtung für Ströme verschiedener Richtung oder verschiedener Stromkombinationen durch die Art der Schaltung der Spulen bestimmt wird, deren Endendurch zyklischeVertauschung dieKombnnationen ergeben.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d.aß die Zahl der Rufstromkombinationen durch abwechselnd ausgesandte Stromstöße zweier verschiedener Kombinationen erhöht wird, während die Anrufvorrichtung zwei Einzelvorrichtungen mit j e einem polarisierten (R' und R") und einem nichtpolarisierten (I2'1 und R"1) Elektromagneten aufweist, deren Spulen bei beiden Einzelvorrichtungen verschiedenartiggeschaltetsind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder2, .dadurch gekennzeichnet, daß -die polarisierten und nichtpolarisierten Elektromagnete unmittelbar zum Antrieb des Weokerklöppels eingerichtet .sind, indem sie durch je einen gemeinsamen Anker (D-E) oder zwei solcher Anker (D'-E' und D"-E") auf dien Klöppel einwirken.
DEN26165D 1926-07-18 1926-07-18 Vorrichtung fuer wahlweisen Anruf mit Rufstroemen verschiedener Richtung und Kombinationen mehrerer Rufstromarten Expired DE485205C (de)

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