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DE478695C - Muehle mit einem oberhalb der Mahlvorrichtung geschlossenen Gehaeuse - Google Patents

Muehle mit einem oberhalb der Mahlvorrichtung geschlossenen Gehaeuse

Info

Publication number
DE478695C
DE478695C DESCH80459D DESC080459D DE478695C DE 478695 C DE478695 C DE 478695C DE SCH80459 D DESCH80459 D DE SCH80459D DE SC080459 D DESC080459 D DE SC080459D DE 478695 C DE478695 C DE 478695C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mill
housing
grinding device
shaft
closed above
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH80459D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Priority to DESCH80459D priority Critical patent/DE478695C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE478695C publication Critical patent/DE478695C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C23/00Auxiliary methods or auxiliary devices or accessories specially adapted for crushing or disintegrating not provided for in preceding groups or not specially adapted to apparatus covered by a single preceding group

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)

Description

  • Mühle mit einem oberhalb der Mahlvorrichtung geschlossenen Gehäuse Zusatz zum Patent 4.8 o83 Die Erfindung betrifft eine Mühle nach Patent 448 o83, bei der ein oder mehrere Mahlringe beweglich gelagert und mit einem Antrieb versehen sind, der sie quer zu ihrer Achse in geradlinige oder bogenförmige Schwingungen solcher Größe und Frequenz versetzt, daß die Wälzkörper (Kugeln) in ihnen in Umlauf geraten, wobei ein oberhalb der Mahlvorrichtungen geschlossenes Gehäuse vorhanden ist, in dem die Leitungen zum Zu- und Abführen des Mahlgutes münden.
  • Die Erfindung ist gekennzeichnet durch eine an sich bekannte, in der Längsrichtung des Gehäuses gelagerte Speisewalze und ein parallel zu ihr liegendes, mit über die ganze Länge verteilten Öffnungen versehenesAbsaugerohr, durch das aus dem in regelbaren Mengen in das Mühlengehäuse eintretenden Mahlgut der bereits genügend feine Staub vor Eintritt in die Mühle und der in der Mühle erzeugte Staub abgesaugt werden. Diese Ausbildung der Mühle ermöglicht eine zuverlässige Anwendung der Mühle für Staubfeuerungen und hat den Vorteil, daß die Mühle selbst nicht durch das mit dem Frischgut eingeführte, genügend feine Gut belastet wird.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Abb. r ist ein senkrechter Längsschnitt durch den oberen Teil der Mühle, Abb. 2. ist ein Querschnitt nach Linie A A der Abb. _, und Abb. 3 veranschaulicht den Antrieb der Speisewalze.
  • An die offene Oberseite des die im Abstand voneinander liegenden Mahlringe 6 mit den Kugeln q. enthaltenden Mühlengehäuses schließt sich, wie im Hauptpatent, ein Zu- und Abführungsgehäuse zo an. In diesem ist auf einer Welle 2o eine Speisewalze 2= drehbar gelagert, die mit Becher- oder eimerartigen Vertiefungen 22 ausgestattet ist. Diese Vertiefungen 22 liegen über den Zwischenräumen der Mahlringe 6. Die äußersten Becher 22a haben nur das halbe Fassungsvermögen wie die dazwischenliegenden Becher, da sie jeweils nur zur einseitigen Speisung eines Mahlringes 6 bestimmt sind. Den Bechern 22 wird das Mahlgut von einem außerhalb des Gehäuses zo liegenden gemeinsamen Schütttrichter 23 mit Hilfe von Rohren 24 zugeführt, deren Enden darauf mittels Zapfen und Schlitzführungen verschiebbar gelagerte, als Abstreifer wirkende, schräg abgeschnittene Hülsen 26 tragen. Wird die Welle 2o in Drehung versetzt, so streichen also die Becher 22 an ihren Zuführungsrohren 24 vorbei, füllen sich mit dem Mahlgut, werden durch die Hülse 26 abgestrichen und_7,kippen bei weiterer Drehung der Walze 21 das Mahlgut in die Zwischenräume der Mahlringe 6 aus. Es ist also für eine gleichmäßige Füllung aller Becher Sorge getragen, und wenn dann weiter noch Vorkehrung getroffen wird, die Drehgeschwindigkeit der Welle 2o genauregelbar zu machen, so erfolgt eine bis auf die kleinsten Mengen genaue Abmessung des der :Mühle zugeführten Mahlgutes, wobei dennoch der Aufbau einfach und zuverlässig ist.
  • Der Antrieb der Welle 2o geschieht mit Hilfe eines Kettenrades 27, das beispielsweise auf der Welle eines Elektromotors sitzt. Dieses Kettenrad treibt mittels einer Kette 28 ein Kettenrad 29 an. Dieses sitzt zusammen mit einem kleineren Kettenrad 3o auf einer Hülse 31, die lose auf einer Zwischenwelle 32 gelagert ist. Das Kettenradio treibt seinerseits ein großes Kettenrad 33 an, das zusammen mit einem kleineren Kettenrade34 auf einer Hülse3g sitzt, die wiederum lose auf der Welle 2o gelagert ist. Das Kettenrad 34 schließlich treibt ein auf der Zwischenwelle 32 verkeiltes großes Kettenrad 36 an. Die Kettenräder 29, 30, 33, 34 und 36 bilden daher ein Übersetzungsgetriebe, das die Drehgeschwindigkeit der Motorwelle stark herabsetzt. Die Zwischenwelle 32 und die Walzenwelle 2o tragenzwei entgegengesetzt konische Seilscheiben 37 und 38, die als Geschwindigkeitswechselgetriebewirken undgestatten, die Drehgeschwindigkeit der Walzenwelle 2o und damit die Mengen des der Mühle zugeführten Mahlgutes auf das Genaueste zu regeln.
  • ZurAbführungdesgemahlenen, staubförmigen Gutes dient ein den Oberteil des Gehäuses zo durchsetzendes Absaugerohr 39, in das der Mahlstaub durch Öffnungen 40 eintreten kann. Das Rohr 39 ist angeschlossen an einen Saugventilator o. dgl., der Luft durch die Öffnungen 41 an der einen Stirnfläche des Rohres 39 ansaugt und das durch die Öffnungen 4o in das Rohr eindringende gemahlene Gut mitreißt. Die Weite der Öffnungen 41 ist mit Hilfe eines Schiebers 42 verstellbar und damit auch die Saugwirkung auf das abzuführende Gut. Das Rohr39 führt gleichzeitig die bereits. genügend feinen Teile des durch die Speisewalze zugeführten Frischgutes ab, ehe sie einer Mahlwirkung unterworfen werden. Die Mühle wird mit ihnen also nicht belastet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Mühle nach Patent 4q:8 o 83 mit einem oberhalb der Mahlvorrichtungen geschlossenen Gehäuse, in dem die Leitungen zum Zu- und Abführen des Mahlgutes münden, gekennzeichnet durch eine an sich bekannte, in der Längsrichtung des Gehäuses gelagerte Speisewalze und ein parallel zu ihr liegendes, mit über die ganze Länge verteilten Öffnungen versehenes Absaugerohr, durch das aus dem in regelbaren Mengen in das Mühlengehäuse eintretenden Mahlgut der bereits genügend feine Staub vor Eintritt in die Mühle und der in der Mühle erzeugte Staub abgesaugt werden.
DESCH80459D 1926-10-20 1926-10-20 Muehle mit einem oberhalb der Mahlvorrichtung geschlossenen Gehaeuse Expired DE478695C (de)

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DESCH80459D DE478695C (de) 1926-10-20 1926-10-20 Muehle mit einem oberhalb der Mahlvorrichtung geschlossenen Gehaeuse

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DE478695C true DE478695C (de) 1929-07-01

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