DE469528C - Schutzplatte fuer Pflanzenkulturen - Google Patents
Schutzplatte fuer PflanzenkulturenInfo
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Description
Man hat bereits praktische Versuche angestellt, den Boden von Kulturen, und zwar insbesondere
von Nutz- und Gartenpflanzen, wie auch von Aufforstungen zum Schutz der
Pflanzungen gegen die schädlichen Witterungseinflüsse, zur Zurückhaltung einer möglichst
großen Wärmemenge im Boden sowie zur Sammlung des Regenwassers beim Pflanzenstamm,
mit Schutzdecken aus wasserundurchlässigen Stoffen zu belegen, wodurch ein bedeutender Mehrertrag gegenüber der üblichen
Ernte erzielt wurde. Es ist dies in erster Linie darauf zurückzuführen, daß die Boden;
bedeckung mit schwarzen, also stark wärmeaufnehmenden Decken dem Boden eine große
Wärmemenge zuführt und dessen Abkühlung an kühlen Tagen und bei Nachtfrost verhindert,
das Regenwasser nur an den hierfür gelassenen Öffnungen, also im Bereich der
ao Pflanze, ablaufen läßt, die Verdunstung der Bodenfeuchtigkeit verringert, das Wachstum
von Unkraut verhindert und die Humuserde in Nähe der Pflanze vor dem Abspülen durch
Platzregen schützt, welch letzteres besonders in Tropengegenden mit ihren heftigen Regengüssen
von Wichtigkeit ist.
Den bisher bekannten Ausführungen von Schutzdecken dieser Art hafteten verschiedene
Mängel an, so daß sie trotz der großen damit verbundenen Vorteile infolge ihrer Mängel oder des zu hohen Gestehungspreises
in der Landwirtschaft kaum angewendet wurden. Man hat z. B. Plätten aus undurchlässigem
Stoff mit einer öffnung in der Mitte zum Durchtritt des Pflanzenstammes und
gegen diese hin muldenartig geneigter Oberfläche vorgeschlagen, indessen waren dieselben
notwendigerweise sehr dick und deshalb zu schwer, und das unmittelbare Aufliegen
dieser schweren Platten auf dem Boden beeinträchtigte die erwünschte Wirkung in hohem
Maße. Es sollte unter einer solchen Schutzdecke unbedingt ein Hohlraum vorhanden
sein, und es wurden auch bereits Schutzplatten vorgeschlagen, bei welchen rings um die
mittlere Öffnung für den Pflanzenstamm, konzentrische Rinnen mit Öffnungen zum Durchlaß
des Regenwassers angebracht waren. Aber auch diese Schutzdecken erfüllten ihren Zweck
nicht, da die vielen Öffnungen eine allzu gute Belüftung des Hohlraumes und hierdurch eine
rasche Abnahme der in diesem und dem Erdboden aufgespeicherten Wärme wie auch eine
Verteilung des Regenwassers über einen allzu
großen Bereich bewirkten. Auch war ihre Herstellung zu teuer, und sie nahmen infolge
ihrer besonderen Form bei der Versendung zuviel Raum ein.
Diese Mangel sollen gemäß vorliegender Erfindung bei einer Schutzplatte mit abwärts
gebogenem Außenrand dadurch beseitigt wer-■den, daß die Innenfläche des Plattenkörpers
5 parallel zu der auf an und für sich bekannte Weise muldenförmig zu den Pflanzendurchlässen
hin geneigten Oberfläche verläuft, derart, daß die Schutzplatte mit dem Erdboden
rings um die aus den Öffnungen *her;austretenden Pflanzen einen von denselben weg
schräg ansteigenden Hohlraum bildet.
Dank dieser Anordnung besteht im Raum zwischen der Platte und der Erdoberfläche
eine abgeschlossene Luftschicht, welche bei Erwärmung durch die Sonnenbestrahlung der
Platte die Wärme völlig zum Erdboden ableitet und bei sinkender Außentemperatur sodann als Isolierung eine rasche Abkühlung
des Erdbodens durch die Platte hindurch verhindert, ferner alles Regenwasser, Jauche
usw. zum Pflanzen stamm hinleitet, wo es in die Tiefe versickert, so daß es nicht mehr
durch Verdunstung und allzu große Verteilung in die Breite dem Wurzelstamm der Pflanze verlorengehen kann.
Eine derartige Platte kann sehr dünn und infolgedessen von geringem Gewicht sein, so
daß sie leicht in großer Menge versandt, verlegt und bei Bedarf wieder aufgenommen
werden kann.
Im allgemeinen wird die Platte' zwecks
Erhöhung der Wärmeaufnahmefähigkeit bei Bestrahlung schwarze Färbung haben. Nun gibt es allerdings gewisse Pflanzen, bei welchen
es weniger darauf ankommt, die Erde rings um die Wurzel; stark zu erwärmen, als vielmehr zur Förderung des Wachstums die
Blätter und Früchte einer starken Bestrahlung auszusetzen. In diesem Falle wird die
Schutzplatte zweckmäßig· mit einer weiß glänzenden Oberfläche versehen, so daß die auf
die geneigte Oberfläche auftreffenden Sonnenstrahlen zum größten Teil gegen die Pflanze
reflektiert werden.
Da die auf bekannte Weise als Fremdkörper ausgeführte Platte dank ihrer Steifheit
laicht auf das Erdreich angedrückt wenden kann, so daß der gewölbte Rand ringsum aufsitzt,
kann auch bei stärkstem Platzregen kein Zusammendrücken der Humuserde oder
Wegschwemmen derselben stattfinden, wie auch durch diesen dichten Abschluß das Auftreten
der Bodengare begünstigt und das Aufkommen von Unkraut im Plattenbereich gänz-Hch
verhindert wird. Alle diese Umstände bewirken, nicht nur .einen Schutz der betreffenden
Pflanzen, sondern auch einen bedeutend erhöhten Ertrag der auf diese Weise geschützten
Kulturen, der die Ausgaben für die Platten mehrfach aufhebt.
Die Platten können auch Schlitze oder Fenster für Pflanzenreihen aufweisen. Wird die
für die Platte verwendete Masse völlig oder an der Unterseite mit geeigneten Desinfektionsstoffen
imprägniert, so werden, fauch Ungeziefer und Schädlinge durch den Geruch
derselben zum größten Teil abgehalten.
Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sind in der Zeichnung
dargestellt, und zwar zeigt:
Abb. ι eine erste Ausführungsform in Draufsicht,
Abb. 2 einen Axialschnitt derselben. Abb. 3 und 5 zeigen weitere Ausführungsformen
in Draufsicht und Abb. 4 und 6 Querschnitte derselben. Abb. 7 zeigt eine andere Ausführungsform
•in Draufsicht.
Abb. 8 zeigt eine weitere Ausführungsform im Querschnitt.
Die in Abb. 1 und 2 dargestellte Schutzplatte α ist für ein Einzelgewächs bestimmt,
von kreisrunder Grundrißform mit zentraler, kreisrunder öffnung b, abwärts gewölbtem
Rande c und von diesem aus gegen die öffnuhg b hin einwärts geneigter Grundfläche.
Hergestellt wird diese Platte durch Pressen aus einer wärmeaufnehmend en, schlecht
wärmeleitenden Masse, z. B. einem mit Leim abgebundenen Gemisch aus Papierstoff, Mineralpulver
und Asbest, welches durch Imprägnierung mit Pech, Teer oder Teerderivaten feuchtigkeitsabweisend und fäulnissicher gemacht
ist. Da letztere Beimengungen der Platte eine tiefschwarze Farbe und stumpfe Oberfläche verleihen, ergibt sich ein sehr
großes Aufnahmevermögen für die Strahlungswärme der Sonne, .und die schlechte
Wärmeleitfähigkeit der Platte verhindert eine rasche Wärmeausstrahlung der unter der
Platte erwärmten Luft- und Erdschicht während kühlerer Tageszeiten. Die geneigte
Plattenfläche leitet alles auftreffende Regenwasser sowie flüssige Düngemittel gegen die
Öffnung und die Pflanze hin: ab, wo dasselbe
langsam versickert und, da die Schutzplatte als Preßerzeugnis ein äußerst dichtes Gefüge
hat, nicht mehr verdunsten kann, so daß selbst bei1 längerer Trockenheit die Erde im
Wurzelbereich der Pflanze unter der Platte no noch lange Zeit feucht bleiben wird. Durch
starke Imprägnierung der Platten mit den genannten oder ähnlichen Stoffen oder einem
Anstrich der Plattenunterfläche mit einem Desinfektionsmittel, z. B. Kreosot o. dgl.,
kann eine starke Geruchsentwicklung·, besonders bei sehr starker Wärmebestrahlung, unter
der Platte erzielt werden, wodurch Ungeziefer und Schädlinge vom Wurzelbereich der
Pflanze abgehalten werden. Bei Reihenpflanzungen werden die Pflanzenreihen gegeneinander
versetzt angepflanzt, so daß die Schutz-
platten einer Reihe tangential angrenzend zwischen jene der benachbarten Reihen zu
liegen kommen; es bleiben hierdurch zwischen den einzelnen Platten nur kleine dreieckige
Lücken frei oder unbedeckt.
Zum Schutz empfindlicher Setzlinge oder des Samens gegen Vögel und Schädlinge kann
die Schutzplatte mit einer abnehmbaren Haube e aus gleichem Material oder Metalldrahtgeflecht
versehen werden, welche mittels Stiften über der zentralen Öffnung angebracht und nach Maßgabe des Wachstums
der Pflanze entfernt wird.
Soll die Platte bei bereits vorhandenen Pflanzen, wie Tabak, Reben, Tomaten, Spalierobst
u. dgl., angebracht werden, so wird sie mit einem radialen Schnitt versehen, so daß sie durch entsprechendes Verbiegen der
aufgeschnittenen Enden über den Stamm der Pflanze geschoben werden kann, falls die
Blätter oder Zweige das Aufschieben von oben herab nicht gestatten.
Es können gemäß Abb. 3 und 4 auch größere, rechteckige oder quadratische Platten/
mit z. B. vier Öffnungen b für vier Einzelpflanzen hergestellt werden. Gerade bei solch
größeren Platten ist der Bördelrand, c von großem Wert, da er einen guten Abschluß
gegen den Wind ergibt und verhindert, daß dieser unter die Platte gelangt und dieselbe
anhebt oder gar fortweht. Auch bei solch größeren Schutzplatten können sich infolge
ihrer Steifheit keine Verbiegungen durch Bodenunebenheiten bilden, welche Anlaß zur
Bildung von Wassersäcken geben könnten. Die Verwendung· solcher Platten erleichtert
ferner auch das Setzen der Pflanzen, indem sich die Verwendung von Richtschnüren und
das Ausmessen der Abstände erübrigt, Abb. 5 und 6 zeigen eine weitere Ausfüh- | rungsform einer Schutzplatte für Kulturen i
mit Reihenbeeten, also z. B. Erdbeeren u. dgl. | Hier sind die Platten mit parallelen Schlitzen
g versehen, welche zwecks Erzielung größerer Widerstandsfähigkeit der Platte
durch Stege h unterbrochen sind. ■
Abb. 7 zeigt Platten i mit dreieckiger Grundrißform und je drei öffnungen b. Diese Aus- ,
führungsform ergibt ebenfalls eine fast völlige Abdeckung der ganzen Bodenfläche, wenn
die Platten reihenweise dicht nebeneinander | verlegt werden.
Derartige Platten können auch in vielen Fällen als billiger Ersatz für die mit Fenstern
versehenen Abschlüsse von Beeten dienen, da sie bei Frühkulturen den Boden in genügendem Maße gegen übermäßige Auskühlung·
in kalten Nächten schützen können. Auf .diese Weise fällt auch das eine zeitraubende
Arbeit bildende, tägliche öffnen und Schließen der Beetfenster hinweg.
Zum Schütze des-Samens gegen Vögel und
zur Erzielung eines treibhausähnlichen Schutzes können auch die Plattenöffnungen durch
etwas größere, flache oder gewölbte Glasplatten abgedeckt werden, welche mit fortschreitender
Entwicklung der Keimlinge abgenommen werden. Es ist hierbei für die Glasplatten eine besondere ringförmige Auflagefläche
vorgesehen.
Claims (5)
- Patentansprüche:i. Schutzplatte für Pflanzenkulturen, mit abwärts gebogenem Außenrand, dadurch gekennzeichnet, diaß die Innenfläche des Plattenkörpers parallel zu der auf an und für sich bekannte Weise muldenförmig zu den Pflanzendurchlässen hin geneigten Oberfläche verläuft, derart, daß die Schutzplätte mit dem Erdboden rings um die aus den Öffnungen heraustretenden Pflanzen einen von denselben weg schräg ansteigenden Hohlraum bildet.
- 2. Schutzplatte für Pflanzenkulturen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte aus einem gegen Feuchtigkaitsaufnahme imprägnierten, mit Leim abgebundenen Gemisch aus Papierstoff, Schieferpulver und Asbest besteht.
- 3. Schutzplatte für Pflanzenkulturen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer ringförmigen Auflagefläche (k) zum Auflegen einer Glasplatte versehen ist.
- 4. Schutzplatte für Pflanzenkulturen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit einer weiß glänzenden Oberfläche versehen ist, zum Zwecke, den größten Teil der auftreffenden Sonnenstrahlen nach oben gegen die Pflanze hin zurückzuwerfen.
- 5. Schutzplatte für Pflanzenkulturen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen zum Durchtritt der Pflanzen als schlitzförmige Fenster für Gewächse in Reihenpflanzung ausgebildet sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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