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DE460119C - Maschine zum Einsetzen von Flaschen in Transportkaesten - Google Patents

Maschine zum Einsetzen von Flaschen in Transportkaesten

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Publication number
DE460119C
DE460119C DED51098D DED0051098D DE460119C DE 460119 C DE460119 C DE 460119C DE D51098 D DED51098 D DE D51098D DE D0051098 D DED0051098 D DE D0051098D DE 460119 C DE460119 C DE 460119C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottles
basket
box
machine according
machine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED51098D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DULCHE LOADING MACHINE Co
Original Assignee
DULCHE LOADING MACHINE Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DULCHE LOADING MACHINE Co filed Critical DULCHE LOADING MACHINE Co
Priority to DED51098D priority Critical patent/DE460119C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE460119C publication Critical patent/DE460119C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
    • B65B21/14Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation
    • B65B21/16Introducing or removing groups of bottles, for filling or emptying containers in one operation using gravity flow

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wrapping Of Specific Fragile Articles (AREA)

Description

  • Maschine zum Einsetzen von Flaschen in Transportkästen. Die Maschine nach der vorliegenden Erfindung dient zur Einbringung von Gefäßen, wie Flaschen u. dgl. in die bekannten Transportkästen, die zwischen den einzelnen Flaschen mit Teilwänden versehen sind. Die Einbringung der Flaschen in diese Kästen erfolgt auf dem Weg über einen Verteilungskorb, der gerade genug Platz bat, um ebensoviele Flaschen ,aufzunehmen, als der Kasten selbst halten soll. Die Flaschen werden der Reihe nach in diesen Korb eingeführt und bleiben dort stehen, bis der ganze Korb gefüllt ist, und dann fallen die Flaschen nach Auslösung einer selbsttätigen Sperrvorrichtung von selbst in die Flaschenkästen.
  • Dabei sind .auch Mittel vorgesehen, um die Zuführung von weiteren Flaschen nach dem Füllen des Korbes unmöglich zu machen, bis die ganze Beschickung dieses Zwischenkorbes in den Kasten geleert worden ist.
  • Der Zwischenkorb befindet sich also über dem Kasten, der die Flaschen schließlich aufnehmen soll. Um den Bruch von Flaschen bei dem Einfüllen aus dem Zwischenkorb in den darunterliegenden Kasten zu verhindern, wird die Fallbewegung durch federnde Teile verzögert.
  • Die Zuführung der leeren Kästen zur Maschine und die Ableitung der gefüllten Kästen wird ebenfalls vom Antrieb der ganzen Maschine aus geregelt.
  • Die Füllung des Korbes erfolgt durcheinen Förderriemen, der mit Führungsschienen zusammenarbeitet, um die durch den Förderriemen geradlinig zugeleiteten Flaschen in die verschiedenen Abteile des Korbes einzubringen. Die Führungsschienen des Korbes sind gelenkig aneinander befestigt und leiten die Flaschen zur richtigen Stelle über den verschiedenen Abteilen des Kastens, wobei die nachfolgenden Flaschen durch Druck auf die vorher zugeleiteten Flaschen fördernd einwirken.
  • Die Auslösung der Beschickung des Korbes findet nach der vollständigen Füllung desselben statt, indem ein Stromkreis geschlossen wird, der den Flaschenstützschienen des Korbes gestattet, nach abwärts zu schwingen und dadurch die Flaschen in Förderrinnen einzubringen, die sich nachgiebig nach unten verjüngen.
  • Auch die Zuführung bzw. Ableitung der Kästen erfolgt durch eine Fördervorrichtung, die elektrisch überwacht wird. Die Fördervorrichtung wirkt mit einem entlasteten Tisch zusammen, der sich senkt, wenn die Flaschen in den Kasten eingebracht sind. Die Fördervorrichtung für die Kästen schafft die letzteren im rechten Winkel zur Fördervorrichtung der Flaschen selbsttätig fort. Ein elektrischer Motor ist in einem Stromkreis mit einem selbsttätigen Unterbrecher vorgesehen, der in Wirküng tritt, wenn ein Kasten an_seiner Füllstelle anlangt, um die Bewegung des Motors aufzuhalten, und die Einschaltung erfolgt wieder nach der Füllung des Kastens, worauf nach der Entfernung des gefülltcii Kastens von dem Tisch der letztere angehoben wird.
  • Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar.
  • Abb. i ist eine Draufsicht auf die ganze Maschine, Abb. 2 eine Ansicht von vorn in Richtung des Pfeiles 2 (Abb. i) mit Einzelheiten im Schnitt; ' Abb. 3 ist eine Endansicht in Richtung des Pfeiles 3 (Abb. i) ; Abb. 3a ist eine Einzelheit, Abb.4 ein senkrechter Schnitt nach 4-4 der Abb.i durch die ganze Maschine; Abb.5 ist ein wagerechter Schnitt nach 5- 5 der Abb. 2, Abb. 6 eine Ansicht, ähnlich der Abb. 4, zur Darstellung des gesenkten Kastens nach seiner Füllung; Abb. 7 zeigt, ähnlich der Abb. 3, eine Endansicht der Maschine im Augenblick der Entleerung der Flaschen aus dem Korbe in den Kasten; Abb. 8 ist ein Einzelheitsschnitt nach Linie 8-8 der Abb. i zur Darstellung der Flaschen bei ihrer Einbringung in den Korb, Abb. 9 ein ,ähnlicher Schnitt dieser Darstellung der Übergangsbewegung der Flaschen aus dem Korbe in den Kasten; Abb. i o ist ein Stromschema, und Abb. i i und 12 sind schematische Darstellungen von Stromunterbrechungen.
  • Wie namentlich aus Abb. 2 und 3 hervorgeht, hat die Maschine ein Gestell i mit längsweise verlaufenden Bodenschienen 2, Längsstreben 3 und oberen Abschlußschienen 4, die in Längsrichtung verlaufen. Diese Schienen werden durch die Pfosten 5, 6 und 7 miteinander verbunden, während bei 8 Stützen für einen Anbau, bei -9 und i o jedoch (Abb. 1, 2 !und 4j) Querschienen an den oberen Enden der Pfosten angeordnet sind.
  • Die Zuführung der Flaschen erfolgt nach Abb. 2 und 4 durch den Förderriemen i i, der um die Scheiben 12 und 13 gelegt ist. Das obere Riemenstück bewegt sich dabei über eine Auflageplatte 14 hinweg. Zum Antrieb der Scheibe 12 dient der Riemen 15 (Abb. 2), der die kleinere Riemenscheibe 16 auf der Welle 17 umläuft und andererseits auch um die Riemenscheibe 18 auf der Welle i9 gelegt ist.
  • Die Führungsschienen zur Verteilung der durch diesen Riemen zugeführten Flaschen sind bei 2o in Abb. i angedeutet und sind an der Querschiene io seinerseits befestigt, während sie andererseits an die Anschlagschiene 21 (Abb. 4) angeschlossen sind. Diese Schienen erstrecken sich also über den Förderriemen 1-i hinweg nach vorn. Die beiden äußeren Schienen 2o sind nach Abb. i in ihrem Vorderteil bei 22 nach verschiedenen Radien gekrümmt und laufen in die kurzen Zuleitungsstücke z3 aus. Zwischen diesen Zuleitungsstücken 23 entsteht also eine Rinne 24 für die Zuleitung von Einzelflaschen. Durch die Anordnung von diesen Führungsschienen werden oben auf der Maschine nach Abb. i vier Zuleitpfade 25 gebildet, um vier Reihen von Flaschen einzubringen. Die richtige Verteilung der Flaschen auf verschiedene Zuleitungen 25 erfolgt durch eine .Ablenkungszunge oder Nase 26 mit einem Finger 27, der die Aufgabe einer Weiche erfüllt. Das rückwärtige erweiterte Ende 28 dieses Weichenfingers 27 ist bei 29 an die Nase 26 angelenkt. In ähnlicher Weise sind auch die zwischen den Endschienen verlegten Zwischenschienen 30 mit solchen Weichenfingern 27 ausgerüstet, während die Nase 26 an einer mittleren Schiene 31 fest angebracht ist.
  • Die Aufbringung der Flaschen auf den Förderriemen i i kann in beliebiger Weise stattfinden. Diese Flaschen treten in den Raum 24 zwischen den Zuleitstücken 23 ein, und wenn der Finger 27 sich in der in Abb.: i dargestellten Lage befindet, so wird die gerade eintretende Flasche gezwungen, sich in den oberen Pfad, d. h. neben der Verdickung 28 vorbei zu bewegen. Durch diese Bewegung wird die Verdickung 28 angestoßen und die Weiche umgelegt, so daß, abwechselnd eine Zufuhr von Flaschen zu den beiden Hauptzweigen der Förderrinnen stattfindet. In ,ähnlicher Weise erfolgt auch die Verteilung der Flaschen beim Eintritt in die Pfade 25, da auch hier die Flaschen an den Weichenfingern 27 der Zwischenschiene 30 vorbeizugehen haben.
  • Der Zwischenkorb zur Aufnahme der Flaschen besteht aus einem kastenartigen Gefüge 32, dessen ,äußere Wände durch Verlängerungen der Schienen 2o gebildet werden. Diese Schienen haben nach Abb.8 Aussparungen 33, welche jedoch durch Vorsprünge 34 unterteilt sind. Die Vorsprünge oder Ansätze 34 dienen zur Aufnahme von Lagerhülsen 35, in welchen die Schwingwellen 36 drehbar unterstützt sind. An diesen Schwingwellen 36 sind nun Einzelplatten 38 angebracht, die an ihren Vorderrändern mit nach oben gerichteten Flanschen 39 versehen sind. Die Befestigung dieser Platten 38 an den Schwingwellen 36 erfolgt durch die in Abb. 4 gezeigten Stifte 4o. Nach Abb. 1, 2 und 4 sind an der Querschiene io oben an dem Maschinengestell Stegplatten 41 angeordnet, welche den Raum zwischen der Riemenscheibe 12 und dem Korb zum Teil überbrücken. Auch befinden sich Querschienen 42 an dem Maschinengestell zwischen den ätiliercii Zuleitschienen 2o, und diese Querschienen tragen nach Abb. 3 Ringe .13, welchen sich federnde Drahtlängen .1.1 nach unten bin erstrecken, so daß Ausstoßleitungen 15 entstellen, die sich nach unten hin ver-(ngen, jedoch bei Eintritt eines Gegenstäiides sich von selbst erweite>:n und dabei die Bewegung des Gegenstandes durch diese Rinnen .15 hindurch verzögern.
  • Nahe den Eintrittsenden der Leitungen 25 zum Korbe 32 sind Anschlagfinger .16 vorhanden, deren Anordnung besonders aus Abb.9 ersichtlich ist. Diese Finger sitzen. auf Schwingwellen und stehen an ihren freien Enden in Eingriff mit federnden Drahtstücken 4.; , welche sich von den Längsschienen 20, 3o aus in die verschiedenen Abteile des Korbes hinein erstrecken und deswegen auf der Oberkante dieser Schienen. befestigt sind. Für gewöhnlich nehmen diese federnden Drähte oder Streifen .4; die in Abb.8 gezeigte Lage ein, wenn das betrettende Abteil eine Flasche enthält. In den Schienen 2o und Zwischenschienen ,;o bzw. 31 sind Aussparungen .18 vorgesehen, in welche die Anschlagfinger .16 eingeschwungen werden, wenn sich die Führungsplatte 38 in der in Abb.8 gezeigten Hochstellung befindet.
  • Uni die Ausstoßvorrichtung für die Flaschen aus diesem Korbe in Bewegung zal setzen, ist am Ende jeder Schwingwelle nach Äbb. : ein Hubdaumen .19 angebracht, und vorzugsweise so, daß seine Winkeleinstellung verändert werden kann. Es geschieht dies durch Lösung und Wiedereinstellung einer in drr Schwingwelle eingebrachten Setzschraube 50 (Abb. 7). Die Daumen .1c3 erstrecken sich von diesen Wellen aus nach entgegengesetzten Richtungen hin, so daß auch die Umlegung der Ausstoßvorrichtung nach verschiedenen Richtungen hin stattfindet. Eine Sperrschiene 5 1 wird von dem oberen Quersteg 9 des Maschinengestelles durch Pfosten 52 getragen, indem einstellbare Hängeglieder 53 an die Pfosten und an die Schienen angelenkt sind. Zwischen den Verbindungsstiften 55 der Hängeglieder 5; und der oberen Abschlußplatte 9 des Gestelles sind Federn 56 eingeschaltet, die das Bestreben haben, die Sperrschiene 51 für gewöhnlich nach abwärts zu ziehen, um dadurch di,@ Hubdaumen .19 in der in Abb. i h -w. 8 gezeigten Lage zu erhalten, in welcher die Platten 38 wagerecht liegen. Dadurch können die zuerst zugeführten Flaschen durch die später zugeführten in diesem Korbe weiter nach vorn gedrückt werden.
  • Die elektrische Auslösung vollzieht sich durch die in Abb. 4. und i o dargestellten #NIecbanisinen, wonach ein Sperrbaken 5; in der Sperrschiene 5 i eingebracht ist und von einetri anderen Haken 58 erfaßt wird, der im Anker 59 eines Elektromagneten 6o sitzt. Der Elektromagnet 6o liegt in einem Gehäuse 6 1 rauf der Querplatte 9. Vorn am Gestell sind Druckknöpfe 62 (:Abb. i) angeordnet, durch welche der Elektromagnet eingeschaltet werden kann. Diese Druckknöpfe liegen in jenem Teil des Korbes, der von der Einleitstelle für die Flaschen am weitesten entfernt ist, und es werden also alle -Druckknöpfe 62 dann eingeschaltet werden, wenn die ganze Vorderreilw von Flaschen angefüllt ist. Die Druckknöpfe sind hintereinandergeschaltet, so daß erst bei vollständiger Füllung des Korbes die Erregung des Elektromagneten 59 stattfinden kann. Nach Abb, i o liegen diese Knöpfe b2 in Reihe im Leiter 63, der von der Batterie 64 ,ausgeht. Sind die Flaschen in der Vorderreihe durch die nachdrückenden Flaschen gegen die Schaltknöpfe 62 genügend festgedrückt worden, so zieht der Elektrornagnet 59 den Haltehaken 58 von der Nase 57 der Sperrschiene 51 weg, und die Flaschen können dann aus dem Boden des Korbes herausfallen, da die Platten 38 aus der in Abb. 8 gezeigten Lage in die in Abb.9 dargestellte Lage geraten. Die Hubdaumen .19 werden dabei von der in Abb.3 gezeigten Stellung in die in Abb. ; gezeigte Lage gebracht. Wihrend der Ausschwingung der Platten 38, 39 und der Ausstoßbewegung der Flaschen werden auch die Anschlagfinger .16 von der in Abb. 8 gezeigten Stellung in die in Abb.9 gezeigte Lage gebracht, wodurch die federnden Teile +; quer zu den Platten .1l nach vorn stehen und auf diese Weise die Füllung der verschiedenen Abteile des Korbes bis zum vollständigen Ausfall der einzelnen Flaschen verhindern.
  • Nachdem die Flaschen in den Kasten eingefallen sind, ziehen die Federn 56 die Sperrschiene 5 i nach abwärts und schwingen dadurch die Daumen ,19 von der in Abb. 7 gezeigten Lage in die in Abb.3 gezei5-te, Dadurch tritt wieder der Verriegelungsein grifi des Hakens 58 mit der Nase 57 ein, da eine Feder 65 das Bestreben hat, den Anker des Elektromagneten nach vorn zu drücken (Abb. i o). Dadurch geraten die Platten 38 «wieder in die Haltelage für neue Flaschen, und die Füllung des Korbes kann wieder beginnen.
  • Zum Zuführen der Kästen, in welche die Flaschen eingebracht werden sollen, ist ein besonderer Förderrahmen 66 angeordnet, der auf den Füfen 67 unterstützt ist (Abb. 3). Dieser Rahmen ist durch die Winkelstütze 68 mit: dem Gestell i verbunden. Im Rahmen liegen die Förderrollen 69, die so angeordnet sind, daß beim Aufbringen eines Kastens die Zuführung desselben zum Gestell i erleichtert wird. Die Kettenräder 70 auf den Wellen 71 und 72 unterstützen eine Kette 73 mit herausragenden Fingern ; 4., um die Zuführung der Kästen zu ermöglichen.
  • Die leeren Kästen werden auf einen Versenktisch 75 aufgebracht (Abb. 4 und 5), der Längsleisten 76 hat und auf den Pfosten 77 auf und ab gleitbar ist. Die Längsleisten 76 sind miteinander durch eine nach unten durchhängende Zwischenstrebe 78 verbunden, um diesen Tisch zu versteifen. Auch erstrecken sich von den Längsleisten 76 gegeneinander hin die Arme 79 und 8o (Abb. 5), auf welchen der leere Kasten und auch der Kasten nach seiner Füllung .aufruht. An die Arme 79 sind Führungsplatten 81 gelenkig ,angeschlossen, zu welchem Zweck an dem Tisch 7 5 ein Hängelager 8z für diese Anschlagplatten 81 angeordnet ist, und die Anschlagplatten werden in die in Abb. 4. gezeigte Lage durch einen Belastungsteil 83 gedrängt.
  • Nach Abb. 4 sind an den Längsbalken 3 des Gestelles an einem Vorsprung, unter Vermittlung des Zapfens 86, die Hebelarme 84, 85 unterstützt, die an ihrer Verlängerung 88 die Gewichte 89 tragen. Die Gewichte sind ,an diesen Hebelarmen einstellbar, und Lenker 9o verbinden die Enden der Hebelarme 84 und 85, die mit Zapfen 9i für die Rollen 92 ausgerüstet sind. Diese Rollen legen sich gegen die Unterfläche der Seitenleisten des Tisches 75, so daß also durch diese Hebelanordnung der Tisch beständig hochgehoben wird.
  • Um die gefüllten Kästen aus der Maschine herauszuschaffen, ist eine andere Fördervorrichtung angeordnet. Eine Welle 93 ist nach Abb.4, 5 und 6 im Unterteil des Gestells nahe dem einen Ende gelagert, und an dieser Welle ist die Riemenscheibe 94 (Abb. 5) befestigt. Auf ihr befindet sich auch die Kettenscheibe 95, über welche die Kette 96 gelegt ist, um von der Hauptwelle 93 aus die Vorgelegewelle i9 anzutreiben. Wie aus Abb. 2 und 6 ersichtlich, wird von dieser Welle i 9 auch der Antrieb für die Riemen ;abgeleitet, durch welche die Flaschen in den Korb 32 eingebracht werden.
  • An der Förderkette 96 für die Kästen sind Finger 98 angeordnet, und diese Finger treten durch einen Schlitz 99 (Abb. 3 und 5) in einer Platte i oo hindurch, welche ihrerseits unter Vermittlung der Lagerböcke ioi (Abb. 3 und 7) an einer Stange i o2 angebracht ist, die sich quer durch das Gestell erstreckt. Die Platte i oo dient als Unterlage für die Kästen, nachdem dieselben gefüllt worden sind und durch das Gewicht der gefüllten Flaschen herabgedrückt worden sind. Die Verlängerungen 83 der in Abb. 4 gezeigten Führungsplatten 81 treten bei Senkung des Kastens (Abh. 6)- in Eingriff mit der Stange rot und schwingen dadurch die Führungsplatten 81 von der Kante der Kästen hinweg, so daß. durch die Finger 98 auf der -Förderkette 96 die gefüllten Kästen nunmehr aus der Maschine in der Richtung des Pfeiles (Abb.6) herausgeschafft werden können.
  • Der Motorantrieb und die elektrische überwachung der Fördervorrichtung ergibt sich aus Abb. 3, 5, 11 und 12. Nach Abb. 3 und 12 ist an dem einen Ende des Gestelles bei 103 ein automatischer Ausschalter angedeutet. Eine isolierte Platte 104 ist an einer Stützwand 105 befestigt, die ihrerseits durch die Schiene io6 zwischen den Pfosten 6 und 7 getragen wird, und zwar auf jener Seite der Maschine, die der Einführung gegenüberliegt. Die Stützwand io5 trägt Ansätze 107 (Abb. 3) zur schwiligbaren Unterstützung eines Schalthebels i o8, der auf der einen Seite den Vorsprung i i o aufweist, Eine zwischen der Stützwand i o5 und dem Hebel i o8 @eingeschaltete Feder i 12 drängt den Arm i o8 gewölvilich in die in Abb. 12 gezeigte Lage, in welcher durch den metallischen Vorsprung i io der Kontakt zwischen den Federn 113, 114 bewerkstelligt wird. Diese Federn sind durch die Isolationsplatte 104 hindurch mit den Klemmen 115, 118 verbunden, an welche die Leiter i 16, 117 angeschlossen sind.
  • Nahe dem Ende des Tisches 75 ist eine nach oben ragende Schiene i2o (Abb.3, 3a und i i) angeordnet, und das Kopfende dieser Schiene trägt einen Isolationsstreifen 121 und über diesen Isolationsstreifen eine Leiterplatte 122. Wenn sich der Tisch in seiner Hochstellung befindet, so überbrückt diese Leiterplatte i22 den Raum zwischen der Feder 114 und einer Haube oder Scheibe iig an der Klemme i 18, so daß der Strom für den Motor dann geschlossen wird.
  • Der Motor 123 (Abb.3) treibt durch das Vorgelege 12q., 125, 127 und 128 die Welle 72 an, auf der die Kettenscheibe 7o der Förderlette 73 befestigt ist. Die Zahnräder 125, 127 sitzen auf der Zwischenwelle 126.
  • Befindet sich der Unterstützungstisch 75 für die Kästen in seiner Hochstellung, ohne daß ein Kasten darauf angebracht ist, so wird. der Strom vom Leiter 116, der Klemme 115, Feder 113, durch den Vorsprung iio zur Feder 114 der Kontaktbrücke 122, zur Klemme i 18 und -zum Leiter 117 geschlossen, und dieser Leiter soll an den elektrischen Motor 123 angeschlossen sein. Dadurch wird also die Nette 73 angetrieben, und wenn dann der eingeführte Kasten gegen den Vorsprung iog des Schalthebels stößt, so wird dieser Schalthebel mit dem Vorsprung i io aus den Kontaktfedern 113, 114 herausgedrängt, und der Strom für die Kästenzuführung wird- unterbrochen. Nach Abb. 5 ist zwischen dem Motor 123 und dem Ritzel 124 eine federnde Kupplung i 2o eingeschaltet, die die Stöße beim Einschalten und beim Abschalten -des Motors abdämpft. Bei der in Abb.3 dargestellten Lage der Teile ist der Kasten auf dem Tisch 75 ganz bis zum Ende hingeschoben worden, was durch den nachfolgenden Kasten erreicht wird. Nach der Füllung des Kastens auf dem Tisch 7 5 und der Aufbringung desselben auf die Förderkette 95, die ihn aus der Maschine herausschafft, ist also der nächste Kasten in Bereitschaftsstellung, um sofort auf den nunmehr wieder hochgegangenen Tisch 7y Überzutreten.
  • Beim Gebrauch der Maschine werden die der Reihe nach auf den Förderriemen i i aufgebrachten Flaschen in regelmäßigem Abstande dem Korb 32 zugeführt, und nach der Füllung des Korbes besorgen die Flaschen durch einen Druck auf die elektrischen Schalter 62 die Entleerung des Korbes in einen darunter befindlichen Kasten. Die Belastung des Kastens selbst drängt ihn nach abwärts und auf die Förderkette 96 ,auf, durch welche nunmehr der gefüllte Kasten ausgeschoben wird. Dadurch wird der Tisch 7 5 wieder entlastet, geht infolge seines Gewichtausgleiches nach oben und schließt bei diesem Hochgang der. Stromkreis für den elektrischen Motor, der den nächsten Kasten in Füllstellung bringt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. '.Maschine zum Einsetzen von Flaschen in Transportkästen, bei der die Flaschen durch eine Fördervorrichtung oberhalb des Transportkastens in Bereitschaftstellung zum Einfallen in denselben gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (ii-) die Flaschen in einen feststehenden Korb (3z) einbringt, der so viel Flaschen aufnimmt, wie in die durch eine andere Fördervorrichtung (7-. . daruntergestellte Kiste eingesetzt werden sollen, und daß nach Füllung des Korbes (3a) alle Flaschen gleichzeitig durch den Boden des Korbes in die Kiste hineingleiten, die darauf unter dem Einfluß des Gewichtes der Flaschen sich nach abwärts bewegt und auf eine Fördervorrichtung (96) aufsetzt, welche sie aus der Maschine herausbefördert. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Kiste ein Schalter (i io, 113, 114) geöffnet wird. wenn sie in Ladestellung unterhalb des Korbes (3a) gelangt, wodurch der Motor (123) zum Antrieb der Fördervorrichtung (73) für die Zuführung der Kisten ausgeschaltet wird, und daß dieser Schalter (i i o, 113, 114) selbsttätig wieder geschlossen wird, wenn die gefüllte Kiste aus der Maschine herausbefördert wird. 3. Maschine nach Anspruch i und z, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Korbes (3a) eine heb- und senkbare Tischplatte (75) angeordnet ist, auf welche die Kiste aufgebracht wird und welche sich nach Einfallen der Flaschen in die Kiste selbsttätig nach abwärts bewegt und nach dem Entfernen der Kiste von der Tischplatte sich selbsttätig wieder nach aufwärts in ihre Anfangslage zurückbewegt und dabei den Stromkreis für den Motor ( 123) schließt, so daß die Fördervorrichtung (73) zur Zuführung der Kisten wieder angetrieben wird und eine leere Kiste auf die Tischplatte (75) aufbringt. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jede in den Korb (3a) eingebrachte Flasche durch je eine schwingbar gelagerte Platte (38) unterstützt wird, die alle zu gleicher Zeit durch das Gewicht der Flaschen ausgeschwungen werden, wenn mit den Halteplatten (38) verbundene Hubnasen (49;) ausgelöst werden, die gewöhnlich gegen Ausschwingen durch eine ausrückbare Sperrschiene (5r) gesichert sind. 5. Maschine nach Anspruch i und q., dadurch gekennzeichnet, daß die ständig in Eingriff mit den Hubnasen (.19) verbleibende- Sperrschiene (51-) von Federn (55, 56) nach Ausschwingen der Hubnasen (49 bzw. der Platten (- ,8 ) in die Sperrlage zurückgezogen wird, wodurch unmittelbar nach der Entleerung des Korbes (32) die Rückführung der Halteplatten (38) in die Stützlage stattfindet. 6. Maschine nach Anspruch 1, :1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrschiene (5r ) durch einen Elektromagneten (61') überwacht wird, der dann erregt wird und die Sperrschiene (51) freigibt, wenn mehrere in den Stromkreis des Elektromagneten hintereinandergeschaltete Schalter (62) geschlossen werden, wobei für jede Flaschenreihe ein solcher Schalter (6a) vorgesehen ist, der nur dann geschlossen wird, wenn in jeder Reihe des Korbes (3a ) eine bestimmte Anzahl Flaschen .eingebracht ist. 7. Maschine nach Anspruch i und 4., dadurch gekennzeichnet, daß die Flaschenabteilungen des Korbes (32), die neben der Fördervorrichtung (i i ) zum Zuführen der Flaschen liegen, mit Stützplatten (38) versehen .sind, die einen im Winkel zu denselben verlaufenden Hebel (.16) haben, die um dieselbe. Achse drehbar sind wie die Platten (38) und die beim Ausschwingen der Platten (38) mit ausgeschwungen werden und dabei einen federnden Metallstreifen (q.7) in den Weg der in den Korb (32) eintretenden Flaschenreihen eindrängen, so daß während des Korbentleerungsvorganges keine Flaschen in den Korb eintreten können. B. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in Verbindung mit dem Förderriemen (i i) zur Zufuhr von einzelnen Flaschen Weichenzungen (27, 28) angeordnet sind, durch welche die einzeln zugeführten Flaschen der Reihe nach und regelmäßig in verschiedene Zuleitpfade auf dem Förderriemen (i i) gelenkt werden, um eine gleichmäßige Füllung des Korbes (32) durch die einzeln zugebrachten Flaschen zu ermöglichen. g. Maschine nach Anspruch i und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Weichenzungen (27, 28) an über den Förderriemen (i i) hinwegragenden Leitschienen (30, 31) angeordnet sind, die sich an ihrem rückwärtigen Teil bis über den Korb (32) hin fortsetzen, um die Aufstellung der Flaschen in parallel zueinander verlaufenden Reihen möglich zu machen.
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DE (1) DE460119C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE899327C (de) * 1950-10-14 1953-12-10 Paul Bante Automatische Verpackungsmaschine zum Einsetzen von Flaschen, Kannen od. dgl. in Kaesten oder Kartons
DE1095735B (de) * 1957-03-14 1960-12-22 Berliner Kindl Brauerei Ag Maschine zum Ein- bzw. Auspacken von Gruppen von leeren oder gefuellten Flaschen
DE1122898B (de) * 1956-04-07 1962-01-25 Hans Jost Transportbehaelter fuer Flaschen
DE1126794B (de) * 1960-01-30 1962-03-29 Habra Werk Ott Kg Maschine zum reihenweisen Einsetzen gefuellter Beutel in einen Umkarton
EP0478211A1 (de) * 1990-09-28 1992-04-01 Fluid Management Limited Partnership Automatischer Apparat für die Herstellung von Farben

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