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DE456565C - OElschleuder mit Heizmantel - Google Patents

OElschleuder mit Heizmantel

Info

Publication number
DE456565C
DE456565C DEW67697D DEW0067697D DE456565C DE 456565 C DE456565 C DE 456565C DE W67697 D DEW67697 D DE W67697D DE W0067697 D DEW0067697 D DE W0067697D DE 456565 C DE456565 C DE 456565C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heating jacket
oil
oil extractor
trough
extractor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW67697D
Other languages
English (en)
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Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Priority to DEW67697D priority Critical patent/DE456565C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE456565C publication Critical patent/DE456565C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B15/00Other accessories for centrifuges
    • B04B15/02Other accessories for centrifuges for cooling, heating, or heat insulating

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)
  • General Details Of Gearings (AREA)

Description

  • Ölschleuder mit Heizmantel. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Ölschleuder mit Heizmantel, insbesondere zum Abschleudern der Ölrückstände von Schrauben, Spänen, Putzwolle o..dgl.
  • Gegenüber den bekannten Ölschleudern ist die Erfindung wesentlich dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schleudertrog und Heizmantel eine Schraubenfeder o. dgl. angeordnet ist, um die feinen Rückstände des Öls festzuhalten und einen besseren Wärmeaustausch zu erzielen. Auf diese Weise gelingt es, auch schwerflüssige und harzige Öle -zurückzugewinnen.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht.
  • Der Schleudertrog 1 ist mit einem Deckel 2 ausgerüstet. Zwischen dem oberen Rand des Troges und dem Deckel befindet sich ein Spalt, der unter Benutzung eines Ringes 21 durch einen oder mehrere Gazefilter oder Filze 18, 19, 2o ausgefüllt wird. Der Deckel 2 ist durch einen Bajonettverschluß, den eine Feder 4 sichert, mit der im Gehäuse gelagerten durchlaufenden Schleuderwelle 3 verbunden.
  • Der Antrieb der Welle 3 erfolgt in bekannter Weise über die Riemenscheibe 5, die gleichzeitig einen Teil der Kegelkupplung 6 bildet, wobei eine Buchse 7 und ein Kugellager Anwendung finden.
  • Das Standgefäß besitzt am oberen Ende eine Fangrinne 8, die das herausgeschleuderte 01 nach abwärts drückt und gleichzeitig ein Überspritzen verhütet. Die perforierte Einsatztrommel 9 liegt lose im konischen Trog 1; sie wird durch den Deckel 2 an den Trogboden gedrückt und durch einen Halter To zentriert.
  • Ein vorzugsweise doppelwandiger Heizinantel 11 ist so angeordnet, daß sich seine wirksame Heizfläche 12 der Form des Troges 1 anpaßt. Zur Beschleunigung der Wärmeübertragung dient die Schraubenfeder 13, die auch als Heizschlange ausgebildet werden kann.
  • Auf diese Weise muß das Öl nunmehr unmittelbar auf der Heizfläche 12 vorbeilaufen und gibt die in ihm etwa noch- enthaltenen feinen Rückstände an die Feder ab. Die ranzigen bzw. verharzten Öle werden beim Abfließen erwärmt und dadurch dünnflüssiger, so daß auch sie wieder ihren Verwendungsstellen zugeführt werden können, nachdem sie durch ein Sieb 1¢, ein Glaswollpolster und eine auf der Ober- und Unterseite entsprechend durchlochte, syphonartige Auffangscheibe 15 geleitet sind. Die Öle treten dann in den eigentlichen Ausflußkanal, in den ein mit Glaswolle oder ähnlichem Stoff gefüttertes Standrohr 16 oberhalb der Mündung hineinragt; in dieses Standrohr tritt ein kleiner Teil des Öls und übernimmt die selbsttätige Schmierung des unteren Lagers der Schleuderwelle. Ein Auslaufen des Öls nach unten kann nicht stattfinden, da die Ölnut in der Büchse 7 mit einem Filzstreifen 17 ausgefüllt ist, vielmehr wird das Öl durch den Glaswollfilter vollkommen gereinigt und stets nur in der erforderlichen Menge abgegeben bzw. dem Standrohr 16 entnommen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Ölschleuder mit Heizmantel, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schleudertrog (1) und Heizmantel (12) eine Schraubenfeder (13) o.dgl. angeordnet ist, um die feinen Rückstände des Öls festzuhalten und einen besseren Wärmeaustausch zu erzielen.
DEW67697D OElschleuder mit Heizmantel Expired DE456565C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW67697D DE456565C (de) OElschleuder mit Heizmantel

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DEW67697D DE456565C (de) OElschleuder mit Heizmantel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE456565C true DE456565C (de) 1928-02-27

Family

ID=7607939

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DEW67697D Expired DE456565C (de) OElschleuder mit Heizmantel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE456565C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1181135B (de) * 1961-11-24 1964-11-05 Braunschweigische Maschb Ansta Verfahren zum Betrieb einer kontinuierlich arbeitenden Zuckerzentrifuge und Zucker-zentrifuge zur Durchfuehrung des Verfahrens
DE1278952B (de) * 1964-04-07 1968-09-26 Hein Lehmann Ag Zentrifuge zum kontinuierlichen Trennen von Feststoff-Fluessigkeitsgemischen, insbesondere Zuckerzentrifuge

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1181135B (de) * 1961-11-24 1964-11-05 Braunschweigische Maschb Ansta Verfahren zum Betrieb einer kontinuierlich arbeitenden Zuckerzentrifuge und Zucker-zentrifuge zur Durchfuehrung des Verfahrens
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