DE4432339A1 - Filtereinrichtung - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Filtereinrichtung mit einem
flächigen Träger, an dem Adsorberpartikel fixiert sind, wobei
der flächige Träger eine Anzahl zueinander benachbarter
flächiger Trägerlagen aufweist, die in einem Filtergehäuse
festgelegt sind, das einen Einlaß für ein zu filtrierendes
gasförmiges Medium und einen Auslaß für das filtrierte
gasförmige Medium aufweist, und wobei die Trägerlagen in bezug
auf den Einlaß und den Auslaß des Filtergehäuses derartig
vorgesehen sind, daß das zu filternde gasförmige Medium die
Trägerlagen nicht durchdringt sondern nur an den Trägerlagen
bzw. den Adsorberpartikeln entlangströmt.
Aus der EP 0 383 236 B1 ist eine Filtereinrichtung bekannt, bei
welcher ein flächiger Träger zick-zackförmig gefaltet ist. Der
flächige Träger ist gasdurchlässig, weil das zu filtrierende
gasförmige Medium den flächigen Träger durchdringen muß. Damit
der Strömungswiderstand durch die Filtereinrichtung hindurch
innerhalb angemessener Werte bleibt, ist es also erforderlich,
den Faltabstand zwischen benachbarten Trägerlagen nicht zu
klein zu wählen.
Eine Filtereinrichtung mit einem flächigen Träger, der zick
zackförmig gefaltet ist, ist bspw. auch aus der DE-OS 29 41 094
bekannt. Auch hier muß der flächige Träger aus einem
gasdurchlässigen Material bestehen, weil das zu filtrierende
gasförmige Medium den flächigen Träger durchströmt. Gleiches
gilt für die Filtereinrichtungen, wie sie bspw. aus der
US-PS 3 651 659 oder aus der DE-OS 25 12 659 bekannt sind.
Eine Filtereinrichtung mit einem flächigen Träger aus einem
gasdurchlässigen Material ist bspw. auch aus der DE-OS 24 06 243
bekannt. Um bei dieser bekannten Filtereinrichtung eine
gewünschte Formstabilität zu erzielen, wird dort der flächige
Träger mit einem flächigen Stabilisierungssystem kombiniert.
Die EP 0 045 516 B1 offenbart eine Filtereinrichtung mit einem
flächigen Träger, der zick-zackförmig zu Trägerlagen
zusammengefaltet sein kann, oder bei welcher der flächige
Träger auf einen gasdurchlässigen rohrförmigen Dorn
aufgewickelt ist, um Trägerlagen nach Art einer Wicklung zu
realisieren. Auch hier ergibt sich jedoch ein bestimmter
Mindestströmungswiderstand für das zu filtrierende gasförmige
Medium, weil es den zick-zackförmig gefalteten oder gewickelten
flächigen Träger durchströmen muß. Dieser nicht unerhebliche
Strömungswiderstand bedingt bei Anwendung einer solchen
Filtereinrichtung bspw. in Kombination mit einer
Ventilatoreinrichtung eine entsprechende Antriebsleistung
derselben. Aus dieser bestimmten Mindestventilatorleistung
resultiert wiederum eine entsprechende Geräuschentwicklung, die
bspw. auf den Anwendungsgebieten der Fahrzeugheizung, -lüftung,
-klimatisierung o. dgl. als störend empfunden wird.
Eine Filtereinrichtung der eingangs genannten Art ist aus der
GB-A 1 026 591 bekannt. Dort ist der flächige Träger auf einen
zentralen Dorn aufgewickelt, so daß sich zueinander benachbarte
flächige Trägerlagen ergeben, welche die runden Wicklungen
eines spiralförmigen Körpers bilden. Bei dieser bekannten
Filtereinrichtung durchströmt das zu filtrierende gasförmige
Medium nicht den flächigen Träger sondern es strömt an den
Wicklungen bzw. an den daran vorgesehenen Adsorberpartikeln
entlang, so daß der Strömungswiderstand durch die
Filtereinrichtung hindurch im Vergleich mit Filtereinrichtungen
der weiter oben genannten Art, bei welchen das zu filtrierende
gasförmige Medium den gasdurchlässigen Träger durchströmen muß,
relativ gering ist. Es hat sich jedoch gezeigt, daß auch bei
solchen spiralförmig gewickelten Filtereinrichtungen der
zuletzt genannten Art bei einer Kombination derselben mit
Ventilatoreinrichtungen die von den Ventilatoreinrichtungen
bewirkten Vibrationen von der Filtereinrichtung aufgenommen und
ungeschwächt weitergeleitet bzw. im Extremfall sogar noch
verstärkt werden, was als nachteilig angesehen werden muß.
Die DE-A 43 39 025 offenbart ein Verfahren und eine Vorrichtung
zur Reinigung schadstoffbeladener Abluft durch heterogene
Katalyse. Diese Vorrichtung kann eine spiralförmige Wicklung
aufweisen, die aus einem nicht metallischen Trägermaterial und
einem elektrisch leitenden Gewebeband besteht. Neben einer
Katalyse kann dort auch eine selektive Adsorption durchgeführt
werden. Auch hier ergeben sich jedoch infolge der
spiralförmigen Wicklung bezüglich des Vibrations- und
Schallverhaltens die gleichen Eigenschaften wie bei der aus der
oben zuletzt genannten GB-A 1 026 591 bekannten
Filtereinrichtung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde,eine Filtereinrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher ohne
Beeinträchtigung der Filter- d. h. Adsorptionseigenschaften das
Vibrations- bzw. Schallverhalten verbessert, d. h. Vibrationen
und die hierdurch bedingte Schallausbreitung reduziert sind.
Diese Aufgabe wird bei einer Filtereinrichtung der eingangs
genannten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die
Trägerlagen ebenflächig ausgebildet und zu einem quaderförmigen
Stapel zusammengesetzt sind.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung der Filtereinrichtung mit
einer quaderförmigen Gestalt ergibt sich der Vorteil, daß
gleichsam Schalldämpfereigenschaften erzielbar sind, weil
schallbedingte Vibrationen im quaderförmigen Trägerlagen-Stapel
überraschenderweise optimal abgebaut werden.
Bei der erfindungsgemäßen Filtereinrichtung können die
Trägerlagen voneinander unabhängige Gebilde sein. Das
Zusammenstapeln solcher voneinander unabhängiger Trägerlagen
kann jedoch einen bestimmten Aufwand darstellen, weshalb es
auch möglich ist, daß bei der erfindungsgemäßen
Filtereinrichtung der flächige Träger unter Ausbildung eines
Stapels zu den einzelnen Trägerlagen eng zusammengefaltet ist.
Im zuletzt genannten Fall bilden die einzelnen Trägerlagen also
keine voneinander unabhängigen Gebilde, sondern es wird der
flächige Träger zu den einzelnen Trägerlagen unter Ausbildung
eines Stapels eng zusammengefaltet.
Bei der erfindungsgemäßen Filtereinrichtung durchdringt das zu
filtrierende gasförmige Medium den flächigen Träger nicht,
sondern es strömt nur an den Trägerlagen des flächigen Trägers
und somit an den an den Trägerlagen fixierten Adsorberpartikeln
entlang, so daß der Strömungswiderstand durch die
Filtereinrichtung hindurch von einer Porosität des flächigen
Trägers unabhängig ist. Der flächige Träger kann im Extremfall
sogar gasundurchlässig sein. Das bedeutet jedoch, daß für den
flächigen Träger gleichsam jedes beliebige Material zur
Anwendung gelangen kann. Hierbei kann es sich um ein Vlies, um
eine Folie, um ein Blech, d. h. um ein textiles Material, ein
Gewebe, ein Gewirk, ein Papier o. dgl. handeln. Es hat sich
gezeigt, daß es bei der erfindungsgemäßen Filtereinrichtung
durch definiertes, mehr oder weniger starkes Zusammenpressen
der Trägerlagen gegeneinander möglich ist, den Druckabfall
zwischen dem Einlaß und dem Auslaß der Filtereinrichtung und
somit auch den Strömungswiderstand wunschgemäß einzustellen.
Gleichzeitig können durch eine solche bestimmte Pressung der
Trägerlagen die Adsorptionseigenschaften der erfindungsgemäßen
Filtereinrichtung wunschgemäß eingestellt werden.
Vorteilhaft ist es, wenn bei der erfindungsgemäßen
Filtereinrichtung des Verhältnis von Breite zu Tiefe des
quaderförmigen Stapels größenordnungsmäßig bei 1 : 1 oder größer
und das Verhältnis von Höhe zu Breite des Stapels mindestens
1 : 1 beträgt, wobei durch die Breite und die Höhe der Einlaß und
der Auslaß und durch die Tiefe des Stapels der Abstand zwischen
dem Einlaß und dem Auslaß des Filtergehäuses festgelegt sind.
Vorzugsweise beträgt das Verhältnis von Höhe : Breite des
Stapels wenigstens 2 : 1, was bedeutet, daß der Ein- und der
Auslaß eine Rechteckgestalt besitzen.
Die zueinander eng benachbarten und mit Adsorberpartikeln
ausgerüsteten Trägerlagen sind miteinander vorzugsweise mittels
eines mindestens ein Teil des Filtergehäuses gebildeten
Kunststoffmaterials zum Stapel verbunden. Hierbei kann es sich
um ein Spritzgieß- oder um ein Spritzpreßmaterial handeln, mit
welchem die Trägerlagen zum einteiligen quaderförmigen Stapel
verbunden werden.
Bei den Adsorberpartikeln, mit welchen der flächige Träger
einseitig oder beidseitig ausgerüstet ist, kann es sich um
Kugelkohle oder um Form- bzw. Granulatkohle und/oder um andere
handelsübliche Adsorber handeln. Zweckmäßig kann es jedoch
sein, wenn die Adsorberpartikel eine von der Kugelform
abweichende längliche Gestalt aufweisen und an den Trägerlagen
derartig fixiert sind, daß sie zumindest annähernd in
Strömungsrichtung des zu filtrierenden gasförmigen Mediums
orientiert sind. Bei diesen Adsorberpartikeln kann es sich
bspw. um stäbchenförmige Form- bzw. Granulatkohle o. dgl.
handeln, die am flächigen Träger passend orientiert fixiert
werden. Hierdurch ist eine weitere Reduktion des
Strömungswiderstandes durch die Filtereinrichtung hindurch ohne
Beeinträchtigung der Filter bzw. Adsorberwirkung möglich.
Das Verhältnis der Dicke der einzelnen Trägerlagen zur linearen
Abmessung des Adsorberpartikelquerschnitts kann bei der
erfindungsgemäßen Filtereinrichtung zwischen 1 : 1 und 1 : 10
betragen. Bspw. können die einzelnen Trägerlagen eine Dicke von
größenordnungsmäßig 200 µm und die Adsorberpartikel eine
lineare Abmessung ihres Querschnitts von größenordnungsmäßig
200 µm bis 1400 µm aufweisen. Der Abstand zwischen benachbarten
Trägerlagen ist hierbei nicht nur von der Dicke der Trägerlagen
selbst und von der Größe der an den Trägerlagen ein- oder
beidseitig fixierten Adsorberpartikel abhängig, sondern
außerdem auch von der Bautiefe der Filtereinrichtung zwischen
deren Einlaß und dem Auslaß. Je größer die Bautiefe ist, umso
größer kann der Abstand zwischen den benachbarten Trägerlagen
sein, ohne daß ein Durchbruch zu befürchten ist.
Bei der erfindungsgemäßen Filtereinrichtung hat sich nämlich
außerdem gezeigt, daß ihre Durchbrucheigenschaften im Vergleich
zu bekannten Filtereinrichtungen der oben genannten Art
wesentlich verbessert, d. h. reduziert, ist.
Um die erfindungsgemäße Filtereinrichtung problemlos und
einfach in einen gegebenen Filterraum einpassen zu können, ist
es zweckmäßig, wenn das Filtergehäuse außenseitig ein
nachgiebiges Rahmenelement aufweist. Bei diesem nachgiebigen
Rahmenelement kann es sich um ein geschlossenzelliges
Schaumstoffmaterial handeln.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles der erfindungsgemäßen
Filtereinrichtung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Filtereinrichtung von vorne,
Fig. 2 eine teilweise aufgeschnittene Ansicht der
Filtereinrichtung gemäß Fig. 1 in Blickrichtung von
oben,
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung des Details A in
Fig. 1,
Fig. 4 eine der Fig. 3 ähnliche Darstellung des Details A
einer anderen Ausbildung der Filtereinrichtung,
Fig. 5 eine weiter vergrößerte Darstellung des Details B
in Fig. 1,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Schnittlinie C-C in Fig. 5
zur Verdeutlichung eines Flächenabschnittes einer
Trägerlage, die mit Adsorberpartikeln ausgerüstet
ist, die eine längliche Gestalt aufweisen, und
Fig. 7 eine Diagrammdarstellung zur Verdeutlichung des
Durchbruchverhaltens einer erfindungsgemäßen
quaderförmigen Filtereinrichtung im Vergleich mit
einer bekannten Filtereinrichtung, bei welcher der
poröse flächige Träger von dem zu filtrierenden
gasförmigen Medium durchströmt wird.
Die Fig. 1 und 2 zeigen eine Ausbildung der
Filtereinrichtung 10 in Ansicht von vorne und in einer
Draufsicht. Die Filtereinrichtung 10 weist einen flächigen
Träger 12 auf, an dem beidseitig Adsorberpartikel fixiert sind.
Der flächige Träger 12 besteht aus einer Vielzahl zueinander
eng benachbarter flächiger Trägerlagen 14, die zu einem Quader
16 zusammengesetzt sind. Dabei können die einzelnen flächigen
Trägerlagen 14 voneinander unabhängige Gebilde sein, wie aus
Fig. 3 ersichtlich ist, oder der flächige Träger 12 kann zu den
flächigen Trägerlagen 14 eng zusammengefaltet sein, wie aus
Fig. 4 ersichtlich ist. Die flächigen Trägerlagen 14 bilden
einen quaderförmigen Stapel 18, der eine Breite B und eine Höhe
H (sh. Fig. 1) und der eine Tiefe T (sh. Fig. 2) aufweist.
Durch die quaderförmige Ausbildung des Stapels 18 aus flächigen
Trägerlagen 14, d. h. durch die quaderförmige Ausbildung der
Filtereinrichtung 10 ergibt sich der Vorteil, daß durch das zu
filtrierende Medium bedingte Vibrationen in der
Filtereinrichtung 10 auf optimale Weise abgebaut werden. Die
Strömungsrichtung des zu filtrierenden gasförmigen Mediums
durch die Filtereinrichtung 10 hindurch ist in Fig. 2 durch die
Pfeile 20 und 22 angedeutet, wobei der Pfeil 20 dem Einlaß 24
der Filtereinrichtung 10 und der Pfeil 22 dem Auslaß 26
derselben zugeordnet ist. Das zu filtrierende gasförmige Medium
wird durch den Einlaß 24 in die Filtereinrichtung 10
eingeleitet. Das filtrierte gasförmige Medium tritt dann am
Auslaß 26 aus der Filtereinrichtung 10 aus. Das zu filtrierende
gasförmige Medium kommt hierbei mit den einen quaderförmigen
Stapel bildenden, eng nebeneinander vorgesehenen flächigen
Trägerlagen 14 bzw. mit den an den Trägerlagen 14 fixierten
Adsorberpartikeln 28 (sh. die Fig. 5 und 6) in Kontakt,
wobei das zu filtrierende gasförmige Medium die Trägerlagen 14
nicht durchdringt sondern nur an den Trägerlagen 14 bzw. an den
Adsorberpartikeln 28, mit welchen die Trägerlagen 14
ausgerüstet sind, entlangströmt, was in Fig. 6 durch die Linien
30 angedeutet ist.
Die eng nebeneinander zusammengestapelten und mit
Adsorberpartikeln 28 ausgerüsteten Trägerlagen 14 sind
miteinander mittels eines Kunststoffmaterials 32 zum
quaderförmigen Stapel 18 verbunden. Dieses Kunststoffmaterial
32 bildet mindestens ein Teil eines Filtergehäuses 34, durch
das der Ein- und der Auslaß 24, 26 der Filtereinrichtung 10
bestimmt sind. Das Filtergehäuse 34 ist zweckmäßigerweise
außenseitig mit einem nachgiebigen Rahmenelement 36 versehen,
wodurch es möglich ist, die Filtereinrichtung 10 in einen
entsprechenden Filterraum problemlos einzupassen.
In Fig. 5 ist die Dicke einer flächigen Trägerlage 14 mit d und
die lineare Abmessung des Adsorberpartikelquerschnittes mit a
bezeichnet. Die Dicke d der flächigen Trägerlagen 14 kann bspw.
größenordnungsmäßig 200 µ betragen. Die lineare Abmessung a der
Adsorberpartikel 28 kann bspw. im Bereich zwischen 200 µm und
1,4 mm oder mehr betragen. Die Adsorberpartikel 28 können
mindestens annähernd kugelförmig sein oder vorzugsweise eine
von der Kugelform abweichende längliche Gestalt aufweisen.
Fig. 6 verdeutlicht derartige von der Kugelform abweichende
längliche Adsorberpartikel 28, die zur Reduktion des
Strömungswiderstandes des zu filtrierenden gasförmigen Mediums
zweckmäßigerweise an den Trägerlagen 14 derartig fixiert sind,
daß sie zu der durch die Pfeile 20 und 22 angedeuteten
Strömungsrichtung des zu filtrierenden gasförmigen Mediums
zumindest annähernd parallel orientiert sind. Diese
Orientierung kann bspw. durch die Ausrüstung der flächigen
Trägerlagen 14 mit den Adsorberpartikeln 28 in einem
elektrostatischen Feld o. dgl. erfolgen.
Gleiche Einzelheiten sind in den Fig. 1 bis 6 jeweils mit
denselben Bezugsziffern bezeichnet, so daß es sich erübrigt, in
Verbindung mit allen diesen Figuren alle Einzelheiten jeweils
detailliert zu beschreiben.
Fig. 7 zeigt in einer Diagrammdarstellung die Abhängigkeit des
Durchbruches D in % einer erfindungsgemäßen Filtereinrichtung
gemäß Linie 38 im Vergleich mit dem Durchbruchverhalten einer
bekannten Filtereinrichtung bei gleichen Testparametern in
Abhängigkeit von der Zeit t, wobei das zeitliche
Durchbruchverhalten der bekannten Filtereinrichtung durch die
strichlierte Linie 40 verdeutlicht ist. Aus Fig. 7 ist ohne
weiteres ersichtlich, daß das Durchbruchverhalten der
erfindungsgemäßen Filtereinrichtung erheblich verbessert ist.
So beträgt der N-Butan-Durchbruch nach 15 Min. bei einer
erfindungsgemäßen Filtereinrichtung 10 bspw. nur 0,45%,
während er bei einer bekannten Filtereinrichtung bei sonst
mindestens annähernd gleichen Testparametern 16,3% beträgt.
Claims (8)
1. Filtereinrichtung mit einem flächigen Träger (12), an dem
Adsorberpartikel (28) fixiert sind, wobei der flächige
Träger (12) eine Anzahl zueinander benachbarter flächiger
Trägerlagen (14) aufweist, die in einem Filtergehäuse
(34) festgelegt sind, das einen Einlaß (24) für ein zu
filtrierendes gasförmiges Medium und einen Auslaß (26)
für das filtrierte gasförmige Medium aufweist, und wobei
die Trägerlagen (14) in bezug auf den Einlaß (24) und den
Auslaß (26) des Filtergehäuses (34) derartig vorgesehen
sind, daß das zu filtrierende gasförmige Medium die
Trägerlagen (14) nicht durchdringt sondern nur an den
Trägerlagen (14) bzw. den Adsorberpartikeln (28)
entlangströmt,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerlagen (14) ebenflächig ausgebildet und zu
einem quaderförmigen Stapel (18) zusammengesetzt sind.
2. Filtereinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerlagen (14) voneinander unabhängige Gebilde
sind.
3. Filtereinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der flächige Träger (12) unter Ausbildung des Stapels
(18) zu den einzelnen Trägerlagen (14) eng
zusammengefaltet ist.
4. Filtereinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis von Breite (B) zu Tiefe (T) des
quaderförmigen Stapels (18) größenordnungsmäßig bei 1 : 1
oder größer und das Verhältnis von Höhe (H) zu Breite (B)
des Stapels (18) mindestens 1 : 1 beträgt, wobei durch die
Breite (B) und die Höhe (H) der Einlaß (24) und der
Auslaß (26) und durch die Tiefe (T) des Stapels (18) der
Abstand zwischen dem Einlaß (24) und dem Auslaß (26) des
Filtergehäuses (34) festgelegt sind.
5. Filtereinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerlagen (14) miteinander mittels eines
mindestens ein Teil des Filtergehäuses (34) bildenden
Kunststoffmaterials (32) zum quaderförmigen Stapel (18)
verbunden sind.
6. Filtereinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Adsorberpartikel (28) eine von der Kugelform
abweichende längliche Gestalt aufweisen und an den
Trägerlagen (14) derart fixiert sind, daß sie zumindest
annähernd in Strömungsrichtung des zu filternden
gasförmigen Mediums orientiert sind.
7. Filtereinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Verhältnis der Dicke (t) der einzelnen
Trägerlagen (14) zur linearen Abmessung (a) des
Adsorberpartikelquerschnitts zwischen 1 : 1 und 1 : 10
beträgt.
8. Filtereinrichtung nach einem der vorhergehenden
Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Filtergehäuse (34) außenseitig ein nachgiebiges
Rahmenelement (36) aufweist.
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