DE443189C - Geschoss mit ein- und ausrueckbarer Verzoegerung - Google Patents
Geschoss mit ein- und ausrueckbarer VerzoegerungInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C15/00—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
- F42C15/18—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges wherein a carrier for an element of the pyrotechnic or explosive train is moved
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F42—AMMUNITION; BLASTING
- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C1/00—Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact
- F42C1/02—Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze
- F42C1/08—Impact fuzes, i.e. fuzes actuated only by ammunition impact with firing-pin structurally combined with fuze with delayed action after ignition of fuze or after impact
-
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- F42C—AMMUNITION FUZES; ARMING OR SAFETY MEANS THEREFOR
- F42C15/00—Arming-means in fuzes; Safety means for preventing premature detonation of fuzes or charges
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AM 22. APRIL 1927
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 72 i GRUPPE 3
(A 44380 Xlj72i)
Aktiengesellschaft vormals Skodawerke in Pilsen in Prag-Smichow*).
Geschoß mit ein- und ausrückbarer Verzögerung.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. März 1925 ab.
Die Priorität der Anmeldung in der Tschechoslowakischen Republik vom 22. März 1924
ist in Anspruch genommen.
Gegenstand der Erfindung ist eine ein- und ausrückbare Verzögerung für Geschosse aller
Art und unterscheidet sich dieselbe von Vorrichtungen ähnlicher Art dadurch, daß das
Geschoß beim Aufschlagen mit Zündverzögerung oder ohne dieselbe arbeitet, je nachdem
wie dies gewünscht wird, ohne daß es nötig wäre, am Geschoß oder am Zünder etwas zu
ändern oder zu verschieben.
Besondere Bedeutung erlangt die Erfindung bei Geschossen mit Bodenzündern, für welche
bisher kein verläßlicher Zünder mit vorher
*J Von dem Patentsucher ist als der Erfinder angegeben worden:
Bohdan Pantqflicek in Püsen-Lochotin.
bestimmbarer Empfindlichkeit bestand, da jedwede Dichtung der deformierbaren Platte,
durch welche der Zünder zugänglich sein soll, unzuverlässig war.
Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß im Zünder oder im Geschoß sich ein frei
gelagerter und frei beweglicher Körper befindet, der je nachdem, in welcher Lage das
Geschoß in das Geschütz geladen wurde, eine ίο derartige Lage durch Schwerkraftwirkung,
Stoß, Zentrifugalkraft oder eine andere Kraft einnimmt, daß der Zünder entweder mit Verzögerung
oder ohne Verzögerung arbeitet.
Zu diesem Zweck ist das Geschoß oder der Zünder auf seinem Umfange oder am Boden
mit einer Marke versehen, die, wie z. B. in Abb. i, am Boden des Geschosses angebracht
ist und die Gestalt eines Pfeiles besitzt. Wird nun das Geschoß mit der Pfeilspitze nach
oben in das Geschütz geladen, so arbeitet der Zünder mit Verzögerung, und umgekehrt. Eine
derartige Ausführung bietet große Vorteile, die darin liegen, daß der Zünder von außen
nicht zugänglich zu sein braucht, und daß das Geschütz ohne Verwendung besonderer Instrumente
rasch geladen werden kann.
Der im Geschoß frei gelagerte Körper, der die Zündverzögerung hervorruft oder dieselbe
verhindert, kann entweder direkt oder indirekt als Relais wirken.
Der Gegenstand der Erfindung ist in den Abb. 2 und 3 der Zeichnung schematisch dargestellt
und zeigt Abb. 2 eine Ausführungsart des Erfindungsgegenstandes, während Abb. 3 eine andere Ausführungsart darstellt.
Im eigentlichen Zünder ist ein Körper 10 angeordnet, der die Vorrichtung zur Regulierung
der Empfindlichkeit des Zünders enthält. In dem Körper 10 sind ein Hohlraum
14 sowie Kanäle 1 und 4 vorhanden. Der
Kanal 1 führt zur eigentlichen Zündvorrichtung des Zünders und der Kanal 4 zum Detonator
oder zur Sprengladung des Geschosses. Im Hohlraum 14 ist frei beweglich der die
Zündverzögerung hervorrufende Teil gelagert und kann derselbe, wie in Abb. 2 dargestellt,
ein prismatischer Körper 5 sein. Dieses Prisma 5 ist mit einem Kanal 2 und einem
Brandsatz 3 versehen. Wird: nun das Geschoß z. B. mit der Marke nach oben (Abb. r) in
das Geschütz eingebracht, so wird das Prisma 5 infolge der Schwerkraftwirkung
die in der Abb. 2 dargestellte Lage einnehmen. Die ganze Anordnung ist um 900
nach links verdreht vorzustellen. Die Kanäle 1 und 4 werden durch den Kanal 2
direkt verbunden und kann im Falle eines Auftreffens des Geschosses die Stichflamme
von der Zündkapsel (nicht gezeichnet) direkt zum Detonator oder der Sprengladung des
Geschosses geführt werden. Der Zünder arbeitet daher ohne Verzögerung. Damit nun
der Körper 5 beim Abschuß und während des Geschoßfluges die einmal eingenommene Lage
sicher beibehält, werden besondere Sieherungskörper 6, 7 oberhalb des Prismas 5 angeordnet,
die in ihrer Ruhelage durch dünne, nachgiebige Blechzylinder 13 gehalten werden.
Im Moment des Abschusses werden die Sicherungskörper 6, 7 infolge ihres Beharrungsvermögens
gegen das Geschoß zurückbleiben, den gebördelten Rand der Sicherungszylinder 13 aufbiegen und in den vom
Prisma 5 frei gelassenen Teil des Raumes 14 zu liegen·kommen, wodurch eine seitliche Bewegung
dieses Prismas nach dem Abschuß des Geschosses verhindert wird. Es wird bei der
dargestellten Lage des Prismas 5 der als Zylinder gezeichnete Sicherungskörper 6 in den
freien Teil des Raumes 14 zu liegen kommen, während der Sicherungszylinder 7 sich auf
das Prisma 5 abstützen wird. Soll nun der Zünder mit Verzögerung arbeiten, so wird
das Geschoß mit der Marke nach unten in das Geschützrohr eingebracht und das Prisma 5
sich infolge der Schwerkraftwirkung aus der in Abb. 2 gezeigten Lage nach rechts verschieben
und zwischen die Kanäle 1 und 4 der Brandsatz 3 zu liegen kommen, der die
Zündverzögerung hervorruft. Die Sicherung des Prismas 5 gegen eine Verschiebung erfolgt
in ähnlicher Weise, wie früher beschrieben, durch den Sicherungszylinder 7.
Der Körper S, der nach Abb. 2 prismatische Form besitzt, kann aber auch jede beliebige
andere Gestalt annehmen, wie z. B. die Gestalt einer Kugel 8, wie in Abb. 3 dargestellt. In
Abb. 3 ist die Kugel 8 wieder frei beweglich im Raum 14.- In der dargestellten Lage ist
zwischen den Kanälen 1 und 4 der Brandsatz 3 10a eingeschaltet -und arbeitet der Zünder mit
Zündverzögerung, da der Bolzen Q1 der durch
eine Feder 11 in seiner Ruhelage gehalten wird, beim Abschuß des Geschosses sich auf
die Kugel 8 abstützt und den Kanal 12, der die Kanäle 1 und 4 direkt verbindet, abschließt.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, geht die Bolzenachse nicht durch die Kugelmitte hindurch,
sondern an einer Stelle, die zwischen 11.0 der Kugelmitte und der Zünderachse liegt.
Dadurch wird erreicht, daß beim Abschuß der Bolzen etwas in den Raum 14 hineingedrückt
wird und sich exzentrisch auf der Kugel abstützt und diese so in ihrer Lage hält, da der
Bolzen 9 in seinem Lager noch geführt ist. Es wirkt die Kugel daher nach Art eines
Relais.
Wird nun das Geschoß in das Rohr des Geschützes so eingebracht, daß die Kugel 8
infolge Schwerkraftwirkung vor den Zündsatz 3 zu liegen kommt, so wird im Moment
des Abschusses der Bolzen 9 infolge des Beharrungsvermögens in den Raum 14 getrreben
und der Kanal 12 freigegeben, so daß die Stichflamme der Zündkapsel ungehindert über
die Kanäle i, 12 und 4 zum Detonator bzw. Sprengladung des Geschosses gelangt.
Es ist selbstverständlich, daß der Zünder auch so konstruiert sein kann, daß durch Abschuß
des Bolzens 9 die Zündverzögerung eingeschaltet werden kann, während in der Ruhelage eine direkte Zündung ermöglicht
wird. Auch kann die Bewegung des Bolzens 9 noch durch andere Kräfte, wie z. B. Zentrifugalkraft u. dgl., hervorgerufen werden.
Ebenso kann das Schließen oder öffnen der Kanäle oder das Einschalten der Verzögerung
auf die verschiedenste Art durchgeführt werden, ohne daß das Wesen der Erfindung
geändert werde. Weiter kann die Erfindung dazu benutzt werden, um einen anderen Effekt auszulösen, z. B. den, daß das Geschoß
als tempierte Granate, Schrapnell o. dgl. wirkt.
Claims (6)
1. Geschoß mit ein- und ausrückbarer Verzögerung, dadurch gekennzeichnet,
daß sich im Zünder oder im Geschoß ein frei gelagerter Körper befindet, der je nach der Lage des Geschosses, in welcher
dieses in das Geschütz geladen wird, durch Einwirken beliebiger äußerer oder
innerer Kräfte noch vor Abschuß des Geschosses eine derartige Lage einnimmt, daß der Zünder mit oder ohne Zündverzögerung
arbeitet.
2. Geschoß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit zum Übertragen
der Zünderflamme dienenden Kanälen versehene und bewegliche Körper unmittelbar als Leitorgan für die
Zündflamme dient und durch seine Lage die Art der Zündung oder die Verwendungsart
des Geschosses (als tempiertes Geschoß oder als Geschoß für Aufschlag) bestimmt.
3. Geschoß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der frei bewegliche
Körper gleichzeitig als Verschlußorgan dient und je nach seiner Lage beim Laden des Geschosses vor Abschuß desselben
das öffnen oder Schließen des für die unmittelbare Zündflammenübertragung
dienenden Kanals bewirkt.
4. Geschoß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der die direkte
Zündung oder Zündverzögerung oder einen anderen Effekt des Geschosses hervorrufende
Körper als Prisma (5) ausgeführt ist, das sich in einem Raum (14) des Zünders frei bewegt und mit einem
Verbindungskanal (2) für direkte Zündung und einem Brandsatz (3) für verzögerte Zündung versehen ist, wobei je
nach Lage des Geschosses durch Schwerkraftwirkung der Kanal (2) oder der Zündsatz (3) zur Deckung mit den Kanälen
(1, 4) des Zünders gebracht wird.
5. Geschoß nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der die direkte
Zündung oder Zündverzögerung oder einen anderen Effekt des Geschosses hervorrufende
Körper als frei im Lagerraum bewegliche Kugel (8) ausgeführt ist, die
je nach ihrer Lage im Raum (14) entweder den Abschuß des Verschlußbolzens
(9) und damit die Freigabe des direkten Verbindungskanals (12) zwischen den
Kanälen (1 und 4) verhindert und den Zündsatz (3) in Tätigkeit zu setzen oder
den Abschuß des Bolzens (9) und damit eine direkte Zündung ermöglicht.
6. Geschoß nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des
Verschlußbolzens (9) bei der die Zündverzögerung hervorrufenden Lage der
Kugel (8) nicht durch die Kugelmitte hindurchgeht, sondern an einer Stelle zwischen Kugelmitte und Zünderachse,
damit bei Abschuß ein Klemmen der Kugel und dadurch eine Lagensicherung derselben
hervorgerufen wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CS231201X | 1924-03-22 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE443189C true DE443189C (de) | 1927-04-22 |
Family
ID=5451255
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEA44380D Expired DE443189C (de) | 1924-03-22 | 1925-03-10 | Geschoss mit ein- und ausrueckbarer Verzoegerung |
Country Status (2)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE443189C (de) |
GB (1) | GB231201A (de) |
Cited By (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1118059B (de) * | 1958-09-24 | 1961-11-23 | Karl Leitner Dipl Ing | Geschosszuender |
DE1122878B (de) * | 1958-09-24 | 1962-01-25 | Karl Leitner Dipl Ing | Zuender fuer drallose Geschosse, insbesondere Wurfgranaten |
DE1188985B (de) * | 1961-02-23 | 1965-03-11 | Borletti Spa | Aufschlagzuender fuer drallose Geschosse |
EP3594611A1 (de) * | 2018-07-12 | 2020-01-15 | Fireworkssafety of Sweden HB | Pyrotechnische zündvorrichtung für pyrotechnische artikel |
Families Citing this family (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2421271A (en) * | 1942-06-10 | 1947-05-27 | Kiang Piao | Fuse construction |
-
1925
- 1925-03-10 DE DEA44380D patent/DE443189C/de not_active Expired
- 1925-03-23 GB GB7826/25A patent/GB231201A/en not_active Expired
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE1118059B (de) * | 1958-09-24 | 1961-11-23 | Karl Leitner Dipl Ing | Geschosszuender |
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EP3594611A1 (de) * | 2018-07-12 | 2020-01-15 | Fireworkssafety of Sweden HB | Pyrotechnische zündvorrichtung für pyrotechnische artikel |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB231201A (en) | 1925-07-02 |
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