DE4411452B4 - Gerüstboden - Google Patents
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Abstract
Gerüstboden mit einer aus Profilteilen zusammengesetzten rahmenartigen Stützausbildung, die Längsholme enthält, welche aus Abschnitten von Leichtmetall-Strang-Press-Profilteilen gebildet sind und wobei das Profil (100) eine vertikale Innenwand (107), eine vertikale Außenwand (108), eine horizontale Unterwand (105), eine Oberwand (106) sowie weitere Auflage-, Stütz- und Verstärkungsmittel aufweist, unter denen eine untere Zentrierrippe (110), ein oberer Stapelzentrierungsfalz (130), eine Falzwand und eine Entwässerungsnut vorgesehen sind und wobei auf der Stützausbildung eine die Lauffläche (46) des Gerüstbodens (26) bildende Platte (45) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer Verschiebe-Begrenzungs-Rippe (136) und deren Falzwand (42) einerseits und dem Rand (43) der Platte (45) eine Entwässerungs- und Belüftungsnut (80) gebildet ist, deren Nutgrund (70) unterhalb der Auflagefläche (41) der Platte (45) liegt.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Gerüstboden mit einer aus Profilteilen zusammengesetzten rahmenartigen Stützausbildung, die Längsholme enthält, welche aus Abschnitten von Leichtmetall-Strang-Press-Profilteilen gebildet sind und wobei das Profil eine vertikale Innenwand, eine vertikale Außenwand, eine horizontale Unterwand, eine Oberwand sowie weitere Auflage-, Stütz- und Verstärkungsmittel aufweist, unter denen eine untere Zentrierrippe, ein oberer Stapelzentrierungsfalz, eine Falzwand und eine Entwässerungsnut vorgesehen sind und wobei auf der Stützausbildung eine die Lauffläche des Gerüstbodens bildende Platte befestigt ist.
- Es gibt eine große Zahl von Gerüstböden, darunter solche, die eine Rahmenkonstruktion haben, auf der eine Platte befestigt ist.
- Für solche Platten hat sich aus vielerlei Gründen nach wie vor Holz besonders bewährt. Vor allem auch bei Schichthölzern ist der Rand durch Wasser und sonstige Flüssigkeiten, stauende Nässe und mangelnde Luftzirkulation stark beeinträchtigt. Das gilt für Gerüstböden, wie sie in der
DE 35 39 507 A1 gezeigt sind und selbst für die Gerüstrahmenböden, wie sie beispielsweise inDE 40 11 624 A1 gezeigt sind. - Zum Kantenschutz hat man auch übergreifend Profilteile der Leichtmetall-Längsholme verwendet. Auch damit hat man keine besonderen langfristigen Erfolge erzielen können, weil entweder der Kantenschutz schlecht oder der Kantenschutz gut und die Belüftung schlecht waren.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gerüstboden zu schaffen, bei dem durch sinnvolle Gestaltung des Holmprofiles vorteilhafte Möglichkeiten zur Verbesserung des Kantenschutzes, der Rutschsicherheit für die Benutzer und vor allem der Belüftung und Flüssigkeitsabführung erreichbar sind.
- Erfindungsgemäß ist vorgesehen, daß zwischen einer Verschiebe-Begrenzungs-Rippe und deren Falzwand einerseits und dem Rand der Platte eine Entwässerungs- und Belüftungs-Nut gebildet ist, deren Nutgrund unterhalb der Auflagefläche der Platte liegt.
- Dadurch daß neben dem Rand der Platte ein ausreichend großer Belüftungsraum mit einer tiefer liegenden Rinne gebildet ist, kann Wasser stets gut abfließen und selbst unter dem Rand kann Feuchtigkeit aus dem Bereich der Auflageflächen ausgetrieben werden. Kapillarwirkung durch breite Auflageflächen und/oder enge Auflagespalten kann sich nicht einstellen, so daß die übliche Feinde von Holz und Schichtholz keinen Angriff finden.
- Ferner kann vorgesehen sein, daß der Nutgrund breiter als der kleinste Abstand zwischen Stirnfläche der Platte und Falzwand ist.
- Ferner kann vorgesehen sein, daß die Auflagefläche für den Rand der Platte mit Stütz- und Rutschsicherungsrippen und dazwischen gebildeten Belüftungsnuten gestaltet ist.
- Ferner kann vorgesehen sein, daß die oberen Trittflächen der Längsholme im Abstand oberhalb der Lauffläche der Platte liegen.
- Ferner kann vorgesehen sein, daß die obere Trittfläche der Verschiebebegrenzungs-Rippe mit flachen Rippen und dazwischen liegenden Schmutz- und Wasserrinnen gestaltet ist.
- Ferner kann vorgesehen sein, daß das gesamte Profil der Längsholme mit im wesentlichen gleicher Wandstärke mit Ausnahme der Zentrier-Rippe und der Verschiebebegrenzungs-Rippe gebildet ist.
- Ferner kann vorgesehen sein, daß das Profil im wesentlichen einer im Querschnitt rechteckigen glattwandigen Hohlraum begrenzt, welcher im Bereich neben der Platte eine im wesentlichen rechteckförmige schmalere Fortsetzung nach oben hat.
- Der Rahmen ist stabil ausgeführt, so daß auch nach längerem Gebrauch bei Nachlassen der Tragfähigkeit der Platte Unfallgefahren vorgebeugt ist.
- Durch das Tieferlegen des Unterbodens der Rinne und ggf. besonderer Neigung oder Ausgestaltung kann die Flüssigkeit besser abgeführt werden.
- Im übrigen ist die bekannte Stapeleigenschaft erhalten und durch sinnvoll stabile Ausbildung im Bereich der Stapelrippe und eines starken laufflächenartigen Randes ist der Gerüstrahmenboden sinnvoll gestaltet.
- Weitere Gesichtspunkte, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus den weiteren Ansprüchen und dem nachfolgenden, anhand der Zeichnungen abgehandelten Beschreibungsteil.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen beschrieben.
- Es zeigen:
-
1 Die Schrägansicht eines kleines Teiles eines Gerüstes mit Tragriegel und einem Endteil eines an diesem mittels Auflagehaken abgestützten Gerüstbodens; -
2 die Schrägansicht des vorderen Endes des Gerüstbodens allein in etwas größerer Darstellung; -
3 die Schrägansicht eines abgeschnittenen Längsholmes mit aufgelegtem Randabschnitt einer Platte; -
4 ein Vertikalschnitt durch den oberen Teil eines Längsholmes mit Plattenrand; -
5 einen Vertikalschnitt durch die Längsholme zweier übereinander gestapelter Gerüstböden mit angrenzenden Bereichen, wobei die Befestigung der Endkappen für die Auflagehaken mittels Nieten hinter der Zeichenebene liegend gestrichelt dargestellt ist. - In
1 ist von einem Gerüst nur ein kleiner Teil dargestellt. Dabei tragen die Stiele20 in einem dem Rastermaß des Gerüstsystems entsprechenden Abstand voneinander an sich bekannte Lochscheiben21 . Zwischen den Stielen20 ist an den Lochscheiben21 mit Hilfe von Anschlußköpfen30 ein Tragriegel22 befestigt. Der Tragriegel22 ist als nach oben offenes U-Profil gestaltet. Die oberen Enden der vertikalen Schenkel27.1 und27.2 des Tragriegels22 sind als Auflageränder23 für die Auflagehaken25 des Gerüstbodens26 gestaltet. Die Anschlußköpfe30 sind in bekannter Weise mit Schlitzen gestaltet und auf die Lochscheiben21 gesteckt und daran mit Keilen34 gesichert. In dieser oder ähnlicher Art sind viele Gerüstetagen in einem Gerüst realisiert. Dieser Ausschnitt ist nur dargestellt, um zu veranschaulichen, wie die erfindungsgemäßen Längsholm-Profile mit ihren Gestaltungen im ganzen Gerüst angeordnet sind. - Wie die
1 und2 zeigen, hat der hier als Beispiel gewählte Gerüstboden26 drei Auflagehaken25 an jeder Stirnseite, die in üblicher Weise an einer Endkappe29 befestigt sind. Diese ist in üblicher Weise mit Nieten28 , wie in5 angedeutet, befestigt. - Die Längsholme
38.1 und38.2 sind durch wenigstens eine, beispielsweise zwischen sie geschweißte, Queraussteifung36 verbunden. Eine Platte45 aus geeignet hergestelltem Sperrholz oder sonstigem Material hat einen Rand43 . Dieser ist mit Nieten47 in geeignetem Abstand auf dem jeweiligen Längsholm38.1 bzw.38.2 befestigt. In allen Zeichnungen, außer den1 und2 ist der Übersichtlichkeit halber nur der jeweils linke Längsholm38.1 im einzelnen dargestellt. Der rechte Längsholm38.2 ist in gleicher Weise ausgebildet, jedoch spiegelbildlich angeordnet und entsprechend befestigt. - Die Längsholme
38.1 und38.2 ergeben zusammen mit den Endkappen29 und den Queraussteifungen36 einen stabilen Rahmen, der die Stützausbildung37 des Gerüstbodens26 bildet. - Er hat, wie die
3 bis5 zeigen, Auflageflächen41 , die sich etwa über die Hälfte der Außenbreite145 der Profile100 der Längsholme38.1 bis38.4 erstrecken und jeweils bis etwa zur Mitte reichen. - Auflageflächen
41 sind zur guten Haftung mit Stütz- und Rutschsicherungsrippen48 und dazwischen gebildeten Belüftungsnuten49 (4 ) gestaltet, so daß die Platte45 auch von unten gut belüftet befestigt werden kann. Die Platte45 kann aus kochfest verleimten Sperrholz mit Antirutschschicht oder einem sonstigen bei Gerüsten üblichen Material gebildet sein. Sie hat als Oberfläche eine Lauffläche46 des Gerüstbodens26 . Mit Hilfe von in geeigneten Abständen angeordneten Nieten47 , beispielsweise Hohlnieten oder Blindnieten, ist der Rand43 an den Längsholmen38.1 bis38.4 fest genietet. - Das Profil
100 jedes Längsholmes38.1 bis38.4 ist ein Leichtmetall-Strang-Preß-Profil, das an den Enden39.1 und39.2 abgeschnitten ist. In die Enden sind in üblicher Weise die abgewinkelten Laschen32 in üblicher Weise eingenietet. - Das Profil
100 hat eine Unterwand105 , eine Oberwand106 , eine Innenwand107 und eine Außenwand108 . In der unteren äußeren Ecke109 ist unter der Unterwand105 nach unten vorstehend eine bekannte, im wesentlichen halbzylinderförmige Zentrier-Rippe110 ausgebildet. Sie dient der Verstärkung sowie der Abstützung des Gerüstbodens beim Ablegen auf einem Stützgrund und insbesondere der Lagezentrierung beim Stapeln, wie es5 darstellt. - Ansonsten ist die Unterwand
105 an ihrer Außenfläche111 glattflächig und horizontal geführt. Sie geht mit einer gerundeten oder abgeschrägten Ecke112 in die glatte Außenfläche113 der vertikalen Innenwand107 über. - Oberhalb der Ecke
109 schließt sich an die Unterwand105 die hier senkrechte Außenwand108 an, die sich glattflächig bis nach oben zur oberen Eckrippe erstreckt. Diese steht um den Betrag128 über die Außenwand108 über und bildet hier eine besondere Verstärkung, die außerdem die Oberwand131 als Auflage im Stapelzentrierungsfalz130 bildet. Der Stapelzentrierungsfalz hat eine Breite125 , die geringfügig größer als die Breite124 der Zentrier-Rippe110 ist. Sie ist, wie5 zeigt, räumlich so gelegt, daß beim Stapeln von zwei Böden übereinander, eine seitliche Verschiebung vermieden wird. - Die Verschiebebegrenzungs-Rippe
136 hat hier etwa die gleiche Breite wie der Stapelzentrierungsfalz130 und bildet eine obere Trittfläche87 , die flache Rippen52 und dazwischen Schmutz- und Wasserrinnen51 aufweist. - Sie geht in eine Falzwand
42 über, die entweder etwa senkrecht angeordnet ist oder, wie bei diesem Ausführungsbeispiel, unten nach außen zur Verbreiterung der Nut verläuft. Sie reicht bis zum Nutgrund70 der Entwässerungs- und Belüftungs-Nut80 , die zwischen der Vertikalfläche81 am Rand43 der Platte45 und der Falzwand42 gebildet ist und eine Mindestbreite83 gegenüber der äußersten Auflagerippe84 der Auflagefläche41 aufweist. Diese ist so groß, daß bequem mit einer Kelle oder Spachtel in die Entwässerungs- und Belüftungs-Nut80 zwecks Reinigung hineingefahren werden kann. Die Trittfläche87 über den Schmutz- und Wasserrinnen51 ist im Abstand85 oberhalb der Auflagefläche41 gelegen. Dieser Abstand85 ist größer als die Dicke86 der Platte, so daß der Plattenrand automatisch geschützt ist, andererseits jedoch keine so großen Hohlräume gebildet sind, daß man mit Schuh oder Absatz steckenbleiben könnte, vor allem aber ausreichend Raum ist, damit Flüssigkeit abfließen und die Stirnseiten der Platten45 allseits belüftet werden können, so daß das vorhandene Holz auch bei sehr langjährigem Gebrauch nicht durch stehendes Wasser und fehlende Belüftung zur Verrottung neigt. So kann unter Umständen auf übermäßigen Gebrauch von Schimmelschutzmitteln und dgl. verzichtet werden. - Nachfolgend wird ein wichtiger Teil der Beschreibung wiedergegeben:
- Der Gerüstrahmenboden hat Längsholme (
38.2 ) mit Kastenprofil. Diese haben an der unteren äußeren Ecke eine Zentrierrippe (110 ) und in der oberen äußeren Ecke einen Stapelzentrierungsfalz (130 ) neben einer Verschiebegrenzungs-Rippe (136 ). Diese liegt im Abstand vom Rand (43 ) der Platte (45 ) und bildet dadurch eine Entwässerungs- und Belüftungs-Nut (80 ). -
- 20
- Stiel
- 21
- Lochscheibe
- 22
- Tragriegel
- 23
- Auflagerand
- 25
- Auflagehaken
- 26
- Gerüstboden
- 27
- Endkappe
- 27.1
- vertikaler Schenkel
- 27.2
- "
- 28
- Nieten
- 29
- Endkappe
- 30
- Anschlußkopf
- 32
- Lasche
- 34
- Keil
- 36
- Queraussteifung
- 37
- Stützausbildung
- 38..
- Längsholm
- 38.1
- "
- 38.2
- "
- 38.3
- "
- 38.4
- "
- 39.1
- Ende
von
38 - 39.2
- "
- 41
- Auflagefläche
- 42
- Falzwand
- 43
- Rand
- 45
- Platte
- 46
- Lauffläche von
26 - 47
- Nieten
- 48
- Stütz- und Rutsch
- sicherungsrippe
- 49
- Belüftungsnut
- 51
- Schmutz- und Wasserrinne
- 52
- flache Rippe
- 70
- Nutgrund
- 80
- Entwässerungs- und
- Belüftungs-Nut
- 81
- Vertikalfläche
- 83
- Mindestbreite
- 84
- Auflagerippe
- 85
- Abstand
- 86
- Dicke
von
45 - 87
- obere Trittfläche
- 100
- Profil
- 105
- Unterwand
von
100 - 106
- Oberwand
von
100 - 107
- Innenwand
von
100 - 108
- Außenwand
von
100 - 109
- untere äußere Ecke
- 110
- Zentrier-Rippe
- 111
- Außenfläche von
105 - 112
- gerundete Ecke
- 113
- Außenfläche von
107 - 124
- Breite
von
110 - 125
- Breite
von
130 - 128
- Betrag
- 130
- Stapelzentierungsfalz
- 131
- Oberwand
- 136
- Verschiebebegrenzungs-
- Rippe
- 145
- Außenbreite
von
100
Claims (7)
- Gerüstboden mit einer aus Profilteilen zusammengesetzten rahmenartigen Stützausbildung, die Längsholme enthält, welche aus Abschnitten von Leichtmetall-Strang-Press-Profilteilen gebildet sind und wobei das Profil (
100 ) eine vertikale Innenwand (107 ), eine vertikale Außenwand (108 ), eine horizontale Unterwand (105 ), eine Oberwand (106 ) sowie weitere Auflage-, Stütz- und Verstärkungsmittel aufweist, unter denen eine untere Zentrierrippe (110 ), ein oberer Stapelzentrierungsfalz (130 ), eine Falzwand und eine Entwässerungsnut vorgesehen sind und wobei auf der Stützausbildung eine die Lauffläche (46 ) des Gerüstbodens (26 ) bildende Platte (45 ) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einer Verschiebe-Begrenzungs-Rippe (136 ) und deren Falzwand (42 ) einerseits und dem Rand (43 ) der Platte (45 ) eine Entwässerungs- und Belüftungsnut (80 ) gebildet ist, deren Nutgrund (70 ) unterhalb der Auflagefläche (41 ) der Platte (45 ) liegt. - Gerüstboden nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nutgrund (
70 ) breiter als der kleinste Abstand zwischen Stirnfläche der Platte (45 ) und Falzwand (42 ) ist. - Gerüstboden nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Auflagefläche (
41 ) für den Rand (43 ) der Platte (45 ) mit Stütz- und Rutschsicherungsrippen (48 ) und dazwischen gebildeten Belüftungsnuten (49 ) gestaltet ist. - Gerüstboden nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Trittflächen (
87 ) der Längsholme (38.1 ;38.2 ) im Abstand (85 ) oberhalb der Lauffläche (46 ) der Platte (25 ) liegen. - Gerüstboden nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Trittfläche (
87 ) der Verschiebebegrenzungs-Rippe (136 ) mit flachen Rippen (52 ) und dazwischen liegenden Schmutz- und Wasserrinnen (51 ) gestaltet ist. - Gerüstboden nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das gesamte Profil (
100 ) der Längsholme (38.1 ;38.2 ) mit im Wesentlichen gleicher Wandstärke mit Ausnahme der Zentrier-Rippe (110 ) und der Verschiebebegrenzungs-Rippe (136 ) gebildet ist. - Gerüstboden nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Profil (
100 ) im Wesentlichen einen im Querschnitt rechteckigen glattwandigen Hohlraum begrenzt, welcher im Bereich neben der Platte (45 ) eine im Wesentlichen rechteckförmige schmalere Fortsetzung nach oben hat.
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