DE4409859A1 - Magnetische Halskette - Google Patents
Magnetische HalsketteInfo
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- A61N—ELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
- A61N2/00—Magnetotherapy
- A61N2/06—Magnetotherapy using magnetic fields produced by permanent magnets
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- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
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Description
Diese Erfindung betrifft eine Halskette, die durch Verbinden
einer Mehrzahl von Ornamenten hintereinander geformt wird,
und insbesondere eine magnetische Halskette, die aus einer
Mehrzahl von Ornamenten geformt wird, von denen alle oder
ein Teil Permanentmagnete sind.
Es ist bekannt, daß die Ausübung eines Magnetfelds auf einen
menschlichen Körper wirksam die Blutzirkulation verbessert
und Versteifungen oder Schmerzen beseitigt, und es sind un
längst verschiedene dieses Prinzip verwendende therapeuti
sche Vorrichtungen und Gesundheitsanwendungen vorgeschlagen
worden.
Eine magnetische Halskette ist ein derartiges Beispiel für
diese Vorrichtungen und Anwendungen, bei der alle oder ein
Teil einer Mehrzahl von Ornamenten aus Permanentmagneten
geformt und alle Ornamente hintereinander durch Verbindungs
ringe verbunden sind.
Die Fig. 5 und 6 zeigen Beispiele der Ornamente 20, die
für magnetische Halsketten dieses Typs verwendet werden.
Dieses Ornament 20 ist so strukturiert, daß ein stabförmiger
Permanentmagnet 22 in einem Zylindergehäuse 21 aus nicht
magnetischem Material angeordnet ist. Das Zylindergehäuse 21
besteht aus einem Paar von Kappenkörpern 23, 24, die jeweils
ein offenes Ende aufweisen und sich miteinander in Eingriff
befinden. An den anderen Enden der Kappenkörper 23, 24 sind
Kupplungslöcher 25, 26 zur Verbindung eines Kupplungsrings
27 ausgebildet.
Der Permanentmagnet 22 ist so magnetisiert, daß magnetische
Nord- und Südpole diametral erzeugt werden, und so angeord
net, daß, wenn eine diese Ornamente 20 verwendende magneti
sche Halskette am Hals eines menschlichen Körpers angelegt
wird, am magnetischen Nordpol startende magnetische Kraft
linien auf den menschlichen Körper ausgeübt werden.
Jedoch liegt im Fall der Verwendung eines Ornaments 20 mit
einer derartigen Struktur das Zylindergehäuse 21 zwischen
dem Permanentmagneten 22 und dem menschlichen Körper. Daher
nimmt die Intensität eines auf den menschlichen Körper
ausgeübten Magnetfelds ab.
Wenn der stabförmige Permanentmagnet 22 verwendet wird, kon
zentrieren sich darüber hinaus die magnetischen Kraftlinien
28 auf periphere Abschnitte des Zylinderendabschnitts, wobei
somit nicht nur der Ausübungsbereich der magnetischen Felder
auf den menschlichen Körper eingeengt wird, sondern auch
Schleifen der magnetischen Kraftlinien verkleinert werden,
und daher das Problem auftaucht, daß die magnetischen Kraft
linien nicht tief in den menschlichen Körper hinein wirken
und somit der magnetische therapeutische Effekt gering ist.
Das Ziel der Erfindung ist, eine magnetische Halskette zu
schaffen, die einen magnetischen therapeutischen Effekt be
trächtlich verbessern kann, indem Ornamente mit Permanent
magneten geformt werden und die Gestalt des Ornaments in ein
Polyeder geformt wird.
Diese Erfindung ist eine magnetische Halskette, in der eine
Mehrzahl von Ornamenten hintereinander durch Verbindungsmit
tel verbunden ist, und ist dadurch gekennzeichnet, daß alle
oder ein Teil der Mehrzahl von Ornamenten aus Permanentmagne
ten geformt sind und jedes aus einem Permanentmagneten beste
hende Ornament in ein Polyeder mit einer Mehrzahl von
Schnittflächen geformt und so magnetisiert ist, daß die mag
netischen Pole N und S auf Seiten senkrecht zur Verbindungs
richtung der Ornamente erzeugt werden.
Da alle oder ein Teil der Mehrzahl von Ornamenten aus Perma
nentmagneten geformt worden sind, wirken die magnetischen
Kraftlinien direkt auf einen menschlichen Körper und die
Intensität der magnetischen Felder ist vergrößert. Darüber
hinaus ist jedes aus einem Permanentmagneten bestehende
Ornament in ein Polyeder mit einer Mehrzahl von Schnitt
flächen geformt und so magnetisiert, daß die magnetischen
Pole N und S auf beiden Seiten senkrecht zur Verbindungsrich
tung der Ornamente erzeugt werden, weshalb sich die magneti
schen Kraftlinien entlang jeder eine Begrenzungslinie zwi
schen einer Schnittfläche und einer benachbarten Schnittflä
che bildenden Firstlinie konzentrieren und somit Magnetfel
der auf einen menschlichen Körper über einen breiten Bereich
ausgeübt werden. Darüber hinaus werden die Schleifen der
magnetischen Kraftlinien groß, wodurch die magnetischen
Kraftlinien tief in den menschlichen Körper hinein wirken
und der magnetische therapeutische Effekt verbessert ist.
Die Erfindung wird im folgenden beispielhaft anhand der
Zeichnung beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht, die eine Konfiguration ei
ner magnetischen Halskette einer Ausführungs
form der Erfindung zeigt,
Fig. 2 eine Vorderansicht, die eine Konfiguration
eines Ornaments zeigt,
Fig. 3 eine Seitenansicht, die eine Konfiguration
eines Ornaments zeigt,
Fig. 4 eine Draufsicht, die eine Konfiguration
eines Ornaments zeigt,
Fig. 5 eine Draufsicht, die ein Teil einer herkömm
lichen magnetischen Halskette zeigt, und
Fig. 6 eine Schnittansicht, die eine Konfiguration
eines Ornaments zeigt, das für die magne
tische Halskette von Fig. 5 verwendet wird.
Fig. 1 zeigt die äußere Erscheinung einer magnetischen Hals
kette gemäß einer Ausführungsform der Erfindung. Diese magne
tische Halskette wird durch Verbinden einer Mehrzahl von
Ornamenten 1a und 1b durch Verbindungsringe 2 hintereinander
hergestellt, und das Ornament 1a an einem Ende ist mit einem
Verbindungsring 3 großen Durchmessers versehen und das Orna
ment 1a am anderen Ende ist mit einem Haken 4 ausgestattet,
der mit dem Verbindungsring 3 verbindbar bzw. von diesem ab
trennbar ist.
Der Haken 4 besteht aus einer ringförmigen hohlen Röhre 5
mit einem offenen Abschnitt und einem achsenähnlichen Ver
schluß 6, der gleitbar in diese ringförmige hohle Röhre 5
eingesetzt ist und immer den Verschluß 6 aktiviert, um den
offenen Abschnitt durch eine Feder, die nicht gezeigt ist,
zu verschließen. Der Verschluß 6 zieht sich in die hohle
Röhre 5 zurück durch Betätigung eines Knopfs 7 zum Öffnen
des offenen Abschnitts.
Unter einer Mehrzahl von Ornamenten 1a und 1b sind das alle
zwei Ornamente 1b angeordnete Ornament 1a aus einem mit Gold
plattierten Permanentmagneten und die jeweils zwischen zwei
Ornamenten 1a angeordneten Ornamente 1b aus einem nicht
magnetischen Material wie mit Gold plattiertem Aluminium
geformt.
Wie in den Fig. 2 bis 4 gezeigt, ist jedes aus einem Per
manentmagneten bestehende Ornament 1a ein in Verbindungs
richtung langes Polyeder, das vier rhombische Schnittflächen
10 und insgesamt acht dreieckige Schnittflächen 11 besitzt,
die zwischen benachbarte rhombische Schnittflächen 10 auf
der peripheren Oberfläche gesetzt sind, und beide Enden des
Polyeders sind einstückig mit einem axialen Abschnitt 12
quadratischen Schnitts hervorstehend versehen.
Die jeweiligen rhombischen Schnittflächen 10 und dreieckigen
Schnittflächen 11 sind Richtungen zugewandt, die im wesent
lichen senkrecht zur Verbindungsrichtung der Ornamente 1a
liegen, und jedes Ornament 1a ist so magnetisiert, daß je
weils der magnetische Nordpol auf irgendeiner der rhombi
schen Schnittflächen 10 und der magnetische Südpol auf der
rhombischen Schnittfläche 10 auf der entgegengesetzten Seite
erzeugt wird.
Außerdem ist das aus nicht-magnetischem Material bestehende
Ornament 1b in die gleiche Gestalt wie das aus einem Per
manentmagneten bestehende Ornament 1a geformt, jedoch ist es
nicht notwendigerweise erforderlich, daß das Ornament 1b in
ein Polyeder geformt ist.
Die axialen Abschnitte 12 quadratischen Schnitts an beiden
Enden eines jeweiligen Ornaments 1a und 1b sind mit Ver
bindungslöchern 13 versehen, die in diametraler Richtung
gebohrt sind, und mit jedem Verbindungsloch 13 ist ein Ring
15 verbunden, wobei darüber hinaus zwischen dem Ring 15 und
einem Ring 15 eines benachbarten Ornaments der Verbindungs
ring 2 geschaltet ist.
Wenn die wie oben erwähnt konfigurierte magnetische Halsket
te am Hals eines menschlichen Körpers angelegt wird, werden
die magnetischen Kraftlinien am magnetischen Nordpol eines
aus einem Permanentmagneten bestehenden Ornaments 1a in die
Richtungen senkrecht zur Richtung der Verbindung erzeugt und
wirken auf den menschlichen Körper, durchdringen ihn und
kehren zum magnetischen Südpol zurück.
In diesem Fall konzentrieren sich die magnetischen Kraft
linien entlang jeder eine Begrenzungslinie zwischen einer
rhombischen Schnittfläche 10 und einer benachbarten dreiecki
gen Schnittfläche 11 bildenden Firstlinie 14, wodurch der
Ausübungsbereich des Magnetfelds auf den menschlichen Körper
ausgeweitet wird und die magnetischen Kraftlinien große
Schleifen ziehen, wodurch sie tief im menschlichen Körper
wirken.
Zusätzlich sind in der obigen Ausführungsform die aus Perma
nentmagneten bestehenden Ornamente 1a und die aus nicht
magnetischem Material bestehenden Ornamente 1b gemischt in
vorbestimmter Anordnungsreihenfolge angeordnet, jedoch ist
die Halskette nicht auf diese Konfiguration begrenzt, son
dern kann beispielsweise durch die alle aus Permanentmagne
ten bestehenden Ornamente 1a gebildet werden, ohne die aus
nicht-magnetischem Material bestehenden Ornamente 1b zu
verwenden.
Claims (1)
- Magnetische Halskette, in der eine Mehrzahl von Ornamen ten hintereinander durch Verbindungsmittel verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß alle oder ein Teil der Mehrzahl von Ornamenten aus Permanentmagneten geformt sind, und
jedes aus einem Permanentmagneten bestehende Ornament in ein Polyeder mit einer Mehrzahl von Schnittflächen geformt und so magnetisiert ist, daß jeweilige magneti sche Nord- und Südpole auf Seiten senkrecht zur Verbin dungsrichtung der Ornamente erzeugt werden.
Priority Applications (3)
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GB9405737A GB2287884B (en) | 1994-03-07 | 1994-03-23 | Magnetic necklace |
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GB9405737A GB2287884B (en) | 1994-03-07 | 1994-03-23 | Magnetic necklace |
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- 1994-03-22 DE DE4409859A patent/DE4409859A1/de not_active Ceased
- 1994-03-23 GB GB9405737A patent/GB2287884B/en not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
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GB9405737D0 (en) | 1994-05-11 |
GB2287884B (en) | 1998-08-19 |
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