DE4338377A1 - Metallhalogenidentladungslampe mit keramischem Entladungsgefäß und Herstellverfahren für eine derartige Lampe - Google Patents
Metallhalogenidentladungslampe mit keramischem Entladungsgefäß und Herstellverfahren für eine derartige LampeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Hochdruckentladungslam
pe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie ein
dafür geeignetes Herstellverfahren.
Es handelt sich um Metallhalogenidentladungslampen,
deren Farbwiedergabe dadurch verbessert ist, daß
ein keramisches Entladungsgefäß benutzt wird.
Typische Leistungsstufen sind 100-250 W.
Ein wesentliches Problem bei der Realisierung
derartiger Lampen ist die Abdichtung der Durchfüh
rung. Üblicherweise ist die Durchführung, die
häufig aus Niob besteht, in einen Stopfen aus
Keramik eingepaßt und darin mittels Glaslot bzw.
Schmelzkeramik vakuumdicht abgedichtet (z. B.
EP-A 472 100). Die Metallhalogenide der Füllung
üben jedoch eine stark korrodierende Wirkung auf
die Niobdurchführung und das Glaslot aus. Daher
sind die Lebensdauern solcher Lampen bisher sehr
begrenzt. Aus diesem Grund ist eine Vielzahl unter
schiedlicher Zusammensetzungen für Glaslote erprobt
worden. Beispielsweise ist aus der DE-OS 27 34 015
ein Glaslot bekannt, das aus mindestens zwei der
Oxide SiO₂, Al₂O₃ und B₂O₃ sowie mindestens einem
der Oxide des Yttrium und des Lanthan oder auch
anderer Seltener Erden besteht. Ein weiteres Glas
lot mit sehr hohem SiO₂-Gehalt (45-50 Gew.-%), Rest
Al₂0₃ und MgO, ist in der EP-A 351 097 beschrieben.
Alle diese Glaslote mit einem relativ hohen SiO₂-
Gehalt, der zwischen ca. 20 und 50 Gew.-% liegt,
sind jedoch mehr oder weniger anfällig für die
Reaktion mit Halogeniden.
Andere Glaslote, die einen sehr geringen SiO₂-
Gehalt (0-20 Gew.-%) besitzen, sind aus den
EP-A 60 582 und 237 103 bekannt. Sie verwenden
Al₂O₃, Sc₂O₃ und TiO₂ sowie Seltenerdoxide und
Erdalkalioxide und besitzen sehr hohe Schmelzpunkte
(1500-1700 °C).
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Hochdruckentla
dungslampe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 zu
schaffen, die eine akzeptable Lebensdauer erreicht,
indem sie dem Angriff der Halogenide standhält.
Eine weitere Aufgabe ist es, eine Lampe unter
Verwendung von möglichst bereits bewährten Einzel
komponenten zu schaffen, so daß die Entwicklungsko
sten niedrig gehalten werden können, sowie ein
Herstellverfahren für eine derartige Lampe anzuge
ben.
Diese Aufgaben werden durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 und 9 gelöst. Besonders
bevorzugte Ausgestaltungen finden sich in den
Unteransprüchen.
Die prinzipielle Eignung eines Glaslotsystems der
Zusammensetzung Al₂O₃, SiO₂ und MxOy (mit M =
Seltenerdmetall, Mg, Ti oder Zr) ist zwar immer
wieder diskutiert worden, die Erfindung nützt
jedoch die folgende Gesetzmäßigkeit systematisch
aus: Innerhalb dieses Glaslotsystems zeichnet sich
eine erste Gruppe von Loten dadurch aus, daß sie
einen relativ hohen Schmelzpunkt (ca. 1500-1700°C)
sowie einen relativ niedrigen SiO₂-Gehalt (0 bis
12 Gew.-%) besitzen, während eine zweite Gruppe von
Loten einen relativ niedrigen Schmelzpunkt (ca.
1200-1400°C) und einen hohen SiO₂-Gehalt (zwischen
20 und 40 Gew.-%) aufweist. Zwar würden Glaslote
der ersten Gruppe von den Halogeniden der Lampen
füllung nur wenig angegriffen werden, was sich im
Lampenbetrieb in einer hohen Konstanz der Lampen
spannung und der Lichtwerte (Farbwiedergabe, Farb
temperatur) äußert. Aber für einen Einsatz bei
Metallhalogenidlampen haben sie sich dennoch nicht
bewährt, weil ihr Erstarrungsverhalten sehr unbe
friedigend ist. Während der Erstarrung bilden sich
nämlich große nadelförmige Kristalle von unregelmä
ßiger Form. Außerdem ist die erstarrte Glasschmelze
- aufgrund von mangelhafter Gasdesorption während
der Einschmelzung - von vielen Hohlräumen durch
setzt. Beide Eigenschaften bewirken eine hohe
Rißanfälligkeit des Einschmelzbereichs bei der
Temperaturwechselbelastung, die vom Ein- und Aus
schalten der Lampe herrührt. Dementsprechend könn
ten mit Glasloten der ersten Gruppe nur sehr kurze
Lebensdauern (unter 500 Std.) erzielt werden.
Bei der zweiten Gruppe von Loten verhält es sich
umgekehrt. Sie sind aufgrund ihres niedrigen
Schmelzpunktes gut einschmelzbar. Aufgrund des
hohen SiO₂-Gehalts erstarren sie überwiegend glasig
und ohne Hohlräume. Dadurch sind die Einschmelz
stellen weniger rißanfällig, was sich in einer
längeren Lebensdauer ausdrückt (mittlere Lebensdau
er bis zu 2000 Std.). Problematisch bei dieser
zweiten Gruppe ist jedoch die mangelhafte Resistenz
gegen Halogenide. Da die Lampenfüllung mit dem
Glaslot reagiert, fallen die Lampenspannung und die
Lichtwerte bereits innerhalb der ersten 100 Stunden
stark ab. Nach etwa 1000 Stunden ist bereits ein
Großteil der Lampenfüllung abreagiert. Trotz guter
Dichtigkeit der Einschmelzung werden die Lichtwerte
so schlecht, daß kein Vorteil gegenüber einer
billigeren Metallhalogenidlampe mit einem Entla
dungsgefäß aus Quarzglas verbleibt.
Erfindungsgemäß werden nun die positiven Eigenschaf
ten beider Glaslotsorten dadurch ausgenutzt, daß
die vakuumdichte Abdichtung an den Enden des Entla
dungsgefäßes mittels eines Einschmelzbereichs
erfolgt, der in zwei Zonen mit verschiedenen Glas
loten unterteilt ist, wobei die der Entladung
zugewandte Zone des Einschmelzbereichs durch ein
hochschmelzendes, halogenidresistentes Glaslot der
ersten Gruppe abgedichtet ist, während die von der
Entladung abgewandte Zone des Einschmelzbereichs
durch ein niedrigschmelzendes, eher halogenidanfäl
liges Glaslot der zweiten Gruppe abgedichtet ist.
Dadurch wird erreicht, daß entladungsseitig eine
hoch halogenidresistente Abdichtung vorhanden ist,
die, selbst wenn sich in ihr im Verlauf der Brenn
dauer mikroskopische Risse bilden, immer noch als
wirksame Diffusionssperre für Halogenide dient. Das
eigentlich langfristig vakuumdicht abdichtende
Glaslot der zweiten Gruppe wird daher dem Angriff
der Halogenide nur in abgeschwächter Form ausgelie
fert, indem es zum einen durch die Zone mit Glaslot
der ersten Gruppe geschützt wird und zum anderen am
entladungsfernen Bereich des Gefäßendes nur einer
stark verringerten Temperaturbelastung ausgesetzt
ist.
Die Zwei-Zonen-Abdichtung eignet sich sowohl für
die Einschmelzung eines Stopfens in das Ende eines
Entladungsgefäßes als auch für die Einschmelzung
einer metallischen Durchführung in einen Stopfen
bzw. direkt in das Gefäßende. Der Stopfen kann
dabei aus Keramik (insbesondere Al₂O₃) oder einem
zusammengesetzten Material, das hauptsächlich aus
Keramik besteht (z. B. Cermet), hergestellt sein.
Die metallische Durchführung kann bevorzugt ein
Niob-Stift oder -Rohr sein. Möglich ist jedoch auch
die Verwendung von Molybdän oder anderen hoch
schmelzenden Materialien. Als Material für das
Entladungsgefäß wird im allgemeinen Al₂O₃ (evtl.
mit Dotierstoffen) verwendet.
Die hier angegebenen Zusammensetzungen für die
Glaslote verstehen sich für die Ausgangsstoffe.
Bekanntlich löst sich beim Einschmelzen des Stop
fens in das Entladungsgefäß Al₂O₃ im Glaslot, so
daß in der zugeschmolzenen Lampe der Al₂O₃-Anteil
im Glaslot höher als im Lotring vor dem Einschmelzen
ist (DE-OS 27 34 015). Unter Seltenerdmetallen
sind hier die Lanthanide unter ausdrücklichem
Einschluß der Elemente Sc, Y und La zu verstehen.
Als MxOy können dabei mehrere, vornehmlich zwei
oder drei der oben angegebenen Oxide Verwendung
finden. Besonders geeignet für eine gleichzeitige
Verwendung bei hochschmelzenden Glasloten sind
Sc₂O₃, Y₂O₃ und La₂O₃.
Bei niedrigschmelzenden Glasloten wird bevorzugt
nur eine Komponente MxOy, vornehmlich ein Oxid von
La, Gd oder Dy, verwendet. Vorteilhaft kann auch
eine geringe Menge (bis zu 3 Gew.-%) B₂O₃ als
Flußmittel zugesetzt werden.
Eine bevorzugte Zusammensetzung (in Gew.-%) für
hochschmelzende Glaslote enthält 35-70% Al₂O₃,
0-12% SiO₂, 0-15% Y₂O₃, 10-30% ScO₃ und 0-30%
La₂O₃.
Eine bevorzugte Zusammensetzung für niedrigschmel
zende Glaslote enthält 5-30% Al₂O₃, 20-40% SiO₂
und 40-75%, insbesondere 50-60% Oxide der Sel
tenerdmetalle, insbesondere Lanthan, Dysprosium
oder Gadolinium.
Als Richtschnur kann dienen, daß bei hochschmelzen
dem Glaslot (Gruppe 1) ein Verhältnis Al₂O₃/SiO₂
< 1 gewählt wird, während bei niedrigschmelzenden
Glasloten der Gruppe 2 dieses Verhältnis < 1 ist.
Für die Herstellung wesentlich ist, daß das einzu
schmelzende Bauteil in eine Öffnung am Gefäßende
eingesetzt wird, wobei die Abmessungen des Bauteils
und der Wandung der Öffnung so bemessen sind, daß
ohne Glaslot ein Spalt mit Kapillareigenschaften
verbleiben würde, in den das Glaslot eingefüllt
wird. Vorteilhaft ist der Spalt so gewählt, daß
die Kapillarwirkung des Spaltes entladungsseitig
stärker ausgeprägt ist als im von der Entladung
abgewandten Bereich. Dies läßt sich durch eine
geeignete Gestalt der Öffnung - in Richtung Entla
dung verengt - und/oder des einzusetzenden Bauteils
(Stopfen bzw. Elektrodensystem) - in Richtung
Entladung verbreitert - erreichen. Im einzelnen
erfolgt die Herstellung der erfindungsgemäßen
Abdichtung, indem zuerst der entladungsseitige Teil
der Durchführung bzw. des Stopfens mit dem hoch
schmelzenden Glaslot der ersten Gruppe eingeschmol
zen wird. Dazu wird der Stopfen bzw. die Durchfüh
rung (sowie evtl. zum Elektrodenschaft gehörige
Teile) mit einer Suspension dieses Glaslots bepa
stet. Nach dem Trocknen wird das bepastete Bauteil
(Elektrodensystem, bestehend aus Durchführung und
Elektrode, bzw. der bepastete Stopfen) in die
entsprechende Öffnung des Gefäßendes eingesetzt und
das Gefäßende soweit erhitzt (1500-1700°C), daß
die Bepastung eine vorläufige vakuumdichte Ein
schmelzung gewährleistet. Dann wird das niedrig
schmelzende Glaslot der zweiten Gruppe auf das
Gefäßende aufgebracht und in an sich bekannter
Weise eingeschmolzen, indem das Gefäßende auf ca.
1200-1400°C erhitzt wird, wobei das Glaslot in die
zunächst in einer äußeren Zone verbleibende Ring
spalt-Kapillare hineinläuft.
Diese Technik nutzt den bei der erfindungsgemäßen
Auswahl der Glaslote auftretenden glücklichen
Umstand aus, daß das niedrigschmelzende Glaslot die
äußere Zone der Einschmelzung bilden muß, so daß
die Einschmelzung des zweiten Glaslots erfolgen
kann, ohne daß das erste Glaslot erneut verflüs
sigt.
Vorteilhaft werden die beiden Glaslote so gewählt,
daß der Abstand der Schmelzpunkte möglichst groß
ist; er sollte insbesondere mehr als 100° betragen.
Dementsprechend sollte die Differenz im SiO₂-Gehalt
der beiden Glaslote 15%, vorteilhaft 20% oder
mehr, betragen.
Die Erfindung wird anhand mehrerer Ausführungsbei
spiele erläutert. Es zeigen
Fig. 1 eine Metallhalogenidentladungslampe, teil
weise geschnitten
Fig. 2 den Durchführungsbereich der Lampe im De
tail, teilweise im Längsschnitt
Fig. 3 und 4 weitere Ausführungsbeispiele des
Durchführungsbereichs der Lampe im Längs
schnitt
In Fig. 1 ist schematisch eine Metallhalogenid-Ent
ladungslampe mit einer Leistung von 150 W darge
stellt. Sie besteht aus einem eine Lampenachse
definierenden zylindrischen Außenkolben 1 aus
Quarzglas, der zweiseitig gequetscht 2 und gesoc
kelt 3 ist. Das axial angeordnete Entladungsgefäß 4
aus Al₂O₃-Keramik ist in der Mitte 5 ausgebaucht
und besitzt zylindrische Enden 6. Es kann jedoch
z. B. auch aus einem zylindrischen Rohr bestehen. Es
ist mittels zweier Stromzuführungen 7, die mit den
Sockelteilen 3 über Folien 8 verbunden sind, im
Außenkolben 1 gehaltert. Die Stromzuführungen 7 aus
Molybdän sind mit Durchführungen 9 verschweißt, die
jeweils in einem keramischen Endstopfen 10 des
Entladungsgefäßes mittels Glaslot 14 eingeschmolzen
sind. Die Endstopfen sind ebenfalls aus Al₂O₃
gefertigt. Die Füllung des Entladungsgefäßes be
steht neben einem inerten Zündgas, z. B. Argon, aus
Quecksilber und Zusätzen an Metallhalogeniden. Die
erste Durchführung 9a ist am ersten Ende 6a ange
ordnet, das als Pumpende beim Füllen der Lampe
dient. Sie hält im Innern des Entladungsgefäßes
eine Elektrode 11, bestehend aus einem Elektroden
schaft 12 aus Wolfram und einem Elektrodenkopf, der
von einer am entladungsseitigen Ende ausgebildeten
Wendel 13 gebildet wird. Der Elektrodenschaft 12
ist von einer keramischen Hülse 17 eng umgeben.
Die zweite Durchführung 9b ist am zweiten Ende 6b
angeordnet, das als Blindende angelegt ist. Beide
Durchführungen 9 bestehen aus einem massiven Niob
stift, der in die Bohrung des Endstopfens vertieft
eingesetzt ist.
Zum Zweck des Evakuierens und Füllens ist in der
Nähe des Pumpendes 6a eine Füllbohrung 15 ange
bracht, die nach dem Füllen durch ein Glaslot oder
eine Schmelzkeramik 16 verschlossen wird.
Fig. 2 zeigt den Durchführungsbereich an einem Ende
6 des Entladungsgefäßes im Detail. Der Niobstift 9
mit einem Durchmesser von 1,15 mm ist in einem
keramischen Stopfen 10 mit 5 mm Länge eingesetzt
und weist eine Länge von 12 mm auf. An seinem
entladungsseitigen Ende ist der Elektrodenschaft 12
aus Wolfram stumpf angeschweißt, dessen Durchmesser
0,5 mm und dessen Länge 6,5 mm beträgt. An seiner
Spitze ist eine Wendel 13 mit einem äußeren Durch
messer von 1,1 mm, die aus 9 Windungen besteht,
angebracht. Die keramische Schutzhülse 17 ist
zwischen Wendel 13 und Niobstift 9 fixiert. Ihr
Außendurchmesser beträgt 1,1 mm, ihr Innendurchmes
ser 0,6 mm. Die Gesamtlänge ist 3,5 mm, wovon ein
Abschnitt (2 mm) in der Bohrung des Stopfens 10
vertieft eingesetzt ist, während der Niobstift 9
sich über die restlichen 60% der Bohrung nach
außen erstreckt. Die richtige Einsetztiefe des
Niobstiftes wird durch einen außen am Stopfen
befindlichen Anschlag, hier ein Stoppdraht 18 aus
Niob, gewährleistet. Der Außendurchmesser des
Stopfens ist 3,3 mm und der Durchmesser der Stop
fenbohrung ist 1,2 mm.
Auf diese Weise verbleibt ein Spalt mit Kapillar
wirkung zwischen Bohrungswand und Niobstift bzw.
Keramikhülse, der mit Glaslot 14 über die gesamte
Länge der Bohrung abgedichtet ist. Das Glaslot 14
ist aus zwei Zonen unterschiedlicher Zusammenset
zung gebildet. Für die der Entladung zugewandten
erste Hälfte der Stopfenbohrung wird ein erstes,
hochschmelzendes Glaslot 14a verwendet, das eine
Zusammensetzung gemäß Tabelle 1 aufweist.
Für die von der Entladung abgewandte zweite Hälfte
der Stopfenbohrung wird ein zweites, niedrigschmel
zendes Glaslot 14b verwendet, das eine Zusammenset
zung gemäß Tabelle 2 aufweist.
Bei der Herstellung einer Zwei-Zonen-Einschmelzung
stellt es ein besonderes Problem dar, daß der
Ringspalt, der vor dem Abdichten mit Glaslot zwi
schen den beiden Abdichtpartnern (Durchführung/-
Stopfen bzw. Stopfen/Gefäßende) vorübergehend
vorhanden ist, Kapillarkräfte entfaltet. Normaler
weise ist dies erwünscht, da dadurch ein "Vollsau
gen" des Ringspaltes mit Glaslot bis zum entla
dungsseitigen Ende des Stopfens gewährleistet wird.
Im Fall der Verwendung zweier Glaslote muß jedoch
sichergestellt werden, daß das erste Glaslot den
entladungsfernen Bereich des Ringspalts (typisch
70-40% seiner Länge) frei beläßt. Dies kann auf
elegante Weise dadurch erreicht werden, daß die
Stopfenbohrung sich zur Entladung hin verengt.
Dabei wird gemäß dem Ausführungsbeispiel entspre
chend Fig. 3, bei dem gleiche Merkmale wie in
Fig. 2 gleiche Bezugsziffern tragen, die Stopfen
bohrung so dimensioniert, daß Kapillarkräfte nur im
entladungsnahen Bereich der Einschmelzung auftre
ten. Dies läßt sich insbesondere durch einen koni
schen Zuschnitt der Stopfenbohrung 30 erreichen
(Fig. 3, linke Hälfte) oder auch durch eine zwei
stufig ausgeführte Stopfenbohrung, bei der der
Durchmesser des ersten, entladungsnahen Abschnitts
31 kleiner als der des zweiten, entladungsfernen
Abschnitts 32 ist (Fig. 3, rechte Hälfte), wobei
Durchführung 9 und Elektrodenschaft 33 etwa den
gleichen Durchmesser besitzen. Die Dimensionierung
ist in Fig. 3 zur Verdeutlichung stark übertrieben.
Eine weitere Alternative besteht darin, den Durch
messer des Schaftes - bzw. der ihn eng umgebenden
Hülse entsprechend Fig. 2 - bewußt größer als den
Durchmesser der Durchführung 9 zu wählen, wobei der
Durchmesser der Bohrung konstant über ihre Länge
belassen werden kann.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei
dem in das Ende 6 des Entladungsgefäßes ein Stopfen
20 aus elektrisch-leitendem Cermet eingesetzt ist.
Er trägt an seinem entladungsseitigen Ende eine
Elektrode 11. Am entladungsfernen Ende ist eine
Stromzuführung 7 befestigt. Der Stopfen 20 ist
mittels zweier Zonen von Glaslot 14a, b in das
Gefäßende 6 eingeschmolzen. Im entladungszugewand
ten Drittel der Stopfenlänge wird ein hochschmel
zendes Glaslot 14a entsprechend Tabelle 1 verwen
det. Im entladungsfernen restlichen Teil der Kapil
lare wird ein niedrigschmelzendes Glaslot 14b mit
einer Zusammensetzung gemäß Tabelle 2 verwendet.
In Tabelle 1 sind Beispiele für hochschmelzende Glaslote
mit einem Schmelzpunkt Ts zwischen 1500°C und 1700°C
angegeben.
In Tabelle 2 sind Beispiele für niedrigschmelzende Glas
lote mit einem Schmelzpunkt Ts zwischen 1200°C und
1400°C angegeben.
Claims (11)
1. Metallhalogenidentladungslampe mit einem kerami
schen Entladungsgefäß (4), das eine Füllung mit
Metallhalogeniden enthält, wobei das Entladungsge
fäß (4) zwei Enden (6) mit Öffnungen besitzt, und
wobei zwei Elektroden (11) mit außen befindlichen
Stromzuführungen (7) über in die Öffnungen einge
setzte Durchführungen (9) verbunden sind, wobei
eine oder beide Öffnungen unter Verwendung von
Glaslot (14) vakuumdicht abgedichtet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß ein die Durchführung enthalten
des Bauteil in der Öffnung unter Bildung eines
Spaltes eingesetzt ist, wobei eine entladungsnahe
erste Zone des Spalts mit einem ersten hochschmel
zenden Glaslot (14a) und eine entladungsferne
zweite Zone des Spaltes mit einem zweiten niedrig
schmelzenden Glaslot (14b) abgedichtet ist, wobei
die beiden Glaslote Al₂O₃, evtl. SiO₂ und mindes
tens eine weitere Komponente MxOy enthalten, die
ein Oxid aus der Menge der Metalle La, Sc, Y,
Seltene Erdmetalle, Mg, Zr, Ti ist, und wobei das
erste Glaslot 0-12 Gew.-% SiO₂ und das zweite
Glaslot 20-40 Gew.-% SiO₂ enthält.
2. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Glaslote
(14a, b) zur Abdichtung zwischen dem Gefäßende (6)
und einem darin eingesetzten Stopfen (10; 20) die
nen, wobei der Stopfen (20) entweder selbst die
Durchführung ist oder eine separate Durchführung
(9) umgibt.
3. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden
Glaslote (14a, b) zur Abdichtung zwischen einem das
Gefäßende verschließenden Stopfen (10) und einer
darin in einer Bohrung aufgenommenen Durchführung
(9) dienen.
4. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Durchführung (9)
vertieft in die Bohrung eingesetzt ist, wobei der
benachbarte Teil der Elektrode von einer Hülse (17)
ummantelt sein kann.
5. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der SiO₂-Gehalt des
ersten Glaslots mindestens 15%, bevorzugt 20%,
niedriger als der SiO₂-Gehalt des zweiten Glaslots
ist.
6. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Glaslote als Kompo
nente MxOy mindestens eines der folgenden Oxide
enthalten: Y₂O₃, La₂O₃, Sc₂O₃, Gd₂O₃, Dy₂O₃.
7. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Glaslot
zusätzlich bis zu 3% B₂O₃ enthält.
8. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 6
oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite
Glaslot 5-30% Al₂O₃, 20-40% SiO₂ und 40-75%,
insbesondere 50-60%, Oxide der Metalle M enthält.
9. Metallhalogenidentladungslampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spalt (30; 31, 32)
sich zur Entladung hin verengt.
10. Verfahren zur Herstellung einer Metallhalogenid
entladungslampe nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Einschmelzbereich zunächst mit
dem ersten Glaslot beaufschlagt wird und dann
erhitzt wird auf eine erste Einschmelztemperatur T₁
und anschließend der Einschmelzbereich mit dem
zweiten Glaslot beaufschlagt wird und anschließend
auf eine zweite Einschmelztemperatur T₂ erhitzt
wird, wobei T₂ kleiner als T₁ ist.
11. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich
net, die Schmelzpunkte der beiden Glaslote um
mindestens 100° differieren.
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