DE4337745C2 - Bedienelement für ein Schiebe-Hebedach mit mehreren Deckeln - Google Patents
Bedienelement für ein Schiebe-Hebedach mit mehreren DeckelnInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Bedienelement für ein Mehrdeckel-Schiebe-Hebedach.
Bekannte Schiebe-Hebedächer mit einem Deckel werden, wenn sie mittels elektromotorischer
Betätigung zu öffnen und zu verschließen sind, durch Tast- oder Drehschalter bedient.
Herkömmliche Tastschalter müssen bis zum Erreichen der gewünschten Deckelstellung
gedrückt gehalten werden. Daher ist ein solcher Tastschalter kein komfortförderndes
Bauelement. Außerdem wird der Benutzer durch den Bedienvorgang bis zum Einstellen einer
bestimmten Schiebedachposition von der Fahrsituation abgelenkt. Bedient der Fahrer selbst das
Schiebedach, so kann dadurch die Fahrsicherheit gefährdet sein.
Drehschalter und Schiebeschalter als Sollwertgeber für eine ein selbsttätiges Anfahren einer
gewünschten Deckelposition bewirkende Positionsautomatik sind bislang nur im
Zusammenhang mit Eindeckeldächern bekannt (DE 33 24 107 C2). Bei einer derartigen
Positionsautomatik erfolgt mittels einer Auswertelogik ein Abgleich der Istposition des Deckels
mit der vom Bedienelement vorgegebenen Sollposition zur Ansteuerung des elektrischen
Antriebes des Deckels.
Es ist des weiteren bekannt, Dachsysteme mit mehr als einem Deckel und mehreren Antrieben
(z. B. BMW-Doppeldeckeldach für den 5er-Touring) mit Hilfe von Tastschaltern zu betätigen.
Hierbei wird der Benutzer gegenüber einem Eindeckeldach in erheblich größerem Ausmaß
durch den Bedienvorgang aufgrund der komplexen Bewegungsabläufe zur Erzielung der
gewünschten Schiebedachposition von der Fahrsituation abgelenkt. Außerdem hat sich gezeigt,
daß die zum Einstellen einer Dachposition erfolgreiche Bedienung eine nicht zu
vernachlässigende Übung erfordert. Somit ist eine derartige Bedienung beispielsweise für
Mietwagen weniger geeignet, bei denen eine einfache, sinnfällige Bedienung für alle
Betätigungseinrichtungen, so auch für das Schiebedach, für den mit dem Mietwagen nicht
vertrauten Benutzer gegeben sein muß. Hinzu kommt, daß bei einer Verwendung je eines
elektrischen Antriebes für jeden Deckel eine aufwendige Elektronik im Hintergrund für eine
Vermeidung einer Kollision zweier Deckelelemente vorgesehen sein muß.
Aus der DE 38 36 555 A1 ist ein Multifunktions-Bedienelement zur Auswahl und Ansteuerung
verschiedener Zubehörfunktionen in einem Fahrzeug bekannt. Dort wird mittels eines
Drehschalters zunächst aus einem Hauptmenü eine Funktionsgruppe vorgewählt. Nach
Betätigen einer zusätzlichen Enter-Taste kann dann durch erneutes Betätigen des Drehschalters
innerhalb der gewählten Funktionsgruppe eine Auswahl getroffen werden. Eine Anwendung im
Zusammenhang mit öffnungsfähigen Fahrzeugdächern ist dort weder offenbart noch
nahegelegt, da nicht ersichtlich ist, wie dort die Bewegungen eines Mehrdeckeldaches mit
mehreren Antrieben mittels eines einzigen Bedienelements kollisionsfrei koordiniert werden
können.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Bedienelement für ein
Mehrdeckel-Schiebe-Hebedach zu schaffen, das eine einfache, leicht verständliche
und wenig Aufmerksamkeit erfordernde Bedienung mit Schutz vor Fehlbetätigung
des Mehrdeckeldaches ermöglicht und somit eine Beschädigung durch Kollision der
einzelnen Deckelteile verhindert.
Diese Aufgabe wird mit den im Patentanspruch 1
angegebenen Mitteln gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen enthalten.
Durch das erfindungsgemäße Bedienelement wird erstmals eine Bedienung und
Einstellung eines Mehrdeckeldaches ermöglicht, die die Fahrsicherheit durch
weniger Ablenkung durch das Bedienen nicht beeinträchtigt und die den Komfort bei
der Bedienung gegenüber bekannten Tast- und Wippschaltern deutlich erhöht. Durch
die Positionsautomatik werden die Deckel sofort mit dem Vorwählen oder mit
geringer Zeitverzögerung in die vorgewählten Positionen bewegt.
Nachfolgend werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der Zeichnungen
beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 in Draufsicht in schematischer Darstellung einen Drehregler für ein
Zweideckeldach;
Fig. 2 in Draufsicht in schematischer Darstellung einen Einzel-Schieberegler für
ein Zweideckeldach;
Fig. 3 in Draufsicht in schematischer Darstellung einen Doppel-Schieberegler
mit parallel angeordneten Schiebereglern für ein Zweideckeldach; und
Fig. 4 in Draufsicht in schematischer Darstellung ein Bedienelement für ein
Dreideckeldach.
In Fig. 1 ist ein Drehregler 1 als Bedienelement für ein Zweideckeldach dargestellt.
Der Drehregler 1 steuert beispielsweise über ein Drehpotentiometer die
Positionsautomatik, so daß unterschiedliche Positionen des Schiebe-Hebedaches
einstellbar sind. Ein Drehgriff 2 des Drehreglers 1 steht auf einer Nullposition, in der
das Schiebedach geschlossen ist. Am Umfang des Drehreglers 1 sind Markierungen
mit sinnbildlichen oder symbolische Darstellungen (Piktogramme) verteilt
angeordnet. Die Markierungen stellen bevorzugte Deckelpositionen dar. Zum
leichteren Vorwählen oder Einstellen dieser Positionen kann der Drehregler 1 an
den Markierungen Rastungen aufweisen, so daß diese Positionen fühlbar auffindbar
sind. Zwischenstellungen sind jedoch auch wählbar. Jedoch werden in einem
festgelegten Bereich nahe der Nullstellung beide Deckel des Daches geschlossen, um
in jedem Fall eine feste und sichere Schließung des Daches zu erhalten. Damit ist die
Dichtheit des Daches und das Vermeiden von Windgeräusch und Zugluft
gewährleistet.
Wird der Drehregler 1 bzw. der Drehgriff 2 aus der Nullstellung im
Gegenuhrzeigersinn auf die erste untere Markierung 3 gedreht, so wird mit dieser
Griff- bzw. Drehreglerstellung eine Position des Daches gewählt, in der der vordere
Deckel durch die Positionsautomatik in Verbindung mit einer entsprechenden
Antriebseinrichtung, beispielsweise einem Elektromotor, in eine hochgeklappte
Hubstellung gebracht wird. Wird der Drehregler 1 in gleicher Richtung
weitergedreht, so wird der Deckel in seiner hochgeklappten Stellung nach hinten
über den hinteren Deckel verschoben und ein vorderer Teil einer Dachöffnung wird
freigegeben.
Die in Fig. 1 dargestellten Deckelpositionen entsprechend der Piktogramme sind
lediglich symbolisierte Wiedergaben, so daß die tatsächlichen Positionen und
Anordnungen in gewissem Maß davon abweichen können. Für den Bediener ist diese
Darstellung hinreichend genau und sie vermittelt ihm eine Vorstellung über die
momentane Öffnungsposition des Daches, ohne daß diese Position durch
Blickkontakt erfaßt oder überprüft werden müßte.
Wenn der Drehregler 1 am Armaturenbrett, d. h. im direkten Blickfeld des Fahrers
angeordnet ist, kann dieser die gewünschte Position durch kurzen Blickkontakt
ablesen. Aber auch ohne Blickkontakt ist eine beliebige Drehstellung für den
Benutzer aufgrund des Drehgriffs 2 ergonomisch gut nachvollziehbar und
reproduzierbar, denn durch bloßes Ertasten der Stellung des Drehgriffes 2 wird
dieser eine Deckelöffnung zugeordnet.
Wird der Drehgriff 2 aus der Nullstellung im Uhrzeigersinn auf die erste obere
Markierung 4 gedreht, so wird mit dieser Griff- bzw. Drehreglerstellung eine Position
des Daches gewählt, in der der vordere Deckel angehoben und der hintere Deckel
nach vorne verschoben ist, so daß ein hinterer Teil einer Dachöffnung freigegeben
ist. Durch weiteres Drehen im Uhrzeigersinn verschiebt sich das Paket aus vorderem
angehobenem und hinterem horizontal liegenden Deckel nach hinten bis in die in der
Mitte der rechten Seite schematisch angegebene Position des Daches.
Der in Fig. 2 dargestellte Einzel-Schieberegler 5 stellt eine Abwandlung in Form
einer linearen Abwicklung des in Fig. 1 gezeigten Drehreglers dar. Der Schieberegler
5 kann mit einem Schiebepotentiometer verbunden sein. Die symbolisch
dargestellten Positionen entsprechen denen des Drehreglers 1 der Fig. 1. Die
Betätigung ist derjenigen des Drehreglers 1 äquivalent. Raststellungen können
ebenso vorgesehen sein.
In Fig. 3 ist ein Doppel-Schieberegler dargestellt, der zwei parallel geführte
Schieberegler 6, 7 aufweist. Die Schieberegler 6, 7 wirken jeweils auf ein
Schiebepotentiometer, so daß für jeden Deckel ein Potentiometer zur Ansteuerung
zur Verfügung steht. Die beiden Schieberegler 6, 7 können über die gesamte Länge
der Führungen 8, 9 verschoben werden. Da die Griffe der Schieberegler 6, 7
verbreitert ausgebildet sind, können jedoch die beiden Regler 6, 7 nicht aneinander
vorbeigeschoben werden. Dadurch werden allein durch die Gestaltung der
Bedienelemente unzulässige Deckelpositionen oder -verschiebungen ausgeschlossen,
die zur Kollision der Deckel und zu deren Beschädigung führen könnten. Wenn die
Griffe der Schieberegler 6, 7 aneinander anliegen, können die beiden Deckel als
Paketverstellung gemeinsam verfahren werden. An den Griffen können
Klemmrastungen angeformt sein, so daß beide Griffe für die Paketverstellung
miteinander verbunden sind. Die Verbindung kann durch geringen Kraftaufwand
beim Auseinanderdrücken der beiden Griffe wieder gelöst werden.
Beim Doppel-Schieberegler 6, 7 entspricht die Verschieberichtung der beiden Griffe
der Richtung der Deckel- bzw. Dachbewegung, so daß für den Benutzer die
Bedienung durch die übereinstimmenden Bewegungsrichtungen erleichtert wird.
In Fig. 4 ist ein Bedienelement 10 für ein Dreideckeldach dargestellt. Das
Bedienelement 10 ist am Vorderende des Fahrzeughimmels in der Nähe der
Frontscheibe angebracht. Es weist drei Schieberegler 11, 12 und 13 auf, die jeweils
mit einem Schiebepotentiometer verbunden sind. Die Schieberegler 11, 12, 13 sind in
etwa auf einer Linie hintereinander angeordnet. Der vordere erste Schieberegler 11
hat eine eigene Führung und ist von dem zweiten und dritten Schieberegler 12 bzw.
13 unabhängig zu bedienen, um die Position eines vorderen, ersten Deckels des
Dreideckeldaches, der die Funktion eines Windabweisers hat, unabhängig von der
Position des zweiten und dritten Deckels vorzuwählen. Die beiden hinteren Deckel
werden über den Doppelschieberegler 12, 13 gesteuert. Dieser entspricht in seiner
Funktionsweise demjenigen, der in Fig. 3 beschrieben worden ist. Auch hier sind die
Deckelpositionen symbolhaft neben den Reglern dargestellt.
Für die Fondpassagiere ist alternativ ein eigenes Bedienelement 10′ vorgesehen, das
durch einen neben dem Bedienelement 10 angeordneten Umschalter 14 aktiviert
oder deaktiviert werden kann.
Eine Zentralschließtaste 15 kann vorgesehen sein, die beispielsweise in Form einer in
Richtung der Fahrzeughöhe bewegbaren Drucktaste am Bedienelement 10
angeordnet ist und ein Schließen des Mehrfachdeckeldaches aus jeder Position
bewirkt. Dies ermöglicht dem Fahrer im Bedarfsfall eine schnelle Dachschließung,
ohne daß er das oder die Bedienelemente auf die Nullposition zurückführen müßte.
Die Rückbewegung der Bedienelemente (Drehregler, Schieberegler) in die
entsprechende Nullstellung erfolgt daraufhin automatisch durch elektromotorischen
oder ähnlichen Antrieb.
Claims (21)
1. Bedienelement für ein Schiebe-Hebe-Dach mit mehreren, über
mehrere Antriebe betätigbaren Deckeln, welches mit einem
Stellorgan zur Ansteuerung einer Positionsautomatik verbunden
ist und die unterschiedlichen Positionen des Mehrdeckeldaches
vorwählt, wobei die unterschiedlichen Wählstellungen
des Bedienelementes den definierten, durch die
Positionsautomatik anfahrbaren und zugelassenen Positionen der
Deckel zugeordnet sind, welche eine Kollision der einzelnen
Deckel ausschließen.
2. Bedienelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bedienelement ein Drehregler (1) ist, bei dem jede Winkelstellung einer
bestimmten Position der einzelnen Deckel des Mehrdeckeldaches zugeordnet
ist.
3. Bedienelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehregler
(1) durch optische, magnetische, induktive oder kapazitive Kopplung mit der
Positionsautomatik verbunden ist.
4. Bedienelement nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens zwei Drehregler vorgesehen sind, die koaxial oder
nebeneinander angeordnet sind, wobei jeder Drehregler einem Deckel
zugeordnet ist und wobei mindestens ein Anschlag an einem oder an
mehreren Drehreglern ausgebildet ist, um Wählstellungen unzulässiger
Deckelpositionen mechanisch zu blockieren.
5. Bedienelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die koaxial
angeordneten Drehregler als Tandempotentiometer ausgebildet sind.
6. Bedienelement nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Drehregler zur gemeinsamen Bedienung ineinandergreifend und/oder
koppelbar ausgebildet sind.
7. Bedienelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bedienelement ein Schieberegler (5; 6, 7; 11, 12, 13) ist, bei dem jede
Schiebestellung einer bestimmten Position der einzelnen Deckel des
Mehrdeckeldaches zugeordnet ist.
8. Bedienelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
Bedienelement in Form von zwei oder mehreren Schiebereglern (6, 7; 11, 12, 13)
ausgeführt ist.
9. Bedienelement nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Schieberegler (6, 7; 11, 12, 13) einem einzelnen Deckel des Mehrdeckeldaches
zugeordnet ist.
10. Bedienelement nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
zwei bzw. mehreren Schieberegler (6, 7; 11, 12, 13) parallel geführt angeordnet
sind.
11. Bedienelement nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die
zwei bzw. mehreren Schieberegler (6, 7; 12, 13) in mindestens einer Führung in
Schieberichtung in etwa hintereinanderliegend angeordnet sind.
12. Bedienelement nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schieberegler (6, 7) zur gemeinsamen Bedienung ineinandergreifend
und/oder koppelbar ausgebildet sind.
13. Bedienelement nach einem der Ansprüche 8 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Schieberegler (6, 7) einen Anschlag aufweist, um
Wählstellungen unzulässiger Deckelpositionen mechanisch zu blockieren.
14. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß Rastungen an bevorzugten Wählstellungen des Bedienelementes
(1; 5; 6, 7; 11, 12, 13) vorgesehen sind.
15. Bedienelement nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Rastung
zur Null- oder Schließstellung der Deckel vorgesehen ist.
16. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gesamtbereich der möglichen Wählstellungen des Bedienelementes
(1; 5; 6, 7; 11, 12, 13) derart in Abschnitte unterteilt ist, daß in einzelnen
Abschnitten nur bestimmte Deckelpositionen eines oder mehrere Deckel
durch die Positionsautomatik anfahrbar sind.
17. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Schnellschließung des Mehrdeckeldaches durch Zug- oder
Druckbewegung am Bedienelement in von der Wählbewegung des
Bedienelementes (1; 5; 6, 7; 11, 12, 13) abweichender Richtung ausführbar ist.
18. Bedienelement nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bedienelement (1; 5; 6, 7; 11, 12, 13) zusätzlich eine Zentralschließtaste
(15) zum Schließen des Mehrdeckeldaches aufweist.
19. Bedienelement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß ein zusätzliches Bedienelement (10′) im Bereich der Fondpassagiere
angeordnet ist.
20. Bedienelement nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet,
daß das Bedienelement (10) einen Schalter (14) zum wahlweisen Aktivieren
und Deaktivieren des zusätzlichen Bedienelementes (10′) für die
Fondpassagiere aufweist.
21. Bedienelement nach einem der Ansprüche 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet,
daß der bzw. die Dreh- oder Schieberegler (12, 13; 12′, 13′) des
Bedienelementes (10) und des zusätzlichen Bedienelementes (10′) derart
miteinander gekoppelt sind, daß bei Betätigung eines Reglers (12, 13) des
einen Bedienelementes (10) dessen Bewegung auf den entsprechenden Regler
(12′; 13′) des anderen Bedienelementes (10′) übertragen wird.
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ID=6501853
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Families Citing this family (6)
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1993
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