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DE432820C - Ein- und Ausrueckvorrichtung fuer Aufzuege - Google Patents

Ein- und Ausrueckvorrichtung fuer Aufzuege

Info

Publication number
DE432820C
DE432820C DET28960D DET0028960D DE432820C DE 432820 C DE432820 C DE 432820C DE T28960 D DET28960 D DE T28960D DE T0028960 D DET0028960 D DE T0028960D DE 432820 C DE432820 C DE 432820C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
shaft
fork
weight
sleeve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DET28960D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KOMMANDIT GES
Thiele & Maiwald Fa
Original Assignee
KOMMANDIT GES
Thiele & Maiwald Fa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KOMMANDIT GES, Thiele & Maiwald Fa filed Critical KOMMANDIT GES
Priority to DET28960D priority Critical patent/DE432820C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE432820C publication Critical patent/DE432820C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B11/00Main component parts of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B11/04Driving gear ; Details thereof, e.g. seals
    • B66B11/043Driving gear ; Details thereof, e.g. seals actuated by rotating motor; Details, e.g. ventilation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

  • Ein- und Ausrückvorrichtung für Aufzüge. Gegenstand der Erfindung ist eine Ein- und Ausrückvorrichtung für solche Aufzüge, die nach einer bestimmten Zeit zum Stillstand kommen sollen und die bei-Pielsweise, wie bei Aufzügen zur Förderung von Backsteinen und anderen Formlingen, nach der Abnahme der Formlinge wieder in Bewegung gesetzt werden sollen.
  • Es sind bereits Stockwerkssteuerungen für Aufzüge bekannt geworden, bei denen in jedem Stockwerk mittels eines Rädchens und eines Seiles der Ausschaltnocken, welcher für das betreffende Stockwerk in Frage kommt, eingestellt wird; bei diesen Aufzügen muß aber immer außer der Stockwerksschaltung noch eine Steuerscheibe angebracht sein, die bei elektrischen Aufzügen den Anlasser beeinflußt und bei Aufzügen mit Rieinenantrieb die Riemengabel bewegt. Es werden diese bekannten Einrichtungen dann in der Weise benutzt, daß man erst die Stockwerksschaltung mit der Hand auf dasjenige Stockwerk- einstellt, in welchem der Fahrkorb anhalten soll, und dann den Aufzug einrückt. Bei diesen Aufzügen ist demnach für die Antriebsvorrichtung eine besondere Trommel erforderlich, auf welcher für jedes Stockwerk ein besonderer Abstellnockeil vorhanden ist, und es muß dort stets immer erst eine Einstellung von Hand für dasjenige Stockwerk erfolgen, 2-1 in welcher der Fahrstuhl anhalten soll.
  • Von diesen bekannten Stock--,verli:sschaltungen unterscheidet sich die neue Ein- und Ausrückvorrichtung für Hebezeuge durch die Verwendung einer nach Zeit wirkenden Ausrückvorrichtung, die bei Ingangsetzen des Aufzuges einmal durch ein für alle Stockwerke gemeinsames Gestänge eingerückt wird und sich selbsttätig jedesmal dann ausrückt, wenn der Aufzug in einem Stockwerk steht, und ferner dadurch, daß eine Einschaltvorrichtung für die Ausrück-#orrichtung vorgesellen ist, die mit Hebeln an den einzelnen Haltestellen derart in Verbindung steht, daß beim Herausziehen des beladenen Wagens aus dem Fahrkorb in irgendeinem Stockwerk die Ausschaltvorrichtung wieder eingerückt wird. Hierdurch erübrigt sich eine Einstellung der Vorrichtung von Hand aus, denn jetzt erfolgt durch die auf Zeit eingestellte Kuppelung stets ein selbsttätiges Ausschalten des Aufzuges, während das Einrücken des Aufzuges durch das Herausziehen des beladenen Wagens aus dem Fahrkorb erfolgt. - Bei der neuen Aus-und Einrück-vorrichtung für Aufzüge braucht, also nur die erstmalige Einrückung des Aufzuges durch den Handhebel von Hand aus zu erfolgen, dagegen erfolgt dann das Ausrücken und das Wiedereinrücken ohne irgendwelche weitere Einstellung selbsttätig.
  • In der Zeichnung zeigt-.
  • Abb. i eine Teilvorderansicht der neuen Ein- und Ausrückvorrichtung, Abb. 2 eine Draufsicht auf dieselbe und Abb. 3 eine Seitenansicht.
  • Die Abb. 4 bis 7 zeigen Einzelteile der Vorrichtung, während Abb. 8 einen Aufzug mit dieser neuen Ein-und Ausrückvorrichtung darstellt, welcher zur Förderung von Backsteinen dient. Der Antrieb des Aufzuges erfolgt durch Riemen mittels Los- und Festscheibe. Die Festscheibei treibt durch ein Schneckengetriebe 3 die Welle 4 an, von der aus die Aufzugsketten bewegt werden.
  • Auf der Welle 4 ist ein Kettenrad 5 fest angeordnet, welches durch eine Kette das Kettenrad 6 in Umdrehung versetzt, auf dessen Welle ein Zahnrad 7 fest angeordnet ist, das mit einem Zahnrad 8 zusammenarbeitet. Das Zahnrad 8 weist einen Nocken 9 auf (Abb. 2, 6 und 7) und sitzt lose drehbar auf einer Leerlaufbüchse 8a der Welle i o (Abb. 6). Auf derselben Welle io ist eine Scheibe i i mittels Feder und Nut verschiebbar angeordnet, die einen verstellbaren Mitnehmerkranz 12 besitzt, der mit einem Mitnehmernocken 13 versehen ist. Durch entsprechende Einstellung des Mitnehmerkranzes 12 auf der Scheibe ii kann die Zeit der Ausrückung bestimmt werden.
  • Durch einen Gewichtshebel 14 (Abb. 1, 4 und 5) -wird die auf der Welle io verschieblich, aber undrehbar angeordnete Scheibe ii gegen das Zahnra(18 angedrückt gehalten.
  • Auf der Welle io ist ein Hebel 15 (Abb. i, 2, 3, 8) fest angeordnet, der an der Schiebestange 16 angreift, an welcher sich die Ausrückgabel 17 für den Antriebsriemen befindet. Ferner ist auf der Welle i o noch ein Hebel 18 fest angeordnet, an welchem das Steuergestänge 24 (Abb.:2 und 8) angreift. Dieses Steuergestänge 24 greift unten (Abb. 8) bei 23 an einen Handhebel 21 an, der um einen Bolzen 22 schwingbar ist.
  • Um den Aufzug in Gang zu setzen, wird der Hebel 21 hochgezogen und dadurch das Steuergestänge 24 (Abb. 8) herabgezogen, wodurch auch der Hebel 18 nach unten bewegt wird, der die Welle i o mit (lern Hebel 15 dreht und durch den Hebel 15 die Schiebestange 16, an welcher sich die Riernengabel 17 befindet, so verschiebt, daß der Riemen auf die Festscheibe i aufläuft. Durch die Bewegung des Aufzuges wird auch das Kettenrad 5 in Umdrehung versetzt, welches durch das Kettenrad 6 und das Zahnrad 7 das lose auf der Welle io drehbare Zahnrad 8 bewegt.
  • Das Übersetzungsverhältnis der beiden Kettenräder 5 und 6 ist so gewählt, daß beispielsweisebei,einerFörderhöhevonzehnStockwerken sich eine Umdrehung des Zahnrades 8 mit seinem Nocken 9 ergibt. Hat also der Aufzug seine zehn Stockwerke gefördert, so stößt der 'Nocken 9 des Zalmrades 8 an den NOcken 13 des 'Mitnehmerkranzes 12 an und nin-mit die Scheibe ii mit. Dadurch wird die Welle io wieder zurückgedreht, so daß durch den Hebel 15 die Schiebestange 16 in timgekehrter Richtung wie vorher verschoben und dadurch der Riemen von der Festscheibe i auf die Leerscheibe 2 geschoben wird.
  • Das Abnehmen der Formlinge erfolgt dann in bekannter Weise mittels eines Transportwagens, der in den Fahrkorb hineingefahren wird.
  • In Abb. 8 ist mit 25 das an dem Transportwagen befindliche vordere U-Eisen bezeichnet. In jedem Stockwerk ist am Eingang zum Aufzugsschacht eine Gabel 26, 27 um einen Bolzen 28 drehbar an gebracht, und zwar liegen die Gabelarme 26, 27 zu dem U-Eisen 25 des Transportwagens so, daß beim Hineinfahren des Transportwagens in den Fahrkorb in Richtung des Pfeiles 45 das U-Eisen 25 an den mit punktierten Linien gezeichneten Gabelarm:27 anstößt und die Gabel in die mit ausgezogenen Linien gezeichnete Stellung bringt. Wird der Wagen dann wieder aus dem Fahrkorb herausgezogen, so faßt das U-Eisen 25 an dem Gabelarm 26 an und bringt die Gabel wieder in die mit punktierten Linien gezeichnete Stellung. An der Welle 28 der Gabel ist ein Gewichtshebel :29 angebracht, welcher die Bewegung der Gabel 26, 27 mitmacbt, Nachdem nun während des Stillstandes des Aufzuges mittels des Transportwagens die Formlinge abgehoben sind, wobei sich die Gabel 26, :27 und der Gewichtshebel 29 in den mit ausgezogenen Linien gezeichneten Stellungen befinden, wird der Wagen wieder herausgeschoben und bringt die Gabel und den Hebel 29 in die mit punktierten Linien gezeichnete Stellung. Der Hebel 29 steht durch einen Verbindungsdraht 31 mit einem Hebel 30 in Verbindung, der fest auf einer Welle 38 sitzt. Kommen nun die Gabel und der Gewichtshebel 29 in die mit punktierten Linien gezeichnete Stellung, so wird durch den Verbindungsdrallt 3 1 der Hebel abwärts gezogen und dreht dadurch die Welle 38.
  • Auf der Welle 38 ist die 'Muffe 37 lose drehbar (Afib. 4 und 5), und an der -Muffe 37 ist der Gewichtshebel 14 fest angeordnet, welcher bestrebt ist, wie vorher beschrieben, die auf der Welle i o gefederte Scheibe i i gegen das Zahnrad 8 zu drücken. Mit dieser Muffe 37 des Gewichtshebels 14 arbeitet eine Kuppelullg.smtlffe 33 zusammen, die auf der Welle 38 undrehbar und verschiebbar befestigt ist. Ini Zustande des Stillstandes des Aufzuges ist die Kuppelungsinuffe 33 in die Muffe 37 -des Gewichtshebels 14 eingerückt, und zwar wird die Kuppelung durch den Winkelhebel 34, 35 bewirkt, der durch das Gewicht 36 belastet ist. Wenn jetzt durch den Verbindungsdraht 31 zwischen dem Gewichtsbebel 29 und dem Hebel 3o der Welle 38 die Welle 38 gedreht wird, wird, (la die Z, Kuppelungsmuffe 33 mit der Muffe 37 des Gewichtsliebels 14 gekuppelt ist, die auf der Welle io verschiebbare Scheibe i i von dem Zahnrad 8 abgezogen, und zwar so weit, daß die jetzt aneinander anliegenden -Nocken 9 und 13 aneinander vorbei können. Dadurch ist die Welle io mit dem Hebel 18, an welchem das Steuergestänge 2,4 angreift, wieder frei, und durch das Eigengewicht des SteuergestängeS 24, das auch noch durch ein Gewicht beschwert sein kann, wird der Hebel iS wieder niedergezogen, so daß nunmehr wieder die Einrückung der Schiebestange 16 und der Gabel 17 in der vorher beschriebenen Weise erfolgt.
  • Die Mitnehmerscheibe ii befindet sich jetzt noch von dem Zahnrad 8 abgerückt, und zwar, wie bereits erwähnt, so weit, daß die Mitnehmernocken 9 und 13 aneinander vorbeigehen können. Damit nun diese Mitnehmerscheibe i i wieder durch den Hebel 14 zurück-gedrückt werden kann, ist an dem Zahnrad 8 (Abb. 4 und 5) ein Abweiser 42 angebracht. Dieser Abweiser 42 arbeitet mit einem Nocken 41 der Muffe 33 zusammen Lind schiebt die Kuppelungsmuffe 33 aus der Muffe 37 des Hebels 14 heran,-;, wenn bei der Drehung des Zahnrades 8 in Richtung des Pfeiles 40 der Abweiser 42 an den Nocken 41 der Kuppelungsmuffe 33 anstößt, und zwar schiebt dieser ,ibweiser dann die Kuppelungsmuffe 33 um das Stück x aus der Muffe 37 heraus, so daß die Kuppelung zwischen den Muffen 33 und 37 gelöst ist, der Gewichtshebel 14 in Wirkung treten kann und die Muffe 37 mit der Ausrückgabel um die Welle 38 so weit dreht, daß die Mitnehmerscheibe ii wieder an das Zahnrad 8 herangeschoben wird und der Nocken 13 wieder in den Bereich des -Nockens 9 kommt. Ein Eingreifen der Kuppelungsmuffe 33 in die Muffe 37 erfolgt erst dann wieder, wenn der Wagen in Richtung des Pfeiles 45 (Abb. 8) an den Hebel 27 anstößt und diesen umlegt, wodurch dann vermittells der Welle 28 der Hebel 29 gehoben wird und der auf der Welle 38 befestigte Gewichtshebel 46 eine Drehung der Welle 38 so herbeiführt -. daß die Kuppelungsintiffe33 durch den Winkel-Ilebel 34, 35 und das Gewicht 36 wieder in die auf der Welle 38 lose drehbare '-\ftlffe 37 in Eingriff kommen kann.
  • Uni den Aufzug zum Slillstand zu bringen, ist der Steuerungshebel :21 (Abb. 8) wieder in die horizontale Lage zu bringen und in geeigneter Weise festzuhalten.
  • l#

Claims (2)

  1. PATENT-ANspp.-ffcHF,: i. Ein- und Ausrückvorrichtung für Aufzüge, die nach einer bestimmten Zeit zum Stillstand kommen sollen und die beispielsweise wie bei Aufzügen zur Förderung von Backsteinen und anderen Formlingen nach der Abnahme der Formlinge selbsttätig wieder in Bewegung gesetzt werden sollen, dadurch gekennzeichnet, daß das Wiedereinrücken des Antriebes durch in den Stockwerken oder in einem Stockwerk angeordnete Hebel (26, 2,7, 2,9) erfolgt, die bei dem Ab- nehmen der geförderten Waren (Formlinge) selbsttätig durch die dabei benutzten Wagen bewegt werden und das Steuergestänge freigeben, das durch ein Gewicht den Antrieb wieder einschaltet.
  2. 2. Ein- und Ausrückvorrichtung für Hebezeuge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mitnehmerscheibe (ii), die einen Anschlag (13) für eine Ausrücknase (9) eines vom Windwerk bewegten Zahnrades (8) trägt, auf ihrer Welle (io) verschiebbar, aber undrehbar angeordnet ist und unter dem Einfluß eines Gewichtshebels (14) steht, der sie gegen das Zahnrad (8) anzudrücken bestrebt ist und auf einer Welle (A schwingbar angeordnet ist, mit der er durch eine verschiebbar, aber undrehbar auf der Welle (38) angebrachte Muffe (33) gekuppelt werden kann, die unter der Wirkung eines Gewichtshebels (34, 38, 36) steht, der bestrebt ist, die Kuppelungsmuffe (33) in die Muffe (37) des Gewichtshebels (14) einzurücken. 3. Ein- und Ausrückvorrichtung nach Anspruch i und-2, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Stockwerk eine mit einem Gewichtshebel (29) verbundene Gabel angeordnet isi, deren Gabelarme (26, 27) so stehen, daß beim Hineinfahren eines Transportwagens in den Fahrkorb die Gabel den durch einen Schnurzug mit dem auf der Welle (38) befestigten Hebel (30) verbundenen Gewicbtshebel (29) anhebt, daß dagegen beim Hinausfahren des Transportwagens aus dein Fahrkorb die Gabel den Gewichtshebel (29) fallen läßt, so daß unter Verrnittelung der Welle (38) und des Hebels (30) die Mitnehmerscheibe (ii) von dem Zahnrad (8) abgezogen wird.
DET28960D 1924-06-11 1924-06-11 Ein- und Ausrueckvorrichtung fuer Aufzuege Expired DE432820C (de)

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