DE4315979A1 - Verfahren zum Betrieb eines Brennwertgerätes - Google Patents
Verfahren zum Betrieb eines BrennwertgerätesInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Betrieb eines
Brennwertgerätes mit wenigstens einem kompakten Wärmetauscher.
Bei Brennwertgeräten mit kompakten Wärmetauschern bilden die engen
Spalten zwischen den auf den wasserführenden Rohren angebrachten
Rippen in Verbindung mit sich dort ansammelndem Kondensat einen
erheblichen Widerstand für die Durchströmung mit Rauchgasen. Bei
stufenlos betriebenen Brennern macht sich dies besonders im Klein
lastbereich bemerkbar. Bei Einsatz einer pneumatischen Gas-Luft-
Gemisch-Regelung wirkt sich ein höherer Widerstand leistungsmin
dernd aus.
Bisher wurden die Brenner der Brennwertgeräte einfach entsprechend
dem jeweiligen Wärmebedarf mit Brennstoff beaufschlagt. Dadurch
kam es immer wieder zu Störungen, die durch eine zu starke Erhö
hung des Durchströmwiderstandes des Wärmetauschers bedingt waren.
Ziel der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und ein
Verfahren für den Betrieb eines Brennwertgerätes anzugeben, durch
das Störungen im Betrieb eines solchen Brennwertgerätes weitgehend
vermieden werden.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß bei einem Betrieb
des Brenners des Brennwertgerätes unterhalb einer bestimmten Teil
last nach einer bestimmten Zeit die Leistung des Brenners wesent
lich verändert wird.
Auf diese Weise ist ein periodischer Abbau der sich langsam auf
bauenden Kondensatansammlungen sichergestellt. Damit ist aber auch
sichergestellt, daß sich die Durchströmwiderstände nur in relativ
engen Grenzen verändern können. Dadurch ergibt sich ein weitgehend
gleichmäßiger Betrieb.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein,
daß zur Veränderung der Leistung des Brenners dieser abgeschaltet
und nach einer Vorspülung wieder gestartet wird.
Auf diese Weise wird sichergestellt, daß das angesammelte Konden
sat von Zeit zu Zeit weggeblasen wird und daher die Spalte zwi
schen den Lamellen des Wärmetauschers wieder frei werden. Dies ge
schieht während des Vorspülens mit Luft allein vor einem neuerli
chen Start des Brenners.
Eine weitere Möglichkeit der Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens besteht darin, daß die Leistung des Brenners kurzzeitig
wesentlich erhöht wird.
Bei dieser Variante führt das bei der kurzzeitigen Erhöhung der
Brennerbelastung anfallende entsprechend vergrößerte Abgasvolumen
ebenfalls zu einem Abtransport des angesammelten Kondensats.
Dabei kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen
sein, daß der Beginn der Änderung der Leistung des Brenners zeit
abhängig gesteuert wird.
Dies ermöglicht die Verwendung einer sehr einfach aufgebauten
Steuerung. Allerdings kann dabei nicht ausgeschlossen werden, daß
die Änderung der Brennerbelastung auch in Fällen vorgenommen wird,
wenn dies aufgrund der Brennerbelastung während des Normalbetrie
bes beziehungsweise aufgrund des nur wenig oder gar nicht anfal
lenden Kondensats nicht erforderlich wäre.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung kann vorgesehen sein,
daß der Beginn der Änderung der Leistung des Brenners zeit- und
temperaturabhängig gesteuert ist, wobei die temperaturabhängige
Steuerung vorzugsweise in Abhängigkeit von der Auslauftemperatur
des zu erwärmenden Mediums zum Wärmetauscher erfolgt.
Auf diese Weise ist sichergestellt, daß eine Änderung der Bela
stung des Brenners nur dann vorgenommen wird, wenn dies aufgrund
des Betriebes des Brenners auch tatsächlich aufgrund des vermehrt
anfallenden Kondensats erforderlich ist. Dabei ist die Steuerung
in Abhängigkeit von der Vorlauftemperatur besonders zweckmäßig, da
die Temperatur des vom Wärmetauscher abfließenden erwärmten Medi
ums wesentlich die Betriebsbedingungen des Wärmetauschers beein
flußt und damit ein deutlicher Indikator für das Ausmaß der Kon
densatbildung ist.
Die Erfindung wird nun anhand der Zeichnung näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 schematisch ein Brennwertgerät,
Fig. 2 schematisch eine Steuerung für ein Brennwertgerät nach der
Fig. 1 und
Fig. 3 ein Flußdiagramm der Steuerung.
Das Brennwertgerät weist ein Gehäuse 1 auf, das mit einem
Ringspalt 2 eine Abgasleitung 11 umgibt, wobei über den Ringspalt
2 Luft in den Innenraum 4 des Gehäuses 1 eintreten kann.
Im Innenraum 4 des Gehäuses 1 ist eine Brennkammer 5 vorgesehen,
innerhalb der ein Brenner 7 angeordnet ist. Oberhalb der Brennkam
mer 5 ist ein Gebläse 13 angeordnet, das über einen Luftansaug
stutzen 12 Luft aus dem Innenraum 4 des Gehäuses 1 ansaugt und
Luft in die Brennkammer 5 und zum Brenner 7 fördert, wobei das Ge
bläse 13 von einem Motor 3 angetrieben ist.
Unterhalb des Brenners 7 ist ein Wärmetauscher 17 angeordnet, der
aus vom zu erwärmenden Medium durchströmten Rohren 16 und auf die
sen angeordneten Lamellen 18 gebildet ist.
Von dem unterhalb des Wärmetauschers 17 angeordneten Abgassammler
8 zweigt an dessen tiefsten Punkt eine Kondensatabfuhrleitung 10
ab, in der ein Siphon 9 angeordnet ist, sowie die Abgasleitung 11
ab.
In die Brennkammer 5 ragt eine Zündelektrode 6 hinein.
Der Wärmetauscher 17, der im Inneren der Brennkammer 5 angeordnet
ist, ist über eine Rücklaufleitung 14, in der eine Umlaufpumpe 26
angeordnet ist und eine Vorlaufleitung 20 in einen Heizwasserkreis
eingeschaltet. Dabei sind die einzelnen Rohre des Wärmetauschers
17 über Krümmer 19 miteinander verbunden.
In der Vorlaufleitung 20 ist ein Vorlauftemperaturfühler 21 ange
ordnet, der ebenso wie der Temperaturfühler 15, der am Wärmetau
scher angeordnet ist, über Leitungen 24 beziehungsweise 23 mit ei
ner einen Feuerungsautomaten enthaltenden Steuerschaltung 22 ver
bunden. Diese ist weiter mit einem Soll-Wertgeber 27 und über die
Leitung 25 mit dem Motor 3 des Gebläses 13 verbunden.
Wie aus der Fig. 2 zu ersehen ist, die schematisch die Steuer
schaltung 22 zeigt, ist der Vorlauftemperaturfühler 21 über die
Leitung 24 mit einem Analog/Digitalwandler 30 und der Soll-Wertge
ber 27, der eine bestimmte Heizkurve in Abhängigkeit von der
Außentemperatur vorgibt, mit einem Analog/Digitalwandler 31 ver
bunden, wobei beiden Wandler 30, 31 mit einem Mikroprozessor µP1
verbunden sind, der auch einen Zeitgeber enthält, der gleichzeitig
den Takt CLK für einen weiteren Mikroprozessor µP2 vorgibt.
Der Analog/Digitalwandler 30 liefert ein dem Ist-Wert der Vorlauf
temperatur entsprechendes Signal an den Mikroprozessor µP2 und dem
Mikroprozessor µP1. Letzterer liefert ein der Brennerleistung QB
entsprechendes Signal an den Mikroprozessor µP2, der ausgangssei
tig mit einem Digital/Analogwandler 32 verbunden ist, der den Mo
tor 3 des Gebläses 13 steuert.
Der Mikroprozessor µP1 ist mit zwei Digital/Analogwandlern 33, 34
verbunden, wobei der Wandler 33 ein in der Gasleitung 37 angeord
netes Magnetventil 35 steuert, das die Gaszufuhr zum Brenner 7
steuert. Der Wandler 34 steuert einen Zündtrafo TR, der mit der
Zündelektrode 6 verbunden ist.
Wie aus der Fig. 3, die ein Fließschema des Steuerungsablaufes
des Mikroprozessors µP2 zeigt, wird nach einem Vergleich der er
forderliche Brennerleistung QB mit einem vorgegebenen Schwellwert
der Brennerteilleistung QBS über den weiteren Steuerungsablauf
entschieden.
Ist die erforderliche Brennerleistung als Teil- oder Maximallei
stung größer als der Schwellwert der Brennerleistung QBS so wird
die tatsächlich gefahrene Brennerleistung QB1 entsprechend der er
forderlichen Brennerleistung QB eingestellt. Dadurch wird der
Brenner 7 mit einer der entsprechenden Heizkurve entsprechenden
Brennerleistung betrieben.
Ist dagegen die erforderliche Brennerleistung QB kleiner als die
Schwell-Brennerleistung QBS, so wird die Vorlauftemperatur TV mit
einer vom Soll-Wertgeber vorgegebenen Schwell-Vorlauftemperatur
TVS verglichen. Ist die momentane Vorlauftemperatur TV größer als
die Schwell-Vorlauftemperatur TVS so wird der Brenner 7 weiter un
ter der Bedingung betrieben, daß die erforderliche Brennerleistung
QB gleich der tatsächlichen Brennerleistung QB1 eingestellt wird,
da sich unter solchen Betriebsbedingungen kaum Kondensat bildet
beziehungsweise dieses laufend durch die Brenngase abtransportiert
wird.
Ist dagegen die Vorlauftemperatur TV kleiner als die Schwelltempe
ratur TVS, so wird verglichen, ob die Zeit t, die seit Beginn die
ser Bedingungen vergangen ist, länger als eine vorgegebene
Schwellzeit ts, die mit einem Zeitglied einstellbar ist. Wird
diese Schwellzeit überschritten, so wird die tatsächliche Brenner
leistung QB1 auf die maximale Brennerleistung Qmax für eine be
stimmte Zeit angehoben.
Auf diese Weise ist es möglich, den Betrieb des Brenners 7 nach
einer Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens zu steuern. Bei
dieser Variante des erfindungsgemäßen Verfahrens wird, falls Be
triebsbedingungen herrschen, unter denen es zur vermehrten Bildung
von Kondensat kommt, die eben dann gegeben sind, wenn die momen
tane Brennerleistung QB kleiner als die Schwell-Brennerleistung
QBS ist oder die Vorlauftemperatur TV kleiner als die vorgesehene
Schwell-Vorlauftemperatur TVS ist, die Brennerleistung in bestimm
ten Zeitabständen, unabhängig von den Vorgaben der jeweils aktuel
len Heizkurve, auf die maximale Brennerleistung kurzzeitig angeho
ben.
Durch den Feuerungsautomaten ist es möglich, den Brenner erlöschen
zu lassen und anschließend neu zu starten, wobei die Vorspülphase
zum Durchblasen des Wärmetauschers mit Luft allein benutzt wird.
Claims (5)
1. Verfahren zum Betrieb eines Brennwertgerätes mit
wenigstens einem kompakten Wärmetauscher, dadurch
gekennzeichnet, daß bei einem Betrieb des Bren
ners des Brennwertgerätes unterhalb einer be
stimmten Teillast mit nach einer bestimmten Zeit
die Leistung des Brenners wesentlich verändert
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß zur Veränderung der Leistung des Bren
ners dieser abgeschaltet und nach einer Vorspü
lung wieder gestartet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die Leistung des Brenners kurzzeitig we
sentlich erhöht wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der Beginn der Änderung
der Leistung des Brenners zeitabhängig gesteuert
wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß der Beginn der Änderung
der Leistung des Brenners zeit- und temperaturab
hängig gesteuert ist, wobei die temperaturabhän
gige Steuerung vorzugsweise in Abhängigkeit von
der Zulauftemperatur des zu erwärmenden Mediums
zum Wärmetauscher erfolgt.
Applications Claiming Priority (1)
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