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DE4236193A1 - Abwasserschacht - Google Patents

Abwasserschacht

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Publication number
DE4236193A1
DE4236193A1 DE19924236193 DE4236193A DE4236193A1 DE 4236193 A1 DE4236193 A1 DE 4236193A1 DE 19924236193 DE19924236193 DE 19924236193 DE 4236193 A DE4236193 A DE 4236193A DE 4236193 A1 DE4236193 A1 DE 4236193A1
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DE
Germany
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shaft
sewage
annular
shaft according
filler
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19924236193
Other languages
English (en)
Inventor
Willi Goebel
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/02Manhole shafts or other inspection chambers; Snow-filling openings; accessories
    • E03F5/024Manhole shafts or other inspection chambers; Snow-filling openings; accessories made of plastic material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D29/00Independent underground or underwater structures; Retaining walls
    • E02D29/12Manhole shafts; Other inspection or access chambers; Accessories therefor
    • E02D29/124Shaft entirely made of synthetic material
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F5/00Sewerage structures
    • E03F5/02Manhole shafts or other inspection chambers; Snow-filling openings; accessories

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Abwasserschacht. Aus dem stand der Technik sind Abwasserschächte, die z. B. als Revisionsschächte in bestimmten Abständen in einer kommunalen Abwasserleitung angeordnet sind oder die auch als Abwasserschächte für häusliche Abwässer einzelner Anwesen oder für industrielle Abwässer Verwendung finden, in der Regel aus Beton und werden im Erdreich eingebaut.
Im allgemeinen bestehen die Abwasserschächte aus genormten zylindrischen oder konischen Betonteilen, die werkseitig gegossen werden. Für den Transport dieser Betoneinzelteile an der Baustelle ist daher ein Kran erforderlich. Der unterste Teil des Abwasserschachts mit der Flußrinne im Schachtboden wird meistens gemauert, was ebenfalls mit entsprechendem Kostenaufwand verbunden ist.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht somit darin, einen Abwasserschacht der genannten Art zu schaffen, der aus leicht transportablen Einzelteilen mit geringem Gewicht vor Ort mit geringem Montage- und Kostenaufwand gegebenenfalls auch vom Laien erstellt werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe liefert ein Abwasserschacht mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Erfindungsgemäß besteht dieser Abwasserschacht aus einzelnen ringförmigen Bauteilen aus Kunststoff, die einen doppelwandigen Mantel aufweisen, wobei dieser doppelwandige Mantel wenigstens eine Öffnung aufweist, über die entweder im Werk oder vor Ort ein geeigneter Füllstoff in den Freiraum zwischen Innenwand und Außenwand der ringförmigen Einzelteile gefüllt wird. Die Art des Füllstoffs, der Verwendung findet, ist je nach den statischen Anforderungen unterschiedlich und ist dabei abhängig von der Einbautiefe des Abwasserschachts und der zu erwartenden Druckbelastung des Abwasserschachts von oben, d. h. z. B. ob dieser befahrbar sein muß oder nicht. In jedem Fall wird ein zunächst fließfähiger Füllstoff in den doppelwandigen Mantel der Einzelteile eingefüllt, der anschließend erhärtet. Als Füllstoff kommt z. B. in Betracht ein aushärtender Schaumstoff, Mörtel, Beton oder ähnliches.
Die einzelnen ringförmigen Teile des Abwasserschachts weisen verglichen mit den bekannten Betonringteilen ein viel geringeres Gewicht auf und können problemlos von Hand bewegt und übereinandergestellt werden. Das Befüllen mit dem Füllstoff kann der Bauherr bei Bedarf vor Ort selbst vornehmen. Die ringförmigen Bauteile können im Stoßbereich Flansche aufweisen und im Bereich dieser Flansche miteinander verschraubt werden. Verwendet man Füllstoffe mit höherem Gewicht, genügt es auch, die ringförmigen Bauteile aufeinander zu stellen und anschließend im Fugenbereich durch ein geeignetes Dichtmittel abzudichten. Die ringförmigen Bauteile können im Verbindungsbereich einander angepaßte Absätze aufweisen, so daß sich beim Aufeinandersetzen eine Verbindung nach Art von Nut und Feder ergibt, wobei diese Absätze so geformt sein können, daß sich im Verbindungsbereich ein innenliegender Ringspalt ergibt, in den ein Dichtungsmittel eingefüllt wird. Das oberste ringförmige Bauteil des Abwasserschachts ist in der Regel wie bei herkömmlichen Schächten einseitig konisch ausgebildet, wobei die Einstiegöffnung so dimensioniert ist, daß sie durch ein genormtes Deckelteil verschließbar ist. Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen bevorzugte Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Abwasserschachts.
Im folgenden wird ein Abwasserschacht gemäß der Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Abwasserschachts;
Fig. 2 eine Draufsicht auf das unterste Bauteil des Abwasserschachts;
Fig. 3 eine vergrößerte Detaildarstellung des Verbindungsbereichs zwischen dem untersten und dem darüberliegenden Bauteil im teilweisen vertikalen Schnitt.
Die Darstellung gemäß Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Abwasserschacht 10, der aus drei aufeinandergestellten ringförmigen Bauteilen aus Kunststoff besteht, nämlich einem Schachtunterteil 11, einem darüberliegenden Schachtmittelteil 12 und einem darüberliegenden Schachtoberteil 13. Die Höhe des Abwasserschachts läßt sich durch Verwendung mehrerer Schachtmittelteile 12 dieser Art beliebig vergrößern. Sowohl das Schachtunterteil 11, das oder die Schachtmittelteile 12 und das Schachtoberteil 13 weisen jeweils einen doppelwandigen Mantel auf mit einer Außenwandung 14 und einer Innenwandung 15 (siehe auch Fig. 3), durch die ein ringförmiger Hohlraum 16 gebildet ist, der mit dem Füllstoff 17 befüllt wird.
Das Schachtunterteil 11 weist einen gegenüber dem Schacht verbreiterten Sockel 18 aufs der vorzugsweise einzelne parallele Rippen 19 aufweist, zwischen denen Ausnehmungen 20 gebildet sind. Durch diese Rippenbauweise des Sockels 18 werden die durch das Grundwasser auftretenden Auftriebskräfte, durch die der Schacht angehoben würden verringert. Bei dem erfindungsgemäßen Abwasserschacht handelt es sich um einen Durchgangsschacht mit einer Eingangsöffnung 21 und einer Ausgangsöffnung auf der gegenüberliegenden Seite sowie einer Flußrinne 22, in die die Eingangs- bzw. Ausgangsrohre (nicht dargestellt) führen. Außerdem hat der Schachtboden im Innenraum eine sogenannten Berme 23, die an sich bekannt ist, damit das Abwasser der Flußrinne 22 zugeführt wird.
Die Ausbildung von Unterteil 11 und Mittelteil 12 im Verbindungsbereich lädt sich anhand der Darstellung gemäß Fig. 3 besser erläutern. Sowohl Schachtmittelteil 12 als auch Schachtunterteil weisen jeweils einen umlaufenden Ringflansch 24, 25 auf, wobei diese Ringflansche aufeinanderliegen und Bohrungen 26 haben, die einander gegenüberliegen und durch die Befestigungsschrauben für die Verschraubung im Flanschbereich hindurchgesteckt werden.
Das Schachtunterteil 11 weist oben an der Innenseite eine Ausnehmung auf, die etwas mehr als die Hälfte der Wandstärke beträgt, so daß sich innenseitig ein ringförmiger Absatz 27 ergibt. Das Schachtmittelteil 12 ist dagegen an der Unterseite außen mit einer ringförmigen Ausnehmung 28 versehen, so daß sich eine Paßform ergibt und der Bereich der ringförmigen Ausnehmung 28 des Schachtmittelteils auf der Schulter 29 des Schachtunterteils aufliegt und der Bereich des Ringstegs 30 des Schachtmittelteils auf dem Absatz 27 des Schachtunterteils aufliegt. Zwischen Schachtunterteil und Schachtmittelteil verbleibt dabei ein Ringspalt 31, der im geringen Neigungswinkel zur Vertikalen verläuft und in den ein Dichtungsmittel (nicht dargestellt) gefüllt wird.
Der Aufbau des Schachtoberteils 13, das ebenfalls doppelwandig ist, entspricht an der Unterseite im Prinzip demjenigen des Schachtmittelteils 12. Es ist innenseitig ein entsprechender Ringsteg 30a und daran nach außen anschließend eine entsprechende Ausnehmung 28a vorhanden, wobei das Schachtmittelteil 12 an der Oberseite wiederum mit Absatz und Schulter entsprechend ausgebildet ist, wie dies für die Oberseite des Schachtunterteils in Fig. 3 dargestellt ist. Mach am Schachtoberteil 13 ist ein entsprechender Flansch 24a vorhanden, so daß eine Verschraubung mit dem Schachtmittelteil erfolgen kann. Die Wandung des Schachtoberteils 13 verläuft an einer Seite konisch und an einer Seite zylindrisch, so daß sich im Vertikalschnitt eine Trapezform ergibt und die obere Einstiegsöffnung 32 des Schachtoberteils exzentrisch liegt.

Claims (10)

1. Abwasserschacht bestehend aus mehreren übereinander angeordneten ringförmigen Bauteilen, die im Erdreich eingebaut werden, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmigen Bauteile (11, 12, 13) einen doppelwandigen Mantel (14, 15) aus Kunststoff aufweisen und der Hohlraum (16) zwischen Außenwandung (14) und Innenwandung (15) mit einem fließfähigen erhärtenden Füllstoff (17) verfüllt wird.
2. Abwasserschacht nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmigen Bauteile (11, 12, 13) jeweils in ihrem Verbindungsbereich in den Konturen einander angepaßte ringförmige Absätze (27) und Stege (30) bzw. Ausnehmungen (28) und Schultern (29) aufweisen.
3. Abwasserschacht nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmigen Bauteile (11, 12, 13) jeweils in ihrem Verbindungsbereich nach außen ragende Flansche (24, 25) aufweisen und im Bereich der Flansche Bohrungen (26) für eine Verbindung der Flansche durch Schraubverbindung oder dergleichen vorgesehen sind.
4. Abwasserschacht nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die ringförmigen Bauteile (11, 12, 13) jeweils im Verbindungsbereich so aneinanderstoßen, daß ein innenliegenden Ringspalt (31) verbleibt, der mit einer Dichtungsmasse verfüllt wird.
5. Abwasserschacht nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schachtunterteil (11), wenigstens ein darüberliegendes Schachtmittelteil (12) und ein Schachtoberteil (13) vorhanden ist.
6. Abwasserschacht nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schachtunterteil einen Sockel (18) mit parallelen Rippen (19) und zwischen diesen liegende etwa rechteckigen Ausnehmungen (20) aufweist.
7. Abwasserschacht nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dieser als Durchgangsschacht ausgebildet ist und das Schachtunterteil (11) eine seitliche Eingangsöffnung (21) , eine sich radial durch den Schachtboden erstreckende Flußrinne (22) und eine Ausgangsöffnung aufweist.
8. Abwasserschacht nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schachtboden im Inneren des Schachtunterteils (11) eine zur Flußrinne (22) schwach geneigte Berme (23) aufweist.
9. Abwasserschacht nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen ringförmigen Bauteile (11, 12, 13) jeweils in der Wandung wenigstens eine Einfüllöffnung für den Füllstoff aufweisen und als Füllstoff ein Schaumstoff, Mörtel, Beton oder dergleichen dient.
10. Ringförmiges Bauteil (11, 12, 13) für einen Abwasserschacht gekennzeichnet durch die Merkmale eines oder mehrerer der Ansprüche 1 bis 9.
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