DE4223873C2 - Plattenspannvorrichtung - Google Patents
PlattenspannvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein(en) Plattenantriebsmechanis
mus bzw. -laufwerk für das Auslesen von auf einer Plat
te, z. B. einer sog. Kompaktplatte (Compact Disc bzw.
CD) oder Laserplatte (LD) aufgezeichneten Daten und
betrifft insbesondere eine in einem Plattenantriebs
mechanismus angeordnete Plattenklemmvorrichtung, welche
eine Platte auf einem Plattenteller mittels der von der
Drehung eines die Platte in Drehung versetzenden Motors
herrührenden Zentrifugal- oder Fliehkraft für das Aus
lesen von Daten aus der Platte sicher festlegt bzw.
verspannt.
Ein Plattenantriebsmechanismus oder -laufwerk umfaßt
allgemein hauptsächlich einen Dreh- bzw. Plattenteller mit einer
Oberseite, auf die eine Platte in stabiler Lage aufge
legt wird, einen Motor zum Drehen des Plattentellers,
eine Spann- oder auch Klemmeinheit zum Festklemmen der
Platte am Plattenteller und einen Abnehmer zum Auslesen
der auf der Platte aufgezeichneten Daten.
Von den Hauptteilen des Plattenantriebsmechanismus um
faßt die Klemmeinheit eine verschiebbar an einem Gleit
stück angeordnete Zahnstange, eine durch Bewegung der
Zahnstange gedrehte (Steuer-)Kurve, einen Klemmarm, der
entsprechend der Drehung der Kurve um ein Gelenk auf
wärts und abwärts drehbar ist, und ein entsprechend der
Aufwärts- und Abwärtsdrehung des Klemmarms angetriebe
nes bzw. bewegtes Spannstück zum Festklemmen der Platte
am Plattenteller.
Die Klemmeinheit mit dieser Ausgestaltung dient zum
stabilen Festlegen oder Fixieren der Platte am Platten
teller, um damit Mängel, wie Störsignal oder Geräusch,
Kurzsignal bzw. Signalausfall und Zit
tern, zu vermeiden, die sich dann ergeben, wenn die
Platte exzentrisch auf den Plattenteller aufgelegt ist
oder durch einen von außen einwirkende Stoß in Schwin
gung gesetzt wird.
Fig. 1 zeigt in einem Teilschnitt einen herkömmlichen
Plattenantriebsmechanismus zur Verdeutlichung der Ar
beitsweise der Plattenklemmvorrichtung. Die Anordnung
umfaßt eine Platte 1, auf welcher Daten aufgezeichnet
oder aus ihr ausgelesen werden sollen, einen Dreh- bzw. Platten
teller 2, auf den die Platte in stabilder Lage aufleg
bar ist, und einen Motor 3 zum Drehen des Plattentel
lers 2. Eine drehbare Motor-Welle 4 überträgt die
Kraft bzw. Antriebsleistung des Motors 3 auf den Plat
tenteller 2. Ein zum Aufzeichnen oder Auslesen von
Daten auf der bzw. aus der Platte 1 dienender Abnehmer
(Kopf) 5 bewirkt in einem optischen Plattenantriebs
mechanismus das Aufzeichnen von Daten auf der Platte 1
oder das Auslesen von Daten aus ihr unter Einhaltung
eines Abstands von der Platte 1. An einem Schieber oder
Gleitstück 6 zum Verschieben des Abnehmers 5 ist letz
terer an dessen einer Seite montiert, während an seiner
anderen Seite eine Zahnstange 6a angeordnet ist. Eine
Leitstange 7 dient zum Führen der Bewegung des Gleit
stücks 6, während eine Steuer-Kurve 8 durch die mit
dem Gleitstück 6 verbundene Zahnstange 6a verdrehbar
ist. Die Kurve 8 weist an einem Teil ihres Außenumfangs
eine Verzahnung 8a auf, so daß sie durch den Eingriff
zwischen der Zahnstange 6a und der Verzahnung 8a ver
dreht wird, wenn die am Gleitstück 6 angeordnete Zahn
stange 6a nach rechts und links verschoben wird. Ein
Klemmarm 9 ist um ein an seinem einen Ende vorgesehenes
Gelenk 9a herum in Abhängigkeit von der Drehung der
Kurve 8 aufwärts und abwärts drehbar bzw. schwenkbar.
Am anderen Ende des Klemmarms 9 ist ein Klemmstück 10
zum stabilen Festlegen oder -halten der Platte 1 am
Plattenteller 2 vorgesehen. Eine Feder 11 dient zum
Abwärtsvorbelasten des Klemmarms 9 zwecks Steuerung des
durch das Klemmstück 10 auf die auf dem Plattenteller 2
liegende Platte 1 ausgeübten Drucks.
Wenn bei der beschriebenen Konstruktion das Gleitstück
6 durch einen nicht dargestellten Gleitstück-Verschiebe
mechanismus längs der Leitstange 7 gemäß Fig. 1 nach
rechts verschoben wird, kommt die am Gleitstück 6 ange
ordnete Zahnstange 6a mit der am Außenumfang der Kurve 8
angeformten Verzahnung 8a in Eingriff, wodurch die Kur
ve 8 nach links (entgegen dem Uhrzeigersinn) gedreht
wird.
Bei dieser Drehung der Kurve 8 wird der Klemmarm 9 um
das Gelenk (oder auch Scharnier) 9a herum hochge
schwenkt. Dabei wird auch das Klemmstück 10 angehoben.
Damit ist die Platte 1 vom Plattenteller 2 abnehmbar.
Wenn die Platte 1 durch einen Anwender auf den Platten
teller 2 aufgelegt worden ist, wird das Gleitstück 6
durch den zugeordneten Verschiebemechanismus längs der
Leitstange 7 nach links verschoben, wobei die Kurve 8
entsprechend der Verschiebung des Gleitstücks 6 nach
rechts (im Uhrzeigersinn) gedreht wird. Bei der Drehung
der Kurve 8 senkt sich der Klemmarm 9 unter seinem
Eigengewicht oder unter dem Gewicht des Klemmstücks 10
um das Gelenk 9a herum ab. Damit fixiert das Klemmstück
10 die auf den Plattenteller 2 aufgelegte Platte 1
sicher. Hierbei dient die Feder 11 zum Herabschwenken
des Klemmarms 9 und zur Steuerung des Andrucks des
Klemmstücks 10 gegen die Platte.
Wenn in diesem Zustand der Plattenantriebsmechanismus
betätigt wird, beginnt der Motor 3 sich zu drehen, wo
bei die Rotationskraft über die Welle 4 auf den Platten
teller 2 übertragen wird. Letzterer wird demzufolge mit
der durch das Klemmstück 10 darauf fixierten Platte 1
in Drehung versetzt.
Mit der Drehung der Platte 1 verschiebt sich das Gleit
stück 6 nach links, wobei der Abnehmer 5 Daten auf der
Platte 1 aufzeichnet oder aus ihr ausliest.
Die beschriebene Plattenklemmvorrichtung umfaßt jedoch
die am Gleitstück montierte Zahnstange, die entsprechend
der Verschiebung der Zahnstange drehbare Kurve, den in Ab
hängigkeit von der Drehung der Kurve um das Gelenk herum
aufwärts und abwärts schwenkbaren Klemmarm sowie das
Klemmstück zum Festklemmen der auf den Plattenteller
aufgelegten Platte über das Aufwärts- und Abwärts
schwenken des Klemmarms, so daß der Aufbau der Vorrich
tung ziemlich kompliziert ist.
Bei diesem herkömmlichen Plattenantriebsmechanismus ist
daher die Fertigung der Plattenklemmvorrichtung schwie
rig und mit hohen Fertigungskosten verbunden. Außerdem
ist das Klemmstück an der Oberseite der Platte 1 ange
ordnet, und es wird aufwärts und abwärts betätigt bzw.
bewegt. Aus diesem Grund muß der Plattenantriebsmecha
nismus so ausgelegt sein, daß zumindest eine für die
Betätigung des Klemmstücks ausreichende Gesamthöhe zur
Verfügung steht. Dies läuft einer gewünschten kompakten
Bauweise des Mechanismus zuwider. Weiterhin sind der
Plattenteller und das Klemmstück für die stabile oder
sichere Halterung der Platte herkömmlicherweise struk
turellen Einschränkungen unterworfen, so daß Kompakt
platten und Laserplatten, die jeweils verschiedene Mit
tellöcher für das stabile Aufsetzen auf den Plattentel
ler aufweisen, bei diesem Mechanismus nicht kompatibel
verwendbar sind.
Aus der US 4,562,570 A ist eine Disk-Klemmvorrichtung
bekannt, die einen mit einer Motorwelle gekoppelten
Drehteller zur Aufnahme einer Platte bzw. Disk aufweist.
Gleichmäßig um den Umfang des Drehtellers verteilt sind drei
Klemmbacken angeordnet, die unter der Wirkung der bei Drehung
des Drehtellers auftretenden Zentrifugalkräfte um
Schwenkzapfen herum radial nach außen verschwenkbar bzw.
kippbar sind. Zwischen jedem Klemmbacken und dem Drehteller
ist jeweils eine Rückhaltefeder befestigt, die die
Klemmbacken entgegen der Wirkung der Zentrifugalkräfte in
Richtung des Drehtellers zieht.
Aufgabe der Erfindung ist die Bereitstellung einer
alternativen Platten- bzw. Disk-Klemmvorrichtung, die
Kompatibilität zwischen Platten bzw. Disks unterschiedlicher
Größe, beispielsweise einer Compact Disk und einer Laser
Disk, gewährleistet, die einen einfachen Aufbau mit kompakten
Abmessungen, insbesondere in der Höhe besitzt und die
zuverlässig arbeitet.
Diese Aufgabe wird durch eine Platten- bzw. Disk-
Klemmvorrichtung mit den Merkmalen des Patentanspruches 1
gelöst. Bevorzugte Ausgestaltungen dieser Vorrichtung sind in
den abhängigen Patentansprüchen angegeben.
Im folgenden ist eine bevorzugte Ausführungsform der
Erfindung im Vergleich zum Stand der Technik anhand der
Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine im Teilschnitt gehaltenen Vorderansicht eines
Plattenantriebsmechanismus zur Veranschaulichung
der Arbeitsweise einer darin vorgesehenen
herkömmlichen Plattenklemmvorrichtung,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung eines Platten
antriebsmechanismus mit einer Plattenklemmvor
richtung gemäß der Erfindung,
Fig. 3 eine Aufsicht auf den Plattenantriebsmechanis
mus mit der Plattenklemmvorrichtung nach Fig.
2,
Fig. 4 eine Schnittansicht des Plattenantriebsmechanis
mus mit der Plattenklemmvorrichtung nach Fig. 2
und
Fig. 5A und 5B Teilschnittdarstellungen zur Verdeut
lichung der Arbeitsweise der erfindungsgemäßen
Plattenklemmvorrichtung, wobei Fig. 5A den Zu
stand mit einer auf einen Plattenteller aufge
legten Kompaktplatte und Fig. 5B den gleichen
Zustand mit einer aufgelegten Laserplatte veran
schaulichen.
Fig. 1 ist eingangs bereits erläutert worden.
Fig. 2 veranschaulicht einen Plattenantriebsmechanismus
mit einer erfindungsgemäßen Plattenklemmvorrichtung.
Der Mechanismus umfaßt einen Dreh- bzw. Plattenteller 100 mit
einer Oberseite, an welcher eine Platte, z. B. eine
Kompaktplatte, eine Laserplatte o. dgl., in stabiler
Lage festlegbar ist, und mit einer Anzahl von Führungs
elementen 200, die von der Seite eines zylinderförmigen
Abschnitts des Plattentellers 100 in Richtung auf eine
zentrale Drehachse verlaufen. Weiterhin umfaßt der
Mechanismus ein Klemmstück bzw. -element 300, das mit mehreren längs
der Führungselemente 200 verschiebbar angeordneten
Klemmbacken mit am Außenumfang vorgesehenen Rillen bzw. Nuten für
die stabile Festlegung oder Fixierung verschiedener
Platten versehen ist, sowie als elastische Elemente
dienende Federn 400 zum Zentrieren der Klemmbacken des
Klemmstücks 300.
Bei diesem Mechanismus umfaßt der Drehteller 100
eine Bodenplatte 101, einen von deren Außenumfang nach
oben gezogenen zylinderförmigen Abschnitt 102 und einen
von dessen oberem Ende nach außen abgehenden, flachen
oberen Abschnitt. Bei dieser Anordnung ist die Boden
platte 101 an der drehbaren Welle 4 eines Motors 3 so
befestigt, so daß sie unter einer durch den Motor auf
die Welle 4 übertragenen Drehantriebskraft in Drehung
versetzbar ist. Die Führungselemente 200 sind an der
Innenseite des zylindrischen Abschnitts 102 des Dreh
tellers 100 parallel zur Bodenplatte 101 und auf das
Zentrum des Drehtellers 100 verlaufend angeordnet.
Die Führungselemente 200 bestehen aus zylindrischen
Stäben oder Stangen, können jedoch auch durch Winkelpro
filschienen ersetzt werden.
Das Klemmstück 300 ist mit mindestens zwei Klemmbacken
versehen, die radial in Form eines Zylinders mit der
Welle 4 als Zentrum angeordnet sind.
Das Klemmstück 300 weist eine erste Nut oder Rille 301
einer für die zweckmäßige Aufnahme einer Kompaktplatte
geeigneten Breite und eine zweite Nut oder Rille 302
einer für eine Laserplatte geeigneten Breite auf. Dies
bedeutet, daß die Breite der erste Nut 301 etwa
gleich groß oder geringfügig größer ist als die Dicke
einer Kompaktplatte, während die Breite der zweiten
Nut 302 etwa gleich groß oder geringfügig größer ist
als die Dicke einer Laserplatte, wobei die zweite Nut
302 für Laserplatten, deren Dicke größer ist als die
von Kompaktplatten, breiter oder weiter ist als die
erste Nut 301. Die ersten und zweiten Nuten 301 bzw.
302 besitzen eine gemeinsam eingenommene Bodenfläche
bzw. Sohle am Außenumfang des Klemmstücks 300. Die
durch die beiden Nuten 301 und 302 gemeinsam festgelegte
Boden- oder Auflagefläche 300a liegt in derselben
Ebene wie die Oberseite des zylindrischen Rands des
Drehtellers 100. Vorzugsweise besitzt die erste
Nut 301 einen Krümmungsradius entsprechend dem Innen
durchmesser des Mittellochs der Kompaktplatte, während
der Krümmungsradius der zweiten Nut 302 dem Innen
durchmesser des Mittellochs der Laserplatte entspricht,
so daß die zweite Nut 302 einen größeren Umfang als
die erste Nut 301 besitzt. Unterhalb der ersten und
zweiten Nuten 301 und 302 sind weiterhin Führungsboh
rungen 303 in einer der Zahl der Führungselemente 200
entsprechenden Zahl vorgesehen.
Die Zahl der Führungselemente 200 entspricht der Zahl
der Klemmbacken des Klemmstücks 300, weshalb jede der
Führungsbohrungen 303 entsprechend einer der Klemm
backen des Klemmstücks 300 vorgesehen ist. Die Federn
400, als elastische Elemente, dienen zum Zentrieren des
Klemmstücks 300, das mindestens zwei Klemmbacken auf
weist. Die Federn 400 sind auf die betreffenden Füh
rungselemente 200 aufgesetzt und dadurch gegen ein
Herausfallen (unter ihrer Eigenelastizität) gesichert.
Fig. 3 veranschaulicht die erfindungsgemäße Platten
klemmvorrichtung in Aufsicht.
Gemäß Fig. 3 sind die Führungselemente 200 an der Innen
seite bzw. im Inneren des Drehtellers 100 befestigt.
Die Führungselemente 200 sind dabei in einer Zahl ent
sprechend der Zahl der jeweils gleich großen Klemm
backen des Klemmstücks 300 vorgesehen und in Richtung
auf die Welle 4 verlaufend angeordnet. Das mehrere
Klemmbacken aufweisende Klemmstück 300 besitzt eine
Kreisform, wenn es in Richtung auf die Achse der Welle
4 zentriert ist. Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ist der Außendurchmesser des Klemmstücks 300 bei zen
trierten Klemmbacken kleiner als der Durchmesser des
Mittellochs einer Kompaktplatte. Vorzugsweise ist der
Außendurchmesser des Klemmstücks 300 dem Durchmesser
des Mittellochs der Kompaktplatte gleich, damit die
Platte sicher bzw. unter Führung auf dem Drehteller
aufgelegt werden kann.
Die Klemmbacken des Klemmstücks 300 sind über die Füh
rungsbohrungen 303 längs der jeweiligen Führungsele
mente 200 verschiebbar.
Wie erwähnt, sind die an der Innenseite des Dreh
tellers 100 befestigten Führungselemente 200 in die
jeweiligen Federn 400 eingeführt, um letztere in ihrer
Lage zu halten. Die längs der Führungselemente 200
verschiebbaren Klemmbacken des Klemmstücks 200 werden
durch die Vorbelastungskräfte der Federn 400 zentriert
bzw. in eine zentrale Stellung geführt.
Gemäß Fig. 4 ist die Bodenplatte 101 des Drehtellers
100 an der Welle 4 des Motors 3 befestigt, wobei die
Führungselemente 200 in ausgeglichener Beziehung zur
Bodenplatte 101 bzw. mit gleichen gegenseitigen Abstän
den an der Innenwand des zylindrischen Abschnitts 102
des Drehtellers 100 befestigt sind. Die ersten und
zweiten Nuten 301 bzw. 302 sind in zwei Stufen in die
Außenfläche des Klemmstücks 300 eingestochen, wobei
jede Nut, wie erwähnt, eine Breite oder Weite be
sitzt, die gleich groß oder geringfügig größer ist als
die Dicke einer Kompaktplatte bzw. einer Laserplatte,
so daß diese Platten stabil bzw. sicher aufgenommen
werden können. Die zweite Nut 302 erstreckt sich in
ihrer Breite über die erste Nut 301 hinaus, so daß
die Nuten zwischen sich eine gemeinsame Boden- oder
Auflagefläche festlegen. Die unterhalb der ersten und
zweiten Nuten 301 bzw. 302 des Klemmstücks 300 ausge
bildeten Führungsbohrungen 303 durchsetzen das Klemm
stück 300 von der Außenfläche der Welle 4 aus. Die
Durchmesser der Führungsbohrungen 303 sind jeweils
größer als die Durchmesser der Führungselemente 200, so
daß die Klemmbacken über die Führungsbohrungen 303
verschiebbar sind. Außerdem sind die Führungselemente
200 jeweils so lang, daß ihre Enden in die betreffenden
Führungsbohrungen 303 eingeführt bleiben, wenn die
Klemmbacken des Klemmstücks 300 unter der Vorbelastungs
kraft der Federn 400 gegenüber der Welle 4 zentriert
sind. Am oberen flachen Abschnitt 103 und an den Innen
flächen der ersten und zweiten Nuten 301 bzw. 302 sind
jeweils Friktionselemente 100b bzw. 300b angebracht,
die vorzugweise aus Weichgummi oder einem Fasermaterial
eines hohen Reibungskoeffizienten bestehen.
Im folgenden ist anhand der Fig. 5A und 5B die Arbeits-
oder Betriebsweise der erfindungsgemäßen Plattenklemm
vorrichtung erläutert.
Wenn der Motor 3 mit einer auf den Drehteller 100
aufgelegten Kompaktplatte (CD) 110 in Gang gesetzt
wird, wird dabei der fest mit der Welle 4 verbundene
Drehteller 100 in Drehung versetzt. Bei der Drehung
des Drehtellers 100 verschieben sich die Klemmbacken
des Klemmstücks 300 über die Führungsbohrungen 303
längs der Führungselemente 200.
Die jeweiligen Enden der Führungselemente 200 sind
dabei in die betreffenden Führungsbohrungen 303 an der
Unterseite des Klemmstücks 300 eingeführt, so daß das
Klemmstück 300 bei der Drehung der Führungselemente 200
durch diese mitgenommen wird.
Bei der Drehung des Klemmstücks 300 wird folglich eine
Zentrifugal- oder Fliehkraft erzeugt, unter welcher die
einzelnen Klemmbacken, in welche das Klemmstück 300 un
terteilt ist, längs der Führungselemente 200 in Aus
wärtsrichtung verschoben werden. Bei der getrennten
Verschiebung der Klemmbacken des Klemmstücks 300 kann
die Kompaktplatte 110 (mit ihrem Mittelloch) in die am
Außenumfang des Klemmstücks 300 ausgebildete erste Nut
301 eintreten. Mit zunehmender Drehzahl des Dreh
tellers erhöht sich auch die Fliehkraft, wodurch die
Klemmkraft zwischen der ersten Nut 301 und der Platte
110 zunimmt. Hierbei werden die Federn 400 durch die
Klemmbacken des Klemmstücks 300 zusammengedrückt.
Unter diesen Bedingungen wird die Drehantriebskraft des
Motors 3 über das am oberen flachen Abschnitt 103 des
Drehtellers 100 angebrachte Friktionselement 100b und
das in der Nut 301 des Klemmstücks 300 vorgesehene
Friktionselement (300b) effektiv auf die Platte 110
übertragen.
Wenn der Motor 3 abgeschaltet wird, wird die auf das
Klemmstück 300 wirkende Fliehkraft unwirksam. Infolge
dessen verschieben sich die Klemmbacken des Klemmstücks
300 unter der Vorbelastungskraft der Federn 400 längs
der Führungselemente 200 in Richtung auf die Welle 4.
Wenn die Klemmbacken des Klemmstücks 300 zur Welle 4
hin verschoben worden sind, ist die Platte 110 von der
ersten Nut 301 freigegeben. Die Platte 110 kann so
dann vom Plattenantriebsmechanismus abgenommen werden.
Wenn andererseits der Motor 3 gemäß Fig. 5B mit einer
auf den Drehteller 100 aufgelegten Laserplatte 120
in Betrieb gesetzt wird, wird ebenfalls die Platten
klemmvorrichtung mit der Welle 4, dem Drehteller 100
und den Führungselementen 200 usw. unter Erzeugung
einer Zentrifugal- oder Fliekraft in Drehung versetzt.
Unter dieser Fliehkraft werden die einzelnen Klemm
backen des Klemmstücks 300 längs der Führungselemente
200 in Auswärtsrichtung verschoben.
Wenn sich das Klemmstück 300 in Auswärtsrichtung auf
weitet, kann die Laserplatte 120 in der zweiten, im
Außenumfang des Klemmstücks 300 ausgebildeten Nut 302
verspannt werden. Mit zunehmender Drehzahl des Dreh
tellers 100 erhöht sich auch die Klemmkraft zwischen
der zweiten Nut 302 und der Platte 120.
Hierbei wird die Drehantriebskraft des Motors 3 über
das an der Oberseite des Drehtellers 100 angebrachte
Friktionselement 100b und das in der Nut 301 des
Klemmstücks 300 vorgesehene Friktionselement (300b)
effektiv auf die Platte 120 übertragen.
Wenn der Motor abgeschaltet wird, wird die durch die
Drehung des Klemmstücks 300 erzeugte Fliehkraft unwirk
sam. Dementsprechend werden die Klemmbacken des Klemm
stücks 300 unter der Vorbelastungskraft der Federn 400
längs der Führungselemente 200 in Richtung auf die Wel
le 4 (bzw. in Richtung auf deren Zentrum) verschoben.
Wenn die Klemmbacken des Klemmstücks 300 zur Welle 4
hin verschoben sind, ist die Platte 120 von der zweiten
Nut 302 freigegeben. Die Platte 120 kann sodann vom
Plattenantriebsmechanismus abgenommen werden.
Die vorstehend beschriebene Plattenklemmvorrichtung be
sitzt somit einen einfachen Aufbau und kann demzufolge
einfacher und mit geringeren Fertigungskosten herge
stellt werden. Außerdem gewährleistet sie Kompatibi
lität von Kompaktplatten und Laserplatten.
Claims (9)
1. Platten- bzw. Disk-Klemmvorrichtung, umfassend:
eine drehbare Welle (4),
einen mit der Welle (4) konzentrisch gekoppelten Drehteller (100) zur Aufnahme von Platten bzw. Disks unterschiedlicher Größe, beispielsweise einer Compact Disk und einer Laser Disk, auf einer flachen oberen Fläche des Drehtellers (100),
mehrere an der Innenseite eines zylindrischen Abschnitts (102) des Drehtellers (100) befestigte und sich radial in Richtung auf das Zentrum des Drehtellers (100) erstreckende Führungselemente (200),
ein Klemmelement (300), das an seinem Außenumfang ausgebildete erste und zweite Nuten (301, 302) zur Fixierung der Platten bzw. Disks am Mittelloch aufweist und mindestens zwei radial um die Welle (4) als Zentrum herum angeordnete Klemmbacken umfaßt, die jeweils längs einem der Führungselemente (200) verschiebbar geführt sind, indem diese eine in den Klemmbacken geformte Führungsbohrung (303) durchsetzen,
mehrere elastische Elemente (400), in die jeweils eines der Führungselemente (200) eingesetzt ist und die die Klemmbacken längs dem jeweiligen Führungselement (200) in Richtung der Welle (4) in eine um diese zentrierte Stellung vorbelasten,
wobei die Klemmbacken unter der Wirkung der bei Drehung des Drehtellers (100) auftretenden Zentrifugalkräfte längs den Führungselementen (200) radial in Richtung weg von der Welle (4) bewegbar sind.
eine drehbare Welle (4),
einen mit der Welle (4) konzentrisch gekoppelten Drehteller (100) zur Aufnahme von Platten bzw. Disks unterschiedlicher Größe, beispielsweise einer Compact Disk und einer Laser Disk, auf einer flachen oberen Fläche des Drehtellers (100),
mehrere an der Innenseite eines zylindrischen Abschnitts (102) des Drehtellers (100) befestigte und sich radial in Richtung auf das Zentrum des Drehtellers (100) erstreckende Führungselemente (200),
ein Klemmelement (300), das an seinem Außenumfang ausgebildete erste und zweite Nuten (301, 302) zur Fixierung der Platten bzw. Disks am Mittelloch aufweist und mindestens zwei radial um die Welle (4) als Zentrum herum angeordnete Klemmbacken umfaßt, die jeweils längs einem der Führungselemente (200) verschiebbar geführt sind, indem diese eine in den Klemmbacken geformte Führungsbohrung (303) durchsetzen,
mehrere elastische Elemente (400), in die jeweils eines der Führungselemente (200) eingesetzt ist und die die Klemmbacken längs dem jeweiligen Führungselement (200) in Richtung der Welle (4) in eine um diese zentrierte Stellung vorbelasten,
wobei die Klemmbacken unter der Wirkung der bei Drehung des Drehtellers (100) auftretenden Zentrifugalkräfte längs den Führungselementen (200) radial in Richtung weg von der Welle (4) bewegbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei der Drehteller (100)
eine flache Bodenplatte (101), den von deren Außenumfang
hochgezogenen zylindrischen Abschnitt (102) und einen vom
oberen Ende des letzteren in Auswärtsrichtung abgehenden
flachen oberen Abschnitt (103) mit der flachen oberen Fläche
für die Platten bzw. Disks, aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, wobei an der flachen oberen
Fläche des Drehtellers (100) ein Friktionselement (100b) mit
einem hohen Reibungskoeffizienten angebracht ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, wobei die
Führungselemente (200) an der Innenseite des zylindrischen
Abschnitts (102) des Drehtellers (100) in paralleler
Beziehung zur Bodenplatte (101) befestigt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei an
den Innenflächen der ersten oder zweiten Nuten (301, 302)
jeweils Friktionselemente (300b) mit einem hohen
Reibungskoeffizienten angebracht sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, wobei die
erste, am Außenumfang des Klemmelements (300) ausgebildete
Nut (301) eine Breite aufweist, die etwa gleich groß oder
geringfügig größer ist als die Dicke einer Compact Disk (CD).
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei die
zweite, am Außenumfang des Klemmelements (300) ausgebildete
Nut (302) eine Breite aufweist, die etwa gleich groß oder
geringfügig größer ist als die Dicke einer Laser Disk (LD).
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die
Führungsbohrungen (303) vom Außenumfang des Klemmelements
(300) zur Welle (4) hin ausgebildet sind.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die
elastischen Elemente (400) durch die Führungselemente (200)
am Herausfallen aus dem Drehteller (100) gehindert sind.
Applications Claiming Priority (1)
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