DE4216801A1 - Schließzylinder mit Plättchen-Zuhaltungen - Google Patents
Schließzylinder mit Plättchen-ZuhaltungenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Schließzylinder mit im
drehbaren Zylinderkern angeordneten, abgefederten Plätt
chen-Zuhaltungen, die in Sperrstellung des Zylinderkerns
über die Drehfuge zwischen Zylinderkern und Zylinderge
häuse bis in Kammern des Zylindergehäuses ragen und zur
Erzielung einer Freigabe des Zylinderkerns zum Drehen
desselben von Vertiefungen des Schlüssels in eine Stel
lung einordbar sind, in welcher die Plättchen-Zuhaltun
gen nicht mehr über die Drehfuge überstehen.
Schließzylinder dieser Art erlauben das Abziehen des
Schlüssels bereits nach einer 180°-Drehung, da dann die
sperraktiven Köpfe der Plättchen-Zuhaltungen in Gegen
richtung über die Drehfuge in einen zu den Kammern fluch
tenden Ausweichraum des Zylindergehäuses vortreten kön
nen und die Schwänze in die Kammern. In Fällen, in denen
es wünschenswert ist, daß der Schließbart oder derglei
chen des Zylinderkerns einen größeren Drehwinkelbereich
zwischenabzugsfrei durchläuft, sind Schließzylinder
dieser Art nicht verwendbar. Bei einer über 180° liegen
den Weiterdrehbarkeit des Schließnockens oder derglei
chen würde der Benutzer irritiert bzw. der volle Aus
schluß eines Riegelgliedes käme praktisch unbemerkt nur
halb zustande, wenn der Benutzer in der in aller Regel
ein Umgreifen des Schlüssels erfordernden 180°-Stellung
den Schlüssel abziehen könnte. Andererseits existieren
Schließeinrichtungen, die eine volle Drehung des Zylin
derkerns um 360° geradezu bedingen.
In Kenntnis des dargelegten Problems hat sich die Erfin
dung die Aufgabe gestellt, einen gattungsgemäßen Schließ
zylinder ohne Erhöhung der Teilezahl herstellungstech
nisch einfach so auszubilden, daß dennoch der Schlüssel
nur in der 0°-Stellung und der damit nach Drehen des
Zylinderkernes identischen 360°-Stellung einsteckbar
bzw. abziehbar ist.
Gelöst ist diese Aufgabe durch die im Anspruch 1 angege
bene Erfindung.
Die Unteransprüche sind vorteilhafte Weiterbildungen des
erfindungsgemäßen Schließzylinders.
Zufolge solcher Ausgestaltung ist ein gattungsgemäßer
Schließzylinder erhöhten Gebrauchswerts erzielt: Unter
Beibehaltung des Grundprinzips und ohne Vergrößerung der
Teilezahl kann die volle über 360° gehende Drehung des
Zylinderkerns zwischenabzugsfrei erreicht werden. Damit
ergibt sich zudem der Vorteil, daß die sonst leicht
mögliche Zerstörung durch Fehlbedienung vermieden wird,
indem der Benutzer im Bereich der 180°-Drehstellung mit
der bedienenden Hand leicht während des dort meist statt
findenden Umgreifens am Schlüssel die axiale Zugbewegung
mit einer Drehbewegung überlagert, was vielfach zu Ver
klemmungen der Plättchen-Zuhaltungen führte. Erreicht
ist das erstrebte Ziel einfach durch eine bei verdreh
tem Schlüssel in Wirkung tretende Sperrung des Schlüssel
abzuges durch Axialverlagerung des Zylinderkerns im
Zylindergehäuse derart, daß die Stirnfläche mindestens
einer Plättchen-Zuhaltung unter eine ein Verschieben der
Plättchen-Zuhaltung über die Drehfuge blockierende Kam
merwand des Zylindergehäuses tritt. Der Schlüssel
bleibt aufgrund der Blockierungswirkung der besagten
Plättchen-Zuhaltung solange gefesselt, bis er in Bezug
auf den Zylinderkern seine Einsteckstellung wieder er
reicht, was erst nach Durchlaufen der ganzen 360° der
Fall ist. Da der Zylinderkern in einer Bohrung des Zylin
dergehäuses gelagert ist, ergibt sich zugleich die für
die axiale Verlagerung günstigst nutzbare Führung. Entwe
der wird der Zylinderkern für die Verlagerung etwas
länger ausgebildet oder das Zylindergehäuse etwas kürzer
gestaltet, um das axial orientierte Versatzmaß der Stirn
fläche der Plättchen-Zuhaltung zur korrespondierenden
Kammer zu erreichen. Eine optimal belastungsverteilte
Blockierung liegt vor, wenn in axialer Verlagerungsstel
lung sämtliche Plättchen-Zuhaltungen unter je einer
Kammerwand liegen, also aus der Querschnittsebene der
Kammern versetzt werden. Weiter ist eine vorteilhafte
Ausgestaltung erreicht durch eine Nocken-Zwangssteuerung
für die Axialverlagerung des Zylinderkerns. Hierdurch
ergibt sich eine völlig narrensichere Bedienungsweise;
es kommt nicht auf die Einhaltung irgendeiner Vorbedin
gung durch den Bedienenden an, beispielsweise den
Schließzylinder gegen irgendeine Anschlagfläche zu drücken
oder dergleichen. Optimiert ist diese Ausgestaltung
dabei dadurch, daß die Nockenzwangssteuerung in beiden
Verschieberichtungen vorliegt. Dies ist baulich in vor
teilhafter Weise dadurch erzielt, daß ein Verschieben
ocken am hinteren Ende des Zylinderkerns angeordnet ist
und mit einem Gegennocken auf der Rückfläche des Zylin
dergehäuses zusammenwirkt und ein Verschiebenocken
am vorderen Ende des Zylinderkerns liegt und mit einem
Gegennocken in der Vorderfläche des Zylindergehäuses
zusammenwirkt. Entsprechende Nocken und Gegennocken
lassen sich spritztechnisch in der erstrebten Präzision
leicht mitberücksichtigen. Weiter erweist es sich als
vorteilhaft, daß die Verschiebenocken um einen Winkel
von ca. 90° versetzt zueinander sind und die Gegennocken
eine sich über je ca. 180° erstreckende Steuerfläche
aufweisen. Weiter wird vorgeschlagen, daß der am hinte
ren Ende wirkende Verschiebenocken von einem mit dem
Zylinderkern verbundenen Sehließnockenkörper ausgeht und
ein Drehmitnahmeabschnitt des Verschiebenockens in eine
Drehmitnahme-Ausnehmung des Zylinderkerns eingreift.
Diesem Verschiebenocken kommt somit eine zusätzliche
Funktion zu. Zur Optimierung der entsprechenden Mitnahme
kupplung zwischen Drehmitnahmekörper und Schließzylinder
wird schließlich vorgeschlagen, daß dem Drehmitnahmeab
schnitt des besagten Verschiebenockens ein zweiter,
diametral gegenüberliegender Drehmitnahme-Nocken des
Schließnockenkörpers gegenüberliegt, der in eine passen
de, etwas breitere Drehmitnahmeausnehmung des Zylinder
kerns ragt. Endlich erweist es sich im Hinblick auf eine
volle Nutzbarkeit des erreichten Drehwinkels als vorteil
haft, daß der Schließnockenkörper ein Zahnrad ist. Letz
teres kann über weitere Zahnräder die Drehbewegung unter
setzt oder übersetzt weitergeben oder aber unmittelbar
mit einem zahnstangenartigen Riegel zusammenwirkt.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand
eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungsbeispie
les näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 den erfindungsgemäßen Schließzylinder in Sei
tenansicht bei in Null-Stellung liegendem
Zylinderkern mit steckgerecht ausgerichtetem
Schlüssel (strichpunktiert in Steckstellung
dargestellt),
Fig. 2 den Schließzylinder in Seitenansicht bei stecken
dem und in 180°-Stellung befindlichem
Schlüssel, in welcher Stellung ein Abziehen
des steckenden Schlüssels durch zugleich axia
le Verlagerung des Zylinderkerns unterbunden
ist (der Schlüssel muß um weitere 180° im
gleichen Drehsinn weitergedreht werden, um ihn
abziehen zu können),
Fig. 3 den an einem Schließnockenkörper sitzenden
Verschiebenocken N1 für das hintere Ende des
Schließzylinders,
Fig. 4 den zugehörigen Gegennocken auf der Rückfläche
das Zylindergehäuses,
Fig. 5 eine Ansicht gegen den Verschiebenocken N2 im
Bereich des vorderen Endes des Zylinderkerns,
Fig. 6 den korrespondierenden Gegennocken an der
Vorderfläche des Zylindergehäuses, letzteres
in Einzeldarstellung,
Fig. 7 die Draufsicht auf Fig. 5,
Fig. 8 den Schnitt gemäß Linie VIII-VIII in Fig. 6,
Fig. 9 einen Vertikalschnitt durch den Schließzylin
der in der Stellung gemäß Fig. 1, und zwar
bei steckendem Schlüssel und in Null-Stellung
befindlich,
Fig. 10 einen gleichen Schnitt, die Situation gemäß
Fig. 2 vergrößert wiedergebend, also bei in
180° befindlicher Drehung des Zylinderkerns,
in welcher Stellung der Schlüssel durch die
Axialverlagerung des Zylinderkerns zieh-blockiert ist,
Fig. 11 den Schnitt gemäß Linie XI-XI in Fig. 9 und
Fig. 12 den Schnitt gemäß Linie XII-XII in Fig. 10.
Der dargestellte Schließzylinder enthält einen drehbaren
Zylinderkern 1. Dieser lagert in einer längsgerichteten
Bohrung 2. Die Bohrung 2 befindet sich in der oberen
Hälfte eines im Querschnitt oval gestalteten Zylinderge
häuses 3.
Der Zylinderkern 1 weist einen längsgerichteten Schlüs
selkanal 4 auf. Dieser ist auf das Profil des Schaftes 5
eines Schlüssels 6 abgestimmt. Es handelt sich um einen
Flachschlüssel. Letzterer ist an seiner einen Schmalsei
te mit hintereinander liegenden Vertiefungen 7, den
sogenannten Schlüsseleinschnitten, versehen. Der Grund
der Vertiefungen 7 liegt auf unterschiedlichen Höhen.
Der Schlüssel 6 wirkt mit Plättchen-Zuhaltungen 8 zusam
men. Die Plättchen-Zuhaltungen 8 führen sich in je einem
den Schlüsselkanal 4 kreuzenden Querschacht 9 des Zylin
derkernes 1.
Es sind fünf solcher Querschächte 9 gleich beabstandet
hintereinander liegend im Zylinderkern 1 realisiert.
Die Plättchen-Zuhaltungen 8 sind fensterrahmenförmig
gestaltet zum Durchtritt des Schaftes 5. Bei steckendem
Schlüssel 6 sind die Plättchen-Zuhaltungen 8 so eingere
gelt, bzw. eingeordnet, daß ihre Köpfe 8′ und ihre
Schwänze 8′′ mit einer Drehfuge F zwischen Zylinderkern
1 und Zylindergehäuse 3 fluchten. Die Drehfuge F ist
definiert durch die Bohrung 2.
Unter Berücksichtigung der in der längeren Achse des im
Querschnitt ovalen Zylindergehäuses 3 stattfindenden
vertikalen Bewegung der Plättchen-Zuhaltungen 8 befindet
sich vor dem in Fig. 11 oben liegenden Kopf 8′ einer
jeden Plättchen-Zuhaltung 8 je eine Kammer 10. In diese
greifen die Köpfe 8′ der Plättchen-Zuhaltungen bei abge
zogenem Schlüssel 6 drehsperrend ein. Sie werden fugen
übergreifend darin gehalten durch die Plättchen-Zuhaltun
gen in Richtung des Pfeiles x permanent belastende Druck
federn 11. Letztere stützen sich auf einem Boden 12
einer parallel zur Bewegungsrichtung der Plättchen-Zuhal
tungen 8 angeordneten, von einer Bohrung gebildeten
Federkammer 13 als festem Widerlager ab. Diese, eben
falls im Zylinderkern liegende Federkammer 13 steht in
seitlicher Durchdringung zum Querschacht 9. Demzufolge
kann eine in den Querschnitt der Federkammer ragende
seitliche Nase 14 der Plättchen-Zuhaltung 8 das andere,
bewegliche Widerlager der Druckfeder 11 bilden.
Den längsschachtartig gestalteten Kammern 10 im Zylinder
gehäuse 3 liegt diametral, sich in die untere Hälfte des
im Querschnitt ovalen Zylindergehäuses 3 erstreckend,
ein Ausweichraum 15 gegenüber. Letzterer erstreckt sich
nahezu über die gesamte Länge des Zylindergehäuses 3 und
erlaubt das schließbedingte Ausweichen der Plättchen-Zu
haltungen 8 in Gegenrichtung zur Kammer 10. Dieses Aus
weichen findet statt, wenn die zwischen den Vertiefungen
7 liegenden Zähne bzw. Erhöhungen 16 des Schaftes 5
über die korrespondierende Fensterkante 17 der Plätt
chen-Zuhaltungen 8 reiten.
Bei einsteckendem Schlüssel 6 läßt sich der Zylinderkern
1 drehen zufolge der Einregelung der Plättchen-Zuhaltun
gen 8 in eine Stellung, in welcher sie nicht mehr über
die Drehfuge F überstehen. Kopf 8′ und Schwanz 8′′ re
spektive ihre Stirnflächen 18 bzw. 19 verlaufen unter
maximaler Nutzung des zylindrischen Querschnitts des
Zylinderkerns 1 der Mantelkrümmung desselben folgend.
Normalerweise würde bei der beschriebenen Konstruktion
nach 180°-Drehung der Schlüssel 6 ziehbar sein. Beim
Gegenstand der erfindungsgemäßen Weiterbildung ist dies
jedoch unterbunden, und zwar durch eine bei aus der
Null-Stellung verdrehtem Schlüssel 6 sofort in Wirkung
tretende Sperrung des Schlüsselabzugs. Erreicht ist dies
durch eine gesteuerte Axialverlagerung des in der Boh
rung 2 geführten Zylinderkerns 1. Die entsprechende
Axialverlagerung im Zylindergehäuse 3 wirkt sich dabei
derart aus, daß die Stirnfläche 19 mindestens einer
Plättchen-Zuhaltung 8 unter eine seitlich liegende Kam
merwand 20, praktisch gegen einen Abschnitt der Bohrung
2 des Zylindergehäuses 3, tritt. Dadurch ist ein Ver
schieben dieser Plättchen-Zuhaltung 8 über die Drehfuge
F hinaus verständlicherweise blockiert.
Die Axialverlagerung findet um ein Maß statt, welches
etwa dem halben Mittenabstand y zweier in gleichem
Abstand hintereinander liegender Kammern 10 entspricht.
Der Verlagerungshub des Zylinderkerns 1 ist mit y′ be
zeichnet (vergleiche Fig. 10).
Wie ein Vergleich der Fig. 11 und 12 miteinander
verdeutlicht, tritt die Plättchen-Zuhaltung 8 mit ihrem
dem sonst sperraktiven Kopf 8′ abgewandten Ende quer
bzw. radial auswärtsweisend gegen die Kammerwand 20,
also mit dem Schwanz 8′′, respektive der diesbezüglichen
Stirnfläche 19.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sind gleich alle
fünf Plättchen-Zuhaltungen 8 zur Erzielung der beschrie
benen Blockierungswirkung herangezogen; sie treten also
je unter eine zugehörige Kammerwand 20.
Die Axialverlagerung beruht auf einer Zwangssteuerung
des Zylinderkerns 1, genauer einer Nockenzwangssteue
rung. Letztere wirkt so, daß der Zylinderkern 1 überla
gernd zur Rotation desselben in beide Verschieberichtun
gen zwangsgesteuert wird. Der Benutzer braucht also den
Zylinderkern 1 nicht selbst in die eine oder andere
Richtung zu drücken oder zu ziehen.
Konkret sieht das so aus, daß ein Verschiebenocken N1 im
Bereich des hinteren, in der Zeichnung linksseitigen
Endes des Zylinderkernes 1 liegt und dort mit einem
Gegennocken G1 auf der korrespondierenden Rückfläche 3′
des Zylinderkerngehäuses 3 zusammenwirkt. Dieser Vers
chiebenocken N1 sitzt stirnrandseitig des Randes 21′
eines mit dem Zylinderkern 1 verbundenen Schließnocken
körpers 21. Letzterer ist in Form eines Zahnrades reali
siert und mit einem abgesetzten Zapfen 22 des Zylinder
kerns 1 verbunden, insbesondere versplintet. Der entspre
chende Quersplint trägt das Bezugszeichen 23. Statt
einer querliegenden Splintverbindung kann auch eine
axialorientierte, in Fig. 9 strichpunktiert dargestell
te Schraubverbindung greifen, indem der Zapfen 22 ein
Innengewinde aufweist, in das der Schraubbolzen einer
den Rücken des Zahnrades übergreifenden Halteschraube
eingreift.
Erzielt ist der Gegennocken G1 durch gestufte Ausbildung
der Rückfläche 3′ des Zylindergehäuses 3. Bei ausweichge
rechter Ausrichtung der Plättchen-Zuhaltungen 8 zu den
Kammern 10 liegt der Verschiebenocken N1 auf der erhöh
ten Partie a des Gegennockens G1, welche erhöhte Partie
a beiderseits über abfallende Rampen b in die zurückge
schnittene bzw. tieferliegende Partie c übergeht. Die
Höhendifferenz z ist in Fig. 9 eingetragen und liegt
bei gut 1,5 mm. Die Höhendifferenz entspricht der in
axialer Richtung gemessenen Höhe des des Verschieben
ockens N1 zum Rand 21′ hin, bzw. dem axialen Verlage
rungshub y′.
Die Restmittel der Nockenzwangssteuerung sind in der
Vorderfläche 3′′ des Zylindergehäuses 3 realisiert. Der
dortige, zugehörige Verschiebenocken trägt das Bezugs
zeichen N2. Er sitzt im Rücken eines Bundes 24 des Zylin
derkerns 1. Dieser den Querschnitt des Zylinderkerns 1
überragende Bund 24 geht in eine Ringstufe 25 über (ver
gleiche Fig. 7), die sich in einer entsprechend bemesse
nen Ausdrehung 26 (vergleiche Fig. 8) in der Vorderflä
che 3′′ des Zylindergehäuses 3 dreh- und verschiebegefü
hrt abstützt. An letztere schließt in Richtung des
Schließnockenkörpers 21 weisend der zweite Verschieben
ocken N2 an. Der korrespondierende, in der Vorderfläche
3′′ des Zylindergehäuses 3 ausgebildete zweite Gegennocken
G2 ist auch hier einfach durch Ausbildung unter
schiedlicher Höhenpartien der Ausdrehung 26 realisiert.
So ergibt sich eine erhöhte, wiederum mit a bezeichnete
Partie, welche über zwei, in beiden Drehrichtungen abfal
lende Rampen b in die tieferliegende Partie c einläuft
(vergleiche Fig. 6 und 8).
In der Drehstellung, in welcher der erste Verschie
benocken N1 auf der zugehörigen Gegennocke G1 gegen die
erhöhte Partie a tritt, liegt der am anderen Ende des
Schließzylinders 1 liegende zweite Verschiebenocken N2
auf der tieferen Partie c der Gegennocke G2 auf. Dies
realisierend, ist baulich so vorgegangen, daß die Ver
schiebenocken N1 und N2 um einen Winkel von ca. 90 ver
setzt zueinander liegen und die Gegennocken G1 und G2
eine sich über je 180° erstreckende Steuerfläche bilden.
Es liegt also ein gleichwirkendes Negativ/Positiv-Steuer
profil vor.
Der Verschiebenocken N1 am hinteren Ende des Schließzy
linders erfüllt noch eine weitergehende Funktion im
Hinblick auf eine Drehsicherung zwischen Schließzylinder
körper 21 und Zylinderkern 1, und zwar bevorzugt anwend
bar bei einer Sicherung durch die in Fig. 9 dargestell
te, axial in eine Gewindebohrung des abgesetzten Zapfens
22 eingreifenden Schraube. Der Verschiebenocken N1 setzt
sich dort nämlich radial orientiert noch in den Quer
schnittsbereich des Zylinderkerns 1 fort. Er greift
dabei über einen Drehmitnahmeabschnitt 27 in eine passen
de Drehmitnahme-Ausnehmung 28 der abgesetzten Ringstufe
29 zwischen Zylinderkern 1 und Zapfen 22 ein.
Um diese Zuordnungsweise bei Abwesenheit eines Quer
splints 23 noch zu optimieren, ist weiter so vorgegan
gen, daß dem Drehmitnahmeabschnitt 27 des Verschiebe
nockens N1 ein zweiter, diametral gegenüberliegender
Drehmitnahme-Nocken 30 zugeordnet ist. Dieser dem dorti
gen Ende des Schließnockenkörpers 21 ebenfalls gleich
mit angeformte, zusätzliche Nocken 30 tritt in eine pas
sende, etwas breitere Drehmitnahme-Ausnehmung 31 ein als
die entsprechende Breite der anderen Drehmitnahme-Aus
nehmung 28 beträgt. Die Breitendifferenz ist besonders
deutlich aus Fig. 7 ersichtlich. Der zweite Drehmitnah
me-Nocken 30 ist in punktierter Linienart veranschau
licht. Die Breitendifferenz sichert den korrekten Inein
andergriff dieser "Klauenkupplung".
Die Funktion ist, kurz zusammengefaßt, wie folgt:
In der aus den Fig. 1 und 9 ersichtlichen Null-Stel lung läßt sich der Schlüssel 6 einführen und abziehen. Dabei können die Plättchen-Zuhaltungen 8 in die kongru ent liegenden Kammern 10 bzw. in den nutartig durchge hend verlaufenden Ausweichraum 15 ausweichen. Wird nun der Schlüssel, beispielsweise entgegen dem Uhrzeiger sinn, um 180° gedreht, so beginnt sofort mit Einsetzen der diesbezüglichen Drehbewegung zwangsgesteuert die Axialverlagerung des Zylinderkerns 1 in Richtung des Pfeiles A, d. h. bezogen auf die Zeichnung nach rechts. Hierdurch verlieren die Plättchen-Zuhaltungen 8 die freigängige Ausweichmöglichkeit. Sie sind mit ihrer am Schwanz 8′′ gebildeten Stirnfläche 19, gegen nicht gekam merten Partien der Bohrungswandung des Zylindergehäuses 3 getreten. Sie liegen somit vor den beschriebenen Kam merwänden 20. Diese beim Stand der Technik mögliche Aus weichbewegung ist daher versperrt. Um beispielsweise den gesamten Verriegelungshub ausüben zu können, kann nun unterbrechungsfrei und zwischenabzugsfrei der Zylinder kern 1 mittels des Schlüssels 6 einen weiteren Betrag von 180° gedreht zu werden, so daß im Endeffekt also ein voller Drehwinkel von 360° schlüsselabzugsfrei erreicht wir. In der nun wieder erreichten Ausgangsstellung läßt sich der Schlüssel 6 sodann abziehen.
In der aus den Fig. 1 und 9 ersichtlichen Null-Stel lung läßt sich der Schlüssel 6 einführen und abziehen. Dabei können die Plättchen-Zuhaltungen 8 in die kongru ent liegenden Kammern 10 bzw. in den nutartig durchge hend verlaufenden Ausweichraum 15 ausweichen. Wird nun der Schlüssel, beispielsweise entgegen dem Uhrzeiger sinn, um 180° gedreht, so beginnt sofort mit Einsetzen der diesbezüglichen Drehbewegung zwangsgesteuert die Axialverlagerung des Zylinderkerns 1 in Richtung des Pfeiles A, d. h. bezogen auf die Zeichnung nach rechts. Hierdurch verlieren die Plättchen-Zuhaltungen 8 die freigängige Ausweichmöglichkeit. Sie sind mit ihrer am Schwanz 8′′ gebildeten Stirnfläche 19, gegen nicht gekam merten Partien der Bohrungswandung des Zylindergehäuses 3 getreten. Sie liegen somit vor den beschriebenen Kam merwänden 20. Diese beim Stand der Technik mögliche Aus weichbewegung ist daher versperrt. Um beispielsweise den gesamten Verriegelungshub ausüben zu können, kann nun unterbrechungsfrei und zwischenabzugsfrei der Zylinder kern 1 mittels des Schlüssels 6 einen weiteren Betrag von 180° gedreht zu werden, so daß im Endeffekt also ein voller Drehwinkel von 360° schlüsselabzugsfrei erreicht wir. In der nun wieder erreichten Ausgangsstellung läßt sich der Schlüssel 6 sodann abziehen.
Die in der vorstehenden Beschreibung, der Zeichnung und
den Ansprüchen offenbarten Merkmale der Erfindung können
sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für
die Verwirklichung der Erfindung von Bedeutung sein.
Alle offenbarten Merkmale sind erfindungswesentlich. In
die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der
Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Priori
tätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhalt
lich mit einbezogen.
Claims (9)
1. Schließzylinder mit im drehbaren Zylinderkern (1)
angeordneten, abgefederten Plättchen-Zuhaltungen (8),
die in Sperrstellung des Zylinderkernes (1) über die
Drehfuge (F) zwischen Zylinderkern (1) und Zylindergehäu
se (3) bis in Kammern (10) des Zylindergehäuses (3)
ragen und zur Erzielung einer Freigabe des Zylinderkerns
(1) zum Drehen desselben von Vertiefungen (7) des Schlüs
sel (6) in eine Stellung einordbar sind, in welcher die
Plättchen-Zuhaltungen (8) nicht mehr über die Drehfuge
(F) überstehen, gekennzeichnet durch eine bei verdrehtem
Schlüssel (6) in Wirkung tretende Sperrung des Schlüssel
abzugs durch Axialverlagerung des Zylinderkerns (1) im
Zylindergehäuse (3) derart, daß die Stirnfläche (19)
mindestens einer Plättchen-Zuhaltung (8) unter eine ein
Verschieben der Plättchen-Zuhaltung (8) über die Drehfu
ge (F) blockierende Kammerwand (20) des Zylindergehäuses
(3) tritt.
2. Schließzylinder nach oder insbesondere nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß in axialer Verlagerungs
stellung sämtliche Plättchen-Zuhaltungen (8) unter je
einer Kammerwand (20) liegen.
3. Schließzylinder nach oder insbesondere nach einem
oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeich
net durch eine Nocken-Zwangssteuerung für die Axialverla
gerung des Zylinderkerns (1).
4. Schließzylinder nach oder insbesondere nach einem
oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Nocken-Zwangssteuerung in beiden
Verschieberichtungen (Pfeil A und in Gegenrichtung)
vorliegt.
5. Schließzylinder nach oder insbesondere nach einem
oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Verschiebenocken (N1) am hinte
ren Ende des Zylinderkerns (1) angeordnet ist und mit
einem Gegennocken (G1) auf der Rückfläche (3′) des Zylin
dergehäuses (3) zusammenwirkt und ein Verschiebenocken
(N2) am vorderen Ende des Zylinderkerns (1) liegt und
mit einem Gegennocken (G2) in der Vorderfläche (3′′) des
Zylindergehäuses (3) zusammenwirkt.
6. Schließzylinder nach oder insbesondere nach einem
oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verschiebenocken (N1 und N2) in
einem Winkel von ca. 90 versetzt zueinander liegen und
die Gegennocken (G1 und G2) eine sich über ca. 180°
erstreckende Steuerfläche aufweisen.
7. Schließzylinder nach oder insbesondere nach einem
oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der am hinteren Ende wirkende Ver
schiebenocken (N1) von einem mit dem Zylinderkern (1) ver
bundenen Schließnockenkörper (21) ausgeht und ein Dreh
mitnahmeabschnitt (27) des Verschiebenockens (N1) in
eine Drehmitnahme-Ausnehmung (28) des Zylinderkerns (1)
eingreift.
8. Schließzylinder nach oder insbesondere nach einem
oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Drehmitnahmeabschnitt (27) des
Verschiebenockens (N1) ein zweiter, diametral gegenüber
liegender Drehmitnahme-Nocken (30) des Schließnockenkör
pers (21) gegenüberliegt, der in eine passende, etwas
breitere Drehmitnahme-Ausnehmung (31) des Zylinderkerns
(1) ragt.
9. Schließzylinder nach oder insbesondere nach einem
oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Schließnockenkörper (21) ein
Zahnrad ist.
Priority Applications (4)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19924216801 DE4216801A1 (de) | 1992-05-21 | 1992-05-21 | Schließzylinder mit Plättchen-Zuhaltungen |
EP19930303815 EP0571172B1 (de) | 1992-05-21 | 1993-05-18 | Zylinderschloss mit Zuhaltungsplättchen |
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DE19924216801 DE4216801A1 (de) | 1992-05-21 | 1992-05-21 | Schließzylinder mit Plättchen-Zuhaltungen |
Publications (1)
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DE4216801A1 true DE4216801A1 (de) | 1993-11-25 |
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ID=6459406
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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DE19924216801 Withdrawn DE4216801A1 (de) | 1992-05-21 | 1992-05-21 | Schließzylinder mit Plättchen-Zuhaltungen |
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