DE4211579C1 - Verfahren zur Überwachung symmetrischer Zweidraht-Busleitungen und -Busschnittstellen, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Überwachung symmetrischer Zweidraht-Busleitungen und -Busschnittstellen, und Vorrichtung zur Durchführung des VerfahrensInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Überwachung
symmetrischer Zweidraht-Busleitungen und -Busschnitt
stellen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und eine
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.
Entsprechende serielle Bussysteme sind beispielsweise
aus der DE 38 07 418 A1 bekannt, in der auch Aspekte
der Störsicherheit bei geringem konstruktivem und
schaltungstechnischem Aufwand beleuchtet werden.
Zur Übertragung digitaler Informationen auf seriellem
Wege sind symmetrische Zweidraht-Busleitungen und sym
metrische Schnittstellen bzw. Bustreiber verbreitet.
Dabei werden die Binärdaten über z. B. miteinander ver
drillte Leitungsadern übertragen; hierfür werden die
Adern gegenphasig angesteuert. Zur Prüfung der fehler
freien Verfügbarkeit solcher Leitungen und der sie
treibender Leitungstreiber sowie der daran angeschlos
senen Leitungsempfänger sind verschiedene Verfahren in
Anwendung. Beispielsweise werden in zu übertragende Bot
schaften Prüfbits eingefügt. Am Bus liegende Geräte
überprüfen anhand Verifikation des ordnungsgemäßen Emp
fangs der Prüfbits die Funktionsfähigkeit der Buslei
tung bzw. aussendenden Schnittstelle. Oder es werden in
vorbestimmtem zeitlichem Abstand Prüftelegramme über
die Busleitung geschickt. Am Bus liegende Geräte über
prüfen dann, ob innerhalb des systemspezifisch festen
Zeitabstandes die Prüftelegramme empfangen werden, so
daß bei deren Ausbleiben auf einen Defekt des Bussy
stems geschlossen werden kann. Oder es werden mittels
einer Kontrollelektronik die Potentialdifferenz zwi
schen den Adern einer solchen Busleitung oder die Po
tentiale der Leitungsadern überwacht und geprüft, in
wieweit entsprechende Spannungswerte außerhalb der Zu
standsänderungszeiten innerhalb definierter Toleranz
fenster liegen. Nachteilig bei diesen Lösungen ist der
relativ hohe Hardware- bzw. Softwareaufwand.
Die US 4,255,809 beschreibt eine Einrichtung, bei der
beispielsweise eine Drehbewegung durch zwei eine be
wegte Marke lesende Sensoren erfaßt wird. Dabei wei
sen die beiden Sensoren einen gewissen Offset von
einander auf. Die beiden zeitlich entsprechend ver
setzten Sensorsignale speisen zwei Zähler, deren hö
herwertige Ausgänge miteinander verglichen werden.
Durch den zeitlichen Versatz der Sensorsignale sind
auch die Zählerstände entsprechend versetzt gegen
einander. Allerdings sind die höherwertigen Ausgänge
ohne Vorliegen eines mechanischen oder elektrischen
Fehlers für den überwiegenden Teil der Zeit unter
einander gleich. Dieser Zustand wird als "fehler
frei" ausgewertet.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Über
wachung symmetrischer Zweidraht-Busleitungen und -Bus
schnittstellen, sowie eine Vorrichtung zur Durchfüh
rung des Verfahrens vorzuschlagen, welche mit geringem
Hard- und Softwareaufwand auskommen und unabhängig von
Potentialdifferenzen wie z. B. einem Masseversatz zwi
schen einzelnen Busteilnehmern funktionieren.
Diese Aufgabe wird bei einem gattungsgemäßen Verfahren
mit den kennzeichnenden Merkmalen gemäß Anspruch 1 bzw.
bei einer gattungsgemäßen Vorrichtung mit den kennzeich
nenden Merkmalen gemäß Anspruch 7 gelöst.
Verfahrensgemäß werden die gegenphasigen Signale auf den
beiden Adern der Busleitung bzw. an den beiden Bustermi
nals der Zweidraht-Busschnittstelle jeweils für sich be
züglich eines definierten Zustandsüberganges impulsge
wichtet. Die daraus erhaltenen Impulsketten werden zur
Schrittfortschaltung jeweils einer der betreffenden Bus
ader zugeordneten, mit festem Logikpegel seriell ladbaren
und allschrittig rücksetzbaren Mehrschrittschiebefunktion
benutzt, und die entsprechenden, von der anderen Busader
analog abgeleiteten Impulsketten werden zur allschritti
gen Rücksetzung besagter Mehrschrittschiebefunktion be
nutzt, wobei bezüglich einer der anderen Busader zuge
ordneten Mehrschrittschiebefunktion vice versa verfahren
wird. Dabei charakterisiert dann der logische Zustand
der jeweils zuletzt erreichte Schrittzustand einer Mehr
schrittschiebefunktion in rein statischer Weise den
jüngsten noch erfaßbaren Fehlerzustand der anderen
Busader.
Gemäß Ansprüchen 2 bis 4 kann die Impulsgewichtung
verfahrensgemäß durch Differentiation, Hochpaßfilte
rung oder durch zustandsübergangsgesteuerte Impulser
zeugung geschehen. Die flankengetriggerte Generation
entsprechender Impulse bietet den Vorteil, daß eine
weitgehende Unabhängigkeit von der Übertragungsge
schwindigkeit auf dem Bus vor und nach Auftreten
eines Fehlers erreichbar ist.
Das Verfahren ist schließlich gemäß Ansprüchen 5 und
6 zwecks Optimierung bzw. Anpassung der Fehlertoleranz
bzw. der möglichen Bitfrequenz und/oder Flankensteilheit
von Bussignalen dahingend fortbildbar, daß - z. B. nach
erfolgter Feststellung eines Busfehlers - das Austesten
von Zweidraht-Bussen ermöglicht wird.
Die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens umfaßt
z. B. zwei an die Busleitung bzw. die beiden Busterminals
der Zweidraht-Busschnittstelle angekoppelte Hochpässe zur
Differentiation der Busleitungssignale sowie zwei Schie
beregister zur Realisierung der Mehrschrittschiebefunk
tionen. Die Schieberegister weisen jeweils einen seriel
len Dateneingang sowie einen parallel wirkenden Takt- und
einen parallel wirkenden Rücksetzeingang sowie einen se
riellen Datenausgang auf. In Abhängigkeit vom Logiktyp
sind die Dateneingänge der beiden Register z. B. dauernd
mit dem Logikpegel "H" beschaltet. Der Takt-Eingang jedes
Schieberegisters wird jeweils vom Ausgang des derselben
Busader zugeordneten Hochpasses und der Reset-Eingang
jedes Schieberegisters wird jeweils vom Ausgang des der
anderen Busader zugeordneten Hochpasses angesteuert; bei
fehlerlosem Buszustand setzt insoweit jeweils ein Impuls
aus einer bestimmten Zustandsänderung auf einer Busader
einen durch entsprechende Zustandsänderungen auf der an
deren Busader eingetakteten Logikpegel auf sein Komplement
zurück, so daß z. B. der Logikpegel "H" nur bei einer Stö
rung und bei einer dadurch unterbleibenden Rücksetzung
eines Schieberegisters an dessen Ausgang erscheinen kann
und dadurch dann jeweils die andere Busader als Fehler
quelle identifiziert. Einerseits ist von Vorteil, daß der
Hardware-Aufwand dieser Vorrichtung sehr gering ist, da
besagte Filter als einfache RC-Glieder realisiert werden
können. Andererseits tritt als Vorteil hinzu, daß die
Fehlersignale statisch vorliegen, so daß deren Abfrage
und Auswertung mittels Mikroprozessor zu beliebigen Zeit
punkten und deshalb mit denkbar geringem Softwareaufwand
erfolgen kann.
Weiterbildungen der Vorrichtung gemäß Lehre der Ansprüche
8 bis 13 erschließen weitere Vorteile, indem einerseits
bezüglich der erfindungsgemäß vorgesehenen Schieberegister
auf einstückige integrierte Logikschaltungen zurückgegriffen
werden kann, so daß die Überwachungsvorrichtung insgesamt
sehr platzsparend und kostengünstig realisiert werden kann.
Da andererseits z. B. die Topographien mehrerer in Frage kom
mender Schieberegister inzwischen als silizium-kompilier
bare Standard-Zellen verfügbar sind und entsprechende RC-
Filter mit sehr kleinen Kapazitäten auskommen oder durch
ebenfalls silizium-kompilierbare, flankengetriggerte Mo
noflop- oder Zeitgeberstrukturen ersetzbar sind, ist die
erfindungsgemäße Vorrichtung in hochzuverlässiger Techno
logie auch onchip von monolithischen Busschaltkreisen
mitintegrierbar, bei sehr geringem Kostenaufwand.
Eine gemäß Ansprüchen 14 bis 16 fortgebildete Vorrich
tung eignet sich aufgrund einer beinflußbaren bzw. selek
tierbaren Busfehlertoleranz und/oder Grenzfrequenz nicht
nur als universelle, silizium-kompilierbare Standardzelle
zur Überwachung symmetrischer Zweidraht-Busleitungen und
-Busschnittstellen. Durch die Möglichkeit der definierten
Veränderung der Dauer von im Zuge der Impulsgewichtung er
zeugten Einzelimpulse als Steuerimpulse für die Schiebere
gister und/oder der definierten Veränderung der Bitlänge
der Fehlertoleranz erlaubt eine entsprechend fortgebildete
Vorrichtung auch das Austesten eines in Störungsverdacht
geratenen Zweidraht-Busses, und zwar mit oder ohne Ver
wendung eines besonderene Bus-Testsignals.
Ein Ausführungsbeispiel der Vorrichtung ist in der Zeich
nung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1a ein Wirkschaltbild der beispielhaften Vor
richtung zur Durchführung des Verfahrens;
Fig. 1b ein entsprechendes Wirkschaltbild auf Bau
elementebene der Vorrichtung aus Fig. 1a;
Fig. 2 typische Oszillogramme der Busaderpotentiale
und von daraus gewonnenen Signalableitungen;
Fig. 3 typische Oszillogramme der Busaderpotentiale
und der Fehlerstatussignale der Vorrichtung
gemäß Fig. 1a, Auswirkungen eines vorüber
gehenden High-Fehlers veranschaulichend;
Fig. 4 einen komplexeren Signalfahrplan zur Veran
schaulichung des Verfahrens und der Funktion
der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 5 das Blockschaltbild einer universellen und
auch zur Busaustestung geeigneten Vorrichtung
in Form einer silizium-kompilierbaren Stan
dardzelle.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird im Zuge der Funktions
beschreibung des Ausführungsbeispiels der Vorrichtung er
läutert.
Fig. 1a veranschaulicht zunächst die Umgebung, innerhalb
der die erfindungsgemäße Vorrichtung bevorzugt eingesetzt
werden kann. Eine symmetrische, serielle Busleitung 10
weist zwei Adern 10A und 10B auf, die normalerweise ge
genphasig in Bezug aufeinander betrieben werden. Der Bus
10 ist beispielhaft an ein Gerät 11 geführt, in welchem
er einen Empfänger 12 speist, letztwelcher über eine
SELECT-Leitung 15 aktiviert und dann z. B. über einen
Einphasentreiber 13 empfangene Datensignale über einen
Befehlspfad 14 zur Auswertung weiterleiten kann. Statt
eines Empfängers kann 12 genausogut einen Bustranscei
ver kennzeichnen, der sowohl Daten aufnehmen als auch den
Bus zwecks Datenabgabe bzw. -einholung ansteuern kann.
Die Vorrichtung umfaßt zunächst zwei an Koppelknoten
A und B an die zwei Adern 10A und 10B der Busleitung 10
angeschlossene Hochpässe 16A und 16B. Ohne Beschränkung
der Allgemeinheit können die Koppelknoten A und B z. B. mit
den zwei Bus-Terminals eines Bus-Empfängers oder -Trans
ceivers als Bestandteil des Gerätes 11 identisch und in
soweit auch on-chip auf einer entsprechenden integrierten
Halbleiterschaltung angeordnet sein. Im einfachsten Falle
bestehen die Hochpässe 16A und 16B jeweils aus einer Kop
pelkapazität 17A bzw. 17B und einem in Serie an Masse GND
liegenden Widerstand 18A bzw. 18B. An den Widerständen
18A und 18B kann also jeweils eine Spannung UCKLA bzw.
UCKLB abgegriffen werden.
Des weiteren sind zwei identische, an Masse GND und einer
Versorgungsspannung VCC liegende Schieberegister 20A und
20B mit je einer Mehrzahl von Schiebezellen vorgesehen;
im Beispiel sind je vier solcher Zellen 21.1A bis 21.4A
bzw. 21.1B bis 21.4B vorhanden. Die seriellen Datenein
gänge DATA beider Schieberegister liegen fest an dem
Potential VCC (logischer "H"-Pegel).
Der auf die Registerzellen 21.1A bis 21.4A parallel wir
kende Takteingang CLKA ist mit dem Ausgang des der Bus
ader 10A zugeordneten Hochpasses 16A, d. h. mit dem Ab
griff 19A zwischen dem Kondensator 17A und dem Masse
widerstand 18A verbunden.
Der auf die Registerzellen 21.1A bis 21.4A parallel
wirkende Rücksetzeingang RESET des Schieberegisters 20A
ist über eine Rücksetzleitung RSA mit dem Ausgang des der
Busader 10B zugeordneten Hochpasses 16B, d. h. mit dem
Abgriff 19B zwischen dem Kondensator 17B und dem Masse
widerstand 18B verbunden.
Der auf die Registerzellen 21.1B bis 21.4B parallel wir
kende Takteingang CLKB ist mit dem Ausgang des der Bus
ader 10B zugeordneten Hochpasses 16B, d. h. mit dem Abgriff
19B zwischen dem Kondensator 17B und dem Massewiderstand
18B verbunden.
Der auf die Registerzellen 21.1B bis 21.4B parallel wir
kende Rücksetzeingang RESET des Schieberegisters 20B ist
über eine Rücksetzleitung RSB mit dem Ausgang des der
Busader 10A zugeordneten Hochpasses 16A, d. h. mit dem
Abgriff 19A zwischen dem Kondensator 17A und dem Mas
sewiderstand 18A verbunden.
Insoweit liegt also die von der Busader 10A durch Quasi-
Differentiation im Hochpaß 16A abgeleitete Signalspannung
UCKLA am Schieberegister 20A als Taktsignal und am Schie
beregister 20B als Rücksetzsignal und umgekehrt die von
der Busader 10B durch Quasi-Differentiation im Hochpaß
16B abgeleitete Signalspannung UCKLB am Schieberegister
20B als Taktsignal und am Schieberegister 20A als Rück
setzsignal an. Der serielle Ausgang des Schieberegisters
20A gibt das Statussignal UB für die Busader 10B ab und
ist deshalb mit 22B bezeichnet; der serielle Ausgang des
Schieberegisters 20B gibt das Statussignal UA für die
Busader 10A ab und ist deshalb mit 22A bezeichnet.
Fig. 1b veranschaulicht - auf Bauelementeebene - eine
praktische Realisierung einer solchen Vorrichtung. Die
beiden Hochpässe 16A und 16B sind auch hier als einfache
Differenzierglieder ausgeführt, die um Ausgangswiderstän
de mit 10 kΩ erweitert sind; sie dienen unter anderem dem
Schutz des nachgeschalteten Bausteins vor negativen Ein
gangsimpulsen.
Als einziges weiteres Bauelement 23 ist hier beispiels
weise ein integrierter CMOS-Schaltkreis des bekannten
Typs CD 4015B vorgesehen und besagten Hochpässen 16A
und 16B nachgeschaltet. Sie enthält zwei voneinander
unabhängige, vierstufige Schieberegister. Die Regi
sterausgänge Q4A und Q4B entsprechen den Ausgängen 22B
bzw. 22A in Fig. 1a. Der extrem geringe Bauteileauf
wand der Vorrichtung springt ins Auge.
Das Verfahren und seine Abwicklung wird anhand der nun
folgenden Funktionsbeschreibung deutlich; hierfür wird
auf die Fig. 2 bis 4 Bezug genommen.
Das Oszillogramm gemäß Fig. 2 zeigt in der oberen Hälfte
die gegenphasigen Signalspannungsverläufe UBUSA und UBUSB
an den Busadern 10A und 10B ohne Vorliegen eines Fehlers.
In der unteren Hälfte des Oszillogramms sind die entspre
chend zugehörigen Signalspannungen UCLKA und UCLKB darge
stellt, die durch Quasi-Differentiation der Signalspan
nungen UBUSA und UBUSB erhalten werden.
Die seriell ladbaren und parallel rücksetzbaren Schiebe
register realisieren zwei Mehrschrittschiebefunktionen,
die durch die positiven Impulse der Spannungen UCLKA und
UCLKB ausgelöst werden. Die negativen Signalanteile werden
z. B. mittels der in Fig. 1b den Abgriffen 19A und 19B
vorgeschalteten 10 kΩ-Ausgangswiderstände und bei posi
tiven Eingangsspannungen sperrenden und bei negativen Ein
gangsspannungen leitenden Substrat-Schutzdioden an Ein
gängen P1, P6, P9, P14 des CMOS-Schalkreises 23 un
terdrückt.
Es ist ersichtlich, daß im fehlerfreien Zustand jede An
stiegsflanke der Busaderspannung UBUSA einen positiven
Taktimpuls UCLKA bewirkt und jede Abfallflanke der Bus
aderspannung UBUSB mit einem negativen Taktimpuls UCLKB ein
hergeht. Umgekehrt bewirkt jede Anstiegsflanke der Bus
aderspannung UBUSB einen positiven Taktimpuls UCLKB und jede
Abfallflanke der Busaderspannung UBUSA geht mit einem negati
ven Taktimpuls UCLKA einher. Ausgewertet werden im folgenden
nur die positiven Impulse; die UCLKA-Impulse liegen an den
Eingängen CLKA und RSB und die UCLKB-Impulse liegen an den
Eingängen CLKB und RSA.
Jeder positive Impuls UCLKA schiebt den am Dateneingang
DATA des Schieberegisters 20A anstehenden logischen "H"-
Pegel um einen Schritt zur nächsten Registerzelle weiter.
Da er zugleich am Rücksetzeingang RESET des Schieberegi
sters 20B anliegt, bewirkt er zugleich das parallele
Rücksetzen aller Registerzellen des Schieberegisters
20B auf logischen "L"-Pegel.
Umgekehrt schiebt jeder positive Taktimpuls UCLKB den am
Dateneingang DATA des Schieberegisters 20B anstehenden
logischen "H"-Pegel um einen Schritt zur nächsten Regi
sterzelle weiter. Da er zugleich am Rücksetzeingang RESET
des Schieberegisters 20A anliegt, bewirkt er zugleich das
parallele Rücksetzen aller Registerzellen des Schiebe
registers 20A auf logischen "L"-Pegel.
Da völlige Symmetrie vorliegt, setzt bei fehlerlosem Bus
zustand also jeweils jeder einer Anstiegsflanke von UBUSA oder
UBUSB zum Zustand "H" zuzuordnende Impuls UCLKA bzw. UCLKB
das jeweils der anderen Busader zugeordnete Schieberegi
ster 20B bzw. 20A zurück, so daß der an den Dateneingän
gen DATA fest anliegende logische Pegel "H" nie an den
Ausgängen 22B des Schieberegisters 20A bzw. 22B des
Schieberegisters 22B erscheinen kann.
Gemäß Fig. 3 ändert sich dies jedoch bei Vorliegen eines
Busfehlers. Es ist hier angenommen, daß nach dem zweiten
Übergang von UBUSA zum Zustand "H" sich ein sog. Highside-
Schluß an der Busader 10B ereignet, so daß letztere im lo
gischen Zustand "H" verbleibt. Der Hochpaß 16B gibt also
keine Impulse UCLKB mehr ab, so daß das Schieberegister 20A
zwar von aus der ungestörten Signalspannung UBUSA abgeleiteten
und an seinem Eingang CLKA anstehenden Impulsen UCLKA weiter
getaktet, jedoch nicht mehr zurückgesetzt wird.
Dies hat zur Folge, daß als Folge des vierten Überganges
der Signalspannung UBUSA zum Zustand "H" das Statussignal
UB am Ausgang 22B des Schieberegisters 20A von dem (zuvor
durch beständiges Rücksetzen verursachten) Zustand "L" auf
den vier Schiebtakte vorher am Dateneingang DATA eingele
senen Zustand "H" gesetzt wird.
Nach Beseitigung des Busfehlers auf der Busader 10B be
wirkt bereits der nächste Übergang der Signalspannung
UBUSB zum Zustand "H" am Ausgang des Hochpasses 16B einen
entsprechenden Impuls UCLKB, der - am Eingang RSA des
Schieberegisters 20A anliegend - sämtliche Registerzellen
des Schieberegisters 20A auf logischen "L"-Pegel zurück
setzt, so daß folglich auch das Statussignal UB wieder
den logischen Pegel "L" annimmt.
Fig. 4 veranschaulicht schematisch am Beispiel von
wechselweise auftretenden Masseschlüssen an Busadern 10A
und 10B, die eine Klammerung entsprechender Signale UBUSA und
UBUSB auf "L"-Pegel bewirken, das Entstehen der diese
Fehlerzustände kennzeichnenden Statussignale UA und UB.
Es ist ersichtlich, daß die Zellenzahl je Schieberegister
nicht nur die Verzögerung zwischen dem Auftreten eines
Busfehlers und seiner Erkennung bestimmt. Vielmehr be
stimmt diese Stufenzahl auch die "tolerierbare" Maximal
dauer - in Übergängen von "L" nach "H" auf dem Bus zu
verstehen - während der Busfehler anstehen dürfen,
ohne daß der Fehlerstatus "H" von UA bzw. UB auftritt.
Dies kann z. B. erwünscht sein bei Anwendung von bitfehler
toleranten Übertragungsprotokollen. Beim Beispiel gemäß
Fig. 1a und 1b mit einer Zellenzahl von vier werden
also alle drei oder weniger Übergänge von "L" nach "H"
dauernden Busfehler nicht erkannt.
Eine kurze Verzögerungszeit wird demnach durch eine klei
ne Anzahl von Registerzellen erreicht. Sie bewirkt aber
eine bitkurze Fehlertoleranz, d. h. eine nur wenige Bus
signalwechsel währende Unterdrückung des einen Busfehler
identifizierenden "H"-Zustandes der Statussignale UA bzw.
UB, und umgekehrt. Andererseits erhöht eine größere An
zahl von Registerzellen die Toleranz der Vorrichtung
gegenüber Störspannungsspitzen und Störimpulsen auf
der Busleitung.
Die Statussignale UA und UB können selbstverständlich
in beliebiger Weise weiterverarbeitet werden, beispiels
weise um Alarmsignale zu erzeugen oder die Außerbetrieb
setzung eines entsprechenden Bussystems auszulösen. Da mit
dem Verfahren die gestörte Busader erkannt wird, können
aber auch Maßnahmen getroffen werden für die weitere Be
triebsbereitschaft des Systems, so z. B. im Rahmen eines
Failsafe-Modes per Eindrahtübertragung.
Eine Weiterbildung der Vorrichtung ist dadurch möglich, daß
die als Differenzierglieder fungierenden RC-Hochpässe durch
flankengetriggerte Zeitgeber, etwa Monoflops, ersetzt werden,
welche bei entsprechender Triggerung durch "L"→"H" oder
"H"→"L"-Übergänge Impulse UCKLA′ und UCKLB′ konstanter Dauer
erzeugen, die jedenfalls kürzer bemessen ist als die kürzeste
Wiederholzeit gleichgerichteter Signalflanken auf den Bus
adern. Diese Weiterbildung erlaubt in besonders einfacher
Weise die monolithische Integration einer so abgewandelten
Vorrichtung zusammen mit anderen Schaltkreisfunktionen.
Der geringe schaltungstechnische Aufwand prädestiniert
die erfindungsgemäße Vorrichtung zur monolithischen Rea
lisierung in Halbleiter-Busbausteinen wie z. B. Empfängern,
Sendern, Transceivern, Bus-Controllern, etc.
Insbesondere kann die Vorrichtung mit allen ihr zugehöri
gen Elementen als strukturdefinierte, silizium-kompilier
bare Standardzelle ausgelegt und realisiert werden und
als solche in die Topologie eines in beliebiger Techno
logie hergestellten, busorientierten Halbleiterschalt
kreises mit beliebiger Funktion eingebunden werden.
In diesem Zusammenhang kann eine hohe Universalität einer
solchen Standardzelle dadurch erreicht werden, daß die
Schieberegister einer entsprechenden Standardzelle nach
wenigstens einer bestimmten Anzahl von Zellen wenigstens
eine Anzapfung aufweisen, und daß die Standardzelle noch
Logikmittel umfaßt, welche in Abhängigkeit von einem
diesen Mitteln zuführbaren logischen Steuersignal es
erlauben, die effektive Länge der Schieberegister je
weils paarweise zwischen wenigstens zwei Stufenzahlen
umzuschalten und insoweit die Bittiefe der Fehlertole
ranz der Vorrichtung an die jeweilige Applikation
anzupassen.
Die Universalität einer solchen Standardzelle kann noch
weiter gesteigert werden dadurch, daß des weiteren zu
sätzliche Mittel vorgesehen werden, welche in Abhängig
keit von einem diesen Mitteln zuführbaren logischen
Steuersignal es erlauben, die Impulsantwort von Impuls
gewichtungsmitteln 16A, 16B zu beeinflussen und dadurch
die Grenzfrequenz der Vorrichtung z. B. an die Flanken
steilheit der Bussignale anzupassen.
Entsprechende Gewichtungsmittel können z. B. sehr inte
grationsfreundlich mittels kaskadierter CMOS-Gatter
ketten mit teilweiser oder vollständiger Rückkopplung
dargestellt werden. Zur Aufbereitung eines Impulses mit
bestimmter Dauer werden dabei in erster Linie die techno
logisch bedingten Gatterlaufzeiten im Nanosekundenbereich
ausgenutzt. Da keine oder nur sehr kleine Kapazitäten
zusätzlich erforderlich sind, ist der on-chip Platzbedarf
solcher Anordnungen zur Impulsgewichtung nicht größer als
jener für entsprechende Standardzellen-Schieberegister.
Gemäß Fig. 5 können die beiden zuletzt genannten
Fortbildungen im Rahmen einer Standardzellenstruktur
vorzugsweise kombiniert realisiert werden. Als Impuls
gewichtungsstufen 16A, 16B sind hier programmierbare Mo
noflops oder Zeitgeber der vorgenannten Art aus kaska
dierten CMOS-Gattern vorgesehen, die auf logische Signal
übergänge einer bestimmten Richtung der Adersignale (UBUSA,
UBUSB) Einzelimpulse mit je nach Ansteuerung ihrer Pro
grammiereingänge 27A und 27B veränderbarer Dauer ab
geben. Zur Temperaturkompensation können entsprechende
CMOS-Katterkaskaden in dem Fachmanne geläufiger Weise
gegengekoppelt sein.
Des weiteren sind den Schieberegistern Multiplexer 25A
bzw. 25B nachgeschaltet, deren Eingänge mit Schiebere
gisterabgriffen QmA bis QpA bzw. QmB bis QpB verbunden
sind und die je nach Ansteuerung ihres Selecteinganges 28A
bzw. 28B jeweils einen Schieberegisterabgriff auf ihren
Ausgang 22B bzw. 22A statisch durchzuschalten vermögen.
Die beispielsweise nur wenige Bit breiten Steuerpfade
27 und 28 zur Programmierung der Impulsgewichtungsstufen
16A und 16B bzw. Ausgangsmultiplexer 25A und 25B können
direkt oder über eine Latchanordnung oder ein Decoder 26
mit einem logischen Einstellsignal beaufschlagt werden.
Dabei kann eine solche Latchanordnung oder ein Decoder
26 für den Empfang eines parallelen oder seriellen Ein
stellwortes über den Eingangspfad 29 ausgelegt sein, d. h.
in seriell/paralleler Ausführung selbst auch ein Schiebe
register als Seriell/Parallelwandler beinhalten. Für eine
bestimmte Applikation kann der Eingangspfad 29 mit einem
entsprechenden Einstellsignal fest beschaltet werden,
wobei ein solches Einstellsignal z. B. on-chip aktuell
generiert oder durch Festbeschaltung äußerer IC-An
schlüsse erzeugt sein kann (wired programming).
Für Testzwecke kann das Einstellsignal z. B. vom on-chip-
Rechner des Bus-Schaltkreises, auf dessen Chip die Stan
dardzelle mitintegriert ist, verändert und dadurch Grenz
frequenz und Fehlertoleranztiefe von Bitsignalen auf
der Busleitung im Sinne einer Testfilterfunktion verän
dert werden. Vermöge der Übertragbarkeit von Testergeb
nissen über den Bus ermöglicht eine solche universelle
Standardzelle insoweit die Realisierung eines dezentra
lisierten, zu einem Netzwerk aufgelösten Bus-Testsystems,
welches nicht nur zur Ermittlung der gestörten Busader,
sondern auch noch zur Eingrenzung des Ortes eines Bus
fehlers geeignet ist.
Aus der vorangegangenen Funktionsbeschreibung der Vor
richtung ist das erfindungsgemäße Verfahren der Busfeh
lerüberwachung auf symmetrischen Zweidraht-Busleitungen
vollumfänglich offenbart; es umfaßt insoweit die fol
genden Schritte:
- a) Impulsgewichtung der "L"→"H"- oder "H"→"L"- Übergänge des ersten und des zweiten Adersignals einer Zweidraht-Busleitung durch übergangsverkettete Ablei tung erster und zweiter Impulssequenzen;
- b) inkrementelle Schrittfortschaltung einer ersten, dabei mit konstantem logischem Zustand seriell ladbaren Mehrschrittschiebefunktion nach Maßgabe der von der ersten Busader abgeleiteten Impulssequenzen als Schrittbefehle;
- c) allschrittiges Rücksetzen der ersten Mehrschritt schiebefunktion nach Maßgabe der von der zweiten Busader abgeleiteten Impulssequenzen als Rücksetzbefehle;
- d) inkrementelle Schrittfortschaltung einer gleichar tig zweiten, dabei mit konstantem logischem Zustand se riell ladbaren Mehrschrittschiebefunktion nach Maßgabe der von der zweiten Busader abgeleiteten Impulssequenzen als Schrittbefehle;
- e) allschrittiges Rücksetzen der zweiten Mehrschritt schiebefunktion nach Maßgabe der von der ersten Busader abgeleiteten Impulssequenzen als Rücksetzbefehle;
- f) Bereitstellung der jeweils zuletzt erreichten Schrittzustände erster und zweiter Mehrschrittschiebe funktionen als den jeweiligen Fehlerzustand der zweiten bzw. ersten (d. h. der jeweils anderen) Busleitungsader charakterisierende Signale.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann fortgebildet werden
durch folgende alternativen Schritte:
- g1) Erzeugung erster und zweiter Impulssequenzen durch Differentiation der Adersignale;
- g2) Erzeugung erster und zweiter Impulssequenzen durch Hochpaßfilterung der Busadersignale;
- g3) - Erzeugung erster und zweiter Impulssequenzen durch Erfassung gleichartiger logischer Übergänge erster und zweiter Adersignale;
- g4) - Erzeugung erster und zweiter Impulssequenzen durch Auslösung - in Abhängigkeit von der Erfassung besagter Übergänge - erster und zweiter Einzelimpulse vorbestimm ter Dauer pro Erfassungsereignis.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann zum Zwecke der An
passung oder Optimierung von Überwachungsparametern an
eine bestimmte Applikation oder zum Zwecke des Austes
tens von Zweidraht-Bussen noch weiter fortgebildet wer
den durch wenigstens einen der beiden folgenden Schritte:
- h1) - Identisches Verändern der effektiv wirksamen Schrittzahl der ersten und zweiten Mehrschrittschiebe funktion nach Maßgabe durch ein logisches Einstellsignal (über 28) und Auswertung der jeweils zuletzt erreichten Schrittzustände erster und zweiter Mehrschrittschiebe funktionen in Abhängigkeit vom Einstellsignal.
- h2) - Identisches Verändern der Dauer besagter Ein zelimpulse erster und zweiter Impulssequenzen nach Maß gabe durch ein logisches Einstellsignal (über 27) und Aus wertung der jeweils zuletzt erreichten Schrittzustände erster und zweiter Mehrschrittschiebefunktionen in Ab hängigkeit vom Einstellsignal.
Claims (16)
1. Verfahren zur Überwachung symmetrischer, Zweidraht-
Busleitungen und -Busschnittstellen für serielle Daten
übertragung, wobei die beiden Leitungsadern im Normalzu
stand gegenphasig ihre Polarität wechseln,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- a) Impulsgewichtung der "L"→"H"- oder "H"→"L"- Übergänge des ersten und des zweiten Adersignals einer Zweidraht-Busleitung durch übergangsverkettete Ablei tung erster und zweiter Impulssequenzen;
- b) inkrementelle Schrittfortschaltung mit konstantem logischem Eingangszustand einer ersten Mehrschrittschie befunktion nach Maßgabe der von der ersten Busader ab geleiteten Impulssequenzen als Schrittbefehle;
- c) allschrittiges Rücksetzen der ersten Mehrschritt schiebefunktion nach Maßgabe der von der zweiten Busader abgeleiteten Impulssequenzen als Rücksetzbefehle;
- d) inkrementelle Schrittfortschaltung mit konstantem logischem Eingangszustand einer gleichartig zweiten Mehrschrittschiebefunktion nach Maßgabe der von der zweiten Busader abgeleiteten Impulssequenzen als Schrittbefehle;
- e) allschrittiges Rücksetzen der zweiten Mehrschritt schiebefunktion nach Maßgabe der von der ersten Busader abgeleiteten Impulssequenzen als Rücksetzbefehle;
- f) Bereitstellung der jeweils zuletzt erreichten Schrittzustände erster und zweiter Mehrschrittschiebe funktionen als den jeweiligen Fehlerzustand der zweiten bzw. ersten (d. h. der jeweils anderen) Busleitungsader charakterisierende Signale.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgenden
weiteren Schritt:
- - Erzeugung erster und zweiter Impulssequenzen durch Differentiation erster und zweiter Adersignale.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgenden
weiteren Schritt:
- - Erzeugung erster und zweiter Impulssequenzen durch Hochpaßfilterung erster und zweiter Adersignale.
4. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgenden
weiteren Schritt:
- - Erfassung gleichartiger logischer Übergänge erster und zweiter Adersignale;
- - Erzeugung erster und zweiter Impulssequenzen durch Auslösung - in Abhängigkeit von der Erfassung besagter Übergänge - erster und zweiter Einzelimpulse (UCLKA′, UCLKB′) vorbestimmter Dauer pro Erfassungsereignis.
5. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgenden
weiteren Schritt:
- - Identisches Verändern der effektiv wirksamen Schritt zahl der ersten und zweiten Mehrschrittschiebefunktion nach Maßgabe durch ein logisches Einstellsignal (über 28) und Auswertung der jeweils zuletzt erreichten Schrittzu stände erster und zweiter Mehrschrittschiebefunktionen in Abhängigkeit vom Einstellsignal.
6. Verfahren nach Anspruch 4,
gekennzeichnet durch folgenden
weiteren Schritt:
- - Identisches Verändern der Dauer besagter Einzel impulse erster und zweiter Impulssequenzen nach Maßgabe durch ein logisches Einstellsignal (über 27) und Aus wertung der jeweils zuletzt erreichten Schrittzustände erster und zweiter Mehrschrittschiebefunktionen in Ab hängigkeit vom Einstellsignal.
7. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß
Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sie erste und zweite an die erste und zweite Busader (10A, 10B) angekoppelte (A, B) Mittel (16A, 16B) aufweist, die wenigstens infolge jeweils jeden logischen Signalüberganges einer bestimmten Richtung der ersten und zweiten Adersignale (UBUSA, UBUSB) erste und zweite Impulse abgeben,
- - daß sie zwei seriell ladbare, parallel takt- und rücksetzbare und seriell auslesbare erste und zweite Schieberegister mit ersten und zweiten Ladeeingängen, Takteingängen, Rücksetzeingängen, und Ausleseausgängen aufweist;
- - daß die seriellen Ladeeingänge (DATA) der beiden Schieberegister (20A, 20B) mit einem konstanten logischen Pegel (z. B. "H") beschaltet sind;
- - daß die ersten Mittel (16A) mit dem Takteingang (CLKA) des ersten Schieberegisters (20A) und mit dem Rücksetzeingang (RSB) des zweiten Schieberegisters (20B) und die zweiten Mittel (16B) mit dem Takteingang (CLKB) des zweiten Schieberegisters (20B) und mit dem Rücksetz eingang (RSA) des ersten Schieberegisters (20A) wirk verbunden;
- - daß dem Ausgang (QA) des ersten Schieberegisters (20A) ein die zweite Busader (10B) und dem Ausgang (QB) des zweiten Schieberegisters (20B) ein die zweite Bus ader identifizierendes Fehlerstatussignal entnehmbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die angekoppelten Mittel (16A, 16B) Differen zierglieder und die beiden Schieberegister in einem einzigen Bauelement realisiert sind.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die angekoppelten Mittel (16A, 16B) Hochpässe und die beiden Schieberegister in einem einzigen Bauele ment realisiert sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 7,
Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die angekoppelten Mittel flankenselektiv auslösbare Zeitgeber, insbesondere monostabile Multivibratoren sind.
11. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
- - alle Elemente der Vorrichtung (16A, 16B, 20A, 20B) einstückig in monolithischer Schaltkreistechnik ausge führt sind.
12. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sie zusammen mit wenigstens einer monolithisch realisierten Busfunktion (Empfänger, Sender, Transceiver, etc.) auf demselben Halbleiterchip integriert ist.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß sie mit allen ihr zugehörigen Elementen als strukturdefinierte, silizium-kompilierbare Standardzelle ausgelegt und realisiert ist und als solche in die Topolo gie eines in beliebiger Technologie hergestellten, bus orientierten Halbleiterschaltkreises mit beliebiger Funktion eingebunden ist.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Schieberegister der Standardzelle nach wenig stens einer bestimmten Anzahl von Zellen wenigstens eine Anzapfung (QmA . . . QpA bzw. QmB . . . QpB) aufweisen, und daß die Standardzelle noch weitere Logikmittel umfaßt, welche in Abhängigkeit von einem diesen Logikmitteln zuführbaren logischen Steuersignal es erlauben, die effektive Länge der Schieberegister jeweils zwischen wenigstens zwei Stufenzah len umzuschalten und insoweit die Fehlertoleranzweite an die Applikation bzw. Störsituation anzupassen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Standardzelle noch weitere Logikmittel umfaßt, welche in Abhängigkeit von einem diesen Logikmit teln zuführbaren logischen Steuersignal es erlauben, die Dauer der von den Impulsabgabemitteln (16A, 16B) erzeugten Impulse zu beeinflussen und dadurch eine Grenzfrequenz der Vorrichtung auf die applikationsgemäße Flankensteilheit und/oder Bitdauer der normalen Bussignale oder eines speziellen Bus-Testsignals anzupassen.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
- - daß die Impulsabgabemittel (16A, 16B) kaskadierte CMOS-Gatter mit in Abhängigkeit von besagtem logischem Steuersignal anwählbarer Stufe des Kaskadenausganges umfassen.
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