DE4205309A1 - Verfahren zur aufbereitung von reststoffen aus altautomobilen - Google Patents
Verfahren zur aufbereitung von reststoffen aus altautomobilenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufbereitung von
Reststoffen aus Anlagen zur Schrottgewinnung aus Altautomo
bilen.
Zur Gewinnung von Schrott aus Altautomobilen werden vielfach
Shredderanlagen eingesetzt. In derartigen Shredderanlagen
werden die Altautomobile zerkleinert. Aus dem zerkleinerten
Material wird dann in nachgeschalteten Separieranlagen Ei
sen- und NE-Metallschrott abgetrennt, der zur Gewinnung
entsprechender Ausgangsstoffe wiederverwendet werden kann.
Zurück bleibt eine Mischung aus zahlreichen Reststoffen, die
bei der Herstellung von Fahrzeugen verwendet werden und die
in unterschiedlichsten Korngrößen vorliegen. Für diese bei
der Schrottgewinnung vorwiegend aus Altautomobilen anfallen
den Reststoffe ist ein Aufbereitungsverfahren erforderlich,
welches eine weitgehende Verwertung dieser Reststoffe ermög
licht und dadurch den Anfall an deponierbarem Material redu
ziert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der
eingangs genannten Art anzugeben, das auf wirtschaftliche
Weise eine Trennung der Reststoffe in stofflich wiederver
wertbare, energetisch nutzbare, thermisch entsorgbare und
deponierbare Stoffgruppen ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen,
daß
- a) die Reststoffe durch Siebung in eine Fein-, Mittel- und Grobfraktion getrennt werden,
- b) die Grobfraktion in mehreren Zerkleinerungs- und Sor tierstufen mechanisch aufbereitet und in ein Eisenme tallkonzentrat, ein Nichteisenmetallkonzentrat und verschiedene Brennstoffkonzentrate getrennt wird,
- c) nach Abtrennen eines Gewöllanteils und eines Grobgut anteils das Restgut der Mittelfraktion in einer Abfolge von Sortierstufen in ein Eisenmetallkonzentrat, ein Nichteisenmetallkonzentrat und verschiedene Brennstoff konzentrate getrennt wird und
- d) aus der Feinfraktion in einer Abfolge von mehreren gesonderten Sortierstufen ein Eisenmetallkonzentrat, ein Nichteisenmetallkonzentrat, ein Brennstoffkonzen trat und ein deponierbarer Reststoff gewonnen wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen
Verfahrens sind in den Ansprüchen 2-12 und in der nachfol
genden Beschreibung angegeben.
Das erfindungsgemäße Verfahren ermöglicht auf einfache und
wirtschaftliche Weise mit Hilfe mechanischer Aufbereitungs
techniken eine Aufbereitung von Reststoffen aus Anlagen zur
Schrottgewinnung aus Automobilen in der Weise, daß ein hoher
Anteil in Form von verwertbaren Fraktionen gewonnen wird und
lediglich ein kleiner Anteil eines Reststoffs mit einem
geringen Gehalt an organischen Bestandteilen und homogener
Konsistenz zur Verbringung auf eine Deponie zurückbleibt.
Als verwertbare Fraktionen werden stofflich wiederverwertba
re Metallfraktionen, energetisch verwertbare Fraktionen als
Brennstoff zum Einsatz in Zementwerken, Kraftwerken, Hütten
betrieben u.ä. und thermisch entsorgbare Fraktionen zur
Verarbeitung in einer Sondermüllverbrennungsanlage, einer
Vergasungsanlage oder einer Pyrolyseanlage erzeugt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich durch eine
große Zahl miteinander verschalteter Prozeßschritte aus.
Dies erlaubt eine hohe Flexibilität in der Anpassung des
Verfahrens an die Zusammensetzung des Materialvorlaufs und
an die gewünschten Spezifikationen der gewonnenen Produkte.
Es können daher bei entsprechender Auslegung und Anpassung
des Verfahrens nicht nur Reststoffe aufbereitet werden, die
bei der Shredderung völlig undemontierter Karossen anfallen,
sondern auch solche, die von vordemontierten Karossen stam
men. Das erfindungsgemäße Verfahren läßt sich insgesamt in
verschiedene Verfahrensabschnitte gliedern, die so konzi
piert sind, daß bei Änderungen der Reststoffzusammensetzun
gen oder der Produktanforderungen die einzelnen Verfahrens
abschnitte als Blöcke aus dem Verfahren herausgenommen oder
in anderer Reihenfolge verschaltet werden können.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren kommen nahezu ausschlie
ßlich trockenmechanische Zerkleinerungs-, Klassier- und
Sortiertechniken zum Einsatz. Nur an einer einzelnen Posi
tion ist ersatzweise eine naßmechanische Sortierstufe vor
gesehen. Das gesamte Kornspektrum der Shredderreststoffe
kann mit dem erfindungsgemäßen Verfahren verarbeitet werden.
Eine Abtrennung eines Feinkornanteils, der nicht weiter
aufbereitet wird, erfolgt nicht.
An stofflich verwertbaren Fraktionen fallen nach dem erfin
dungsgemäßen Verfahren an
- - ein Eisenmetallkonzentrat
- - ein aluminiumreiches NE-Metallkonzentrat und
- - ein kupferreiches NE-Metallkonzentrat.
An energetisch oder stofflich verwertbaren Fraktionen fallen
- - im wesentlichen aus PUR-Schaum,
- - im wesentlichen aus chlorfreien Thermoplasten und
- - im wesentlichen aus Zellulose- und organischen Faser stoffen bestehende Produkte an. Je nach Vordemontagegrad der geshre dderten Karossen können einzelne Produkte entfallen.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird nachfolgend anhand eines
in der Zeichnung dargestellten Verfahrensfließbilds im ein
zelnen näher erläutert.
Durch die im Verfahrensfließbild angegebene Schaltung der
einzelnen Verfahrensschritte wird eine selektive Zerkleine
rung der verschiedenen Materialien mit der jeweils günstig
sten Technik bis zum jeweils optimalen Aufschluß erzielt.
Durch die Kombination von Sieben und Windsichtern bzw. Luft
herden wird eine Sortierung nach der Dichte erreicht. Mit
tels Kaskadenscheidern ist eine Sortierung der Teilchen nach
Kornform und Elastizität möglich. Durch Magnetscheider wird
eine Abtrennung stark- und schwachmagnetischer Partikel
erzielt. Mit Hilfe der als Dichtetrennstufe gekennzeichneten
Einheit wird in einem sehr engen Bereich eine Trennung von
Materialien verschiedener Dichte erreicht.
Im folgenden soll der Ablauf des Verfahrens über die einzel
nen Verfahrensschritte dargestellt werden. Der Übersicht
lichkeit halber wird das Verfahren in einzelnen Verfahrens
abschnitten dargestellt. Die Verfahrensabschnitte sind so
konzipiert, daß diese bei Änderungen in der Zusammensetzung
des Reststoffs oder in den Produktanforderungen als Blöcke
aus dem Verfahren herausgenommen werden können.
Primäre Siebklassierung und Begrenzung der maximalen Korn
größe.
Aufgrund der unterschiedlichen stofflichen Zusammensetzung
der Shredderreststoffe in verschiedenen Kornfraktionen er
weist sich eine Auftrennung und separate weitere Aufberei
tung der Fraktionen -1 mm, 1-20 mm und + 20 mm als vor
teilhaft. Um einen geregelten Prozeßablauf zu gewährleisten,
ist die obere, weiter zu verarbeitende Körnung auf maximal
40 mm zu begrenzen.
Position 1: Siebmaschine mit 2 Siebdecks zur Siebung bei
20 und bei 2 mm.
Das gesamte Aufgabegut sowie der Siebunterlauf der Posi
tion 3 werden dieser Einheit zugeführt.
Position 2: Rotorschere zur Zerkleinerung und Entfilzung
des Siebrückhalts des 20 mm Siebdecks der Position 1.
Zerkleinert bzw. aufgeschlossen werden vor allem PUR-Schaum
stücke, Aluminiumbleche, Reifenteile, Textil-, Leder- und
Kunstlederbezüge, Folien und verfilzte Aggregate. Durch die
schneidende Beanspruchung erfolgt eine schonende Zerkleine
rung im groben Bereich.
Position 3: Siebmaschine mit 2 Siebdecks zur Siebung bei
40 mm und bei 20 mm.
Der Austrag der Rotorschere wird hier aufgegeben. Der Sieb
rückhalt des 40 mm Siebs wird zurück auf die Rotorschere
geführt. Die Fraktion 20-40 mm läuft dem Verfahrensab
schnitt II zu. Die Fraktion -20 mm wird der Siebmaschine in
Position 1 zugeführt.
Vorsortierung der Mittelfraktion (1-20 mm): Abtrennung von
Gewöll sowie Drähten, Kabeln und Holzspänen und Partikeln
mit Durchmessern von mehr als 10 mm.
Für die Aufbereitung der Mittelfraktion ist eine Vorsortie
rung in 3 Materialtypen erforderlich. Diese werden in ge
trennten Verfahrensabschnitten bearbeitet bzw. im gleichen
Verfahrensabschnitt an unterschiedlichen Positionen einge
schleust.
Position 4: Luftherd zur Abtrennung des Gewöllanteils.
Auf dem Luftherd werden verfilzte, faserige Aggregate vom
restlichen Materialstrom abgetrennt und im Leichtgut (LG)
ausgetragen. Diese Aggregate bestehen aus Textil- und Glas
fasern, die mit anderen Bestandteilen wie Kupferdrähten,
Kabeln, Holzspänen u.ä. verfilzt sind. Daneben gelangen in
geringem Umfang PUR-Schaum, Styropor und dünne Folien ins
Leichtgut. Diese Fraktion wird einem gesonderten Verfahrens
abschnitt (V) zugeführt, da für eine nachfolgende Sortierung
dieser Fraktion speziell abgestimmte, für das Restmaterial
der Mittelfraktion ungeeignete Zerkleinerungs, Klassier- und
Sortierstufen erforderlich sind.
Position 5: Kaskadenscheider zur Abtrennung von Drähten,
Kabeln und Holzspänen sowie Partikeln mit Durchmessern über
10 mm.
Auf dem Kaskadenscheider erfolgt eine Trennung nach der Form
der Teilchen. Kurze, kompakte Teilchen werden von längeren,
länglichen Teilchen mit Hilfe einer Vibrationsförderung
getrennt. Bei dem aufgegebenen Material führt dies zu einer
Abtrennung von Drähten, Kabeln und Holzspänen sowie Parti
keln mit Durchmessern über 10 mm aus dem Materialstrom
(Schwergut SG des Luftherds) im Überlauf des Gerätes. Dieser
Überlauf wird zusammen mit dem Schwergut des Luftherds (Po
sition 6) einer Zerkleinerungsstufe (Position 10) zugeführt.
Für diesen Teilstrom ist eine Zerkleinerung erforderlich,
die einen Aufschluß von Verbundstoffen und Kabeln, eine
Verkugelung der Drähte und eine Auffaserung der Holzspäne
bewirkt.
Der Kaskadenscheiderunterlauf wird aufgrund des relativ
guten Aufschlusses sowie der weitgehend in diesem Teilstrom
konzentrierten Unterbodenschutzpartikel, welche eine weitere
Zerkleinerung nicht vertragen, ohne weitere Zerkleinerung
einer Abfolge von Sortierstufen (ab Position 14) zugeführt.
Aufbereitung der Grobfraktion (20-40 mm), Teilabschnitt 1:
Abtrennung eines energetisch (ggf. auch stofflich) verwert
baren Produktes im wesentlichen aus PUR-Schaum und einer
thermisch entsorgbaren Fraktion im wesentlichen aus Leder,
Kunstleder und Folien.
Position 6: Luftherd zur Abtrennung eines Leichtgutes
(LG) aus der in der Position 3 anfallenden Fraktion 20-40 mm.
Ein Leichtgut (LG) wird abgetrennt, welches im wesentlichen
aus PUR-Schaum sowie Leder, Kunstleder und Folien besteht.
Gummi, Kunststoff-Formteile, Kabel und Metallteile gelangen
ins Schwergut (SG) und laufen dem Verfahrensabschnitt IV zu.
Position 7: Überbandmagnet zum Ausheben letzter noch im
Leichtgut in der Position 6 ausgetragener Eisenteile bzw.
Teile mit magnetischen Anteilen, z. B. Reifenstücke.
Die ausgehobenen Teile laufen dem Verfahrensabschnitt IV zu.
Position 8: Schneidmühle zur Zerkleinerung des verblei
benden Materialstroms auf unter 10 mm.
Diese Zerkleinerungsstufe sorgt für einen weiteren Aufschluß
von Verbundstoffen (Textil-PUR-Verbund u.ä.), eine Freile
gung des überwiegenden, etwa noch mit PUR-Schaum verhakten
Anteils an Kupferdrähten sowie ein noch engeres Kornband.
Position 9: Luftherd zur Trennung von nahezu reinem PUR-
Schaum mit einem geringen Restanteil an dünnen Folien im
Leichtgut (LG) gegen Leder, Kunstleder und Folien im Schwer
gut (SG).
Das Leichtgut stellt ein energetisch verwertbares Material
mit geringem Asche-, Chlor- und Kupfergehalt (Brennstoff Ia
(Br. Ia)) dar. Das Schwergut ist als thermisch entsorgbares
Material (Brennstoff II (Br. II)) einzustufen.
Aufbereitung der Grobfraktion (20-40 mm), Teilabschnitt 2
sowie der Mittelfraktion (1-20 mm) ohne Gewöll.
Verfahrensabschnitt IV bildet den zentralen Teil des gesam
ten Verfahrens. Die Hauptmengen der Metallkonzentrate und
der energetisch nutzbaren Fraktionen werden hier gewonnen.
Position 10: Hammermühle zur Zerkleinerung des Schwerguts
des Luftherds in Position 6 und der durch den Überbandmagne
ten in Position 7 ausgehobene Teile zusammen mit dem Kaska
denscheiderüberlauf der Position 5 der Grobfraktion (20-40 mm).
Die Hammermühle ist so eingestellt, daß eine Abreinigung
anhaftender Schmutz- und Rostpartikel von den Oberflächen
der zu sortierenden Komponenten, ein Aufschluß von Verbunds
toffen bzw. Partikeln aus mehreren Komponenten, eine materi
alspezifische, selektive Zerkleinerung und eine für die
nachfolgenden Sortierprozesse günstige Veränderung der Korn
form einiger Komponenten erreicht wird. Der Mühlenaustrag
wird Position 11 zugeführt.
Position 11: Siebmaschine mit einem Siebdeck zur Siebung
bei 1 mm.
Die Siebfraktion -1 mm, die überwiegend aus Glas, Eisen
abrieb, feinsten Kupferlitzenteilchen, Fasermaterial, Rost
und Schmutz besteht, wird abgetrennt und Verfahrensab
schnitt VI zugeführt. Der Siebrückhalt läuft dem Luftherd in
Position 12 zu.
Position 12: Luftherd zu Abtrennung einer energetisch ver
wertbaren Fraktion aus Zellulose- und anderem organischen
Fasermaterial sowie Styropor und dünnen Folien.
Dem Luftherd läuft die Siebfraktion + 1 mm aus der Posi
tion 11 und die Siebfraktion + 5 mm aus der Position 18 vor.
Auf dem Luftherd findet eine Abtrennung von zerfaserten
Holzspänen, Papier- und Folienschnitzeln, Fasermaterialien
und Styroporkügelchen im Leichtgut (LG) statt. Zusammen mit
dem Leichtgut des Luftherds in Position 26 (Gewöll-Aufberei
tung) ergibt dieses Material ein energetisch verwertbares
Produkt mit geringen Asche-, Chlor- und Kupfergehalten
(Brennstoff Ic (Br. Ic)). Das Schwergut (SG) des Luftherds
läuft dem Kaskadenscheider in Position 13 zu.
Position 13: Kaskadenscheider zu Abtrennung unverkugelter
Drähte und Litzen, gröberer Holzspäne, unaufgeschlossener
Kabelstücke und Partikeln mit Durchmessern von mehr als
10 mm.
Noch im Schwergut des Luftherds in Position 12 vorhandene
unverkugelte Drähte und Litzen, gröbere Holzspäne, unauf
geschlossene Kabelstücke und Partikel mit Durchmessern von
mehr als 10 mm werden im Überlauf des Kaskadenscheiders
abgetrennt und einer Hammermühle zur Nachzerkleinerung
(Position 17) zugeführt. Der Kaskadenscheiderunterlauf läuft
einem Magnetscheider (Position 14) zu.
Position 14: Magnetscheider mit Schwach- und Starkfeld
scheider zur Abtrennung von Eisen- und Unterbodenschutz
partikeln.
Dem Magnetscheider laufen die Unterläufe der Kaskadenschei
der der Positionen 5 und 13 zu. In einer ersten Stufe wird
mit dem Schwachfeldscheider ein Eisenkonzentrat abgetrennt.
In der zweiten Stufe gelingt überraschenderweise eine Ab
trennung des Unterbodenschutzmaterials mittels eines Stark
feldscheiders. Diese Fraktion ist als thermisch entsorgbares
Material (Brennstoff II (Br. II)) einzustufen. Die unmagne
tische Restfraktion läuft einem Luftherd in Position 15 zu.
Position 15: Luftherd zur Abtrennung eines aluminiumrei
chen NE-Metallkonzentrats (NE-Konz.I).
Nach Abtrennung der magnetischen Fraktionen läßt sich aus
dem hier vorlaufenden, mittelkörnigen Stoffstrom ein NE-
Konzentrat im Schwergut (SG) eines Luftherds gewinnen. Die
ses Konzentrat besteht überwiegend aus Aluminium. Unterge
ordnet treten Messing und Kupfer hinzu. Das Leichtgut (LG)
des Luftherdes läuft einer weiteren Dichtetrennstufe in
Position 16 zu.
Position 16: Dichtetrennstufe zur Abtrennung einer energe
tisch verwertbaren Fraktion, überwiegend aus chlorfreien
Thermoplasten (Brennstoff Ib (Br. Ib)). Diese Dichtetrenn
stufe kann je nach vorlaufendem Material als Trocken- oder
Naßprozeß ausgelegt sein.
Sind im Shreddervorlauf keine oder nur wenige Formteile aus
PVC enthalten, genügt eine trockene Dichtetrennstufe. Hier
für ist ein Kaskadenscheider und ein Luftherd erforderlich.
Aus dem Aufgabegut der Position 16 werden zunächst auf einem
Kaskadenscheider die stärker elastischen Teile im Überlauf
abgetrennt. Der Unterlauf wird dem Luftherd aufgegeben. Das
dort gewonnene Leichtgut (LG) ist das gewünschte energetisch
verwertbare Produkt. Kaskadenscheiderüberlauf und Luftherd
schwergut (SG) laufen zur weiteren Zerkleinerung der Hammer
mühle in Position 17 zu.
Höhere Anteile an Formteilen aus PVC in den Shredderrest
stoffen bzw. verschärfte Anforderungen an Chlor- und Kupfer
gehalte im energetisch verwertbaren Produkt machen den Ein
satz einer nassen Dichtetrennstufe erforderlich. Hierfür
werden ein Konditionierer, ein Schwertrübezyklon, ein Ent
wässerungssieb, ein Schnellklärer, ein Filter, ein Trockner
und zugehörige Pumpen benötigt. Der Vorlauf der Position 16
wird in einem Konditionierer in Trübe gebracht und in einem
Schwertrübezyklon in 2 Fraktionen aufgetrennt. Beide Frak
tionen werden auf einem Entwässerungssieb mit Trennleiste
entwässert und im Trockner getrennt getrocknet. Der entwäs
serte und getrocknete Zyklonüberlauf bildet das energetisch
verwertbare Produkt. Der Unterlauf wird nach Entwässerung
und Trocknung zur weiteren Zerkleinerung der Hammermühle in
Position 17 zugeführt. Der Unterlauf des Entwässerungssiebs
wird einem Schnellklärer zugeleitet. Das überlaufende Pro
zeßwasser wird im Kreislauf gefahren, der Klärerunterlauf
wird filtriert, das Filtratwasser zum Klärer zurückgeführt,
der Filterkuchen dem Reststoff zugeschlagen.
Position 17: Hammermühle zur Nachzerkleinerung verschiede
ner Restströme aus den Verfahrensabschnitten IV, V und VI.
Die Hammermühle ist so eingestellt, daß ein vollständiger
Aufschluß aller restlichen Kabelstücke und Verbundstoffe,
eine vollständige Zerkleinerung des Glasanteils unter 1 mm
bzw. 0,5 mm und eine weitgehende Verkugelung auch noch rela
tiv kurzer Litzenstücke erfolgt. Der Mühlenaustrag wird
Position 18 zugeführt.
Position 18: Siebmaschine mit 2 Siebdecks zur Siebung bei
1 mm und bei 5 mm.
Der Austrag der Hammermühle wird hier aufgegeben. Der Sieb
rückhalt des 5 mm Siebs wird aufgrund des höheren Anteils an
Zellulose- und anderen organischen Faserstoffen dem Luftherd
in Position 12 zur Abtrennung einer energetisch verwertbaren
Fraktion (Brennstoff Ic) zugeführt. Die Fraktion 1-5 mm
läuft einem Magnetscheider im Position 19 vor, die Fraktion
-1 mm wird dem Verfahrensabschnitt VI zugeleitet.
Position 19: Schwachfeldmagnetscheider zur Abtrennung von
Eisenpartikeln im Kornbereich 1-5 mm.
Dem Schwachfeldmagnetscheider in Position 19 läuft ein Mate
rialstrom vor, der die Hauptmenge des Kupfers aus dem Rest
stoff enthält. Die Magnetscheidung in dieser Stufe dient der
Verbesserung der Selektivität bei der nachfolgenden Gewin
nung eines NE-Metallkonzentrates und der Erzeugung eines
weiteren Eisenkonzentrates.
Position 20: Siebmaschine mit einem Siebdeck zur Siebung
bei 2 mm.
Die Siebfraktion + 2 mm enthält noch in größerem Umfang
Partikel aus Aluminium und Formteilen aus chlorfreien Ther
moplasten. Um diese in die entsprechenden Produktströme zu
überführen, erfolgt eine Zuführung dieses Materialstroms in
Position 15. In die Fraktion 1-2 mm gelangt der überwie
gende Teil des Kupferinhalts. Zu dessen Gewinnung wird diese
Fraktion Position 21 zugeleitet.
Position 21: Windsichter zur Abtrennung eines kupferrei
chen NE-Metallkonzentrats (NE-Konz. II).
Die Windsichtung wird derart durchgeführt, daß im Schwergut
(SG) ein NE-Metallkonzentrat abgezogen werden kann. Im
Leichtgut (LG) werden neben sehr feinen kurzen, noch unver
kugelten Kupferlitzenstücken, verschiedene organische Kom
ponenten ausgetragen. Für eine weitere Aufbereitung dieses
Materialstroms ist die Zuführung zur Schneidmühle in Posi
tion 25 der günstigste Weg.
Aufbereitung der vorabgetrennten Gewöllfraktion.
Eine Sortierung der, in der Gewöllfraktion vertretenen Kom
ponenten kann nur in speziell abgestimmten, für das Restma
terial ungeeigneten Zerkleinerungs-, Klassier- und Sortier
stufen erfolgen.
Position 22: Hammermühle für die erste Aufschlußstufe des
Gewölls.
Die Mühle ist so eingestellt, daß aus den verfilzten Aggre
gaten mitgeschlepptes Feinkorn (-1 mm) und gröbere Parti
kel, wie Kabelstücke, Drähte, Glas- und Kunststoff- und
Metallteile schonend herausgelöst werden. Das in dieser
Weise vorbereitete Gut läuft der Siebung in Position 23 vor.
Position 23: Siebmaschine mit einem Siebdeck zur Siebung
bei 1 mm.
Bei dieser Siebung wird das in der Hammermühle aus dem Ge
wöll herausgelöste Feinkorn (-1 mm) abgetrennt und dem
Verfahrensabschnitt VI zugeleitet. Diese Fraktion enthält
neben organischen Fasern vor allem Glasfasermaterial, Glas,
Rost und Schmutz. Der Siebrückhalt wird dem Luftherd in
Position 24 zugeführt.
Position 24: Luftherd zur Abtrennung gröberer Partikel,
wie Kabelstücke, Drähte, Glas-, Kunststoff- und Metallteile
aus der Gewöllfraktion.
Die durch die Beanspruchung in der Hammermühle freigelegten
gröberen Partikel werden auf dem Luftherd im Schwergut (SG)
abgetrennt. Im Leichtgut (LG) wird die verbleibende Gewöll
fraktion ausgetragen, die im wesentlichen aus Fasermateria
lien, Folien, Kunstleder, kleineren Kabelstücken, Kupferlit
zen, Holzspänen, Styropor, Papier und PUR-Schaum-Teilchen
besteht. Das Schwergut wird dem Kaskadenscheider in Posi
tion 5 zugeführt. Das Leichtgut wird zum weiteren Aufschluß
(zweite Aufschlußstufe) einer Schneidmühle in Position 25
zugeführt.
Position 25: Schneidmühle für die zweite Aufschlußstufe
des Gewölls.
Nach Abtrennung der in der ersten Aufschlußstufe freigeleg
ten Materialien, welche eine Beschädigung der Schneidmühle
herbeiführen könnten, wird die verbliebene Gewöllfraktion
zusammen mit dem Leichtgut (LG) des Windsichters aus Posi
tion 21 in einer Schneidmühle weiter zerkleinert. Das Faser
material wird dabei soweit zerschnitten, daß eine erneute
Verfilzung in nennenswertem Maße nicht mehr möglich ist. Der
Mühlenaustrag wird zur weiteren Sortierung einem Luftherd
in Position 26 zugeführt.
Position 26: Luftherd zur Abtrennung einer energetisch
verwertbaren Fraktion aus dem aufgeschlossenen Gewöll.
Aus dem, in der Schneidmühle aufgeschlossenen Gewöll läßt
sich auf einem Luftherd als Leichtgut (LG) ein energetisch
verwertbares Produkt aus Zellulose- und anderen organischen
Faserstoffen, dünnen Folien, sowie untergeordnet PUR-Schaum
und Styroporkügelchen gewinnen. Zusammen mit dem Leichtgut
des Luftherds in Position 12 ergibt dieses Material ein
energetisch verwertbares Produkt mit geringen Asche,- Chlor-
und Kupfergehalten (Brennstoff Ic (Br. Ic)). Das Schwergut
(SG) des Luftherds läuft dem Sieb in Position 27 zu.
Position 27: Siebmaschine mit einem Siebdeck zur Siebung
bei 2 mm. Abtrennung einer thermisch entsorgbaren Fraktion.
Das Schwergut des Luftherds von Position 26 wird bei 2 mm
abgesiebt. Der Siebrückhalt besteht weitgehend aus Kunst
leder, und stärkeren Folien. Diese Fraktion ist durch einen
hohen Chlor- und einen niedrigen Aschegehalt gekennzeichnet
und somit als thermisch entsorgbares Material (Brennstoff II
(Br. II)) einzustufen. Im Siebdurchgang wird eine nennens
werte Menge feiner Kupferlitzen ausgetragen. Um diesen Me
tallinhalt zu gewinnen, wird die Fraktion -2 mm der Ham
mermühle in Position 17 zugeführt, in der eine Verkugelung
auch kleiner Litzenstücke erfolgt. Damit ist in einer nach
folgenden Sortierung nach der Dichte dieser Kupferanteil zum
großen Teil gewinnbar.
Das primär im Shredderreststoff enthaltene Feinkorn sowie
die, in den Verfahrensabschnitten IV und V anfallenden Sieb
fraktionen -1 mm werden gemeinsam aufbereitet. Die Fein
kornfraktion läßt sich in ein eisen- und ein kupferreiches
NE-Metallkonzentrat, einen thermisch entsorgbaren Teilstrom
und einen deponiefähigen Reststoff zerlegen.
Position 28: Windsichter zur Abtrennung einer metallrei
chen Schwerfraktion.
Der Windsichter ist so eingestellt, daß der überwiegende
Teil an Eisen- und Kupferpartikeln ins Schwergut (SG) ge
langt und dabei eine deutliche Anreicherung erfährt. Glas-,
Rost- und Unterbodenschutzpartikel von mehr als 0,5 mm im
Durchmesser gelangen ebenfalls in diese Fraktion. Im Leicht
gut (LG) werden Feinstkorn, feinere Partikel von Glas und
Rost sowie Schmutz, organische Bestandteile und Lackpartikel
ausgetragen. Das Schwergut läuft einem Magnetscheider in
Position 29 zu, das Leichtgut einem Sieb in Position 31.
Position 29: Magnetscheider mit Schwach- und Starkfeld
scheider zur Abtrennung von Eisen- und Unterbodenschutzpar
tikeln.
Dem Magnetscheider läuft das Schwergut (SG) des Windsichters
der Position 28 zu. In einer ersten Stufe wird mit dem
Schwachfeldscheider ein Eisenkonzentrat abgetrennt. In der
zweiten Stufe gelingt auch hier eine Abtrennung des Unter
bodenschutzmaterials mittels eines Starkfeldscheiders. Diese
Fraktion ist als thermisch entsorgbares Material (Brenn
stoff II (Br. II)) einzustufen. Die unmagnetische Restfrak
tion läuft einem Windsichter in Position 30 zu.
Position 30: Windsichter zur Gewinnung eines kupferreichen
NE-Metallkonzentrates.
Aus dem unmagnetischen Teil der metallreichen Schwerfraktion
wird in dieser Prozeßstufe ein kupferreiches NE-Metallkon
zentrat (NE-Konz. II) im Schwergut (SG) eines Windsichters
gewonnen. Das Sichterleichtgut (LG) enthält neben organi
schen Bestandteilen und Glaspartikeln vor allem unverkugelte
Kupferlitzenteilchen. Um eine Gewinnung dieses Metallanteils
zu erreichen, wird das Leichtgut der Hammermühle in Position
17 zur Verkugelung der Drähtchen zugeführt.
Position 31: Siebmaschine mit einem Siebdeck zur Siebung
bei 0,5 mm. Abtrennung einer thermisch entsorgbaren Frak
tion.
Durch Absiebung des Sichterleichtgutes (LG) aus Position 28
bei 0,5 mm ist im Siebüberlauf eine relativ aschearme Frak
tion aus verschiedenen organischen Bestandteilen abzuziehen
und als thermisch entsorgbares Material (Brennstoff II (Br.
II)) einzustufen. Der Siebdurchgang läuft wiederum einem
Windsichter in Position 32 zu.
Position 32: Windsichter zur Abtrennung einer Reststoff
fraktion aus dem Kornband -0,5 mm.
Der Siebunterlauf aus der Position 31 läuft einem Windsich
ter vor, der derart eingestellt ist, daß im Schwergut (SG)
eine Reststofffraktion mit geringen Restgehalten an organi
schen Bestandteilen ausgetragen wird. Das Sichterleichtgut
(LG) wird einer weiteren Siebung in Position 33 zugeführt.
Position 33: Siebmaschine mit einem Siebdeck zur Siebung
bei 0, 25 mm. Auftrennung in eine thermisch entsorgbare und
eine Reststofffraktion.
Durch Absiebung des Sichterleichtgutes (LG) aus Position 32
bei 0,25 mm ist im Siebüberlauf eine relativ aschearme Frak
tion aus verschiedenen organischen Bestandteilen abzuziehen
und als thermisch entsorgbares Material (Brennstoff II (Br.
II)) einzustufen. Der Siebunterlauf ist der Reststofffrak
tion mit geringen Restgehalten an organischen Bestandteilen
zuzuschlagen.
Claims (12)
1. Verfahren zur Aufbereitung von Reststoffen aus Anlagen
zur Schrottgewinnung aus Altautomobilen, dadurch ge
kennzeichnet, daß
- a) die Reststoffe durch Siebung in eine Fein-, Mit tel- und Grobfraktion getrennt werden,
- b) die Grobfraktion in mehreren Zerkleinerungs- und Sortierstufen mechanisch aufbereitet und in ein Eisenmetallkonzentrat, ein Nichteisenmetallkonzen trat und verschiedene Brennstoffkonzentrate ge trennt wird,
- c) nach Abtrennen eines Gewöllanteils und eines Grob gutanteils das Restgut der Mittelfraktion in einer Abfolge von Sortierstufen in ein Eisenmetallkon zentrat, Nichteisenmetallkonzentrate und verschie dene Brennstoffkonzentrate getrennt wird und
- d) daß aus der Feinfraktion in einer Abfolge von mehreren, gesonderten Sortierstufen ein Eisenme tallkonzentrat, Nichteisenmetallkonzentrate, ein Brennstoffkonzentrat und ein deponierbarer Rest stoff gewonnen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das Restgut der Mittelfraktion mit dem zerkleinerten
Materialstrom der Grobfraktion vereinigt wird.
3. Verfahren nach einen der Ansprüche 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das abgetrennte Grobgut der Mittel
fraktion einer Zerkleinerungsstufe zur Zerkleinerung
der Grobfraktion zugeführt wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der abgetrennte Gewöllan
teil der Mittelfraktion separat zerkleinert und in
Brennstofffraktionen und Reststofffraktionen getrennt
wird, wobei die Reststofffraktionen Aufbereitungsstufen
der Mittel- und/oder Grobfraktion zugeführt werden.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß im Anschluß an eine Zer
kleinerungsstufe von dem zerkleinerten Gut eine Fein
fraktion abgetrennt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
mehrere abgetrennte Feinfraktionen zur weiteren Aufbe
reitung zu einem Materialstrom vereinigt werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerung mit Hilfe
von Hammermühlen durchgeführt wird.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Nachzerkleinerung aus
sortierter Fraktionen Schneidmühlen eingesetzt werden.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Trennung der Fraktionen
mit Hilfe von Sieben, Luftherden, Kaskadenscheidern,
Magnetscheidern und Windsichtern erfolgt.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abtrennung einer Frak
tion aus thermoplastischen Kunststoffen mit Hilfe einer
Dichtetrennstufe erfolgt.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
zur trockenen Trennung als Dichtetrennstufe ein Luft
herd und ein Kaskadenscheider verwendet wird.
12. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
zur nassen Trennung als Dichtetrennstufe ein Konditio
nierer und ein Schwertrübezyklon verwendet wird, wobei
die gewonnenen Fraktionen auf einem Entwässerungssieb
entwässert und in einem Trockner getrocknet werden.
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DE19924205309 DE4205309A1 (de) | 1992-02-21 | 1992-02-21 | Verfahren zur aufbereitung von reststoffen aus altautomobilen |
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